Fantasien eines pubertierenden Schülers (fm:Romantisch, 5482 Wörter) | ||
| Autor: Achterlaub | ||
| Veröffentlicht: Feb 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 2154 / 1771 [82%] | Bewertung Geschichte: 9.38 (29 Stimmen) |
| Fantasie und Wirklichkeit kommen manchmal zusammen | ||

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Fantasien eines pubertierenden Schülers
Es begann damit, dass der Lehrer unseres Leistungskurses Biologie zu Beginn des letzten Schuljahres plötzlich verstorben war. Ersatz hierfür sollte Frau Jürgens sein, die bei den meisten Schülern wegen ihrer strengen Art und den hohen Anforderungen an den Unterrichtsstoff verhasst war.
Zu meiner Überraschung packte mich eine merkwürdige innere Unruhe, als unsere neue Lehrerin den Kursraum betrat. Diese Frau war weder besonders attraktiv noch strahlte sie ein wie auch immer geartetes Interesse an unserem schulischen Schicksal aus. Was machte sie aus? Schmale Lippen, helle Augen, einige Falten im schmalen Gesicht, das von einer leicht gelockten Frisur in undefinierbarem Brünett umgeben war. Man sah ihr die Mitte vierzig an.
Ihre Kleidung konnte man bereits damals kaum noch als konservativ bezeichnen. Sie bestand farblich aus einem Gemisch von Brauntönen. Die Bluse trug Frau Jürgens meist geschlossen bis zum Hals. Ihr Rock im Landhausstil reichte selbstredend über die Knie. Dazu trug sie klobige Schuhe mit kleinem Absatz. Diese Art der Bekleidung ließ leider nicht erkennen, ob darunter eine ansehnliche Figur verborgen war. Das einzige, was man sicher sagen konnte war, dass es sich um eine weibliche Person handelte.
Gleichwohl. Als Frau Jürgens das erste Mal die Klasse betrat und sich als neue Biologielehrerin vorstellte, war es um mich geschehen. Diese Frau war äußerlich unscheinbar, ihr Gesicht nicht besonders hübsch. Sie wies keine erregenden Körperformen auf und zeigte auch keine besondere Herzenswärme. Das war schon an ihren ersten Worten festzustellen, mit denen uns strikt und unerbittlich Anweisungen erteilt wurden. Wir hätten dem Unterricht aufmerksam zu folgen, den Stoff sorgfältig nachzuarbeiten und im Übrigen ihren Vorgaben zu folgen.
Es war mir zunächst nicht aufgefallen. Aber nach dieser ersten Vorstellung drückte es mir bald im Gemächt. Ich musste von der bequemen Sitzposition in eine mit weit gespreizten Beinen wechseln, um nicht Gefahr zu laufen, mit Schmerz verzerrtem Gesicht am Unterricht teilzunehmen. Allein die bloße Anwesenheit einer anderen Lehrkraft als Frau Jürgens vermochte derartige Gefühle nicht in mir hervor zu rufen.
Wie selbstverständlich beherzigte ich von jenem Moment an, was Frau Jürgens gefordert hatte. Ich beteiligte mich emsig am Unterricht, lauschte aufmerksam ihren Worten und war stets der Erste, wenn es darum ging, Objekte aus dem Biologieraum in die Klasse zu schaffen oder meiner Lehrerin auf andere Weise zur Hand zu gehen.
Hatte ich meine Hausaufgaben erledigt, lebte ich in so mancher Abendstunde meine Fantasien aus. Das passierte leider zunehmend auch während des Unterrichts. Manchmal bekam ich deshalb minutenlang nichts mit. So tief war ich in meinen Wunschbildern versunken. Glücklicherweise bemerkte dies nur mein Sitznachbar. Frau Jürgens ließ mich in jenen Momenten in Ruhe.
Es begann damit, dass ich mir vorstellte, Frau Jürgens würde an meinen Tisch heran treten und mir eine Frage stellen. Ich wäre zunächst irritiert. Denn im Gegensatz zu ihrem sonstigen Auftreten zeigte sie mir ein freundliches, zugängliches Gesicht. Sie lächelte mich an mit ihren schmalen Lippen, so als ob sie sogleich vorsichtig über mein Haar streichen wollte.
Ihr Rock, dieses hässliche Teil kratziger Wolle, hatte für einen Moment einen kleinen Teil ihres Oberschenkels frei gelegt, als sie sich auf meinen Tisch setzte. Ich konnte endlich ihre Strumpfhose aus der Nähe betrachten. Wie wunderbar geformte Beine diese Frau hat, ging mir dabei durch den Sinn.
Am Liebsten hätte ich jetzt meine rechte Hand auf ihr dargebotenes Knie gelegt und wäre dann langsam die Innenseite ihrer Schenkel hinauf gefahren. Aber, Achtung! Das ginge denn doch nicht. Schließlich befand ich mich in der Schule während des Unterrichts. Da könnte ich der Lehrerin doch nicht zwischen die Schenkel greifen...
Es war ein heißer Tag. Frau Jürgens trug das erste Mal leichtere Kleidung. Die Bluse mit bunten Blumen und gewiss kurzen Ärmeln schien
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