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Wie ich zu dem wurde, was ich heute bin… Oder meine perverse, geil „Tante“ (fm:Dominante Frau, 2328 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 01 2026 Gesehen / Gelesen: 13 / 2 [15%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Meine geile perverse Tante, ihre Freundin und der gesamte Bekanntenkreis führen mich in die Welt der SM-Sexualität ein... Eine Zeit die mich wesentlich für mein Leben geprägt hat!


Ersties, authentischer amateur Sex


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Zunge ihren Schließmuskel. Der Geschmack störte mich nicht, im Gegenteil er machte mich noch geiler. Ich hatte das Gefühl meine Eier kochten. Einen klaren Gedanken konnte ich überhaupt nicht mehr fassen. Tante Hildegard jauchzte und jubelte und während sie sich mit Ihren Fingern ihren dicken Kitzler massierte, schrie sie ihren Orgasmus aus sich heraus. Tante Wilma knöpfte derweil die BH-Schalen aus ihrer Ledercorsage heraus. Ihre großen Titten wurden jetzt von einer Art Büstenhebe gehalten. Ihre steifen Nippel und ihre Warzenhöfe waren zu sehen. Dieser Anblick geilte mich so auf und ich wollte nur noch spritzen. Tante Hildegard, die inzwischen meine Ficklatte wichste während sie neben der Bank hockte, auf der ich gefesselt war, fing sofort an eine Brustwarze von Wilma in ihren Mund zu saugen. Tante Wilma quietschte von Geilheit und Vergnügen und entledigte sich ihres Wickelrocks. Was blieb war nur ein breiter Ledergürtel. Jetzt zog Tante Hildegard ihren BH aus. Ihre gigantischen Titten wurden von der Corsage aufgefangen und wie auf einem Tablett präsentiert. Die Titten von Tante Wilma waren etwas kleiner als die von Tante Hildegard, aber Tante Wilma hatte größere, dunkelbraune Warzenhöfe und ihre Brustwarzen waren bestimmt 2 Zentimeter lang. Nun beugte sich Tante Hildegard über mich und ihre schweren Titten baumeln über meinem Schwanz. Sie ließ sie schaukeln und massierte so meine Eichel. Das Gefühl, dass ich in meinem Körper entwickelte lies mich fast ohnmächtig werden von Geilheit. Mein Gehirn pochte und meine Eier und meinen Schwanz brannten! Die beiden Frauen standen rechts und links neben mir und ich schrie aus voller Kehle Und vor Geilheit benebelt, ich will weiter lecken, bitte lass mich euch weiter lecken weiter lecken!

Tante Wilma sagte, „Hilde mach ihn los, er soll meine Arschfotze auch lecken“… Tante und Hildegard löste die Seile Und machte meine Füße los. Ich sollte aufstehen, konnte mich aber fast nicht halten auf den Beinen, weil mir so schwindlig war. „Schau mal Wilma, der hat sein ganzes Blut im Schwanz jetzt wird ihm schwindlig“, lachte Tante Hildegard. Torkelnd brachte mich Tante Hildegard zu dem Gestell, über das ich Tante Wilma gebeugt hatte, um ihren prallen, festen Arsch nach oben zu strecken. Ich nahm auf allen Vieren dahinter Platz und dann drückte Tante Hildegard meinen Kopf mitsamt der Zunge in die Arschfotze von Tante Wilma. Auch bei ihr konnte ich den Schließmuskel leicht überwinden, ich denke Ihre Arschfotzen waren schon sehr trainiert. Ich kreide meinen beiden Hände in ihre prallen, festen Arschbacken. Tante Wilma jaulte, stöhnte und quietschte vor Wonne, ja du perverser Arschlecker, „Fick meine Arschfotze mit der Zunge, rühr mir die geile Rosette um“ schrie sie. „Ooohhh aaaahh uuuhhh, wie geil, du versauter Arschlecker“… Und während ich ihren Darm beglückte massierte sie vorne ihr Fotzenfleisch. Kurz darauf explodierte Tante Wilma wieder in einem gewaltigen Orgasmus, bei dem sie sogar Flüssigkeiten aus ihrer Fotze spritzte. Danach sank sie erschöpft in sich zusammen. Ich hockte immer noch auf allen Vieren, jetzt aber vor Tante Hildegard und ich bemerkte, dass sich Tante Hildegard an meinem Arschloch zu schaffen machte. Erst ein Finger, dann 2 Finger, dann 3 Finger und in rhythmischen Bewegungen weitete sie mir meine Rosette. Da ich ja jetzt vorne frei war, konnte ich laut Stöhnen und meinem Schmerz freien Lauf geben. Nach einer geraumen Zeit wich allerdings der Schmerz einem geilen Gefühl, dass ich noch nie erlebt hatte und auch nicht beschreiben kann. In den Spiegeln an der Wand rechts von mir konnte ich beobachten, wie sich Tante Hilde einen Doppeldildo umschnallte und das eine Ende in ihre nasse Fotze schob und das andere Ende stand nach vorne ab und wurde durch einen Gurt gehalten. Tante Hildegard sah aus, als hätte sie einen richtigen Schwanz, so natürlich war diese Nachbildung dieses doppelseitigen Schwanzes. Sie träufelte etwas Gleitmittel auf den Gummischwanz und verteilte es mit ihrer Hand. Für mich sah es aus, als wenn sie ihren Schwanz wirklich wichste. Bevor ich mich wehren konnte drückte sie mir die dicke Gummieichel durch den Schließmuskel. Am Anfang schmerzt es etwas, aber je öfter sie den Gummischwanz in meiner Rosette hin und her trieb; umso angenehmer wurde es. Jedes Mal, wenn die Gummieichel meine Prostata streifte, entwickelten sich Gefühle, die ich vorher noch nie empfunden hatte. Jetzt werde ich dich mal spüren lassen was es heißt gefickt zu werden! „Ich werde dir den Gummipimmel reindonnern, bis dir Hören und Sehen vergeht“. Mit jedem Stoß wurde ich geiler und ekstatischer. Und bei jedem Stoß knallten meine Eier gegen meine Bauchdecke samt Ballstretcher. Ich schrie, ich heulte, ich jammerte, aber die geile perverse Hilde zog ihren Ritt durch. Erst als sie zu ihrem Orgasmus kam, stieg sie von mir ab. Ich war schweißnass, meine Knie und Beine zitterten und mein ganzer Körper bebte. Tante Wilma war wieder zu sich gekommen und saß vor uns auf dem Stuhl. Mit beiden Händen Knete sie ihre fleischigen Schamlippen durch und spielte an ihrem Kitzler. Ihre Augen leuchteten wieder vor Geilheit. Ich musste mich vor sie hinstellen und sie nahm meinen Schwanz in ihre rechte und meine Eier in ihre linke Hand und stülpte ihre rotgeschminkten Lippen über meine Eichel. Aber sie blies meinen Schwanz nicht sondern knabberte mit ihren Schneidezähnen an meiner Eichel. Dadurch wurde meine Lust etwas gedämpft.

Jetzt war Tante Hildegard auch wieder auf dem Posten. „Du, Wilma, was hältst du davon, wenn wir jetzt mit ihm Wagenheber spielen?“ „Oh ja, das wird geil“ antwortete Wilma himmelhochjauchzend. Also führten Sie mich an den hohen Tisch und banden meine Arme gestreckt auseinander fest. Genau so machten sie es mit meinen Beinen. Und dann kam der sogenannte Wagenheber. Es war eine Fickmaschine mit einem fest montierten Gummischwanz, so wie der, mit dem mich Tante Hildegard gerade gefickt hatte. Den platzierten sie genau an meiner Rosette. Während Tante Wilma mit beiden Händen meine prall gestretchten Eier massierte, träufelte Tante Hildegard Gleitgel auf die Fickmaschine. Ganz langsam betätigte sie über die Kabel-Fernbedienung die Fickmaschine und der Gummischwanz drückte gegen meine Rosette. Ich wollte mich dagegen wehren, aber schon hatte er meinen Schließmuskel überwunden. Die Fickmaschine fickte mich ganz langsam mit ihrem schwarzen Gummischwanz in meinen Knabenarsch. Mhmmm, jetzt kamen schon wieder geile Gefühle auf. „Uuuuuuaaaa“ das Ding fickte genau gegen meine Prostata, ich bettelte um abspritzen zu dürfen, aber die beiden Herrinnen lachten nur. „Denk dran“ sagt der Tante Wilma „du bist unser Sexsklave und du spritzt erst dann, wenn wir es dir erlauben, verstanden?“ Und zum deutlichmachen der Worte gab es noch eine schallende Ohrfeige. Doch diese merkte ich gar nicht mehr, weil ich schon so in meiner Geilheit versunken war. Tante Hildegard platzierte 2 große Kissen vor meinen Füßen. Darauf knieten sich die beiden Damen und fingen an mit ihren dicken Titten zu spielen und präsentierten sie mir direkt unterhalb meines Schwanzes, da ich durch den Tisch etwas schräg nach vorne geneigt war, konnte ich auf diese 2 gewaltigen Paar Glocken schauen. Mir wurde ganz anders in der Leistengegend! Oh Gott, mit mir gingen die Gefühle durch… Zu allem Übel fing jetzt Tante Wilma damit an, mein Frenulum mit ihrem Fingernagel zu reizen. „Jetzt spritzt ab“ forderte Tante Hildegard, „Du wolltest dir doch heute Nachmittag einen abwichsen auf unserer Terrasse. Nun komm, spritz ab, du geile perverse wichsende Drecksau. Komm spritz auf unsere Titten, du perverses Schwein… Sie erhöhte die Drehzahl der Fickmaschine und ohne etwas dafür zu tun, sprudelte die dickflockige Ficksahne aus meiner Eichel und flog im hohen Bogen auf ihre gewaltigen Möpse. Ich dachte ich käme jetzt zur Ruhe, aber das war ein Trugschluss, denn die Fickmaschine machte weiter, immer schön gegen meine Prostata und auch mein Schwanz brach nicht zusammen wie sonst nach dem Wichsen, sondern blieb genauso hart stehen.

Jetzt nahm Tante Hildegard Daumen und Zeigefinger und bewegte meine Vorhaut auf meinem Nillenkopf hin und her. Zuerst langsam und dann immer schneller Und schon bekam ich meinen zweiten Orgasmus heftiger als der erste. Der Fickschleim sprudelte aus meinem Nillenkopf heraus und verteilte sich auf die 4 gewaltigen Titten vor mir und die Weiber johlten und grölten dazu, „komm du kleine perverse Sau spritz, spritz ab“. Im hohen Bogen flog das Sperma auf ihre dicken Titten. Auch jetzt hatte ich noch keine Entspannung, Tante Wilma massierte mir die Eier und wichse mit der anderen Hand meine steife Latte weiter. Und dazu noch die Stöße von der Fickmaschine in meinen Knabenarsch. Nach etwa 5 Minuten kam der nächste Orgasmus, noch heftiger als die Vorherigen. Aber nach 3 Schüben Sperma kann nichts mehr. Eier und Schwanz pumpen nur noch, aber es kam einfach nichts mehr! Leer gemolken, komplett entsaftet. Beide standen jetzt auf, ihre Dicken Titten direkt unter meinem Gesicht. „Komm du kleiner perverser Wichser, jetzt schleck dein Sperma von unseren Titten. Schlürf schön deine Ficksoße auf und mach unsere Glocken schön sauber“…. Während ich Ihre Titten ableckte fickte mich die Fickmaschine weiterhin immer gegen meine Prostata. Mein Schwanz stand schon wieder wie eine Eins. Dann erlöst mich Tante Hildegard und zog den Wagenheber aus meiner Rosette Mein Arschloch brannte und während Tante Wilma den Ballstretcher von meinen Eiern zog tropften wieder Spermaflocken aus meiner Eichel. „Der kleine Wicht kriegt nicht genug“, sagte Tante Hildegard. „Aber für heute soll es genug sein, morgen ist ja Gründonnerstag, da wollen wir mal schauen, ob wir seine Eichel nicht grün bekommen Beide lachten hämisch…



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