Ein Neuanfang (fm:Fetisch, 2562 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: TinaWelt | ||
| Veröffentlicht: Jan 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 2325 / 2088 [90%] | Bewertung Teil: 9.33 (49 Stimmen) |
| Sabine entschließt sich für einen Neuanfang und bewirbt sich als Managerin für ein exklusives, diskretes Resort. Eine Geschichte in mehreren Kapiteln. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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und die Bereitschaft, sich vollständig auf die besonderen Bedürfnisse unseres exklusiven Hauses einzulassen.
Bewerbungen unter: Kontakt@Eldorado-Resort.com"
Sabine starrte auf die Worte. "Private Insel." "Nur für Erwachsene." "Außergewöhnlich attraktives Gehalt." Ihr Herz schlug ein wenig schneller. Das klang nach einer anderen Welt. Nach einem Neuanfang. Nach einem Ausweg aus der finanziellen und emotionalen Enge. Die Diskretion, die gefordert wurde, ließ sie kurz stutzen, aber sie deutete es sich als Zeichen für einen Luxusort für betuchte Paare, die ihre Ruhe suchten.
Sie zögerte nur einen Abend. Nach einem schweigsamen Abendessen, bei dem Leon über einen neuen Algorithmus referierte und Isabell in ihrem Buch versank, schrieb sie eine Bewerbung. Sie schilderte ihre Erfahrung aus der Zeit vor den Kindern, als sie in einem Hotel gearbeitet hatte, betonte ihre Organisationsfähigkeit und ihre Fähigkeit, mit Menschen umzugehen. Sie verschickte die Mail mit einem Gefühl der Hoffnung, das sie lange nicht gekannt hatte.
Die Antwort kam schneller, als sie es je für möglich gehalten hätte. Noch am selben Abend blinkte eine E-Mail des "Personalreferentin, Frau Voss" auf. Sie war äußerst direkt, beinahe klinisch. Sie bestätigte das außerordentliche Gehalt - eine Summe, die ihre Schulden tilgen und den Kindern einen Start ermöglichen würde. Der Vertrag war auf sechs Monate befristet, unverhandelbar. Besonders betonte er: "Das Eldorado ist ein Ort der Transformation. Für Gäste. Und manchmal auch für das Personal. Sind Sie bereit, sich darauf einzulassen?"
Sabine, geblendet von der finanziellen Rettung, nickte. "Ja. Absolut."
Der Vertrag kam per Kurier, fein säuberlich in einer schweren Ledermappe. Die Klauseln waren eng gedruckt, juristisch dicht. Eine Klausel sprang ihr ins Auge: "Der Vertragnehmerin ist es gestattet, während der Vertragslaufzeit direkte Familienangehörige für einen begrenzten Zeitraum im zugewiesenen Privatbereich des Resorts unterzubringen, sofern dies dem Resortbetrieb nicht abträglich ist."
Das war die Rettung! Leon und Isabell könnten mitkommen. Sie würden nicht alleine sein. Sie unterschrieb mit leicht zitternder Hand.
Die Vorbereitung
Die folgenden Wochen waren ein Wirbelwind. Sie kündigte ihre alte Stelle. Das Haus wurde untervermietet. Leon und Isabell waren zunächst skeptisch, fast mürrisch.
"Eine Insel? Gibt es dort stabiles Internet?" fragte Leon, seine Stirn in Falten gelegt.
"Ich nehme alle meine Bücher mit", sagte Isabell entschlossen, ohne aufzublicken.
Sabine packte pragmatisch. Sie kaufte funktionelle, aber elegante Bürokleidung, ein paar dezente Abendoutfits. Keine Badekleidung; die schien in diesem Kontext unpassend. Ihre gesamte Habe reduzierte sich auf drei große Koffer und mehrere Kartons mit Büchern und Technik der Kinder.
Die Anreise
Die Reise war wie aus einem Traum. Ein Flug in die Karibik, dann ein kleineres Flugzeug zu einer noch abgelegeneren Inselgruppe. Schließlich erwartete sie am Dock ein schlankes, weißes Motorboot mit einem stummen, uniformierten Kapitän. Die Luft war warm, schwer vom Salz und exotischen Blütendüften. Leon starrte fasziniert auf das türkisblaue Wasser, Isabell ließ zum ersten Mal ihr Buch sinken und atmete tief ein.
Nach einer stündigen Fahrt über das gleißende Meer tauchte am Horizont eine Silhouette auf: Eldorado. Die Insel war größer, als Sabine erwartet hatte. Ein üppiger, grüner Berg erhob sich in der Mitte, umgeben von schneeweißen Stränden. Als sie näher kamen, erkannten sie die Strukturen. Kein großer Hotelkomplex, sondern eine Ansammlung von pavillonartigen, luxuriösen Villen, die diskret zwischen Palmen und üppigen Gärten verstreut lagen. Alles wirkte organisch, teuer und absolut privat.
Das Boot steuerte nicht den Hauptstrand an, sondern eine kleine, steinerne Mole an der windabgewandten Seite der Insel. Dort erwartete sie Frau Voss in persona.
Kapitel 2: Das Empfangskomitee
Die steinerne Mole war mit hellgrauem, poliertem Granit ausgelegt, der in der Nachmittagssonne warm und glatt unter ihren Füßen lag. Leichte Wellen klatschten sanft gegen die moosbewachsenen Stufen. Ein würziger Duft nach Blüten, Salz und etwas Holzfeuer hing in der Luft. Sabine war die erste, die vorsichtig den festen Boden der Insel betrat, gefolgt von Leon, der ungeschickt seine Laptoptasche festhielt, und Isabell, die ihre Bücherkiste nicht aus der Hand geben wollte.
Frau Voss
Dann trat sie aus dem Schatten eines üppigen, violetten Bougainvillea-Bogens: Frau Voss.
Sabine blieb fast unmerklich stehen. Die Frau, die vor ihr stand, war nicht die strenge, ältere Personalreferentin, die sie sich vorgestellt hatte. Sie war jung, vielleicht Ende zwanzig, und von einer fast überirdischen, makellosen Attraktivität. Sie trug ein eng geschnittenes Kostüm in einem tiefen, pudrigen Rosa, das wie eine zweite Haut an ihrem Körper lag. Das Material hatte einen matten Seidenglanz und war bis zum obersten Knopf geschlossen. Der Rock endete knapp über dem Knie und betonte ihre langen, makellos geformten Beine, die in spitzen, rosafarbenen High-Heels steckten.
Ihr halblanges, honigblondes Haar fiel in perfekten, weichen Wellen auf ihre Schultern und rahmte ein Gesicht ein, das wie aus Marmor gemeißelt wirkte: hohe Wangenknochen, eine schmale, gerade Nase, volle Lippen in einem natürlichen Rosa. Doch es waren ihre Augen, die Sabine fesselten: mandelförmig, von einem ungewöhnlich hellen Grau, und sie strahlten eine Wärme und Freundlichkeit aus, die sofort einschüchternd wirkte.
Und dann konnte Sabine nicht anders, als ihren Blick für einen Sekundenbruchteil über die Form der Frau gleiten zu lassen. Der Blazer des Kostüms spannte sich über einer Brust, die so voll und rund war, dass sie sofort ins Auge sprang. Es war eine perfekte, fast kugelrunde Form, die unter dem Stoff keine natürliche Bewegung zeigte. Sabine, die selbst einen natürlichen, schlanken Körperbau hatte, erkannte mit einem leisen, innerlichen Erstaunen, dass es sich hier um Implantate handeln musste. Sie waren kein Geheimnis, sondern eine bewusste Präsentation, ein Statement.
An ihren Ohren baumelten große, goldene Creolen, in deren Mitte ein einzelner, rosafarbener Edelstein - ein Rosenquarz? - funkelte. Um ihren schlanken Hals lag deutlich sichtbar ein Metallhalsband aus Gold, an dem ein ähnlicher, etwas größerer rosa Stein befestigt war.
"Familie Hartmann! Willkommen auf Eldorado!", rief Frau Voss mit einer Stimme, die so glatt und melodisch war wie die Oberfläche eines ruhigen Sees. Sie breitete die Arme in einer Geste aus, die sowohl herzlich als auch einstudiert wirkte. "Die Reise war hoffentlich nicht zu anstrengend. Ich bin Frau Voss, Ihre Ansprechpartnerin für alle organisatorischen Belange."
Sie schüttelte Sabines Hand mit einem festen, trockenen Griff, lächelte dann Leon und Isabell zu. Leon starrte auf seine Schuhe, sein Nacken rötete sich. Isabell musterte Frau Voss mit der neutralen, analysierenden Miene einer Bibliothekarin, die ein seltenes Buch begutachtet.
Sabine spürte ein kleines, seltsames Gefühl im Magen. Es war nicht Angst, nicht Unbehagen, sondern eine leichte, schwebende Verwirrung. Diese perfekte, rosa-goldene Erscheinung passte nicht zu ihrer Vorstellung von einer Resort-Managerin. Es war zu... kuratiert. Zu bewusst.
Die Hausboys
Hinter Frau Voss traten zwei junge Männer vor. Sie waren vielleicht Mitte zwanzig, beide von athletischer, schlanker Statur mit breiten Schultern und schmalen Hüften. Sie trugen nichts als sehr kurze, enge Badehosen aus einem dunklen, matten Stoff, die jede Muskelkontur ihrer Oberschenkel und Gesäßpartie deutlich zeichneten. Ihre Oberkörper waren nackt, gebräunt und glatt rasiert, jede Muskelgruppe klar definiert, als wären sie lebende Statuen.
Sabine zwang sich, höflich in ihre Gesichter zu blicken. Sie hatten angenehme, offene Züge und kurze, praktische Haarschnitte. Doch auch an ihnen glitzerte es. In ihren Ohrläppchen steckten die gleichen goldenen Creolen mit rosafarbenem Stein wie bei Frau Voss. Um ihre Hälse lag daselbe Metallhalsband aus Gold, an dem ein etwas größerer rosa Stein befestigt war
Und dann sah Sabine es: Ihre Brustwarzen waren durchbohrt. Durch jede zog sich ein feiner, goldener Ring, und in jedem Ring funkelte ein winziger, rosafarbener Stein. Sie glitzerten im Sonnenlicht, wenn sich die jungen Männer bewegten. Sie standen völlig entspannt da, ihre Haltung war dienstbar, aber nicht unterwürfig, ihre Blicke klar und aufmerksam.
Hier steht wohl jemand auf rosa Steinchen, dachte Sabine unwillkürlich und musste innerlich ein wenig über ihre eigene flapsige Gedanken lachen. Gleichzeitig überlagerte diese Belustigung eine wachsende Verwirrung. Was war das für ein Ort? Welche Art von Personal trug solche... Accessoires? Sie schüttelte den Gedanken ab. Es war ein Luxusresort für Erwachsene. Vielleicht war es Teil einer einheitlichen, etwas exzentrischen Corporate Identity. Vielleicht ein Erkennungszeichen für das Service-Personal.
"Das sind Marco und Silas", sagte Frau Voss mit ihrer glockenhellen Stimme. "Sie sind zwei unserer Hausboys. Sie werden Ihnen bei allem behilflich sein, was Sie benötigen. Sie tragen Ihre Koffer."
Marco und Silas traten vor, lächelten diskret und nickten. Ihre Bewegungen waren flüssig und effizient. Ohne ein weiteres Wort nahmen sie die schweren Koffer von Sabine und den beiden Kindern auf, als wären sie federleicht. Sabine bemerkte, dass sie keinen Geruch nach Schweiß oder Parfüm verströmten, sondern eine neutrale, saubere Aura hatten, wie frisch gewaschene Wäsche.
"Wenn Sie mir bitte folgen wollen", sagte Frau Voss und drehte sich auf ihren Absätzen um. "Ihr Domizil liegt etwas abseits, für Ihre Privatsphäre."
Der Weg zum Haus
Sie führte sie einen gewundenen, mit kleinen, weißen Kieseln gepflasterten Pfad hinauf, der sich durch einen Garten von atemberaubender Schönheit schlängelte. Es war keine natürliche Wildnis, sondern eine meisterhaft gestaltete Landschaft. Exotische Blumen in schockierendem Pink, tiefem Violett und leuchtendem Orange blühten in perfekt arrangierten Beeten. Palmen mit fächerartigen Blättern spendeten schattige Plätze. Hin und wieder sahen sie durch das Blätterwerk einen Blick auf das azurblaue Meer oder auf eine der diskreten Villen, deren Architektur eine Mischung aus modernem Minimalismus und tropischer Leichtigkeit war. Stille herrschte, unterbrochen nur durch das Zwitschern fremder Vögel und das leise Rascheln ihrer Schritte auf dem Kies.
Nach etwa zehn Minuten öffnete sich der Pfad zu einer Lichtung.
Das Haus: Eine Offenbarung
Sabine blieb der Atem stehen. Hinter ihr hörte sie Isabell ein leises "Oh" ausstoßen und Leon ein gepresstes "Wow".
Vor ihnen thronte nicht ein Haus, es war eine Oase. Ein langgestreckter, einstöckiger Bau aus hellem, sandfarbenen Stein und dunklem Teakholz, der sich harmonisch in die Landschaft schmiegte. Riesige, rahmenlose Glasfronten zogen sich über die gesamte Vorderseite und spiegelten den Garten und den Himmel. Ein Flachdach mit üppiger Bepflanzung krönte das Gebäude.
Vor dem Haus erstreckte sich eine weitläufige Terrasse aus warmem Holz, auf der moderne Loungemöbel in Cremetönen standen. Und dann war da der Pool. Er war lang und schmal, wie ein natürlicher Teich geformt, mit unregelmäßigen Kanten und einem Wasser, das so klar und blau war, dass es mit dem Himmel zu verschmelzen schien. In einer Ecke sprudelte leise ein kleiner Wasserfall über schwarze Basaltsteine. Daneben, etwas erhöht und von einer halbrunden Mauer aus demselben sandfarbenen Stein umgeben, lag der Whirlpool. Dampf stieg sanft von seiner Oberfläche auf.
Es war luxuriös, aber nicht protzig. Es war der Inbegriff von friedvollem, ästhetischem Rückzug.
"Das ist Ihr Zuhause für die nächsten sechs Monate, Frau Hartmann", sagte Frau Voss und beobachtete mit sichtlichem Vergnügen ihre Reaktion. "Das Haupthaus umfasst drei Schlafzimmer mit eigenem Bad, eine voll ausgestattete, offene Küche, ein Wohnzimmer, Ihr privates Arbeitsbüro und diese Außenanlagen. Es ist durch eine Bambushecke und den natürlichen Geländeverlauf vom Rest des Resorts abgeschirmt."
Marco und Silas hatten die Koffer bereits auf die Terrasse getragen und standen nun wieder ruhig und wartend da.
"Die Hausboys werden Ihnen jetzt helfen, Ihre Sachen in die entsprechenden Zimmer zu bringen. Bitte, packen Sie erstmal in Ruhe aus. Machen Sie es sich bequem." Frau Voss" Lächeln wurde ein klein wenig formeller. "Später, um 19 Uhr, wird Sie der Besitzer und Betreiber des Eldorado, Herr Doman, persönlich im Hauptpavillon zum Willkommens-Dinner empfangen. Es ist eine kleine, formelle Angelegenheit, um alles zu besprechen. Die Hausboys werden Sie um 18:45 Uhr abholen und begleiten. Bis dahin haben Sie absolute Privatsphäre."
Sie nickte Sabine und den Kindern noch einmal zu, drehte sich dann um und verschwand, ihre Absätze klackten leise auf dem Kiespfad, bis das Geräusch im Gartenrauschen unterging.
Marco trat vor. "Wo dürfen wir die Koffer hintragen, Madam?", fragte er mit einer ruhigen, respektvollen Stimme. Sein Blick war auf Sabines Gesicht gerichtet, nicht auf ihren Körper. Der rosafarbene Stein in seinem Brustwarzenring fing das Licht ein und funkelte kurz auf.
Sabine schluckte. Die Überfülle der Eindrücke - die surreale Schönheit der Insel, die seltsame Perfektion von Frau Voss, die schweigenden, durchpiercten Hausboys und jetzt diese atemberaubende Unterkunft - ließ sie für einen Moment sprachlos zurück.
"Ähm... ja. Danke. Zeigen Sie mir bitte die Zimmer."
Während sie dem Hausboy ins kühle, nach frischem Holz und Zitrus duftende Innere ihres neuen, vorübergehenden Zuhauses folgte, war ihr einziges kohärentes Gefühl eine Mischung aus atemloser Überwältigung und einer leisen, tiefsitzenden Frage, die sich langsam in ihr ausbreitete wie Tinte in Wasser: In was für ein Abenteuer habe ich meine Familie hier eigentlich gebracht?
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