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Unterwerfung am ersten Mai (fm:Bondage, 4399 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 15 2026 Gesehen / Gelesen: 756 / 562 [74%] Bewertung Teil: 9.67 (6 Stimmen)
Trotz Demo und Widerstand lande ich am Ende des Tages doch unter einer harten Hand und entdecke das Kribbeln und den Schmerz für mich.


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Willkommen zurück, ich habe mich aufgerappelt um all die losen Enden zusammen zu führen, die seit Jahren noch offen sind, Geschichten die ich noch nicht zu Ende gebracht habe. Wie bei dem letzten Kapitel für „Emma“ gehe ich es auch hier ein wenig anders an, als zuvor und geh hier auch mal in eine neue Richtung. Ich hoffe, ich schaffe es auch bald, die neuen Geschichten zu schreiben und euch in den Genuss kommen zu lassen. Wie immer freu ich mich sehr über eure Eindrücke.

Viel Spaß beim Lesen

Euer Womanizer

***

Der 1. Mai in Dessau hatte etwas Elektrisierendes an sich, auch wenn ich nie der große Demo-Typ gewesen war. Jonas hatte mich morgens per Nachricht überredet „Komm schon, Mann, Feiertag der Arbeit, Bier, Leute, Action!“ und ich hatte zugesagt, weil der Tag sonst leer vor mir gelegen hätte. Seit der Nacht mit Sophie vor ein paar Monaten hatte ich niemanden mehr gehabt, keine Dates, keine Flirts, die über ein Bier hinausgingen. Es fühlte sich an wie eine Pause, die ich brauchte, um nicht wieder in alte Muster zu verfallen. Aber heute wollte ich einfach mal raus, die Menge spüren, vielleicht ein bisschen Adrenalin tanken. Nicht, dass ich nicht politisch brannte, aber die Idee, unter Leuten zu sein, klang okay, auch wenn zu große Menschenmassen mir manchmal zu viel sind.

Ich traf Jonas am Bahnhof, wo die Demo schon in den Startlöchern stand. Die Luft war erfüllt vom Murmeln der Menge, dem Rascheln von Fahnen und dem fernen Dröhnen eines Megafons, das Testrufe ausprobierte. Jonas klopfte mir auf die Schulter, grinste breit und drückte mir eine Kippe in die Hand. „Siehste, Alter? Das wird episch. Gewerkschafter, Studenten, alle dabei. Und vielleicht ein paar heiße Chicks, die für die Revolution kämpfen.“ Ich schüttelte den Kopf, zündete die Kippe an und inhalierte tief. „Du denkst auch immer nur an das Eine. Mal schauen. Solange es nicht zu eng wird.“ Er lachte und zog mich in die Gruppe seiner Kumpels – ein paar aus der Schule, die ich kannte, und zwei Ältere, die ich mal flüchtig gesehen hatte. Sie teilten Bierdosen aus, und wir stellten uns in die Menge, warteten auf den Start. Als der Zug losging, spürte ich diese Welle der Energie. Die Slogans begannen: „Gerechte Löhne für alle!“, „Gegen Ausbeutung, jetzt!“, „Eat the Rich!“, gerufen in einem Rhythmus, der von Trommeln untermalt wurde. Ich marschierte mit, rief sogar ein paar Mal mit, fühlte mich für einen Moment motiviert, als wäre das hier etwas Größeres, ein Ventil für den Alltagskram. Der Asphalt unter meinen Schuhen vibrierte von den Schritten, und der Geruch von Streetfood mischte sich mit Zigarettenrauch und dem leichten Schweiß der Menge. Aber je weiter wir durch die Innenstadt zogen, desto dichter wurde es. Leute stießen aneinander, Ellenbogen rempelten, und ich merkte, wie mich diese Enge nervte. Ich hasse es, wenn man keinen Raum hat, wenn der eigene Atem mit dem von Fremden verschmilzt. „Zu voll hier“, murmelte ich Jonas zu, der neben mir hertrabte und ein Plakat schwenkte, das er irgendwo aufgeschnappt hatte. „Ach, komm, das gehört dazu!“, rief er zurück, aber dann sah er ein paar Kumpels mit Bierkästen und verschwand in der Menge. „Bin gleich wieder da!“

Ich blieb am Rand, wich ein paar Schritte zurück, um Luft zu bekommen. Die Demo floss weiter, ein Strom aus Menschen, Fahnen und Transparenten. Ich zündete mir eine neue Kippe an, lehnte mich an einen Laternenpfahl und beobachtete einfach. Da waren die Gewerkschafter in ihren Westen, seriös und laut, die Studenten mit selbstgemalten Plakaten, die lachten und Selfies machten, und ein paar Chaoten am Rand, die nur auf Krawall warteten. Es war faszinierend, wie sich alles vermischte, diese Mischung aus Ernst und Party. Aber die Menge machte mich unruhig; ich fühlte mich wie ein Fremdkörper, der mitgetrieben wurde, ohne wirklich dazuzugehören.

Genau in dem Moment fiel mein Blick auf die Person, welche der Demo versuchte frischen Wind einzuhauchen. Sie stand ein paar Meter weiter vorn, mitten in einer kleinen Gruppe von Leuten, die wie Studenten aussahen. Rote Haare, die im Wind wehten, wild und ungezähmt, fielen ihr über die Schultern. Sie hielt ein Plakat hoch: „Keine Ketten – Freiheit für alle!“, und ihre Stimme schnitt durch den Lärm, scharf und selbstbewusst, als sie mitskandierte. Ihr schwarzes Tanktop spannte sich über ihre Figur, enthüllte Tattoos auf den Armen, verschlungene

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