Der Sonntag endet (fm:Dominante Frau, 4473 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DevWriter98 | ||
| Veröffentlicht: Jan 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 331 / 247 [75%] | Bewertung Teil: 9.25 (4 Stimmen) |
| Noch ist Thomas bei Alina. Doch der Sonntag neigt sich dem Ende und eine neue Woche wird beginnen Er wird arbeiten müssen und so wird er auch Alina verlassen müssen | ||
![]() PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen! |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
folg "In jedem Fall melde ich mich diese Woche bei Ihnen, spätestens sobald der Akt vollständig geprüft ist." Alina lächelt kurz, ihr Blick gleitet dabei ganz selbstverständlich zu Thomas. "Den werde ich haben", entgegnet sie leise und lacht kurz. "Das wünsche ich Ihnen auch Herr Müller, bis dann"
Als das Telefonat beendet ist, sieht Alina beim Fenster des Arbeitszimmers nach draußen, sie sagt nichts, es vergehen gefühlt Minuten, im Raum herrscht totenstille. Man hört nur Thomas etwas nervös atmen
Schließlich fasst er sich ein Herz und beginnt vorsichtig zu sprechen.
"Lady Alina. Hier bin ich. Und hier möchte ich bleiben." Er hält inne, sammelt sich. "Ich kann Ihnen keine fertigen Gedanken oder ausgearbeiteten Fantasien vorlegen. Ich weiß nicht, wohin dieser Weg letztlich führt. Aber ich weiß, dass ich bereit bin, ihn zu gehen. An Ihrer Seite." Seine Stimme bleibt ruhig, ernst. "Ich werde mich bemühen, Ihren Anforderungen gerecht zu werden, meine Aufgaben gewissenhaft zu erfüllen und mich mit Haltung hinzugeben, um Ihnen ein würdiger Diener zu sein." Ein kurzer Atemzug. "Ich werde Fehler machen. Das ist mir bewusst. Doch ich bin bereit, daraus zu lernen, Korrektur anzunehmen und die Konsequenzen zu tragen, die notwendig sind, um zu wachsen." Thomas Stimme zittert etwas "Ich reiche Ihnen, Ihre Gerte als Zeichen meines Willens, dass Sie mich aufnehmen, mich führen und mir auf lange Sicht Lehrmeisterin und Herrin sind. Bitte!" Kniend mit gesenkten Blick und gestreckten Händen verweilt Thomas vor dem Schreibtisch
Alina bleibt noch einen Moment am Fenster stehen. Ihr Blick geht nach draußen, ihre Stimme ist ruhig, fast nachdenklich, als sie schließlich spricht.
"Sind das die Worte, von denen du glaubst, dass ich sie hören will?" Thomas holt Luft und will antworten Dabei unterbricht sie ihn "Sag nichts." Sie dreht sich langsam zu ihm um. "Natürlich sind das schöne Worte. Überlegt. Ernst gemeint." Ein kurzer Schritt näher. "Aber das, worum es hier geht, wird nicht an Worten gemessen. Sondern an Taten."
Sie betrachtet ihn aufmerksam. "Allein, dass du hier kniest. Dass du dich mir so anbietest. Dass du dir diese Worte überhaupt gemacht hast. Das zeigt mir, wie weit du bereits bist." Eine Pause. "Und ja. Ich glaube dir. Ich sehe, wie ernst es dir ist. Ich spüre deine Entschlossenheit." Alina tritt vor ihn. Mit der Spitze ihres Schuhs gibt sie ihm einen leichten, prüfenden Impuls, sie streift seinen Käfig und seine Eier. Kein Zögern, kein Ausweichen. Nur Haltung. Sie nickt kaum merklich. Dann legt sie ihre Hand ruhig auf seine, die die Gerte hält, als wolle sie sie übernehmen.
"Aber ein paar Fragen sind noch offen", sagt sie sachlich. "Beantworte jede kurz. Klar. Ohne Ausschmückung." Ihr Blick fixiert ihn. "Verstanden?"
"Ja, Herrin" erwidert Thomas wie aus der Pistole geschossen. Nun nimmt Alina die Gerte an sich, sie kreist um ihn herum, streift ihn dabei immer mit der Spitze der Gerte. Mit einem Schlag auf die Brust fragt sie "wirst du auch folgen, wenn es dafür keine Bestätigung gibt?" "Ja Herrin ich werde folgen" entgegnet ihr Thomas
Ein Schlag auf den Rücken "Wirst du loyal bleiben, auch wenn niemand zusieht" "Ja Herrin auch dann werde ich loyal sein"
Ein Schlag in die Seite "nimmst du Anweisungen an ohne zu hinterfragen?" "Ja, Herrin!"
Ein Schlag in die andere Seite "Ist das für dich Bequemlichkeit oder eine Entscheidung?" "Eine Entscheidung, Herrin!"
Wieder ein Schlag auf den Rücken "Ist es ein Spiel oder soll es Beständigkeit haben?" "Beständigkeit, Herrin!"
Noch ein Schlag in die Seite "bleibst du auch wenn es dir nichts gibt außer Aufgabe?" "Auch dann bleibe ich, Herrin!"
Wieder ein gezielter festere Schlag auf den Rücken "Wirst du es ertragen, wenn ich mir für meine sexuellen Bedürfnisse Männer ins Haus holen werde?" "Ich werde es ertragen, Herrin!"
Wieder ein noch festerer Schlag in die Seite "bist du bereit Grenzen zu überschreiten?" "Ich bin dazu bereit, Herrin!"
Es folgt noch ein gezielter fester Schlag zwischen die Schulterblätter "Kannst zu zwischen Herausforderung und Überforderung unterscheiden und beide benennen?" "Ja Herrin das kann ich!"
"Ist es eine Phase oder ein Versprechen welches zu mir hier anbietest?" Fragt Alina mit ganz ruhiger Stimme bevor sie ihn nochmals mit der Gerte auf den Rücken donnert
Bei diesem Schlag zuckt Thomas sichtlich vor Schmerz "Es ist ein Versprechen, Herrin!"
Alina tritt nun vor ihn, nun streichelt sie ihn fast schon sanft mit der Gerte "Sollte es der Fall sein das dich etwas Überfordert, es dir nicht gut dabei geht, etwas nicht stimmt! Sei ehrlich, komm auf mich zu und rede mit mir darüber. Ich werde dich anhören. Jedoch sollst du nicht jammern. Du verstehst hoffentlich?"
"Ich werde immer ehrlich sein und mit Ihnen darüber sprechen, Herrin" entgegnet Thomas
Alina geht vor ihm in die Hocke, sieht ihn an, zieht sein Kinn nach oben und schaut ihm tief in die Augen. Sie lächelt dabei "Dann wäre das ja geklärt, von nun an kannst du dich mein Eigentum nennen" lacht sie dabei. "Aber eines will gesagt sein, enttäusch mich nicht." Es folgt eine schallende Ohrfeige, Thomas Gesicht zieht sich dabei in die Seite. "Du hast diesen Weg gewählt und dabei dulde ich keine Enttäuschungen, kapiert Fiffi?"
Mit geröteter Wange antwortet ihr Thomas "Jawohl verstanden, Herrin!"
Alina lächelt und erhebt sich "Da hab ich dich ja ganz schön gezeichnet mein kleiner" sagt sie neckisch als sie seine rote Wange und die Striemen am Rücken betrachtet "Kein Wunder das mir sogar die Hand schmerzt" Sagt sie mit lachender Stimme
Sie bewegt sich nun zum Schreibtisch und lehnt sich dort an "Na gut, dann ist das jetzt der Beginn einer wunderbaren Freundschaft würde ich mal sagen" sie lacht dabei "und jetzt komm her und zeig mir wie du deine Herrin im Arbeitszimmer zu begrüßen hast!" Sie stellt den ein Fuß vor und sieht zu wie Thomas auf allen vieren angekrabbelt kommt.
Unverzüglich senkt Thomas den Kopf bis zum Boden. Behutsam berühren seine Lippen die Spitze von Alinas Schuh, dann folgt er der Linie weiter, küsst ihn langsam, sorgfältig, bis hin zum Fußrücken. Jede Bewegung wirkt bedacht, fast feierlich.
Alina zieht den einen Fuß zurück und setzt den anderen nach vorn. Ohne Zögern wendet Thomas sich dem neuen Stand zu und setzt sein Ritual dort fort, ebenso aufmerksam und respektvoll, als wäre es selbstverständlich.
Mit einer ruhigen Bewegung lenkt Alina ihn mit der Gerte an. Wortlos deutet sie entlang ihres Beins nach oben. Thomas folgt der Anweisung, setzt seine Gesten fort, nun langsam den Unterschenkel entlang, bedacht und respektvoll.
Ein kurzer Impuls der Gerte sie stößt ihn sanft zurück. Alina stellt das andere Bein vor, zeigt erneut mit der Gerte, was sie erwartet. Thomas wechselt die Seite und wiederholt das Ritual dort, ebenso sorgfältig, ohne Hast, ganz auf ihre Führung ausgerichtet.
Alina öffnet ihre Haltung ein wenig weiter, eine bewusste Einladung. Ihre Bewegung ist ruhig, kontrolliert, fast beiläufig und doch eindeutig. Mit der Gerte lenkt sie ihn näher heran.
Thomas folgt. Seine Lippen berühren nun auch die Innenseite ihres Oberschenkels. Die Haut dort ist warm, empfindlicher, und er verharrt einen Moment länger, als wolle er die Nähe bewusst aufnehmen. Dann setzt er seine Küsse fort, langsam nach oben wandernd.
Alina lässt ihn gewähren. Ein leiser Atemzug, kaum hörbar.
Mit einer kleinen Bewegung zeigt sie ihm den Wechsel. Thomas folgt der Führung, wendet sich dem anderen Oberschenkel zu, küsst auch dort die Innenseite, zieht die Berührungen höher, abwechselnd, behutsam, ohne Hast. Jeder Wechsel ist geführt, jede Annäherung kontrollierte Nähe, die erlaubt ist, weil sie bestimmt wird.
Es ist kein Drängen. Kein Greifen. Sondern ein langsames, bewusstes Näherkommen, bei dem Spannung und Hingabe gleichermaßen wachsen.
Thomas Kopf ist am platzen, er kann keinen klaren Gedanken fassen, alles in ihm will nach vorne, will weiter, er will sich in der Situation verlieren. Dich genau das ist es doch was er nicht soll. Das ist keine Aufgabe, das ist ein Privileg und genau so verhält er sich auch. Nur da wo sie ihn haben will.
Der Käfig explodiert beinahe, so sehr staut sich seine Geilheit. Und auch Alina scheint sehr erregt zu sein dem Zittern zu entnehmen. Doch nein Thomas folgt nur den Anweisungen welchen ihm Alina gibt.
Seine Berührungen bleiben bewusst, fast quälend kontrolliert. Kein Nehmen. Kein Fordern. Nur dieses eine Ziel: ihr zu zeigen, dass er sich selbst im Griff hat, auch dann, wenn alles in ihm dagegen ankämpft.
Mit leicht zittriger jedoch sehr bestimmter Stimme spricht Alina "Du bist so anders als die meisten, sie wollen nur ans Ziel, wollen nur ankommen!" Ein leichtes stöhnen entweicht ihr "Du hingegen siehst den Weg, Du folgst Schritt für Schritt!" Sie zieht ihren engen Lederrock immer weiter und weiter nach oben, Thomas erhascht einen Blick auf Alinas Weiblichkeit, welche vor Feuchtigkeit förmlich glänzt, da sie darunter nichts trägt. Mit der Gerte schlägt sie immer wieder gezielt auf Thomas pralle Eier und pulsierenden Käfig. Thomas zuckt dabei jedesmal leicht, aber er hält es mit Leichtigkeit aus.
"Das ist es" fährt sie fort "du hältst es aus, du lässt dich nicht treiben. Du bleibst bei mir auch wenn alles in dir nach Entladung schreit!" Ihr Blick bleibt ruhig schon fast stolz. "Und genau deshalb, kann ich genau mit dir weiter gehen!"
Sie massiert sich mit der einen Hand bereits ihr festen Brüste durch ihren Kaschmir Pullover und geniest Thomas Küsse. Immer wieder entweicht ihr ein Stöhnen. Er merkt wie sie sich immer weiter gehen lässt, wie sie sich immer weiter zu ihm hinpresst. Aber Thomas bleibt genau dort, er geht kein Stück weiter ohne ihre Anweisung. Als plötzlich ein fast gnadenloser Schlag auf seinen Arsch mit der Gerte niederdonnert, Thomas zuckt auf. Die eine Hand packt ihn an den Haaren, als noch ein zweiter Schlag auf seinen Arsch niederfährt.
Mit lusterregter Stimme schreit Alina förmlich "Ah du geile Sklavensau" stöhnt sie hervor "los Fiffi, leck deiner Herrin die Fotze, Los!" Wieder schlägt sie über seinen Rücken zum Arsch "Komm her, gib mir deine dreckige Sklavenzunge!" An den Haaren zieht sie sein Gesicht hin zu Ihre Möse und presst sich voller Gewalt gegen sein Gesicht Sofort fährt er seine Zunge aus und lässt es über sich ergehen als noch ein weiterer Schlag folgt
Als der Druck nachlässt massiert er ihr mit der Zunge den Kitzler, er gleitet immer vorsichtig zwischen ihren Lippen nach oben und massiert immer wieder den Punkt. Er merkt wie Alina immer mehr und mehr beginnt zu zittern. Wie sie stöhnt, wie sie sich immer wieder in seine Haare krallt. Sie stützt sich mit einer Hand auf dem Schreibtisch und mit der anderen massiert sie sich ihre Brüste. Thomas selbst steht fast vor der Explosion. Aber er hat nur einen Gedanken, Alina zu befriedigen. Sie wird immer lauter und ihr Stöhnen wird intensiver. Als er merkt das sie einsackt und ihr Orgsamus aus ihr rausfährt in einem lauten stöhnen, macht er immer noch weiter.
Zitternd auf dem Schreibtisch, immer noch mit Thomas Kopf im Schoß beginnt sie sich wieder zu fangen Sie stößt ihn nach hinten und erhebt sich
Sofort begibt sich Thomas wiederum Haltung mit gesenktem Blick Alina zieht sich Pullover und Rock zurecht "Ah du leckst einfach umwerfend Fiffi, ganz fein machst du das" sagt sie fast beiläufig und lässt sich in ihren großen schweren Bürosessel sinken. Sie atmet noch ganz schwer und lächelt. Sie nimmt die Kette von ihrem Hals und reicht Thomas den dort befindlichen Schlüssel "los, Fiffi!" sagt sie strenge "mach, bevor ich mir anders überlege" fährt sie fort
Auch thomas muss sich lustdurchtrieben erst wieder fassen, mit zittriger Hand nimmt er die Kette mit dem Schlüssel entgegen "danke Herrin Lady Alina" ohne auch nur ein einziges Mal zu seiner Herrin aufzublicken er führt diesen zu dem an seinem Käfig befindlichen Schloss. In aller Ruhe als sei es ein Ritual öffnet er diese und legt es bei Seite. Er zieht den schweren Edelstahl Käfig über seinen straff erregten Schwanz und entfernt auch noch dem haltenden Metallring mit etwas Druck von seinen Eiern.
Er nimmt sich auch noch die Zeit den Käfig sorgfältig zusammenzubauen und bei Seite zu legen. Er kniet nun wortlos mit pulsierend stehenden Schwanz vor seiner Herrin. Ordentlich in Grundstellung, mit gesenktem Blick.
Alina streift nun mit ihrem Fuß dabei über den Schaft zu seinen Eiern und spielt daran herum "Du darfst dich berühren, Fiffi" sagt sie "aber ganz vorsichtig" Der Druck ihrer Pumps erhöht sich etwas "streichle ihn!"
Thomas fasst seinen Schwanz ganz vorsichtig an und streift nur daran rüber, bei jeder Berührung zuckt sein Schwanz in die Höhe und regt sich. Das amüsiert Alina sichtlich "da scheint ja jemand geil zu sein, gehört sich denn sowas für einen guten Sklaven, Fiffi?" Sichtlich errötet sagt Thomas "nein das gehört sich nicht Herrin Lady Alina!" beschämt schaut er noch weiter nach unten und sieht seinen vor geilheit zuckenden Schwanz
Alina beugt sich nach vorne, stößt seine Hand beiseite und umfasst mit einem festen Griff den Schwanz von Thomas, sie geniest es ihn in ihrer Hand Zucken zu spüren. Sie zieht seine Vorhaut nach hinten "doch, Fiffi, genau das will ich! Ich will deine Erregung! Deine ganze Geilheit! Sie soll mir gehören!" sie zieht die Vorhaut wieder nach vorne und wieder fest nach hinten "dein schwanz soll mir gehören! Und auch dein Sperma mein kleiner, geiler, Jungsklave!"
"Ich gehöre Ihnen zur Gänze göttliche Herrin Lady Alina!" stöhnt Thomas schwer hervor Alina lässt von ihm ab sieht ihn streng an "Na dann zeig mir was du bereit hältst für deine Herrin, los, ich will dich spritzen sehen du geile Drecksau!" faucht sie förmlich
Thomas umklammert seinen Schwanz und fährt ähnlich grob wie Alina fort. Er zieht die Vorhaut zurück und wieder vor langsam aber mit festem Druck. "So Herrin Lady Alina?"
"Oh, wie schnell du lernst, Fiffi!" sagt sie kichernd "genau so, Fiffi, auch 1. zurück auf 2. vor, kapiert, Fiffi?" Thomas tut wie ihm befohlen. "Jawohl verstanden Herrin Lady Alina!"
"Ganz fein" Alina streichelt ihn über die Wange und leht sich entspannt zurück und hält wieder Ihre Pumps an seine Eier um daran zu spielen und zu drücken "na dann, 1.....2.....1.....2......1.....2" Alinas Gesicht ist überzogen von einem breiten grinsen wie sie ihn so anschaut, sie greift nach der Gerte und streichelt ihm sanft über die Schultern "untersteh dich unerlaubt zu spritzen, Fiffi!" sie verpasst ihn einen leichten aber gezielten Schlag gegen die Brust "dann etwas schneller kleiner Wixxer. 1..2..1..2..1..2"
Thomas müht sich sichtlich ab, nicht auf der Stelle seine ganze Ladung abzudrücken und führt die bewegungsunfähig wie befohlen aus. "noch nicht, Fiffi, ein bisschen will ich dich noch leiden sehen" sie legt einen Finger unter sein Kinn und zieht seinen Blick in ihren Bann "Maul auf, Drecksau!" zischt sie ihn an Thomas öffnet seinen Mund und darauf hin spuckt ihm Alina mitten ins Gesicht und verpasst ihm eine Ohrfeige "Deinen schönen, prallen Sklavenschwanz, wirst du ab sofort nur noch für mich und meine Anweisungen verwenden, ich will dich niemals betteln hören du Drecksau!" eine weiter Ohrfeige folgt "gehorche mir und du wirst es genießen!" wieder schlägt sie zu "verstoße dagegen, und du wirst es bereuen!" wieder lehnt sie sich zurück und grinst dabei.
Dieses Machtspiel erregt Thomas derart das er bereits am ganzen Körper zittert, er kann nur noch bedingt den Anweisungen von Alina folgen aber versucht es mit aller Kraft, was Alina natürlich nicht entgeht. "Na los, Fiffi! Zeig mir was du hast, ich will es jetzt! Spritz du Sau! Spritz für mich!" schreit sie ihn an und lacht dabei!
Als würde sie einen Faden in seinem Kopf durchtrennen verliert Thomas schlagartig die Kontrolle und seine Spannung entläd sich abrupt. Ein Riesen Spritzer von seinem Sperma und weitere Ausstöße aus seiner Eichel folgen. Ungebremst ergießt er alles vor vor Alina Füßen. Trifft ihre Schuhe, spritzt auf den Boden und zeichnet sich bis hoch über ihr Bein bis zum Knie ab. Völlig überwältigt und noch zitternd kniet er vor Alina während der letzte Rest dieser Entladung noch nachklingen.
Alina sieht ihn mit leuchtenden Augen an, Packt ihn an seinen Schwanz und reibt noch ein paar mal über die glänzende, Sperma verschmierte Eichel. "Was du für eine geile Sau bist, Fiffi!" krächzt sie "eine richtige spritzige Drecksau!" kommt lachend hervor "aber wer wird denn nun diese Sauerei, die du da veranstaltet hast wieder sauber machen? Kannst du mir das sagen, Fiffi?" fragt sie lächelnd. Ohne auch nur einen Moment zu überlegen ihr Thomas "Ich werde diese Sauerei umgehend bereinigen, Herrin Lady Alina! Danke Herrin Lady Alina!"
Mit diesen Worten biegt er sich vorne und widmet sich dem Bein von Alina, gründlich, ja beinahe andächtig säubert er alles mit seiner Zunge bis hin zu den Schuhen. Er arbeitet ruhig und sorgfältig. Schließlich säubert auch noch den Boden mit der Zunge bis nichts mehr von seinem Kontrollverlust zu sehen ist.
Alina beobachtet ihn still. Keine Regung in seinem Gesicht, kein Zögern, kein Widerstand. Nur diese konzentrierte, beinahe selbstverständliche Hingabe. Er macht einfach weiter, sorgfältig und gewissenhaft. Als wäre es das Natürlichste der Welt. Es erstaunt sie. Mehr, als sie zugeben würde. Vor wenigen Wochen hatte er kaum Worte für das, was ihn reizte. Unsicher, suchend, voller Fragen. Und jetzt kniet er hier, ohne Zwang, ohne sichtbare Hemmung, ganz bei der Sache. Nicht getrieben von Eile oder Erwartung, sondern von dem Bedürfnis, es richtig zu machen. Für sie.
Er ist soweit er beginnt zu verinnerlichen, nun kann ich auch einen Schritt weiter gehen. Nur der Sonntag neigt sich langsam dem Abend und eine neue Woche wird anbrechen. Eine neue Woche wo er weiter lernen wird. Denkt sich Alina grinsend mit massig Ideen im Hinterkopf.
"genug, Fiffi." erhebt sie ihre Stimme "zieh dich zurück, du kannst dich unten duschen, frischmachen und anziehen. Ich hole dich dann ab!" sagt sie bestimmend "ich will auch das du dir wieder die Augen verbindest, und natürlich verschließt du dich wieder aber ich denke das muss ich nicht sagen!" folgt noch darauf bevor sich Alina erhebt und den Raum verlässt.
Darauf verlässt Alina schnellen Schrittes das Arbeitszimmer. Thomas hört die Absätze noch durch den Flur und die Treppe hoch bevor die Schritte verstummen. Auf allen vieren verlässt auch er das Arbeitszimmer begiebt sich in den Flur, nachdem er sich überzeugt hatte das Alina nicht mehr anwesend war stand er auf und ging leise die Treppe hinunter in den Hauswirtschaftsraum wo ihn Alina einquartiert hatte. Er packte sich seine Sachen und machte sich auf den Weg ins Bad welches sich daneben befand. Er legte den Käfig ordentlich auf dem Spiegelschrank ab, entfernte vorsichtig den Analplug welchen er andächtig säuberte und stellte diesen daneben. Er begann damit sich sorgfältig zu rasieren sauber am Schaft und die Eier, ein Bein stellte er auf den Waschbeckenrabd und rasierte sich auch säuberst seine etwas gedehnte Rosette.
Nachfragen er die Rasur beendet hatte hüpfte er schnell unter die Dusche und wusch sich gründlich, trocknete sich ab und gleich darauf zwängte er seine Eier in den stabilen Edelstahl Ring und stülpte den Käfig wieder über seinen Schwanz Ein kontrollierender Blick und gleich darauf rastete auch das Schloss schon wieder ein. Stolz blickte er an sich hinab und bewunderte den Käfig "das du keinen Blödsinn machst, du gehörst schließlich der Herrin" sprach er kichernd. Ein bisschen Gleitgel in die Hand und schon rieb er sein Arschloch und den Plug damit ein, ein fast schon gekonnter leichter Druck und der Plug saß wieder an Ort und Stelle und der rote Rubin glänzte ihm aus seinem Sklavenarsch. Nun zog er sich noch an, verband sich wieder die Augen mit dem Schal und kniete sich ordentlich hinter die Tür. In der Hand hielt er die Goldkette mit dem Schlüssel, die Hände legte er auf seinen Schoß und zeigt somit seine Hingabe das diesen Alina wieder für ihn verwahren dürfte.
Es vergingen gefühlt Stunden für Thomas, als er da so kniete dachte er viel darüber nach was er hier eigentlich tat was sie denn noch mit ihm vorhätte, das es eigentlich bizarr ist was sie aus ihm gemacht hat und was er über sich ergehen liese, die Demütigungen die Erniedrigungen die Schmerzen das hinhalten, doch mit jedem Gedanken daran wuchs die Dankbarkeit dafür, das sie es macht. In seinen kühnsten Träumen hätte er sich das nicht ausmalen dürfen und nun ist er da und folgt Lady Alina es ist wie in einem Traum für ihn.
Plötzlich. Schritte. Die Tür öffnet sich. Alina! Er erkennt sie bereits am Geruch. Dieses Parfüm. Sie tritt genau vor ihn, nimmt wortlos das Kettchen bevor sie ihm ans Halsband fasst und ihn in die Höhe zieht. Während ihm so zurzeit der Atem geraubt wird kämpft er sich in die Höhe und stet nun genau vor Alina.
"Hosen runter, Fiffi Sau" befielt sie streng Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern öffnet Thomas den Gürtel reist die Hose runter gefolgt von den Shorts und steht wieder einmal entblößt vor Alina. "Oh sogar an den Plug hast du gedacht, gefällt dir wohl die anal Behandlung was du geiles FIckstück" sagt sie harsch "davon wirst du noch viel mehr bekommen du gieriges Stück" lacht sie und kontrolliert den festen Sitz vom Käfig "die Shorts bleiben in Zukunft weg verstanden, Fiffi?" Blitzschnell bejaht Thomas diese Frage was Alina um so mehr freut "Ok dann los fahre wir!" sagt sie schmunzelt packt ihn am Halsband und geht durch den Kellerflur zur Brandschutztür wo sich dahinter die Garage befindet. Sie platziert ihn wieder auf den Rücksitz ihres Wagens steigt ein und fährt los.
Die 20 minütige Fahrt fühlt sich für Thomas fast endlos an, als sie wieder an der Raststätte angekommen sind, stellt Alina den Motor aus. Steigt aus. Öffnet die Tür an seiner Seite und packt ihn am Halsband. Thomas kann nur vermuten wo sie sich gerade befinden als er wieder umringt von dem LKW und Autobahn Lärm ist. Ein paar kurze Schritte und schon wieder dieser beißende stinkende Geruch der Toilette wo er sich schon 2 Tage vorher eingefunden hatte. Ein paar Schritte weiter befielt ihn Alina "los auf die Knie, Fiffi!" Er sinkt sofort nieder und kniet nun wieder vor Alina fortfährt "zähle bis 100 danach kannst du den Ort verlassen, melde dich sobald du zuhause angekommen bist! Hab ich dich die Verantwortung für dich übernommen mein kleiner Zögling!" kommentiert sie das lachend und verlässt schnellen Schrittes die Toilette.
Leise zählt er vor sich hin, kniend, ganz allein. "...eins, zwei, drei..." Der Duft von Alinas Parfum verflüchtigt sich allmählich, macht dem vertrauten Geruch des Raumes Platz.
"...fünfundfünfzig, sechsundfünfzig..." Seine Gedanken kommen nicht zur Ruhe. War sie zufrieden? Warum kein Abschied, kein Wort mehr? Nur Anweisungen.
"...dreiundachtzig, vierundachtzig..." Würde sie ihn wiedersehen wollen? Würde es weitergehen? Was erwartet sie von ihm?
"...achtundneunzig, neunundneunzig, hundert." Er nimmt den Schal von den Augen und steht langsam auf. Vorsichtig öffnet er die Kabinentür, vergewissert sich, dass er allein ist. Dann verlässt er den Ort, fast widerwillig, geht schnellen Schrittes zu seinem Auto. Der Motor springt an. Und er fährt los.
| Teil 9 von 9 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
DevWriter98 hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für DevWriter98, inkl. aller Geschichten Email: Info.devwriter98@email.address | |
|
Ihre Name: |
|