Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 2448 Wörter) | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Mar 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 6748 / 5087 [75%] | Bewertung Geschichte: 9.08 (64 Stimmen) |
| Teil: 1 | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Da waren sie wieder meine weichen Kniee, er roch gut und so gingen wir ins Lokal, wo er einen Tisch in einer ruhigen Ecke reserviert hatte. Wir bestellten unser Essen die dazu passenden Getränke unterhielten uns über alles Mögliche, dabei verlor ich mich immer mehr in seiner sanften Stimme und seinen wunderschönen Augen. Dafür das wir uns erst das zweite Mal trafen, zum ersten Mal richtig, hatte ich das Gefühl, ihn schon Jahre zu kennen. Es war einfach ein wunderschöner Abend und als wir nach mehr als zwei Stunden vor dem Lokal standen und er meinte: „Darf ich dich nach Hause bringen!?“ Wollte ich eigentlich antworten: „Mit dir fahre ich, wohin immer du möchtest!!“ antwortete aber: „Ja gerne!!“
Als wir im Auto saßen, meinte er dann ganz sanft: „Oder möchtest du noch einen Absacker!?“ In dem Moment hätte ich „Nein“ sagen sollen / müssen, doch ich drehte mich zu ihm herum, schaute in seine Augen und flüsterte: „Gerne!!“ Unterwegs wurde mir klar, dass ich gerade alle meine guten Vorsätze über Bord warf, dass ich mit einem sehr sympathischen, aber eigentlich doch fremden Mann zu ihm nach Hause fuhr. Was hatte ich mir dabei nur gedacht. Keine 15Minuten später hielten wir vor einem wunderbaren Haus, wir stiegen aus und gingen entspannt, ich allerdings mit „Butterweichen“ Knien in sein Haus. Es war riesig, wunderbar eingerichtet, in dem Großen Wohnzimmer stand eine unfassbar große Sitzlandschaft: „Mach es dir schon einmal bequem!! Ich hole uns was zu trinken!!“ meinte er sanft zu mir. Ich ging ganz langsam zu dem großen Fenster, hinter dem man seinen Garten sah, knöpfte mir dort drei Knöpfe an meiner Bluse auf, sodass er gleich einen Teil meiner schönen Brüste sehen konnte.
Als er zurückkam, tat er so, als hätte er die Veränderung bei mir gar nicht bemerkt, wir standen beide noch in der Nähe des Fensters, und stießen mit dem Champagner an. Was immer in den wenigen Minuten bei mir „schiefgelaufen“ ist, weiß ich nicht mehr, aber ich stellte mein Glas beiseite, und ging auf ihn zu. Ich nahm seinen Kopf sanft in meine Hände, drückte meine Lippen auf seine, küsste ihn so deutlich zu lange, um dann ganz langsam meine Zunge, gegen seine Lippen zu drücken. Was tat ich da nur? In dem Moment öffnete er seine Lippen und meine Zunge fuhr sofort in seinen Mund hinein. Nun begann ein sehr heißes und geiles Spiel unserer Zungen, inzwischen hatte ich ihn richtig in den Arm genommen, genau wer er mich auch. Gleichzeitig drückte ich meinen Körper feste gegen seinen, ich spürte dabei deutlich, wie meine Nippel anschwollen. Aber gleichzeitig spürte ich seinen härter werdenden Schwanz, der nun genau gegen meine Muschi drückte. Mein Körper lief auf Hochtour, meine Muschi wurde langsam wärmer und auch feuchter und so raunte ich ihm ins Ohr: „Ja ich will es und ich will dich!!“
Es war das erste Mal, dass ich in meiner Beziehung und Ehe, solch einen Gedanken hatte und ihn auch noch aussprach, daran waren wahrscheinlich die 3-4Monate ohne Sex schuld. Egal was es auch immer war, ich war geil und wollte mit diesem Mann Sex haben und er wollte es auch, zumindest spürte ich Sekunden später, wie er mir langsam meine Bluse öffnete. Es gab keinerlei Widerstand, ganz im Gegenteil, ich löste meine feste Umarmung, damit er sie ungehindert öffnen und wenig später ausziehen konnte. Bei ihm war es einfacher, er trug nur ein Poloshirt, dass ich ihm schnell ausziehen konnte, nun rieb ich meine Brüste nur noch mit dem leichten Spitzen BH bedeckt über seine nackte Brust. Es dauerte nicht lange, dann lag auch mein Rock auf dem Boden, während wir uns weiter intensiv und geil küssten. Ich stand nun bei einem „Fremden“ Mann, nur noch in meinen minimalen Spitzendessous und fummelte dabei an seiner Hose herum. Als ich den Gürtel geöffnet hatte, rutschte ich langsam an ihm herunter, um dann vor ihm zu knien. Langsam öffnete ich seine Hose, um sie nun, direkt mit seinem Short herunter zuschieben. Dabei sprang mir sein harter und praller Schwanz entgegen, was für ein geiles Teil, der hatte mindestens 1/3 mehr Ausmaße als der meines Mannes. Während ich die Ausmaße noch verdauen musste, zog ich sanft seine Vorhaut zurück, um ihn nun in meinen Mund zu nehmen. Was für ein geiles Feeling, diesen großen Schwanz zu blasen, ich konnte nicht genug davon bekommen, bis er meinte: „Mach mal eine Pause, sonst komme ich gleich!!“ Ich schaute zu ihm herauf, grinste dabei mit meinem vollen Mund und machte weiter.
Es dauerte nun nicht lange, dann kam er. Er spritzte und pumpte mir eine unglaubliche Portion Sperma in meinen Mund und Hals. Das war heute eine doppelte Premiere, erstens mein erstes Mal Fremdgehen und dann sofort als erstes eine riesige Portion Sperma schlucken! Ich war ein echtes Luder. Und ich genoss es in vollen Zügen, ich schluckte die komplette Portion mit Genuss, und blies seinen Schwanz weiter, bis ich auch den letzten Tropfen heraushatte. Als ich dann wieder vor ihm stand, sein Schwanz fast wieder so hart wie am Anfang, meinte er sanft zu mir: „So geil hat mir schon lange niemand mehr einen geblasen!!“ Ich grinste ihn geil an und flüsterte: „Danke, habe ich gerne gemacht!!“ Langsam zog er mich zu sich heran, dabei öffnete er sehr geschickt meinen BH, den er langsam zu Boden gleiten ließ.
Er griff mir nun feste an meine Brüste, streichelte – massierte – und knetete sie, was er nicht wissen / ahnen konnte, meine Brüste sind mein erotisches Rückrad, oder auch „Dosenöffner“. Wer mich richtig und vor allem geil an meinen Brüsten und Nippeln befriedigt, der kann mit mir „alles“ machen und genau dem Punkt näherte ich mich gerade in Schallgeschwindigkeit. Ich stöhnte und hielt ihm meine Brüste immer wieder hin, damit er nur ja weitermachte, und er machte, solange, bis ich tatsächlich das erste Mal kam. Als er mir dann kurz darauf an meine klitschnasse Muschi griff, war es um mich geschehen. Ich wollte ihn, ich wollte gefickt werden, egal wie Hauptsache intensiv.
Er griff mir nun an und auch in meine heiße Muschi, ich stöhnte sofort geil auf, spreizte dazu meine Beine weiter, damit er richtig gut an meine Muschi herankam. Noch im Stehen schob er mir meinen Spitzenstring herunter, um mich zum großen Sofa zu führen, ich legte mich darauf, spreizte sofort meine Beine extremweit. Er sollte meine geile und feuchte Muschi nun in voller Pracht und Ausdehnung sehen, meine glänzenden nun gut sichtbaren Schamlippen und meine dickgeschwollenen Kitzler. Ich war einfach nur geil, so geil wie ich es zu Hause seit Jahren nicht mehr gewesen bin und das war der letzte Gedanke an zu Hause, dann siegte meine Geilheit. Denn in dem Moment begann er mir meine heiße Muschi zu lecken – zu lutschen und zu saugen, in meinem Kopf explodierten alle Farben. Sekunden vor meinem nächsten Orgasmus, presste ich seinen Kopf feste auf meine offene Muschi und brüllte ihn an: „Hör nicht auf, mach weiter, ich will mehr davon!!!“ Dann kam ich laut und geil, dabei bebte und zuckte mein ganzer erregter und heißer Körper. Nachdem die erste Welle durch war, meinte ich geil und fordernd: „Los jetzt fick mich endlich!! Ich will deinen geilen Schwanz in meiner heißen Muschi spüren!!“ Ich habe im Nachhinein keine Ahnung, was an dem Abend mit mir los war, aber ich war unfassbar geil und wollte jetzt meine totale Befriedigung haben. Er kniete immer noch zwischen meinen weit gespreizten Beinen, er zog mich nun ein kleines Stück zu sich heran, und bohrte sein geiler Schwanz sich in meine enge Muschi hinein. Ich stöhnte und schrie vor Geilheit und der Gier nach diesem geilen Schwanz, der nun stückweise in mich eindrang. Es war ein Traum, als er komplett in mich eingedrungen war, gönnte er mir ein paar Sekunden Pause. Doch dann legte er los, was für ein Feeling, was für eine geile Technik, ich gab mich ihm willenlos hin, genoss jedes tiefe Eindringen und kam schneller als gedacht zum nächsten Mal.
Er zog seinen Schwanz dann langsam aus mir heraus, zog mich dann ebenfalls von dem Sofa herunter, sodass ich nun auch vor dem Sofa kniete. Nun drang er ohne Vorwarnung von hinten in mich ein, es war der Wahnsinn, er rammte mir seinen Schwanz nun noch tiefer als eben in meine klitschnasse Muschi hinein. Jeder Stoß endete an meinem sehr empfindlichen Muttermund und so stöhnte ich immer lauter und geiler. Während er das Tempo noch erhöhte, meine Brüste schwangen unter mir, immer wieder gegen die Sofakante, und meine Muschi hörte ich laut und deutlich schmatzen wie noch nie in meinem Leben. Dann war es so weit und ich kam erneut, während er mich gnadenlos weiterfickte, mit dem Erfolg, dass er kurz darauf ebenfalls kam. Es war ein gigantisches Gefühl, wie er in meinem noch durchlaufenden Orgasmus, mir meine enge Muschi hineinspritzte. Ich hörte gar nicht mehr auf mit Stöhnen, da er mich die ganze Zeit weiterfickte, lief mir sein Saft inzwischen innen an den Beinen herunter.
Irgendwann lösten wir uns voneinander, bevor wir zur Ruhe kamen, nahm ich seinen halbsteifen Schwanz noch einmal in den Mund, um ihn nun wunderbar und intensiv sauber zu lutschen und zu saugen, bis er wirklich pikobello sauber war. Wir bleiben dann noch eine ganz Weile engbeieinander sitzen, streichelten und uns gegenseitig. Irgendwann zogen wir uns wieder an und er brachte mich dann bis in die Nähe meiner Unterkunft zurück. Ich war immer noch total, aufgedreht, da ich so etwas wie heute noch nie gemacht hatte, und es sich trotzdem verdammt gut angefühlt hatte. Ohne auch nur eine Sekunde nachzudenken hatten wir uns erneut verabredet, diesmal auch direkt bei ihm. Ein paar Schuldgefühle hatte ich auf dem Weg nach Hause schon, doch das Gefühl in meiner Muschi, wo vor wenigen Augenblicken noch sein Schwanz war. Der ich zu ungeahnten Höhepunkten katapultiert hatte, übertrumpfte alles und nur bei dem Gedanken daran, hätte ich wieder zurückgehen können.
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