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Bauarbeiten und mehr... (fm:Sex bei der Arbeit, 5332 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 12 2026 Gesehen / Gelesen: 3044 / 2454 [81%] Bewertung Geschichte: 9.28 (29 Stimmen)
Wie mir ein Bauhelfer nicht nur beim Renovieren half


Ersties, authentischer amateur Sex


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© MariaG Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Bauarbeiten und mehr

Ich besitze seit vielen Jahren ein Ferienhaus in Italien, in das ich mich gerne zurückziehe, wenn ich etwas Abstand zur Welt oder von meinem gewohnten Umfeld brauche.

So auch dieser Aufenthalt, an dem ich vorhatte mich der baulichen Substanz und wenn sich Gelegenheit ergibt auch dem männlichen Teil der Bevölkerung zu widmen.

Es sollte einige Renovierungsmaßnahmen stattfinden, bei denen ich allerdings Hilfe benötigte, weshalb ich mir über eine ortsansässige Bekannte einen Handwerker vermitteln ließ, der auch 2 Tage nach mir eintraf.

Ich begrüßte ihn, stellte mich mit Maria vor und frug ihn nach seinem Namen. Schon das war nicht einfach , da er offensichtlich kaum ein Wort einer anderen Sprache als seiner Heimatsprache verstand. Er stellte sich dann als Kerges Köcsög (so hab ich das zumindest verstanden)vor, kam aus Ungarn und mehr war aus dem für mich sprachlichen Kauderwelsch nicht heraus zu bekommen. Ein stämmiger, kräftiger, nicht allzu großer Typ, etwa in meinem Alter ( ich dürfte damals etwa 50 gewesen sein), vielleicht auch etwas jünger. Keine Schönheit, aber dafür war er ja auch nicht gekommen…

Nach längeren Erklärungen, bedingt durch die erheblichen Sprachbarrieren, machte er sich daraufhin sofort an die anstehenden Arbeiten, nachdem ich ihn auch mit den Örtlichkeiten vertraut gemacht hatte, so gut das eben ging.

Wie üblich, wurde auch er im Haus mit untergebracht da die Arbeiten mehrere Tage in Anspruch nehmen würden. Er hatte sein Zimmer ganz oben unter dem Dach, das hatte sich bei den vielen Helfern und Arbeitern, die im Laufe der Jahre hier zugange waren so eingebürgert und wurde natürlich gerne in Anspruch genommen.

Ich hatte mich gut eingelebt, entspannte mich und vergaß oft die ganze Umgebung um mich herum, wenn mich Kerges nicht manchmal erschreckte, in dem er bei seinen Arbeiten größeren Lärm machte oder mich manchmal unvermittelt überraschte um dann mit Händen und Füßen Erklärungen gab oder Fragen stellte.

So geschehen auch, als ich nur im Bikinunterteil auf der Terasse lag und wohl eingeschlafen war, er plötzlich direkt vor mir stand, als ich die Augen aufmachte. Ich erschrak ziemlich und wusste natürlich auch nicht, wie lange er schon dastand und mich möglicherweise schon anstarrte…

„was gibt es Kerges ?“ frug ich und nahm schnell das ausgezogene T-Shirt um es mir über den Kopf zu ziehen.

„Te kurva vagytok ? te vagytok ? Bazni, baszni ?“ frug er mit einem süffisanten Lächeln, das mir etwas unverschämt vorkam ich aber nicht verstand was er wollte.

„Van szaros fasz ? Van szaros fasz ?“ fing er erneut an, deutet auf mich lachte wieder dabei und ich verstand absolut nicht was er wollte.

„ Was willst du Kerges ?“ hakte ich nach, aber er winkte ab und machte sich ohne Antwort meinerseits wieder an die Arbeit. Ich machte mir keine weiteren Gedanken über seine Fragen, weil ich ihn schon wieder beim Arbeiten hören konnte und sank wieder in meinen Liegestuhl.

Wie lange mich der Kerl wohl angestarrt hatte ? Ich habe geschlafen, er konnte schon eine ganze Weile vor mir gestanden haben und mich halbnackt gesehen haben. Was er sich wohl gedacht haben mag, mich so zu sehen, schlafend, mit nackten Brüsten… Ob er mich schön gefunden hat ? Einerseits ist das oft unangenehm, wenn die falschen Männer einen anglotzen, andererseits ist es aber auch ein erhebendes Gefühl, wenn ich merke, dass ein Mann auf mich anspricht….und ich hatte diese Gefühl schon einige Zeit nicht mehr….

Ob er das wohl aufregend gefunden hat, mich hier schlafend und halbnackt vorgefunden zu haben, ob er vielleicht sogar….

Weiter Gedanken in dieser Richtung verbot ich mir. Ich nahm mir vor, in

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