Neuer Horizont am Strand (fm:Ehebruch, 13278 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Glückspilz | ||
| Veröffentlicht: Mar 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 1404 / 1161 [83%] | Bewertung Teil: 9.44 (18 Stimmen) |
| Geplant war ein gemütlicher Tag mit Strand und bummeln, aber ein Wadenkrampf durchkreuzt meine Pläne. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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helfe ihr hoch.
"Nehmen sie meinen Arm."
Sie stützt sich auf mich und geht einige Schritte.
"Mhh, es zieht schon noch. Langsam bitte. So geht es."
"Ich nehme ihre Schuhe. Kommen sie, wir gehen zurück."
Wir gehen bis zu der Liege, wo meine Sachen liegen. Sie setzt sich.
"Soll ich noch etwas massieren?"
"Ja, das tut wirklich gut."
Ich setze mich ans untere Ende der Liege und lege wieder ihre Füße auf meine Schenkel. Meine Füße stehen links und rechts der Liege, ihre Beine sind also wieder offen. Diesmal sagt sie jedoch nichts. Sie schmunzelt mich vielmehr an.
"Was?"
"Sie versuchen nicht zu schauen. Süß."
"Ich bin Helfer nicht Spanner. Ihre Worte."
Sie legt sich zurück. Das Sporttop rutscht etwas hoch und zwei zarte Hügel sind zu erkennen. Ihre Beine lässt sie offen, die rasierte Spalte gut sichtbar.
"Spannen sie schon wieder?"
"Ich helfe."
"Ja ja, und sie spannen doch!
Ahh, das tut gut."
"Spannen!"
Sie kichert.
"Auch das. Machen sie einfach weiter."
Also massiere ich die schönen Beine einer freizügigen Joggerin und kann nach Herzenslust auf ihre Hügel und die glatte Spalte spannen.
Nach etwa 15Minuten erhebt sie sich.
"Wie gerne möchte ich diese Massage länger genießen. Aber ich habe noch einiges vor heute. Schön war’s. Sehen wir uns wieder? Morgen selbe Zeit?"
"Spannen?"
"Na na, Morgensport. Und eine entspannende Massage vielleicht?"
"Abgemacht. Selber Ort. Selbe Zeit. Gerne."
Sie zieht die Schuhe an und gibt mir einen Kuss auf die Wange.
"Abgemacht. Selber Ort. Selbe Zeit. Ich freue mich. Bis dann."
"Bis dann, schöne Joggerin."
Sie schickt noch einen Luftkuss. Und schon ist sie weg.
Ich gehe zum Bungalow, die Mädels sind schon auf und machen sich zurecht. Ich werde mit Küssen empfangen. Irene hängt sich mir um den Hals.
"Das war schön. Wir beide und wir zu dritt. Schön dass du mich gesehen hast gestern."
"Es war sehr schön mit dir. Ich sehe dich."
Maxime kommt aus dem Bad.
"Reiß dich los Irene. Ich weiß es ist schwer."
Irene gibt mir noch einen Kuss.
"Wir gehen schon rüber zum Frühstück. Bis gleich."
"Ich gehe noch duschen und komme dann auch."
Als ich zum Frühstückstisch komme, wird gerade der Tag besprochen. Sie wollen wieder mit der Yacht rausfahren, diesmal die Bilder aber an Land zwischen den Felsen und an einem einsamen Strand schießen.
Lisa strahlt mich an.
"Hallo mein Lieber Mann. Bleibst du hier? Du wolltest bummeln und zum Strand gehen."
"Ja, ich lass mich treiben heute. Mal sehen was es hier schönes gibt."
"Ich gehe wieder mit zum Shooting. Ich möchte auch einige Bilder von mir haben."
"Schön, ich freue mich auf deine Bilder. Ich liebe dich Lisa."
Lisa hält meine Hand und schaut verliebt.
Nach dem Frühstück gehe ich mit zum Hafen, verabschiede mich an der Yacht. Camila kann sich kaum losreißen. Susanne ruft zur Abfahrt.
Ich gehe etwas am Hafen entlang und sehe ein Fischerboot an dem Fisch verkauft wird. Ich schlendere hin und schaue auf den Fang.
Mein Smartphone vibriert. Es ist eine Nachricht von Antje gekommen.
'Hallo Martin, wäre ich doch mitgekommen. Der Typ ist ein Langweiler. Redet nur über seine Firma und von seiner Verflossenen. Im Bett bringt er es nur mit Pille. Wie konnte ich mich nur so täuschen.
Ich sehne mich nach dir und Hanna. Mit euch beiden wäre es wirklich schöner hier. Tolle Location, Wellness und Beauty Care. Und mit dir und Hanna Sex die ganze Nacht.
Zum Glück fahren wir Morgen zurück. Hoffentlich hat er noch ne Pille dabei. Dann läuft wenigstens heute Nacht noch was.
Ich brauch euch.
Bussi! Antje'
Ich muss schmunzeln. Die Gute ist süß.
Plötzlich tippt mir jemand auf die Schulter.
"Hallo mein Retter."
Etwas abwesend drehe ich mich um, das Telefon in der Hand.
"Hallo, schöne Joggerin!"
"Schlechte Nachrichten?"
"Ahh nein. Meine Assistentin berichtet von ihrem Wellnesswochenende. Sie bereut es, nicht hier her mitgeflogen zu sein."
"Ja die Insel ist auch Wellness pur. Möchten sie Fisch kaufen?"
"Ich schaue nur was es hier zu fangen gibt. Und Sie?"
"Ich möchte mir heute Fisch machen. Essen Sie gerne Fisch? Zum Dank lade ich sie zum Fisch ein heute Mittag. Ich wohne gleich hier ums Eck."
"Da sage ich nicht nein. Und ja, ich esse gerne Fisch. Was ist das? Dorade?"
"Ja das ist Dorade, das Goldmakrele, hier Wolfbarsch. Was macht sie an?"
"Was hatten sie sich gedacht?"
"Ich würde Dorade und Wolfbarsch nehmen."
"Mag ich beides."
Sie nimmt von beidem und hängt sich dann bei mir ein. Plötzlich bleibt sie stehen.
"Wir haben uns ja noch gar nicht richtig vorgestellt. Ich bin Larissa."
"Schande. Larissa, ich bin Martin."
Sie küsst mich auf die Wange.
"Schön dich kennen zu lernen Martin."
Wir gehen zu ihrer Wohnung über einem Laden. Sie hat einen schönen Blick auf den Hafen und das Meer.
"Ich bin für 4 Wochen hergefahren und habe die Wohnung von einem Freund gemietet."
"Die Lage ist unschlagbar und die Wohnung sehr schön."
"Ich lege den Fisch in den Kühlschrank, dann könnten wir bummeln gehen."
"Du hattest doch Termine?"
"Hat sich zerschlagen. Ich hatte eine Verabredung mit einem Fotograf, der ist aber bei einem Shooting das aber leider länger dauert. Ich habe heute frei."
"Ein Shooting?"
"Ja, für Instagram und einige andere Plattformen. Ich wollte professionelle Bilder haben. Ich arbeite sonst mit meiner eigenen Ausrüstung."
"Würdest du dich als Influencerin bezeichnen?"
"Eher als Bloggerin. Mode, Food, Reisen, Lebensart."
"Lebensart?"
"Ja, eben alles was das Leben schöner macht."
"Hört sich nach viel Abwechslung an. Reisen, Kochen und Essen, Wellness und schicke Klamotten."
"Ja, macht richtig Spaß. Wollen wir bummeln gehen. Mode und Lebensart, Food haben wir schon."
Wir gehen durch die Altstadt. Von Laden zu Laden. Larissa schmiegt sich an meine Seite. Wir kommen an eine Boutique 'Susis'.
Sie lächelt mich an.
"Was das Leben schöner macht."
"Mode und Lebensart."
Wir gehen in den Laden. Drinnen empfängt uns eine Dame. Larissa geht auf sie zu und Küsschen links, Küsschen rechts.
"Hallo Maria, das ist Martin, mein Retter vom Strand."
Maria reicht mir die Hand. Ich nehme sie zum Mund und deute einen Kuss an.
"Ahh, ein Mann mit Manieren. Danke."
"Hallo Maria, freut mich. Schöne Boutique. Mode und Lebensart."
"Danke Martin. Ja, Mode und Lebensart. Larissas Motto."
"Ja mein Motto. Maria ich möchte für Shootings einige Sets kaufen. Kannst du mich beraten und mir zeigen was zu meinen Vorstellungen passt?"
"Ja gerne. Martin, du kannst dich setzen, möchtest du einen Kaffee oder ein Glas Prosecco?"
"Danke, einen Espresso wenn es keine Umstände macht."
"Kommt sofort. Bin gleich für dich da Larissa."
Larissa setzt sich neben mich.
"Sag mir bitte, wenn dir was gefällt. Oder besser schau dich um, was dir gefallen würde."
"Ok. Ich schau erst mal, was deinen Vorstellungen entspricht."
Maria kommt mit meinem Kaffee.
"Also Larissa, was stellst du dir vor?"
"Ich möchte in meinen Bildern von dezent nach gewagt gehen. Also zuerst etwas zurückhaltend und dann immer gewagter. Kann ruhig auch verrucht werden."
Larissa grinst mich an.
"Martin spannt gerne junge Mädchen unter die Hosen."
"Ich helfe."
"Und spannst dabei."
Maria kommt mit dem ersten Teil.
"Mir soll's recht sein. Hier Larissa, etwas für den Barbesuch."
Es ist das obligatorische kleine Schwarze, extra kurz, mit Ausschnitt, dreiviertel Arm. Larissa geht zur Kabine, lässt den Vorhang offen. Sie grinst schon wieder, zieht das T-Shirt aus. Zeigt zwei jugendlich feste B-Cup Brüste, dreht sich weg und blinzelt mir über die Schulter zu, schiebt die Short runter. Sie hat wie heute Morgen keinen Slip an, steht also nackt in der Kabine. Ich kann meine Augen nicht kontrollieren, schaue auf Larissas Po und Beine. Maria schaut mich an und grinst in sich hinein.
"Spannt er schon wieder?"
"Ja, er schaut dir auf den Po."
Ich muss lachen, halte die Hand vor die Augen, drehe mich Maria zu. Ich neige den Kopf zur Seite.
"Gemein seid ihr. Kein Kerl kann diesem Anblick widerstehen."
Larissa kommt aus der Kabine.
"Kannst wieder schauen."
Das Teil passt wie angegossen. Toller tiefer Ausschnitt, die Brüste sind V-förmig halb frei. Das Teil geht gerade so zur Mitte der Schenkel. Sie dreht sich, ihr dunkelbraunes Haar fällt auf einer Seite über den Busen.
"Du siehst umwerfend aus. Nimmst du mich mit zur Bar?"
"Ja, steht dir wirklich gut, eventuell noch halterlose dazu. Sieht schon scharf aus."
"Danke, kommt auf den guten Stapel. Was als nächstes?"
Maria geht zu einem Ständer und bringt einen Body. Hier passt gut zu einer Short, auch tagsüber.
Larissa nimmt das Teil, geht zur Kabine.
"Kannst ruhig spannen Martin."
Sie steht zu mir gewandt und zieht das Kleid über den Kopf. Sie ist nackt, verharrt kurz und lächelt mir zu.
"Noch einen Kaffee?
Martin?"
"Ahh ja, Maria?"
"Möchtest du noch einen Kaffee?"
Ich schaue sie verlegen an. Sie schmunzelt.
"Danke Maria, ein Glas Wasser bitte."
Ich schaue zur Kabine. Larissa schließt den Body im Schritt. Schwarzer blickdichter Stoff, hoher Beinausschnitt, Sweetheart Ausschnitt, lange Arme. Elegant und sexy. Schon wieder bin ich gefesselt.
"Sieht edel aus, macht lange Beine.
Zieh doch mal die Short drüber."
Larissa steigt in die Hose.
"Perfekt für den Tag. Ohne Hose perfekter Einstieg in einen Abend zu zweit. Was meinst du Martin."
"Ja, morgens elegant am Hafen, Mittags mit Schürze am Herd und Abends ohne Hose auf der Couch mit Schampus. Dein Freund ist zu beneiden."
Larissa fasst mich am Kinn.
"Mit Schürze am Herd, du Macho."
"Du kochst, ich helfe schnippeln und mixe einen Cocktail für meine Herzdame."
"Ja, alles für deine Herzdame. So muss das."
Maria bringt das nächste Teil.
"Ihr beiden seid süß.
Hier, ein Baby Doll Set mit String. Gut, wenn es etwas später luftiger werden soll."
Und wieder steht Larissa nackt in der Kabine und zeigt mir ihren jugendlich schönen Körper. Nahtlos braun, schlanke Beine, ein runder Po, das Tattoo einer Katzenpfote an der Leiste, schmale Taille und zwei kecke, runde Brüste mit kleinen dunklen Vorhöfen. Ihr bezauberndes Lächeln fängt meinen Blick ein.
"Spanner!"
Ich schicke einen Luftkuss. Sie zieht das Baby Doll an, verzichtet auf den String. Sie kommt zur Mitte vor die Couch. Dreht sich langsam und schaut mich mit einem Lächeln an. Sie bleibt mit dem Rücken zu mir stehen und hebt den Saum. Zeigt mir ihren süßen Po.
"Würdest du mir den Po versohlen, wenn ich zu frech wäre?"
"Mit Vergnügen würde ich dich übers Knie legen, den Rock heben und dich versohlen. Meine freche Göre."
Maria schmunzelt.
"Wie lange kennt ihr euch?"
Larissa legt mir die Hände um den Hals, kommt mir nahe.
"Schon 4 Stunden. Ich hoffe es werden 4 Millionen."
Und gibt mir einen kurzen Kuss auf den Mund. Sie wendet sich Maria zu.
"Findet mein neuer Freund auch schön. Was nun? Ein Bustier Set?"
Maria geht wieder auf die Suche, kommt mit einen dunkelgrünen Set mit Taillenband und Strumpfhalter.
"Dunkelgrün? Mal was neues."
"Das sieht wirklich gut aus, wirst sehen. Probier’s an. Hier noch die passenden Strümpfe zum einhängen."
Larissa zeigt sich wieder im Evakostüm, hebt die Arme und dreht sich nochmal. Zieht Tanga und Strumpfhalter an, nimmt den BH und schlüpft mit den Armen durch die Träger. Dann kommt sie zu mir und dreht sich.
"Machst du zu bitte."
Ich schließe den Verschluss auf dem Rücken und streiche über Larissas Seiten, die Hüften zu den Schenkeln. Ihre Haut ist Samt. Sie dreht sich und lächelt mich an, streicht mit einer Hand über meine Wange. Sie holt die Strümpfe und setzt sich neben mich, schlüpft in das Fußteil und rollt das feine Nichts langsam über ihr Bein nach oben ab. Sie gibt mir den zweiten Strumpf. Lächelt süß.
"Hilfst du mir?"
"Gerne meine Liebe."
Ich hebe Larissas Bein, gebe einen Kuss auf den Fußrücken und schiebe den Strumpf langsam drüber. Sie legt den Fuß auf meinen Schritt und grinst.
"Mach ruhig weiter. Mir geht es gut."
"Ich helfe nur."
"Ja, und ich fühle nur. Fest, groß."
Sie zwinkert.
Ich schiebe den Stoff über die Wade, ihre mir so vertraute Wade und über das Knie auf den Schenkel. Sie öffnet die Beine etwas. Im Schritt schauen ihre Schamlippen aus dem Slip ouvert. Die beiden Damen grinsen sich an.
"Verführerisch, nicht wahr? Die Halter noch in die Strumpfbänder. Wenn du wieder zu dir findest, mein Lieber."
Ich kann mich kaum halten, unterdrücke mein Lachen. Komme schon leicht ins Schwitzen.
"Sehr wohl die Dame. Die Halter, in die Bänder."
Larissa streicht mir über die Wange.
"Danke."
Sie erhebt sich und stellt sich vor uns. Das Set ist wirklich raffiniert. Die Körbchen bedecken die Brüste nur von unten bis etwas über die Vorhöfe. Bänder umschließen das obere Ende der Brüste und verlaufen im Schwung zur Mitte zwischen den Brüsten. Unter den Körbchen verlaufen weitere Bänder, so wie am Tanga und am Strumpfhalter. Die Bänder zeichnen den Körper plastisch nach und die dezenten Stoffe bedecken Brüste und Scham. Larissas innere Schamlippen lugen dezent durch die Öffnung im Schritt. Scharf, rattenscharf die Dame in diesem Set.
"Larissa, du siehst wirklich reizvoll aus. Zum anbeißen. Sexy und elegant."
"Danke, lieb von dir."
Maria hat schon ein weiteres Teil in der Hand. Viel ist es nicht, was da auf dem Bügel hängt. Kaum Stoff, Glitzer und weiße Perlen.
"Ja, das trifft es wirklich gut. Sexy und elegant. Darf’s noch etwas gewagter ausfallen?"
Larissa grinst uns an.
"Gewagt war das Motto. Ja, gerne."
Sie nimmt das Teil aus Marias Hand und geht zur Kabine. Wieder zelebriert sie vor uns das Entkleiden, zeigt ihren tollen Körper und legt dann das Nichts an. Sie steht zunächst mit dem Rücken zu uns. Von dem Set ist nicht viel zu sehen. Ein dünne Perlenketten an Rücken und um den Nacken. Eine Perlenkette um die Hüften und ein dünner Faden durch die Poritze. Das Teil enthüllt mehr als es verdeckt.
Larissa dreht sich um und stützt die Arme auf die Hüften. Dreht sich etwas zu den Seiten und kommt im Modelgang zu uns.
Die Körbchen des BH bestehen aus Perlenketten. So auch ein dezentes Dreieck im Schritt. Die Brustwarzen schauen durch und eine Perlenkette teilt die Schamlippen.
War schon das dunkelgrüne Set sexy und elegant, ist dieses perlenbesetzte Nichts auf brauner Haut eine Sensation. Es ist sexy, es ist pure Eleganz. Ich bin total geflasht, kriege den Mund nicht mehr zu.
"Was sagst du? Martin, was sagst du?"
Sie schaut zu Maria. Wieder zu mir.
"Ich bin sprachlos Larissa. Ich finde nicht die richtigen Worte. Maria, sag was."
"Puh, ich wusste dass es wie für dich gemacht ist. Aber das ist einfach wundervoll. Sexy, elegant, verführerisch."
Sie kommt auf mich zu, drückt mich in die Couch, setzt sich, die Knie links und rechts von mir, auf meinen Schoss. Legt die Arme um meinen Hals und strahlt mich an.
"Danke Martin."
Sie schaut mich verliebt an und gibt mir einen sehr zärtlichen, intensiven Kuss.
"Der Tag hat so blöd angefangen. Aber du hast einen sehr schönen Tag daraus gemacht."
Sie erhebt sich und geht zur Kabine. Maria fragt, was Larissa mitnehmen will. Sie zeigt nochmal das Kleid und das Babydoll.
"Wir nehmen alles, alle fünf Sets. Ich möchte sie bitte bezahlen."
Larissa zieht gerade die Hose hoch und kommt zu uns gestürmt, zieht noch schnell den Zipper hoch.
"Nein Martin. Das kann ich nicht annehmen. Du spinnst."
"Ja, ich spinne. Gerne spinne ich und möchte dir die Teile schenken."
Maria legt alles zusammen und tippt alles in die Kasse. Neben der Kasse liegen einige Bilder. Das sind Bilder von der Yacht und den Mädels. Camila, Irene und Maxime. Die sind gestern erst gemacht. 'Susis' Boutique, klar, Susannes Mode.
"Zusammen kommen wir auf 395€. Das Babydoll schenke ich euch. Bei fünf Teilen ist das günstigste gratis."
"Martin, 395€. Das ist zu viel. Das kann ich doch nicht annehmen."
"Keine Angst, ich kann mir das leisten und Susanne ist eine Freundin von mir."
Maria schaut ungläubig.
"Wie du kennst Susanne? Woher kennst du die Ladenbesitzerin?"
"Ich wusste nichts von dieser Boutique. Aber die neuen Bilder da kenne ich. Eigentlich kenne ich die Models. Wir wohnen alle im selben Hotel und Susanne ist eine Freundin meiner Frau."
Maria nimmt die Bilder.
"Die sind ganz neu, noch inoffiziell, heute Morgen ausgedruckt. Und das sind."
Ich zeige auf die Bilder.
"Camila, Irene und Maxime. Camila und Irene sind Models, Maxime auch eine Freundin, die von Susanne ermutigt wurde mitzumachen. Die sind heute auch draußen beim Shooting."
"Ja, heute ist nochmal Bademode und morgen Wäsche."
Larissa nimmt die Bilder.
"Bist du auch aus der Branche?"
"Nein, ich bin wegen meiner Frau hergeflogen. Die ist mit ihren Freundinnen hier her geflogen und wollte dass ich nachkomme. Jedenfalls kenne ich Susanne und möchte die Teile bezahlen."
Ich lege meine Kreditkarte auf den Tisch und Maria bucht den Betrag ab.
Larissa fällt mir um den Hals.
"Ja, du willst nur helfen. Danke, vielen Dank."
"Ich freue mich sehr dir diese Teile schenken zu dürfen. Sie sind wie für dich gemacht. Und nun darfst du mich bekochen, ich schnipple und mixe uns einen Cocktail."
Maria kommt von der Kasse vor.
"Richte Susanne liebe Grüße aus und ich freue mich über die Bilder und die neuen Teile. Danke für euren tollen Besuch. Ich hatte wirklich großen Spaß mit euch."
Küsschen links, Küsschen rechts und weg sind wir. Larissa nimmt meine Hand und schlendert vergnügt, die Tüte in der anderen Hand, neben mir zu ihrer Wohnung.
Als wir oben sind fällt sie mir nochmal um den Hals und küsst mich verliebt.
"Ich möchte dich am liebsten verführen, aber du bist verheiratet. Deine Frau ist bestimmt wundervoll."
"Ja, Lisa ist meine große Liebe und ja sie ist wundervoll. Sie würde sogar wollen, dass du mich verführst."
"Wie, sie würde wollen, dass ich dich verführe?"
"Ja, sie will neue Horizonte entdecken und unsere Ehe bereichern. Unsere Sexualität offen ausleben."
"Du sollst also Sex mit anderen Frauen haben und ihr würde das gefallen."
"So ist ihre Vorstellung."
"Hast du mich deswegen angesprochen? Willst eine junge ficken?"
Sie geht auf Abstand. Schaut ernst.
"Nein gar nicht. Du hast Hilfe gebraucht. Ich wollte dir einfach helfen. So ist eins zum anderen gekommen. Ich war doch hoffentlich nicht aufdringlich. Das wollte ich nicht. Möchtest du, dass ich gehe?"
"Ich weiß nicht was ich möchte.
Nein eigentlich nicht.
Versprich mir bitte kein Spiel mit mir zu spielen. Das hatte ich gerade."
"Larissa, bitte glaube mir, ich hatte und habe keine Hintergedanken. Ich hatte einen wirklich schönen, aufregenden Tag mit dir. Ich bin nicht auf Sex oder ein Spiel aus. Ich möchte einfach eine schöne Zeit mit meiner neuen tollen Freundin Larissa. Keine Geheimnisse, keine Spielchen, keine blöde Anmache. Es ist so schön mit dir Zeit zu verbringen, lass uns bitte so weiter machen."
"Also gut."
Sie kommt wieder näher.
"Du machst uns was zu trinken. Die Bar ist zwar klein, aber einen Mai Tai beispielsweise könnte ich vertragen. Müsste alles im Kühlschrank sein."
Sie fasst meine Hand und nimmt mich mit zur Küche. Sie nimmt den Fisch aus dem Kühlschrank und zeigt mir Rum, Liköre und Säfte, Eis und Mixutensilien. Sie putzt den Fisch, ich mixe zwei Mai Tai. Wir stoßen an und sie drückt mir Gemüse in die Hand. Waschen, schnippeln, Scheiben und Würfel.
Ich küsse sie am Herd in den Nacken. Sie kichert.
"Danke für deine schöne Gesellschaft. Du gefällst mir Larissa."
"Keine Anmache!"
"Einfach die Wahrheit, was soll ich sagen. Es liegt eben an dir, nicht an mir."
Sie dreht sich und küsst mich leidenschaftlich.
"Martin, ich kann dir nicht versprechen, dich in Ruhe zu lassen."
"Musst du nicht. Ich möchte dich auch nicht in Ruhe lassen. Ich möchte dich schon gerne verwöhnen. Zuerst eine Massage."
"Und dann?"
"Na, da schauen wir einfach was kommt."
Sie nimmt den Mai Tai.
"Auf die Massage, eine Kostprobe hatte ja ich schon, und auf das was kommt."
Das Gericht mit Fisch und Gemüse ist praktisch fast Food und schmeckt fantastisch.
"Ich esse gerne Fisch. So frisch und so gut gemacht bekomme ich den selten. Du bist eine gute Partie."
"Danke. Ja, wenn das nur mein verflossener so gesehen hätte. Aber er war es wohl nicht wert."
"Gute Einstellung."
"Bekomme ich jetzt meine Massage?"
"Ja, ich freue mich drauf. Wo, auf der Couch, im Schlafzimmer?"
"Im Schlafzimmer."
"Gut ich räume den Tisch ab, du bereitest dich vor."
Ich trage Geschirr und Pfanne in die Küche. Sie geht zum Bad, zieht dabei das T-Shirt über den Kopf.
Als ich aus der Küche komme, kommt Larissa aus dem Bad. Sie trägt das neue Perlenset.
"Du darfst wieder spannen."
Sie hebt die Arme und dreht sich um die Achse. Das Set sitzt wie angegossen. Auf Larissas gebräunter Haut sehen die Perlenketten verteufelt elegant aus. Glänzende Perlen auf samtig brauner Haut. Sie könnte einem Hochglanzmagazin entstiegen sein.
"Du siehst fantastisch aus in diesem eleganten Nichts. Danke, dass ich es dir schenken durfte."
"Du kannst es mir auch ausziehen."
Sie kommt zu mir und dreht mir den Rücken zu. Ich öffne den Verschluss und hebe den BH über ihren Kopf, lege das Teil ab und fasse um Larissa, nehme ihre Brüste in die Hände.
"Mhhh, ich bin im Paradies. Sexy Kurven."
"Da fehlt noch was Martin. Trau dich."
Ich streiche runter über ihre Seite und hake die Daumen ein. Langsam schiebe ich die Kette über Larissas festen Po, die Perlen rutschen langsam aus der Ritze. Zuletzt ploppen feuchte Perlen zwischen den Schamlippen heraus. Ich küsse den Po und streiche von vorne durch die feuchte Spalte. Larissa bewegt ihr Becken sachte über meinen Finger.
"Mhh, schöne Massage."
Ich küsse mich in ihre Mitte. Sie streckt den Po raus, öffnet leicht die Schenkel. Ihr Duft ist Verführung pur. Sie stöhnt als ich durch ihr Feuchtgebiet züngle. Mit den Händen zieht sie meinen Kopf zu sich, reibt ihre Spalte über meinen Mund.
Sie dreht sich und zieht mich ins Schlafzimmer, drückt mich auf ihr Bett.
"Jetzt bist du dran."
Sie öffnet meinen Hosenbund und zieht mir die Short, dann das T-Shirt aus. Sie streicht über meine Beule.
"Mhhh, da will einer raus."
Sie hebt das Gummi und zieht den Slip über meinen Penis runter. Ich hebe meinen Po und bin nackt. Larissa kniet zwischen meinen Schenkeln und legt die Hände auf meine Leiste, die Finger unter meinen Harten. Mit den Daumen streicht sie an meinem Schaft auf und ab.
"Gross und fest. Du bist schön Martin. Schöner Penis."
Sie legt eine Hand um meinen Schaft, stellt meinen Penis in die Senkrechte. Mit der Zunge umrundet sie meine pralle Eichel.
"Ich bin nicht gewaschen."
"Du riechst gut."
Sie leckt über meine Eichel.
"Etwas salzig, etwas streng, nur ein Hauch."
"Ich möchte mich waschen, möchte sauber sein für dich."
Sie lässt Spucke auf meine Eichel und stülpt ihre Lippen drüber. Geht langsam runter und wieder hoch.
"Du bist nicht schmutzig. Du schmeckst mir. Ich mag deine Eichel zwischen meinen Lippen und in meinem Mund. Genieße."
Sie streicht über meine Brust und lutscht verträumt meinen harten Penis. Auch an meinen Hoden werde ich zärtlich verwöhnt. Mund und Zunge vollführen eine zärtliche verträumte Massage. So kann das noch lange weitergehen, aber ich wollte doch sie verwöhnen.
Ich ziehe sie hoch zum Kuss.
"Ich wollte doch dich verwöhnen."
"Hätte ich fast vergessen. Na gut. Verwöhne mich."
Sie legt sich bäuchlings neben mich. Auf dem Nachttisch steht eine Flasche Massageöl.
"Du hast vorgesorgt."
"Was Frau eben so braucht."
Ich träufle etwas Öl auf Larissas Rücken und verteile auf die Schulter. Mit leichtem Druck massiere ich Hals und Nacken.
"Oh ja, das tut gut."
Ich massiere die Nackenmuskeln zwischen Daumen und Zeigefinger, werde etwas fester.
"Ahhh, das zieht ganz schön."
Etwas sachter geht es weiter über die Schultern und an der Wirbelsäule entlang. Sie kichert zwischendurch.
Es ist eine Wonne Po und Beine zu behandeln. Sie öffnet die Schenkel und gewährt mir einen Blick auf die süße Spalte.
"Musst du spannen?"
"Ja, muss ich. So schön bist du. Ich kann mich nicht satt sehen.
Jetzt vorne?"
Sie legt sich auf den Rücken, öffnet die Beine und legt sie um mich.
"Ohne Hände, nur mit dem Mund bitte."
Soll sie haben. Ich beuge mich über sie und küsse ihre Stirn, über die Augen zur Nase, zu einem Ohr und an der Wange vor zum Mund. Unsere Zungen spielen ein wildes Spiel. Zum Schluss lecke ich über die Nase.
"Ihhh, Ferkel. Das war so schön vorher."
Sie grinst mich an.
Weiter geht die Reise über diesen fantastischen jungen Körper. Am zarten Hals ist sie kitzlig. Runter über die Schultern zu den festen Hügeln. Die Haut der Vorhöfe ist gespannt, die Nippel fest. Ein Genuss sie einzusaugen und dran zu lutschen. Ich küsse mich von einem Hügel zum anderen. Lecke über die zarte Haut.
"Mhhh, etwas Salz, etwas Schweiß, nur ein Hauch."
"Du, Mädchen stinken nicht, Mädchen riechen gut."
"Mädchen duften nach Frühling, nach Blühten."
"Ja genau."
"Nach Larissa, der bezaubernden Larissa."
Sie lächelt, streicht mir durchs Haar. Ich züngle in den Bauchnabel.
"Ah nein, das kitzelt."
Meine Reise führt mich über die Taille zu den Hüften. Ich küsse mich durch die Leiste zur Mitte. Ein Kuss auf das Schambein und weiter geht es zu den Schenkeln. Die weiche Haut der Innenseite schickt ihr ein Kribbeln, sie kichert vergnügt.
Über das Knie und das Schienbein zu den Fesseln. Schöne Füße, gerade Zehen. Jeder wird geküsst, der Große wandert in meinen Mund.
"Etwas Salz, etwas Schweiß."
Sie entzieht sich mir.
"Hey, ich geb's dir gleich. Mädchen riechen gut."
"Ich liebe deine kleinen, süßen Füße. Mädchen riechen gut."
Ich lege ihre Füße ab und küsse mich wieder hoch, an der Innenseite der Schenkel hoch in Larissas Mitte. Ihre Scham ist schon etwas geschwollen, die Lippen feucht und ein wenig offen. Mit der Zunge teile ich die Flügel ganz und züngle sachte über das zarte Fleisch. Rosa glänzt sie, die pure Versuchung, betörend der Duft. Ich lecke um die erregte Klit, Larissas Atem wird schwer. Küsse mich runter und spitze meine Zunge in den feuchten, warmen Eingang. Zwei Hände führen meinen Kopf und ziehen mich auf die erregte Scham. Hektischer werden die Bewegungen unter meinen Küssen. Und Plötzlich verharrt Larissa mit lautem Stöhnen, mein Mund über der Klit, sachte saugend.
Mit sanftem Bocken drückt Larissa gegen meine Küsse, genießt ihren oralen Höhepunkt. Sie streicht mit zwei Fingern um meinen Mund über ihre Scham. Ich gehe etwas hoch. Larissa legt die flache Hand auf ihre Scham und massiert sich sachte. Ich küsse ihre Hand. So windet sie sich in den sanften Wogen ihres abklingenden Höhepunkts.
"Mhhh, mhhh, küss mich Martin."
Ich lege mich neben Larissa und beuge mich über sie zum Kuss. Aus feuchten Augen schaut sie verliebt. Von einem Auge zum andern wandert ihr Blick. Ein Lächeln auf den Lippen. Eine, zwei Minuten, es bedarf gerade keiner Worte. Wir versinken im anderen.
"Ich liebe dich Martin."
Sie zieht mich zum Kuss, legt meine Hand auf ihre Busen.
"Ich möchte dich. Nimm mich ohne Kondom."
"Ich hatte ungeschützten Sex mit einigen Damen. Alle gesund, aber eben ungeschützt. Das solltest du wissen."
"Ich möchte dich haben."
Sie nimmt ein Kondom aus der Schublade und verpackt meinen Harten. Sie öffnet die Schenkel, schaut mir herausfordernd in die Augen.
"Wenn schon mit, dann rau, animalisch. Lass dich gehen Martin. Mach es porno."
Sie stützt sich mit den Händen am Kopfende ab.
Ich nehme sie an den Fesseln, spreize die Beine weit und versenke meinen verpackten Harten in einem Ruck. Sie stöhnt auf.
"Mhh, ja, fester, tiefer."
Oh Mann, diese süße Lady will es hart und animalisch. Also wird es wild und ungezogen. Ich rammle sie missio durch bis sie schreit. Nach ihrem ersten Höhepunkt drehe ich sie rum. Gierig streckt sie mir ihren Po entgegen. Bockt wild in meine Stöße. Sie massiert sich die Klit und kommt nochmal schreiend mit dem Gesicht im Kissen.
Die gestrige Aktion, Sex mit den 5 Mädels, war schon irgendwie krass, lässt mich heute aber länger durchhalten.
Ich ziehe sie an mich und lege mich zurück. Sie sitzt auf mir, reverse Cowboy reitet sie nun schon etwas langsamer. Ich ziehe sie zurück, sie stützt sich nach hinten ab und hebt den Po etwas an. So kann ich nach Lust und Laune in sie stoßen. Sie streckt den Busen raus, ihr Haar liegt auf meinem Gesicht. Ich fasse um sie und ziehe an den harten Nippeln, knete energisch zwei elastische Hügel.
Ihre Kräfte schwinden und sie will sich drehen. Sitzt nun mir zugewandt auf mir. Sie beugt sich runter zum Kuss, hebt ihr Becken. Sie hält hin, stöhnt unter meinen Stößen. Auch meine Kräfte schwinden.
"Kannst du nicht kommen. Soll ich dich massieren? Ohne Gummi."
"Ja, massiere mich."
Sie steigt ab und zieht das Gummi ab. Mit der Hand an meinen Hoden zieht sie meinen Penis hoch, stülpt langsam die Lippen drüber und spielt mit der Zunge an meinem Bändchen, lutscht meine Eichel und massiert mit der Hand meinen Stab. Immer fester wird der Druck von Lippen und Hand. Langsam steigt ein intensives Gefühl in meine Eichel. Ich nehme Larissa am Kopf und stoße langsam durch die festen Lippen. Langsam rein und raus, rein und raus. Sie drückt mit der Zunge gegen meine pralle Eichel.
"Lass los Martin. Lass dich gehen. Komm in meinem Mund."
So stoße ich allmählich schneller und unkontrollierter. Larissas Wunsch erfüllt sich und ich explodiere in ihrem Mund. Sie bleibt drauf, nimmt meine Schübe auf. Wichst meine Latte und lutscht meine spuckende Eichel. Als meine Schübe enden lutscht sie verträumt weiter. Ihre Augen lächeln mir zu. Sie entlässt mich, die Lippen verschlossen und schluckt meine Sahne. Sie hält die Hand vor den Mund und lacht vergnügt.
"War was?"
"Du bist der Wahnsinn. Elegante Schöne, sexy Playgirl, wilde Furie, geile Stute."
"Pornofick"
"Porno vom feinsten."
Sie fällt auf mich, kommt zum Kuss, unsere Zungen spielen. Dann schaut sie mir in die Augen.
"Kannst du beim Sex nicht kommen? Nur mit Massage?"
"Doch. Aber."
"Aber? Nicht genug Porno?"
"Nein, ich komme auch beim Sex."
"Was dann? Liegt es an mir?"
"Nein Larissa, nein. Sieh mal, ich hatte gestern eine Menge Sex. Fast ein bisschen zu viel. An Sex hatte ich heute wirklich nicht gedacht. Wollte eher einen ruhigen Tag haben."
"Bei mir ging es heute den ganzen Tag um Sex. Du hast mich getriggert.
Möchtest du mir verraten mit wem du so viel Sex hattest, so dass du nicht in mir kommen konntest?"
"Bist du deswegen beleidigt?"
"Ein wenig, vielleicht. Sind es die Models auf den Bildern? Susanne? Sicher auch deine Frau, Lisa?"
"Die Models und auch meine Frau, ja."
"Bei euch geht es hoch her. Hat es dir überhaupt was bedeutet, mich zu haben, der Sex mit mir?"
"Jede Sekunde habe ich genossen mit dir. Ich habe eine schöne, intensive Zeit mit dir. Und unser Sex war doch geil oder?"
"Magst du's so rau? So Porno massig?"
"Ja auch, aber ich mag es auch soft, mit mehr Nähe. Kein Druckabbau, mehr Zärtlichkeit, mehr Liebe."
"Ich möchte das auch. Haben wir die Zeit dafür? Wie lange bist du auf der Insel?"
"Ich fliege Übermorgen zurück. Du?"
"Am Sonntag,
nach Frankfurt."
"Dann hole ich dich ab! Lass mich dich abholen."
"Was dann?"
"Du kommst zu uns, hast du Zeit? Internet gibt es auch bei uns schon."
Sie lächelt.
"Würde Lisa das ok finden?"
"Sie will, dass ich mich öffne. Also öffne ich mich für dich. Du kommst zu uns."
"Ok, du holst mich ab."
"Und heute lernst du alle kennen, du kommst nachher mit in unser Hotel."
"Ich will dich noch spüren, ohne Gummi. Mit Gefühl."
Sie legt ihre Hand um meinen Penis und geht langsam auf und ab.
"Langsam, mit Gefühl. Mhhh, gefällt mir wie du fest und prall wirst."
Sie geht mit dem Becken über mich. Nimmt mich langsam auf, reibt sich an mir, genießt und lächelt.
"Ohh, das ist schön. Kein Gummi. Nichts zwischen mir und deiner Härte."
Sie beugt sich vor, drückt den Busen raus. Ich lege meine Hände an Larissas Hügel, spiele mit den kecken Nippeln.
"Ja, das ist schön."
Larissa stützt sich auf meine Brust. Nur das Becken bewegt sie über meinem Harten. Sie fickt mich verträumt. Schaut nach unten, geht langsam hoch und wieder runter. Schaut zu, wie sich mich fickt, wie sich ihre Muschi um meinen Schaft schmiegt, wie ich langsam in sie eindringe. Sie hebt den Kopf, stöhnt.
"Mhhh."
Ihr Atem wird schneller, das Becken geht hoch und runter, sie ist eng, massiert meinen Penis. Dann reibt sie sich wieder und versteift. Ihre Mine wird angestrengt, sie windet sich auf mir. Gibt sich ganz dem Höhepunkt hin, ist entrückt. Ich beobachte sie, muss dieses Bild aufnehmen, ihre Hingabe, ihre Verzückung. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Sie kommt zurück, schaut mir in die Augen, lächelt verliebt. Fällt auf mich. Ihr Kuss ist zärtlich.
"Mhhh, das war schön. So spüre ich dich am ganzen Körper."
"Kein Porno!"
"Nein, kein Porno. Du bist wieder nicht gekommen. Noch eine Massage?"
"Nein, so ist es schön. In dir, dich spüren, dich sehen, dich im Höhepunkt beobachten. Das gefällt mir so sehr. Du gefällst mir Larissa."
"So ist noch schöner. Beides ist schön mit dir Martin. Porno und Zärtlich."
Larissa entlässt mich und kommt mit dem Becken über mein Gesicht.
"Verwöhne mich noch etwas. Ganz sachte. Lass mich ausschwingen."
Ich lege meine Hände an Larissas Po und küsse mich sachte durch ihre Mitte. Ihr Duft ist noch intensiver, noch betörender.
"Ja Martin. So ist schön. Deine Zunge in meiner Mumu. Küss meine Klit.
Sachte bitte, sachte. Mhhh, so ist gut."
Ich sauge etwas an der erregten Klit. Larissa beginnt zu zittern. Sie drückt sich auf mich.
"Uhh, Martin."
Sie kichert und schaut glücklich zu mir runter.
"Uhh, Nachtisch. Ein Dessert, ein leckeres kleines Sahnehäubchen, mit Schokostreusel."
Sie hebt den Kopf.
"Ahhh! Schööön."
Sie stützt sich neben meinem Kopf auf die Hände, schaut runter und kreist das Becken über meinem Mund.
"Mhhh! Ja, küss mich!"
Verträumt genießt sie meine Zuwendungen. Ihre Bewegungen werden allmählich langsamer. Dann legt sie sich erschöpft neben mich.
"Ohhh, war das toll. Ich bin geschafft."
Sie vergräbt ihr Gesicht in meine Schulter. Ich fühle etwas feuchtes. Ich streiche über ihr Haar, küsse sie auf die Wange.
Sie dreht den Kopf, ein Tropfen hängt an der Nasenspitze.
"Du tust mir gut Martin. Ich bin glücklich."
Sie schließt die Augen. Irgendwann atmet sie regelmäßig und ist total entspannt. Ich schließe auch die Augen. Ich höre ihren regelmäßigen Atem, spüre die Wärme ihres Körpers. Ihre Hand auf meiner Brust, den Schenkel über meinem Becken. Ihren süßen Po in meiner Hand. Das soll nie enden.
Eine Schiffsirene holt uns zurück. Wir küssen uns. Sie richte sich auf.
"Duschen?"
"Ja. Zusammen?"
"Wird eng."
Ja, es ist eng in der Kabine. Aber wir können sowieso nicht voneinander lassen.
Nur im Handtuch gehen wir zur Küche. Larissa macht Kaffee. Steht an der Anrichte und lässt das Handtuch fallen, zeigt mir ihren süßen Po. Über die Schulter lächelt sie mir zu. Ich lege auch ab und drücke mich an sie. Lege meine Hände auf die kühle Haut ihrer Brüste. Mein weicher Penis liegt in der warmen Ritze.
Larissa dreht sich und legt die Hände an meine Wangen.
"Zucker oder Milch, beides?"
"Espresso nur mit Zucker."
Wir setzen uns, einander gegenüber, an den kleinen Tisch. Sie füßelt zu mir rüber. Ich streichle ihren zierlichen Fuß. Sie lehnt sich zurück. Nimmt die Tasse mit zwei Händen zum Mund. Mit den Armen drückt sie den Busen zu einem verführerischen Dekolletee. Ich muss einfach schauen.
Sie schaut runter und lächelt.
"Spanner!"
Sie legt ein Bein auf den Tisch und schiebt eine Hand in ihre Mitte. Ich kann nicht sehen was sie macht, kann es mir aber denken. Ich strecke den Hals, es reicht aber nicht.
Sie kichert und schaut verwegen. Fummelt weiter. Ihr Blick wird angestrengter, die Massage intensiver. Larissa legt den Kopf zurück und atmet schwer. Ich fasse ihren Fuß und streiche über den Rücken zur Fessel. Sie spreizt die Zehen und zieht sie wieder ein. Ich streiche hoch zur Wade und zurück zu den Zehen. Sie fängt an zu zittern, mit angestrengter Miene schaut sie mir in die Augen. Ihr Fuß drückt gegen meine Hand. Dann stöhnt sie leise, ihre Halsmuskeln treten hervor. Gequält lächelt sie mich an. Schließt die Augen und genießt die Wellen aus ihrer Mitte. Larissas Busen hebt und senkt sich, die festen Nippel keck nach oben, einen zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie hat Gänsehaut auf Busen und Brust. Still gibt sie sich ihrem selbst gegebenen Orgasmus hin, das Becken zuckt einige Male unkontrolliert.
Als sie die Augen wieder öffnet schüttelt sie ungläubig den Kopf, lächelt mich an, ist errötet.
"Puhh.
Ich masturbiere vor einem wildfremden Kerl.
Was machst du nur mit mir.
Den ganzen Tag schon bin ich aufgewühlt, mein Herz klopft, bin schrecklich erregt."
Dann hebt sie die Hand und hält sie mir hin. Ihr betörender Geruch steigt mir in die Nase. Ich küsse die feuchten Finger, sie schiebt mir den Zeigefinger in den Mund.
Sie kommt rüber und steigt über meinen Schoss. Larissas Vorstellung hat mich heiß gemacht. Ich bin erregt, mein Penis hart, die Eichel dunkel und prall.
"Ich will dich haben, tief in mir spüren."
Sie senkt sich langsam, quälend langsam auf meinen Stab. Meine Eichel teilt ihre Lippen. Ohne Widerstand nimmt sie mich auf, tief in ihre gierige Möse. Sie legt mir die Arme um den Hals, küsst mich verliebt. Ihr Becken rotiert sachte. Ihre Zunge spielt über meine Lippen. Dann hält sie still und schaut mir tief in die Augen.
"Was wird das mit uns?
Ich soll mit ins Hotel kommen. Was wird dort passieren? Willst du mich vor deiner Frau vernaschen? Deine neue Eroberung vorführen? Soll ich mich vor dir mit einem deiner Models vergnügen? Mich vor dir zu deinem Vergnügen von einem anderen Kerl ficken lassen? Für dich würde ich auch das machen. Dein neues Leben teilen."
"Du musst nichts für mich machen. Du machst, was dir Freude bereitet. Wenn dir jemand oder etwas gefällt, ist es gut für mich. Du musst nichts mitmachen. Wir können nach dem Essen wieder hier her zurückgehen."
Sie massiert meinen Penis, schließt kurz die Augen.
"Was, wenn sich eine andere Dame auch so wie ich mich auf dich freut heute Abend? Dich auch in sich spüren möchte, so wie ich gerade."
"Keine von denen will mich besitzen, so wie ich keine besitzen möchte. Wir schauen einfach was sich ergibt. Hauptsache jede und jeder hat Spaß."
Ihre Massage wird intensiver. Wild reibt ihr Becken auf mir vor und zurück.
"Pass gut auf mich auf, ich kann auch mit Frauen Spaß haben, sehr sogar."
"Du wirst tolle Leute treffen, versprochen."
"Versprich mir, dass ich so viel Spaß haben werde wie jetzt gerade."
Larissa erhöht das Tempo, dem kann ich bald nicht mehr standhalten.
"Versprochen Larissa!"
Diese Hexe macht mit mir was sie will. Sie reibt sich, geht hoch und lässt sich auf mich fallen. Ihre Stirn an meiner verlieren wir beide die Kontrolle. Kommen gleichzeitig zum Höhepunkt. Sie bockt heftig in meine Stöße, drückt sich an mich. Beide umarmen wir uns, ziehen uns fest aneinander, Wange an Wange stöhnen wir unseren Orgasmus in des anderen Ohr. In meinen Stößen hebt und senkt sich Larissas Körper. Schub um Schub besame ich meine neue Liebe. Sie küsst meinen Hals und legt den Kopf auf meine Schultern.
"Mhhh, ja Liebster. Ja. Komm in mir."
Mit rotierendem Becken empfängt sie meinen Samen.
Eng umschlungen genießen wir den gemeinsamen Höhepunkt. Ich spüre Larissas bebenden Körper, ihr pochendes Herz. Wir vergessen die Zeit, kommen nur langsam zurück.
Larissa legt mir die Hände an den Kopf und schaut mich verliebt an, sagt nichts, schaut von einem Auge zum andern.
"Du Scheusal. Ich werde noch süchtig nach dir. Wie soll ich dich teilen. Ob ich das kann?"
"Ja es ist hart den Liebsten, die Liebste frei zu lassen. Du denkst du verlierst den Verstand, verlierst dich selbst. Aber am Ende gewinnst du so viel neue Liebe.
Versuche es bitte, alle werden wir dir helfen."
Larissa wischt sich die feuchten Augen.
"Also gut. Auf ins Gefecht."
Sie erhebt sich. Es tropft.
"Oh, oh."
Sie kichert und legt die Hand auf ihre Scham.
"Wir müssen nochmal duschen. Komm."
Unter der Dusche legt sie mir die Arme auf die Schultern. Ich wasche ihren schönen Körper.
"Was glaubst du was passiert wenn ich mitkomme? Werden deine Freundinnen und deine Frau mich akzeptieren? Werden sie versuchen dich von mir wegzuziehen?"
"Hab keine Angst. Ich glaube sie werden dich mit offenen Armen empfangen. Sie werden sich für dich interessieren und eher dich von mir wegziehen."
"Was wenn ich einen Kerl, da sind doch auch Kerle dabei, also wenn ich einen Kerl süß finde und Sex mit dem haben möchte?"
"Ja, es sind auch Jungs dabei. Zeig dich ihm und habt Spaß, zu zweit, zu dritt, zu viert, egal."
Sie nimmt Duschgel und verteilt es auf meiner Brust. Wäscht zärtlich meinen Körper.
"Wenn ich mich nicht wohl fühle dort. Kommst du dann mit zu mir?"
"Wie gesagt! Wir können jederzeit hier her zurückgehen."
Sie steigt aus der Dusche und reicht mir ein Handtuch. Wir ziehen uns an. Sie zieht das neue Kleid an, diesmal mit Slip. Keine Strümpfe, der Abend ist warm. So schlendern wir am Hafen vorbei Richtung Strand.
Die Yacht liegt schon da. Miriam winkt und kommt zu uns. Küsst mich auf die Wangen.
"Hallo Martin, stellst du mir deine hübsch Begleitung vor."
"Miriam, das ist Larissa, Larissa Miriam."
"Hallo Miriam, ich habe Martin heute früh kennen gelernt. Wir hatten einen schönen intensiven Tag zusammen. Nun wollten wir ins Hotel. Ich möchte alle kennen lernen."
"In einer Stunde sind wir in der Strandbar verabredet. Sollen wir zusammen dahin gehen, ihr könnt bei uns auf dem Boot was trinken. Ich mache mich fertig, dann gehen wir zusammen."
Larissa nickt mir zu.
"Wegen mir gerne."
Wir gehen an Bord. Miriam führt uns zum Sonnendeck, zu einer Sitzgruppe mit ein paar Gläsern und einer Flasche Champagner im Kühler.
"Setzt euch. Heute war ein schöner Tag. Das Shooting am Strand und in den Felsen war einfach toll. Die Mädels haben einen wirklich guten Job gemacht. Egal ob in der Brandung, auf einem schroffen Felsen oder im heißen Sand, sie haben alles mitgemacht und die Bilder sind fantastisch geworden. Susanne ist überglücklich."
"Das freut mich zu hören. Und was habt ihr gemacht, du und Lisa?"
"Uns hat es an nichts gefehlt. Sex am Strand ist so schön. Ich hatte ein ganz besonderes Gefühl von Freiheit und Natürlichkeit. Entschuldige Larissa, wir, Martin und dich hatten schon sehr schönen Sex. Wir haben keine Geheimnisse voreinander."
"Martin hat mir von der besonderen Freiheit in seiner Beziehung erzählt. Ich freue mich euch alle kennenzulernen. Ich hoffe ich kann mit dazu gehören."
Larissa nimmt meine Hand und schaut etwas ängstlich.
"Liebe Larissa, ich glaube ich kann für alle sprechen, wenn ich sage, dass wir uns alle freuen. Susanne hat vorhin Maria die heutigen Bilder geschickt, worauf Maria von eurem Besuch in der Boutique erzählt hat. Sie war Feuer und Flamme von euch beiden. Lisa und die anderen wollen dich sehr gerne kennen lernen."
Miriam schenkt ein. Wir stoßen an.
"Schön dich kennen zu lernen Larissa, Martin."
Roman der Kapitän kommt hoch und begrüßt uns.
"Martin hallo und wer sind sie junge Dame?"
"Ich bin Larissa!"
"Meine neue Freundin Larissa."
"Willkommen an Bord. Auf einen schönen Abend. Ihr kommt doch mit zum Essen?"
"Ja, wir kommen mit. Ich möchte alle kennen lernen."
"Sie werden begeistert sein. Nur sehr liebenswerte, lebenslustige Leute."
Miriam erhebt sich.
"Ich gehe mich umziehen. Bis gleich meine Lieben."
Etwas später gehen wir über den Strand Richtung Bar.
Larissa hält meine Hand, sie hat feuchte Hände, ist etwas aufgeregt. Sie schaut mir etwas unsicher in die Augen.
"Bammel?"
"Ja, schon."
"Ich liebe dich dafür."
"Dass ich doch so aufgeregt bin?"
"Dass du so ehrlich und so natürlich bist. Wärst du kalt und abgebrüht, wüsste ich nicht woran ich bin."
"Du hast gut reden."
Als wir näher zur Bar kommen, rennt uns Maxime entgegen. Sie gibt mir einen Kuss.
"Hallo ihr beiden. Hallo Larissa, willkommen bei uns. Komm schnell, wir sind alle gespannt dich kennen zu lernen."
Maxime nimmt Larissa an der Hand. Larissa schaut mich verwundert an, lächelt verlegen.
"Komm schnell zur Bar Larissa."
Maxime zieht Larissa mit, die ihre Schuhe auszieht, damit sie besser mithalten kann.
Miriam hängt sich bei mir ein.
"Die Mädels werden deine neue Freundin in Beschlag nehmen. Sie wird sich sicher wohl fühlen. Hattet ihr Sex, ist sie gut?"
"Ja Miriam, wir hatten Sex und ja es war wirklich schön mit ihr. Ich mag sie sehr."
Miriam lächelt und gibt mir einen Kuss auf die Wange. Vergnügt geht sie neben mir her, hängt sich auf der anderen Seite bei Roman ein.
Als wir zur Bar kommen sitzt Larissa zwischen Maxime und Camila, Irene hat ihren Stuhl dazugestellt. Sie reden und lachen vergnügt. Irene schickt einen Luftkuss und Camila kommt zu mir. Sie legt ihre Arme um meinen Hals und küsst mich verliebt.
"Hallo Liebster, du hast eine süße neue Freundin. Ich mag sie und Irene ist Feuer und Flamme. Auf den Fotos in der Werbung ist Irene mit dem kleinen Schwarzen zu sehen. Larissa sieht verdammt sexy darin aus."
"Ja, Larissa ist wirklich toll. Ich mag sie sehr."
"Hoffentlich hast du noch Zeit für mich. Ich habe mich den ganzen Tag nach dir gesehnt."
"Ich habe ihr von uns erzählt. Sie will es versuchen zu teilen."
Camila streicht über meine Wange, gibt mir noch einen Kuss und setzt sich wieder zu den Mädels.
Ich begrüße Lisa und Hanna.
"Hallo meine Lieben."
"Hallo mein Lieber Mann. Larissa ist hinreißend. Schön dass sie mitgekommen ist."
"Danke Lisa. Hattest du einen schönen Tag? Hoffentlich so schön wie meiner war."
"Ja, es war schön. Wir hatten schöne Erlebnisse. Sanfte Wellen und tolle Strände."
"Hanna, wie ist das Modelleben?"
"Mal was neues, aufregend, lustig. Abenteuerurlaub pur."
Susanne kommt zu uns.
"Hallo Martin, kaum lässt Frau dich alleine, tauchst du in meinem Laden auf und machst junge Mädchen glücklich."
"Hallo Susanne, dass du einen Laden auf der Insel eröffnet hast, hätte ich nicht erwartet. Die Boutique ist toll und Maria hat ein wirklich gutes Auge. Larissa habe ich am Strand kennengelernt. Mit ihr die hinreißenden Sets aus deinem Sortiment auszusuchen und zu sie bei der Probe zu sehen war mir ein Vergnügen. Larissa ist wundervoll."
"Ja, Maria hat nicht ohne Grund geschwärmt.
Larissa war wohl vorher schon in der Boutique und hat gefragt, ob sie einen Werbevertrag mit uns machen kann. Sie ist Lifestyle Bloggerin."
"Und, kannst du dir das vorstellen?"
"Jetzt wo sie zu uns gehört. Ja ich denke da lässt sich was machen."
"Danke Susanne. Ich würde mich sehr über eine Zusammenarbeit freuen."
Susanne geht um den Tisch zu den Mädels. Larissa erhebt sich und stellt sich vor.
Ich kann nicht hören was sie reden, aber Larissa steht die Freude im Gesicht. Sie beugt sich zu mir rüber.
"Ich bekomme einen Werbevertrag. Danke Martin, das hilft mir sehr. Ich liebe dich. Hier sind alle so toll. Ich freue mich hier zu sein."
Susanne hebt ihr Glas und wünscht uns einen schönen Abend.
"Ihr Lieben, heute war ein toller Tag. Wir haben richtig gute Bilder geschossen und wir haben Larissa kennen gelernt. Sie wird uns mit ihrem Blog unterstützen. Willkommen in unserer Mitte und danke Larissa."
Irene umarmt Larissa und küsst sie auf den Mund. Larissa lächelt verlegen.
Das Essen kommt. Alles wird wieder in die Mitte gestellt. Immer wieder lächelt mir Larissa zu. Sie fühlt sich sehr wohl unter den Mädels. Auch Marco und Tom gesellen sich zu den Mädels. Es bildet sich eine Gruppe mit den älteren Semestern und eine Gruppe jüngere um Larissa. Jorge und Jose entscheiden sich für die junge Gruppe. Sie haben ihre Kameras dabei und schießen Bilder vom gemütlichen Beisammensein.
Nach dem Essen wendet sich Maxime an die Runde.
"Wollen wir zu Philippe gehen. Er spielt heute Abend wieder am Lagerfeuer."
Auch Larissa kennt die Location. Philippe freut sich uns zu sehen, begrüßt vor allem Maxime. Er kennt auch Larissa, Küsschen links, Küsschen rechts.
Ich tanze mit Lisa zu Philippes Musik und Gesang. Sie strahlt mich glücklich an.
"Liebster, du bist angekommen. Ich freue mich so sehr darüber, dass wir beide unsere Freiheit ausleben können. Ich bin glücklich deine Frau zu sein."
"Ohh Lisa, du machst mich glücklich. Ich genieße die Freiheit die wir uns geben, und doch fühle ich mich dir noch mehr verbunden. Danke für deine grenzenlose Liebe."
Wie ein frisch verliebtes Paar stehen wir nur da und küssen uns. Für ein paar Minuten vergessen wir alles um uns herum. Als wir wieder zurück kommen, haben sich alle um uns geschart und applaudieren. Marco bittet Lisa und Hanna mich zum Tanz. Larissa tanzt ausgelassen mit Tom und Irene liegt in Joses Armen. Dann will Larissa mit Hanna tauschen.
"Ufff Martin, alles tolle Leute. Ich fühle mich sehr wohl bei euch. Alle sind begeistert von der Offenheit bei euch. Sie schwärmen alle von dir und auch von Lisa. Irene hat mich gefragt, ob ich mich auch für Frauen interessiere, sie findet mich sehr attraktiv. Und Jorge will uns beide am liebsten entführen. Das geht mir fast zu schnell Martin."
"Siehst du, du brauchtest keinen Bammel zu haben. Alle sind locker und freuen sich, dass du bei uns bist. Ich mag Irene sehr."
"Und Jorge will mich flach legen. Uns beide."
Ich muss lachen.
"Ich denke mal die beiden kennen sich gut, die Abende zwischen den Shootings sind sehr anregend. Beide hatten sicher auch schon oft Sex miteinander. Welcher Kerl wünscht es sich nicht, zu dritt mit zwei so tollen Mädels Sex zu haben."
"Wäre das ok für dich, wenn ich heute Abend einen Dreier mit Irene und Jorge hätte?"
"Ich hab's dir gesagt. Hauptsache du hast Spaß bei uns oder besser mit uns. Und die Nacht ist lang. Lass dich einfach treiben."
Sie schmiegt sich an mich und wir tanzen um das Feuer.
Irgendwann kommt Camila und löst Larissa ab. Ausgelassen tanzen wir wie am ersten Abend. Das Knistern zwischen uns ist förmlich greifbar. Als Philippe das letzte Lied ankündigt kommt Lisa zu uns.
"Darf ich nachher wieder bei euch sein? Euch beim Sex zuschauen?"
Camila legt Lisa die Hand an die Wange.
"Du kannst auch mitmachen. Es war sehr schön zu dritt."
"Danke Camila. Ich möchte erst nur schauen. Wollen wir gehen, nach diesem Lied? Martin?"
"Ok. Camila, noch einen letzten Tanz."
"Gerne. Ich freue mich auf nachher Lisa."
Lisa tanzt alleine um uns und als Philippe die Gitarre weglegt, machen wir uns auf den Weg. Hinter uns kommt ein Grüppchen nach dem anderen den Strand entlang. Larissa und Irene haben Jorge in die Mitte genommen. Sie lachen Vergnügt.
Bei den Bungalows angekommen springen einige in den Pool, Susanne und Hanna holen Getränke. Beide kommen nackt zurück auf die Terrasse.
Lisa bittet uns zu einer Liege, holt eine zweite dazu und zieht sich aus. Sie geht zum Bungalow und kommt mit einem Beutel zurück. Sie nimmt das Vibro Ei raus. Camila zieht sich aus und kniet sich zwischen Lisas Beine.
"Soll ich dich vorbereiten?"
Lisa lächelt erwartungsvoll.
Sie lehnt sich zurück und öffnet die Beine weit.
"Küss mich bitte Camila. Martin?"
Sie will uns beide haben. Nackt setze ich mich Lisa zugewandt auf die Liege. Camila küsst sich ein Bein entlang. Legt eine Hand auf Lisas Spalte. Eine sachte Massage begleitet die Küsse über die weiche Innenseite von Lisas Schenkel.
Lisa öffnet leicht den Mund und schaut sehnsüchtig. Ich muss sie einfach küssen, ihren verlangenden Mund küssen. Sie legt ihre Hände an meinen Kopf. Stöhnt unter Camilas Küssen und Massage. Sie dirigiert mich sachte runter, runter zu zwei prallen Hügeln. Sie ist erregt, ihre festen Nippel stehen auf den strammen Vorhöfen. Mit der Zungenspitze ziehe ich zuerst Kreise über den einen und dann über den anderen Vorhof. Die Haut ist fest, die Nippel stehen stramm an meiner Zunge.
Unter mir öffnet Camila mit zwei Fingern Lisas Schamlippen und züngelt durch die nasse Spalte. Saugt am strammen Kitzler, die Hände an den offenen Schenkeln. Ein Beben durchfährt Lisas Körper. Sie drückt den Busen auf meinen Mund. Ich küsse mich um den Vorhof, über das üppige Fleisch hinunter zum Brustbein. Zwischen den Hügeln hoch und wieder zur Seite. Der üppige Hügel liegt schwer in meiner Hand. Ich drücke die Hügel zusammen und nehme beide Nippel in den Mund. Sauge, lecke, beiße sachte und lasse die festen Warzen durch meine Lippen gleiten. Wie ich dieses Spiel mit Lisas üppigen Brüsten liebe. Das elastische Fleisch in meinen Händen zu wiegen, beide Nippel zu saugen und über die samtige Haut zu küssen ist Erfüllung pur.
Lisa drückt meinen Kopf fest auf ihren Busen und stöhnt einen ersten Höhepunkt raus, bockt gegen Camilas Mund und Zunge. Camila saugt am Kitzler und streicht über Lisas offene Schenkel. Fester lutsche ich an den Nippeln, massiere die Hügel. Lisa legt die andere Hand auf Camilas Kopf, bockt sachte gegen deren küssenden Mund.
"Uhh. Ja, schön."
Ich nehme die Nippel zwischen die Finger und lege meine Wange an Lisas.
"Mhhh, ja, meine Liebe."
Als sie wieder zu uns kommt schaut sie mich an mit glasigen Augen. Schaut auf meinen Mund, zum einen Auge, zum anderen.
"Danke Liebster, danke für deine Nähe. Ohhh, ihr beiden. Ich liebe euch. Camila."
"Schön dich zu verwöhnen. Möchtest du jetzt uns zuschauen? Was würde dir gefallen?"
"Ich möchte dich sehen, wie du Martin aufnimmst und dich vergnügst. Deinen lustvollen Blick sehen. Sehen wie du die Kontrolle verlierst und dich hingibst. Dich dem Sturm in deinem Körper auslieferst."
Camila lächelt mich an. Sie kniet sich zwischen Lisas Schenkel, stützt sich zu beiden Seiten Lisas auf die Hände.
"Nimm mich Martin. Kein Vorspiel. Fick mich durch. Lisa will mich abheben sehen."
Also gehe hinter Camila und versenke meinen Harten in Camilas enge Möse. Sie stöhnt auf, weicht kurz aus und drückt sich mir dann entgegen.
"Siehst du wie dein Mann mich fickt Lisa. Sein Speer teilt meine Lippen. Schau, wie Martin seinen harten Penis in mein nasses, gieriges Loch rammt. Seine Eichel stößt an meinen Muttermund. Das macht mich verrückt. Verrückt nach mehr. Fester, tiefer soll er mich stoßen."
Camila legt ihren Kopf auf Lisas Busen. Ich stoße rein und gehe wieder raus. Camilas Körper übertragt meine Stöße auf Lisas Busen. Lisa streicht über Camilas Rücken.
"Dreh dich Camila, leg dich auf mich. Nimm ihn missio."
Camila entzieht sich mir, legt sich breitbeinig auf Lisa, Wange an Wange. Beide beobachten mich, wie ich mich wieder in Camilas Möse versenke. Ich ficke Camila, schaue Lisa dabei in die Augen.
Als Lisa Camilas Nippel zwirbelt hebt sie ab und fängt an zu zittern.
"Ja, uhhh. Fick mich, fick mich, fick mich. Uhhh, ja."
Lisa stöhnt mit. Und Camila kommt gewaltig in Lisas Armen. Ich gehe langsam rein und raus, beobachte Camilas verzerrtes Gesicht. Drücke mich tief in meine verzückte Freundin. Sie zieht mich an den Hüften in sich, hält mich fest und reibt ihr Becken über meines.
Dann löst sie ihren Griff und liegt kraftlos unter mir, aufgespießt auf meinen Speer. Ich gehe noch einige Male rein und raus.
"Mhhh, schön, schön was du machst Martin. Ich spüre dich bis in die Haarspitzen. Sachte Martin."
Langsam gehe ich rein und raus. Beuge mich runter zum Kuss. Camila schließt die Augen, züngelt in meinen Mund. Lisa küsst meine Wange. Auch ihre Lippe glänzen im Verlangen. Sind gierig nach meinem Kuss.
Lisa signalisiert uns, wie schwer sie trägt und ich lege mich neben meine beiden Frauen. Camila erhebt sich und kniet wieder zwischen Lisas Schenkel. Sie lächelt und streicht über Lisas Hüfte und Schenkel.
Von der Terrasse kommt Susanne.
"Anregend, sehr anregend euer Liebesspiel."
Sie kommt neben mich und beugt sich über meine Mitte. Nimmt meinen Penis und züngelt über meine pralle Eichel, steckt die Zungenspitze in mein Loch. Nimmt mich auf zwischen die Lippen und geht langsam, mit Druck runter und hoch.
"Ahhh Susanne."
Susanne nimmt mich tiefer auf. Ich spüre ihren Rachen an meiner Eichel. Ohne Hände verwöhnt sie meinen Ständer. Geht hoch und wieder runter. Reibt ihre Zunge über meine Eichel. Sie merkt das halte ich nicht mehr lange aus.
"Darf ich dich haben Martin? Mit Gummi."
"Ja Susanne, ich will dich haben."
Camila nimmt ein Kondom aus Lisas Beutel und stülpt es mit dem Mund über meine Latte. In Lisas Möse summt das Vibro Ei. Sie spielt an ihrer Rosette. Camila lässt Spucke drauf und drückt langsam einen Finger in Lisas Anus.
Susanne steigt über mich und nimmt mich langsam ganz auf.
"Uhhh, ja. Du fühlst dich so gut an."
Sie beugt sich vor und geht mit dem Becken auf und ab. Ich spiele mit ihren Brüsten. Und wieder bin ich im Himmel.
"Ja, Susanne. Fick mich."
Susanne schaut angestrengt, unsere Becken klatschen. Meine Eichel schickt intensive Wellen durch meinen Körper. Ich bin gleich soweit.
"Susanne ich bin gleich soweit."
"Ja, lass los."
Sie rammt sich auf mich und beginnt zu zittern.
"Ahhh, ja. Martin."
Ich kann nicht mehr halten und komme gemeinsam mit Susanne. Ich ziehe sie auf mich, drücke mich tief in ihr zuckendes Becken. Sie stützt sich neben mir ab, drückt ihre Stirn in meine Schulter.
"Mhhh, ja. Uhhh."
Mein Orgasmus erfüllt meinen Körper, ich pumpe mein Sperma in das Kondom. Susannes Vagina massiert meinen Stab. Sie küsst meinen Hals. Von der Ferne höre ich Lisas stöhnen, das Summen des Vibro Eis.
Susanne reibt ihre Wange an meiner. Schaut mir mit einem verzückten Lächeln in die Augen. Ihr Becken zuckt noch einige Male. Ich bocke ihr entgegen.
"Uhhh Martin. Das war schön, sooo schön."
Sie wiegt ihr Becken vor und zurück, lächelt vergnügt. Ich drücke mich ihr entgegen. Sie hebt ihr Becken etwas. Ich stoße sachte hoch und lasse mich wieder runter.
"Ja, so ist schön. Schönes Spiel."
"Ja, schönes Spiel."
Aber ich werde weicher, Susanne muss mich entlassen vor das Kondom abgeht. Camila zieht das Kondom ab und leckt meinen Penis sauber. Nimmt mich nochmal in den Mund auf und lutscht verträumt über meine Eichel. Dann entlässt sie mich und küsst Lisa.
Susanne legt sich neben mich und spielt mit meinen Haaren. Sie schaut mir liebevoll in die Augen.
"Danke Martin."
Sie küsst mich und erhebt sich. Geht zum Bungalow. Ich lege mich zurück. Plötzlich legt sich Larissa auf mich.
"Na, müder Krieger. Wollen wir duschen gehen."
"Ahh, Larissa. Ja, gib mir vorher noch eine Minute."
Als wir zum Bad kommen ist Susanne noch unter dem warmen Strahl.
"Kommt rein. Es ist Platz genug. Komm Larissa."
Wir steigen zu Susanne und waschen uns gegenseitig unter der großen Regendüse.
Als wir uns abtrocknen kommen Lisa und Camila ins Badezimmer. Lisa hat noch das Vibro Ei eingeführt. Sie setzt sich auf den Hocker und öffnet die Schenkel.
"Martin, bitte."
Ich knie mich vor Lisa und streiche über die Innenseiten der Schenkel zur Mitte. Das dünne Ende des Vibrators ragt aus Lisas Möse. Ich ziehe vorsichtig dran und Lisa entlässt das Ei. Lisas Möse ist offen, sie legt die Hand drauf.
"Uhh, ganz schön intensiv mit dem Ei in mir. Unser Sex war wirklich geil. Schön von euch verwöhnt zu werden und anregend euch zuzuschauen. Danke Camila, danke Susanne."
Sie schließt die Schenkel und erhebt sich. Legt ihre Arme um meinen Hals und küsst mich.
"Ich möchte nochmal zuschauen.
Bei dir und Larissa. Sehen wie ihr Spaß miteinander habt."
Sie wendet sich Larissa zu. Die schaut etwas verlegen.
"Ich möchte schon gerne."
Larissa nimmt meine Hand, schaut mir sehnsüchtig in die Augen. Susanne übernimmt die Initiative.
"Lisa möchtest du duschen? Komm ich wasche dich. Ihr drei geht doch schon mal zur Terrasse. Ihr könnt ja schon mal etwas schmusen und euch verwöhnen."
Camila nimmt uns beide an die Hand. Als wir zur Terrasse kommen, sehen wir Maxime mit Philippe im Pool. Irene schmust mit Marco auf einer Liege. Auf der Terrasse nebenan liegt Hanna auf einer Matte und hat Tom zwischen den Schenkeln. Hanna hat ihre Hände an Toms Wangen und feuert ihn an, sie kräftig zu stoßen.
Miriam wird von Roman missio genommen. Sie wichst Jose und Jorge die steifen Penisse über ihren Brüsten.
Ich lege mich rücklings auf eine Liege. Mein Penis liegt schlaff auf meinen Hoden.
Die Mädels schauen vergnügt. Larissa kniet sich neben mich.
"Na müder Krieger. Dürfen wir dich etwas massieren, deine Kräfte wecken?"
"Ich hole Massageöl."
Camila geht zum Bad und kommt mit einer Flasche Mandelöl zurück.
"Susanne hat Mandelöl mit. Den Rücken zuerst. Dreh dich bitte."
Camila träufelt mir Öl von oben bis unten auf den Rücken. Larissa kniet sich auf meine andere Seite. Beide verteilen das Öl mit zarten Händen.
"Das ist sehr schön meine Lieben."
"Und das?"
Larissa bearbeitet meine Nackenmuskeln mit kräftigen Fingern.
"Uhhh, das zieht ganz schön rein. Ahhh. Du hast ganz schön kräftige Finger. Ahhh, ja. Och."
Larissa beugt sich runter, flüstert.
"Memme, ich bin doch nur eine schwache Frau."
"Ja, zwei schwache Frauen. Och, ihr Hexen."
"Du sollst erlöst werden."
Camila träufelt Öl auf mein Po und die Schenkel. Vier Hände verwöhnen mich, zwei am Po und zwei an meinen Waden und Füssen. Camila an meinen Füssen schiebt meine Beine auseinander und bearbeitet meine Fersen, die Achillessehne und die Waden. Larissa streicht durch meine Poritze, verteilt Öl an meinen After.
"Möchtest du eine Prostata Massage?"
"Ein andermal vielleicht. Heute nicht."
"Es funktioniert auch äußerlich. Nicht so intensiv, aber ist auch schön."
"Du hast Erfahrung damit?"
"Ich bin eigentlich Physiotherapeutin. Habe auch schon mal in einem Tantrastudio gearbeitet."
"Ok, dann äußerlich."
Larissa massiert meinen Damm und schiebt die Hand sachte unter meine Hoden, ich hebe mein Becken etwas an. Sanft wiegt sie meine Nüsse und streicht wieder über meinen Damm und durch die Ritze. Sie träufelt noch etwas Öl auf meinen After und massiert sachte über meinen Muskel.
"Entspann dich, wir üben schon mal etwas. Vertrau mir."
Ihr Druck wird grösser, sie führt sachte die Fingerspitze ein wenig ein, wieder zurück und wieder ein wenig tiefer.
"Du bist noch zu verkrampft. Entspann dich. Heute nur mein erstes Glied."
Ich versuche locker zu werden, Larissa erhöht wieder den Druck.
"Ja, Liebster. So geht es. Gut."
Und schon ist ihre Fingerspitze in meinem Schließmuskel.
"Das geht schon ganz gut. Etwas noch."
Puhh. Mein erstes Mal erlaube ich es mich anal zu erkunden.
Nochmal geht sie tiefer und ist dann mit dem ersten Glied in mir. Sie krümmt den Finger, reizt mein Inneres hinter meinem Schließmuskel. Larissa flüstert in mein Ohr.
"Dein erstes mal. Ich freue mich auf mehr. Danke für dein Vertrauen."
Den Finger in mir streicht sie mir wieder unter die Hoden und massiert sachte. Ich bin zum bersten hart.
"Mhh, das gefällt dir. Schön fest bist du."
Sie nimmt die Hand von meinen Hoden und zieht sachte den Finger aus meinem Po.
"Ich gehe mich kurz waschen. Bis gleich."
"Sorry, das ist mir peinlich."
"Du bist nicht schmutzig. Nur für die Hygiene."
Ich drehe mich auf den Rücken. Camila legt sich auf mich.
"Du bist offen für neues, das gefällt mir."
Larissa kommt zurück.
"Und jetzt von außen? Camila du möchtest doch sicher auch verwöhnt werden."
Camila lächelt mich an. Erhebt sich und steigt mit ihrem Becken über meinen Kopf.
"Küss mich bitte. Lass mich fliegen."
Camila bleibt etwas über mir, teilt mit den Fingern die Lippen, ihre Scham ist prall. Sie massiert durch ihre feuchte Spalte und führt zwei Finger ein.
Eine ölige, warme Hand legt sich um meine Hoden, zieht meinen Penis hoch. Ich fühle den warmen Atem über meiner prallen Eichel. Eine Hand schließt um meinen Schaft, die Hand an den Hoden geht tiefer, massiert intensiv meinen Damm.
Camila massiert sich mit flacher Hand, kreist über ihre Scham. Sie wird hektischer.
Eine Hand am Damm, die andere massiert langsam meinen Stab, wird meine Eichel von festen Lippen umschlossen. Ein intensives Gefühl erfüllt meine Mitte. Von meiner Eichel und aus meinem Inneren steigen Wellen durch meinen Körper.
Camilas Finger stecken tief in der offenen Vagina. Ein Tropfen fällt auf meine Lippe. Ich lege meine Hände an Camilas Po. Die Finger streichen höher und öffnen die Spalte. Meine Zunge erreicht das heiße, feuchte Fleisch. Sie zuckt und geht vor und zurück.
Larissa senkt sich auf meinen Speer. Ich fühle ihre weiche Wärme um meinen Penis. Ihr Becken auf meinem. Sie fasst zurück und massiert meine Hoden und über den Damm.
Larissa verharrt auf mir und massiert kräftig meinen Damm. Ich höre die Küsse der beiden über mir. Obwohl Larissa mich nicht fickt, steigt meine Geilheit, steigt die Erregung in mir. Und Plötzlich, Camila fängt auch an zu zittern, plötzlich explodiere ich tief in Larissas warmer Höhle.
"Ja Martin, uhhh."
Larissa fängt an zu bocken, reibt ihr Becken über das meinige. Camilas Säfte fließen.
Ich pumpe und pumpe. Dieser Orgasmus ist anders, er kommt auch aus meinem Inneren, erfüllt meinen ganzen Körper. Larissa zuckt auf meinem spuckenden Stab. Sie geht langsam hoch und wieder runter, fickt mich verträumt. Camila bewegt ihr Becken sachte über meinen Mund. Sie zuckt noch einige Male. Ich sauge am strammen Knubbel. Camila lacht laut.
"Uhhh, ja."
Ihre Schenkel zittern. Sie legt sich erschöpft neben mich. Larissa lässt sich auf mich fallen. Sie lächelt vergnügt.
"Ohhh, das war schön. Wie du in mir explodiert bist. Jeden Schub habe ich gespürt. Hast mich mitgerissen. Uhhh."
Von der Liege neben uns kommt Stöhnen. Lisa hat zu unserem Dreier masturbiert. Sie legt sich zurück und genießt ihren selbstgegebenen Orgasmus.
"Toll, dass sie sich traut sich so auszuleben. So bei uns mitzumachen. Ihr seid ein tolles Paar.
Uhhh, ich bin so glücklich."
Sie küsst mich überschwänglich. Küsst mich lächelt mich an, küsst mich, lächelt mich an. Dann richtet sie sich auf und bewegt ihr Becken auf und ab.
"Mhhh. Du bist noch so fest. Kannst du nochmal? Ich möchte nochmal ficken. Ich bin noch immer geil."
"Ja, du willst nochmal. Ok. Doggy."
"Ja, tief von hinten. Lisa schau uns zu."
Larissa kniet sich neben mich, streckt mit Hohlkreuz den Po raus. Ich gehe hinter sie, Camila wichst meinen Stab. Dirigiert mich hinter Larissas Möse. Mit einem Ruck versenke ich mich. Camila schiebt sich auf dem Rücken unter Larissa und massiert die erregte Klit. Ich öffne meine Knie etwas, drücke Larissas Schenkel auseinander. Camila kommt nun mit dem Mund an Larissas Klit und züngelt drüber. Larissa stöhnt laut und bockt in meine Stöße. Meine Eichel sendet intensive Wellen. Ich ziehe mich zurück und reibe über Camilas Mund. Sie stülpt die Lippen über meine Eichel und nimmt mich auf. Ich ficke einige Male Camilas Mund. Spucke läuft aus ihren Mundwinkeln. Dann versenke ich mich wieder in Larissa, ficke sie mit harten Stößen. Ich liebe das klatschende Geräusch ihres Pos an meinem Becken. Larissa fängt an zu zittern und schreit ihren erlösenden Orgasmus raus. Ich bocke noch einige Male in den zuckenden Körper und dann rauscht mein Orgasmus von der Eichel in meinen Körper und durch mein Hirn. Ich ziehe Larissa an mich, will noch tiefer versinken. Will eintauchen in meine neue Liebe. Drücke mein Becken an ihren warmen Po, will mit ihr ganz und gar verschmelzen.
Larissa fasst mich an der Hüfte, zieht mich fest an sich. In ihrer Verzückung bockt sie mir entgegen. Küsst verträumt Camilas Mitte.
Ich kann nicht mehr, muss mich hinlegen, ziehe Larissas Po mit, runter von Camila. Wir kommen auf der Seite zum Liegen. Larissa hakt ihre Beine an meinen ein, zieht sich an mich, meinen Penis tief in sich rein.
Wieder höre ich Lisas Stöhnen. Auch sie hat sich ein zweites Mal befriedigt. Liegt mit zuckendem Becken, die Hand zwischen den Schenkeln auf ihrer Liege.
Larissa drückt meine Hand auf ihre Busen.
"Mhhh, halt mich."
"Ich liebe dich Larissa. So schön mit dir."
Camila legt sich rüber zu Lisa. Lisa wendet sich ihr zu. Beide legen den Arm um die andere. Zärtlich küsst Camila Lisas Mund und streicht über ihre Wange, lässt sie ausschwingen, die auslaufenden Wellen genießen.
Noch immer stecke ich in Larissa, werde jedoch weicher.
"Ohhh, schade, du verlässt mich schon. Es ist gerade so schön in deinen Armen."
Sie drückt meine Hand auf ihren Busen und reibt ihren Po an meinem Becken.
"So die ganze Nacht."
"Ich fürchte, wir müssen schon noch umziehen."
"Zu weit zu mir."
"Zu mir in den Bungalow ist näher."
"Ein Bisschen noch liegen."
Ich küsse Larissas Nacken, sie bekommt Gänsehaut.
"Uhhh, schön."
Ich drücke mich an sie, massiere den festen Hügel. Sie genießt mit einem Lächeln.
Camila flüstert mir ins Ohr.
"Wir gehen duschen und dann zu Bett. Bleibt ihr hier, bei dir drüben?"
"Ja wir bleiben hier. Gehen auch bald zu Bett."
"Noch kuscheln."
Camila küsst Larissa auf die Wange.
"Schön dass du da bleibst."
Larissa hebt die Hand und streicht Camila über die Wange. Ein Kuss noch in die Hand und weg ist sie. Lisa gibt mir auch noch einen Kuss.
"Liebster, das war schön. Ich sehe gerne bei dir zu. Danke. Ihr bleibt hier?"
"Bei mir drüben. Liebe dich."
"Danke. Schatz.
Gute Nacht Larissa."
Larissa winkt und Lisa nimmt die Hand zum Kuss.
"Schöne Nacht. Bis morgen."
Und geht hinein.
Ich hebe den Kopf und schaue mich um.
Irene kommt mit Marco zu uns.
"Danke Irene."
Sie zwinkert mir zu. Hat sie doch Larissa in Beschlag genommen, damit ich ohne schlechtes Gewissen Zeit mit Camila und Lisa verbringen konnte.
"Gute Nacht ihr."
Marco grüßt auch und beide gehen zum ihrem Bungalow. Sonst kann ich keinen mehr sehen.
"Wollen wir Larissa, der Tag war lang."
"Gut, kurz ins Bad, dann wieder kuscheln."
Wir machen uns fertig und Larissa geht vor zu meinem Zimmer.
Als ich ins Zimmer komme legt sie sich auf den Bauch und öffnet die Schenkel.
"Bitte verwöhne mich nochmal mit deinem Mund."
Ich knie mich hinter sie, Larissa hebt den Po und ich kann mich rücklings unter ihre Mitte schieben. Sie stützt sich auf die Hände, platziert die Spalte über meinem Mund und schiebt ihre Lippen vor und zurück. Sie ist nass, ihr Duft betörend. Meine Zunge fährt durch die nasse Spalte. Sie geht wieder runter und drückt mir die Klit auf die Lippen. Ich lutsche sachte, immer fester. Sie lächelt, stöhnt und atmet schwer. Ich fasse ihren Busen, massiere die elastischen Hügel, spiele mit den festen Nippeln. Ihr Stöhnen wird lauter. Als ich meine Zunge in ihr Loch schiebe und dann wieder hoch zur Klit lecke bekommt sie Gänsehaut. Fängt an zu zittern, ich fasse den Busen und lutsche am festen Knubbel. Sie kommt, bockt auf meinem Mund, zieht meinen Kopf auf ihre Mitte. Ihr Saft fließt, tropft mir auf Kinn und Hals.
Das ist Erfüllung pur. Ihre zuckende Muschi auf meinem Mund, die elastischen Hügel mit den harten Nippeln in den Händen, Larissas Stöhnen in meinen Ohren.
"Uhh, ja. Halt mich, küss mich."
Verträumt bewegt sich ihr Becken über meinen Mund, drückt sie meine Hand auf ihren kecken Busen. Larissa stützt sich nach vorne ab und schaut glücklich zu mir runter.
"Ja, sachte. Das ist schön.
Mhh, das gefällt mir. Leck mich sachte. Gib mir deine Zunge."
Ich lege meine Hände auf Larissas Po und lecke durch ihr zartes Fleisch.
"Mhhh, ja. Das macht mich geil. Komm fick mich."
Sie geht hoch und dreht sich, setzt sich mit offenen Schenkeln vor mich. Ich drehe mich, gehe auf die Knie. Sie fasst sich in die Mitte. Fingert in ihr Loch.
"Ich will dich, jetzt."
Sie lehnt sich zurück, legt sich mit offenen Schenkeln hin und spielt mit ihrer Möse. Ich schaue zu, grinse sie an.
"Du willst mich sehen, sehe wie ich mich verwöhne. Ja, schau mir zu, schau wie ich mich ficke, meine Finger mich ficken. Wie ich mich nach dir verzehre, deinen harten Penis in mir verlange. Fick mich, jetzt."
Ich beuge mich über sie, sie fasst meinen Harten und zieht mich in ihr gieriges Loch. Ich kann nicht anders und muss sie ficken, mit harten Stößen rammeln. Sie verdreht die Augen, hält sich fest an meinen Armen.
"Ja, uhhh, fick mich, fick mich, fick mich."
Ich klatsche gegen ihr Becken, sie drückt den Kopf in die Matratze, schlingt die Beine um meine Hüfte. Ich gehe runter und küsse den stöhnenden Mund. Sie kann nicht erwidern, atmet schnell in meinen Mund.
Ich erhöhe meinen Takt, stoße fester. Ihr Körper tanzt unter mir. Ihre elastischen Hügel wiegen in meinem Takt.
Larissa drückt sich an mich, versteift und beginnt zu zittern. Sie ist erfüllt von dem Sturm, der aus ihrer Mitte durch ihren Körper rauscht. Ihr Becken wiegt und drückt, ich bocke sachte dagegen. Will mit ihr verschmelzen, eins werden mit dieser leidenschaftlichen jungen Schönen. Ihre Schenkel drücken gegen meine Hüften. Ich gehe etwas raus und wieder langsam rein. Mein Becken zuckt. Sie fährt mit den Händen über meine Brust, legt sie an meine Seite und schaut mich liebevoll mit glasigen Augen an. Ich gehe raus und wieder rein. Wieder zuckt mein Becken. Sie drückt mich weg, zieht mich ran, drückt mich weg, zieht mich ran. Sie lächelt vergnügt. Jedes Mal zucke ich in unserer Bewegung.
Sie streckt die Beine zum Spagat, drückt mich raus, zieht mich rein, raus, rein. Sie grinst mich an, raus, rein, raus, rein.
"Uhhh, ich spüre jede Ader an deinem Penis. Das geht mir durch und durch."
Sie massiert meinen Speer mit der Vagina. Ich gehe raus und wieder rein, schneller raus und rein. Mir rinnt der Schweiß, raus und klatschend rein. Sie massiert sich die Klit.
"Ja, schneller bitte. Fester."
Sie liefert sich mir, meinen Stößen aus. Ihre Vagina arbeitet. Dann plötzlich wird sie still, ihre Bachmuskeln hart, die Schenkel bleiben offen, der Blick abwesend. Ein sanftes Beben umspielt meinen Penis. Ihre Hände drücken in meine Hüfte.
"Mhhh, mhhhh, mhhh."
Still geniest sie den Sturm in ihrem Körper. Die Welle aus ihrer Mitte. Ich schaue sie mir an, beobachte ihre stille, geradezu andächtige Verzückung. Gehe raus und wieder rein, sachte raus und wieder rein. Sie lächelt mit geschlossenen Augen. Immer noch mit weit geöffneten Schenkeln genießt sie meine Bewegungen. Sie flüstert.
"Ja, das ist schön. Sachte. Schön was du machst."
Ich schaue an mir runter, sehe offene einladende Schenkel, das Rein und Raus meines Penis, wie sich ihre Scham um meinen Penis schmiegt. Rein und raus aus Larissas weicher warmer Höhle. Ich muss mich ablegen. Gehe raus und lege mich neben Larissa. Ich bin k.o., mein Penis ist hart, schmerzt etwas. Ich bin überreizt. Larissa lehnt sich über mich, küsst mich sachte.
"Du bist toll, ich liebe dich."
Sie grinst mich an und legt die Hand auf meinen Steifen.
"Ich möchte dich auch nochmal zum kommen bringen."
Sie massiert mich sachte, fährt mit dem Daumen über meine überreizte Eichel. Ein Tropfen bildet sich, sie verteilt das Sekret. Dann massiert fester, geht auf und ab. Massiert nur meine Eichel. Sie rutscht an mir runter und stülpt die Lippen drüber. Geht mit dem Mund und der Hand mit Druck auf und ab. Ich strecke mich ihrem Mund entgegen und endlich explodiere ich mit Macht. Ich sehe Sterne, Larissa wichst mich sachte, leckt im Mund über meine Eichel. Sie legt sich auf meinen Schenkel, schaut mit meinem Penis im Mund in meine Augen. Ihre Augen lächeln. Sie nimmt meine Hoden und die Hand, walkt meine Nüsse, zieht meinen Penis senkrecht. Sachte geht sie mit dem Mund hoch und runter. Bläst mich verträumt. Sperma und Spucke rinnen runter an meinem Schaft. Die letzten Reserven hat sie geholt. Aus meinen Hoden gesaugt.
Sie entlässt mich, schluckt und lächelt mich an. Lächelt an mir vorbei. Ich bin im Himmel und ein Engel hat mir gerade einen geblasen. Meine Reserven geplündert. Mich ausgesaugt. Sie Lutscht noch an meinen Hoden. Kommt hoch und küsst mich.
"Müssen wir jetzt Schluss machen? Ich könnte noch. Das war gigantisch. Selten habe ich einen so schönen intensiven Orgasmus gehabt. Schatz ich möchte immer so Sex haben."
"Ich bin platt. Du hast mich ausgepowert. Mir so schöne Höhepunkte beschert. Du warst so schön, so still, so entrückt in deinem Orgasmus, ein wirklich erfüllendes Erlebnis. Ich liebe dich Larissa.
Lass uns Duschen gehen, dann schlafen."
Sie erhebt sich und reicht mir die Hand. Wir waschen uns gegenseitig und gehen zu Bett.
"Ich dachte nicht, dass ich so einfach bei euch mitmachen kann, dich zu teilen. Aber Irene hat mich so liebevoll verwöhnt. Ich hatte keine Eifersucht, als ich dich beim Sex mit Camila sah. Ich habe mich sogar gefreut. Liegt das an dir?"
"Ich kann es dir nicht genau sagen. Ich habe ein starkes Gefühl von Freiheit. Aber auch von Zusammenhalt. Ich kann dich kennen lernen ohne einer meiner Lieben weh zu tun. Sie wissen, wir gehören zusammen, finden immer Zeit für einander. Das ist Lisas Verdienst."
"Und wenn ich dich doch für mich haben will?"
"Du weißt ich liebe Lisa über alles. Ich bin immer für dich da, aber ich gehöre am Ende zu Lisa. Ich denke sie empfindet so auch für mich."
"Ich möchte viel Zeit mit dir verbringen."
"Ich möchte das auch. Deswegen sollst du zu uns kommen, wenn du von Ibiza zurückfliegst."
"Mache ich. Halt mich ganz fest."
Larissa drückt sich rücklings an mich, massiert mit dem Po meinen Penis.
"Ich möchte dich nochmal spüren, so einschlafen."
Sie nimmt meinen Penis, öffnet die Schenkel und drückt sich auf mich. Immer noch ist sie offen und feucht. Ich lege meine Hand auf ihren Busen.
Unsere Zimmertür öffnet sich. Eine Frau kommt zu uns, zieht ihr Kleid über den Kopf und kommt unter die Decke. Es ist Maxime, die sich an meinen Rücken schmiegt.
"Hallo ihr süßen. Schön warm bei euch. Gute Nacht."
"Gute Nacht Maxime."
Sie drückt ihr Becken an meinen Po und den Busen an meinen Rücken. Das letzte was ich bewusst wahrnehme sind ihre kalten Brüste und die harten Nippel.
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