Wellness-Wochenende Zingst (fm:Dominanter Mann, 3297 Wörter) [18/18] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: LudeTom_Berlin | ||
| Veröffentlicht: Feb 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 1307 / 950 [73%] | Bewertung Teil: 9.50 (10 Stimmen) |
| Am Anfang waren es noch die ersten zaghaften Schritte. Heute, sehr viel später, darf ich Dinge mit meiner versauten kleinen Schlampe anstellen, von denen wir damals nicht mal zu träumen gewagt hätten. Aus dem ungeschliffenen Rohdiamant ist ein Brillant. | ||
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Wellness-Wochenende Zingst
Freitagabend. Der Wind von der Ostsee peitscht salzig durch die Straßen von Zingst, als wir im Strandhotel ankommen. Die Suite ist perfekt: großes Bett mit Meerblick, Whirlpool-Badewanne und eine Minibar, die wir später plündern werden. Meine Schlampe wirft ihre Tasche in die Ecke, streckt sich lasziv und dreht sich zu mir um. „Heute Abend will ich richtig durchgenommen werden, Lude“, flüstert sie mit diesem rauchigen Ton, der mich immer hart macht. Ich grinse und drücke sie gegen die Wand, küsse sie hart, während meine Hand unter ihren Rock gleitet. Kein Slip, wie erwartet. Sie ist schon feucht. „Du kriegst, was du brauchst, Schlampe“, murmle ich und beiße in ihre Unterlippe.
Sie zieht sich um: schwarzer Ledermini, der bei jedem Schritt ihren Arsch aufblitzen lässt, ein enges Top, das ihre Titten betont, und High Heels, die klackern wie ein Versprechen. Wir gehen runter ins Restaurant. Die Atmosphäre ist gedimmt, Kerzen flackern, und die Blicke der Gäste kleben sofort an ihr. Sie schlendert durch den Raum, als wäre sie auf dem Catwalk, und ich folge mit einem Grinsen.
Am Nebentisch sitzen zwei Typen, um die 30, sportlich gebaut – breite Schultern, trainierte Arme. Der Dunkelblonde hat einen kurzen Bart, der Schwarzhaarige ein Tattoo am Hals. Sie starren sie an, als wollten sie sie mit den Augen ausziehen. Sie bemerkt es, wirft mir einen Blick zu und steht auf, um zur Toilette zu gehen. Langsam, provozierend, geht sie an ihrem Tisch vorbei, streift fast den Dunkelblonden. Er wartet zwei Sekunden, dann folgt er ihr unauffällig.
Ich nippe an meinem Whiskey und warte. Fünf Minuten später kommt sie zurück, setzt sich und lehnt sich zu mir. „Er hat mich am Ausgang abgefangen. Ich hab ihm die Hand auf die Brust gelegt, geflüstert, wie hart er schon ist. Er will mehr. Ich hab ihn und seinen Kumpel an die Bar eingeladen.“ Sie wirft mir einen Luftkuss, und ich nicke anerkennend. Der Schwarzhaarige schaut verwirrt rüber, als sein Freund zurückkommt und ihm was zuflüstert.
Zehn Minuten später sitzen wir zu viert an der Bar. Die Luft knistert vor Spannung. Meine Schlampe sitzt zwischen den beiden, lacht über ihre Witze, berührt mal den Arm des einen, mal den Oberschenkel des anderen. Ich sehe, wie ihre Schwänze in den Hosen zucken. „Ihr Jungs seht aus, als könntet ihr eine Frau richtig verwöhnen“, sagt sie mit einem Zwinkern. Der Dunkelblonde wird rot, der andere grinst. Ich bestelle eine Runde Shots, und nach dem zweiten sage ich: „Suite 412. Lasst uns hochgehen.“
Im Aufzug explodiert es fast. Sie küsst den Dunkelblonden leidenschaftlich, saugt an seiner Zunge, während der Schwarzhaarige ihre Titten knetet. Ich stehe hinten, schiebe ihren Rock hoch und fingere sie hart. Sie stöhnt in den Kuss rein, ihre Säfte laufen über meine Finger. Der Lift pingt, und wir taumeln in die Suite.
Kaum drin, reißt sie sich das Top runter, ihre harten Nippel stehen ab. Die zwei starren, dann fallen sie über sie her. Der Dunkelblonde saugt an ihren Titten, beißt leicht rein, während der Schwarzhaarige sie küsst und seine Hand zwischen ihre Beine schiebt. Sie keucht: „Fickt mich, Jungs. Zeigt mir, was ihr draufhabt.“ Sie kniet sich hin, zieht ihre Hosen runter – beide Schwänze springen raus, hart und pulsierend. Sie bläst abwechselnd, tief in den Rachen, sabbert und stöhnt. Ich sitze auf dem Bett, wichse langsam, genieße das Schauspiel.
Dann legen sie sie aufs Bett. Der Dunkelblonde stößt in ihre Fotze, hart und tief, während der Schwarzhaarige ihr seinen Schwanz in den Mund schiebt. Sie würgt, aber nimmt ihn ganz. Sie kommen in Fahrt, wechseln Positionen – Missionar, Cowgirl, wo sie auf dem einen reitet und den anderen bläst. Nach einer Stunde ist sie schon zweimal gekommen, schreit ihre Orgasmen raus, ihre Nägel kratzen über ihre Rücken. Die Jungs sind ausdauernd, schwitzen, stöhnen. „Mehr, fickt mich härter!“, bettelt sie. Sie drehen sie um, ficken sie in Doggy, einer vorne, einer hinten. Ihr Arsch wackelt bei jedem Stoß, aber der bleibt mir vorbehalten – das wissen alle.
Nach zwei Stunden ist sie total durchgefickt, die Laken nass von Schweiß und Säften. Sie hat viermal abgespritzt, zittert am ganzen Körper. Jetzt mein Part. Ich ziehe den Dunkelblonden zu mir. Er ist erschöpft, aber neugierig. „Du hast gesagt, du warst noch nie von einem Mann
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