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Shemale Bimbofication - Teil 1 - Bimbofikation Band 2 (fm:Bisexuell, 2706 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 14 2026 Gesehen / Gelesen: 1146 / 922 [80%] Bewertung Geschichte: 9.33 (12 Stimmen)
Ein junger Mann entdeckt seinen Liebe zu Frauenkleidung, besonders im Fetischbereit und beginnt, sie heimlich auszuleben, bis er eine neue Freundin bekommt...

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Prolog

Ich hatte schon immer das Gefühl, dass bei mir etwas anders ist als bei anderen in meinem Alter. Natürlich stand ich auf Mädchen, aber nicht auf die braven, schüchternen, sondern auf richtige hübsche, sexy gestylte Frauen, mit großen Brüsten, toller Figur, kurzen Klamotten und hohen Schuhen. Vielleicht ist das bei anderen Jungs genauso, auch sie hängen sich Poster entsprechender Musikerinnen oder Schauspielerinnen in ihr Zimmer, und doch waren vor allem geile Frisuren und hochhackige Schuhe, am besten als Stiefel für mich ein entscheidendes Kriterium, dass ich sie auch wirklich geil fand.

Auch meine Mutter trug hin und wieder Pumps mit hohen Absätzen, aber eine Mutter ist eine Mutter, ein asexuelles Wesen, nicht ein einziges Mal kam sie in meinen erotischen Träumen vor, dass sie in Highheels vor mir steht und mich erregen würde. Wenn sie die Pumps trug, sah ich sie irgendwie zweigeteilt, natürlich nahm ich ihre sexy Schuhe wahr, aber wenn ich den Rest ihres Körpers betrachtete, waren sie nicht mehr vorhanden.

Bald darauf entdeckte ich Filme und Musikvideos aus den 70ern, lange vor meiner Zeit, aber es erregte mich, dass in diesen Videos auch die Männer Stiefel mit hohem Plateauabsatz trugen. Von da an träumte ich mehr und mehr, dass eine Frau, ein richtiger Vamp in kurzem Kleid und hohen Stiefeln, am besten Overknees mit hohem Absatz, vor mir steht und ich ihr gegenüber in kniehohen Stiefeln mit Plateausohle. Ich geilte mich an ihr und besonders auch an mir auf.

Irgendwann waren meine Eltern übers Wochenende nicht zu Hause, ich ganz allein, verfing mich in meinen erotischen Träumen, genoss die Freiheit, sie im ganzen Haus ausleben zu können, bei einem Bier an meinem Schwanz zu spielen und meine Lust auszuleben. Ich schaute mir erotische Bilder und hin und wieder auch Videos im Internet an, leider waren die Übertragungsraten der Daten noch sehr gering, so dass es einfach er war, sich auf Bilder zu beschränken. Zwischen all den Klicks tauchte plötzlich ein Mann auf, nackt mit steifem Schwanz, einzig bekleidet mit Highheels. Ich musste das Wichsen sofort unterbrechen, sonst hätte ich abgespritzt.

Langsam stand ich auf, obwohl ich allein zu Hause war, schlich ich auf Zehenspitzen in das Schlafzimmer meiner Eltern, in dem meine Mutter ihre Schuhe aufbewahrte, vorsichtig, als könnte es eine Falle sein, öffnete ich ihren Schrank, Millimeter für Millimeter vergrößerte sich der Spalt der Tür, bis mein Blick auf drei Paar Highheels fiel, ordentlich, fast liebevoll nebeneinandergestellt.

Eines der Paare kannte ich noch gar nicht, es war schwarz, etwas höher als die anderen und hatte einen verchromten Metallabsatz. Ich konnte meinen Blick nicht von diesen wunderschönen Schuhen abwenden, ich nahm sie aus dem Schrank, schlich zurück in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett.

Ich war noch nie besonders groß, heute gerade mal etwas mehr als 1,70m und entsprechend klein waren auch meine Füße, so dass die Schuhe genau meine Größe hatten. Ehrfurchtsvoll glitt ich mit den Fingern über das schwarze Lack bis hin zum Absatz, der so wunderschön metallisch glänzte und so unglaublich hoch war. Wie konnte meine Mutter nur damit gehen?

Schon jetzt war mein Schwanz steinhart, als ich mir vorsichtig die Highheels an die Füße zog, drohte er bereits zu explodieren. Es war so ein unglaublich geiles Gefühl, den Fuß in diesen sexy Schuhen so geil überstreckt zu haben, ich stellte mir vor, wie sich eine heiße Frau nackt in diesen Schuhen vor mir räkelt. Genauso legte ich mich hin, so, wie ich es glaubte, dass eine Frau jetzt einen geilen Schwanz erwartet, mit breit gespreizten Beinen erwartete ich den heißen Fick, knetete meine Brüste, zwirbelte an meinen Brustwarzen, drehte mich um auf die Knie, griff fest in meine Arschbacken, öffnete sie mit beiden Händen, um mir nur noch besser vorstellen zu können, wie eine geile Frau jetzt so von hinten gefickt wurde.

Mein Schwanz war zum Bersten hart, wieder rollte ich mich auf den Rücken, einladend spreizte ich die Beine so weit es ging, wichste meinen Schwanz, meinen Blick auf die sexy Highheels fixiert, mit der zweiten Hand meine spärliche Brust knetend.

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