Ein Spieleabend mit ungeahnten Folgen (fm:Fetisch, 5245 Wörter) [4/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: TinaWelt | ||
| Veröffentlicht: Jan 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 1092 / 591 [54%] | Bewertung Teil: 8.85 (13 Stimmen) |
| Kapitel 7 & 8 | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Kapitel 7: Das öffentliche Bekenntnis
Nach der Dusche stand ich, Leon, noch immer triefend und zitternd vor innerer Kälte, in der Mitte des marmorgefliesten Badezimmers. Das gedämpfte Morgenlicht, das durch eine versteckte Lichtleiste an der Decke sickerte, warf weiche Schatten auf Gerds Gesicht, als er mich musterte. Sein Blick war kein Blick der Liebe oder Zärtlichkeit - es war der Blick eines Kurators, der ein Ausstellungsstück prüft. Meine haarlose Haut fühlte sich nach dem Abtrocknen seltsam rau an, als würde sie nach der künstlichen Glätte der Enthaarung rebellieren. Doch der markanteste Eindruck war die Kühle der metallenen Keuschheitsschelle. Sie saß nicht schwer, aber ihre Präsenz war eine konstante, unerbittliche Erinnerung an das, was mir genommen worden war - und was ich geworden war.
"Jetzt wird es Zeit, dich angemessen zu kleiden, Schatz", sagte Gerd, seine Stimme war ruhig, aber von einer unwiderstehlichen Autorität durchzogen. Er nahm meine Hand - meine schmale, schlaffe Hand verschwand völlig in seiner großen, behaarten Pranke - und führte mich, mit meinem unbeholfenen, stöckelnden Gang, zurück ins Schlafzimmer.
Auf dem schwarzen Seidenbett, wo ich gerade noch geschlafen hatte, lag jetzt ein Ensemble ausgebreitet. Es waren die Kleidungsstücke von der Puppe aus der Vitrine. Sie sahen in der Realität noch winziger, noch extremer aus. Der Anblick ließ mir das Blut in den Adern gefrieren.
Da lag der schwarze Latex-Bustier. Er war nicht einfach ein Oberteil, sondern eine komplexe Konstruktion aus hochglänzendem, schwarzem Latex. Die Form war deutlich für einen weiblichen Oberkörper mit üppiger Büste geschnitten: zwei stark gewölbte, starre Kuppeln ragten von der Vorderseite hervor, innen hohl und leer. Der Stoff selbst war vielleicht einen Millimeter dick, aber er wirkte undurchdringlich. An den Seiten verliefen drei Reihen schwarzer, metallbeschlagener Ösen, durch die eine dünne, schwarze Lederschnürung gefädelt war. Der untere Rand war gezackt, wie ein aggressives schwarzes Herz, das über dem Bauch enden sollte. Die Träger waren hauchdünne, elastische Latexbänder. Der Geruch von Latex und Silikonpoliermittel lag schwer in der Luft.
Daneben lag der Mikro-Mini-Lederrock. Er war aus dem gleichen, glänzend schwarzen Leder wie die Stiefel, aber weicher, dünner, fast schmiegsam. Er war kaum mehr als ein breiter Gürtel mit einem Rockbesatz, der vielleicht zwanzig Zentimeter lang war. Vorne und hinten reichte er gerade so bis zur Mitte der Oberschenkel, an den Seiten war er durch einen kurzen Schlitz noch etwas kürzer. Ein schmaler, silberner Reißverschluss an der Seite war die einzige Öffnung.
"Ich... das kann ich nicht anziehen", brachte ich hervor, meine Stimme war ein dünnes, ängstliches Krächzen. Ich trat einen wackeligen Schritt zurück, die starren Stiefelschäfte behinderten mich. "Das ist... das ist für eine Frau. Das ist lächerlich. So gehe ich nicht raus!"
Gerds Lächeln erstarb nicht. Es wurde nur ein wenig schmaler, geduldiger. ""Raus" ist relativ, Leon. Und wer spricht von einer Frau? Es ist eine Ästhetik. Deine Ästhetik jetzt." Er trat auf mich zu, sein massiver Körper schnitt mir das Licht ab. "Sieh es als die logische Vollendung an. Die Stiefel sind da. Die Glätte ist da. Das Siegel ist da." Seine Hand hob sich, nicht drohend, aber unausweichlich. "Dies hier ist nur der letzte, äußere Schliff."
"Nein", flüsterte ich, und dieses Mal war es mehr ein letzter, verzweifelter Aufbäumversuch meines alten Ichs. "Ich will das nicht."
Seine Hand landete nicht als Schlag. Sie umschloss meine linke, kleine, flache Brust. Seine Finger, grob und warm, schlossen sich um das empfindliche Fleisch. Ich zuckte zusammen. Dann, mit einer schnellen, präzisen Bewegung, die nichts von ihrer Kraft verlor, zwickte und drehte er meine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger.
Der Schmerz war hell, scharf und elektrisch. Er schoss nicht nur in meine Brust, sondern jagte wie ein lebendiger Blitz über meine haarlose Haut, direkt hinunter zu der metallenen Platte zwischen meinen Beinen. Ein kurzer, gellender Schrei entrang sich meiner Kehle. Ich bog mich vor, versuchte, seiner Hand zu entkommen, aber sein Griff war eisern.
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