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Zum Cuckold 5 (fm:Dominante Frau, 4898 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 31 2026 Gesehen / Gelesen: 553 / 351 [63%] Bewertung Teil: 7.80 (5 Stimmen)
Von einer neuen Bekandschaft, werde ich zum Cuckold gemacht.

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Die Herrin hat ein aufreizendes Lederoutfit und ein monströsen Strap on an. Der schwarze Gummischanz war genau auf Mund Höhe vom Sklaven und er küsste den Gummischwanz genüsslich. Am oberen Ring der Ledermaske befestigte Herrin Melanie eine Kette und zog daran. Adam musste sich zwangsläufig gerade hinstellen und sein Kopf wurde so fixiert das er nur stur nach vorn schauen kann. um seine Hüften war einem Lederband, welches um seinen Bauch gebunden war. Eine Handmanschette mit Widerhaken war damit verbunden. So war Adam gezwungen das Tablett in dieser Stellung zu halten. Sein Schwanz steht steif von seinem Körper ab. Herrin Melanie befielt ihren Sklaven ihren Gummischwanz zu wichsen und lächelt ihn dabei dominant an. Zuerst soll er mir dem Daumen die Eichel reiben. Ihr Blick wandert von ihrem Schwanz zu seinen Augen. Obwohl sein Schwanz keine Berührungen bekommt, sondert er Wichstropfen ab und seine Beine zittern vor Erregung. Ein kurzer Befehl von ihr und seine Hand verschwindet hinter seinen Rücken. Lea machte mich wahnsinnig. Sie hielt das Band zwischen meinen Eiern und ihrer Hand immer auf Zug, mal mehr und mal weniger. Mein Kitzler tropfte unentwegt Wichstropfen auf den Boden. Herrin Melanie packte den steifen Schwanz von Adam und wichste ihn sachte, ihn immer prüfend in die Augen schauend. Sie wichst schön langsam und heizte ihren Sklaven mit vulgären Worten weiter ein. Adam atmete unkontrolliert vor Erregung. Jetzt wichste sie schnelle, seine Eier tanzten unter seinem Schwanz. Sie wichste und bei Adam steigt die Wichse immer weiter in seinem Körper auf. Aber Herrin Melanie kennt ihren Sklaven, kurz vor dem Abspritzen lasst sie von ihm ab. Er zittert am ganzen Körper vor Erregung, macht mit der Hüfte Fickbewegungen in die Luft und wollte endlich Erlösung, aber Melanie gönnte es ihm noch nicht. Dieser Film brachte mich um den Verstand. Ich bewegte meine Hüfte wie Adam auch vor und zurück und fickte in die Luft. Beide Frauen beobachten mein Bemühen. Sie lachten laut auf und amüsierten sich über mein tun. Beide klatschten sich ab. "Mama wir haben alles richtig gemacht, mit unseren beiden Loosern werden uns noch viel Freude haben." Sklave Adam atmet schwer, "Wichs den Gummischwanz." Kam der Befehl von Melanie. Adam nimmt den Gummischwanz der Herrin und wichst ihn. Er zittert vor Erregung uns stöhnt enttäuschen beim wichsen. Melanie beobachtet ihren Sklaven, sein Schwanz zerspringt gleich. Sie lacht ihn aus und geniest sein Tuen. Liebend gern würde er jetzt seinen eigenen Schwanz wichsen und im hohen Bogen abspritzen. Dann kommt ihr Stopp, seine Hand verschwindet sofort auf den Rücken. Sie nimmt seinen Schwanz und das Spiel beginnt von vorne. Sie wicht ihn erst langsam und dann immer schneller. Adam stöhnt stoßweise und Melanie beobachtet genau den Schwanz des Sklaven. Die ersten Tropfen verlassen seine Eichel. Melanie lässt seinen Schwanz wieder los und grinst ihn dominant an. Adam Röchelt, er will endlich seine Erlösung, aber daraus wird noch nichts. Sie zeigt ihn, ihr mit seinen Wichstropfen benetzen Zeigefinger, führt ihre Hand wieder zu seinem Schwanz und wichst ihn sachte nur mit dem Finger immer rauf und runter, "Na mein kleiner Spritzer, du wird doch deiner Herrin nicht die Laune versauen wollen, ich möchte dich noch etwas demütigen. Also wehe du spritzt." Meinet sie. Adam macht Fickbewegungen um seinen Steifen Schwanz etwas doller an ihrem Finger reiben zu können. Er ist außer sich vor Erregung. Meine Hüfte ging auch wieder vor und zurück, ich hätte alles gegeben oder getan um jetzt spritzen zu dürfen. Die beiden Damen lachten mich aus, denn sie beobachteten mich die ganze Zeit während sie sich unterhielten und neue Plane schmiedeten. Adam atmete stoßweise, Er konnte ja nicht sehen was Melanie mit seinem Schwanz veranstaltete, er spürte nur ihre Hand oder ihren Finger. Sie wusste genau wie weit sie gehen konnte. Kurz bevor es wieder bei ihn soweit war, nahm sie ihren Finger weg und forderte ihn auf ihren Gummischwanz nun auch nur mit zwei Finger zu wichsen. Adam zitterte, er dachte er wichste sich selbst von der Handbewegung, spürte aber nichts an seinen Schwanz. Er fickte wieder in die Luft. Herrin Melanie genoss die Demütigungen ihres Sklaven nahm wieder seinen Schwanz und wichste ihn wieder sachte mit zwei Finger. Sklave Adam stöhnte unentwegt, Melanie wichste schneller, die ersten Wichstropfen traten aus seiner Eichel, scheinbar hatte sie jetzt erbarmen. Adam kündigte sein Kommen an, noch zwei Wichsbewegungen von ihr, dann ließ sie seinen Schwanz los und forderte ihn auf während er spritze ihren Gummischwanz zu wichsen. Adam wichste und spritzte, er hatte ein ruinierter Orgasmus, weil er den anderen Schwanz wichsen musste. Melani schaut lächelt dem Schauspiel zu und spornte ihren Sklaven an, Schub um Schub die Wichse aus seinem Schwanz zudrücken. Jetzt muss Adam seinen mit Wichse beschmierten Schwanz an ihrem Gummischwanz sauber reiben. Er machte Fickbewegungen um seine Schwanzspitze an ihrer Schwanzspitze zu reiben. Sie genoss sein Treiben. Dann löste sie die Kette von seiner Maske und er kniet sich vor ihr hin. Erst leckte er den Schwanz sauber und dann wurde er noch richtig in sein Sklavenmaul gefickt. Der Film war zu Ende und ich war geil wie noch nie in meinem Leben. Meine Eier spürte ich, wegen der harten Abbindung nicht mehr und mein Kitzler tropfte unentwegt. Karin stand auf, machte den Fernseher aus und nahm mir die Kopfhörer ab. "Na mein kleiner geiler Wichser, wir hat dir der Film gefallen. Wollen wir dich auch so erziehen, dass wir diese Szene mal nachspielen können?" Ich sah sie mit glasigen Augen an. Lea trat vor mir hin und schaute auf den Boden. "Schau dir diese kleine Sau an, der hat hier ja alles vollgetropft! Los auf die Knie und lecke deine Schweinerei auf." Ich ging auf die Knie und leckte meine Wichse vom Boden. Gleichzeitig löste Karin die Abbindung von meinen Eiern. Als das Band ab war zog ich die Luft tief ein und damit natürlich auch eine große Menge Wichse. "Schau dir dieser Wichser an, der schlürft ja gierig, der ist spermasüchig." Sagte Lea lachend. Als der Boden wieder sauber war, sollte ich in der Küche Kaffee zubereiten. Die beiden Frauen unterhielten sich weiter. Da die Kaffeemaschine ihren Job automatisch macht, schlich ich zurück zur Wohnzimmer Tür, um eventuell etwas über die Vorhaben der Mädels zu erhaschen, um vorbereitet zu sein. Aber die Wortfetzen ergaben für mich keinen Sinn. Keuschhaltung, beide brechen, Schwuchtel, Vater, Mutter.... und noch einig andere Worte. Ich war am überlegen und wollte mir etwas zusammenreimen. Da stand Lea vor mir, packte mich am Ohr und zog mich ins Wohnzimmer.

Hier dein Looser hat gelauscht. Ich stand wie ein begossener Pudel da und war verlegen. "Grundhaltung" schrie Karin. Ich nahm so schnell es ging die Stellung ein und wartete der Dinge. Die beiden Frauen schauten streng und Lea meinte "Was machen wir jetzt mit dir Wichser? Wir könnten ihn für sein Fehlverhalten auspeitschen. Oder wir treten ihn 10x in seine geschundenen Eier. Oder er muss uns als Lustspender dienen und uns danach sauberlecken." Karin überlegte und dann kam ihre Entscheidung "Das war ein hartes Vergehen, 10 Schläge von jeden, mit der Gerte auf den Arsch und danach darf er uns auf unsere Weise ficken und danach sauberlecken. " Ich musste mich vor das Fenster knieen. Lea holte die Gerte und Karin hockte sich seitlich an mein Gesicht. "So Looser das hast du dir selbst eingebrockt, ich möchte keinen Mucks von dir hören, dann vergesse ich nach der Bestrafung dein Vergehen. Haben wir uns verstanden?" Sie packte mich am Kinn und zwang mich dadurch ihr tief in die Augen zuschauen. Ich hatte Angst, nickte aber zustimmend. Karin blieb an meiner Seite und Lea verpasste mir den ersten Schlag. Ein Ziehen durchzog meinen Körper, ich zog die Luft ganz tief ein und schrie dann den Schmerz in meinen geschlossenen Mund. Katrin streichelte meine Wange, kam an mein Ohr "Ich weiß mein Wichser, das tut höllisch weh, sei tapfer und ertrage die Strafe." Und schon raute die Gerte wieder auf meinen Arsch. Es brannte noch mehr, ich formte meine Hände zur Faust, meine Arme zitterten und die Tränen liefen mir die Wangen runter. Der dritte und vierte Schlag brannte wie Feuer, beim fünften und letzten Schlag von Lea brüllte ich in den geschlossenen Mund und trommelte mit den Fäusten auf den Boden. Karin streichelte mich wieder "Sehr gut Looser, du bist ein tapferer kleiner Wichser. Ich bin so stolz auf dich. Hoffentlich bleibt das auch bei meinen fünf Schlägen so?" Sie stand auf stellte sich provokativ vor mich und übernahm die Gerte von Lea, die nun ihren Platz an meinem Kopf einnahm. Karin ging hinter mich und schaute Lea lüstern an "Oh Gott, du hast ihn ja seinen Arsch aufgerissen. Das sieht richtig geil aus. Hoffentlich lernt er daraus." "So Looser nun wird dir Mama den Rest geben, dein verkommener Sohn hat bei seiner Bestrafung nicht so lange den Mund halten können. Sei stark und empfange." Karin ließ die Gerte auf meinen Arsch sausen und ich dachte es zerreißt mich. Ich trommelte wie wild auf den Fußboden und wollte nur ein schnelles Ende. Die anderen vier Schläge taten ähnlich doll weh. Am Ende der Bestraffung war ich nur noch ein Häufchen Elend. Mein Arsch war mit Striemen überseht und brannte höllisch. Mein Gesicht war verheult und meine Arme zitterten. "Was für ein tapferer Wichser." Sagte Karin kam auch an mein Kopfende und beide Frauen streichelte mich und spendeten mir Trost. Dann setzten sie sich auf die Couch, klatschten sich ab und tranken einen Schluck Sekt. Als ich mich beruhigt hatte, dürfte ich aufstehen und musste beiden meinen geschundenen Arsch präsentieren. "Ja Wichser, ich hoffe du hast daraus gelernt." meinte Karin. "Jetzt wollen wir aber auch unseren Spaß haben, Lea geh bitte die nötigen Utensilien holen und du lege dich vor uns auf den Rücken. Ich wollte mich auf den Teppich setzen. Ein schmerz durchzog meinen Körper. "Ja diese Schmerzen wirst du jetzt eine Weile mit dir rumtragen, aber sei keine Memme." Sagte Lea beim Reinkommen. Beide Frauen lächelten sich an. "Na los jetzt, hinlegen!" Ich biss mir auf die Zunge und schaffte es ohne große Schmerzen auf den Rücken zu liegen. Jetzt bekam ich einen Strap on mit einem kleinen Knebel auf den Mund gesetzt und alles wurde hinterm Kopf verschnürt. Der Schwarze Gummischwanz der jetzt von meinem Gesicht abstand war bestimmt 25 cm lang und 6 cm dick. Ein Monsterprügel! Ein zweiter Strap on wurde mir über meinen immer noch steifen Minischwanz befestigt. Der war noch etwas länger und dicker als der Erste. Beide Frauen schauten sich das Ergebnis an. Sie spotteten über meinen Kitzler der winzig hinter dem riesigen Gummischwanz aussah. "Komm Mama lass uns Spaß haben!" meinte Lea. Und beide Frauen platzierten ihre blankrasierten Fotzen an die Eicheln der Gummischwänze. Scheinbar hatte meine Bestrafung beide so aufgegeilt, dass beide Fotzen klitschnass sind. Beide fasten sich an die Hände und langsam senkten sie ihre Hüften, bis die Gummischwänze komplett in beiden Fotzen verschwunden waren. Nun begannen beide im gleichen Rhythmus Ihre Lust zu befriedigen. Ich hatte Karins schöne strammen Arsch vor den Augen und sah wie er sich immer hoch und runter bewegte. Beide störten und feuerten sich gegenseitig an. "Ja, oh ja, das sind zwei schöne dicke, lange Schwänze nicht war Lea, Hier finden wir unsere Befriedigung und unsere Fotzen werden endlich mal zum Glühen gebracht. Komm meine Tochter ficke dich zum Höhepunkt. Stoß den schwarzen Niggerschwanz tief in deine Girlfotze. Ja ficke den verdammten fetten Schwanz." Beide stöhnten immer lauter, ihre Bewegungen wurden schneller und dann kamen sie fast gleichzeitig. Tief auf den Schwanz gestülpt zitterten ihre Knie und sie gaben unmenschliche Worte von sich. Noch ein kurzes Aufbäumen und sie fielen sich in die Arme. Beide waren glücklich und befriedigt. Dachte ich zumindest. Lea stieg von ihrem Gummischwanz, strich mit ihrer Hand durch ihre klitschnasse Fotze. Karin war auch abgestiegen. Nun verschmierte sie ihren Fotzensaft auf meinen stocksteifen Minischwanz. "Damit dein Kitzler auch etwas feucht ist und nach Fotze stinkt." Beide lachten höhnisch, nahmen ihre Sektgläser und prosteten sich zu. "Na dann auf zur nächsten Runde, aber jetzt werden die Schwänze getauscht." Meinte Lea. Und ehe ich mich versah saßen die beiden wieder über den Schwänzen. Lea kehrte ihrer Mutter allerdings den Rücken zu uns setzte die Eichel des Gummischwanzes an ihre Arschfotze an. Schnell drückte sie eine große Menge Gleitgel an den Schwanz, reichte es ihrer Mutter und schon verschwand der Gummischwanz in ihrer Arschfotze. Ich hatte freien Blick auf ihre Fotze und konnte mich gar nicht satt sehen. Jedes Mal, wenn der Schwanz tief in ihrem Darm steckte, öffnetet sich ihr Fotzenloch. Es war herrlich anzusehen und machte mich immer geiler. Der getrocknete Fotzenschleim auf meinem Minischwanz spannt und durch die Bewegungen die Karin auf dem anderen Gummischwanz, wurde ich noch mehr gereizt. Die beiden Frauen schenken sich nichts, sie ritten wie wild auf den Monsterschwänzen. Rauf und runter glitten ihr Ärsche und dann waren sie erneut an der Stelle zum Orgasmus. Lea bäumte sich auf, rammte sich nochmal tief auf den Gummischwanz und dann spritzte sie eine Fontaine in mein Gesicht. Sie schrie ihren Orgasmus raus und in meinem Gesicht landete immer mehr Fotzensaft. Noch ein letzter Spritzer und dann sackte sie über mir zusammen. Karin schien auch ihren zweiten Abgang gehabt zu haben. Nach einer Weile standen beide auf befreiten mich von den Strap on, setzten sich fast liegend breitbeinig auf die Couch und sagten "Hoch Wichser, zuerst leckst du unsere Arschfotzen sauber und dann ganz vorsichtig unsere wohlriechenden Fotzen. Gebe dir Mühe, wenn du heute noch abspritzen willst. Ich sprang auf, schaute mir kurz die beiden glatten, etwas geröteten Fotzen an und begann mit meiner Arbeit. Ich war erstaunt, dass ihre Arschfotzen gar nicht nach Scheiße rochen. Langsam und zart massierte ich den ersten Schließmuskel. Ein leichtes aufstöhnen von Karin war zu hören, dann wechselte ich zu Leas. Sie genossen meine Zunge, tranken dabei genüsslich Wein und schwärmten über die beiden Gummischwänze. "Schade das die beiden Looser nicht solche Prachtstücke haben." Meinte Karin und Lea antwortete "ja das wäre schön, stell dir mal vor, die rennen den ganzen Tag mit so einem riesigen steifen Schwanz rum, ihre Eier sind ganz stramm abgebunden und sie betteln endlich abspritzen zu dürfen." "Höre auf ich werde schon wieder geil, komm Looser lecke meine Fotze zum nächsten Höhepunkt." Ich leckte Karins Fotze tiefer, meine Nase stimulierte ihren Kitzler, ihr Atem wurde langsam schneller. Lea hate sich drei Finger in ihre Fotze gesteckt und fingerte sich derb, immer zu und rüber schauend. "Ja, wenigstens dazu bist du zu gebrauchen, Ja, Ja ich komme, leck schön meinen ganzen Fotzensaft auf." Sie hob ihr Becken und machte Fickbewegungen. Erledigt sackte sie zusammen. Lea war auch gleich wieder soweit. Meine Zunge wechselte die Fotze und ich leckte Lea auch zum nächsten Orgasmus. Erst jetzt stellte ich fest. dass beide Frauen gleich schmeckten. Mit Fotzensaft beschmierten Gesicht sah ich zu den Beiden. Ich wollte auch endlich abspritzen.

Karin war die erste die wieder ihre Fassung erlangte. "Wichser jetzt bringe mir die Gummischwänze, die müssen auch noch gereinigt werden!" Karin nahm den ersten Schwanz und deutet mir an den Mund zu öffnen. Langsam schob sie den 30cm langen und 6cm dicken schwarzen Gummischwanz in meinen Mund. Lea beobachtete das Spiel interessierend. Immer weiter schob sich der Schwanz in meinen Rachen. Da ich früher schon öfter heimlich probiert hatte Gummischwänze (natürlich nicht solche Monster) zu blasen, hatte ich kein Problem mein Würgereflex zu unterdrücken. Karin Augen wurden immer größer, als der Schwanz immer weiter in mir verschwand. "Schön mein kleiner Schwanzlutscher, komm der passt doch ganz in deine Maulfotze rein." Karin drückte immer weiter, ich bekam keine Luft mehr und hob schlagartig meinen Kopf, röchelnd schaute ich sie an. Lea rückte dicht an mich ran. langsam strich sie an meinem Minischwanz leicht rauf und runter. Ich stöhnte vor Erregung auf. "Na komm mein geiler Schwanzlutscher, der ist noch nicht sauber." Und schon war der Schwanz wieder auf den Weg in meiner Maulfotze. Lea streichelte weiter. Diesmal drückte Karin ihn schneller Tiefer und nach kurzer Zeit steckte der Monsterschwanz komplett in meinem Rachen. Die Gummieier pressten sich gegen meine Unterlippe. Karin drückte immer wieder nach, die Luft blieb mir wieder weg, Lea erhöhte die Wichsbewegungen an meinen Schwanz, meine Augen wurden immer größer, Speichel lief mir aus den Mundwinkeln und dann erlöste mich Karin. Der Gummischwanz flutschte aus meiner Maulfotze raus, ich röchelte, schnappt nach Luft. Karin tätschelte mir über die Wange "Super mein geiler Schwanzlutscher, du bist ja ein Naturtalent, das war doch nicht das erste Mal, dass du einen Schwanz in deiner Maulfotze hattest?" Ich schaute sie ertappt an. Lea nahm meine Eier in die Hand und drückte immer stärker zu. Als ich die Schmerzen in meinen Eiern nicht mehr aushielt, antwortete ich "ja ich habe schon mal mit einem Gummischwanz probiert. Der war aber nicht so groß." Verschämt schaue ich zu Boden. "Aber auch nicht so klein wie dein Minischwanz." Beide lachten laut los. "Na dann schauen wir mal ob wir den hier auch noch sauber bekommen." Karin zeigte mir den anderen, noch etwas größeren Schwanz und schon begann das Spiel von vorn. Stück für Stück drang er in mich ein. Karin und Lea trauten ihren Augen nicht. Nach kurzer Zeit war auch der Schwanz bis zu den Gummieiern in meinem Hals. Karin zog ihn wieder bis zur Hälfte raus und drückte ihn wieder rein. Sie fickte mich mit diesem mächtigen Gummischwanz tief in den Rachen. Der Speichelfluss wurde immer mehr. Ein Gurren aus meiner Kehle begleitete den Kehlenfick. Lea wichste mit zwei Finger meinen Minischwanz. Ich konnte nicht mehr, ich bin geil, unbefriedigt und die beiden Frauen richteten mich gerade zum Schwanzlutscher ab. Tränen liefen mir die Wangen runter. Dann war es endlich zu Ende, Karin zog den Schwanz aus meiner Maulfotze, ich schnappte wieder nach Luft, Lea lies von meinen Minischwanz ab und ich versucht wieder meine Fassung zu erlangen. "Also Kevin hat beim ersten Mal Gummischwanz Blasen gekotzt. Heute ist er aber auch so abgerichtet und schafft auch solch Mosterschwänze ohne Probleme komplett in seiner Maulfotze aufzunehmen. War ein ganz schönes Stück Arbeit, mit sehr vielen Tränen auf Kevins Seite. Aber jetzt bläst er wie ein junger Gott, sagen zumindest meine Stecker." meinte Lea. Ich stutzte bei ihren Worten. Was macht Kevin? Ging es mir durch den Kopf. Lea scheint meine Gedanken lesen zu können und beantwortende sie mir prompt. "Ja, dein Sohn ist genauso ein Looser wie du. Der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum! Ich habe ihn zu meinem Spielzeug erzogen. Nach außen kann er bis zu einem bestimmten Punkt den Macho raushängen lassen, aber zu Hause oder hier bei Mutti ist er genau wie du jetzt, ein keuscher Wichser. Der nur auf Anweisung wichsen und spritzen darf. Er muss uns verwöhnen, den Haushalt erledigen und wenn ich Lust auf einen richtigen großen Schwanz habe, darf bzw. muss er ihn anblasen und nach meinem Fick, alles reinigen. Dein Sohn ist mein leibeigener Cuckold und darf meine Fotze nur mit seiner Zunge verwöhnen. Ficken darf er mich schon lange nicht mehr. Ich halte ihn geil und keusch. Erst wenn ihm seine Wichse schon fast Oberkante Unterlippe steht und seine Eier schön dick sind, darf er ruiniert abspritzen und seine Wichse schlucken. Demütigung und Erniedrigung stehen an der Tagesordnung. Ich füttere ihn auch seit einiger Zeit mit fremder Wichse, die er immer brav schluckt. Zurzeit üben wir den Strap on Fick. Wir sind aber noch in den Anfängen und es wird ein schmerzhafter Weg für ihn, aber ich möchte das meine Stecher auch die Chance bekommen eine knackige Cuckoldarsch zu ficken. Dadurch entwickeln sich noch mehr Möglichkeiten der Demütigung und Erniedrigung. " Ich starte Lea die ganze Zeit mit offenem Mund an und schüttelte mit dem Kopf. "So nun hast du einen groben Überblick über unser Leben, dass ich und Kevin liebe." Karin beendete die Unterhaltung oder besser gesagt den Monolog von Lea "Wichser hole noch eine Flasche Sekt, ich bin durstig und du meine Tochter, wir reden gleich. Looser bleibe so lang in der Küche bis ich dich rufe. Aber nicht heimlich wichsen und wehe du wischt dir unseren Fotzensaft aus dem Gesicht. Du riechst so gut danach." In meinem Gesicht spannte der getrocknete Fotzensaft, mein Minischwanz stand immer noch knallhart von mir ab, mein Arsch schmerzte von der Gerte und mein Sohn ist ein genauso devoter Wichser wie ich, aber ich bin verliebt und verehre Karin. Lea finde ich auch geil. Ich öffnete die nächste Flasch Sekt, hörte dabei einige Wortfetzen aus dem Wohnzimmer. Es schien so als ob Karin ihrer Tochter zurechtwies. Ich traute mich aber nicht zu lauschen. Die Angst, erwischt zu werden war zu groß. "Wichser wir sind fertig, du kannst kommen" hörte ich Karin rufen. Lea saß etwas angesäuert neben ihrer Mutter. Sie trank gleich zwei Gläser Sekt auf ex. "So Mama es ist schon spät, willst du deinen Looser heute noch abspritzen lassen, ich muss nach Hause, Kevin möchte auch noch etwas von mir gedemütigt werden." "Der Looser war gerade beim Schwänze sauberlecken so tapfer, da hat er einen Abgang verdient." Mein Herz schlug schneller. Ja ich bekomme die Erlaubnis anzuspritzen. In meinem Gesicht zeichnete sich ein Lächeln ab. "Wichser, gehe ins Schlafzimmer und hole deine neue Freundin und bringe ein Seil und die Handschellen mit." Ich holte alles und legte es vor Karin. "Hände auf den Rücken und Grundstellung!" Meine Arme wurden mit den Handschellen auf den Rücken gefesselt. Das Band wird um die Schwanzwurzel gelegt und fest verknotet. "Hoffentlich kann ich so kleine Knoten!" Beide Frauen lachten los. Mit dem linken Seilende wird nun mein linkes Ei abgebunden, mit dem rechten Seilende das rechte Ei. Zum Schluss noch eine Schleife. Karin betrachtet ihr Werk und war zufrieden. Mein Schwanz und meine Eier waren blau angelaufen und schmerzten etwas. Lea zeigt auf das Teil auf der Couch. "Was ist denn das?" "Das ist eine Looserficke, der Wichser hat sie gestern schon ausprobiert und war gleich verliebt in sie. Ich habe sie extra für ihn ausgesucht und etwas verändert. Schließlich soll er ja was von haben." Lea untersuchte die Gummifotze. "Da bin ich mal gespannt, ob er sich Mühe gibt." Karin positioniert die Looserficke auf dem Couchtisch. "Warte mal da fehlt doch noch was." Sie steht auf und holt das Gleitgel. "Mama die Gummifotze ist doch so schon zu groß für seinen Minischwanz." "Oh warte Mal ab, wenn der Looser erstmal richtig in Fahrt kommt und es der Gummifotze so richtig gibt. Nicht das es dann hier nach Gummi stinkt." Sie lachten laut auf und klatschten sich ab. Karin spritzte reichlich Gleitgel in meine Ficke, zog mich an sie ran und setzte meinen abgebundenen Schwanz an die Öffnung. Mit einem Klaps auf meinen geschundenen Arsch rutscht mein Schwanz in die Gummifotze. "Nun los Looser, ficke deine neue Flamme. Bevor du kommst bittest du und aber vulgär um Erlaubnis abspritzen zu dürfen." Beide Frauen prosteten sich lächelnd zu und ich begann die Gummifotze zu ficken. Mir war alles egal, ich war nur so unglaublich geil. Rein und raus flutscht mein Minischwanz. Durch das Gleitgel war die Reibung nicht so gut, aber die Wirkung der Pille ließ meinen Schwanz steinhart bleiben. Die Frauen unterhielten sich derweil. Ich brauchte eine Ewigkeit, bis die Wichse endlich in mir hochstieg. Kurz vor dem Abspritzen, verlangsamte ich das Tempo und kündigte mein Kommen an. "Herrin Karin, Herrin Lea, ich bin jetzt soweit um Abspritzen zu können." "Noch nicht Looser, halte deine Looserwichse zurück!" sagte Karin. Mit flehendem Blick, sah ich bei Frauen an, die verschmitzt grinsten. Karin steht auf und tritt an mich heran. Mit ihrer Hand auf meinem Arsch, dirigiert sie meine Fickbewegungen und flüstert mir etwas lauter, fragend in mein Ohr "Mein kleiner, geiler Wichser will Abspritzen?" Ich nickte flehend. "Dann höre jetzt gut zu. Wenn deine Looserwichse gleich raus will, ziehst du deinen Minischwanz aus deiner Ficke und lässt deine Wichse auf den Couchtisch tropfen. Ok. Danach werden wir deinen Minischwanz, ich meine Kitzler wegschließen. Nächstes Wochenende kommen uns Paul und Lea zu uns und ich hoffe, dass du dann Alle, aber auch wirklich Alle meine und Leas Wünsche ohne murren erfüllst." Ich nickte wie wild. "Sage es!" fauchte mich Karin an. Mein Schwanz pochte, die angebundenen, blauen Eier schmerzten "Ja ich tue alles was ihr wollt?" sagte ich mit zittriger Stimme. "Ok, dann spritze", Sie drückte mich nochmal hart auf meine Ficke, meine blauen Eier zogen sich zusammen. Ich zog schnell meinen Schwanz aus der Gummifotze, meine Knie zitterten und ich spritze meine Wichse auf den Tisch.



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