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Lustsklavin Bea - ein Wochenende auf Sylt (fm:Fetisch, 3437 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 24 2026 Gesehen / Gelesen: 159 / 102 [64%] Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme)
eine Fortsetzung im hohen Norden...


Ersties, authentischer amateur Sex


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Kette, die an ihrem Hals zog. Ihr runder Arsch wackelte leicht, ihre Fotze glänzte schon vor Nässe, ein dicker Faden hing von ihren Schamlippen und tropfte auf den Teppich. Monique setzte sich breitbeinig auf das Sofa, zog ihren Rock hoch und enthüllte ihre glatte, rasierte Fotze - die Schamlippen leicht geöffnet, der Kitzler geschwollen und dunkelrosa, ein dicker Tropfen Feuchtigkeit lief bereits an der Innenseite ihres Oberschenkels herunter. "Leck mich, Lustsklavin", befahl sie. "Langsam. Und wehe, du bringst mich zu früh zum Kommen - dann peitsche ich dich, bis dein Arsch glüht und du vor Scham weinst."

Bea kroch dazwischen, ihr Atem heiß auf Moniques Haut. Ihre Zunge glitt quälend langsam über Moniques Schamlippen - nur die Spitze, flach und feucht, kreisend um den Kitzler, ohne je richtig einzudringen. Moniques Säfte schmeckten salzig-süß auf Beas Zunge, und sie stöhnte leise, packte Beas Haare - dicke Strähnen in ihrer Faust - und zog ihren Kopf fester ran. "Tiefer... aber nicht zu schnell. Spür jeden Millimeter meiner Fotze. Schmecke mich. Saug an meinem Kitzler - aber nur leicht, gerade genug, um mich wahnsinnig zu machen."

Währenddessen fesselte Daniel Mias Arme zusätzlich an einen Haken in der Wand - hochgezogen, sodass ihr Körper gestreckt war, ihre schweren Titten nach vorn gedrückt, die Nippel hart und rosa. Er nahm eine weiche Feder aus der Tasche, strich damit endlos über ihre empfindlichsten Stellen: Über die Nippel, die sich noch härter zusammenzogen und fast schmerzten, über den flachen Bauch, der sich bei jeder Berührung anspannte, über die Innenseiten ihrer Schenkel, die schon feucht von ihrer Erregung waren. Mia zitterte wie Espenlaub, wimmerte leise, ihre Fotze zog sich zusammen, tropfte auf den Boden, ein kleiner See bildete sich unter ihr: "Bitte... bitte berührt mich richtig... ich halte es nicht mehr aus... meine Fotze brennt... bitte..." Daniel lächelte nur, sein Schwanz hart in der Hose. "Noch nicht. Erst betteln - richtig betteln. Sag mir, wie sehr du es brauchst. Sag mir, dass du eine dreckige, geile Schlampe bist, die gefickt werden will."

Ich kniete mich hinter Bea, fuhr mit zwei Fingern ihre nasse Spalte entlang - spürte die Hitze, die Feuchtigkeit, tauchte tief in ihre enge, pulsierende Fotze ein, fühlte, wie sie sich um meine Finger zusammenzog, melkte mich, und zog sie langsam wieder raus - nur um sie zu quälen. Bea stöhnte in Moniques Fotze hinein, ihr Körper bebte vor unterdrückter Lust, ihre Säfte liefen über meine Hand, tropften auf den Teppich. Die Spannung stieg quälend langsam: Niemand durfte kommen. Wir atmeten nur schwerer, die Luft wurde dicker, der Geruch von Schweiß, Fotzen und Erregung hing schwer im Raum, machte uns alle schwindelig vor Geilheit.

Erst als Monique leise, atemlos befahl: "Jetzt... berührt euch gegenseitig. Aber nur mit den Fingerspitzen", brach die Anspannung auf. Fingerspitzen glitten federleicht über Haut - über Nippel, die sich unter der Berührung zusammenzogen, über Kitzler, die pochten und vor Feuchtigkeit glänzten, über Eicheln, die vor Vorsaft tropften, über Schamlippen, die feucht auseinandergingen. Bea kam zuerst, nur von Moniques Fingerspitze an ihrem Kitzler - ein langes, zitterndes Beben, ihre Fotze zog sich zusammen, squirtede leicht, ohne Schrei, heiße Flüssigkeit lief über Moniques Hand. Dann Mia, als Daniel nur einmal mit dem Fingernagel über ihren Anus strich - ihr Körper bog sich, sie kam mit einem unterdrückten Wimmern, ihre Säfte liefen über ihre Beine und tropften auf den Boden.

Und erst danach durften wir richtig anfassen. Die Explosion war gewaltig: Münder, Zungen, Schwänze, Fotzen, Ärsche - ein wildes, schweißnasses Durcheinander aus Stöhnen, Klatschen und nassen Geräuschen. Daniel rammte seinen dicken Schwanz in Mias Mund, fickte ihre Kehle tief, bis sie würgte, Speichel lief über ihr Kinn und tropfte auf ihre Titten. Monique zog Beas Kopf hoch, spuckte in ihren offenen Mund, bevor sie sie wieder runterdrückte. Ich drang in Beas enge Fotze ein - hart, bis zum Anschlag, spürte, wie sie mich umklammerte, zog raus und rammte wieder rein, klatschte gegen ihren Arsch. Wir kamen alle mehrmals, ohne Eile, bis wir irgendwann gegen Mitternacht erschöpft ineinander verschlungen einschliefen, die Terrassentür offen, der Meereswind kühlte unsere erhitzten, klebrigen Körper.

Die drei Paare und der geile, intensive BDSM-Rausch: Pure, ungezügelte Lust

Der Samstag explodierte bereits beim Frühstück in purer, animalischer Geilheit. Das Reetdachhaus lag still, das Watt draußen glänzte silbrig in der tiefstehenden Wintersonne, und der Wind flüsterte um das Schilfdach - doch drinnen brodelte die Luft vor roher, kaum zu bändigender Lust. Jeder Blick beim Kaffeetrinken war schon ein Versprechen, jede Berührung beim Vorbeigehen ein Funke. Die Frauen spürten es tief in ihren Körpern: Fotzen wurden klatschnass, Nippel standen steinhart, Ärsche zuckten vor Vorfreude, und die Männer hatten schon seit dem Aufwachen stahlharte Schwänze, die gegen die Hosen drückten.

Gegen 13 Uhr rollten die drei SUVs in die Einfahrt. Marc & Lena, Tobias & Julia, Felix & Sarah - dominante Männer mit breiten Schultern und ruhiger, brutaler Autorität, ihre Frauen bereits mit dezenten schwarzen Lederhalsbändern gezeichnet, Blicke gesenkt, Körper in dünnen Sommerkleidern, unter denen man die harten Nippel und die Konturen der runden, prallen Ärsche erahnen konnte. Die Begrüßung war intensiv und sofort sexuell: tiefe Zungenküsse auf den Mund, Hände, die sofort unter Röcke glitten, Finger, die schon die ersten feuchten Spalten ertasteten. Marc knetete Lenas Titten durch den Stoff, zwirbelte ihre Nippel hart, während er Monique küsste. Tobias schob Julia die Hand zwischen die Beine - drei Finger sofort tief in ihre nasse Fotze, fickte sie kurz und hart, bis sie keuchte. Felix drückte Sarah gegen die Wand, biss ihr in den Hals, während er ihre Arschbacken auseinanderzog und mit einem Finger ihren Anus penetrierte - sie stöhnte laut, ihre Fotze tropfte schon auf den Boden.

Monique, die unverändert dominante Frau im Raum, klatschte einmal laut in die Hände. Ihre Stimme war scharf wie eine Peitsche: "Genug Vorspiel. Ins Wohnzimmer. Jetzt. Alle nackt. Sofort."

Die Frauen zogen sich aus - Kleider fielen raschelnd zu Boden. Nackt, nur mit Halsbändern, standen sie da: Lena mit ihren großen, hängenden Titten, Julia mit dem runden, trainierten Arsch, Sarah mit den langen Beinen und der blank rasierten Fotze. Mia und Bea wurden sofort in die Mitte gezogen. Monique führte Mia zur Bondage-Bank - schwarz, gepolstert, mit vielen Ringen und Ledermanschetten. Sie band Mias Handgelenke hinter dem Rücken mit breiten Lederriemen, spreizte ihre Beine extrem weit und fixierte sie mit zwei 90-cm-Spreizstangen an den Knöcheln - ihre Fotze war komplett offen, Schamlippen geschwollen, Kitzler hervortretend, schon glänzend vor Nässe. Marc setzte ihr schwere Nippelklemmen an - verstellbare Zangen mit kleinen Gewichten, die sofort zuzogen und ihre Nippel langzogen, dunkelrot werden ließen. Mia keuchte laut, als die Gewichte baumelten und bei jeder Bewegung schmerzten. Tobias schob einen dicken, schwarzen, vibrierenden Analplug in ihren Arsch - erst die Spitze, dann langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis der breite Teil sie brutal dehnte und mit einem lauten Plopp ganz verschwand. Er schaltete ihn auf mittlere Stufe - das tiefe, pulsierende Brummen fuhr durch ihren ganzen Körper, ließ ihre Fotze zucken und noch mehr Saft produzieren. Ein dicker, klarer Faden hing schon zwischen ihren Schamlippen und tropfte auf die Bank.

Monique hielt Bea fest am Halsband, zog sie so nah, dass sie alles sehen konnte. "Sieh genau hin, Lustsklavin. Sieh, wie deine Freundin zur dreckigen Dreiloch-Schlampe wird. Und merk dir: Du kommst erst, wenn sie fertig ist - und du wirst sie sauberlecken. Mit der Zunge in jedem Loch."

Die fünf Männer umringten Mia wie Wölfe. Fünf endlose Minuten nur Blicke - fünf harte Schwänze, die sich vor ihren Augen aufrichteten, Eicheln glänzend vor Vorsaft, Adern pulsierend. Mia zitterte, ihr Atem ging stoßweise, der Plug vibrierte weiter in ihrem Arsch. Dann der erste Kontakt: Jeder Mann leckte einmal über ihren Kitzler, einmal über ihren Anus, einmal über ihre Nippel - nur die Zungenspitze, federleicht. Mia wimmerte bei jedem Kontakt, ihre Knie zuckten in den Fesseln. "Bitte... bitte mehr... ich halte es nicht mehr aus...", flehte sie durch den Ballgag, Speichel lief aus ihrem Mund und tropfte auf ihre Titten.

Bea konnte kaum atmen. Ihre eigene Fotze pochte sichtbar, aber Monique hielt sie zurück, fingerte sie quälend langsam - zwei Finger tief in ihre nasse Spalte, kreisend um den G-Punkt, aber immer kurz vor dem Orgasmus rausziehen. "Noch nicht, Kleine. Warte, bis sie voll ist."

Dann begann die Rotation - purer, animalischer Lustrausch. Daniel war der Erste: Er setzte seinen dicken, venigen Schwanz an Mias Fotze an, drang langsam ein - nur die Eichel, zog raus, wieder rein, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz drin war. Mia schrie in den Gag, ihre Augen rollten zurück, ihre Fotze melkte ihn sofort. Marc nahm ihren Mund - tief, bis in die Kehle, hielt ihren Kopf fest und fickte ihre Kehle, bis sie würgte und Speichel über ihre Titten lief. Ich drang anal ein - der Plug wurde rausgezogen, mein Schwanz glitt stattdessen rein, dehnte ihr enges Loch, spürte die Hitze, die Enge, fickte sie rhythmisch, bis sie zitterte. Mia war jetzt airtight: drei Löcher komplett gefüllt, die Gewichte an den Klemmen schaukelten bei jedem Stoß, der Vibrator im Arsch brummte weiter. Sie kam sofort - ein langer, schreiender Orgasmus, ihre Fotze zog sich zusammen, squirtede in hohem Bogen, heiße, klare Flüssigkeit spritzte über Daniels Bauch und tropfte auf die Bank.

Die Männer wechselten nahtlos - jeder fickte jedes Loch, hart, tief, ohne Pause. Marc rammte seinen Schwanz in ihren Arsch - spürte die Enge, die Hitze, klatschte gegen ihre Backen. Tobias fickte ihren Mund - hielt ihren Kopf fest, stieß bis zum Anschlag, bis Speichel über ihre Titten lief. Felix drang in ihre Fotze ein - tief, schnell, spürte, wie sie ihn melkte. Mia kam wieder und wieder - squirtede jedes Mal, wenn ein neuer Schwanz in sie drang, ihre Säfte liefen über die Bank, über die Männer, über den Boden. Die Peitsche kam zum Einsatz - weiche Lederstriemen klatschten auf ihren Arsch, ließen rote, glühende Streifen zurück. Bei jedem Schlag zog sich ihre Fotze enger zusammen, melkte die Schwänze noch intensiver. Die Gewichte an den Klemmen zogen ihre Nippel nach unten - bei jedem Stoß schaukelten sie, schmerzten, machten sie noch geiler.

Die anderen Frauen - Lena, Julia, Sarah - knieten daneben, leckten Eier, saugten an Kitzlern, fingerte Ärsche, halfen mit Zungen und Fingern. Lena leckte Mias Kitzler, während ein Schwanz in ihrer Fotze pumpte. Julia saugte an Mias Nippeln durch die Klemmen, biss leicht hinein. Sarah fingerte ihren eigenen Arsch, während sie zusah und kam mehrmals, ihre Säfte liefen über ihre Finger.

Bea stand daneben, die Kette fest in Moniques Hand. Tränen der Eifersucht und Geilheit liefen über ihr Gesicht. Ihre Fotze tropfte sichtbar, ihre Nippel waren hart wie Kiesel. Monique bemerkte es, zog sie näher. "Jetzt bist du dran zu helfen." Sie löste den Ballgag bei Mia, befahl Bea: "Leck sie sauber. Jedes Loch. Zeig, dass du teilen kannst."

Bea kniete sich hin, tauchte mit der Zunge in Mias tropfende Fotze - leckte das dicke, salzige Sperma der Männer heraus, saugte an ihrem geschwollenen Kitzler, während Tobias schon wieder in Mias Arsch drang - hart, bis seine Eier gegen Beas Stirn klatschten. Bea stöhnte selbst vor Lust, ihre eigene Fotze tropfte, aber Monique hielt sie fest: "Erst wenn sie fertig ist." Bea leckte weiter - gierig, hingebungsvoll -, ihre Zunge drang tief ein, saugte die Säfte auf, bis Mia ein weiteres Mal squirtede, direkt in Beas Mund. Bea schluckte alles, ihre Lippen glänzten, ihre Augen leuchteten nun nicht mehr eifersüchtig, sondern stolz und erregt.

Monique zog Bea hoch, küsste sie hart - schmeckte Mia und die Männer auf ihrer Zunge. "Gut gemacht, Kleine. Jetzt darfst du mitmachen." Bea wurde neben Mia auf die Bank gelegt - Beine weit gespreizt und fixiert, Hände über dem Kopf gefesselt. Die Männer nahmen nun beide gleichzeitig: DP bei Mia - zwei Schwänze in Fotze und Arsch, während Bea geleckt und gefingert wurde; Bea doggy von mir genommen - mein Schwanz rammte tief in ihre enge Fotze, klatschte gegen ihren Arsch, während sie Mias Kitzler saugte. Die Peitsche klatschte auf Beas Backen - rote Streifen, bei jedem Schlag zog sich ihre Fotze enger zusammen. Analplugs wurden gewechselt, Vibratoren auf Maximum gestellt, Klemmen an neue Stellen gesetzt - an Schamlippen, an Eiern - ein Symphonie aus Schmerz und Lust, die beide Frauen zum Schreien brachte, ihre Körper in Ekstase zitterten.

Die anderen Frauen - Lena, Julia, Sarah - spielten nun voll mit: Lena und Julia 69 - Zungen tief in Fotzen, Finger in Ärsche, squirteden sich gegenseitig ins Gesicht. Sarah fingerte sich selbst mit vier Fingern, während sie zusah und kam mehrmals, ihre Säfte liefen über ihre Finger und tropften auf die Matte. Monique dirigierte alles: "Härter... tiefer... macht sie zu unseren Löchern... lasst sie spüren, dass sie nur zum Ficken da sind."

Der Abend wurde zu einem endlosen Rausch aus Körpern, Geräuschen und Gerüchen: das nasse Klatschen von Haut auf Haut, das Stöhnen und Schreien der Frauen, das tiefe Knurren der Männer, das Klirren der Ketten, das Summen der Vibratoren, das Klatschen der Peitsche. Mia und Bea kamen in Wellen - squirteden, zitterten, bettelten um mehr. Die Männer spritzten ab - dicke, heiße Stränge über Titten, in Münder, in Fotzen und Ärsche. Die Frauen leckten alles auf - Sperma, Säfte, Schweiß - ein Meer aus Lust.

Der Abend endete in einem riesigen, schweißnassen Haufen auf der Matte: Fünf Männer, sechs Frauen, Körper verschmolzen, Stöhnen, Schweiß, Lachen. Mia und Bea lagen da - geschwollen, tropfend, selig, ihre Körper übersät mit roten Striemen, Sperma und eigenen Säften. Die Lust war pur - roh, animalisch, ungezügelt, befreiend.

Und als der Mond über dem Watt aufging, lagen wir alle da - erschöpft, befriedigt, enger verbunden als je zuvor. Mia flüsterte mit rauer Stimme: "Das war erst der Anfang... ich will mehr... ich brauche mehr..."

Ihre Entwicklung zur totalen Lustsklavin hatte gerade erst begonnen. Und der Sonntag würde zeigen, wie weit sie wirklich gehen würde.

Der Sonntag brach sanft an. Die drei Paare waren weg, nur wir fünf. Das Grundstück war unser Kokon - Pool, Terrasse, Hecken. Wir lösten Fesseln, pflegten rote Stellen mit Aloe. Frühstück nackt auf der Terrasse - wir fütterten uns, küssten uns langsam.

Gegen Mittag kamen Marc und Lena zurück. Monique lächelte: "Nur Mia als Sklavin für die Männer. Die anderen Frauen... genießt euch untereinander."

Mia kniete sich hin - Beine gespreizt, Fotze offen. Die fünf Männer umringten sie. Marc drang in ihre Fotze ein - hart, tief, rammte bis zum Anschlag. Daniel fickte ihren Mund - tief in die Kehle, bis sie würgte. Ich drang anal ein - dehnte ihr Loch, fickte sie rhythmisch. Mia schrie vor Lust, squirtede sofort, heiße Flüssigkeit spritzte über Marcs Schwanz. Die Männer wechselten - jeder fickte jedes Loch, spritzten ab - dicke Stränge über ihre Titten, in ihren Mund, in ihre Fotze. Mia genoss es - sie entwickelte sich zur totalen Sklavin, bettelte um mehr, schluckte gierig.

Die Frauen spielten bi-aktiv: Monique saugte an Beas Nippeln, biss leicht, während Lena Beas Fotze fingerte - drei Finger tief. Bea leckte Monique, saugte an ihrem Kitzler. Sie kamen mehrmals, stöhnten zu Mias Schreien.

Nach einer Stunde verabschiedeten sich Marc und Lena. Mia lag erschöpft, glücklich - sie wollte mehr Devotion.

Der Rest des Sonntags war zärtlich, aber Mia war nun unsere willige Sexsklavin - nicht mehr nur meine Partnerin. Sie kniete vor uns - Monique, Daniel, Bea und mir - und bettelte: "Benutzt mich, Herren und Herrinn. Ich bin eure Sklavin." Wir fesselten sie leicht - Hände hinter dem Rücken, Augen verbunden mit einem Seidentuch. Monique saugte an ihren Nippeln, während Daniel ihre Fotze leckte - tief, mit der Zunge drang er ein, saugte an ihrem Kitzler. Bea fingerte ihren Arsch - zwei Finger, kreisend, dehnend. Ich drang in ihre Fotze ein - langsam, tief, spürte ihre Enge. Mia stöhnte, bettelte um mehr: "Fickt mich... ich bin euer Loch..." Ihre Entwicklung war vollständig: Von Partnerin zur Sklavin, ihre Lust nur noch in der Hingabe, in der Demütigung, in der totalen Unterwerfung. Sie squirtede mehrmals, ihre Säfte liefen über unsere Hände, unsere Schwänze. Wir kamen in ihr - Sperma in Fotze, Arsch, Mund - und sie schluckte alles, leckte uns sauber, dankte uns devot.

Das Wochenende endete mit einem letzten Sonnenuntergang. Mia flüsterte: "Ich bin bereit für mehr... für alles." Wir wussten: Sie war nun unsere perfekte Lustsklavin, neben Bea.



Teil 5 von 5 Teilen.
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