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Eine 1. BDSM-Bekanntschaft - Teil 6 (fm:Fetisch, 9201 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 12 2026 Gesehen / Gelesen: 529 / 376 [71%] Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen)
Das alles entscheidende Wochenende: Wiener Noblesse & (goldene) Sauereien 2


Ersties, authentischer amateur Sex


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sofern noch nicht geschehen oder schon zu lange her, lest bitte die vorherigen Teile, da das Ganze aufeinander aufbaut.

Eure katalina đź’‹

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Eine erste BDSM-Bekanntschaft - Teil 6 - Das alles entscheidende Wochenende

Wiener Noblesse&(goldene) Sauereien - 2

Samstag, 2. Tageshälfte

An die Hand genommen, führte Markos mich aus unserem Versteck in den Büschen wieder zurück auf die Parkwege des Burggartens mitten im schönen Wien.

Mit noch etwas weichen Knien und glasigen Augen spürte ich, wie sich die Nässe meines Pfläumchens, die letzten Tropfen Urins und viel Lustflüssigkeit in das Höschen saugten. Dort verteilten sie sich und drückten dann wieder feucht zurück gegen meine Schamlippen und verdeutlichten mir bei jedem Schritt, was für eine perverse, notgeile kleine Schlampe ich doch war.

Allerdings war ich jetzt, nach meinem Orgasmus, der sich von Markos unbeabsichtigt verselbständigt hatte, befriedigt und hatte erst einmal genug von Schweinkram. Eigentlich wäre ich jetzt am liebsten nach Hause gefahren, hätte mir das eingesaute Dessous ausgezogen und mich frisch geduscht.

Aber Markos Hunger war größer – also blieb mir nichts anderes übrig, als mit ihm ein typisch wienerisches Lokal anzusteuern, das Gemütlichkeit und Tradition ausstrahlte.

Wir setzten uns in eine etwas abgelegene Ecke, die uns ein kleines Stückchen Intimität bot. Während wir auf den Kellner warteten, zog Markos mit einem schelmischen Lächeln eine Augenbraue hoch.

„Du wirkst so unruhig“, meinte er leise, während sein Blick über mein Gesicht wanderte. „Liegt das am Hunger… oder an dem kleinen Geheimnis, das du mitgebracht hast?“

Ich spürte, wie mir die Wärme in die Wangen stieg, er wusste genau, dass es mir unangenehm war. Selbst wenn es nur ein bisschen Harnrest in meinem Höschen war, wollte ich damit nicht gern in der Öffentlichkeit sein.

Verlegen griff ich hastig nach der Speisekarte und sondierte, nervös ob jemand in Hörweite war, Seine Andeutung versuchte ich mit einem übertrieben unschuldigen Ton zu überspielen: „Ich weiß gar nicht, wovon du redest. Ich denke nur ans Essen.“

„Ach ja?“ Seine Stimme klang tief und vergnügt, während sein Fuß unter dem Tisch ganz zufällig meinen berührte. „Komisch… ich könnte schwören, dass es dir grade peinlich ist darüber zu reden.“

„Vielleicht“, gab ich etwas unsicher zurück und sah kurz über die Karte hinweg, „aber immerhin bin ich noch sittsam angezogen.“

Er lachte leise, beugte sich etwas näher und ließ seinen Atem spürbar über meine Wange streichen. „Noch, ja.“ Dann fügte er hinzu, halb im Spaß, halb viel zu ernst: „Und du weißt, das wird nicht so bleiben.“

Jemand vom Personal kam und wir bestellten das kulinarische Highlight der Stadt, das berĂĽhmte Wiener Schnitzel.

Doch nicht das Essen stand jetzt in meinem Fokus, sein letzter Satz hallte in mir nach. Zwar war ich dieses Mal befriedigt und zufrieden, aber mein Liebhaber nicht, wie mir dabei auffiel. Noch während der Kellner am Tisch stand, hörte sein leises, bestimmtes Flüstern in mein Ohr: “Du wirst mir gleich deinen Slip geben.”

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