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Die Erweckung der Lust: Eine Geschichte von Hingabe und Grenzen (fm:Bondage, 10247 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 31 2026 Gesehen / Gelesen: 1091 / 778 [71%] Bewertung Geschichte: 9.13 (8 Stimmen)
Der Dachbodenfund – Tor zu verborgenen Begierden


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Teil 1: Der Dachboden wird heiß

Es war ein verregneter Freitagmorgen im März, der Himmel hing grau und schwer über dem kleinen Vorstadthaus in einer ruhigen Straße, wo Carmen und Thomas seit über dreißig Jahren lebten. Der Regen prasselte gegen die Fensterscheiben, ein monotones Trommeln, das die Welt draußen in ein diffuses Grau tauchte. Drinnen, in der warmen, etwas muffigen Küche, saßen die beiden bei ihrem Morgenkaffee. Carmen, eine korpulente Frau um die sechzig mit weichen Kurven, die das Leben geformt hatte, und Thomas, ebenfalls rundlich, mit grauem Stoppelbart und fast kahlem Schädel, hatten sich vorgenommen, den Dachboden aufzuräumen. Es war einer dieser Tage, an denen nichts Besseres anstand: Thomas war seit drei Jahren in Rente, nach Jahrzehnten in der Fabrik, wo er als Mechaniker gearbeitet hatte, und Carmen jobbte nur noch halbtags an der Kasse im Supermarkt, um die Rente aufzubessern. Sie genossen diese ruhigen Momente, doch in letzter Zeit hatte sich etwas verändert, etwas Unausgesprochenes, das in der Luft hing.

In ausgeleierten Joggingklamotten - Carmen in einer grauen Hose und einer alten Bluse, Thomas in einem verwaschenen Shirt - stiegen sie die knarzende Holztreppe hinauf. Die Stufen ächzten unter ihrem Gewicht, Staub wirbelte auf, und der Geruch nach altem Papier und vergessenen Dingen schlug ihnen entgegen. Der Dachboden war ein Chaos aus Kisten, alten Möbeln und vergilbten Erinnerungen: Fotos aus ihrer Jugend, Spielzeug ihrer längst erwachsenen Kinder, vergessene Campingausrüstung. Carmen schnaufte bei jedem Schritt, ihre schweren, tief hängenden Brüste, die sie in einen viel zu weiten BH gezwängt hatte, wippten leicht. Sie war nie schlank gewesen, hatte immer mit ihrem Gewicht gekämpft, aber Thomas liebte ihre Kurven, diese weiche Fülle, die ihm Trost spendete. Er folgte ihr, wischte sich den Schweiß von der Stirn, seine Gedanken schon bei dem, was er ahnte, aber nicht aussprach.

Beide hatten sich unten routinemäßig rasiert - sie ihre Scham, glatt und empfindlich, er Schwanz und Eier -, ohne viele Worte. Es war zu einer stillen Gewohnheit geworden, etwas, das ihre Intimität aufrechterhielt, auch wenn der Alltag sie manchmal einholte. Oben angekommen, wühlten sie in den Kartons. Carmen zog plötzlich zwei dicke, alte Seile hervor - Überbleibsel aus ihren Campingzeiten, als sie noch jung und abenteuerlustig gewesen waren. Sie drehte sie in den Händen, spürte die raue Textur, und da stieg es in ihr hoch: diese neue Fantasie, die sie erst seit wenigen Wochen quälte. Ausgeliefert sein. Wehrlos. Gefesselt. Vielleicht ein Hauch von Gefahr. Allein der Gedanke ließ ihre Möse feucht werden, ein warmes Kribbeln breitete sich aus. Früher hatte sie so etwas nie gewollt - sie war immer die Starke gewesen, die Pragmatische. Doch jetzt, mit sechzig, nach Jahren der Routine, kribbelte es unaufhörlich. Sie schluckte hart, sah zu Thomas hinüber. Jetzt oder nie.

"Sag mal, Thomas", begann sie, bemüht um einen beiläufigen Ton, "glaubst du, man könnte jemanden mit denen hier richtig gut fesseln?"

Er drehte sich um, grinste schief, seine Augen blitzten auf. "Bestimmt. Lang genug und reißfest sind sie. Warum - willst du Cowboy und Indianer spielen?" Sein raues Lachen füllte den Dachboden, hallte von den Wänden wider.

Carmen spürte, wie Hitze in ihr Gesicht schoss, doch sie zog es durch. "Ich bin die böse Indianerin", rief sie und warf ihm ein staubiges Kissen an den Kopf, um die Spannung zu lockern.

"Na warte, Squaw!" Thomas sprang vor, griff nach ihren Handgelenken. Carmen wehrte sich - halb ernst, halb Theater -, und schon ging die wilde Rangelei los. Sie rutschten über die Dielen, Staub wirbelte auf wie ein Nebel, beide keuchten schwer. Die Luft knisterte plötzlich anders, elektrisch aufgeladen. Thomas packte ihre Brüste, knetete sie durch den Stoff der Bluse. "Du Schwein!", schrie sie und schlug ihm spielerisch auf die Finger, doch ihr Atem ging schneller, tiefer. Er griff ihr zwischen die Beine, drückte fest zu, spürte die Wärme durch die Hose. Carmen stöhnte laut: "Oh ja ... nein, du Schwein!"

Ihr Widerstand erlahmte gezielt - sie wollte das, wollte mehr. Thomas schnappte sich das Seil, wickelte es um ihr rechtes Handgelenk, dann um das linke. "Du feiges weißes Schwein, mich kriegst du nicht!", keifte sie, aber ihre Augen blitzten vor Erregung, vor Vorfreude. Er warf das

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