Nachbarschaftshilfe Fortsetzung 4 - Grillparty p5 (fm:Gruppensex, 3882 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Palladino1 | ||
| Veröffentlicht: Jan 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 1040 / 582 [56%] | Bewertung Teil: 9.33 (6 Stimmen) |
| Tag der Entscheidung 4 - die Nächste bitte | ||
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widmet sich dem Hals und den Ohrläppchen, bedeckt alles abwechselnd mit kleinen Küsschen und arbeitet sich zum Busen von Martha nach unten.
Sanft saugt sie abwechselnd an den beiden harten Perlen. Martha windet sich unter den Liebkosungen und keucht ihre Lust heraus. Das Audioerlebnis für die Zuseher nimmt zu, denn auch Lucy beginnt zu stöhnen. Jetzt erst erkenne ich, dass sich Helmut um die Spalte von Lucy kümmert. Leider sehe ich keine Details, die die Lustlaute hervorrufen, aber meine Sinne nehmen ohnehin die Masse aller Empfindungen wahr.
Innerlich vibriere ich schon wieder. Unwillkürlich bewegt sich mein Becken. In der Poritze scheuert das halbsteife Geschlechtsteil meines Mannes, was mich noch mehr auf Touren bringt. Helmuts Hand verschwindet zwischen Lucys Schenkeln und bewegt sich ganz langsam vor und zurück. Manchmal stoppt die Bewegung und ich sehe nur minimale Regungen des Arms.
Lucy genießt die Berührung und quittiert sie mit immer lauter werdendem Stöhnen. Sie presst ihr Becken der Hand entgegen und versucht, immer mehr von den Fingerspielen abzubekommen. Lucy hat die Spielerei mit den Knospen von Martha beendet und haucht noch ein zartes Küsschen auf die empfindlichen Enden.
Martha will protestieren, verzichtet aber sofort wieder darauf, als sie merkt, dass sich die Spur der Küsschen zu ihrem Busch bewegt. Ungeduldig wetzt sie ihr Becken auf dem Gras hin und her. Lucy verweilt aber noch ein wenig auf dem Nabel und bohrt ihre Zungenspitze in die kleine Mulde, was Martha zu leisen, spitzen Schreien animiert. Zwischen stöhnen beginnt sie ein wenig zu kichern, weil sie diese Behandlung zu kitzeln scheint.
Danach bewegen sich Lucys Lippen weiter nach unten. Ich merke, dass Wickerl aus meinem Rücken verschwindet, nur um sich einige Sekunden später wieder an mich anzuschmiegen und sein Weichteil wieder in meiner Ritze zu parken. Er beugt sich über mein Ohr und flüstert: "Achtung! Nicht erschrecken, aber ich denke, dass du das in der nächsten Zeit notwendig hast. Helmut, Peter und ich können aktuell nicht mithelfen, euch die Löcher zu füllen. Aber es gibt Ersatz."
Ich spüre etwas Hartes an meinen Schamlippen und spreize meine Beine ein wenig. Eigentlich sollte ich jetzt nicht mehr überrascht sein, aber trotzdem entfährt mir ein lauter Schrei, als sich meine Lippen teilen. Ich bin schon wieder gut geschmiert, sodass das Teil ohne Anstrengung in meinem Loch verschwindet.
Lucy und Martha pausieren ihr Spielchen und schauen kurz zu mir herüber. Beide lächeln mit verklärtem Blick, als sie mein erregtes Gesicht sehen und mitbekommen, dass mir Wickerl gerade Gutes tut. Ich werde immer geiler, überlege aber, was mir Wickerl da in meine feuchte Grotte geschoben hat.
"Wooooaaa" keuche ich los, als das Ding in mir zu vibrieren beginnt. "Ooohh Schaaatz, waaasss....." Ich stehe in Sekundenbruchteilen vor einem weiteren Orgasmus. Wickerl hält mir eine kleine Fernbedienung vor die Nase und schaltet die Vibration wieder ab, sodass ich mich wieder beruhigen kann. Jetzt weiß ich, dass er mir Lucys Vibrationsei eingeführt hat, dass sie mir bei einem meiner letzten Besuche gezeigt hat.
Ich will jetzt noch nicht mein Pulver verschießen und gebe ihm einen Kuss auf die Hand, die die Fernbedienung hält. Allerdings spüre ich das künstliche Massageteil in meiner Möse weiter arbeiten, nur ohne Motor. Mein Hirn arbeitet träge und ich denke: "Ooohh, tut daaas gut!" "Danke" hauche ich ihm entgegen und konzentriere mich wieder auf die beiden Damen, die mir gegenüber ihr lesbisches Spiel fortsetzen.
Lucy hat ihren Kopf zwischen den Schenkeln von Martha vergraben und küsst die nackte Haut von oben bis unten. Zwischendurch verweilt sie auf ihrer Scham und neckt den Kitzler und das Loch. Details kann ich leider nicht erkennen, aber die Reaktion von Martha lässt keinen Zweifel darüber, dass Lucy ihr Vergnügen bereitet.
Wickerl durchbricht das Keuchen und Stöhnen mit einem lauten Pfiff. "Herrschaften, jetzt habt ihr euch genug in Stimmung gebracht. Die nächste Rasur steht an. Wer will noch mal, wer hat noch nicht?" ruft er launig in die Runde. Martha und Lucy unterbrechen ihre Aktivitäten und schauen unwillig zu uns.
Ich schüttle den Kopf, spreize meine Beine, ziehe mit einem lauten Schmatzen das Ei aus meiner Lusthöhle und wende mich an Wickerl. "Mund auf" befehle ich und schiebe ihm die saft-nasse Silikon-Kugel zwischen seine Lippen.
"Mmmpfff" antwortet er und lutscht genussvoll die Oberfläche ab. Dann spuckt er das Teil aus und reibt sich mit dem Handrücken über die Lippen. "Hervorragend im Abgang" ergänzt er grinsend und legt das Ei neben uns ins Gras. Martha und Lucy kichern. Lucy wackelt mit ihrem Hintern und verscheucht die Hand von Helmut aus ihrem Schritt.
"Mein Lieber, du machst mich zwar total wuschig, aber jetzt wird uns wieder was anderes geboten" erklärt sie ihrem verdutzten Gatten in bestimmtem Ton. Sie drückt noch einmal ihren Kopf in Marthas Schoß, sodass diese vergnügt aufquietscht und kommt hoch auf die Knie. Martha protestiert keuchend: "Na ... hör ... mal, ich ... war schon ... ganz dicht dran... Das kannst ... du nicht machen."
Die Stimme kippt ein wenig ins weinerliche Lamento. Lucy ist aber unerbittlich und versucht jetzt, Martha hochzuziehen. Sie verspricht: "Ich mache nachher weiter, wenn dein Busch schön zurechtgestutzt ist und deine Spalte frei zugänglich. Versprochen!"
"Ich nehme dich beim Wort" antwortet Martha und wendet sich an Wickerl. "Du hast es gehört. Ich bin jetzt dran. Lucy braucht das als Voraussetzung, damit sie es mir final besorgen kann." Wir fünf waren ganz in unserer Blase und haben rundherum nix anderes wahrgenommen.
Ein dumpfer Schrei aus dem Haus lässt uns aufhorchen. Peter und Liane sind verschwunden und haben sich offensichtlich dorthin zurückgezogen. Lucy schaut besorgt, will aber scheinbar nicht allein entscheiden, ob wir der Ursache des Lautes nachgehen. "Wollen wir ihnen Gesellschaft leisten, oder lassen wir sie in Ruhe?" fragt sie in die Runde. Danach dringt leise, aber regelmäßig der Klang des zwischenmenschlichen Liebesspiels zu uns heraus. Die Stimmlage klingt sehr nach Liane. Das Sexleben zwischen den beiden verläuft jedenfalls harmonisch.
Die geile Stimmung, die sich schon fast verflüchtigt hat kehrt wieder zurück. Jeder lächelt still in sich hinein, bis Helmut das Wort ergreift. "Lassen wir sie allein mit ihrer Beschäftigung, oder braucht jemand die Action zum Aufgeilen? Das sollten wir auch ohne sie schaffen, oder?" "Genau" stimmt Lucy zu und ergänzt an Martha gewandt: "Du bist dran, damit ich deine süße kleine Maus weiter verwöhnen kann. Nachher ...." Ihr Gesicht zeigt ein schmutziges Grinsen.
Martha bringt sich in Rückenlage und spreizt ihre Beine ein wenig. Ihr Busch ist vom Speichel, den Lucy hinterlassen hat und ihren eigenen Säften verfilzt. "Auf geht's" versucht sie Wickerl anzuspornen, aber der Timbre in ihrer Stimme verheißt schon wieder akute sexuelle Erregung.
Helmut starrt auf den blonden Urwald, der um die rot geschwollenen Lippen wuchert und leckt unaufhörlich seine Lippen von links nach rechts und wieder zurück. Ich kann leider seinen Schwanz nicht sehen. Wäre interessant, ob dieser Anblick sich auch auf seinen Mittelpunkt auswirkt. Aber egal.
Lucy greift hinter sich und massiert seinen Riemen in ihrem Rücken. Er umfasst Lucys Brüste und spielt mit den Fingern an ihren kleinen Brustwarzen, die sich schon wieder steif zwischen den Fingern aufgerichtet haben. Wickerls Penis ist nach wie vor halbsteif. Mein lieber Mann ist zwar schon wieder ziemlich scharf, wie ich aus seiner Atemtechnik ablesen kann. Seine Männlichkeit will aber den Sexhormonen nicht und nicht folgen, was mich nicht wundert, bei dem, was er heute schon geleistet hat.
Er nimmt den Trimmer zur Hand und schaltet ihn ein. Ein sattes Brummen zeigt die Leistungsbereitschaft. Als er die Klinge an der Leistenbeuge ansetzt, entfährt Martha ein tiefer Seufzer. Schnell und routiniert hobelt er die Haarpracht links und rechts des Schamhügels ab. Martha beginnt mit ihrem Hintern zu zappeln und wippen. "Halt still" befiehlt Wickerl. "Immer das gleiche Spiel mit euch" moniert er schmunzelnd. "Kaum vibriert irgendwas um eure Möse ist es um die Zurückhaltung geschehen."
"Waass ... glau..bbbst ... duu" stammelt Martha zurück "wie ... diiiee ... Viii ...tio... ein..fah...e..?" Sie unterdrückt ein weiteres Stöhnen und zwingt sich, ihre Hüfte nicht zu bewegen. Ihre Lippen sind halb geöffnet, dafür die Augen nur mehr als Schlitz zu sehen. Es dringen immer wieder tiefe Seufzer aus dem Mund, die den Erregungspegel gut verdeutlichen.
Wickerl setzt jetzt den Abstandsaufsatz für die Haarlänge auf. "3mm ist gut?" fragt er Martha, die auf diese Frage nur nickt. Sie konzentriert sich eindeutig auf die Vorgabe von Wickerl, sich nur nicht zu viel zu bewegen. "Einverstanden" meint Wickerl nur. Er rasiert über den Schamhügel und stutzt den Busch auf die eingestellte Länge zurecht.
Dieser Schnitt über die Büschel ihres unempfindlicheren Teiles oberhalb der Spalte scheint Marthas Libido wieder etwas zu beruhigen. Befriedigt betrachtet Wickerl den ersten Teil seines Werkes. "So jetzt wird es wieder brenzlig. Reiß dich zusammen. Jetzt mach ich deine Lipperl glatt." Martha hat sich auf ihre Arme aufgestützt, um das Ergebnis der bisherigen Rasur zu begutachten und nickt zufrieden. Wickerls Gesicht strahlt angesichts des hinreißenden Anblicks, den Martha abgibt.
Wickerl drückt ihren Oberkörper wieder nach unten, neckt dabei ihre harten Brustwarzen ein wenig und meint: "Beine breit und aufgepasst!" Jetzt wird es wieder spannend und doch riskiere ich einen Blick zu Helmut und Lucy. Helmut hat seine Aktivität etwas ausgedehnt, während sich Lucys Hand noch immer zwischen seinen Beinen hinter ihrem Rücken beschäftigt.
Die Finger einer Hand massieren nach wie vor die Melonenspitzen von Lucy, die andere Hand widmet sich dem jetzt glattgeschorenen Spalt und gleitet sanft auf der feuchten Bahn von Klitoris zur Öffnung ihrer Höhle und zurück. Lucy hat die Knie abgewinkelt und präsentiert mir ihre Lustgegend ohne Genierer. Sie genießt die Behandlung still mit halboffenem Mund und geschlossenen Augen. Hin und wieder kommt ein Seufzer zwischen ihre Lippen, aber sonst ist nichts zu hören.
Ich weiß nicht, wo die spannendere Action zu sehen ist, orientiere mich aber wieder an dem Brummen des Trimmers. Meine Hand ist schon lang in meinen Schritt gewandert und macht sich an meiner Muschi selbständig.
Hier herrschen nur mehr die Nerven und mein Gehirn ist schon längst ausgeschaltet. Es folgt bloß noch dem Grundbedürfnis nach sexueller Befriedigung und fährt auf Autopilot. So kommt es, dass ich alles wie in Trance erlebe und heute nicht mehr weiß, woher ich das Wissen um die Dokumentation nehme.
Ich nehme wahr, dass mein Mann die Härchen von den Schamlippen an Marthas Schlitz vorsichtig abschabt. Nicht nur, dass die Möse von Martha immer präsentabler zum Vorschein kommt, schießen die feinen Vibrationen direkt in ihr Lustzentrum. Lucy genießt die Behandlung von Helmut ganz stumm, Martha entwickelt sich stattdessen zum Vulkan.
Sie keucht, stöhnt und krächzt, feuert Wickerl an: "Jaaa, mach weiter. Oooohh ... aaaahhh." Wickerl unterbricht seine Rasur. "Halt still, bitte!" ersucht er sie mit leiser Stimme. "Wenn du so zappelst kann ich nicht weitermachen, ohne dich zu verletzen."
"Geehht niiicht..." wimmert Martha und versucht verzweifelt mit rotierender Hüfte an die Hand von Wickerl zu kommen und ihren Kitzler zu stimulieren. Wickerl richtet sich auf, beugt sich zum Gesicht und versenkt seine Zunge in Marthas Mund.
Schlagartig fühle ich überraschenderweise ein wenig Eifersucht in mir aufsteigen. Martha saugt an der Zunge von Wickerl wie ein Baby an seinem Fläschchen und steigert ihr Verlangen immer mehr. Das Gefühl der Eifersucht steigert sich, als ich sehe, dass Wickerls Mast zu voller Pracht angeschwollen ist.
Wo hat der jetzt plötzlich seine Potenz hergenommen, oder spitzt ihn das Rasieren von Martha so sehr an, dass er schon wieder ficken kann? Darüber müssen wir nachher noch reden, nehme ich mir vor. Er beendet den Zungenkuss und Martha keucht noch immer in höchster Erregung. "Kooomm ... schooon ... Besoooorg ... es ... mir, laaasss .. miiich ... kooommmeeeen" bettelt sie. Wickerl schaut zu mir und setzt einen fragenden Blick auf.
In seinen Augen zeigt sich die blanke Lust und das Verlangen. Ich nicke ihm zu. Kaum hat er meine Erlaubnis wahrgenommen, versenkt er seine Zunge noch einmal in den gierigen Schlund von Martha. Meine Handarbeit an meiner Klitoris intensiviert sich.
Irgendwie verspüre ich zwar höchste Lust, bin aber von meinen vorherigen Orgasmen schon sehr ausgelaugt. Egal, ich rase mit Riesenschritten meinem nächsten Höhepunkt entgegen. Hoffentlich folgt danach nicht der totale Kollaps. Wobei ... das ist mir zum aktuellen Zeitpunkt komplett wurscht. Hauptsache ich komme.
Schwer atmend verfolge ich die beiden und mein Autopilot wichst die Lustperle in der Körpermitte bis zur Schmerzgrenze. Ich möchte den beiden nicht den Vortritt lassen. Wickerl löst sich von Marthas Mund und flüstert ihr etwas ins Ohr. Sie nickt und stößt einen dumpfen Freudenschrei aus.
Einen Augenblick später versenkt Wickerl seinen Speer in der halbgeschorenen Möse von Martha, die sich sofort aufbäumt, ihren Rücken durchdrückt und ihm ihr Becken geradezu entgegenstemmt. Die beiden ficken jetzt völlig enthemmt drauflos und bei mir brechen bei diesem Anblick alle Dämme. Ich bemerke noch, wie Wickerl seine Stange mit aller Kraft in Martha hinein bohrt, aber dann reißt der Faden, ausgelöst von einem gewaltigen Orgasmus.
Keine Ahnung, wie lange ich weggetreten gewesen bin. Ich sehe nur schwarz und plötzlich habe ich wirklich Angst, kollabiert zu sein und körperlich Schaden genommen zu haben. Die Erkenntnis, dass ich die Augen auch öffnen muss, um etwas zu sehen, verschafft mir unendliche Erleichterung.
Ein Tränenfilm verschleiert meinen Blick. Schön langsam komme ich wieder in die Welt zurück. Ich bemerke, dass ich ausgestreckt im Gras liege und sehe den blauen Himmel über mir. Meine Muschi brennt und ist von einer Hand bedeckt. Der Zeigefinger steckt noch abgewinkelt in meinem Loch.
Mühsam führe ich meine Hand zum Mund und koste meinen Mösensaft. Hmmm, traumhaft gut. Kein Wunder, dass mich der Orgasmus bei diesem Aroma niederstreckt. Behäbig wälze ich mich auf die Seite, um die anderen zu sehen. Wickerl liegt noch immer auf Martha. Die beiden bewegen sich nicht mehr. Ich bin alarmiert, aber zu groggy, um auf der Stelle die Situation zu prüfen.
Entweder hat jetzt die beiden der Schlag getroffen, oder mein Blackout hat doch nicht so lange gedauert. Endlich sehe ich, wie sich Wickerls Finger wieder bewegen. Pfff, Gott sei dank!
Helmut lächelt zu mir herüber und zeigt mir Daumen hoch. Auch seine Hand liegt noch über ihrer Vagina. Der Kopf von Lucy ist auf ihre Brust gesunken. Sie scheint tief und fest zu schlummern. Ich komme endlich auf alle Viere und krabble zu meinem Mann und meiner Freundin. Wickerl kommt auf die Knie.
Sein Penis ist rot angelaufen und hängt jetzt schlaff. Martha ist nach wie vor weggetreten, aber der Brustkorb hebt und senkt sich, wie ich erleichtert feststelle. Ich küsse sie auf Wangen und Mund bis sie sich endlich auch bewegt. Auch mein Mann bekommt einige Küsschen ab.
Ich schlinge meine Arme um die beiden und krächze: "Bin ich froh, dass ihr wieder zu euch kommt ... und danke ... für den wunderschönen Augenblick. Ich bin so heftig gekommen ... Filmriss!"
Martha lächelt mich an und beginnt mich ihrerseits abzubusseln. "Gern geschehen. Danke dass du mir deinen Mann geliehen hast. Er fickt sooo gut." Jetzt wird es wirklich kitschig, wie in einem Schmuseroman als Wickerl ergänzt: "Meinen Damen, es war mir ein Vergnügen!" Lucys Kopf hebt sich.
Sie streckt ihren Körper, umfasst den Kopf von Helmut und küsst ihn auf den Mund. Leise kommentiert sie noch ihren Beitrag: "Wenn man euch so zuschaut kann man nicht ruhig bleiben. Auch nach drei Runden brennen da die Sicherungen durch. Danke für die Show und ... Schatz ... danke für deinen Beitrag."
Wieder küsst sie Helmut, nimmt ihn bei der Hand und beide kriechen zu uns, um beim Entwickeln eines Knäuels aus Körpern behilflich zu sein. So liegen wir fünf auf einem Haufen zusammen, bedecken uns gegenseitig mit sanften Küsschen und lassen den späten Nachmittag zufrieden ausklingen.
Bis uns zwei Stimmen wieder in die Wirklichkeit zurückbringen: "Na Hallo, was ist denn da los?" Liane und Peter haben den Weg in den Garten wieder gefunden. Ich blinzle zu den beiden hoch und nicke ihnen schläfrig zu. Von den vier anderen kommt gar keine Regung.
Liane wendet sich Peter zu und meint: "Hier ist es scheinbar auch nicht so ruhig zu gegangen. Das Grüppchen hat es sich ganz schön gegeben, denke ich." Peter grinst und ergänzt: "Wir haben scheinbar etwas versäumt, während ich mit dem Dildo deine schmutzige Phantasie aus dir heraus gevögelt habe." Als keiner von uns eine Reaktion zeigt, geht Liane in die Knie und legt sich zu uns. Peter folgt ihr und macht unseren Haufen komplett.
Keine Ahnung, wie lang wir jetzt im Gras gelegen sind. Martha meldet sich mit krächzender Stimme: "Wickerl, ich bin jetzt bereit für die finale Rasur. Wie schaut es bei dir aus?" Mein Mann streckt sich und kommt überraschend schnell auf die Knie. "Alles klar meine Liebe, bringen wir es hinter uns. Helmut bitte noch einmal warmes Wasser. Wir machen weiter."
Lucy wird auch wieder aktiv, stupst Helmut in die Seite und meint: "Haaallo, du bist gemeint. Bitte warmes Wasser holen ..." wiederholt sie und weiter "... und dann kommt der Nachtisch. Ich habe schon wieder Hunger." Liane und Peter bleiben liegen.
Auf allen Vieren krieche ich zu ihnen und kuschle mich an Liane. "Wir dürfen noch ein wenig liegen bleiben" ergänze ich schläfrig und schließe meine Augen wieder.
Irgendwer rüttelt mich an den Schultern. "Aufstehen Schlafmütze! Es gibt was Süßes." "Hmmm" brumme ich und öffne die Augen. Das Nachmittagsschläfchen ist länger und tiefer ausgefallen als geplant. Noch im Dämmerzustand strecke ich meine Gliedmaßen und versuche mich zu orientieren.
Ich liege ganz allein im Gras, habe scheinbar gar nicht bemerkt, wie sich meine Kuschelpartner von mir entfernt haben. Die Gruppe sitzt am Tisch und alle plaudern munter untereinander drauf los. Lucy, Helmut und Martha sitzen mit dem Rücken zu mir. Peter, Wickerl und Liane schauen in meine Richtung. Es stehen Kaffee- und Teekannen auf der Tischplatte. Langsam komme ich in den Kniestand.
Ein leichter, warmer Luftzug umschmeichelt meine Pobacken und die Schamlippen. Sofort beginnt in meinem Unterleib ein sanftes, aber prickelnd süßes Ziehen. Wieder einmal denke ich bei mir: "Was bist du nur für ein geiles Luder. Kaum hattest du ein wenig Ruhe, bist du schon wieder scharf wie ein Fleischermesser."
Lucy wendet sich zu mir: "Was meinst du?" "Oh, Gott, hab ich das wirklich laut gesagt" schießt es mir durch den Kopf. "Ich hab nichts gesagt" brumme ich und richte mich auf. Die Arme strecke ich weit in die Höhe und dehne damit meinen Körper.
Wickerl pfeift aufreizend und flötet: "Schatz, mach das noch einmal. Ich steh auf deine Rundungen." Langsam gehe ich auf ihn zu, fasse seinen Kopf und drücke meine Lippen auf seinen Mund. Die Zunge bohrt sich in seine Mundhöhle und wir verschmelzen ineinander bis ich wieder Luft holen muss. "Das hat mir gefehlt" seufze ich zufrieden. Mach ein wenig Platz für mich." Ich setze mich an den Tisch und bediene mich bei den Getränken und den Leckereien.
Martha zwinkert mir zu. "Schau, was du im Tiefschlaf verpasst hast." Sie steht auf und präsentiert mir ihre blanke Muschi. "Wickerl hat super gearbeitet. Der schmale Streifen über meiner Muschi ist kerzengerade geschnitten." Demonstrativ fährt sie mit dem Finger den glatten Schlitz von unten nach oben.
Der Anblick dieser Bewegung lässt einen Blitz durch meinen Körper schießen. Sie zwinkert mir verschwörerisch zu und schickt mir einen Flugkuss quer über den Tisch. Ich widme mich dem Kaffee und Kuchen und versuche, meine Herzfrequenz wieder auf ein Normalmaß zu senken.
Durch die ungezwungene Plauderei, die nach der kleinen Demonstration wieder entsteht, lenke ich mich ab und kann damit das innere Gleichgewicht wieder herstellen. Außer der finalen Rasur ist mir scheinbar nichts entgangen. Wobei ... eigentlich ist das für den Moment auch ziemlich egal.
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