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Oldtimerfahren ist geil (fm:BDSM, 12368 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 24 2026 Gesehen / Gelesen: 272 / 221 [81%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Switcher-Ehepaar macht sich unter erschwerten Bedingungen auf den Weg zum Paartreffen in die Eifel. Mit Hindernissen. Erster Teil


Ersties, authentischer amateur Sex


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Bademantel an, den Gürtel nur lose gebunden. So krabbel ich, halbwegs sexy,in unser Bett, das er schön vorgewärmt hat und mach ihn mit meinen immerkalten Füßen nochmal so richtig wach.

Wir unterhalten uns, über das Programm in der Eifel. Es soll ein frivoles Wett-Wandern mit Dresscode geben, ein Brettspielabend der anderen Art und eine Tanga-Lotterie.

Klingt spannend, wir fantasieren vor uns hin. Ich kuschel mich an ihn ran und muß wohl eingeschlafen sein.

Ohne Gute-Nacht-Kuß, kein Eichel-tätscheln. Nix mit Nippelzwirbeln und Muschi-streicheln. Unser gemeinsames Einschlaf-Ritual.

Welch ein Faux-pas.

Ich werde wach. Es ist noch dunkel, zumindest sehe ich nichts.

Und meine Hände kann ich nicht bewegen, die sind hinten auf meinem Rücken, irgendwie festgebunden.

Allmählich wird mir klar, daß ich nix sehen kann, weil wohl der Bademantel um meinem Kopf gewickelt wurde, ein Ärmel als Knebel in meinem Mund fungiert und der Gürtel meine Handgelenke fesselt. Ich liege aber noch im Bett und höre von weitem Kirchturmglocken läuten.

9 Uhr.

Mit den Geräuschen aus der Küche vernehme ich Kaffeegeruch, mein Gatte ist bereits am werkeln. Und bestraft mich für mein Ungehorsam gestern Abend.

Überlege, ob ich blind zu ihm laufen soll und um eine gerechte Strafe bitte soll.

Mit dem Knebel könnte das jedoch schwierig werden.

Da nähern sich seine Schritte.

" Gute Morgen, meine Liebe" säuselt er zu mir. Ich "mmmmhhhhmm" in meinen Frottee-Knebel.

Die Decke entfernt sich und er packt mich und stellt mich in die Doggy-style-Stellung, wegen fehlenden Händen eben die tiefe Kopf-Haltung.

"Ob er mich jetzt so...." mein Kopfkino beginnt gerade an zu rennen, als er meine Beine mit Nachdruck spreizt.

Etwas kühles wird an meinem Hintereingang verschmiert und Druck baut sich am Anus auf und dringt unerbittlich ein.

"Mmmmhhhhhh" protestiere ich recht erfolglos.

Noch mehr Druck am Schließmuskel und schon ist eine Kugel in mir drin.

Ich beiße in meinen Mundgürtel. Der Dehnungsschmerz ist überwältigend.

Es ist der mir wohl bekannte Butt-Plug mit Metaleinsätzen zur Stimulation und nebst Vibration. Akkubetrieben und mit Bluetooth fernsteuerbar. Meinem Schließmuskel gefühlt nach die Version, wo nur die Antenne zum Hintern raushängt.

Na prima. Der Morgen fängt ja schon mal gut an.

Ein Finger dringt in meine Vagina und nimmt zielsicher Platz auf meinem pelzigen Punkt ein, massiert dort gekonnt mich in Stimmung. Rasend schnell.

Ein zweiter Finger gesellt sich zum Machwerk des ersten.

Der Plug fängt an zu vibrieren.

Sein Daumen klopft ein paar Mal auf meine Perle und zündet meine empfindliche Stelle sofort an.

Im gestreckten Galopp reite ich in Richtung Orgasmus.

Ein Säftefluß bricht sich Bahn.

Der Bademantel-Gürtel leistet Schwerstarbeit, ich zerre wild an der Fessel, der Ärmel in mir dämpft wirksam; ich würde das Haus samt Nachbarschaft zusammenschreien.

Am Rand des Wahnsinns entzieht er sich mir und ich kriege zum Abschied nen Klaps auf die Arschbacke.

" Bis später. Ich hole dich zur Abfahrt ab".

Bebend vor Erregung, wälze ich mich im Bett umher, irgendwie nach Erlösung suchend.

Wohl wissend, der Orgasmus ist für mich nun in unerreichbarer Weite von mir entfernt, quält mich meine Geilheit von nun an bis in alle Ewigkeit. Zumindest, solange die Akkus noch Strom liefern. Welch ein Trost.

Versuche mich zu beruhigen, was mir nur bedingt gelingen mag, der Plug im Arsch brummt unaufhörlich. Ich safte nur so vor mich hin. Vor Geilheit schier platzend. Unendlich von der Erlösung entfernt. Das Auspressen des Dildos habe ich in früheren Sessions bereits vielfach versucht und bin immer gescheitert.

Daher ergebe ich mich in mein Schicksal.

Die gerechte Strafe in völliger Dunkelheit dauerhaft stimuliert.

Keine Ahnung, wie lange ich so aufgegeilt und unbefriedigt im Bett lag, als plötzlich der Plug statt konstant zu vibrieren, anfängt wild zu variieren.

Meine mühsam gefundene Balance aus Geilheit und Relaxing ist hinüber.

Mein Mann hat wohl in der App das Zufalls-Programm angewählt.

Heißt für mich, noch mehr Geilheit und keine Erlösung.

Dieser Schuft.

So liege ich mal mehr, mal weniger stöhnend im Bett.

Bis sich mein Körper urplötzlich zusammenkrümmt und mich um einen Bettpfosten wirbeln läßt. Das Ganzkörper-Zucken ist schon vorbei, als der Schmerz bei mir durchdringt. Ein Stromschlag. Der besonders heftigen Art. Kurz und fies.

Ich verfluche den Plug mit der App und mich selbst, war das Dingen ein Geschenk von mir für seinen Geburtstag.

Ich schaffe es wieder zurück ins Bett, da kommt mir die Idee des Tages.

Ich schiebe mich rücklings robbend vor, den Bettpfosten zwischen die Beine und reibe meine feuchten Lippen an der rauhen Holzoberfläche. So verschaffe mir mir die fehlende Stimulation, der mir der Arschplug nicht bietet.

Bin schon auf einem gutem Weg. Fast hätte es gereicht.

Irgendwann stoppt der Plug und ich bin im Freifall in einen Ruhezustand der Erlösung. Ist kein Orgasmus, aber die Erleichterung ist ähnlich.

Kurz vor dem Einpennen, spüre ich, wie mir ein Korsett angelegt wird und recht eng geschnürt wird. Die Bauchatmung kann ich fortan vergessen. Anschließend werde ich von zwei starken Armen aus dem Bett gehoben.

" Unsere Reise beginnt" höre ich vielsagend.

Na fein.

In kühlerer Luft wird mir mit einer Hand eine Salbe in den Schritt geschmiert.

"Beine schön breit halten und anziehen", befiehlt er mir mit seiner gebietenden Meisterstimme.

Mit einem Ruck ploppt der ferngesteuerte Analplug aus mir heraus.

"Mmhhmmmmhhhmmm".

Noch nicht fertig mit meinem Protest des Schmerzes, spüre ich zwei Dildos in meinem Schritt, die sich langsam in meine zwei Löcher unaufhaltsam Zugang verschaffen.

Gleich drauf sitze ich auf einem halbrunden Etwas mit nur kleiner Sitzfläche und meine beiden Kanäle sind hinreichend ausgefüllt. Kalt. Mir fröstelt.

Die Arme lassen von mir los.

Ein Handgelenk packt meinen linken Fuß und wird in einen High-Heel gesteckt.

Ein Riemen legt sich ums Fußgelenk. Dasselbe passiert auf der rechten Seite.

Die Beine relativ stark angewinkelt und deutlich gespreizt, sitze aber nicht unbequem.

Ein Klirren und ein kaltes Metall legt sich um mein gefesseltes Handgelenk, gleich drauf auch das andere. Handschellen.

Der Bademantelgürtel entfernt sich.

Ich werde mit einer Hand an der Brust nach hinten gedrückt und lehne sofort an einer kalten Stange an, die ich sowohl am Steiß, als auch am Hals spüre.

Um meinen Hals legt sich eine Art Halsband, recht locker.

Wieder kommt eine Salbe zum Einsatz, nun werden meine Brüste eingecremt.

Endlich ein angenehmes Gefühl.

Ein Seil legt sich über meine Brust, zwei, drei und ein viertes Mal.

Dasselbe nochmal unterhalb meiner Titten.

Ich bin nun bewegungsunfähig an diese Stange gebunden. Außer zappeln an den Handschellen und den umwickelten Kopf frei bewegend, bin ich gut fixiert.

Die Füße in den Heels lassen sich nicht bewegen.

Meine Scheidenmuskulatur macht erste Anbahnungsversuche in Richtung Eindringlinge.

Ein weiteres Seil wird in meinem Busen angesetzt und verbindet den oberen Strang mit dem unteren. Bis an dem Seil gezogen wird. Der obere Strang zieht sich nach unten , der untere Strang nach oben.

Meine armen Brüste quellen notgedrungen nach vorne, eingequetscht zwischen den unnachgiebigen Seilen. Ich versuche mich zu strecken, aber das Halsband verhindert sehr schnell mein Vorhaben.

"Du willst also die harte Tour?" höre ich meinen Mann fragen. Ich schüttle energisch den Kopf.

Der Zug an meinen prall vorstehenden Titten läßt etwas nach. Etwas.

Ich sinke wieder voll auf die beiden Dildos in meinem Untergewölbe.

"Hallo , ihr beiden. War nur kurz weg" scherze ich mit mir selber.

Urplötzlich wird mir bewußt, mit dem Korsett und den fest angelegten Brustseilen bin ich atmungstechnisch deutlich limitiert. Schweiß bildet sich auf meiner Stirn, trotz Bademantel-Wickel.

"Letzter Test", kommt von ihm. Eine Hand drückt auf die Seilverbindung in meinem Busen und ich fühle mich seltsam bewegt. Nur kurz.

Aber der Druck im meinen Brüsten hat deutlich zugenommen. Ein harter Anschlag durch die Stange in meinen Rücken ist die Folge. Ähnlich hart drücken die zwei Dildos in meinen Löchern.

Nun drückt eine Hand meine rechte Arschbacke, scheint mich in die andere Richtung zu schieben.

Erst hat der Druck in meinen gepressten Brüsten abgenommen, sogleich wieder heftige Ausmaße erreicht.

Definitiv bewege ich mich mit der Stange und meiner Sitzfläche und meinen Untermietern. Schuhe auch.

Ohne Vorwarnung drücken sich meine weit vorstehenden Titten gegen etwas hartes. Und gefühlt tausend winzige Nadelstiche übersähen die zarte Haut, die kaum nachgeben kann.

Ich brülle in meinem Knebel. Schreck oder Schmerz? Wahrscheinlich beides.

Die Hand läßt von meinem Arsch ab und ich spüre wieder so ne Bewegung.

Auch der Druck auf die Titten läßt nach.

Ich sacke innerlich zusammen.

"Das wird ja heiter werden." denke ich noch.

"Gute Fahrt" schallt es von rechts und das Geräusch der sich schließenden Schiebetüre des T2.

Ich erstarre.

Bin ich wirklich nackig gefesselt im Bully? Der hat doch keine verspiegelten Scheiben, jeder kann mich so sehen.

Mein Hals schnürt sich zu beim Gedanken an öffentliche Demütigung.

Ganz und gar nicht meine Stärke. Habe da keinerlei Erfahrung.

Nix gegen Swingen oder GangBang im Club, aber in der Öffentlichkeit?

Mein Verstand rotiert, während mein Mann hinter dem großen Lenkrad seines Lieblingsspielzeug Platz genommen hat. Die Fahrertür klappert typisch T2.

Das Garagentor hat er aber nicht aufgemacht, das hätte ich hören müssen.

Der Antrieb ist schon länger defekt, ich erinnere ihn alle halbe Jahre daran, das Dingen zu reparieren, aber wir müssen noch immer das Tor händisch öffnen und schließen.

Das heißt, das Tor war die ganze Zeit offen, als er mich installiert hat. Einsehbar für alle von der Straße und Nachbarn...weiter komme ich nicht mit denken.

Der Anlasser orgelt kurz und der Motor erweckt zum Leben, dumpf grollend.

Genauso wie mein Dildo in meiner Grotte. Er vibriert.

Oha.

Der Bus rollt langsam an ohne Antrieb von alleine aus der Garage und hält gleich wieder sanft, wahrscheinlich dem Klicken nach mit der Handbremse. Er steigt aus und schließt deutlich hörbar das Garagentor.

Mir wird klar, ich bin nun voll auf dem Präsentierteller. Allen Blicken der Nachbarschaft ausgesetzt. Der '73er California in orange ist schon ein Eyecatcher. Zu meinem Leidwesen.

Anstatt wieder einzusteigen und um runter von der Scholle zu kommen, höre ich das Poltern von Mülleimern. Ja klar, heute ist Restmüll.

Männerstimmen. Eine davon gehört meinem Mann, die andere könnte vom Nachbar sein.

Ich würde am liebsten unsichtbar werden.

Fühle mich, wie eine Leuchtreklame in der Dunkelheit mit Turban.

Demütigung pur. Trotz passabler Stimulation im Schritt.

"Na, mein Schatz, alles gut bei Dir?" fragt er mich beim Einsteigen und endlich, endlich fährt er für mich viel zu langsam auf die Straße und weg von Nachbarn.

Mein Kopf-Schütteln hat er bestimmt wohlwollend ignoriert.

Wir wohnen in einer Tempo 30-Zone und da fährt er im zweiten Gang.

Beim Treten der Kupplung, meine ich, daß der Dildo im Arsch sich kurz gedreht hat.

Der Vibrierer im Nachbarkanal scheint mit der Motordrehzahl verbunden zu sein.

Mein Tüftler und Bastler, ein kreatives Genie bisweilen.

Fürs Garagentor hat es bislang nicht gereicht.

Der Motor brummt sonor vor sich hin. Ich versuche mir vorzustellen, in welchen Straßen wir gerade fahren und wer mich dort erkennen könnte.

Gleich müßte ne Kreuzung kommen mit Vorfahrt gewähren.

Tatsächlich tritt er die Kupplung und bremst leicht. Der Muschi-Dildo vibriert nun kaum wahrnehmbar.

Und ja, ich muß bestätigen, der Arschdildo rotiert bei getretener Kupplung.

Desweiteren muß ich feststellen, der Druck auf meine Titten hat auch massiv zugenommen. Ein Gefühl der leichten Bewegung verspüre ich, möglich, unsicher.

Bin zu sehr beschäftigt mit dem sich drehenden Teil in mir.

Der Motor dreht nach kurzer Pause auf und mit ihm mein Vib-Dildo.

Der Anal-Dreher steht.

Eine normale Anfahrt. Im ersten Gang. Das Auto fährt vorwärts.

Eindeutig nicht mit mir. Ich fühle mich bewegt, der Zug auf der Brust hat erst nachgelassen, dann wieder zugenommen.

Dann ein leichtes Andocken, Bewegung schlagartig beendet, die Titten quillen wieder vor.

Genauso, wie der Dildo im Arsch. Der stößt sich nun in mich.

"Fuck" würde ich stöhnen. Was mich im Knebel verlauten läßt, keine Ahnung.

Gangwechsel.

Kupplung treten - Arschrotation.

Gas weg nehmen - Muschi-Dildo vibriert kaum noch

Schalten - ohne Wirkung.

Beschleunigung weg - vorwärtsrollen mit meinem System- Titten entspannen

Kein Endanschlag hinten - Arschdildo bleibt stehen.

Kupplung kommen lassen - Arschrotation hält an

Gas geben - Motordrehzahl erhöht sich - Muschidildo vibriert heftiger.

Beschleunigung - Mein System rollt mit mir nach hinten -

Endanschlag hinten - Arschdildo penetriert mein Arsch - Zug aufs Brustseil

Gangwechsel 3. Wiederholung von Wechsel 2

Gangwechsel 4. Siehe Zeile oben

Meine Konzentration auf die Handlung des Fahrers werden zunehmend vernebelt von den Zuckungen im Unterleib und den massiven Hormonausschüttungen.

Mein Genießen, der sich aufbauenden Spannung in meinem Schritt, wird jäh beendet.

Noch habe ich registriert, das das Gas weggenommen wurde.

Und es wird gebremst, normal würde ich später sagen.

Aber für mich geht es nach vorne und meine Brüste werden, wie erwartet wieder zusammengedrückt und dann kommt der für mich vernichtende Einschlag.

Mein Titten brennen lichterloh, und sind trotz Seilabbindung von irgendetwas komplett platt gedrückt. Das drückt die Seile noch mehr ins weiche Fleisch.

Mein ganzer Brustbereich ist nur ein Schmerz.

"Fuck", ist das heftig.

Ich winde mich in meinen Fesseln und verschlimmere nur das Brennen und Stechen in meinen Eutern.

Die Bremsung läßt nach und für mich geht es wieder etwas zurück, meine Titten dürfen sich kurz entspannen. Nicht meine vordere Höhle, die wird dauervibriert.

Irgendwie versuche ich krampfhaft, eine Routine zu entwickeln um einerseits die Stimulation genießen zu können; anderseits mit den Schmerzimpulsen klar zu kommen. Und mich auf die Aktionen vom Fahrer zu konzentrieren.

Könnte ich doch nur etwas sehen. Dann kann frau antizipieren.

Etwas weiches streichelt meine Schulter. Ich schüttle den Kopf und realisiere, das sind Teile meines Bademantel-Turbans.

Wie eine Wilde reiße ich meinen Kopf hin und her. Schaffe ich es, das Ding abzuwerfen oder abzuwickeln?

Diverse Bremsungen und Beschleunigungen verhindern ein stetiges Handeln.

Zu sehr bebt und zuckt mein Körper unter den Einflüßen dieser besonders "sanften" Fahrweise.

Eine längere Konstantfahrt mit gleichbleibender Vibration im Genitalbereich, ohne Schmerzen, bringt mich unerwartet schnell in den ersten Orgasmus des Tages. Außer dem Zusammenpressen meiner Schenkel gegen den vibrierenden Kasten unter mir, kann ich nur den Kopf bewegen. Stöhne in den triefnassen Knebel. Blitze tauchen vor meinen nutzlosen Augen auf.

Die Welle erfasst mich und würde sie mich doch bitte von hier mitnehmen.

Die Bus-Hube krächzt ein paar Mal.

Eine Bremsung holt mich sehr rabiat wieder in die reale Welt zurück.

Meine Brüste protestieren.

Mein Kopf fällt nach unten und der Turban streift wohl das Seil, welches meine Euter in Geiselhaft nimmt.

Geistesblitz, trotz mörderischem Pochen meiner Oberweite.

Das Seil ließe sich eventuell dazu benutzen, um den Bademantel-Turban...

Ich muß warten, bis meine zwei Presslinge wieder frei werden. Jede Bewegung bringt mich unweigerlich um, wenn meine Spaßbommeln gematscht werden.

Eine Minute später weder vorne im Bereich der Tittentortur und Verzögerung, noch hinten im analen Stoßbetrieb und Beschleunigung, nutze ich die Gelegenheit mit Hilfe des Brustseils mir den Turban zu entledigen.

Nach etlichen Versuchen fällt das Wickelwerk von mir ab und ich kann wieder sehen.

Der erste Blick geht hinunter in mein Schritt. Sehe die gespreizten Oberschenkel. Und den mir ebenfalls gut bekannten Symbian. Sonst nix.

Ach ja, klar. Meine leicht violett angelaufen Milchbälle. Weit von mir abstehend, eingepfercht zwischen unerbittlichen Seilen. Die Brustwarzen krebsrot, wie das Korsett.

Das hilfreiche Seil ist am oberen Bruststrang eingeschlupft und am unteren Seilpacket umgelenkt und mit Blick nach oben im Bus-Dach befestigt.

Wir fahren in freien Gelände, Landstraße.

Er schaltet in den dritten Gang und gibt ordentlich Gas. Es geht wohl bergauf und sehe immer noch nach oben blickend, wie ich mich nach hinten bewege und wie sich das Seil meine Brüste zunehmend anhebt und abdrückt.

Auch der Stoßbetrieb im Hintereingang setzt ein. Mit Blick nach vorne sehe ich die Schienen im Boden, darauf rolle ich wohl ständig vor und zurück.

Der Straßenneigung, sowie der Massenträgheit folgend.

Die Steigung scheint passiert zu sein, der vierte Gang ist wieder dran.

Die nicht mehr vorhandene Beschleunigung läßt mich Zeuge werden.

Meine hochgehobenen Titten wirken wie eine Feder und ziehen an dem schrägen Seil oben am Dach und ziehen mich samt dem Kasten unter mir etwas vor. So eine Handbreit, schätze ich. Soweit, das der Dildo im Hintern aufhört zu stoßen.In der Mitte angekommen sind meine Eutern soweit entspannt, sofern frau anhand deren Farbe davon sprechen kann.

Mit äußerster Kraftanstrengung schaffe ich es, den Knebel aus meinem Mund zu stoßen. Viel Zeit bleibt mir nicht, um der Kaumuskulatur etwas Bewegung zu verschaffen.

Die nächste Bremsung schiebt mich unaufhaltsam nach vorne.

Klar erkenne ich den Grund, warum Bremsungen so schmerzhaft ausfallen.

Genau auf Höhe meiner Oberweite ist ein Metallschild befestigt und kurz bevor sich meine Titten dort abstützen dürfen, sehe ich die vielen Reiszwecken.

Zu allem drohenden Unheil, leider nun für mich sichtbar, spannt sich das Brustseil wieder, weil sich meine Titten ja vom festen Seilbefestigungspunkt entfernen.

Kurz vor dem Einschlag drücken die Seile die zwei Bruststränge zusammen und die Brüste quillen unfreiwillig in die Breite und nach vorne.

Bis die Platte meine Titten zu einem geplätteten Etwas verformen. Die Reiszwecken sind nur sehr kurz, aber äußerst wirkungsvoll.

Nun mit dem visuellen Eindruck versorgt, stöhne ich laut auf, als mein empfindliches Brustfleisch auf heftigste malträtiert wird.

Die Bremsung ist zu meinem Erschrecken leider sehr lang anhaltend, es geht steil berg ab. Erschwerend wird auch noch in den 3. Gang zurückgeschalten, die Rotation im Hintern war nur kurz, aber weiter vorne randaliert jetzt der Symbian in mir mit fast voller Drehzahl, synchron zum T4-Triebwerk gleich hinter mir.

Ohne Gnade drückt mein Gewicht, samt Apparatur auf der ich geschnallt bin, meine Lusttüten in die zahllosen Mininadeln.

Bin bemüht, den Schmerz da vorne irgendwie weg zu atmen.

Dann sehe ich das Ende der Steigung. Gleich gibt es Entlastung fürs Weichgewebe.

So kann frau sich täuschen.

Vor uns ist nur eine Senke, dann steigt die Straße wieder ordentlich an.

"O-O", das wird meinem Schließmuskel weniger gefallen.

Und so kommt es auch.

Mein Schlitten befördert mich nach hinten zur Sitzbank und folglich stößt mich der zweite Untermieter in den Enddarm. Wegen Kolonnenverkehr zieht sich dieser Abschnitt für mich ewig hin.

Zum Ungemach kommt sogleich auch noch Pech hinzu.

Vor uns Stau wegen einer Ampel geregelten Baustelle.

Zu meinem Leidwesen tritt mein Mann auch noch unnötig lange die Kupplung, und spielt bisweilen machomäßig mit dem Gas, bevor es ein paar Autolängen weitergeht.

Noch immer am Anschlag hinten angedockt, dauernd hinten gestoßen, gelegentlich eingedreht und vorne vibriert, zieht sich allmählich in mir eine Orgasmusfront auf und kommt näher und näher. Erste Blitze zucken in mir. Eine Erlösung wäre jetzt genau das Richtige. Das und nur das. Orgasmus erlöse mich.

Das letzte Fahrzeug des Gegenverkehrs ist der Baustellenbagger und rollt auf der Gegenspur neben uns, während wir Grün kriegen und mein Mann anfährt.

Die zunehmende Drehzahl in mir und der Tritt in die Kupplung, stößt mit Hilfe des sich kurz drehenden und stoßenden Dildos mich ins Gewitter des sich bahnbrechenden Orgasmus.

Mein letztes Bild vor Augen:

Das Gesicht des Baggerfahrers.

Unbeschreiblich.

Laut brülle ich meinen Orgasmus durch den Oldtimer-Bus, mein Mann lächelt in den Rückspiegel, während ich stöhne, zucke und den Symbian mit Säften überflute.

Völlig fertig nehme ich nur verschwommen von ihm Worte war.

Er parkiert den Bully in einem Waldparkplatz, setzt rückwärts ein, sodaß die letzten Bewegungen in mir die Dildostöße sind.

Dann geht der T4-Motor aus und Ruhe herrscht im Auto. Auch in mir.

Mein Kopf senkt sich und mein Kinn bleibt auf der Brust liegen, kraftlos.

Mein Mann ist schon ausgestiegen und pinkelt deutlich hörbar in die Fauna.

Die Schiebetüre öffnet sich und frische Waldluft umströmt mich.

Herrlich. So wohltuend.

" Geiler Fickschlitten! Oder was meinst Du zu meiner Apparatur?"

"Ich liebe Dich, mein Liebster! Dich töte ich und zwar unnötig lange" sage ich ihm mit allem Sarkasmus, den ich momentan aufbieten kann.

"Prima, wenn dir die so gut gefällt, hatte nichts anderes erwartet. Komm mit"

So ein Witzbold. Wie soll ich denn bitte schön gehen. Total gefesselt.

Er nimmt sein Handy und tippt ein paar Mal darauf rum.

Dann greift er das lose Seil, das eben noch oben im Bullydach befestigt war.

" Diese neumodischen Magnetschlösser sind schon was tolles" höre ich ihn sagen.

Tatsächlich ich kann mich erheben und die zwei Dildos entschwinden aus mir schmatzend, meine Hände sind noch immer auf dem Rücken gefesselt jedoch nicht mehr mit der Stange, auch das Halsband und der Brustharnisch mit den Seilen geben mich frei.

Ebenso die Schuhe sind nun frei beweglich.

Unsicheren Tritts steige ich aus dem H-Fahrzeug.

Toll, endlich wieder gerade hinstehen.

Drei Parkbuchten weiter sehe ich eine Bewegung im Vorhang des dort stehenden Wohnmobils.

Seltsam. Vorhin habe ich mich noch in Grund und Boden geschämt, in Nachbarschaftsnähe.

Jetzt werde ich sicher von mir Unbekannten beobachtet und ich bleibe völlig cool. Ich verstehe mich gerade selber nicht.

Zaghafte Dehnübungen vortäuschend, drehe ich mich mal so, mal anders.

Der Unbekannte muß alles an mir gesehen haben.

"Sonnenbrille gefällig? fragt mein Gatte. Ich entscheide mich für ein "Warum nicht" und kriege eine verspiegelte Pilotenbrille aufgesetzt.

Er schnappt sich einen kleinen Rucksack und verschließt den Bus.

"Nicht mehr" frage ich.

"Du kriegst gleich viel mehr" kommt als Antwort.

Männer. Immer dieses Ungewisse.

Stumm kombiniere ich: Für mich geht es jetzt an Sklavenleine nur mit Sonnenbrille, Seil-Harnisch, Korsett und High-Heels weiter.

Die nächste Wette gewinne ich.

Bestimmt.

Der Zug am Brustseil signalisiert mir, mein Mann ist schon ein zwei Schritte am Laufen.

Ich stöckle mit den High-Heel-Sandalen auf dem weichen Waldboden so gut es geht hinterher. Auch der Waldweg ist mit den Dingern nicht wirklich einfach zu laufen. Aber ich bin froh, meine Muskeln bewegen zu können.

Ein Mountain-Biker radelt von hinten kommend an uns vorbei und tritt weiter in die Pedale, als ob er uns nicht gesehen hätte.

Welche Wahrnehmung manche Menschen haben?

Ob ich enttäuscht sein soll? Wie kann MANN mich übersehen?

Eine Kreuzung erscheint uns in näherer Entfernung, so 150 Meter.

Dort steht ein Ehepaar und ist mit einer Karte beschäftigt.

Ich versuche genau hinter meinem Gatten in Deckung zu bleiben.

Der hat nichts besseres vor als direkt auf die Beiden zuzulaufen.

Ich bremse etwas, aber der Zug am Seil läßt mir nur die Wahl schnell wieder aufholen oder gebückt mit schmerzenden Titten genauso schnell weiter zu laufen. Also erste Wahl.

Mein Mann stellt sich formatfüllend vor die fremde Frau und läßt dadurch dem Fremden vollen Ausblick auf mich zu.

Was soll's, denke ich. Jetzt in die Vollen.

Ich stelle ein Bein zur Seite raus und gugge demonstrativ zur Seite über meine Schulter. Jeden Augenkontakt vermeidend.

Brust raus, Arsch hinten raus.

Ich fühle mich in dem Moment außerordentlich stark.

Reif.

Präsent.

Mein Meister und Ehemann blubbert irgendwas mit den Beiden.

Mein Herz pocht bei mir momentan bis ins Hirn.

Ein" Danke vielmals" läßt mich langsam den Kopf zu den dreien wenden und als die ca. 35-40-Jährige mich erblickt, gefriert ihr wohl nicht nur das Gesicht ein.

Ihr Mann kann seinen Blick nicht von mir lassen, warum auch.

Bei ihr läuft offensichtlich gerade ihr persönlicher Marktcheck und ich halte ihren Blick locker aus. Kein Problem mit solch einer Brille.

Ich danke meinem Mann für dieses Kleidungsstück.

Ich muß spontan an den Film "Terminator" denken.

Platzend vor Stolz, setze ich mein charmantestes Lächeln auf. Das Blickduell gewonnen. Sie schaut zu Boden. Zu einfach.

Während die Männer noch palavern, gehe ich mit ausgiebigem Hüftschwung um meinen Mann herum und erfasse den Blick des Fremden. Ich teile meine Lippen mit der Zunge, lasziv. Breitbeinig kann er an mir alles sehen. Alles.

Der hat sichtlich Probleme sich auf das Gespräch zu konzentrieren, fängt an zu stammeln.

Langsam sinke ich auf die Knie, dabei bleiben meine Beine weit gespreizt. Mit dem Rücken zu meinem Mann öffne ich beim niederknien mit meinen gefesselten Händen den Reisverschluß seiner Hose. Ein letzter frivoler Blick zum Fremden und drehe mich in der Hocke um, sofort den fast steifen Schwanz meines Gatten in meinen Mund verschwinden zu lassen.

Er reagiert umgehend mit einer Hand an meinem Hinterkopf und drückt mich vollends über seine Fleischsäule.

Leider kann ich nicht erkennen, was hinter mir abgeht. Dem Gezeter einer weiblichen Stimme nach zu urteilen, ist bei den Beiden der Haussegen gerade gefährlich in Schieflage geraten.

Mit Saugen und Eichel schmeicheln entwickelt sich der Schwanz in mir auf eine bekannte Größe, fängt der Schwellkörper umgehend mit pulsieren an.

Das Keuchen von oben bestätigt meine Bemühungen.

Ich schaue nach oben und halte seinem Blick stand.

Ich mag Blickduelle.

So eben schaffe ich es noch mich zu entspannen, da schlägt die erste Welle Sperma in meinem Rachen ein. Schlucken geht nicht, zu weit steckt der Ehepenis mir hinten drin. Auch die zweite Ladung nimmt den direkten Weg nach unten.

Der Schwanz entzieht sich mir und die weiteren Spritzer landen überall, vom Haar, Gesicht, Mund, Hals und Busen.

"Du geile Ehestute!" ernte ich als spontanen Dank.

Wieder im Mund sauge ich auch die letzten Tropfen in mich rein und lecke das gute Stück sauber. Den Blick wiederfindend, ernte ich sein zufriedenes Lächeln.

" Sehr gut gemacht. Das verdient eine besondere Belohnung".

"Oder hätte ich dem Typen an die Hose gehen sollen?"

"Hm. Das wäre sicherlich höchst spannend gewesen. Du hast jedenfalls rattenscharf ausgesehen in deiner Arsch-raus-Pose. Das müssen wir künftig kultivieren. Aber nun sollten wir weiter."

"Was ist Ihr Plan, eure Hoheit" säusel ich ihm ins Ohr, nun neben ihm eingehackt laufend.

Er brummt nur. Machen wohl viele Männer, wenn Sie nichts falsches sagen wollen.

Ich genieße unser Gehen, mit den Heels bin ich auf Augenhöhe mit ihm.

Ich stell mich vor ihn hin und küsse ihn ausgiebig, wir verlieren uns im Zungenspiel. Seine Hände massieren meine nackten und prallen Titten sanft und zart. Meine Säfte sind schon wieder auf dem Weg nach unten.

Schritte unterbrechen uns leider frühzeitig. Mein Mann brummt kurz und dreht mich Zur Seite.

Es kommt ein junges Päarchen uns entgegen; er hatte mich schon von weitem im Visier gehabt, die Beule in seiner Hose verrät ihn. Seine Freundin ist wohl mit den Augen woanders unterwegs.

Als auch sie uns erkennt, fällt ihr erstmal die Kinnlade runter.

Bis sie sich wieder einkriegt, habe ich bereits mich vom Ehemann mit einem Seitschritt gelöst und nachdem beide meine Rückseite kennen, sehen sie nun auch den Rest.

Breitbeinig.

Zu gerne hätte ich noch meine Hände an die Hüften gestemmt, aber die sind leider hinten fixiert.

Kippe mein Becken vor und gewähre tiefe Einblicke.

Auch der Junge erstarrt bei meinem Frontalanblick.

Ich muß unweigerlich grinsen. Die Beule in seiner Jogginghose pulsiert.

Die junge Frau schaut zu ihren Lover und sofort hält Sie ihm mit beiden Händen seine Augen zu, ihn weiter an uns vorbei zerrend. Sie grinst mich an und zwinkert mir zu.

"So will ich auch mal mit Dir ausgehen" höre ich noch ihre Stimme.

Ich dreh mich um und sehe, wie er sich nach uns umdreht.

Der wird den Spaziergang gewiß nie vergessen. Bin da ziemlich sicher.

Mein Ehemann grinst mich nur an.

Kurz darauf schiebt mich mein Mann vom Weg runter ins Dickicht. Die Äste und Zweige sind nicht zärtlich auf meiner Haut, aber tapfer folge ich ihm durchs Gesträuch. Schließlich kann ich mir keine Hände schützend an meine Brüste halten, geschweige den meinem schutzlosen Schritt. Und die Heels verfluche ich in diesem Terrain. Nutzloseres Schuhwerk kann sich frau nicht vorstellen, selbst barfuß wäre besser geeignet.

Hinter dem Dickicht werden wir belohnt von einer grandiosen Aussicht über die hüglige Eifellandschaft. Vor uns tut sich ein kleines Tal auf mit einzelnen Häusern, um uns herum nur Felsen oder Bäume.

ER: "Hier machen wir eine Pause, sind viel zu früh unterwegs. Wir sollen erst zum Abend bei Herbert und Gisela aufschlagen. Ging nicht früher."

Ich: "Danke für den Spaziergang. Find ich romantischer hier, als im Bully halb tot gefickt zu werden. Warum sind wir dann so früh losgefahren?

Er: "Ich wollte unbedingt mit Dir im dichtem Verkehr fahren, da sind die Chancen auf deutliche Einblicke freitags garantiert. War ja ein voller Erfolg.

Noch nie habe ich mit dem T2 soviel Aufmerksamkeit geerntet."

Ich:" Mit der Art von Augenbinde kann ich mir das lebhaft vorstellen. Wie viele Unfälle haben wir provoziert?"

Er:"Schätze, das Highlight war bestimmt der Bundeswehr-Bus den wir dreimal überholt haben, und uns haben überholen lassen. Ganz langsam. Das war noch zu Turbanzeiten auf dem kurzen Autobahnstück. Dort muß in kürzester Zeit eine Party-Stimmung explodiert sein. Drei, vier Gesichter pro Scheibe. Schade, wir mußten viel zu früh von der Autobahn runter. Aber mal sehen, was uns die verschiedenen Kameras aufgezeichnet haben. Das wäre ein erstklassiges Vorspiel für einen BW-GangBang geworden".

Ich erinner mich an eine längere Konstantfahrt. Das muß bei meinem ersten Orgasmus gewesen sein.

Beim Gedanken als vielfache Wichsvorlage geholfen zu haben, schießen meine Säfte aus der Deckung der Schamlippen.

Heute vormittag hätte ich ihn glattweg ermorden wollen für sowas.

Jetzt fängt es in mir an zu kribbeln. Und die ersten Säfte sind auf dem Weg die Schenkeln beidseitig hinab.

ER: " Die Frage ist vielmehr, ob noch welche dazukommen. Wir sind noch ne halbe Stunde vom Ziel entfernt. Erst dort ist deine Wette eingelöst.

Nachher baue ich mit ein paar Handgriffen deine Station um und danach kannst Du mir eventuell noch sagen, welche Dir besser gefallen hat"

Mein Unterleib verkrampft sich mit diesen Worten. Wieder sagt mir mein Gefühl, daß es noch heftig im Bully zugehen wird. Noch heftiger? Mit "noch sagen können" heißt bei ihm soviel wie sprachlos. Bestimmt nicht wegen einem Knebel. So weit kenne ich ihn nach 13 Jahren Ehe.

Wir lehnen uns an einem umgefallenen Baumstamm, astfrei. Er stellt den Rucksack darauf ab.

Er:" Ist das nicht schön hier?"

Ich: "Ok. Mit gefesselten Händen extrem romantisch, eure Hoheit" necke ich ihn.

Er greift in den Rucksack und legt mehrere schwarze Nylonseile auf den Stamm.

Männern kann frau ja viel vormachen, aber wenn die Säfte fließen, dann sind Sie wie Tiere und auf der Hut. Keine Ahnung, wie er drauf kommt, mir ausgerechnet jetzt in den Schritt zu greifen und meine Nässe zu kontrollieren.

"Oh ja. Mein Schätzchen ist wieder bereit" höre ich als Kompliment.

Er fummelt im Rucksack rum und legt ein Saunahandtuch auf dem Stamm aus und tritt hinter mich.

"Ich mach Dich jetzt bereit für die Natur. Du sollst sie einmal ganz anders erfahren."

Sagt es und umschlingt meine geschellten Handgelenke mit Seilen. Die werden um den querliegenden Stamm geführt.

Ein Klicken verrät mir, die Handschellen sind entriegelt, dann ziehen die Seile meine Hände zur Stammoberseite.

Ich liege jetzt mit seitlich ausgestreckten Armen auf dem Handtuch bzw. Stamm.

Weitere Seile werden über die Ellenbogen und Oberarme gebunden.

Die Fußgelenke bekommen ebenfalls ne mehrfach Umschlingung.

Ein Bein, dann das andere werden mir gespreizt.

Der Versuch, irgendeine nennenswerte Bewegung meiner Fesseln zu erwirken, scheitert grandios.

Meine Haltung ähnelt sehr unserem Stehpranger zuhause im Spielzimmer.

Gespreizte Beine, gebückte Haltung, nutzlose Arme, nichts erkennend, was an frau hinten passiert.

Sein grinsendes Gesicht taucht vor meinem auf, eine Spraydose schüttelnd.

" Viel Spaß noch, bis später" sind seine letzten Worte von ihm.

Ein Sprühstrahl trifft meine Fußzehen links und über die Schenkelinnenseiten vorbei am Damm geht der Strahl hinunter zu den rechten Zehen.

Weiter geht's mit meinen Brüsten umkreisend samt Brustwarzen hinunter zu meinem Schambereich.

Ein süßlicher Geruch weht um meine Nase.

Was das werden soll? denke ich.

Ein Finger drückt mir in die Backenwange und öffnet gewaltsam meinen Mund.

Überrascht von der Aktion, ist es bereits zu spät zur Abwehr.

Eine Mundsperre hat ihren Platz zwischen meinen Zähnen eingenommen und wird hinter meinem Kopf festgezurrt. Dann drückt das Gerät unaufhaltsam meine Kiefer auseinander.

Dachte, ich hätte meinen Ehemann und Meister beruhigt und im Griff, aber so kann frau sich täuschen.

Er geht noch etwas weiter in Richtung Tal und scheint ein paar Meter vor mir eine Sitzgelegenheit gefunden zu haben.

Augenscheinlich macht er ein paar Selfies von sich mit mir im Hintergrund.

Das Bild stell ich mir durchaus erotisch vor.

So vergehen die Minuten und ich muß unter dem warmen Einfluß des Spätsommerwetters eingeschlummert sein.

Mich weckt ein Kribbeln an meinen Beinen. Seltsames Gefühl, dennoch intensiv. Wie, als viele Zungen mich lecken würden.

Mit Blick nach vorne ist niemand mehr erkennbar.

Ich rufe nach meinem Vertrauten, sofern es mit einer Mundsperre geht, aber es kommt keine Antwort.

Das Kribbeln erreicht jetzt das Ende meiner Schenkel und ich fange an heftiger zu atmen. Die Beckenbodenmuskulatur zuckt.

Als dieses Kribbeln noch intensiver wird und allmählich meine Backen und den Schritt erreicht hat, kann ich nur noch keuchend Luft kriegen. Zu intensiv die Gefühlslage. Mein Hirn rotiert.

Ich versuche mich umzusehen, aber kann nichts erkennen. Schon gar nicht meinen Mann.

Lege den Kopf aufs Handtuch und versuche erfolglos zu entspannen.

Die warmen Sonnenstrahlen, der leichte Wind, die Geräusche rund um mich herum. Hier ein Summen, da ein knacken, hier fällt etwas vom Baum, dort ein Rauschen im Blätterwald.

Eher das Gegenteil trifft ein. Meine Geilheit ist aufgewacht und nimmt mich in Besitz.

Wenn ich doch nur meine Hände an meine Vagina kriegen könnte. Ich brauch jetzt Erlösung.

Von ganz weit her meine ich einen Schrei gehört zu haben. Oder war das ein Vogel?

Eine Wolke schiebt sich vor die Sonne und ich fühle mich dadurch wohl behütet.

Inzwischen sind meine Titten vom dem Kribbeln unaufhaltsam erobert worden.

Mir ist nun völlig klar, daß diese Folter nur mit dem Sprühdingens zu tun haben kann. Ebenso klar ist mir, das diese Stimulation mich nicht zum Orgasmus bringen wird.

Ein Deja-vu von heute morgen.

Wie lange soll es diesmal dauern. Bis ich Erlösung kriege? Und wie?

Ich bilde mir ein Bild vom mir selbst, quasi externe Kamera.

Sollte jetzt ein Hetero-Mann an meiner Stelle vorbeikommen, dann würde was passieren?

Was würde er zu sehen bekommen?

Bin mir sicher, den meisten Heteros würde sofort der Ständer pulsieren.

Oder mehr.

Die Wette würden ich eingehen. Bedingungsloser Einsatz. Wie immer.

Was aber wenn ein wildes Tier an mir vorbei streicht? Ich vertraue auf das Tageslicht.

Wieder ein Knacken hinter mir und trotz aufgestauter Geilheit werde ich auf eine noch nie gefühlte Art nervös.

In mir köchelt es, meine hocherogenen Zonen werden unaufhaltsam gekribbelt, mein stoßweises Keuchen vernebelt mir die klaren Sinne, meine Säfte sprudeln.

Aber die entscheidende Spannung, der letzte Kick, fehlt um zu orgasmen.

Es ist so grausam, gefühlte Ewigkeiten endlos aufgegeilt zu sein, und nicht kommen zu dürfen.

Ich schließe die Augen und konzentriere mich.

Im Kopf rauscht es, wie eine laute Meeresbrandung. Ich stelle mir vor, anstatt hier in der Eifel am Baumstamm gefesselt zu stehen, in der Karibik am Strand im gestreckten "Spread-Eagle" auf dem Rücken liegend, im warmen Sand gefesselt zu sein.

Nur mit Sonnenbrille und den Heels bekleidet. Ein Korsett brauche ich jetzt nicht.

Meine Möse zieht sich zuckend zusammen. Viel fehlt jetzt nicht mehr.

Kopfkino, bitte mach weiter.

Eine Hand legt sich auf meine rechte Arschbacke.

Ich erschrecke, der Atem stockt.

Schockstarre.

Völlig überrumpelt.

Ein leises Klicken vernehme ich mehrfach.

Stoßweise ringe ich um Luft, während die Hand meine Oberschenkel, die Arschbacken streichelt, spanne ich jeden meiner Muskeln an.

Der Versuch nach hinten etwas zu erkennen, wer oder was mich gerade in den Wahnsinn treibt, scheitert.

Der Wahnsinn ist diese Kombination aus Hilf & Wehrlosigkeit, lang anhaltender Geilheit, die Ungewißheit wer sich an mir zu schaffen macht, und vor allem was er machen wird; der Kick in der Natur ausgesetzt, in Erwartung auf einen Orgasmus.

Ein paar Klapse auf den Hintern lenken meine Aufmerksamkeit hin zu meiner Schrittregion.

Ein lang anhaltendes Stöhnen verläßt meinen zwangsweise geöffneten Mund.

Etwas warmes setzt sich an meiner Möse an und ich spüre das pulsieren hoffentlich einer humanoiden Schwanzeichel.

Mit sehr kurzen Stößen teilt der Phallus meine Lippen auseinander und stößt wieder und wieder durch die Lippen. Ein Anklopfen der penetrativen Art. Öffnet und schließt sich mein Eingang, den die Fleischpeitsche in die triefende Liebeshöhle zu öffnen versucht.

Ich drücke den Rücken durch und mein Unterleib explodiert, konvulsiv.

Der Wahnsinn bricht aus, ein Orgasmus schüttelt mich von oben bis unten in jeder meiner Faser durch.

Ein langer Schrei nimmt den weiten Weg ins Tal vor mir.

Die Schwanzspitze hat noch nicht einmal meinen G-Punkt erreicht, da füllt sich meine Vagina bereits mit warmen Sperma. Der Lurch in mir pumpt sich ohne Bewegung leer, die Wellen der Erlösung verteilen die Wärme in den letzten Winkel meines zuckenden Körpers.

Ein Klaps auf den Arsch gilt wohl als Abschiedsgruß.

Wieder ein leises Klicken und Schritte entfernen sich.

Ich liege so gut es geht entspannt auf dem Stamm, das Sperma folgt der Schwerkraft entlang meinen Beinen. Das Kribbeln rund um meine Brust wird mir wieder bewußt.

Trotz epischem Orgasmus ist diese erotische Spannung noch oder schon wieder da. Keine Ahnung.

Was ich sicher weiß, das war der kürzeste Fick in Tateinheit mit Abgang meinerseits.

Klar bin ich schon öfters abgefickt worden, als Sperma-Endstation mißbraucht. Zur reinen Befriedigung der Männer.

Aber das hier war etwas anderes, etwas Besonderes.

Vom ersten bis zum letzten Klaps auf meinen Hintern gefühlt, höchstens eine Minute und mit sensationellem Abgang.

Ich danke dem Unbekannten. Der Natur. Meinem Kopfkino. Meinem Mann.

Rundum blickend sehe ich nur die mir vertraute Umgebung, bin wieder allein.

Was für ein Tag denke ich mir.

Anfangs in Dunkelheit bestraft ohne Abgang im Ehebett in den Tag gestartet, auf dem Fickschlitten in halber Öffentlichkeit installiert;

im Bus von dem Apparat durchgenommen worden,

als Wichsvorlage für Soldaten hergehalten,

einem Baggerfahrer den Sexschreck seines Lebens verpasst,

im Wald einem Ehepaar ein pornoreifes Schauspiel geliefert,

den Jungpaar eine kostenlose Kopfkino-Reise geschenkt,

und hier an Ort und Stelle den schnellsten Fick mit unbekanntem Stecher samt Mega-Abgang.

Was für ein herrlicher Tag.

So wie ich es mag.

Wehrlos, ohne Chance sich dem Orgasmus zu entziehen, durchgebumst zu werden.

Trotz Dauerstimulation an meinen Brüsten muß ich wohl eingenickt sein.

Erstaunlich, wenn frau sich meine Postion vergegenwärtigt.

Nicht weniger überrascht mich der Grund meines Aufwachens.

Ich sehe behaarte Haut, in meinem Mund schiebt sich ein halbsteifer Penis seinen Weg durch die Mundsperre. Meine Zunge wird vom Schwellkörper wirksam unten gehalten.

So bin ich definitiv noch nie geweckt worden. Auch nicht in 13 Ehejahren.

Das fehlte noch in meiner Sammlung.

Zwei Händen legen sich an meine Schläfen und mein Kopf wird zum Masturbator. Der Schwanz schwillt an. Wird hart. Sehr hart.

Da hat mich ein besonderes Exemplar erwischt. Nicht nur seine Härte ist beeindruckend, nein, dieser Prügel ist auffällig krumm.

Er schiebt sich augenscheinlich gerade in mich rein, aber seine Eichel streicht in meiner rechten Backe entlang und dockt nicht im Rachen an.

So ein Ding hatte ich bislang noch nicht.

Die Sonnenbrille entfernt sich.

Immer schneller werde ich nun vor und zurück geschoben.

Ich verfluche diese Mundsperre, mit den Lippen könnte ich so längst für seine Entladung gesorgt haben, meine Saugleistung wird oftmals gelobt.

Aber nicht mit so einem Ding im Gesicht.

Der Blowjob dauert so ewig.

Bei nächster Gelegenheit werde ich das Ding entsorgen, oder besser.

Ich gewinne die nächste Wette und mein Mann darf sich daran versuchen.

Die erste Ladung Sperma beendet meine Rachegedanken.

Unfähig zu schlucken, würge ich hilflos, der nächste Schwall landet im Rachen und nimmt mir kurzzeitig die Luft.

Der Lustspender pumpt munter weiter in mich hinein, aus meinen Mundwinkeln läuft der warme Sabber in Fäden aus mir raus.

Mit einem tiefen Seufzer drückt sich der krumme Schwanz ein letztes Mal tief in mich rein. Ein Tätscheln an meiner linken Wange und ich sehe vor mir wieder das bekannte Bild des Tales vor mir.

Raschelnd und knackend entfernt sich der Rest zum Krummschwanz gehörenden Mann.

Etwas enttäuscht bleibe ich umständehalber an meinem Stamm gefesselt zurück.

Etwas Erregung hätte ich schon verdient gehabt, denke ich mir.

So notiere ich mir in mein Kopf-Tagebuch:

Als in Natur installierter Masturbator geweckt und benutzt worden.

Den Kopf senkend, damit auch die letzten Tropfen Schwanzsaft allmählich aus mir raus tropfen, vernehme ich deutlich einen gellenden Lustschrei.

Und gleich drauf ein Echo dazu.

Kommt wohl von weit her, war aber zu eindeutig.

Da hat definitiv eine Frau ihrer Lust akustisch Ausgang erlaubt.

"Was geht denn hier in dem Wald ab" sinniere vor mich hin, mangels Bewegungsfreiheit. Werde neidisch, denn mein letzter Besucher hat mich ja nur benutzt. Nicht befriedigt. Ich seufze leise für mich allein.

Ich versuche genauer hinzuhören. Ohne Erfolg.

Ich besinne mich an das Abendprogramm bei Herbert und Gisela, unseren Gastgebern, schwelge in Erinnerungen an die vorherigen Jahre mit den total verfickten Wochenenden bei Ihnen.

Ich stecke in Gedanken mittendrin in einer vergangenen Sexparty bei denen. Als ich vor mir meinen Mann auftauchen sehe. Er kommt den Berg herauf, direkt auf mich zu.

" Na, Verehrteste, wie ist das werte Befinden?" werde ich gefragt.

Lang stöhne ich ihn an.

Als Dank kriege ich wieder die Sonnenbrille aufgesetzt.

"Wie ich sehe, warst Du ja in besten Händen" raunt er mir ins Ohr. Mir in den Mund blickend. Er schiebt einen Finger in meine Backe und an seinem Finger hängt ein Faden Sperma meines letzten Besuchers.

"Dich kann MANN auch nicht eine Stunde allein lassen", darf ich mir anhören.

Die Seile löst er flugs und ich darf mich aufrichten.

Die ersten Muskelbewegungen seit wie lang? Seit wann bin ich mal nicht gefesselt?

Meine Beine zittern vor Schwäche. Ich schiebe vorsichtig meinen Arsch auf das Handtuch, genau in die Spermasuppe. Mir egal.

Ich atme tief aus und eine Erleichterung macht sich in mir breit.

Kann frau nicht beschreiben. Muß frau erlebt haben.

Schauer einer tiefen Zufriedenheit erfassen mich.

Der Mundspreizer wird mir abgenommen. Welch eine Wohltat, als sich meine Lippen wieder schließen dürfen.

Ich blicke an mir herunter und erkenne postwendend den Grund meiner kribbelnden Geilheit.

Entlang der Spur des Sprühstrahls krabbeln kleine, schwarze Ameisen. Hunderte davon. Und nur auf der Spur. Schnell wische ich mit den Händen die Viecher von mir. Mein Mann lacht nur und gibt mir einen Kuß mit Zungen-Nahkampf. Ich schmecke sofort einen fremdartigen Geschmack in mir.

Ich meine nicht das Sperma vom Krummschwanz, sondern etwas anderes.

" Du hast einen guten Geschmack" sage ich ihn eher fragend.

" So wie Du" kommt zurück".

Mein Hirn rotiert und kombiniert. Mein weiblicher Instinkt sagt mir, dieser Geschmack, die ein oder zwei weibliche Lustschreie von woanders, seine lange Abwesenheit, sowie meine zwei Besucher gerade hier genau in der Mitte im Nirgendwo, sein zielsicheres Auffinden des Fremdspermas, das alles kann kein Zufall sein.

"Sandra, sei wachsam. Hier wird ein Spiel mit Dir gespielt" ziehe ich mein Fazit.

Gerade versuche ich mich von den Brustseilen zu befreien, kommt von ihm ein energisches "Stopp, die bleiben dran. Wir gehen zurück zum Bus, so, wie wir hergekommen sind".

Ich rolle mit den Augen. Ok, wenn es so sein soll.

"Und wann kriege ich meine Belohnung für den besonderen Dienst vorhin" frage ich keck.

Er gibt mir eine offene Dose Gin Tonic, die ich mit einem Zug leere.

Das Gefühl nach so langer Zeit mit Fremdsperma im Mund und Rachen, da säuft frau jede Plörre.

Versprochen.

Das Handtuch wird unter meinem Gesäß herausgezerrt, ich stehe auf,gleich darauf klicken die Handschellen wieder hinter meinem Rücken.

" Hätte das nicht bis hinter das Gestrüpp warten können?" maule ich ihn an.

"Besser nicht. Wegen dem Dresscode" antwortet er.

Ich kombiniere weiter ans Fazit: Dresscode bedeutet definitiv ein Spiel nach Regeln. Wahrscheinlich haben meine spärlichen Restklamotten auch damit etwas zu tun.

Es bleibt spannend.

"Was denn für ein Dresscode?" frage ich, kriege aber nur die ausweichende Antwort: " Du gehst jetzt voran".

"Scheiße", mehr kriege ich nicht raus.

Mir wird klar, was der Weg durchs dichte Gestrüpp für meine Titten und das weiche Fleisch im Schritt für Konsequenzen haben wird.

"Oder soll ich Dich tragen, meine Süße?" höre ich ihn hinter mir mit ironischem Unterton. Ich entscheide mich ganz schnell fürs Gehen und laufe mit los.

Selten waren seine Alternativen eine bessere Wahl.

Mit einer Todesverachtung drücke ich mich durch die ersten noch kleineren Büsche.

Beim ersten Dickicht drücke ich meinen Arsch rückwärts ins dichte Gebüsch und forme mir den Weg, gebückt durchs dichte Zweiggeflecht. Immerhin schlagen dies mal keine vorgespannten Ästen und Zweige auf mich ein, wie beim ankommen,als ich hinter ihm gehen konnte. Dafür furcht sich jetzt alles nicht niedergetretene seinen Weg durch meinen Schritt. Auch meine Brüste kriegen so einiges ab. Aber mit der Arsch-voraus-Technik hat frau leidlich Erfolg und sieht den Weg in greifbarer Nähe.

Voller Freude, das Martyrium geschafft zu haben, stöckel ich siegessicher den Weg im Blick drauf los.

Was für ein Fehler.

Zu spät erkenne ich das Malheur. Zwischen den Farnblätter, die mich angenehm an den Beinen streicheln, sind auch ein paar sehr hohe Brennnesseln.

Ruckartig bleibe ich stehen.

Nächster Fehler.

Eine Brennnessel liegt mir gerade eben voll auf meiner Pflaume. In Panik tingle ich mit den Heels so schnell ich kann auf den Weg.

Schon dort brennt mein Schritt wie Hölle, meine Schenkelinnenseiten - ein einziges Flammenmeer.

Ich heule laut auf und Tränen kullern mir über die Wange.

Fuck, brennt das. Ich gehe in die Hocke, irgendwie um Linderung suchend.

Auch das Kopfschütteln hilft mir nicht weiter.

Ich kippe um und lande rücklings neben dem Weg. Immerhin keine Nesseln, mit saftigem Gras. Hilft mir nicht, aber schadet auch nicht.

Mit Blick in den Waldeshimmel, beiße ich den Schmerz unter Kontrolle und stöhne vor mich hin.

Sein grinsendes Gesicht taucht in meinen tränengefüllten Augen auf und ich nehme ein plätschern wahr. Außer Brennen spüre ich ab Muschi abwärts nichts mehr. Nicht aber am Arsch. Der hat die Nesseltortur schadlos überstanden und meldet an mein Hirn: "Ich werde nass".

Die erste Feuerattacke im Schritt läßt etwas nach. Aus den kaum beherrschbaren Schmerzen wird ganz langsam ein wärmendes Ziehen. Ich schaue auf und sehe gerade noch, wie mein Mann seinen Schwanz wieder einpackt. Direkt vor mir stehend.

Im Nebelschwaden der sich viel zu langsam verziehenden Schmerzen kombiniert mein malträtiertes Gehirn.

Arsch nass, Linderung, Schwanz --- Hat er nicht. HAT ER NICHT!!!

Seine Hand schnappt sich meinen Hals im Genick und stellt mich energisch auf meine wackligen Beine. Dort tropft es, klatschnass stecken die Füße in den Heels.

Er hat es getan. Noch nie haben wir was mit Natursekt zu tun gehabt.

So sehe das mal eher als medizinische Nothilfe im Wald an, als eine sexuelle Handlung.

Er umarmt mich. Sonst nichts. Das tut gut. Hilft nicht gegen das Brennen. Aber der geschundenen Seele. Ich schluchze an seine Schulter.

"Sorry Baby, mir ist auf die schnelle nichts anderes eingefallen, im Bus hätte ich was für Dich".

Er nimmt das Brustseil und bindet zwei nebeneinander liegende Knoten. Dann zieht er mir das Seil durch meinen brennenden Schritt und hinten durch die Pofalte wieder hoch bis zur Hüfthöhe. Einmal um den Bauch herum und wieder hinten oberhalb der Arschritze zusammengeknotet.

So stöckel ich langsamen Schrittes den Weg zurück zum Bus.

Der eine Knoten liegt zwischen den Schamlippen und sorgt dort für Wallung, der andere walkt munter mit jedem Schritt auf meiner Klitoris hin und her.

Unter normalen Umständen denke ich, wäre das eine Garantie zum Orgasmus nur durchs Laufen.

In meinen aktuellen Zustand ist das ein dankbarer Gegenschmerz und Ablenkung zu der Nesselattacke.

Mit der Zeit verwandelt sich das schmerzhafte Brennen mehr und mehr in eine wärmende Lästigkeit. An mir herabblickend sehe ich viele Rote Stellen mit Quaddelbildungen an beiden Beinen verteilt. Wenn ich im Schritt genauso aussehe, dann rührt mich kein Mann dieses Wochenende an.

So gehen wir gemächlich des Wegs. An der Kreuzung, wo wir vorher die Pornoeinlage hingelegt hatten, kommt ein Paar von rechts und setzt den Weg in Richtung Parkplatz fort. Wir sind ca. 50 Meter vor der Kreuzung.

Ich meine zu erkennen, das die Frau einen großen Hut trägt.

Die geseilten Brüste ragen auch vorne heraus mit Leine.

Die Arme auf dem Rücken,

Ebenso ein Korsett.

Und ebenso High-Heels.

Sonst nichts. Genauso wie ich. Unterschied: Hut gegen Sonnenbrille.

"Da vorne sehe ich unseren Dresscode, Meister" sage ich ihm ins Gesicht. Er erschrickt merklich. Bleibt stehen.

"Also gut. Du hast es verstanden. Wir sind mitten im Wett-Wanderspiel. Der Dresscode dient uns Männern, beim Antreffen einer Frau schon von weitem zu erkennen, ob Sie am Spiel teilnimmt oder nicht."

" Das hättest Du mir ja auch sagen können. Und was hab ich vom Spiel, wenn ich schon nicht weiß, um was es geht" maule ich zurück.

"Das war bei allen Frauen so. Nur wir Männer sind eingeweiht fürs Spiel"

"Und was ist das Ziel des Spieles" frage ich doch neugierig.

"Tja, mein Schatz. Ich fang mal von vorne an.

Der Parkplatz ist die Ausgangstation.

Wir waren die ersten dort. Von dort darf jeder seine Frau nach belieben in einem definierten Spielfeld "verstecken". Die App zeigt mir an, ob der Platz in Ordnung ist, oder schon außerhalb.

Du musstest gefesselt sein, ein Mundspreizer oder Ringknebel war zusätzlich zum Dresscode gefordert. Zugang zu allen drei Löchern mußte gewährleistet sein.

Das Versteck ist mehrfach bildhaft in der Spiele-App zu hinterlegen. Mit den Geo-Daten.

Wir Männer wurden von der App dann informiert, wann wir loslegen durften.

Wir sind die Jäger. Die Frauen die Jagdbeute.

Die Männer haben exakt zwei Stunden Zeit, um Beute zu machen.

Unser Handicap: Wir durften nur ein Stirnband tragen mit der Action-Kamera.

Die lief die ganze Zeit ununterbrochen.

Sonst waren wir nackt. Eine Entdeckung von Unbeteiligten soll unbedingt vermieden werden.

Und jede Beute darf nur einmal eingesamt werden."

Ich fange an zu stöhnen, als mir der Sinn vollumfänglich klar wurde.

Ich frage: "Wieviele Jäger seit ihr gewesen?

"Das weiß ich nicht. Ich habe dreimal Beute machen dürfen" sagt er mir triumphierend.

Ich schaue nach vorne zu den nun weiter gehenden Paar und sehe ihn an, mit Blicken fragend.

Er blickt mich an und nickt.

Das genügt mir.

Ich verstehe.

Denke an die Lustschreie im Wald.

"Und wer gewinnt das Spiel?" ist meine letzte Frage.

Nun, das weiß ich auch nicht. Noch nicht.

Die Auswertung wird bestimmt heute abend erfolgen".

Natürlich.

So ein "Spiel", das paßt zu unseren Gastgebern.

Ich stell mir vor, wie ich sämtliche Beutegänger in POV anguggen kann. Und was mein Mann getrieben hat.

Und wer mich "erlegt" hat.

Meine Neugier ist entfacht.

Wir setzen den Weg fort.

Ich überlege mir. Ob es Vorteile gebracht hätte, wenn ich eingeweiht gewesen wäre. Im Nachhinein stimme ich ihm wortlos zu.

So ist es garantiert, daß mein Verhalten immer authentisch rüberkommen kann.

Ich bin so auf die Videos gespannt.

"Hat der Fickschlitten auch eine Bedeutung für das Spiel?"

" Nun, es gibt da noch einen weiteren Wettbewerb. Wer hat das geilste Auto.

Gemessen wird in Kilometer pro Orgasmus. Das heißt, wie lange muß ein Auto fahren, bis die Beifahrerin einen Abgang hat. Dokumentation erforderlich." erklärt er mir.

"Ist das wieder so ein geheimes Männerding?" frage ich.

"Jepp".

Am Parkplatzanfang sehen wir eben noch, wie ein 2CV, eine Ente, sich auf den Weg macht.

Mit Hut.

Neben uns steht ein grüner Porsche 911 Targa, H-Kennzeichen und Dach offen.

Mein Traumauto.

"Muß für kleine Mädchen" und mir wird das Seil aus dem Schritt entfernt.

Ich gehe zur Seite und ein paar Meter neben dem Targa gehe ich in die Hocke, weil der GinTonic muß unbedingt raus. Während ich pinkle, werkelt weiter hinten mein Gatte bereits im Bus und bereit den Fickschlitten für die nächste Fahrt für mich vor.

Meine Lustgrotte zuckt und saftet sich ein, den sie weiß seine Fürsorge um Sie bestens zu schätzen. Sie ist noch selten unterversorgt geblieben.

Kilometer pro Orgasmus - Männer.

Erleichtert schlender ich neben den Targa, Beifahrerseite und sehe mein Traumwagen genauer an.

Für penetrativen Sex im Auto definitiv nicht gebaut, aber um Sexapeal zu verteilen.

Abwägend, welches Auto mehr Sex bietet, Targa oder California werde ich heute zum x-Male überrascht.

Von mir unbemerkt, hat sich jemand von hinten an mich rangeschlichen und meine gefesselten Hände hochgerissen. Die Brustseile werden zusätzlich gespannt und meine Hupen quellen vor.

Zwangsläufig beuge ich mich über die Beifahrertüre ins Wageninnere, um dem Druck nachzugeben.

Ohne Umschweife drängelt sich ein harter Schwanz in mein vorgeflutete Möse und dringt ungefragt und unwiderstehlich in mich hinein. Bis zum Anschlag.

Respekt, ein Prachtexemplar hat mich überrascht. Gerne doch.

Jetzt hier in meinen Traumauto.

"Fick mich" stöhne ich hinaus und der Typ in mir legt los.

Meine Beine werden von seinen Füßen gespreizt. Das Korsett liegt am Fensterrahmen auf. Hart und ausdauernd drückt mich seine Lende immer wieder an die Wagentüre, meine Oberschenkel dämpfen seine Stöße nach Kräften.

Wäre ich eine Fotografin, würde ich meine Kamera auf den Boden stellen, steil nach oben halten, so daß im Bild unten links der Fuß im Heel dominat dargestellt wird, über der Bildmitte mein linkes Bein mit Arschbacke zu sehen ist. Und sein langer Schwanz ohne Eichel, die in mir steckt. Hintergrund blauer Himmel, rechte Arschbacke mit rechtem Oberschenkel, weit gespreizt.

Ich will dieses Bild für mich haben. Unbedingt.

Ich genieße jeden einzelnen Stoß, was für ein Tag.

Noch weiter zieht er mir die Hände hoch, ich rutsche ein bißchen weiter rein und meine Oberschenkel liegen nun an der Beifahrertür großflächig an.

Seine Stöße schlagen nun ohne Dämpfung brutal hart in meinem Becken ein.

Mit den zusammengepferchten Organen durch das Korsett und den Türrahmen ist die innere Reibung immens.

Mein Blick fällt auf die Sitzfläche des Beifahrersitzes. Schwarzes Leder, in der Mitte zwei runde Abdrücke. In Fahrtrichtung.

Um die Abdrücke reichlich weißliche Ablagerungen, eingetrockneter Mösensaft.

Ganz sicher. Jede Wette.

Seltsame Handschellen liegen offen im Fußraum.

Ich bin Zeuge eines Tatortes, wo eine Frau reichlich vor sich hinsaften hat müssen.

Mit dem Bild vor Augen überrennt mich ein Orgasmus der Extra-Klasse.

Davon unbeeindruckt rammt sich der Frauenknüppel weiter in mich rein.

Ich stöhne lang und laut in den Targa-Innenraum.

"Jajajajajaja -nicht aufhören" brülle ich ins Auto.

Seine Stöße werden langsamer, bleiben nach wie vor intensiv.

Keuchend, die Geilheit auskostend, genieße ich die abebbenden Welle meines Orgasmus.

Meine Hände werden losgelassen. Das Ziehen in den Schulterblättern verschwindet. Das Atmen fällt mir deutlich einfacher.

Gerade als ich den Kopf anheben wollte, werden meine lange Haare unromantisch gepackt und nach hinten gezogen. Ganz langsam.

Hinten wird ein Lochwechsel vollzogen.

Erst wird noch Mösensaft in meiner Arschritze verteilt und der Prügel sauber positioniert.

Der Kopf wird mir weiter nach hinten gezogen und über den Fensterrahmen der Fahrertüre tauchen gespreizte Beine auf, eine rasierte, geschwollene Vagina...

Dann ein Korsett.

Violett angelaufene Brüste, leicht hängend, respektable Größe.

Ein Halsband mit D-Ring und Seil.

Arme nicht erkennbar.

Das Gesicht taucht auf, kommt mir unbekannt vor. Wäre da nicht die Sonnenbrille.

Die Augen kann ich schemenhaft erkennen.

Dresscode, klarer Fall.

Deja-vu Terminator.

Sie nickt wohl ihm zu. Mir wird von hinten meine Sonnenbrille weggezogen und ich bin in einem weiteren Blickduell.

Frau gegen Frau.

Sie lächelt mich diabolisch an.

"Mach Sie fertig".

Mein Schließmuskel kollabiert und der Penis stürmt durch meinen Enddarm und die Männer-Lende schlägt hart an meinen Arschbacken ein.

"Arrggghh" kommt es von hinten.

Bin fest eingeklemmt zwischen Beifahrertüre und dem Fickpartner.

Der plötzliche Dehnungsschmerz läßt mein Blickduell fast abreißen, so gerade schaffe ich es den Blick standzuhalten, auch wenn ich am liebsten wieder laut geschrien hätte.

Ein gurgelnder Urlaut verläßt mich. Der Ficker hat soeben ein rasanter Tempo eingeschlagen und randaliert in meinem Arschkanal, tobt sich nach Kräften aus.

Das Bild vor meinen Augen fängt an zu hüpfen, nimmt unscharfe Konturen an.

Meine angestauten Organe unter dem Korsett rebellieren gegen die unsanfte Penetration des Besuchers.

Ich halte den Blick in Richtung Sonnenbrille, erkenne schemenhaft das Sie sich vorgebeugt haben muß, um sich an meiner Pein zu ergötzen. Ganz nah vor meinem Gesicht sehe ich ihr Grinsen.

"Ich seh Dir zu, wie Er Dich zerstört" haucht Sie mir ins Gesicht.

Mein Stecher gönnt sich den Luxus, seine Fleischsäule ganz aus mir raus zu ziehen.

Ein paar Mal zucke ich und mein Hinternmuskel verschließt den Eingang.

Dann ist intensiv, wenn der Schwanz jedesmal aufs Neue mich aufbohrt.

Ich versuche ihm nicht den Gefallen zu tun, das ich mich anspanne, um meinen Hintereingang zu verschließen. Es gelingt mir anfangs zu wenig.

Darauf wartet er nur.

Sie wartet.

Er will den Muskel immer wieder erneut aufbohren.

Blickontakt Frau gegen Frau.

Nicht mit mir. Nicht mehr. Nicht jetzt.

Ich halte meinen Arschausgang schön offen.

Diese kurze Pause verschafft mir reichlich Luft und noch sehe ich den plötzlich aufgerissenen Mund meiner Blickkontrahentin.

Auch erkenne ich ihre gefesselten Handgelenke über ihrem Kopf.

Ein Schrei umspült mein Gesicht und die Brille vor mir fängt an zu hüpfen.

Sie muß stoßweise keuchen. Ich zwischenzeitlich auch, mein Stecher hat den Analbetrieb wieder im alten Tempo aufgenommen.

Mit den letzten Kräften halte ich den Blick aufrecht, die Brille vor mir hat sich etwas zur Seite geneigt, ist verrutscht. Hängt schräg im Gesicht meiner Nebenbuhlerin.

Blick standhaltend.

Warmes spüre ich in mir sich wellenartig ausbreiten, dem Keuchen nach pumpt mein Fickpartner mich gerade mit seinem Saft voll.

Und genießt wohl seinen Orgasmus. Er verharrt.

Das mobilisiert meine allerletzten Kraftreserven. Ich mache einen Kußmund hin zu meiner Duellantin und genieße ihr angestrengtes Gesicht..

Der Schwanz in mir schrumpft und gleitet kraftlos aus mir raus.

Den folgenden Sperma-Ausfluß registriere ich bereits nicht mehr.

Der Typ hinter mir ist fertig.

Erledigt.

Das Blickduell geht in die entscheidende Phase.

Die Sonnenbrille fällt in dem Moment von ihrer Nase.

Ein unbändiger Siegeswille durchfährt mich. Ich ziehe mich etwas zurück und lege mein Korsett auf den Fensterrahmen und genieße den Augenkontakt.

"Wenn Blicke töten könnten....." fange ich zu denken.

Da bricht Sie zusammen, ihr Kopf sinkt zum Fahrersitz hinunter.

Gewonnen.

Ich richte mich auf.

Mir gegenüber fickt mein Ehemann die Kontrahentin hemmungslos durch.

Ich grinse ihn an.

Er grinst zurück.

Den konvulsiven Zuckungen nach zu urteilen erlebt die dresscodierte Frau über der Fahrertüre gerade ihrem Orgasmus.

Rechts neben mir zündet mein Fickpartner sich eine Zigarette an.

Klischeeverhalten.

Ich dreh mich um und kriege seine Zigarette in den Mund.

Ok. Nehme alles zurück.

Dankbar nehme ich einen tiefen Zug. Obwohl ich jahrelang nicht mehr geraucht habe.

Ausnahmesituation.

"Einigen wir uns auf ein Unentschieden" fragt er mich.

Ich nicke ihm stumm zu.

Hinter uns röchelt es beängstigend. Weiblich.

Ich nehme einen zweiten Zug und genieße das Wimmern hinter mir.

Weibliche Rache ist so süß.

Mein Gatte stöhnt, aber der ist noch nicht soweit.

Das kann noch dauern.

13 Ehejahre.

"Kennen wir uns von irgendwoher?" frage ich.

"Nein. Noch nicht".

"Nun ja, ein paar Teile von seit kurzem schon" erwider ich.

Wir grinsen uns an.

Ein spitzer Schrei aus dem Innenraum läßt mich an einen Lochwechsel denken.

Mein Rauch und Stoßpartner nickt mir zu.

"Sven. Sie heißt Ute, sie hat mich zu dem Wochenende mitgeschleppt."

" Sandra" raune ich Rauch ausstoßend.

" Nicht schlecht, dein Typ. Und Du bist auch großartig" und schaut mir unverblümt auf meinen violetten Titten.

Der 911er wackelt nun für uns spürbar über die Längsachse und wir Raucher im Takt meines Mannes mit.

"Der Targa gefällt mir sehr gut. Danke für den denkwürdigen Orgasmus mit Dir im Porsche, für diesen 911er würde ich sterben gehen" komplimentier ich nach nebenan.

"Willst Du mitfahren?"

"Klar doch"

"Auch Swinger?" fragt er.

"Wer zu Gisela und Herbert eingeladen wird, muß sexuell ein langes Vorstrafenregister haben. Die machen keine Gefangenen" antwortet ich aufrichtig.

"Deal?"

"Gerne würde ich Dir High Five geben" und dreh ihm meine gefesselten Hände zu.

Er schmeißt seine Zigarette auf den Boden und greift mir mit zwei Fingern in meine Möse.

"Deal" sagt er.

Ich dreh mich vollends um und nicke zu meinem aktiv beschäftigten Mann.

Mit blindem Verständnis zieht er an den Haaren des vom ihm gepfählten Frauenkörpers. Ihr Gesicht taucht völlig fertig vor mir auf.

Ihr Makeup - zerstört.

Ihre Frisur - zerstört.

Ihre Augen - halb geöffnet.

Ihr Mund - offen und am röcheln.

Sie sabbert aus den Mundwinkeln.

Ich sauge den Moment des Sieges in mich hinein.

Den letzten Zug an der Zigarette ziehend, spucke das Ding auf dem Waldboden. Beuge mich sogleich wieder in den Targa und blase genießerisch langsam den Rauch ihr ins Maul. Angewidert verzieht Sie ihr Gesicht.

Dann richte ich mich langsam auf. Als ihr Blick auf die Hand in meinem Schritt fällt und dann zu ihrem grinsenden Lover Sven guggt, bricht Sie endgültig zusammen.

" Einfache Hinrichtung, bitte!" rufe ich meinem Mann zu.

Gelegentlich sind wir auch Switcher. Nicht oft, aber jetzt gehorcht er hervorragend und bearbeitet das Fickfleisch vor ihm mit voller Manneskraft.

Ich liebe ihn. Ein Kußmund.

Die zwei Finger bewegen sich sehr zaghaft in mir.

"Du, Sven. Bitte, ich brauch ne Pause nach dem Tag heute. Ich verspreche Dir, morgen vögel ich Dir deine Eier leer und den Verstand gleich mit".

"Deal".

Ich verlasse die zwei Finger und gehe hüftschwingend zu meinen kolpulierenden Mann.

Bücke mich etwas, um eine Nahaufnahme zu kriegen, wie mein verheirateter Eheschwanz die geweitete Rosette meiner Kontrahentin durchstößt.

Ich lege meine rechte Wange an eine Arschbacke vom Fickfleisch und genieße den Anblick direkt vor meiner Nase.

"Sven und ich würden nachher ein Auto Swing machen. Problem damit, wenn Du dieses Etwas namens Ute auf deinem geilen Fickschlitten zu Gisela und Herbert kutschierst?" frage ich meinen Ehegatten mit dem geübten Blowjob-Blick zu ihm aufsehend.

Er grinst zu mir runter und nickt. Unablässig weiter stoßend.

Läuft.

Auf ihn ist bisweilen Verlaß. Mein Tüftlergenie wird jetzt bestimmt etwas besonderes für Fickfleisch Ute ausdenken.

Dieses Multitasking traue ich ihm zweifelsohne zu.

Ob Fickfleisch Ute das auch so gerne haben will? Bei dem Gedanken muß ich fies grinsen.

Frauen und Rache - ein weites Feld.

Kaum bei Sven angekommen, verharrt mein Gatte in dem zuckenden weiblichen Fleischhaufen und stöhnt seinen Abgang hinaus. Pumpt sich offensichtlich leer und geht einen Schritt zurück.

Da hab ich seine Ausdauer überschätzt.

Schade.

Ich hab mich so wohl gefühlt mit dem Szenario.

Hoffentlich hat er einen Plan mit dem Fickschlitten-Umbau.

Fickfleisch Ute bleibt regungslos über der Targatüre liegen.

Sieg auf ganzer Linie.

Sven packt zusammen mit meinem Mann das kraftlose Stück Weib und schleppen die Verliererin hinüber zum Bus. Dort heben die vier Männerarme den durchfickten Leib auf den Symbian mit dem Analdildo.

Den Kleinkram sehe ich nicht, aber zum Schluß werden ihr die Hände über dem Kopf und am Dach befestigt.

Hmm, übel. Ist mein Gedanke. Präsentierteller de luxe.

Ob und was Sven für mich bereithält?

Die Seitentür wird geschlossen und der T4-Motor nimmt den Betrieb auf.

Ich grinse. Fickfleisch hat ab jetzt keine Ruhe mehr.

Sven beeilt sich zu mir an den 911er zu kommen und setzt mir als erstes meine Sonnenbrille auf die Nase.

Aus dem Rücksitz holt er aus einer Tasche zwei Dildos mit Saugnäpfen.

Und bittet mich ein zu steigen. Ich stöckel zu erstenmal in meinen Traum-Wagen. Bevor ich meinen spermaverschmierten Arsch in dem Schalensitz niederlasse, verharre ich kurz und Sven kann die zwei Dildos positionieren.

Er kniet neben dem Auto, seine rechte Hand hält den vorderen Dildo fest, zwischen meinen Beinen; während ich ihn in die Augen sehe, mich langsam an der Sitzlehne nach unten gleiten lasse.

Die Dildos dringen sauber in mich ein, sind keine besondere Herausforderung, aber dennoch ausfüllend.

Ich mache den Kußmund und ernte ein heftiges Zungengefecht.

Der Busmotor heult auf und verläßt mit hoher Drehzahl den Parkplatz.

Upps. Ob da einer neidisch oder gar eifersüchtig wird?

Sven legt mir noch die Fußschellen an. Damit kann ich meine Beine kaum noch parallel in den Fußraum stellen, sie zwingen mich, die Beine zu spreizen.

Kreuzfesseln heißt man, glaub ich, solche Dinger.

Aber von oben muß mein Anblick jeden Hetero-Mann augenblicklich geil machen.

Am Innenspiegel ist ne Aktioncam angeklipst, die er einschaltet.

Ausgerichtet auf meinen Sitz.

Sven nimmt Platz hinterm Steuer und dreht den Schlüssel, mit links.

Porsche like.

Der Sechs-Zylinder faucht und ich genieße meine ersten Meter in meinem Zuffenhausener Traum.

Zu meiner Verwunderung bleiben die Dildos in mir passiv.

Er:"Dein Mann heißt wie?

Ich:" Dieter. Die meistens sagen Dixie".

Er: " Also Dixie sagte vorhin am Bus, er wolle es sportlich angehen lassen.

Wir haben gewettet, wer als erstes am Ziel ankommt."

Ich: "O-O. Du weißt, mit wem und welchem Fahrzeug Du Dich da anlegst?"

Er: "Was soll ein Bully schon gegen einen Porsche ausrichten".

Ich: "Du hast doch den Fickschlitten gesehen, als ihr Ute drauf niedergelassen habt."

Er: " Ja. Was heißt das?

Ich:" Wenn Du noch irgendwann wieder mit Ute ficken möchtest, dann sieh zu, das dieser 911er ganz schnell vor den Bully kommt und Du es schaffst, dieses mobile Monstrum irgendwie einzubremsen. Sonst Gnade ihr Gott."

Er:" Im Ernst?"

Ich: " Gib Gas. Sonst kannst Du die Wette vergessen."

Er:" Ok. Dann mal los."

Er klingt so entspannt. Wetteifer sieht anders aus.

Er scheint sich seiner Sache sicher zu sein.

Immerhin legt er einen Zahn zu und ich genieße das Ansauggeräusch der Vergaser des Sechszylinders.

Es gibt keinen geilern Sound. Sorry T4.

Meine Haare werden hin und wieder etwas vom Wind aufgewirbelt.

Das Leder an meinem nackten Arsch.

Ich könnte stundenlang so mit dem Targa mitfahren. Trotz Fesselung.

Einfach herrlich.

Die zwei Untermieter sind vollkommen vergessen.

Ein geschlossener Bahnübergang.

Ein paar Autos vor uns der California.

Während der Motor im Leerlauf blubbert, läßt Sven einen Finger um meine offen stehende Klitoris kreisen.

Ich schmelze dahin und rutsche im Sitz ne Handbreit nach vorne, damit er noch besser mein zartes Fleisch erreicht.

Ich schließe die Augen und ein flüchtiger Tagtraum mit viel Natur entführt mich.

Eine Bahn donnert an uns vorbei.

Zu meinem Bedauern verlassen mich seine Finger und bin mit meiner Geilheit wieder einmal alleine.

Wo sind auch noch meine Hände, wenn frau Sie mal dringend braucht?

Eben.

Mist.

Der Targamotor erweckt zum Leben und ich mache die Augen auf. Neben mir steht ein behelmter Fahrradficker und stiert mir unverhohlen in den Schritt.

Ich grinse lasziv.

Sven bemüht sich mit Überholen, um an den Bus ranzukommen, aber auch der T4 ist flott unterwegs.

Die Landstraße ist sehr kurvenreich und alles andere als eben.

Genüßlich stelle ich mir vor, was bei dieser flotten Fahrweise im Unterleib von Fickfleisch Ute abgehen könnte.

Hier im Targa halbliegend ist es die reinste Lustfahrt.

Im California ist eher der Fleischwolf in Aktion.

Das Leben kann so schön sein.

Swingen ist geil.

Ob Ute im Moment das gleiche denkt?

Ich komme nicht aus dem Grinsen heraus.

Zwischen dem Porsche und dem Bus verabschiedet sich auch das letzte Auto.

Je näher der Targa dem Bus kommt, sehe ich eines immer deutlicher, unübersehbar, vollflächig auf der Heckscheibe in weiß:

FUCK BUS

So auffällig, wie ein Feuerwerk in totaler Finsternis.

Positiv schockiert, entgleist mir zuerst die Kinnlade.

Garage, Nachbarschaft, Bagger...

Dieser Schuft.

An Ute denkend, kehrt mein Grinsen schlagartig wieder zu mir zurück.

Mein genialer Mann.

Ob an der Seite auch etwas steht?

Die Landstraße wird für einen Kilometer zweispurig mit Anstieg.

Sven schaltet einen Gang zurück und gibt Vollgas. Der 911er schiebt ordentlich voran, jedoch wird der Bus vor uns eher kleiner statt größer.

Das Gesicht von Sven.

Unbezahlbar.

Die zwei Oldtimer fliegen in Reihen-Formation auf Flughöhe Null an anderen Autos vorbei, jenseits jeglicher Legalität.

Das Ende der Zweispurigkeit wird noch erschwert durch Tempo 70.

Mit Blick auf den kleinen Tacho: 175

Was nun folgt ist kein Bremsen mehr, Ankern wäre passender.

Unangeschnallt und unfähig mich wegen den Kreuzfesseln mit den Füßen abzustützen, rutsche ich auf dem Sitz nach vorne und lande mit dem Arsch vor dem Sitz. Die gefesselten Hände liegen nach hintengestreckt auf der Sitzfläche.

Strappado im Schneidersitz.

Hatte ich so auch noch nicht.

Meine erste Targafahrt.

Ungewöhnlich.

Die beiden Dildos erfreuen sich erneuter Freiheit und rollen munter zwischen meinen eng gefalteten Beinen umher.

Versuche vergeblich wieder auf den Sitz zu kommen, erschöpft lege ich, aufgebend, den Kopf in Nacken und auf den Sitz. Gerade in die Kamera schauend.

Immerhin kann mir in meiner Lage niemand mehr irgendetwas wegguggen.

Auch ein Trost.

Sven scheint so sehr mit den fahren beschäftigt zu sein, er nimmt keinerlei Notiz von mir und meiner Position.

Männer.

Erstaunt nimmt er irgendwann von mir und meinem Schlamassel Kenntnis und lacht zu mir herüber, eher runter.

Dann flucht er, dem vernehmen nach hat er sich verfahren oder abhängen lassen.

Kurz darauf knirscht es unter den Rädern und der Motor geht aus.

So endet meine erste Ausfahrt im Targa.

Sven steigt aus und die Beifahrertüre öffnet sich.

Ich schaue in drei grinsende Gesichter.

Mein Mann.

Herbert. Unser Gastgeber, mit staunendem Gesichtsausdruck.

Gisela. Mit dem Hut aus dem Wald, Pariser Chic 1930er Jahre. Dresscode.

Ich lächle.

"Könnte mir bitte jemand behilflich sein?" säusel ich in Richtung Männer.

Herbert macht den ersten Schritt und belustigt schaut er mich in meiner mißlichen Lage an. Zückt ein Handy und dokumentiert in Nah & Totalaufnahme.

Hilfe hab ich mir anders vorgestellt und mein Mann beugt sich zu mir und greift mit einer Hand an beide Brustseile und packt zu.

Ein fieser Schmerz durchzuckt meine Titten. Ein Stöhnen unvermeidbar.

Mit einem energischen Ruck zieht er mich aus dem Fußraum und hebt mich aus dem Targa. Den anderen Arm legt er mir um die Hüfte.

Herbert fotografiert munter weiter. Meinen Schritt, warum auch immer, den Targa -Innenraum.

"Das gibt Punkt-Abzug, meine Liebe" raunt Herbert.

Ich versteh mal wieder nichts. Mein Mann zuckt nur mit den Schultern.

Sven fummelt die vermaldeiten Kreuzschellen auf und ich darf wieder auf eigenen High-Heels stehen.

Was für eine Wohltat.

" Moin" sage ich knapp.

Herbert begrüßt uns und meint, mit der tief stehenden Sonne wäre ein Bild jetzt das richtige.

Herbert schiebt mich die paar Meter rüber zum Bus. Gisela folgt uns.

Ich werde am Bus an die Beifahrertür gestellt.

Gisela neben der Schiebetüre, die mein Gatte sogleich öffnet.

Sven und Dieter hocken zwischen uns ab. Herbert hat wohl den Timer eingestellt und hockt ebenfalls zu den Männern.

Und das Fickfleisch? Frage ich mich stumm.

Herbert steht als erster wieder auf und sagt:

" Andy und Silke sind wieder unterwegs, brauchen aber noch ne ganze Weile.

Die sind in eine Polizeikontrolle geraten und hatten wohl reichlich Erklärungsbedarf."

Lautes Gelächter von uns allen.

In der Tat, so auf dem Fickschlitten angehalten zu werden. Die Erklärung wird sicherlich delikat. Oder wie ich zuletzt im Targa transportiert worden bin.

Herbert und Gisela begrüßen mich und meinem Mann nochmals separat.

Stellen uns Sven offiziell vor, der Neue in der Runde dieses Jahr.

Dann wendet sich Sven dem Bus und dem Fickschlitten zu.

Dort kauert regungslos Fickfleisch Ute. Am Brustkorb kann frau die Atmung erkennen. Außer dem Dresscode keine weitere Fesselung.

Ich schaue meinen Mann stolz an.

"Du wolltest eine Hinrichtung haben. Bitte schön. Ich habe mir alle Mühe gegeben".

Herbert und Gisela wechseln vielsagende Blicke.

Ich küsse meinen Mann und sage für alle hörbar: " Danke".

Sven faustet sich mit meinem Gatten ab.

" Du hast gewonnen. Respekt. Dein Bully geht gut".

Mein Mann nickt nur.

Herbert und mein Mann schnappen den total schlaffen Körper von Fickfleisch Ute vom Fickschlitten und tragen sie ins Haus.

Ich bleibe mit Sven neben dem Bus stehen. Gisela lehnt noch an der Schiebetüre.

Mir fallen dabei ihre massiven Brüste auf. Waren die letztes Jahr auch schon so voluminös?

"Geiler Dresscode" fange ich an.

Sven zündet sich ne Zigarette an. Ich stupfe ihn mit meiner Schulter an und er versteht; sogleich steckt Sie in meinem Mund.

Der erste Zug - Herrlich.

"Ist ne Idee von Herbert gewesen, auf dieses unmögliche Korsett hätte ich gerne verzichtet", sagt Gisela.

" Geht mir genauso" entgegne ich.

"Und wer ist auf die bescheuerte Idee gekommen mit High Heels im Wald zu gehen"

" Na, wer wohl" sagt Gisela und verdreht die Augen.

" Männer" sage ich Rauch ausstoßend.

Sie nickt.

Gisela blickt auf den Fickschlitten im Bus und sieht mich fragend an.

" Also Ute und ich haben aus sexuell unüberbrückbaren Gründen die letzte Etappe gewechselt" lüge ich nach Kräften.

Sven hustet laut los.

Gisela will mehr wissen und ich erzähle ihr meinen Tagesablauf, so wie Frauen es hören wollen.

Sven wechselt dabei mehrfach die Gesichtsfarbe und die Beule in seiner Hose spricht Bände.

Am Schluß führt Gisela mich mit ihren Augen noch wortlos hin zum Fickschlitten.

Dann sehe auch ich die Lachen, die feuchten Stellen. Mösensaft. Wie im Targa.

Ich grinse wieder.

Sieg.

Sven scheint allmählich zu verstehen, was mit ihm heute geschehen ist.

Gisela sagt: " Verstehe, da will keine Frau drauf landen".

Ich frage Sven:

" Du hast die Wette mit Dixie verloren. Was mußt Du nun einlösen?".

"Also, wir haben gewettet, dem Sieger seine Beifahrerin darf der Beifahrerin des Verlierers auf der Nordschleife eine Spezialbehandlung mit allen Schikanen des Fickschlittens verabreichen".

Eine Zigarette fällt rauchend zu Boden.

Ein Herzinfarkt würde meinen Tag retten.

Fortsetzung Teil 2: Challenge Nordschleife



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