Eisige Finger - brennende Sehnsucht (fm:Dominante Frau, 4695 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Max Huber | ||
| Veröffentlicht: Mar 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 615 / 499 [81%] | Bewertung Teil: 9.38 (8 Stimmen) |
| unbefriedigt schickt sie ihn nach Haus um ihn vor der Cam weiter in den Wahnsinn zu treiben | ||
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Ich habe mich entschlossen eine Fortsetzung zu schreiben und bitte euch mir Feedbacks zu geben, mir Vorschläge und Kritik über Mail zukommen zu lassen, natürlich auch gern von den weiblichen Leserinnen. Dann wird man sehen ob sich eine Fortsetzung lohnt. Und jetzt viel Spass am lesen
Die Tür zu Karins Wohnung fiel ins Schloss, und das Klingen des Riegels klang in Marcos Ohren wie das endgültige Urteil eines Richters. Er stand im kalten, flackernden Licht des Flurs, sein Körper zitterte, nicht vor Kälte, sondern vor einer unausgelösten, schmerzhaften Erregung, die ihn von innen heraus zu zerfressen drohte. Sein Schwanz war ein hartes, pochenendes Stück Fleisch in seiner Hose, eine unerbittliche Erinnerung an Karins Mund, an ihre giftig süßen Worte, an die Art, wie sie ihn hatte zucken und flehen lassen, nur um ihn dann mit einem spöttischen Lächeln allein zu lassen. Jeder einzelne Schritt, den er zum Aufzug tat, war eine Qual. Die Reibung des groben Stoffes seiner Jeans gegen die überempfindliche Haut seines beständigen Gliedes war fast unerträglich, eine ständige, sanfte Folter, die seine Nerven aufscheuchen ließ.
Im Auto sank er auf den Fahrersitz und schloss die Tür mit einem leisen, dumpfen Geräusch. Die Dunkelheit des Parkhauses umfing ihn wie ein stiller, einsamer Kokon, in dem das Pochen seines Blutes ohrenbetäubend laut zu sein schien. Er schloss die Augen und lehnte den Kopf gegen die kalte Kopfstütze. Ihr Geschmack lag immer noch auf seiner Zunge, eine komplexe, berauschende Mischung aus Salz, Weiblichkeit und purer, unmissverständlicher Macht. Er konnte ihre Hände auf seinen Schultern spüren, den sanften, aber unerbittlichen Druck, der ihn gedrängt hatte, sich zu beugen, zu gehorchen, seine Position zu akzeptieren. Sein Atem ging stoßweise, flach und unregelmäßig. Er öffnete die Augen und starrte blind auf die Lenkradverkleidung, seine Finger um das Leder gekrampft, bis die Knöchel weiß wurden. Es war ein Wunder, dass er in diesem Zustand überhaupt fahren konnte, dass seine Konzentration ausreichte, um den Schlüssel ins Zündschloss zu stecken.
Er startete den Motor, und das tiefe Brummen des Aggregats schien direkt in seinem Unterleib zu vibrieren und die Spannung noch zu steigern. Die 300 Kilometer, die vor ihm lagen, erschienen ihm nicht wie eine Heimfahrt, sondern wie eine Strafe, eine endlose, von ihr orchestrierte Folter. Er fuhr aus dem Parkhaus hinaus in die nächtliche Stadt, deren Lichter zu einem blassen, verschwommenen Fleck vor seinen Augen verschmolzen. Seine Konzentration war furchtbar. Jeder Verkehrsknotenpunkt, jede rote Ampel war eine willkommene Unterbrechung, die ihm aber auch nur mehr Zeit ließ, an sie zu denken. An die Art, wie das schwarze Seidenkleid ihre reife, perfekte Figur umspielt hatte, wie es bei jeder ihrer Bewegungen sanft über ihre Haut geglitten war. An den selbstsicheren, durchdringenden Blick in ihren Augen, als sie ihn befohlen hatte, sich zu entkleiden, Stück für Stück, unter ihrer wachsamen Beobachtung. An den Moment, als sie vor ihm stand, nackt, mächtig, eine Göttin in ihrem eigenen, sorgfältig arrangierten Heiligtum.
Sein Schwanz wurde nicht weicher. Im Gegenteil. Die Vorstellung, was sie gerade tun mochte, ob sie überhaupt an ihn dachte, ob sie vielleicht schon wieder eine andere, glücklichere Seele ihrer gnadenlosen Unterwerfung unterzog, ließ ihn noch weiter anschwellen, bis die Haut zu spannen begann. Er spürte, wie sich eine feuchte, warme Stelle in seiner Hose bildete, ein Tropfen Vorlust, der seine Unterhose durchtränkte und einen dunklen Fleck auf den Jeansstoff zeichnete. Er fluchte leise, ein raues, unverständliches Wort. Das war unerträglich. Er griff mit der freien Hand zwischen seine Beine, drückte fest gegen den harten Ballen, versuchte, den Druck zu lindern, aber es half nicht. Es machte es nur schlimmer. Die Berührung seiner eigenen Hand war armselig, eine klägliche Imitation der vollen, absoluten Kontrolle, die sie über ihn ausgeübt hatte.
Stundenlang fuhr er so durch die Nacht. Die Autobahn war ein leerer, schwarzer Asphaltstreifen, flankiert von den unscharfen, geisterhaften Schatten von Bäumen und Schildern, die im Scheinwerferlicht auftauchten und wieder verschwanden. Die Musik aus dem Radio war nur ein sinnloses Rauschen, das er nicht wahrnahm. Alles, was er hörte, war der eigene, rasende Herzschlag, das Rauschen seines Blutes in den Ohren, das leise, ständige Stöhnen, das in seinem eigenen Kopf widerhallte. Er dachte daran, wie er sie mit seiner Zunge zum Orgasmus gebracht hatte, wie ihr Körper unter seinem Mund verzückt gezuckt hatte, wie sie seinen Namen
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