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Wiedersehen auf Ibiza (fm:Ehebruch, 14653 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 31 2026 Gesehen / Gelesen: 903 / 715 [79%] Bewertung Teil: 8.64 (14 Stimmen)
Ich genieße das Leben zuhause und sehe Lisa auf Ibiza.


Ersties, authentischer amateur Sex


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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Hanna kommt zu mir und legt sich auf mich. Ihr Becken auf meinem Po und ihr Busen auf meinem Rücken.

"Na, starker Mann. Bringt dich das auch ins Schwitzen?"

Ich versuche einige Liegestütze mit Hanna auf dem Rücken. Der Schweiß tropft von meiner Nase. Dann killert mich Hanna in die Rippen und ich breche zusammen. Ich drehe mich zur Seite und Hanna kullert auf ihre Matte. Ich beuge mich über sie und lege eine Hand auf ihren wundervollen Busen.

"Du schaffst mich."

Hanna legt ihre Hände an meinen Kopf und zieht mich runter zum Kuss.

"Gerne mein starker Mann."

Ich erhebe mich und nehme Hanna auf die Arme. Ich gehe mit ihr zum Pool.

"Martin? Neeeiiiin!"

Aber bevor sie sich weiter beschweren kann hüpfe ich mit ihr ins Wasser. Sie hängt sich an meinen Hals und pustet mir beim Auftauchen Wasser ins Gesicht.

"Scheusal! Kalt!"

"Du hast mir mächtig eingeheizt. Da brauchte ich eine Abkühlung."

Ich drücke ihr einen Kuss auf die nassen Lippen.

"Komm, eine Runde schwimmen, dann Frühstück?"

Hanna hat nichts verlernt und schwimmt mit schnellen Zügen die Bahn runter und wieder zurück. Kommt als erstes an und steigt aus dem Becken. Sie sieht zum anbeißen aus. Ihr Haar liegt seitlich über einem Busen und von ihren Händen und der Scham fallen funkelnde Tropfen. Sie drückt das Wasser aus ihrer Mähne und holt zwei Handtücher. Wir trocknen uns ab und gehen zur Küche zum Frühstück.

"Was machst du heute? Willst du mit ins Büro kommen? Kannst mit Antje den Papierkram erledigen und die Leute kennen lernen."

"Ja gerne, ich komm mit. Was ist mit Ibiza?"

"Ich lasse Antje mal Flug und Hotel checken. Und wenn es klappt fliegen wir morgen oder übermorgen."

"Ich freue mich drauf Martin."

Mein Smartphone piepst. Es ist eine Nachricht von Lisa.

"Hallo Liebster,

wir fahren nachher mit dem Boot raus und schießen heute Bademode.

Der Bungalow neben uns ist frei die nächsten Tage. Komm doch bitte nach!

Die Leute sind so toll hier.

Ich freue mich auf dich.

Kuss Lisa!"

Also ist die Hotelfrage wohl geklärt. Wir machen uns fertig und fahren ins Büro.

Antje ist begeistert von Hanna. Die beiden gehen durch die Abteilungen und Antje klärt nebenher den Flug. Ich sehe die beiden erst wieder zum Mittag.

"Also, Martin, kurzfristig sind beim Flug morgen Nachmittag drei Leute abgesprungen. Ich habe zwei Plätze reserviert. 16:00Uhr ist Abflug. Dienstagabend ist Rückflug. Das Hotel habe ich informiert, der Bungalow ist schon reserviert."

"Was würde ich nur ohne dich machen, Antje."

Hanna nimmt Antje in die Arme und küsst sie auf die Wange.

Antje wird verlegen und ihr Gesicht bekommt eine süße Röte.

"Aber Hanna, du machst mich verlegen."

"Ich mag dich eben Antje. Das musste sein."

"Danke Hanna, ich mag dich auch. Ich freue mich drauf, dich hier zu haben."

Wir verabschieden uns zum Mittag und während des Essens kommt eine Nachricht auf Hannas Smartphone.

"Hallo Hanna, hallo Martin,

Felix und ich wollen heute wieder zum See fahren und hoffen wieder so aufgeschlossene Leute zu treffen.

Kommt ihr auch? Was macht ihr am Wochenende?

Meldet euch einfach. Auch wenn es nicht passt. Ich freue mich.

Kuss Maxime"

Hanna liest und fragt mich was ich machen möchte.

"War doch nett mit den beiden gestern am See. Wollen wir?"

"Ja klar, bösen Mädchen beim Sex zuschauen."

"Und junge Mädchen auf Wolke 7 ficken. Das gefällt dir doch.

Also sage ich zu?"

"Wir könnten auch bei uns am Pool Party machen."

"Noch besser. Ich schlag das Maxime mal vor."

Hanna tippt die Nachricht und nach nicht mal einer Minute kommt die Antwort.

"Hallo, das ging ja flott. Das hört sich gut an. Dürfen wir noch ein befreundetes Pärchen,

Jasmine und Patrick, mitbringen?"

"Ja klar dürfen die beiden mitkommen. Gute Laune vorausgesetzt."

Wir verabreden uns für 19Uhr. Hanna nutzt den Nachmittag für Besorgungen für die Party und für die Reise.

Ich muss noch einiges im Büro erledigen und bin so euphorisch und lade in einem Anflug von Übermut Antje zur Party ein.

"Antje, heute Abend findet bei mir eine Pool- und Garten-Party statt. Möchtest du auch dabei sein?"

Als die Worte draußen sind wird mir klar was das bedeutet. Ich habe meine Sekretärin Antje zu einer Sexparty zu mir nach Hause eingeladen. Oh, oh, wenn sie das in den falschen Hals kriegt.

"Zu einer Pool-Party bei dir zuhause? Ich, deine Sekretärin?"

"Entschuldige Antje, vergiss das bitte, ich war zu überschwänglich."

"Nein Martin, schon gut. Wenn Hanna auch dabei ist."

"Ja, Hanna ist natürlich dabei. Und Maxime und Felix. Und Jasmine und Patrick."

"Ich kenne ein Pärchen Jasmine und Patrick. Vom Partys am Baggersee.

Martin! Eine Pool Party!

Für aufgeschlossene Leute? Wie am Baggersee?"

Jetzt ist es raus.

"Ja, wie am Baggersee! Party für aufgeschlossene Leute."

"Was ich anziehe brauche ich mir wohl nicht überlegen. Eher was ich ausziehe."

"Bin ich zu weit gegangen Antje. Ist das unverschämt von mir?"

Mir wird heiß und kalt.

"Du hast deine Sekretärin zu einer Fickparty eingeladen."

Antje kommt mir nahe und nimmt mich an der Krawatte.

"Deine Sekretärin? Du willst deine Sekretärin flach legen!"

Sie zieht mich heran und schaut mir stumm in die Augen. Ich sehe meine Karriere davon schwimmen.

"Du Lustmolch, du Sexist. Deine unschuldige Sekretärin vögeln bis sie schreit. Ihr deinen Prügel in den Mund stecken und in den Rachen spritzen. Deine Bürostute besteigen und ihre Muschi besamen."

Sie bekommt glänzende Augen und kommt mit ihren Lippen den meinen ganz nah. Haucht einen Kuss durch die knisternde Luft. Ihre andere Hand legt sie auf meinen Schritt.

"Ich mache dich an. Du willst mich haben. Am liebsten hier und jetzt. Zwischen meinen Schenkeln auf dem Schreibtisch."

Sie lässt mich los, richtet meine Krawatte und tritt einen Schritt zurück.

"Martin. Das ist ein unmoralisches Angebot an eine Untergebene. Das hat ein Nachspiel. Ich bin an meinem Platz."

Dreht sich um und geht durch die Tür. Als sie draußen ist muss ich mich setzen. Mich sammeln. Das Telefon klingelt.

Ich hebe geistesabwesend ab.

"Ja."

"Wann 19Uhr? Aufgeschlossen? Kleidung gut zum ausziehen?"

"Ja."

"Danke! Lustmolch. Pool Party. 19Uhr."

Und legt auf. Ich muss schmunzeln. Luder, versautes Luder. Das kann ja heiter werden.

Ich gehe noch einige Unterlagen durch. Gegen 17Uhr kommt Antje zu mir rein.

"Martin ich mache Schluss. Mein Chef hat mich zu einer Fickparty eingeladen und ich muss noch was zum ausziehen besorgen. Außerdem benötige ich noch Zeit mich frisch zu machen."

"Na dann viel Vergnügen. Zu beneiden dein Chef."

"Ja, gell. Tschüssi!"

Zwinkert mir zu und weg ist sie. Uff, nochmal gut gegangen.

Ich mache auch Schluss und mache mich auf nach Hause.

Hanna hat einiges an Häppchen zubereitet und Getränke kalt gestellt. Auf dem Pool schwimmt ein aufblasbarer Sessel. Die Sonnenliegen sind mit Polstern bedeckt und auf dem Rasen liegen zwei Luftmatratzen.

"Du hast an alles gedacht."

"Ja, Kondome und etwas Spielsachen sind in den Schalen auf der Box."

Wir müssen lachen.

Hanna kommt zu mir und zieht meine Krawatte auf.

"Hanna, ich habe Antje eingeladen. Zuerst habe ich es bereut, weil ich nicht wusste wie sie reagiert. Aber sie kennt Jasmine und Patrick. Sie kommt sicher auch."

"Du willst sie ficken, gibs zu."

"Ja, ich will meine Sekretärin ficken. Und sie will mich haben. Denke ich."

"Dann schau zu, dass du deine Kräfte einteilst. Ich will dich auch haben und Maxime sicher auch."

"Ich werde mein bestes geben."

Hanna reicht mir ein Glas Prosecco.

"Ja dein bestes Stück. Prost. Auf eine gelungene Pool Party."

Wir stoßen an und ich gehe mich umziehen. Als ich wieder komme hat auch Hanna sich umgezogen.

Sie trägt ein Kleid das bis über die Waden fällt, seitlicher Schlitz auf beiden Seiten ab der Hüfte, mit Neckholder und freiem Rücken bis zum Po. Der Ausschnitt reicht tief bis über den Nabel.

Normalerweise würde die Dame zwei Streifen doppelseitiges Klebeband am Busen anbringen, um den Ausschnitt zu fixieren. Hannas Brüste wippen ohne Klebeband unter dem zarten Stoff und wenn sie sich dreht schaut auch mal ein Nippel raus.

Sie lächelt mir zu und dreht sich schnell um die eigene Achse. Dabei öffnet sich auch der Schlitz und gibt den Blick auf einen C-String mit Glitzer frei.

Ich schaue an mir runter. Kurze Hose und T-Shirt.

"Underdressed?"

"Ja, eindeutig."

"Entschuldigen Sie kurz, meine Dame!"

Und drehe um. Muss mich der Garderobe der Hausdame anpassen. Ich ziehe eine Stoffhose an und ein weites Hemd mit Stehkragen. Das Hemd über der Hose, bleiben die oberen vier Knöpfe offen. Ohne Socken schlüpfe ich in die leichten Schuhe. Dann gehe ich runter.

"Ahh. Der Herr des Hauses. Schick. Lässig. Partylike. Schön."

Hanna kommt und drückt mir einen sanften Kuss auf den Mund und schaut mich verliebt an.

"Jetzt können die Gäste kommen."

Hannas Smartphone piepst.

"Hallo ihr beiden,

wir sind im Stress! Wissen nicht was anzuziehen!

Strand, Gartenparty, Theater?

Bitte erlöst uns!

Hilfe!

Maxime"

Hanna schmunzelt. Schießt ein Selfie von uns und schickt es weg.

Die Antwort kommt prompt. Sie besteht lediglich aus einem dampfenden Kopf.

Dann noch eine Nachricht.

"Jetzt haben wir wirklich Stress. Bis dann!"

Hanna antwortet.

"Lasst euch Zeit und es gibt eigentlich keinen Dresscode.

Kommt so, wie ihr euch wohl fühlt.

Hauptsache gute Laune.

Bussi Hanna & Martin"

Das nimmt den Druck hoffentlich raus.

Ein "Danke!" mit Herz kommt zurück.

Hanna nimmt mich an der Hand und geht mit mir raus auf den Rasen. Sie hebt ihr Glas und stößt mit mir an.

"Martin, das hätte ich nicht zu träumen gewagt. Es ist schön hier mit dir. Danke. Ich freue mich auf heute Abend und ich freue mich auf die Reise."

Hanna stellt unsere Gläser auf die Sonnenliege und legt ihre Arme um meinen Hals. Ganz langsam kommt sie zum Kuss. Ich lege meine Hände an ihre Seite. Ich spüre, wie ihr Herz schlägt. Sie hat die Augen geschlossen. Ihre Zunge streift über meine Lippen und spielt mit der meinigen. Wir sind entrückt und kommen nur langsam wieder zu uns.

"Uff Hanna, du bist wundervoll."

Hanna nimmt unsere Gläser und wir stoßen nochmal an. Und dann hören wir einen Wagen in die Einfahrt kommen.

"Es geht los. Viel Spaß Hanna."

Die Klingel tönt und wir gehen zur Tür. Als wir öffnen stehen Maxime und Felix vor der Tür. Küsschen über Kreuz und zwischen den Mädels. Ich nehme Felix in den Arm.

"Kommt rein ihr beiden. Fühlt euch wie zuhause."

Felix überreicht Hanna eine einzelne rote Rose. Die bedankt sich nochmal mit einem innigen Kuss und hängt sich bei Felix ein. Ich reiche Maxime meine Hand und führe sie auch zur Terrasse. Hanna schenkt beiden ein und zusammen stoßen wir an auf den erwartungsvollen Abend.

Felix trägt wie ich eine Stoffhose mit Hemd. Maxime trägt ein schwarzes Kleid, das bis kurz übers Knie reicht. Es ist ärmellos und hoch geschlossen. Hat aber einen ovalen Ausschnitt. Er gibt den Blick frei, auf die zarten Kurven ihrer tollen Brüste. Sie hat etwas Glitzer aufgetragen. Ihre schönen Beine kommen in dem kurzen Kleid toll zur Geltung. Sie trägt Schuhe mit Absatz und Riemchen.

"Maxime du siehst toll aus. Das Kleid ist wundervoll. Schön und sexy zugleich."

"Danke Martin."

Maxime geht zu Hanna und nimmt sie in den Arm.

"Bei diesem Vorbild musste ich mein schönstes Kleid anziehen."

Ich wende mich zu Felix.

"Felix, wir sind gesegnet. Unsere Herzdamen sind umwerfend."

Hanna und Maxime gehen zusammen über den Rasen. Sie reden und kichern ab und zu. Und dann hören wir einen weiteren Wagen in die Einfahrt kommen. Ich gehe zur Türe und öffne sie. Felix kommt dazu.

"Das sind Jasmine und Patrick. Die waren auch in Stress nach eurer Bildnachricht. Aber nun haben sie es geschafft."

Aus dem Wagen steigt eine schlanke Frau mit Kurzhaarfrisur. Sie trägt eine weite Hose mit Heels und das Top mit hohem Kragen. Sie hat den Verschluss vorne tief geöffnet. Das Teil ist auch ärmellos und ihre kecken Brüste sind zu erkennen. Sie hat schlanke Arme und Hände. Ihre Nägel sind blutrot und nur etwas länger als das Nagelbett. Schöne Hände mit verführerischen Krallen. Ihre Katzenaugen sind der Wahnsinn und ihr Blick drückt Selbstvertrauen aus. Eine Raubkatze. Ich kann meinen Blick nicht von ihr wenden.

"Guten Abend meine Lieben. Ich bin Martin."

Sie streckt mir ihre Hand zu.

"Hallo Martin, ich bin Jasmine und das ist Patrick. Danke für die Einladung."

"Hallo Jasmine, hallo Patrick. Ich freue mich sehr euch hier begrüßen zu dürfen. Kommt rein und fühlt euch wie zuhause."

Patrick hat eine Jeans und ein weißes Hemd angezogen. Es scheint der Dresscode der Männer zu sein heute Abend. Aber es kommt doch eigentlich nur auf die Damen an. Sie sind die Hingucker des Abends.

Von der Terrasse kommen Hanna und Maxime.

"Hallo Jasmine, hallo Patrick. Das ist die tolle Hanna."

Jasmine gibt Hanna einen Kuss auf die Wange.

"Hallo Hanna, danke für die Einladung. Du siehst umwerfen aus. So ein tolles Kleid."

Ich reiche den beiden auch Gläser.

"Jungs, ich muss es nochmal sagen. Wir sind gesegnet mit den schönsten und verführerischsten Damen. Auf einen tollen Abend."

"Jetzt fehlt nur noch Antje."

Jasmine schaut mich fragend an.

"Antje? Du bist der Martin, Antje ist deine Assistentin?"

"Ja, Antje kommt auch noch."

"Sie schwärmt immer so von dir. Ein toller Mann. Leider vergeben. Mit einer tollen Frau zusammen."

Jasmine schaut zu Hanna.

"Ja, mit einer wirklich tollen Frau."

"Danke Jasmine, aber Martin ist mit Lisa verheiratet. Wir sind gute alte Freunde. Aufgeschlossene Freunde."

Um die Situation etwas aufzulockern biete ich allen einen Platz am Tisch an und reiche Häppchen rum.

Dann kommt auch schon der nächste Wagen in die Einfahrt. Ich gehe zur Tür.

In der Einfahrt steht ein BMW Cabrio. Aus dem roten Sitz erhebt sich eine dunkle Gestalt mit Umhang und Kapuze. In der Dämmerung kann ich das Gesicht noch nicht erkennen. Als die Dame in Heels näher kommt, erkenne schließlich Antje. Sie ist mit meiner Antje aus dem Büro kaum zu vergleichen. Vor mir steht eine perfekt geschminkte, elfenhafte Schönheit. Im schwarzen Umhang mit rotem Futter kommt sie mir vor wie ein gefallener Engel. Ein Engel im Teufelskostüm. Der Umhang ist an den Armen offen. Antje trägt einen Latex Catsuit der nur ihre Hände, die Füße und das Gesicht frei gibt. Sie ist umwerfend. Welch dunkles Geheimnis doch hinter der Fassade einer Büroangestellten zu schlummern vermag.

"Antje, ich bin überwältigt. Du siehst umwerfend aus. Komm rein, ich bin gespannt auf die Reaktion der anderen."

Ich geleite die Elfe zur Terrasse. Die Reaktionen sind ein Erlebnis. Den Jungs stockt der Atem und die Mädels springen auf und scharen sich um Antje.

Jasmine ist die erste die sich fängt.

"Antje, du hast einfach wie immer die aufregendste Wahl getroffen. Meint ihr nicht auch. Sie ist umwerfend."

Hanna nimmt Antjes Hände.

"Antje, meine liebe Antje. Ich freue mich so sehr, dass du gekommen bist. Und ja, du siehst umwerfend aus. Darf ich dir den Umhang abnehmen?"

Antje streift das Teil ab und steht im Catsuit da. Die Jungs kriegen den Mund nicht mehr zu. Das Teil aus Latex zeichnet Antjes Körper perfekt ab. Sie zeigt tolle Kurven. Ich wusste, dass sie mit einer tollen Oberweite, ich schätze C Cups, gesegnet ist. Aber in dem Teil sind die Hügel eine Sensation.

Ich reiche ihr ein Glas.

"Antje, willkommen in unserer Runde. Und ich muss es wieder betonen. Wir Jungs sind gesegnet mit den schönsten Früchten der Weiblichkeit. Danke, dass ich hier mit euch feuern darf. Auf einen tollen Abend."

Antje erhebt das Glas.

"Danke Martin, danke Hanna. Ich freue mich auf einen prickelnden Abend."

Wir essen einige Häppchen, Hanna erzählt von unserem Treffen gestern am See. Maxime schwärmt von meiner oralen Zuwendung.

"Martin, du hast mir sehr schöne Orgasmen geschenkt. Ich möchte das nochmal mit dir erleben. Und unser Sex war sehr schön und erfüllend."

"Danke Maxime. Ich erfülle dir gerne deinen Wunsch. Darf ich mir von dir was wünschen?"

"Ja, natürlich Martin."

"Kannst du dich für mich, für uns alle, langsam ausziehen und uns deinen betörend schönen Körper zeigen?"

Maxime nimmt noch einen Schluck und steht auf.

"Ihr müsst mich aber anfeuern."

"Ok Maxime. Trau dich."

Maxime stellt sich zu den Sonnenliegen und dreht sich langsam. Wir gehen zu den Liegen und nehmen vor Maxime Platz. Sie kommt zu mir und legt einen Fuß auf meinen Schenkel. Ich öffne die Riemchen und ziehe den Schuh ab. Dann kommt der andere Fuß an die Reihe. Ihre Füße sind Fetisch und ich muss sie einfach liebkosen. Maxime kichert und entzieht sich mir. Sie dreht sich wieder und kommt wieder zu mir. Sie dreht mir den Rücken zu und bittet mich den Verschluss im Nacken zu öffnen.

Sie nimmt die beiden Träger in die Hände und geht mit dem Rücken zu uns wieder etwas vor. Sie reibt mit den Händen über ihre Brüste und lässt die Träger fallen. Sie dreht sich und steht mit den Händen auf den Brüsten vor uns.

Ich gebe meiner Begeisterung Ausdruck und feuere Maxime an. Sie lächelt mir zu und schließt die Finger über die Nippel und zieht kreisend daran. Sie kommt zu mir.

"Küss meine Brüste bitte."

Ich sauge die kecken Nippel ein und lutsche dran. Maxime drückt meinen Kopf auf ihren Busen.

"Mhh, Martin. Das ist schön."

Als ich mich umschaue liegen Hanna und Felix auf der Liege und knutschen wild. Die anderen schauen gebannt auf Maxime. Die geht wieder etwas zurück und schiebt das Kleid über die Hüften und lässt es fallen. Sie trägt noch einen String der lediglich aus einer Perlenkette besteht, die sich zwischen ihre Schamlippen gelegt hat. Als sie sich dreht und mit ihren Händen die Backen öffnet, zeigt sich ein Analplug mit glitzerndem Stein. Sie legt sich auf den Rücken und öffnet die Beine. Sie zieht die Perlenschnur durch ihre Spalte und schaut mich lasziv an. Dann schließt sie die Beine und streift das Nichts ab. Sie winkelt die Beine ab und schiebt das Teil über die Füße runter. Dann streckt sie ihre Beine senkrecht nach oben und schiebt sie mit den Händen auseinander. Fast bis zum Spagat öffnet sie die Schenkel und präsentiert ihre feuchte glänzende Spalte.

Ich kann mich nicht halten und gehe zu ihr und küsse ihr verführerisches heißes Fleisch.

"Ja Martin. Das ist schön. Verwöhne mich."

Ich spiele mit ihrem süßen festen Knubbel und langsam beginnt Maxime zu stöhnen.

"Ja, mhhh."

Als ich auch noch ihre Nippel zwischen den Fingern rolle gibt es kein Halten mehr und sie kommt gewaltig. Ihr Saft fließt und ich muss schlucken. Sie bockt mir über den Mund und stöhnt heftig. Sie hält meinen Kopf und führt mich langsam über ihre Mitte. Als sie runter kommt zieht sie mich hoch zum Kuss.

"Danke Martin. Uhhh, das war schön.

Wer ist jetzt dran?"

Ich muss mich auch zuerst sammeln und gehe zurück zur Liege. Antje erhebt sich.

"Ich mache weiter. Jasmine bist du dabei?"

"Ja, klar Antje."

Beide erheben sich und Antje stellt sich zu uns gerichtet mit breiten Beinen auf. Jasmine stellt sich hinter sie.

Antje nimmt die Arme hoch und kreist ihr Becken. Jasmine streicht Antje über die Schultern, die Seiten der Brust , runter zur Hüfte. Unterstützt die Bewegungen des Beckens. Auch Jasmine kreist ihr Becken synchron der Bewegung von Antje. Die Hände gehen höher und legen sich von unten an Antjes üppige Brüste. Jasmine küsst Antjes Nacken und beißt zärtlich zu. Antje beginnt zu stöhnen. Mit den Daumen spielt Jasmin mit Antjes Nippel, die sich durch das glänzende Latex drücken.

Eine Hand geht höher und zieht den Reißverschluss des Anzugs nach unten, zunächst bis zum Nabel. Die Hände wandern unter das glänzende Material und liebkosen Antjes Busen. Antje legt ihre Arme zurück und zieht Jasmins Kopf zum Kuss. Eine Hand wandert vom Busen runter unter die zweite Haut zum Becken und tiefer in den Schritt. Antjes Becken geht vor und zurück. Sie bewegt sich gegen die Finger Jasmins in ihrer Spalte. Sie wird hektischer und Jasmine zieht den Reißverschluss tiefer, zwischen den Schenkeln durch bis über den Po. Antjes Schamlippen sind deutlich zu erkennen und ein Finger schiebt sich in ihre gierige Grotte. Dann löst sich Antje und kommt zur Liege. Sie setzt sich auf Patricks Schoss.

"Machs mir mit der Hand Patrick."

Der lässt sich nicht zweimal bitten und massiert zunächst die üppigen Hügel und kecken Nippel. Dann wandert eine Hand runter und zwei Finger verschwinden zwischen den geschwollenen Lippen, stoßen in Antjes nasse Möse.

Jasmine stellt sich vor mich und bittet mich sie auszuziehen. Ich öffne das Top und befreie zwei kecke A Brüste mit kleinen dunklen Vorhöfen und großen festen Nippeln. Ich ziehe Jasmin an den Nippeln zu mir runter und küsse ihren verführerischen Mund. Sie spielt mit der Zunge in meinem Mund und stützt sich auf meine Schultern ab.

"Ich möchte dich haben Martin."

Sie stellt sich auf und ich öffne die Hose, ziehe sie über den Po runter. Nun steht sie vor mir, in Heels mit offenem Top und String Tanga. Sie hat ein tolles breites Becken mit schönem Po. Sie trägt den Tanga eines Bikinis mit Knoten an den Seiten. Das Dreieck des Tangas ist auf den Bändel gefädelt und Jasmine schiebt den Stoff zu einem schmalen Steg zusammen. Sie zieht das Nichts zur Seite und präsentiert mir ihre Scham. Sie kommt näher.

"Küss mich Martin."

Ich gehe etwas tiefer und Jasmin kommt mit dem Becken über mein Gesicht. Ich lege meine Hände auf den festen Po und lecke durch die heiße Spalte. Mein Hemd wird geöffnet und zwei Hände fummeln an meinem Hosenbund, ziehen mich nackt aus. Eine Hand nimmt meinen festen Penis und eine Zunge leckt über den Schaft. Jasmine bockt meinem Mund entgegen und stöhnt ihre Erregung raus. Der Mund geht über meine Eichel. Die Zunge spielt mit meinem Bändchen. Ich muss in die feucht Wärme bocken. Sie nimmt mich ganz auf und geht wieder zurück. Jasmin zittert schon. Aber sie löst sich.

"Fick mich Martin. Ich will dich tief in mir haben."

Es ist Hanna, die mich oral verwöhnt. Sie lächelt mir zu und stülpt mit dem Mund ein Kondom über meine Härte.

Sie flüstert mir ins Ohr.

"Fick die Jungstute bis sie schreit."

Jasmin geht runter und nimmt meinen Penis hoch. Sie lässt sich langsam über mich gleiten. Geht wieder hoch und nimmt mich wieder tiefer auf. Nochmal wiederholt sie das und ich bin ganz in ihr. Sie stützt sich auf meiner Brust ab und schaut mich mit gierigen Augen an.

Neben mir schreit Antje ihren Orgasmus raus und legt ihre auf Patricks Hand, intensiviert und lenkt die Massage. Sie hat den Kopf an Patricks Schulter und küsst seine Wange. Die Bewegung ihrer Hand verlängert ihre Wonne und sie windet sich auf Patrick. Der gibt ihr die Zeit für ihren Genuss.

Jasmine reitet sich in Ektase. Sie reibt vor und zurück über mein Becken. Ich nehme ihre Nippel zwischen die Finger, ziehe und zwirble dran. Sie stöhnt auf und kommt zitternd auf meinem verpackten Stab. Sie drückt sich intensiv auf meine Härte und reibt ihre Klit auf meinem Schambein. Sie krallt sich in meine Brust und ihre Miene ist im Genuss verzerrt. Die Augen geschlossen. Dann wandelt sich ihr Ausdruck in ein glückliches Lächeln. Sie öffnet die Augen, kommt runter und schmust verliebt.

"Ufff, Martin. Schön. So schön."

Sie lächelt, schaut mir in die Augen und bewegt ihr Becken.

"Du bist noch nicht gekommen? Wie möchtest du mich haben. Missio, doggy oder anal?"

"Wenn ich darf doggy. Auf den Knien auf der Bank?"

Jasmine entlässt mich und stellt sich neben die Liege. Sie wendet sich Maxime zu.

"Wir beide doggy?"

Maxime nimmt Jasmin bei der Hand und beide gehen kichernd zur Bank. Sie knien sich drauf und legen die Hände auf die Lehne. Jasmin schaut zurück.

"Martin. Angerichtet."

Hanna hilft Antje aus dem Anzug und die beiden Jungs zeihen sich auch aus. Beide folgen Antje zur Dusche. Sie will ihre gepuderte Haut abbrausen. Zu dritt rekeln sie sich unter dem warmen Strahl. Hanna zieht ihr Kleid aus. Sie steht mit C-String neben mir und präsentiert ihren kurvigen Körper. Mit dem Teil sieht sie toll aus. Ich kann meinen Blick nicht von ihr wenden.

Hanna küsst mich.

"Die beiden warten auf dich. Viel Spaß."

Ich gehe zur Bank, wo mich zwei willige junge Dinger erwartungsvoll über ihre Schultern anschauen. Sie wackeln mit ihren Pos. Ich lecke durch Maximes Spalte und schiebe einen Finger in Jasmine. Dann setze ich meine Härte an Maximes Eingang und sie drückt sich auf mich. Sie bockt mir entgegen. Mit festen Stößen ramme ich mich in Maximes Möse. Unsere Becken klatschen. Dann gehe ich raus und wechsle zu Jasmine. Sie stöhnt auf als ich in sie eindringe. Maxime richtet sich auf und geht hinter mich. Sie legt eine Hand an meine Hoden und massiert sie zart. Dann setzt sie sich runter und leckt unter meinen Stößen über meine Hoden. Das ist nicht lange auszuhalten. So komme ich, Maximes Hände an meinem Po und ihr Mund an meinen Hoden, in Jasmins zuckenden Körper rammelnd in einem intensiven Orgasmus. Ich pumpe mein Sperma in das Kondom und Jasmine kommt nochmal mit zitternden Schenkeln. Ich drücke mich in Jasmine und sie windet sich auf meinem Speer. Ausgepowert muss ich mich aus Jasmine zurückziehen und setze mich neben sie. Sie richtet sich auf und zieht das gefüllte Kondom ab, legt es unter die Bank. Sie setzt sich auf meinen Schoss und legt mir ihre Arme um den Hals.

"Das war schön Martin. Du bist toll. Maxime hat nicht übertrieben."

"Ich habe es dir gesagt."

Maxime setzt sich neben uns und küsst mich auf die Wange.

Die anderen vier vergnügen sich auf den Liegen. Hanna reitet Patrick und Antje wird doggy von Felix genommen. Auch sie wechseln die Partner. Antje und Felix kommen gleichzeitig und Patrick spritzt seine Ladung auf Hanns Brüste.

Jasmine steigt von mir runter und Maxime setzt sich auf mich.

"Ich möchte dich auch noch in mir spüren. Du darfst mich auch anal haben. Das gefällt mir sehr."

"Ihr müsst mich etwas verwöhnen, dann kann ich nochmal."

Maxime steigt ab und beide knien sich zu meinen Seiten. Maxime nimmt meinen erweichten Penis und massiert meine Hoden, wichst mich leicht. Meine Härte baut sich langsam auf. Und als Jasmine ihre Lippen langsam über meine Eichel stülpt wächst mein Penis zur vollen Härte. Sie bläst mich intensiv und Maxime massiert meine Hoden und wichst synchron zu Jasmins auf und ab.

"Oh ihr Hexen. Ihr seid Droge. Sinnliche Droge."

Jasmin holt ein Kondom und stülpt es mir mit dem Mund über. Maxime rollt es vollends über meinen Schaft ab. Sie geht wieder über mich auf den Schoss und nimmt meinen Speer und reibt durch ihre nasse Spalte. An ihr vorbei sehe ich wie Felix zwischen Hannas Schenkel liegt und sie intensiv fickt. Maxime senkt sich auf mich und drückt mir ihren Busen auf den Mund. Sie lächelt und rotiert verträumt ihr Becken. Ihre Hände auf meinen Schultern.

"Mhhh, Martin. Ja sauge an meinem Nippel. Das ist schön."

Sie drückt meinen Kopf auf ihre Brust. Ihr Becken geht wild vor und zurück. Ihre Bewegungen werden schneller und sie wirft den Kopf zurück, stöhnt in die Nacht. Als ich ihre Nippel intensiv bearbeite gibt es kein Halten mehr und sie kommt mit zuckenden Bewegungen. Sie drückt ihre Stirn an meine und stöhnt in ihrer Verzückung. Ich nehme sie in die Arme und streiche mit den Händen über Rücken und Po. Sie flüstert.

"Mhh, das gefällt mir, ich kann dich überall spüren. Küss mich Martin."

In ihrem Kuss ist unendliche Zärtlichkeit und Zuneigung zu spüren. Eine Träne kullert über ihre Wange. Dann geht sie zurück und schaut mich verliebt an. Sie sagt kein Wort, kommt wieder näher, legt den Kopf an meinen und zieht mich in ihre Arme, dass ich kaum atmen kann.

"Möchtest du mich noch anal Martin. Ich möchte."

"Ja, bist du bereit?"

"Der Plug und etwas Gel."

Maxime geht zur Truhe und holt eine Tube Gel. Sie kommt zu mir und dreht sich.

"Nimm den Plug raus."

Ich ziehe sachte dran und der Plug ploppt raus. Sie gibt etwas Gel auf meine Hand.

"Außen und auch innen."

Ich massiere etwas auf ihren Anus und setze einen Finger an den Muskel. Maxime entspannt und ich dringe ohne großen Druck ein.

"Zwei Finger bitte."

Ich gehe raus und setze zwei Finger an. Sie drückt sich mir entgegen und nimmt meine Finger auf.

"Fick mich mit den Fingern."

Ich gehe langsam raus und rein. Erhöhe das Tempo.

Maxime nimmt etwas Gel und macht meinen Harten glitschig.

"Mhhh, fühlt sich gut an. Halt still bitte."

Sie setzt sich auf meinen Schoss und stellt sich auf die Füße neben meinem Becken. Langsam geht sie runter und setzt meinen Stab an ihren Anus. Mit etwas Druck nimmt sie mich auf und senkt sich in einer Bewegung ganz ab. Sie stöhnt auf als ich ganz in ihr bin.

"Spürst du mich Martin. Ich spüre deinen Schwanz ganz tief in mir."

Sie geht langsam hoch und wieder runter. Sie fickt sich anal auf mir. Ich liebkose ihre elastischen Hügel. Küsse ihren Hals. Sie hat die Augen geschlossen und lächelt verzückt. Dann verharrt sie etwas erhoben. Ich weiß nicht wie, aber sie dreht sich auf meinem Stab und rammt sich wieder auf mich. Ich lege meine Hände an ihre Seiten und halte sie. Dann kommt Jasmine und zeigt Maxime einen Dildo. Maxime verharrt kurz und Jasmine gibt Gel auf den Kunstpenis. Sie setzt die Spitze an Maxims Möse und schiebt das Teil rein. Ich spüre den Eindringling an meinem Penis. Maxime jappst einige Male und bockt auf meinem Pfahl und Jasmins Spielzeug.

"Uhhh, ahhh, ja, jaaaaaa"

Maxime zittert und schreit ihre Erregung raus.

"Fickt mich. Beide."

Ich stütze Maxims Becken und sie versucht über beide Lustbringer zu ficken. Sie geht auf und ab und ich kann es bald nicht mehr halten.

"Maxime, das ist zu viel. Ich kann bald nicht mehr."

"Nur noch ganz kurz Martin. Halt bitte durch. Nur noch kurz."

Sie bockt noch einige Male auf und ab und mir kommt's so intensiv wie selten. Ich kann sie nicht mehr halten und sie sinkt ganz tief auf meinen pumpenden Penis. Das hebt auch sie über die Schwelle und sie kommt mit mir zusammen zitternd und mit lautem Stöhnen. Ich fühle noch etwas warmes über meine Schenkel rinnen, kann es in meinem Orgasmus aber nicht verarbeiten. Jasmine massiert Maximes Spalte und meine Hoden. Sie intensiviert unser beider Orgasmus. Das ist kaum auszuhalten. Dieser Fick ist Legende. Die beiden machen mich fertig.

Maxime entspannt und lehnt kraftlos an mir. Ich schlinge meine Arme um sie und drücke sie ganz fest. Jasmine nimmt ganz sachte den Kunstpenis aus Maxime und gibt uns beiden einen sanften Kuss. Ich versuche Maxime etwas anzuheben und ziehe meinen Penis mit ihrer Unterstützung aus ihrem Anus. Sie zieht das Kondom ab und lässt es fallen. Ich drehe mich so, dass ich mich auf den Rücken legen kann und nehme Maxime mit. Sie liegt rücklings auf mir. Ich massiere ihre Seiten und streiche über die noch harten Nippel.

"Sachte Martin. Nach dem Sex sachte bitte. So ist es schön."

Eine Weile liegen wir so. Dann kommt Hanna zur Bank. Sie hebt die gefüllten Kondome auf.

"Hallo ihr beiden. Das war schön anzuschauen. Euer anales Erlebnis. Und zweimal gefüllt. Kommt ihr duschen und dann in den Pool?"

Sie entsorgt die Kondome und geht zur Dusche. Felix, Patrick und Antje rennen zum Pool. Jasmine und Hanna brausen sich gegenseitig ab und rennen dann auch zum Pool.

"Kannst du schon Maxime?"

Sie geht hoch und reicht mir die Hand.

"Das war geil. Ich mag anal und das war besonders. Danke Martin."

Wir gehen zur Dusche. Maxime dreht sich und wäscht den Po. Ich seife ihre Vorderseite ein und konzentriere mich auf Becken und Brüste. Maxime hat einen wundervollen Körper. Sie drückt sich an mich und genießt meine Hände. Sie dreht sich und seift meine Brust, den Bauch und dann meinen Penis ein. Sie lächelt mich an. Plötzlich dreht sie auf kalt und uns bleibt die Luft weg. Als wir uns gefangen haben müssen wir beide lachen und freuen uns auf den nun schön warmen Pool.

Ich schwimme zu Hanna und nehme sie in meine Arme.

"War es schön mit den beiden Jungspunten?"

"Ja, die beiden haben mich gut gefickt. Das böse Mädchen ist gut bedient worden."

"Ich möchte noch mit Antje Sex haben. Ist das ok für dich?"

"Wir haben noch die ganze Nacht. Du musst nur durchhalten."

"Danke, du wirst mich zu nehmen wissen. Böses Mädchen."

"Verlass dich drauf."

Ich schwimme zu Antje.

"Eine tolle Party Martin. Danke für die Einladung."

"Ich habe zu danken."

"Möchtest du jetzt deine Sekretärin flach legen? Würde dir das jetzt gefallen?"

"Ich möchte gerne meine wundervolle Latexdame näher kennen lernen. Ja flach legen trifft es ganz gut."

Antje legt ihre Arme um meinen Hals. Ihre Beine schlingt sie um mich. Ich gehe mit ihr zum schwimmenden Sessel, halte das Teil fest und sie zieht sich drauf, setzt sich mit den Schenkeln über den Lehnen. Ihre rasierte Spalte wird von ausgeprägten Schamlippen eingerahmt. Sie legt ihre Hand in den Schoss und teilt die Lippen, zeigt mir ihr rosiges Fleisch.

"Küss mich bitte Martin."

Ich schiebe sie zur Treppe am Einstieg, stelle mich auf eine Stufe und ziehe sie zu mir her. Ich schiebe meine Arme unter ihre Schenkel und küsse mich vom Nabel runter zur Scham. Sauge die Schamlippen an und lutsche dann einzeln dran. Ihre Säfte beginnen zu fließen. Sie pustet Luft durch spitze Lippen und drückt meinen Kopf gegen ihre Scham.

"Ich möchte dich in mir spüren Martin. Gehen wir raus?"

Sie steigt ab und geht zu einer Luftmatratze auf dem Rasen. Antje kniet sich drauf und schaut mich erwartungsvoll an.

Ich stelle mich vor Antje. Sie legt eine Hand unter meine Hoden und massiert sie gefühlvoll. Ich lege meine Hände auf ihre Schultern. Ihre Behandlung ist wundervoll, ich werde davon aber noch nicht so recht fest. Sie saugt meinen weichen Penis ein und liebkost meine Eichel. Mit der Zunge spielt sie an der Unterseite. So verwöhnt kommt wieder Blut in meine Mitte. Mit einem Finger ihrer Hand streicht Antje über meinen Damm und drückt auf den richtigen Punkt. Mehr Blut staut sich und meine Eichel wird prall, der Schaft hart. Sekretärin scheint nicht ihre Kernkompetenz zu sein.

"Ahh Antje. Verwöhne mich mit deinem süßen Mund."

Sie lächelt mir zu und geht langsam, fast verträumt mit dem Lippen über meine Eichel. Leckt runter zu den Hoden und spielt mit meinem Bändchen. Dann spitzt sie die Zunge und spielt an meinem Loch auf der Eichel. Sie lächelt mich an und erhöht den Druck ihrer Hand um meine Hoden, zieht daran meinen Schaft in die Waagrechte. So ohne Hand am Schaft spüre ich ihre Lippen noch intensiver.

Felix und Patrick nehmen Jasmine im Sandwich. Sie ficken sie mit abwechselnden Stößen in den Himmel und ihre Schenkel fangen an zu zittern.

Hanna verwöhnt Maxime mit einem Dildo und lutscht an ihren Nippeln.

"Ich möchte dich in mir spüren."

Ich hole ein Kondom, streife es über und Antje legt sich zurück und öffnet ihre Schenkel.

"Komm, fick deine Sekretärin. Tief und fest."

Ich beuge mich über sie und küsse zwei pralle Hügel. Meine Eichel teilt ihre Lippen und dringt ein in die wohlige Wärme dieses tollen Körpers.

"Ahh Antje. Das fühlt sich so gut an."

Antje legt ihre Hände an meine Hüften. Sie schaut mich intensiv an, sagt nichts. Mit den Händen zieht sie mich in sich rein und drückt mich wieder raus. Nur um mich noch fester in sich zu ziehen. Mein Becken klatscht auf ihres. Sie beginnt leise zu stöhnen.

"Mhh, das gefällt mir, wie du mich eroberst, dein Becken auf mich rammst. Ja, das ist schön."

Ich erhöhe die Geschwindigkeit meiner Stöße. Antje drückt sich mir entgegen und fasst mich an den Armen. Meine Eichel schickt intensive Wellen durch meinen Körper. Ich versuche sie zu küssen, beide schaffen wir jedoch nur ein Stöhnen auf des anderen geöffnete Lippen. Unsere Nasen reiben aneinander. Antje fängt an zu bocken und atmet nur noch in kurzen Hüben. Es gibt kein Hier und Jetzt mehr und uns durchfährt ein gemeinsamer intensiver Orgasmus. Mein ganzer Körper spannt sich und übt Druck aus auf Antjes bebendes Becken. Ich winde mich auf ihr und sie drückt den Kopf zurück in die Matratze. Ihre Hände fahren an meinen Armen hoch und runter und ihr Blick wird langsam weicher. Sie lässt die Arme zur Seite fallen.

"Uhh. Schön. Intensiv und schön."

Ich kann noch nichts sagen, versinke in ihren glücklich strahlenden Augen. Sie schließt die Beine um meine Hüfte.

"Ich lass dich nicht mehr los. Ich will das öfters haben."

Ich muss lachen.

"Frau Antje zum Diktat. Stift und Block brauchen sie nicht."

"Ja, gerne. Immer gern zu Diensten. Chef."

"Mit Hanna und dir im Büro. Oh, oh. Das wird was. Aber ich glaube ich muss dich verlassen."

"Schade."

Ich ziehe mich zurück und Antje zieht das Kondom ab. Leert meinen Samen auf ihre Brüste und massiert alles ein.

"Mhhh. Dein Geruch auf meinen Brüsten."

Ich muss lachen und reiche ihr die Hand. Wir gehen zur Dusche. Hanna und Maxime kommen dazu und es entwickelt sich ein wildes Gefummel und Geknutsche.

Ich hole Handtücher und trockne Hanna sanft ab.

"Ich hab jetzt Hunger, wollen wir?"

"Antje, es gibt doch noch einen freien Platz im Flieger. Möchtest du mitkommen nach Ibiza, ich lad dich ein."

"Martin, das ist lieb von dir. Aber ich habe schon was vor. Ich habe einen wirklich schnuckeligen Mann kennen gelernt. Er hat mich übers Wochenende in ein sündhaft teures Wellness Hotel eingeladen."

"Glückwunsch, hoffentlich bleibst du mir erhalten."

"Ja natürlich. Ich will doch nichts festes, aber er ist echt süß und er legt sich mächtig ins Zeug."

"Willst du spielen?"

"Nein, er wird auf seine Kosten kommen, verlass dich drauf. Wir werden Freunde plus sein."

"Das traue ich dir zu. So wie ich dich heute kennen gelernt habe. Du kannst alles schaffen."

Antje gibt mir einen Kuss auf die Wange.

Jasmine sitzt auf der Liege, die beiden Jungs stehen vor ihr. Sie macht es den Jungs mit der Hand und dirigiert die Spermaschübe auf ihren Hals und die Brüste. Sie lächelt uns siegessicher zu. Den Jungs massiert sie noch etwas die leeren Hoden. Dann gehen auch sie zusammen zur Dusche.

Alle freuen sich auf einen Happen und kommen in ihren Handtüchern zum Tisch.

Im Gespräch loben sie alle den tollen Abend und wollen unbedingt eine Wiederholung.

Antje kennt Jasmine und Patrick von einigen Treffen am Baggersee. Jasmin erzählt auch, dass Antje von ihrem süßen Chef erzählt hat, und dass sie das jetzt gut verstehen kann. Sie gibt mir einen Kuss und streicht mir über die Wange.

Dann, es ist schon spät, machen sich Patrick und Jasmine auf den Heimweg. Jasmin gibt mir ihre Nummer, ich solle mich unbedingt melden.

Antje zieht sich an und verabschiedet sich auch.

"Danke Martin, danke Hanna. Sehen wir uns morgen noch vor ihr abfliegt?"

"Ja, wir kommen noch ins Büro. Antje du könntest uns zum Flughaven fahren."

"Ja, gerne. Also bis morgen ihr Beiden. Tschüss Maxime, tschüss Felix. Danke nochmal."

Maxime schaut mich fragen an.

"Ihr fliegt übers Wochenende weg?"

"Ja Maxime. Hanna und Ich fliegen nach Ibiza."

"Schade, Felix fährt für eine Woche zu seinen Eltern. Ich dachte ich könnte mit euch was machen."

"Es gibt noch einen Platz im Flieger. Komm einfach mit, ich lade dich ein Maxime."

Maxime schaut zwischen mir und Hanna hin und her.

"Das kann ich doch nicht annehmen, Martin."

"Doch kannst du. Ich freue mich. Hanna?"

Hanna nimmt Maxime in die Arme und gibt ihr einen Kuss.

"Felix, nicht eifersüchtig sein. Aber ich mag deine Maxime. Ist es auch ok für dich?"

"Ja, klar. Ihr müsst mir aber alles erzählen."

"Danke Liebster. Ich liebe dich."

"Also gut, Maxime. Wir versuchen den letzten Platz im Flieger für dich zu reservieren. Wir melden uns sofort morgen früh. Der Flug ist um 16:00Uhr. Das klappt bestimmt. Wir haben einen Bungalow. Platz genug für uns drei."

Hanna lächelt.

"Wir brauchen nur ein großes Bett."

Maxime nimmt Hanna in die Arme.

"Gestern erst kennengelernt. Ich liebe euch. Das wird bestimmt total schön und aufregend."

Hanna schaut mich an und zwinkert.

"Ja, aufregend. Wir treffen sicher einige tolle Leute dort, wirst sehen Maxime."

"Jetzt müssen wir aber heim Felix. Morgen muss ich früh raus und packen. Danke nochmal ihr beiden. Wir helfen euch noch beim Zusammenräumen."

Der Tisch ist schnell abgeräumt und die Tücher und Matratzen weggeräumt.

Wir werden nochmal umarmt und abgeküsst und sind dann wieder unter uns. Wir gehen direkt zu Bett. Aus einer intensiven Schmuserei wird noch einmal zärtlicher und gefühlvoller Sex ohne Orgasmus als Ziel. Es ist die intime Nähe, die wir suchen.

Hannas Körper ist Sehnsuchtsort, Spielzeug und ihre zärtliche Wärme Genuss pur. In Löffelchenstellung Plus dämmern wir langsam weg.

Der Morgen wird etwas hektisch, da wir auch packen und dann schnell ins Büro wollen. Ich informiere Antje vorab, dass wir den Flug für Maxime buchen wollen. Sie freut sich und macht sich sofort dran.

Noch vor wir losfahren meldet sie Vollzug. Drei Plätze im 16:00Uhr Flug reserviert. Ich informiere Maxime, sie jubelt am Telefon vor Freude.

"Martin, ich komme gegen 13Uhr zu euch in die Firma. Ich ruf dann an."

Im Büro empfängt uns Antje gut gelaunt. Sie ist, nicht wie sonst formell, sondern sehr sexy gekleidet. Zeigt Bein, viel Haut und ein verführerisches Dekolleté.

"Antje, du siehst wirklich aufregend aus."

"Schluss mit graue Maus. Ich möchte mich zeigen, euch beiden gefallen."

Hanna nimmt Antje in die Arme.

"Du bist süß meine Liebe. Mir gefällt's. Und Martin kann seine Augen nicht kontrollieren. Schau wie der dich anstarrt."

Dir beiden grinsen mich an.

"Ahh ja. Ihr macht mich fertig. Aber schön fertig.

Wollen wir noch was Essen gehen."

Hanna schmunzelt.

"Wann öffnet die Kantine? Wir müssen doch die Wirkung von Antjes neuer Kleiderwahl überprüfen."

Also gehen wir in die Kantine. Und ja, Antjes neue Kleiderwahl wirkt. Männlein und Weiblein sind angetan von Antjes Erscheinung. Sie bekommt Komplimente und viele verstohlene Blicke.

Einige mutige gehen an unserem Tisch vorbei und machen meinen beiden Damen Komplimente. Ich werde der Vollständigkeit auch begrüßt, bin ansonsten aber Luft für so manchen Kollegen. Die Damen sind da etwas geschickter und begrüßen zuerst mich.

Das Ganze ist ein großer Spaß für uns und die beiden Mädels genießen die Aufmerksamkeit.

Als Maxime sich ankündigt machen wir uns auf den Weg und kommen Rechtzeitig zum Flughafen. Ich informiere Lisa, dass ich nach Ibiza komme und mich noch melde wenn ich ankomme.

Unsere Ticket sind hinterlegt und den Check-In läuft problemlos. Wir starten pünktlich und sind etwas früher in Ibiza. Das Hotel holt uns ab und schon stehen wir in der Lobby vom Hotel.

Wir werden gefragt ob wir zu den Modeleuten gehören und müssen noch etwas warten.

Unser Bungalow wird gerade noch vorbereitet und so werden wir noch gebeten Platz zu nehmen und bekommen einen Begrüßungscocktail.

In einer ruhigen Ecke mit Blick über die Anlage zum Strand kommen wir langsam runter von der Aufregung der Reise. Maxime ist gut gelaunt und erzählt mir von früheren Strandurlauben. Sie erzählt von Bootstouren, vom Jet Ski fahren und von schönen Tagen in den Dünen.

Da tippt mich Hanna an und schaut zum Eingang.

Da kommt Lisa im Strandkleid durch die Türe. Sie ist bei einem jungen Adonis untergehakt. Sie lächelt, redet vergnügt, küsst seinen Hals, ihr Busen wippt unter dem dünnen Stoff. Ihnen folgt Miriam, im Bikini Oberteil und Wickelrock, mit einem weiteren gut gebräunten Kerl. Sie gehen am Tresen vorbei weiter zu einem Ausgang.

Hanna hält meine Hand und Maxime bemerkt meinen sehnsüchtigen Blick.

"Kennt ihr die beiden Schönen mit den jungen Kerlen. Sind das die Modeleute, die die Hotelangestellte gemeint hat?"

Hanna nimmt mir die Antwort ab.

"Ja ich bin mit den Damen bekannt. Wir wollen sie auch noch treffen."

Maxime schaut mich mit sanftem Blick an und lächelt, sagt aber nichts weiter. Zu unserer Sitzgruppe kommt die Dame der Rezeption.

"Ihr Bungalow ist nun für sie vorbereitet. Es gibt zwei Schlafzimmer, auf der Terrasse ist ein Whirlpool. Ihrer und der Nachbarbungalow gehören zusammen und teilen sich den Außenpool, sie sind nicht von außen einsehbar. Die Modeleute haben das so arrangiert, da sie ja zusammen gehören. Ist das in ihren Sinne?"

Hanna stimmt zu und die Dame bittet uns zu folgen.

Der Bungalow ist super geräumig mit Wohnraum und zwei Schlafzimmern mit angeschlossenen Bädern, Küche und eine voll ausgestattete Bar. Die Terrasse liegt unter einem Sonnensegel und der Whirlpool ist schon eingeschaltet. Der Pool liegt im geräumigen Garten. Die Terrasse des Nachbarbungalows liegt hinter Sträuchern versteckt.

Maxime kommt zu mir auf die Terrasse und fällt mir um den Hals.

"Mir gefällt's. Dir Martin?"

Bevor ich antworten kann, dringt Gestöhne von der Nachbarterrasse zu uns. Maxime grinst mich an.

"Ohh, die Damen lassen sich verwöhnen."

Sie geht näher an die Sträucher und schiebt einige Äste zur Seite. Sie flüstert.

"Schau Martin, die Blonde kniet auf der Liege und ihr Freund nimmt sie von hinten. Komm schauen."

Ich gehe zu ihr und sehe Lisa beim Sex auf der Terrasse.

Durch das große Glasfenster sehe ich Miriam auf dem Bett liegen, ihren Partner zwischen den Schenkeln. Er fickt sie wild und ungestüm. Miriam feuert ihn an.

Lisa ist nackt über die Lehne gebeugt, ihre Brüste baumeln im Takt der Stöße.

"Die lassen es krachen. Tolle Frau die blonde. Ich hoffe er macht es ihr gut."

Der Kerl auf Miriam rammelt wild. Er geht raus, zieht das Kondom ab und spritzt ihr auf die Brüste.

Lisa dreht sich und der Kerl rammt seinen Prügel missio in meine Frau.

Wie gerne wäre ich an seiner Stelle. Wie gerne möchte ich jetzt Sex haben mit meiner Lisa. An ihren elastischen Hügeln saugen. Meinen Penis in ihre Möse rammen und meinen Samen in sie pumpen.

Das macht jetzt aber dieser Kerl. Zugegeben jung und athletisch, hübsch und potent. Lisa zwirbelt seine Nippel und feuert ihn an. Er zieht sich aus Lisa zurück und nimmt das Kondom ab. Wichst sich und spritzt Lisa auf die Scham und den Bauch.

Maxime schaut mich an. Sie sieht meine ernste Miene. Ich bin schon etwas durch den Wind.

"Schön dass der Bungalow dir gefällt Maxime."

"Was ist mit dir Martin. Hat es was mit den beiden Damen zu tun?"

"Erst mal raus aus den Klamotten Maxime. Wollen wir zum Strand gehen? Oder zum Hafen, du magst doch Boote."

Sie schaut mich kurz stumm an.

"Ja, ich mach mich strandfertig. Kann gleich losgehen. Komm Martin."

Hanna ist schon im Strandmodus, hat ein wallendes Kleid und Flip Flops angezogen. Der Stoff ist nicht ganz blickdicht. Sie trägt nur den Tanga von einem Bikini, ihre Brüste scheinen keck durch.

Ich ziehe eine Schort und ein T-Shirt an. Maxime kommt im Bikini, ein dünnes Tuch ist um ihre Hüften geschlungen. Es ist seitlich offen, Südseeflair.

"Also ihr beiden Schönen auf zum Strand."

Hanna nimmt eine gepackte Strandtasche mit Handtüchern und hakt sich mir unter. Maxime eilt voraus. Das Hotel liegt an einem langen Sandstrand auf dem sich die Badenden locker verteilen. Wir gehen am Wasser entlang zu grasbewachsenen Dünen und finden einen einsamen abgelegenen Platz.

'FKK', ruft Maxime und lässt die Hüllen fallen. Sie legt sich jubelnd auf den warmen Sand.

Hanna tut es ihr nach und die beiden rekeln sich vergnügt. Ich breite einige Tücher aus und suche in der Tasche nach Sonnenschutz. Ohne wird der Urlaub schnell vorbei sein für mich. Ich verteile etwas auf meine Brust und die Beine.

Hanna kommt zu mir.

"Darf ich dich eincremen Martin? Danach bin ich dran."

Zuerst kommt die Rückseite dran, wo vor allem mein Po intensive Behandlung genießt.

Danach fordert Hanna mich auf ihre Rückseite einzucremen. Ihre schönen Beine, der runde Po und ihr trainierter Rücken, sie einzucremen macht meine Laune wieder besser. Besonders die vollen Backen und die Innenseite der Schenkel bis hoch zur Ritze werden von mir intensiv gepflegt. Hanna stöhnt zufrieden.

Sie dreht sich und will die Vorderseite eingecremt haben. Also verteile ich wieder auf die Beine die Arme und die schöne Brust. Ihr elastischer Busen mit den festen Nippeln brauchen besonders viel Zuwendung. Ich knie mich zwischen ihre Beine und nehme die Schenkel auf die meinen. Sie liegt offen vor mir. Ich nehme Lotion und streiche von der Brust über den Bauch. Ich schiebe meinen Finger sachte in ihren Nabel, sie kichert.

"Martin, das kitzelt. Bitte."

Ich habe Erbarmen, auch einen anderen Plan. Ihre süße offene Spalte ist mein Ziel und hier lasse ich mir viel Zeit. Sie stöhnt unter meiner Massage und zieht mich schließlich zum Kuss.

"Jetzt deine Vorderseite."

Ich protestiere nur ein bisschen und lege mich auf den Rücken. Sie nimmt Lotion und verteilt auf meinen Beinen und der Hüfte, hoch über den Bauch zur Brust und spielt mit meinen Nippeln. Dann meinen Hals und Nacken, die Arme und die Hände. Ohne zusätzliche Lotion nimmt sie meinen fast festen Penis und massiert meine Hoden. Ich werde fest und Hanna setzt sich auf meinen Harten.

Maxime stellt sich über mein Gesicht und kommt langsam runter. Platziert ihre feuchte Mitte knapp über meinem Mund. Mit der Zunge erreiche ich ihre prallen Lippen und spiele mit ihrer erregten Klit. Hanna nimmt mich tief auf und reibt auf meinen Stab vor und zurück. Maxime nimmt Hannas Hände und stützt sich ab, kommt tiefer und reibt ihre heiße Spalte über meinen Mund. Das geht nicht lange gut und wir drei kommen fast gleichzeitig zu intensiven Höhepunkten. Maximes Säfte fließen und ich ergieße mich in Hannas Möse. Sie reibt nur noch langsam und mit Genuss über mein Becken und Maxime nimmt einen Finger auf ihre Klit, steigert ihren Genuss. Die beiden küssen sich und legen ihre Wangen aneinander.

Maxime legt sich zur Seite und Hanna entlässt meinen Penis, ein Schwall Sperma fliest aus Hannas Möse auf meinen Bauch.

Hanna legt sich auf mich und schaut mir in die Augen.

"Eincremen ist schon sehr schön auf Ibiza."

Maxime beugt sich zu uns.

"Und ein Dreier in den Dünen macht hungrig."

Hanna schaut auf ihr iPhone.

"Ja, 20Uhr. Zeit was zu Essen. Ich gehe noch ins kurz Wasser. Wer kommt mit."

So kommen wir 20:30Uhr am Bungalow an und 21Uhr sind wir geduscht und ausgehfertig. Hanna schaut was es in der Gegend gibt und entdeckt eine Strandbar in der Nähe.

"Eine Strandbar in 10 Minuten Weg. Soll ganz toll sein. Seafood und Cocktails. Ok Leute?"

Wir sind auch begeistert und machen uns auf den Weg.

Die Bar ist gut besucht, aber wir bekommen noch drei Stühle an einem großen Tisch im Getümmel. Die anderen Gäste stellen sich vor. Da sind Irene und Camila aus Brasilien, Jacob aus Portugal und Jose aus Spanien. Sie sind hier für eine Fotosession für Bademode und Wäsche. Irene und Camila sind Models und die Jungs sind Fotografen. Maxime ist Feuer und Flamme und löchert die Models, bezirzt die Jungs. Wir bestellen alle zusammen und unterhalten uns prächtig. Nach dem Essen gehen wir zu einem Lagerfeuer am Strand und trinken noch was. Aus Paletten sind Sitz- und Liegemöbel mit Polstern gebaut. Ein Einheimischer spielt Gitarre und wir Tanzen im Licht des Feuers. Als ich mit Camila tanze bin ich froh mit Lisa einen Kurs in südamerikanischen Tänzen gemacht zu haben. Camila ist gut gelaunt und schmiegt sich ganz eng an mich. Ihr warmer Körper und ihre dunklen Augen sind Verführung pur. Als sie meine Hand nimmt und mich in die Nacht zieht bin ich längst in ihrem Netz gefangen. Wir setzen uns auf eine Liegefläche etwas abseits im Dämmerlicht.

"Du bist ein guter Tänzer Martin."

"Danke Camila, mit dir im Arm, das hat großen Spaß gemacht. Mit dir kann ein Mann nur glänzen."

"Oh, du bist ein Charmeur Martin. Danke. Mit Hanna hat es aber auch gut ausgesehen. Deine Frau ist toll."

"Ah, nein, Hanna ist nicht meine Frau. Wir sind wirklich sehr gute Freunde, aber sie ist nicht meine Frau."

"Entschuldige Martin. Das ist zu persönlich."

"Es ist ok Camila. Ich bin mit Hanna und Maxime hier her geflogen. Meine Frau ist mit Freundinnen unterwegs."

"Was sagt deine Frau dazu, dass du mit deiner Freundin nach Ibiza fliegst? Ist ihr das nicht zu gefährlich?"

"Sie wollte eine Auszeit. Wir sollen uns für neues öffnen und unsere Beziehung neu definieren."

"Weißt du, ich habe einen Freund. Wir sind fest zusammen. Aber ich bin oft und lange weg. Also haben wir auch beschlossen uns Freiheiten zu lassen. Wir in Brasilien lieben unsere Freiheit."

"Das bedeutet?"

"Wir nutzen Gelegenheiten. Sind auch offen für neues."

Sie schaut mir in die Augen und kommt näher. Schiebt mich zurück auf die Liege und drückt mir einen Kuss auf den Mund.

"Aha, Gelegenheiten."

"Ja, die muss Frau nutzen. Die will ich nutzen."

Sie kniet neben mich und fummelt unter ihr Kleid. Sie zieht das Höschen über die Knie und dann über die Füße. Wirft es mir auf das Gesicht. Ich nehme es und rieche dran.

Sie lächelt mich an. Ihre Augen funkeln im Licht einer Fackel.

Ich nehme ihren Kopf in die Hände und ziehe sie zum Kuss. Sie schließt die Augen und steigt willig ein. Ihre Zunge sucht meine Antwort. Als sie sich löst schiebt sie eine Hand auf meinen Schritt. Ich bin schon mächtig erregt. Sie schmunzelt.

"Du suchst auch eine Gelegenheit."

Ich ziehe sie noch einmal zum Kuss. Sie schmiegt sich an mich, ihr warmer Körper auf mir, ihr Po in meiner Hand. Ich will sie. Ihren phantastischen Modelkörper erkunden. Sie in Verzückung bringen, ihre Erregung spüren.

"Du bist wundervoll Camila. Ich möchte dich küssen."

Sie beugt sich nochmal runter. Küsst mich nochmal zart. Ich ziehe sie höher. Sie versteht.

"Meine Mumu? Schön."

Sie schaut mich glücklich an, zieht das Kleid etwas hoch und kommt mit dem Becken über mein Gesicht. Ihr Duft ist Verführung, ist Droge. Mit sanften Bewegungen genießt sie meine Zuwendungen. Ihre Säfte fließen und als ich ihre feste Klit einsauge und lutsche fängt sie an zu zittern. Sie fasst meinen Kopf und zieht mich auf ihre Mitte. Ich kann kaum atmen, ihr Becken geht vor und zurück. Ihre Spalte über meinen Mund. Meine Zunge in ihre Grotte. Sie ist total entrückt und ihr Stöhnen abgehackt. Langsam kommt sie zurück und rutscht auf mir runter. Sie küsst mich wild. Drückt ihr Becken gegen meine Erektion.

"Ich will dich in mir spüren. Hast du ein Kondom dabei?"

"Ahh, nein. Im Hotel."

Hanna kommt zu uns.

"Hallo ihr Turteltäubchen. Ich störe und nur ungern. Wir wollen noch in eine Disco gehen. Wollt ihr auch mitkommen?"

Camila schaut mich an und schüttelt den Kopf.

"Danke Hanna nein. Wir gehen ins Hotel."

"Ok. Viel Spaß euch beiden. Wir sehen uns, tschüss."

Sie gibt uns noch jedem einen Kuss und geht zu den anderen.

"Die ist lieb, deine Hanna."

"Ja, sie ist toll."

"Auf ins Hotel. Ich will dich haben. Dich in mir spüren."

Ich stecke den Slip in meine Hosentasche und Camila holt noch ihre Sachen, die ihr Irene entgegenträgt. Sie unterhalten sich kurz, dann kommt Camila wieder.

"So, kann los gehen. Wie weit?"

"Nicht weit, das Hotel dort mit den orangen Lichtern."

"Das ist auch unser Hotel. Irene und ich haben zusammen einen Bungalow."

"Wir drei haben auch einen."

"Zu mir oder zu dir?"

"Was ist dir lieber? Ich habe keine Geheimnisse vor Hanna und Maxime."

"Ich vor Irene auch nicht, gehen wir zu mir. Ich muss früh raus und kann mich bei mir dann besser fertig machen. Models brauchen viel Zeit vor den Sessions."

Oh, oh, sie will morgens nicht wo anders sein. Also die ganze Nach mit mir verbringen.

Den kurzen Weg am Strand entlang haben wir Spaß mit den auslaufenden Wellen. Sie spritzt mich nass, rennt voraus und ich fange sie ein. Hebe sie hoch und sie küsst mich verliebt.

Wir gehen über die Anlage, an unserem und Lisas Bungalow vorbei. Der nächste hinter Lisas ist der von Camila und Irene.

"Unsere Auftraggeber sind nebenan. Sie haben uns den Bungalow reserviert."

"Praktisch. Alle zusammen."

"Ja, man sieht sich beim Frühstück und macht den Tagesplan. So kann man sich dazwischen auch einfacher Abstimmen. Die Damen sind gut organisiert. Und nutzen Gelegenheiten. Sie ziehen heute Abend mit den Jungs durch die Clubs. Die sind gut drauf. Drei Tolle Frauen."

Camila holt zwei Gläser und eine Flasche Prosecco von der Bar, löscht das Licht und geht zur Terrasse.

"Draußen ist schöner. Ein warmer Abend. Ich möchte in den Pool. Kommst du."

Sie stellt die Gläser und die Flasche ab. Kommt zu mir und öffnet mein Hemd. Dann tänzelt sie um mich und dreht mir den Rücken zu. Sie nimmt ihr Haar nach vorne.

"Hilfst du mir mit dem Kleid?"

Ich ziehe den Reißverschluss runter und lege meine Hände auf ihre Hüften.

"Ziehe mich aus Martin. Keine Scheu."

Also lege ich meine Hände auf ihre Schultern und schiebe die Träger zur Seite. Die Träger rutschen runter zu ihren Händen. Sie hebt die Arme hoch und schwingt sanft ihre Hüften. Das Kleid rutscht über den Po und fällt zu den Füssen. Die Schuhe hat sie schon am Strand ausgezogen und steht nun vollkommen nackt vor mir. Ich küsse ihren Nacken und lege meine Hände wieder auf ihre Hüften.

"Du bist ein Wunder Camila. Blendend schön."

Sie löst sich.

"Komm schwimmen Martin."

Ich ziehe mich aus und renne ihr nach zum Pool. Wir schwimmen einige Male hin und her. Dann hängt sie sich am Rand ein und legt sich aufs Wasser. Ich begebe mich neben sie. Sie streckt den Busen und den Schamhügel aus dem Wasser. Ich stütze sie mit einer Hand und züngle über ihre festen Nippel.

"Mhhh, das gefällt mir. Ja verwöhne mich."

Dann hängt sie sich um meinen Hals und küsst mich verliebt.

"Gehen wir raus?"

Sie geht vor, reicht mir ihre Hand und nimmt mich mit zu einer Liege. Wir legen uns und ein großes Tuch hüllt uns ein. Sie schmiegt sich an mich. Ihre Haut ist weich und samtig. Sie legt sich auf mich, ich spüre den Druck ihres Beckens auf meine Mitte.

"Jetzt bist du dran."

Sie geht runter und küsst sich über meine Brust und den Bauch in meine Mitte. Sie küsst sich in der Hüftbeuge runter, zu meinen Hoden und leckt sachte drüber. Sie schiebt meine Schenkel auseinander und kniet sich dazwischen. Sie schaut sich an, wie sich mein Penis langsam aufrichtet und lächelt mir zu.

"Das sehe ich gerne. Wie du fest und groß wirst."

Sie legt die Hand auf meine Erektion und massiert mich langsam. Meinen Penis in der Hand leckt sie wieder über meinen Hodensack und spielt mit meinen Nüssen. Langsam wichst sie meinen Harten. Sie nimmt meinen Penis hoch und stülpt ihre Lippen über meine Eichel. Geht langsam runter und hoch. Ich bin im Himmel. Sie nimmt meine Hände und legt sie an ihren Kopf. Ich darf, soll sie führen. Also drücke ich mich sachte zwischen ihren Lippen in den warmen Mund. Ihr Zunge leckt über mein Bändchen. Ich gehe ganz raus und drücke mich wieder langsam rein. Sie legt eine Hand an meine Hoden. Ich kann nicht anders und erhöhe das Tempo. Sie erhöht den Druck ihrer Lippen und ihrer Zunge. Sie will dass ich ihren Mund ficke. Also ficke ich den Mund eines jungen Models. Zum verrückt werden schön. Aber ich will so nicht kommen. Ich möchte mit Camila einen gemeinsamen Orgasmus erleben. Ich ziehe mich aus Camilas Mund zurück. Sie versteht und kommt zum Kuss.

"Kondom?"

Ich nicke und sie lächelt. Sie geht hinein und kommt mit einem Päckchen zurück. Reißt es auf und verpackt meinen Harten.

"Uhhh, fest und prall. Wir müssen langsam machen, ok?"

"Ja, langsam, wie es dir gut tut, meine Liebe."

Sie geht über mich und kommt langsam runter in die Hocke. Reibt meine verpackte Eichel durch ihre Spalte und grinst genießerisch.

"Halt still bis ich es sage. Bitte."

Sie legt meine Eichel an ihren Eingang und drückt langsam runter, geht wieder hoch und wieder runter. Ich gleite einige Zentimeter rein und wieder raus, wieder weiter rein und Camila atmet schwerer.

"Ich will dich."

Sie geht wieder runter und nimmt mich ganz auf. Fängt jetzt an mich zu ficken. Ihr Becken geht hoch und runter. Das Ende des Gummis verschwindet zwischen ihre Lippen.

"Ja, schön tief."

Sie legt ihre Hände auf meine Brust. Ich bocke ihr entgegen und sie schaut mich an mit erregter Miene.

"Ja, das ist schön."

Sie verharrt über mir und ich stoße wild in sie. Ficke meine neue Muse. Ihre Lippen gehen mit meinen Bewegungen rein und raus. Sie folgen meinem Stab. Das ist Porno pur. Camilas Brüste, kecke B Cup Hügel stehen ab. Meinem Gesicht entgegen. Ich ziehe sie runter und küsse ihre harten Nippel. Sauge sie ein und lecke über ihre weichen Hügel. Sie stöhnt lauter als ich wieder einen Nippel einsauge, den anderen zwischen den Fingern zwirble. Das steigert ihre Erregung und sie erreicht ihren Höhepunkt. Sie bockt noch einige Male wild auf meinem Penis und so haben wir einen intensiven gemeinsamen Orgasmus. In meinem Höhepunkt versuche ich weiter in sie zu stoßen. Das intensiviert unseren Orgasmus und Camila schreit ihre Ektase in die Nacht.

Mein Orgasmus erscheint mir endlos, ich muss immer wieder in Camila stoßen und pumpe Schub um Schub in das Kondom. Verzückt reibt Camila ihr Becken über meine Mitte. Sie ist entrückt und genießt ihren Orgasmus mit offenem Mund, den Kopf weit erhoben, die Augen geschlossen.

Nur langsam kommen wir runter und sie fällt erschöpft auf mich. Heult mir ins Ohr.

"Was machst du mit mir Martin? Das war unbeschreiblich."

Sie küsst mich mit einer Träne auf der Nasenspitze. Dann lacht sie vergnügt.

"Du!"

"Hmm?"

"Du!"

"Ja, meine Liebe?"

"Schön mit dir."

"Schön mit dir, Camila."

Sie windet sich nochmal auf mir. Lächelt mich an.

"Hmm! Das gefällt mir. Küss meinen Busen."

Ich lege eine Hand unter ihren Busen und lecke über den zarten Hügel. Sachte streiche ich mit der anderen Hand über ihren Rücken.

"Ahh, da kriege ich Gänsehaut. Mach bitte weiter Martin."

Sie geht hin und her, streicht mit ihrem Busen über meinem Mund. Ich sauge den Hügel an und lecke über die zarte Haut. Streiche mit den Händen über den Rücken runter zum Po. Mit den Händen auf dem Po gehe ich einigen male in sie rein und raus. Aber meine Härte nimmt ab. Ich ziehe mich zurück und sie setzt sich runter auf meine Schenkel. Sie zieht das Kondom ab und legt es unter die Liege. Dann leckt sie meinen schlaffen Krieger sauber.

"Du schmeckst gut. Du hättest gerne in meinen Mund kommen können. Ich mag das, wenn der Kerl gut schmeckt und du schmeckst gut."

"Ich wollte zusammen mit dir einen Höhepunkt haben. Ich bin wirklich glücklich. Das war wunderschön."

"Ja, wirklich toll mit dir. Jetzt muss ich was trinken."

Sie geht hoch und steigt von der Liege. Sie reicht mir eine Hand. Wir gehen zum Tisch, Camila schenkt uns ein.

"Auf viele intensive Gelegenheiten Martin. Danke."

Wir stoßen an und genießen das erfrischende Prickeln aus dem Glas.

"Wollen wir unter die warme Dusche gehen?"

Camila geht vor und ich bewundere ihren schönen Körper. Sie hat tolle lange Beine, einen süßen Po und einen kräftigen Rücken. Toll ist das Spiel ihrer Muskeln, die sich an Waden und Schenkeln, Po und Rücken abzeichnen. Ihre zierlichen Arme und die schmalen Hände und Finger. Ich bin total geflasht von ihrer Schönheit. Stolz auf unseren wundervollen Sex. Sie sieht meine Bewunderung.

"Martin, was geht in dir vor?"

"Ich bin so glücklich Camila. Mit dir so schöne Momente zu erleben ist ein Wunder. Du bist ein Wunder für mich Camila."

Sie dreht sich zu mir und umarmt mich. Drückt mir einen intensiven Kuss auf den Mund.

"Auch ich bin glücklich. Ich mag dich sehr Martin."

Camila geht vor ins Badezimmer. Sie stellt das Wasser an und wir gehen unter die Regendüse. Camila legt ihre Hände auf meine Schultern und grinst.

"Wasch mich Liebster."

Ich nehme etwas Duschgel aus dem Spender an der Wand und seife Camila damit ein. Sie schließt die Augen und genießt meine zarte Behandlung. Sie einzuseifen und mich an ihr zu reiben ist zum verrückt werden schön. Sie öffnet ihre Schenkel und schmunzelt. Ich fahre über ihren Schamhügel runter zu ihrer Spalte. Sie ist weich und glitschig. Das kommt nicht von der Seife. Sie ist erregt, ihre Nippel sind auch fest. Ich streiche mit den Fingern durch das Feuchtgebiet und Camila atmet schwer. Sie ist weich und offen. Ich gehe mit zwei Finger in sie und bewege mich sachte hin und her, rein und raus, reibe über ihre Scham. Sie fängt an zu stöhnen und bockt gegen meine Bewegung. Plötzlich beginnt sie zu zittern und ihr Becken zuckt auf meiner Hand. Sie bleibt auf Abstand und lässt den Höhepunkt über sich rollen. Will sich ausliefern, den Wellen die sie durchströmen hingeben. Ihr Blick ist entrückt. Sie keucht und ihre Laute sich schrill und abgehackt. Ich lasse ihr Zeit und als ihre Wellen abebben, umarmt sie mich und drückt mich fest. Leise heult Camila in meinen Armen. Dann lacht sie und drückt ihre Stirn an meine.

"Martin, Martin. Was machst du nur mit mir."

"Ich wasche dich Camila. Wasche deinen schönen Körper."

"Das nennst du waschen. Ich laufe aus."

"Komm, ich trockne dich ab."

Wir gehen raus und ich wickle Camila in ein großes Badetuch. Sie rubbelt mich trocken.

"Wollen wir uns nochmal draußen hinlegen. Unter die Sterne."

"Ja gerne."

Wir gehen raus, Camila lässt das Handtuch auf der Terrasse fallen und grinst über die Schulter zurück. Sie spielt mit mir. Ein teuflisches Spiel, in dem ich die Beute bin. Keine Chance zu entkommen. Teufelin, Luder, Hexe, Sirene, Elfe, Engel.

Camila legt sich auf die Liege. hält die Decke für mich auf. Ich lege mich zu ihr, sie deckt uns zu und schmiegt sich an mich.

"Sieh mal die Sterne."

Sie zeigt nach oben. Ich habe nur Augen für ihre Arme und Hände. Lausche dem Klang ihrer Stimme. Ich schaue in ihr Gesicht. Sie schaut glücklich zu den Sternen und dann zu mir.

"Was?

Ich bin glücklich Martin."

Ich küsse sie und schaue dann zum Himmel. Sie drückt sich an mich und streicht über meine Brust.

Im Bungalow neben uns geht das Licht an. Stimmen sind zu hören. Das Licht geht wieder aus und die Türen zur Terrasse gehen auf. Es sind Lisa und Susanne gefolgt von zwei Kerlen.

Camila flüstert.

"Das sind unsere Auftraggeberinnen Lisa und Susanne, die Jungs sind Marco und Tom, unsere Männermodels."

Lisa und Susanne lassen ihre Kleider fallen und die Jungs ziehen sich auch aus. Alle springen in den Pool. Erst jetzt wird mir klar, dass es der Pool aller drei Bungalows ist. Unsere Liege steht nahe an unserer Terrasse im Dunkeln und so bemerken uns die vier nicht. Sie planschen rum und sind vergnügt. Susanne kommt aus dem Pool und legt sich auf eine ihrer Liegen. Ein Kerl kommt zu ihr. Dann kommt Lisa und holt zwei Handtücher zum Abtrocknen. Sie geht rein und kommt wieder. Gibt etwas Susanne und geht zu ihrem Partner. Im Gegenlicht sehen wir wie sich Lisa vor ihn hinkniet und seinen Penis stramm bläst. Sie verpackt den Speer und kniet sich auf die Liege. Der Kerl setzt seine Latte an und drückt sich in meine Frau. Fickt sie wild. Sie braucht es wohl schnell und hart.

"Lisa und Marco haben es aber eilig."

Und wieder sehe ich Lisa beim Sex zu. Sehe, wie ein anderer Kerl sie fickt. Sich in ihrer Möse austobt. Das Klatschen der Leiber tönt bis zu uns. Susanne und Tom lassen sich Zeit. Sie schmusen und wälzen sich auf der Liege. Dann kniet Susanne zwischen Toms Beinen und verwöhnt ihn oral. Tom führt Susannes Kopf und stößt in ihren Mund. Er stöhnt schon heftig und kommt grunzend in Susannes Mund.

Camila streicht mir über die Brust und runter zu meinem Penis. Meine Lisa und Susanne beim Sex zu beobachten lässt mich nicht kalt und mein Penis ist schon wieder fest. Camila streicht drüber und massiert meine Hoden.

"Du schaust gerne zu Martin. Die beiden Damen machen dich an? Willst du mitmachen? Wir hatten schon alle zusammen Sex hier am Pool. Gelegenheiten nutzen."

Susanne erhebt sich und geht zu Lisas Liege. Sie kniet sich neben Lisa und die beiden küssen sich. Marco legt eine Hand auf Susannes Po. Streicht runter und fährt durch Susannes Spalte. Er verlässt Lisa und drückt seinen Pfahl in Susanne. Lisa winkt Tom zu sich. Der kommt zu ihr und Lisa setzt sich an den Rand. Sie bläst Toms Penis wach und streift ein Kondom drüber. Sie dreht sich wieder auf die Knie und Tom fickt nun meine Lisa doggy.

In unserem Bungalow öffnet sich die Eingangstür. Irene und Maxime kommen mit den Jungs zurück. Wir schleichen uns von der Liege und gehen hinein. Die beiden Pärchen schmusen noch an der Tür. Wir begrüßen die vier nackt wie wir sind.

Irene bemerkt uns zuerst.

"Hallo Camila, hallo Martin, ihr seid noch dabei. Wir wollen auch noch am Pool feiern."

"Am Pool ist schon was los. Lisa und Susanne haben Sex mit Marco und Tom. Wo ist Hanna?"

Maxime kann sich nun auch lösen.

"Hanna ist drüben. Sie wollte sich kurz frisch machen."

Dann klopft es schon an der Tür. Jose öffnet und Hanna kommt rein.

"Hallo Martin, hallo Camila. Haben wir euch gestört?"

Die anderen vier ziehen sich aus und rennen zum Pool.

Camila nimmt Hanna in den Arm.

"Nein Hanna. Wir hatten schöne Stunden zu zweit, jetzt ist Party. Machst du mit?"

Camila legt ihre Arme um Hanna und öffnet den Verschluss von Hanns Kleid. Ich stelle mich hinter sie und streife das Kleid runter. Ich küsse ihren Nacken und drücke mein Becken gegen Hannas Po. Sie drückt sich an mich. Mit meinen Händen gehe ich vor umfasse Hannas Busen.

Camila lächelt mir zu und geht raus.

"Ich lass euch mal alleine. Kommt raus, wenn ihr möchtet."

Hanna dreht sich und wir küssen uns.

"War es schön mit Camila?"

"Ja, sehr sogar. Sie ist wundervoll."

"Hast du noch Lust auf Party. Mit mir am Pool?"

"Ja, ich freue mich. Komm wir gehen raus. Lisa und Susanne sind auch da, und ihre Jungs."

"Uhh, du willst mit mir vor Lisa Sex haben? Sie testen."

"Nein,

ja,

auch. Komm, lass uns einfach Spaß haben."

Wir gehen raus. Das gedimmte Licht von unserer Terrasse legt den Garten in ein dämmriges Licht. Maxime und Jose vergnügen sich auf einer Liege, Irene und Jorge sind im Pool. Camila sitzt auf Marcos Gesicht und Susanne reitet wild auf seinem Speer. Lisa nimmt Tom missionar mit den Beinen um seine Hüften.

Hanna und ich legen uns auf eine Liege. Sie verwöhnt mich oral. Ich werde wieder fest und muss Hanna bremsen, um nicht zu kommen.

"Ich möchte dich auch verwöhnen Hanna."

Sie legt sich hin und öffnet ihre Schenkel. Ich küsse ihre Klit und lecke durch ihr zartes Fleisch. Auch sie kommt ihrem Orgasmus unter meinen Zuwendungen immer näher. Sie zieht mich hoch zum Kuss.

"Ich möchte dich in mir spüren. Fick mich Martin."

Ich lege meinen Penis auf Hannas Spalte und reibe mich an ihr.

"Mhh, ja das ist schön."

Ihre Säfte fließen und ihre Scham ist geschwollen. Sie ist heiß und voller Verlangen.

Ich gehe etwas tiefer und sie nimmt mich auf in ihre feuchte Wärme. Hanna stöhnt in die Nacht und nimmt meinen Kopf in die Hände.

"Ja Martin. Das ist schön."

Ich wechsle zwischen gefühlvoll und hart. Reibe mich an ihr. Hinter mir schreit Lisa ihren Orgasmus raus. Ich ramme mich noch fester in Hanna. Sie feuert mich an. Ich schaue in Hannas angespanntes Gesicht, sie streicht mir über die Wange.

"Willst du liegen Martin?"

Ich bin dankbar weil meine Kräfte schwinden. Also lege ich mich hin und Hanna geht über mich. Ich sehe Lisa mit Tom zwischen den Schenkeln. Er bockt in sie und kommt zitternd. Lisa zieht seinen Po auf ihr Becken. Mit abwesendem Blick schaut sie an Tom vorbei in meine Richtung, sie erkennt mich, lächelt und winkt kurz mit der Hand.

Hanna geht über mich. Sie nimmt mich auf und reitet mich wild. Wir stöhnen um die Wette. Ich fühle meinen Orgasmus kommen, fasse Hannas Brüste und ziehe an ihren Nippeln. Sie stöhnt auf und drückt ihr zuckendes Becken gegen meines. Sie kommt mit mir zusammen zu einem intensiven Höhepunkt. Ich pumpe meinen Samen in Hanna, rein in ihre weiche Wärme. Ich lege meine Hände auf ihren Po und ziehe sie noch fester auf mich. Möchte mich in sie drücken. Mich noch inniger vereinigen. Mit geschlossenen Augen genieße ich die Wellen aus meiner Mitte. Meine innige Verbindung zu Hanna, die ihr Becken im Genuss sachte wiegt. Magie, das ist pure Magie. Ich bin im Himmel. Ich öffne die Augen und Hanna lächelt mich an. Sie legt sich auf mich und küsst mich wild. Sie legt ihren Kopf Wange an Wange, und küsst meinen Hals. Mein Herz pocht, ich streiche über Hannas Rücken und schließe wieder die Augen. Ich spüre Hannas Herz schlagen.

Ein sanfter Kuss holt mich zurück. Ich öffne die Augen, aber es ist nicht Hannas Kuss, es ist Lisa die mich küsst. Mich mit sanftem Blick anschaut und flüstert.

"Liebster, du bist da. Habt Spaß."

Sie küsst mich nochmals und entfernt sich wieder, lässt uns Zeit. Hanna grummelt.

"War das Lisa?"

"Ja, das war Lisa."

"Gut."

Sie legt ihre Hand an meinen Kopf.

"Kuss."

Ich küsse Hanna und drehe mich. Sie kommt neben mir zum Liegen.

"Hanna, du bist wundervoll."

Sie rekelt sich und beugt sich über mich. Lächelt mich an und drückt mir einen Kuss auf den Mund.

"Ich habe zu danken.

Hat Lisa mich erkannt?"

"Nein, glaube nicht. hat dich nur von hinten gesehen."

"Wo ist sie?"

Wir sehen uns um. Lisa kommt mit Susanne auf die Terrasse und gradewegs zu uns. Susanne schlägt die Hände an die Wangen.

"Hanna?

Hanna!

Hannalein! Du hier. Was machst du hier? Ich glaub es nicht."

Hanna erhebt sich und Susanne nimmt sie in die Arme. Lisa schaut ungläubig.

"Hanna? Du?"

Lisa legt sich zu mir.

"Liebster, du bist da. Endlich. Ich freue mich so."

"Ich freue mich auch Lisa."

"Wie kommt Hanna hier her? Ist sie mit dir gekommen? Ihr habt vor mir gefickt, war es schön?"

"Ja, Hanna ist toll. Sie hat sich bei uns vorgestellt. Ich habe sie eingestellt. Sie wohnt fürs erste bei uns. Ich habe sie eingeladen mitzukommen. Sie will wieder mehr bei euch sein."

Lisa schaut nachdenklich.

"Ich habe sie auch vermisst. Freue mich sie zu sehen. Du mit Hanna. Puh.

Hattet ihr zuhause auch schon Sex?"

"Ja, wir haben am Baggersee gefeiert und dort Maxime und ihren Freund kennen gelernt."

"Die kleine da? Sie ist auch mit dir gekommen?"

"Ja, ich mag sie. Sex mit ihr ist erfrischend und schön."

"Du lässt nichts anbrennen. Auch mit Hanna nicht."

"Dein neues Normal. Ich sollte mich anpassen."

Lisa schaut nachdenklich. Ihr ist natürlich klar, sie muss akzeptieren, dass ich mich so wie sie frei gemacht habe. Wenn sie das nicht kann ist unsere Beziehung zu Ende. Ihr Blick wird entspannter und sie legt ihre Arme um meinen Hals.

"Ja, das wollte ich so und ich freue mich über unser neues Normal. Ich möchte nach der Ibiza Reise wieder bei dir sein Martin. Geht das noch?"

"Es hat sich einiges verändert, aber ich möchte es auch. Ich liebe dich, du bist in mir, in jeder Zelle meines Körpers. Und ich will das auch so haben. Lisa ich kann alles schaffen, wenn ich weiß, wir sind zusammen. Das ist das wichtigste. Du und ich. Mit neuen Horizonten."

Camila kommt zur Liege und setzt sich neben uns.

"Hey ihr beiden. Susanne sagt ihr kennt euch alle."

"Ja, Martin ist mein Mann. Hanna eine sehr liebe Freundin."

"Oh, Martin ist dein Mann! Bist du mir böse Lisa?"

"Nein warum?"

"Wir haben euch beobachtet und wir hatten Sex vorher."

"Und ich durfte nicht zusehen bei euch. Jetzt habe ich was gut bei euch beiden. Das merke ich mir."

Wir lachen und Camila streicht über meinen schlaffen Penis.

"Von mir aus gerne Lisa."

Lisa schmunzelt mir zu.

"Ich hole uns was zu trinken. Dann könnt ihr eure Schulden einlösen. Wenn die Herrschaften noch können."

Camila schaut mir tief in die Augen.

"Ich mag dich Martin. Ich möchte dich ohne Kondom in mir spüren. Ich hatte keinen Sex ohne Schutz seit Wochen und ich bin gesund."

"Du musst auch mir vertrauen."

"Kann ich?"

"Ich hatte Sex ohne Schutz mit Hanna. Sie sagte sie sei gesund. Und mit Miriam auch. Wo ist die eigentlich?"

"Miriam übernachtet auf dem Boot. Der Kapitän hat es ihr angetan."

"Ja, auch sie lässt nichts anbrennen."

"Und was meinst du nun Martin? Geht ohne?"

Lisa kommt mit drei Gläsern.

"Was geht ohne?"

"Camila will mich ohne Kondom spüren. Ich hatte aber ungeschützten Sex mit Hanna und Miriam und mit dir, lang ist's her. Oh auch mit Simone."

"Miriam lässt sich regelmäßig untersuchen. Da ist sie sehr genau. Auch vor unserem Trip war sie beim Doc. Alles gut bei Miriam. Safe. Und bei Simone auch."

Camila schmunzelt, wir stoßen an.

"Dann ohne.

Auf die Freiheit und den Genuss!"

Wir trinken einen Schluck und Lisa gibt Camila einen Kuss.

"Willkommen meine Liebe. Willkommen bei uns."

"Danke Lisa. Ich freue mich."

"Meine Lieben gönnt mir eine Pause. Ich möchte mich kurz duschen. Bin gleich zurück."

Auf der Terrasse reden Susanne und Hanna. Sie lachen vergnügt. Ich frage nach den anderen.

Jose und Jorge haben sich zurückgezogen. Die anderen sind drinnen.

In der Wohnung höre ich Stöhnen aus dem Schlafzimmer dringen. Ich wage eine Blick. Maxime und Irene haben sich mit Marco und Tom hier her verzogen.

Ich gehe ins Bad und dusche mich ab.

Als ich zurück komme sind Hanna und Susanne auch weg.

Lisa und Camila kommen zur Terrasse.

"Die beiden haben sich auch verzogen. Sie werden die Nacht in Erinnerungen schwelgen. Camilas Bett ist auch belegt. Gehen wir zu dir Martin. Du hast sturmfreie Bude."

Ich hole meine Sachen, die Mädels haben auch was übergezogen. Wir gehen rüber zu unserem Bungalow.

Camila zieht sich sofort wieder aus, hüpft aufs Bett.

"Wie wollen wir das machen? Lisa willst du im Sessel sitzen und zusehen? Oder willst du mitmachen?"

"Ich möchte zuschauen."

Camila steigt vom Bett.

"Ok. Ich gehe noch mal kurz ins Bad. Bin gleich soweit."

Lisa zieht sich aus und setzt sich in den Sessel.

"Dich beim Sex zu sehen macht mich an Martin. Ich freue mich drauf."

Camila kommt schmunzelnd aus dem Bad.

"Oh Lisa. Schön du willst also auch Spaß haben. Schön. Das wird heiß."

Als Camila auf das Bett krabbelt sehe ich einen Roten Stein auf ihrem After. Sie hat eine Plug eingeführt.

"Wo hast du den denn hergezaubert Camila?"

"Ich habe auch Spielzeug dabei."

Camila setzt sich ans Kopfende und öffnet die Schenkel, legt zwei Finger an ihre Lippen und zieht sie auseinander. Ihre Spalte glänzt. Sie fährt mit der anderen Hand drüber und versenkt einen Finger in ihrer Grotte. Lisa tut es ihr nach. Ich sehe mich zwei Frauen gegenüber, die sich selbst verwöhnen. Mein Penis richtet sich auf und drückt die Short zum Zelt. Die beiden Damen schauen gebannt auf meine Mitte.

"Zeig dich uns Martin."

Ich ziehe die Short runter und mein Penis wippt hoch.

"Verwöhne dich auch Martin. Nimm Spucke und massiere deine Erektion."

Ich habe gelesen, Masturbation vor dem Partner, neudeutsch 'Mutual Masturbation', verbindet, ist ein sehr intimes Erlebnis und zeigt, wie ich oder sie am besten kommt, am intensivsten fühlt. Also zeige ich mich und meine beiden Schönen zeigen sich. Camila penetriert sich mit einem Finger und streicht sich intensiv über die Scham. Reizt sich von innen und von außen. Ihre Scham ist prall und rosig. Lisa hat auch die Hand auf ihrer Mitte und einen Finger in der Möse. Sie reibt sich über die Spalte und geht mit dem Finger rein und raus. Mit der anderen Hand zwirbelt sie einen Nippel.

Ich massiere meine Eichel und fasse mich an die Hoden. Camila kommt zu mir. Ihr offener Mund dicht vor meiner Eichel, spüre ich ihren heißen Atem. Sie kommt mit der Zungenspitze an mein Loch auf der Eichel. Züngelt sachte drüber und drückt die Spitze etwas rein. Ich wichse mich langsam und schaue in Camilas Augen.

'Ohhh, komm näher. Leck mich, lege deine Lippen um mich, gehe langsam tiefer und blas mich in den Himmel.'

Aber sie bleibt auf Abstand, ich werde noch verrückt vor Verlangen. Dieses Luder weiß, wie sie meine Geilheit weckt.

Dann dreht sie sich und präsentiert mir ihren Po mit dem Plug. Sie streicht mit den Fingern durch die nasse Spalte und wackelt erwartungsvoll.

Lisa steht auf und küsst Camilas Po und leckt durch die Ritze. Sie nimmt den Plug und zieht sachte dran. Das glänzende Metall ploppt raus und Camilas Anus steht leicht offen. Lisa schmunzelt mich an.

"Angerichtet."

Und lässt Spucke auf meine Eichel und auf Camilas entspannten Muskel tropfen. Ich gehe vor und Lisa setzt meine Eichel an den gut geschmierten Ausgang. Sachte drücke ich dagegen und lasse wieder nach, drücke erneut und Camila entspannt nochmal mehr. Meine Eichel gleitet hinein und Camila drückt sich mir entgegen. Sie nimmt mich ganz auf und verharrt kurz. Langsam bewegt sie sich vor und wieder zurück, wird allmählich schneller. Lisa setzt sich und massiert sich unter Stöhnen. Camila reizt ihre Klit und atmet schwer. Ich fühle ihre Enge über meinen Pfahl gleiten. Hinter mir kommt Lisa ihrem Höhepunkt näher. Ich bewege mich Camila entgegen und auch ich spüre meinen Höhepunkt anrauschen. Dann ist es soweit ich kann nicht mehr halten. Auch Camila fängt an zu zucken, reibt sich intensiv durch die Spalte. Beide kommen wir gemeinsam und ich pumpe meinen letzten Samen in Camilas Darm. Camila stöhnt ihren Höhepunkt in das Kissen. Hinter mir stößt Lisa abgehackte Laute aus. Es macht sie wohl an, Camila und mich beim Sex zuzusehen. Ich drücke mich noch einigen male in Camila und muss mich dann aber zurückziehen. Ausgepowert lege ich mich neben Camila. Sie dreht sich auf den Rücken und gibt mir einen Kuss.

"Oh, oh. Ich laufe aus."

Und rennt ins Bad. Lisa liegt mit einer Hand auf der Scham im Sessel und kommt langsam zurück.

"Ufff. Das war geil."

Sie lächelt mich an und legt sich auf mich.

"Mein Lieber Mann. So möchte ich mit dir leben. Offen für neues. Intensive neue Erlebnisse. Neue Menschen, neue Horizonte."

Camila kommt aus dem Bad und kniet sich auf dem Bett neben uns.

"Neue Horizonte?"

"Ja, Camila. Martin und ich wollen gemeinsam neue Horizonte erleben. Du bist ein neuer Horizont. So wie gerade eben. Eine sehr schöne Bereicherung unserer Beziehung. Danke dafür Camila."

Camila lächelt.

"Ja, es war geil, zuerst mit Martin und gerade zu dritt. Neuer Horizont, ja das möchte ich auch. Sehen wir uns, wenn ich in Europa zu tun habe? Ich bin auch oft in Hamburg."

Lisa nimmt Camila in die Arme.

"Wir müssen uns sehen, sooft es geht. Und du bleibst heute Nacht bei uns."

Lisa schaut mich an.

"Sooft wie möglich. Du bleibst."

"Danke. Können wir uns hinlegen, ich habe morgen Shooting und muss noch etwas schlafen. Susanne möchte tolle Bilder."

Lisa steht auf, zieht Camila mit hoch.

"Machen wir uns bettfein für unseren Mann. Hanna und Maxime sind sicher gut ausgestattet mit Mädchenpflege."

Beide gehen ins Bad, Camila wirft mir noch einen Luftkuss zu.

Ich muss aber dringend auf den Topf und gehe auch rein. Die beiden sind am Spiegel und seifen sich das Gesicht.

"Mädels, ich muss mal. Ihr gestattet?"

Ich setze mich mit unschuldiger Miene auf den Topf und drücke mein noch etwas festen Penis runter.

Lisa lächelt im Spiegel.

"Brauchst du Hilfe Martin. Ich halte ihn gerne für dich."

Ich verdrehe die Augen.

"Ich bin schon Groß und kann das schon alleine."

Camila lacht vergnügt.

"Mhh, Groß. Ja der ist schön groß. Halt gut fest."

"Ihr Hühner wollt nur fummeln. Können wir gerne mal unter der Dusche machen. Dann will ich aber bei euch auch mal anfassen beim pinkeln."

Ich mache fertig und wasche mich.

"Ja, mach ihn sauber. Falls eine von uns noch mal was großes im Mund haben möchte."

Die schaffen mich noch. Ich gehe raus und klatsche jeder noch mal auf den nackten Po. Sie beugen sich beide vor und grinsen.

"Jetzt ist Schluss, Camila braucht Ruhe. Schönheit muss leiden."

Ich lege mich hin und warte auf meine beiden Schönen. Ohne Schminke wirken sie natürlicher, verletzlicher. Ich schaue wohl zu genau hin. Camila wirkt etwas unsicher.

"Schau nicht so direkt, ich fühle mich ohne Schminke ganz nackt."

"Ja, so siehst du unsere Macken."

"Ich sehe keine Macken. Ich sehe euch, nackt und liebenswert. Ein neuer Horizont und die Liebe meines Lebens."

Sie kuscheln sich unter die Decke. Wir liegen in Löffelchenstellung Lisa in der Mitte. Ich lösche das Licht. Es wird still und aus dem Bungalow neben uns höre ich ein klopfendes Geräusch. Camila hebt den Kopf.

"Susanne und Hanna holen wohl einiges nach."

Lisa kichert.

"Oder was runter."

Ich ziehe die Mädels an mich.

"Gute Nacht. Ich liebe euch."

Beide küssen meinen Arm und wir dämmern langsam weg.



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