Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Cuckold, 2660 Wörter) | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Jan 26 2026 | Gesehen / Gelesen: 1385 / 1229 [89%] | Bewertung Geschichte: 9.41 (29 Stimmen) |
| Sie Passt auch in: Fetisch / Natursekt / Dominater Mann / Ältere Susanne (58, pummelig) und Thomas (60, Potenzprobleme) fahren in den Urlaub. Auf einem Rastplatz beobachtet Susanne ein schwules Paar beim harten Sex – das weckt ihre unterdrü | ||

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Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde
Kapitel 1
Endlich Urlaub.
Der Stress der letzten Monate fiel von mir ab wie alter, trockener Putz von einer Wand. Ich saß am Steuer unseres alten, aber treuen Mittelklasse-Wohnmobils, die Autobahn Richtung Österreich glitt unter den Reifen weg, und mit jedem Kilometer wurde mein Körper leichter. Wir hatten für die ersten Tage einen Platz direkt an einem See gebucht - nichts Großartiges, nur ein kleiner Campingplatz mit Seeblick, um richtig runterzukommen. Danach wollten wir einfach schauen, wohin uns die Lust trieb. Kroatien, Italien, vielleicht Slowenien - Hauptsache, wir hatten Bock drauf.
Thomas saß auf dem Beifahrersitz und scrollte auf seinem Handy herum. Ich warf ihm einen Seitenblick zu. Sechzig Jahre, leicht korpulent, die grauen Schläfen, die weichen Wangen, die ich immer noch gern streichelte. Ich liebte ihn. Wirklich. Nach all den Jahren immer noch. Aber unser Sex war tot. Komplett eingeschlafen. Thomas hatte seit zwei, drei Jahren richtig Probleme mit der Potenz. Sein Schwanz wurde einfach nicht mehr richtig hart. Mal ein halbherziger Versuch, mal ein bisschen wichsen, bis er weich wurde, bevor überhaupt etwas passieren konnte. Wir hatten es irgendwann aufgegeben. Kuscheln ja, Küssen ja, aber mehr? Fehlanzeige.
Jetzt, wo der Urlaub endlich da war und ich langsam runterkam, spürte ich es wieder. Dieses vertraute, wollige Ziehen in meinen Brustwarzen. Sie wurden hart unter dem dünnen BH, rieben bei jeder Unebenheit der Straße gegen den Stoff. Und zwischen meinen Beinen regte sich etwas. Nicht wild, nicht laut, aber da. Meine Möse sandte ganz leise, aber eindeutige Signale. Feuchtigkeit sammelte sich, mein Slip fühlte sich schon leicht klebrig an. Ich dachte: Vielleicht schaffen wir es im Urlaub noch einmal. Vielleicht rührt sich bei ihm etwas, wenn wir entspannt sind, wenn kein Druck da ist. Vielleicht kann ich ihn wieder spüren. Ich wollte ihn spüren. Seinen Körper auf meinem. Seinen Atem an meinem Hals. Irgendwas.
"Schatz, ich fahr den nächsten Rastplatz an", sagte ich. "Ich muss mal meine Beine vertreten."
"Gute Idee", murmelte er, ohne vom Handy aufzuschauen. "Du vertrittst dir die Beine und ich koche uns einen Kaffee. Dann fahre ich weiter."
Ich setzte den Blinker, rollte auf den Parkplatz. Links standen ein paar LKW, die Motoren im Leerlauf brummten. Ich hielt mich so weit wie möglich rechts, fast am Ende des Platzes. Dort parkten nur zwei Autos, ein silberner Kombi und ein schwarzer SUV. Ich stellte den Motor ab, stieg aus und streckte mich. Die warme Sommerluft roch nach Diesel, nach heißem Asphalt und nach Wald.
"Ich laufe ein bisschen. Bis gleich."
"Jaaa, ok", kam es aus dem Wohnmobil.
Ich ging los, die Beine schwer vom langen Sitzen, aber auch leicht, weil endlich Bewegung. Ich lief in Richtung der beiden Autos. Kurz davor zweigte ein schmaler Weg rechts in den Wald ab - ein Trampelpfad, kaum sichtbar von der Straße. Ich bog ab, ohne groß nachzudenken. Nur ein paar Meter hinein, schon wurde es stiller, das Brummen der LKWs gedämpft.
Dann hörte ich es.
Ein tiefes, kehliges Stöhnen. Männlich. Rau.
Ich blieb stehen. Schaute mich um.
Etwa zehn Meter entfernt, halb versteckt hinter jungen Buchen, stand ein Picknicktisch aus grobem Holz. Darauf lag ein Mann bäuchlings, die Hose bis zu den Knöcheln runtergeschoben, das Hemd hochgeschoben bis unter die Achseln. Sein Arsch war hochgereckt, bleich in der schattigen Lichtung. Und hinter ihm stand ein anderer - groß, breitschultrig, Hose offen, aber noch angezogen. Er fickte ihn. Hart. Rhythmisch. Tief.
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