Nackte Maus im Urlaub 19-23 (fm:Lesbisch, 12272 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Kellythesub | ||
| Veröffentlicht: Feb 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 521 / 420 [81%] | Bewertung Teil: 9.75 (8 Stimmen) |
| Die Geschichte zwischen Jule, Nele und mir im Urlaub geht weiter! | ||
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Kapitel 19: Ehrliche Worte (oder: Wie wir uns verstehen)
Ich stehe da in der Dusche, ziehe mir die nasse Augenbinde vom Kopf, blinzle im hellen Licht des Badezimmers.
Sie steht vor dem Spiegel und trocknet sich ab mit einem großen weißen Handtuch, ihr Körper noch feucht und glänzend, das Wasser läuft in kleinen Rinnsalen über ihre Haut.
"Ist alles okay?", frage ich vorsichtig, unsicher, mit einer Stimme, die ein bisschen zittert.
Sie sieht mich im Spiegel an, hält inne mit dem Handtuch, dreht sich dann langsam zu mir um.
"Ja, sorry. Tut mir leid!", sagt sie leise und ihre Augen weichen meinem Blick aus.
"Hab ich was falsch gemacht?", frage ich und spüre, wie mein Magen sich zusammenzieht vor Angst, vor der Sorge, dass ich sie verletzt oder enttäuscht habe.
"Nein, nein, das war echt schön, was du gemacht hast!", antwortet sie schnell und schüttelt den Kopf.
"Sicher?", hake ich nach, weil ich ihr nicht ganz glaube, weil da etwas in ihrer Stimme ist, das mich zweifeln lässt.
"Ja, wirklich", sagt sie und seufzt. "Ist nur..."
Sie macht eine Pause, scheint nach den richtigen Worten zu suchen, beißt sich auf die Unterlippe.
"Was denn?", dränge ich sanft und steige aus der Dusche, das Wasser tropft von meinem Körper auf die Fliesen.
"Meinst du, dass das okay ist, was wir machen?", fragt sie schließlich und sieht mich dabei direkt an mit diesen ernsten grünen Augen, in denen so viel Unsicherheit liegt.
"Ja, total. Du nicht?", sage ich überrascht, weil ich gedacht hatte, sie wäre sich da sicher, weil sie doch diejenige ist, die mich dominiert, die mir sagt, was ich tun soll.
"Naja, wir sind beste Freundinnen", antwortet sie und das Handtuch ruht jetzt still in ihren Händen, vergessen. "Ich will das nicht kaputt machen, unsere Freundschaft. Das ist mir so wichtig, weißt du? Du bist mir so wichtig."
"Meinst du, wir machen da was kaputt?", frage ich behutsam. "Ich finde das total schön, was du mit mir machst, was wir zusammen machen. Es fühlt sich richtig an, irgendwie."
"Sicher?", fragt sie wieder und in ihrer Stimme liegt so viel Zweifel, so viel Angst. "Wirklich sicher?"
"Total!", sage ich mit Überzeugung, weil ich das wirklich so meine, weil ich es vom ganzen Herzen glaube.
"Aber ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist, dass wir sowas miteinander machen", sagt sie und lehnt sich gegen das Waschbecken, ihre Finger krallen sich in das Handtuch. "Dass du mich leckst und zum Höhepunkt bringst und all das. Dass wir so intim sind, weißt du? Weißt du, ich weiß einfach nicht, ob das so eine gute Idee ist, ob das nicht alles kompliziert macht zwischen uns."
Ich denke kurz nach, überlege, wie ich antworten soll.
"Ja, okay, das verstehe ich", sage ich dann langsam und ehrlich. "Ich würde das auch nicht wollen, dass wir was kaputt machen, dass unsere Freundschaft darunter leidet. Das wäre schrecklich. Aber, weißt du, wir müssen ja keine Lover werden oder so, keine Freundinnen im romantischen Sinne. Wir sind einfach nur Freundinnen, beste Freundinnen, und das werden wir auch bleiben, egal was passiert, egal was wir zusammen erleben."
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