Kinderwunsch (fm:Cuckold, 2006 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Simonbulls | ||
| Veröffentlicht: Feb 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 1571 / 1208 [77%] | Bewertung Teil: 7.41 (17 Stimmen) |
| Der Wunsch nach dem Nachwuchs wurde gestillt | ||

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Die drei Monate der Strafe neigten sich ihrem Ende zu, und Felix spürte eine seltsame Leere in sich aufsteigen. Die Qual hatte ihn geformt, ihn zu einem Schatten seiner selbst gemacht, doch gleichzeitig hatte sie ihn enger an Anna gebunden als je zuvor. In jener regnerischen Nacht, als sie den Käfig endlich aufschloss, war sein Orgasmus wie eine Explosion gewesen – ein Rausch aus unterdrückter Lust, der seinen Körper erzittern ließ. Anna hatte ihn geritten, ihre enge, feuchte Wärme um seinen Schaft schließend, ihre Hüften kreisend, langsam und quälend, bis er sich in ihr ergoss, zitternd und weinend vor Erleichterung. Doch ihre Worte hallten nach: „Das war nur der Anfang. Nächstes Mal… mehr.“ Felix hatte genickt, sein Herz schwer von einer Mischung aus Liebe und Furcht. Er wusste nicht, was „mehr“ bedeuten würde, aber er sehnte sich danach, es herauszufinden.
In den folgenden Wochen kehrte eine Art Normalität ein, doch sie war trügerisch. Anna erlaubte ihm nun öfter, in sie einzudringen, aber immer unter ihren Bedingungen: Mit Kondom, nur kurz, und oft unterbrochen von ihren Befehlen. Felix’ Hoffnung wuchs dennoch. Er träumte davon, dass ihre Beziehung sich wandeln könnte, dass sie vielleicht eine Familie gründen würden. Er stellte sich vor, wie er der Vater sein würde – stark, beschützend, der Mann, der Anna alles gab. Doch Anna hatte andere Pläne. Eines Abends, nach einem intimen Dinner, bei dem der Rotwein ihre Lippen rot gefärbt hatte, kuschelte sie sich an ihn auf dem Sofa. Ihre Hand strich über seine Brust, neckend, während sie flüsterte: „Felix, ich habe nachgedacht. Ich möchte ein Kind.“ Sein Herz setzte aus, dann raste es. „Wirklich? Ein Kind? Unser Kind?“ Er drehte sich zu ihr, seine Augen leuchtend vor Hoffnung. Anna lächelte, aber es war ein Lächeln, das nicht ganz zu ihren Augen passte. „Ein Kind, ja. Aber… ich will das Beste für es. Das Stärkste, das Schönste.“ Felix runzelte die Stirn, doch bevor er nachfragen konnte, küsste sie ihn, lenkte ihn ab. In jener Nacht liebten sie sich – oder vielmehr, sie ließ ihn sie lieben. Felix drang in sie ein, spürte ihre Wände um sich pulsieren, ihre Nägel in seinem Rücken graben, während sie stöhnte: „Tiefer, Felix. Zeig mir, was du hast.“ Er stieß zu, hart und verzweifelt, fühlte ihre Brüste gegen seine Brust drücken, ihre Nippel hart und erregt. Sie kam zuerst, ihr Körper krampfend, ihre Säfte fließend, und er folgte kurz darauf, sich in das Kondom ergießend. Doch als er danach dalag, keuchend, flüsterte sie: „Aber du weißt, dass es nicht deins sein wird, oder?“ Die Worte trafen ihn wie ein Dolch, doch er lachte es ab, dachte, es sei ein Spiel.
Am nächsten Morgen, beim Frühstück, wurde es ernst. Anna saß ihm gegenüber, in einem seidenen Morgenmantel, der ihre Kurven betonte. „Felix, ich meine es ernst. Ich will ein Kind, aber von einem Bull. Von jemandem wie Max – stark, dominant, mit guten Genen.“ Felix verschluckte sich an seinem Kaffee. „Was? Aber… ich bin dein Mann. Ich liebe dich. Warum nicht ich?“ Seine Stimme brach. Anna stand auf, kam zu ihm, setzte sich auf seinen Schoß. Ihre Hand glitt unter seinen Gürtel, umfasste seinen Schaft, der trotz der Schock sofort hart wurde. „Weil du perfekt bist, wie du bist – mein devoter Liebling. Aber für ein Kind brauche ich mehr. Jemanden, der mich wirklich ausfüllt, der mich schwängert, wie es sich gehört.“ Sie rieb ihn langsam, ihre Finger kreisend um die Eichel, während sie in sein Ohr flüsterte: „Stell dir vor, Felix. Ich trage das Kind eines anderen, und du pflegst mich, liebst mich, erziehst es als deins.“ Er stöhnte, seine Hüften hoben sich unwillkürlich, doch sie zog die Hand weg. „Aber… ich hoffe, dass… vielleicht doch ich?“ Sie lachte sanft. „Nein, mein Schatz. Aber du darfst dabei sein. Du darfst mich vorbereiten, zusehen, sauber machen.“ Die Demütigung brannte, doch sie erregte ihn auch. Felix nickte, Tränen in den Augen, und in jenem Moment wusste er, dass er alles für sie tun würde.
Anna begann sofort mit den Vorbereitungen. Sie installierte Apps, durchstöberte Profile von potenziellen Bulls – starke, muskulöse Männer mit imposanten Gliedern, die sie als „Zuchthengste“ bezeichnete. Felix musste dabei sein, kniete oft nackt vor ihr, während sie swipeete. Eines Abends lag sie auf dem Bett, nackt, ihre Beine gespreizt, und Felix’ Kopf zwischen ihren Schenkeln. Seine Zunge leckte ihre feuchte Spalte, tauchte ein in die Hitze, wirbelte um ihre Klitoris, saugte sanft, bis sie seufzte. „Schau dir diesen an, Felix. Sein Schwanz ist riesig – gepierct, dick, perfekt zum Schwängern.“ Sie zeigte ihm ein Foto, während er weiterleckte, seine Zunge flach pressend, ihre Säfte schluckend. Anna berührte sich selbst, ihre Finger kreisend, während sie das Bild anstarrte. „Stell dir vor, wie er in mich eindringt, mich dehnt, tief in mir kommt.“ Sie kam bei dem Gedanken, ihr Körper bebend,
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