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Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Dominante Frau, 1881 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 13 2026 Gesehen / Gelesen: 2758 / 1922 [70%] Bewertung Teil: 9.44 (25 Stimmen)
Liebe Leser: Das nächste Kapitel wird nichts für Zartbesaitete. Keine Angst – es werden keine Exkremente gefuttert oder verschmiert, aber es wird derb. Wer das nicht möchte, steigt beim nächsten Kapitel wieder ein. Michaelas Rache?


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Kapitel 23

Wir saßen in dieser Folterkammer und genossen ein kühles Bier oder einen Sekt – die Flaschen standen auf einem kleinen, rostigen Metalltisch neben dem Andreaskreuz, das Kondenswasser perlte langsam herunter und tropfte mit leisem Pling auf den Betonboden. Die Luft war dick und schwer, gesättigt mit dem Geruch von Latex, frischem Schweiß, Gleitgel und diesem leichten, metallischen Hauch von Erregung, der sich in die Nasenflügel bohrt und nicht mehr loslässt. Die Spots an der Decke warfen rötliches Licht auf unsere Körper – glänzende Haut, rote Abdrücke, blaue Flecken, Sperma-Reste, die langsam trockneten. Wir redeten über die Geschehnisse – leise erst, fast flüsternd, als müssten wir uns die Worte erst wieder aneignen, dann immer lauter, lachend, staunend, teils ungläubig, teils stolz.

Michaela saß mit angezogenen Beinen auf dem breiten Bett in der Ecke, die Ledermanschetten hatte Stefan schon gelöst, aber die roten Abdrücke an ihren Hand- und Fußgelenken waren noch deutlich zu sehen – wie Brandmale der Hingabe. Sie nippte an ihrem Sekt, die Augen glasig, aber klarer als vorhin, als ob der Orgasmus ihren Geist endlich befreit hätte.

„Ich glaube… ich habe in der Vergangenheit einiges verpasst“, sagte sie leise, fast zu sich selbst, die Stimme brüchig, aber ehrlich. „All die Jahre… ich dachte immer, das reicht mir. Stefan und ich, das war genug. Ich hatte Angst vor mehr. Angst, dass es mich verändert. Dass ich mich verliere. Aber heute… heute habe ich gespürt, wie viel mehr möglich ist. Wie viel mehr ich bin. Wie viel mehr ich will.“

Sie stellte das Glas ab, stand langsam auf – nackt, zitternd vor Erregung und Nachwirkung, ihre Schritte unsicher auf dem kalten Boden. Ihre kleinen Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, die Nippel noch hart, die Haut übersät mit Gänsehaut. Sie kam auf mich zu, ihre Augen dunkel, intensiv, fast flehend.

„Komm“, sagte sie und reichte mir die Hand – warm, leicht feucht, zitternd. „Wir lassen unsere Männer mit Marianne Spaß haben… und wir beide gehen nebenan. Ich habe noch ein Hühnchen mit dir zu rupfen.“

Sie zog mich hoch – ihre Finger verschränkten sich mit meinen, fest, als wollte sie mich nie wieder loslassen. Ich folgte ihr, das Herz klopfte mir bis zum Hals. Die anderen schauten uns nach – Stefan mit einem wissenden Lächeln, Thomas mit liebevoller Neugier, Marianne mit einem kleinen, verschmitzten Grinsen. Niemand sagte etwas. Es war klar: Das gehörte uns beiden.

Wir gingen in einen weiteren Raum – steril, fast klinisch: glatte, weiße Wände, die das Licht kalt reflektierten, verklebter Vinylboden, der bei jedem Schritt leise quietschte wie ein Krankenhausflur, ein paar Medizinschränke aus Edelstahl an der Seite – verschlossen, steril, unnahbar. Und in der Mitte stand ein futuristischer Gynäkologenstuhl – schwarz gepolstert, mit breiten, verstellbaren Beinschalen, Armlehnen aus Metall und einer hohen, leicht nach hinten geneigten Rückenlehne. Das Licht fiel direkt darauf – ein Spot an der Decke, grell, unbarmherzig.

Michaela sah mich streng an – ihre Augen dunkel, fordernd, aber darunter lag etwas Weiches, Verletzliches.

„Bitte setz dich drauf.“

Ich öffnete wieder den Reißverschluss des Bodys – langsam, Zentimeter für Zentimeter, das Quietschen des Latex hallte in der Stille. Der Stoff klebte an meiner Haut, nass von Schweiß und Saft. Ich setzte mich drauf – kalt, glatt, unnachgiebig. Ich lehnte mich an, mein Kopf musste ich zwischen zwei enge, gepolsterte Kopfstützen legen. Die waren so eng, dass ich meinen Kopf nur ein wenig nach links und rechts drehen konnte – wie in einem Schraubstock, der mich fixierte. Ich legte meine Beine in die Schalen – kalt, glatt, die Polster schmiegten sich sofort an meine Waden und Oberschenkel. Ich lag jetzt komplett offen – Fotze klaffend, noch nass vom Vorherigen, der Saft lief schon wieder raus, tropfte auf das Polster.

„Damit du dich komplett auf deinen Höhepunkt konzentrieren kannst“, sagte sie ruhig, fast klinisch.

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