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Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Fetisch, 2010 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 06 2026 Gesehen / Gelesen: 984 / 566 [58%] Bewertung Geschichte: 9.44 (9 Stimmen)
Marianne ein Madl aus Östereich


Ersties, authentischer amateur Sex


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Kapitel 17

Marianne schaute mich mit großen Augen an, ihre Lippen leicht geöffnet.„Muss ich das verstehen?“

Ich spürte, wie mir die Röte ins Gesicht schoss – heiß, brennend. Ich wollte nichts Falsches sagen, nichts, das sie abschrecken könnte. Also schwieg ich einfach, starrte auf den Boden, die Hände nervös ineinander verschränkt. Aber Thomas konnte es natürlich nicht lassen. Er grinste breit und sagte ganz ruhig:„Wir haben sie sandwich gefickt und mein Schwanz war nicht sauber, trotzdem hat sie ihn sauber geleckt. Danach brauchte sie mehrere Biere, um den Geschmack loszuwerden.“

Jetzt war ich richtig rot – knallrot, bis runter zum Hals. Die Scham brannte, aber gleichzeitig pochte es wieder zwischen meinen Beinen, diese vertraute Mischung aus Erniedrigung und Geilheit, die mich in den letzten Tagen so oft überrollt hatte.

Marianne starrte uns einen Moment lang an, dann brach sie in ein lautes, herzhaftes Lachen aus.„Wow, was bist du für eine geile tabulose Sau!“

Ihre Stimme war warm, ungeniert, voller Bewunderung. Sie zog mich sofort wieder an sich und küsste mich – diesmal länger, tiefer, ihre Zunge drang in meinen Mund, tanzte mit meiner, schmeckte nach Kaffee und einem Hauch von Minze. Ich erwiderte den Kuss, hungrig, neugierig, ließ mich fallen.

„Ich freue mich auf den heutigen Abend mit euch“, murmelte sie gegen meine Lippen. „Was haltet ihr davon, in 45 Minuten mache ich den Laden zu und wir fahren danach zu eurem Campingplatz?“

„Das ist eine super Idee“, sagte ich schnell. „Dann müssen wir nicht mit dem Bus fahren.“

„Ich dachte, ihr seid mit dem Auto hier, aber kein Problem – ihr zu passt schon in mein Auto rein.“

Marianne bereitete ihren Feierabend vor – räumte Regale ein. Wir schauten uns noch ein bisschen um. Thomas kaufte noch einen Analplug mit Kugeln, die immer dicker wurden – schwarz, glänzend, mit einem breiten Stopper. Wir bezahlten, bekamen noch 30 % Angestelltenrabatt. Kurz darauf saßen wir in ihrem kleinen Mini – eng, aber gemütlich.

Während der Fahrt streichelte Marianne meine Beine – ihre Hand warm, die Finger lang und geschickt, wanderten immer höher, unter den Rock, bis zu den Innenseiten meiner Schenkel. Meine Fotze lief ohne Unterlass aus, der Slip war schon völlig durchnässt. Thomas, der hinten saß, rutschte in die Mitte und spielte an unseren Brüsten – knetete durch den Stoff, zwirbelte die Nippel.„Marianne, sollen wir ihm auf die Finger hauen?“, fragte ich lachend.

Sie zog die Hand von meinem Knie weg und griff nach hinten zu seinem Schwanz – fest, fordernd.„Wenn er das nicht gut macht, zieh ich seinen Schwanz lang.“

Wir beide Frauen lachten laut – herzlich, versaut. Thomas, ermuntert von ihren Worten, schob seine Hände unter unsere Kleidung. Er zwirbelte meine Brustwarze – hart, schmerzhaft, geil. Wir stöhnten gleichzeitig auf, ein Chor aus Lust.

Wir parkten vor dem Campingplatz und gingen rein. Stefan kam uns entgegen.„Hallo Stefan, darf ich dir Marianne vorstellen? Die besagte Dame.“

„Hi, hallo Marianne, schön dich kennenzulernen. Seid mir nicht böse, aber ich muss dringend zur Toilette.“

Wir nickten lachend und gingen weiter zu unserem Wohnmobil. Kaum war die Tür zu, fielen Marianne und ich übereinander her.

Es war mein erstes Mal mit einer Frau – und es fühlte sich so natürlich an, so richtig, als hätte ich nur darauf gewartet, dass es endlich passiert. Marianne drückte mich gegen die Wand des Wohnmobils, ihre Hände überall – unter meinem Shirt, auf meinen Brüsten, kneteten die schweren Hänger durch den BH hindurch. Ich keuchte, zog sie an mich,

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