Ein neuer Anfang. (fm:Schlampen, 4952 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: reifermann63 | ||
| Veröffentlicht: Mar 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 881 / 595 [68%] | Bewertung Teil: 9.43 (7 Stimmen) |
| Erfahrungen und Erlebnisse eines neuen Lebensabschnitts (Teil 6) | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Ein neuer Anfang. (Teil 6)
oder auch: Das zweite Mal Weihnachten nach der Trennung!
Es wurde mittlerweile Dezember. Ich hatte regelmäßige Sextreffen mit Vroni oder mit Tina. Zweimal kam es mit Tina und Markus zu einem geilen Dreier. Natürlich waren dabei auch NS-Spiele ständiger Begleiter und machte uns immer wieder supergeil.
Für das Jahr 2013 hatte ich mir schon etwas an "guten Vorsätzen" zurechtgelegt und es sollte und durfte auf jeden Fall kein sexfreies Jahr werden, denn mein Hunger nach hemmungslosem Sex war immer noch ungestillt! Heiße Dates mit Vroni, Tina und Markus waren für mich äußerst wichtig und sollten als Grundlage für meine "guten Vorsätze" dienen.
Und nun standen Weihnachten und der Jahreswechsel 20212 / 2013 vor der Tür. Am 1. Weihnachtstag war, wie jedes Jahr anlässlich des Geburtstages meiner Mutter, ein Familienessen in einem Restaurant geplant und über Silvester hatte ich einen Kurztrip nach Dresden gebucht. Am 03. Januar (es war ein Donnerstag) war ich dann wieder zurück. Meine Arbeitskollegen aus der Abteilung hatten mich kurzfristig am Samstag für einen Discothekenbummel nach Hamburg beordert.
In der Disco lernte ich sie dann kennen, der DJ (ein alter Bekannter von mir) hatte Claudia mir vorgestellt. Sie sah umwerfend aus, und war sehr sexy angezogen. Wie sich später noch rausstellte, liebte sie es, sich gelegentlich aufreizend anzuziehen. Wir tanzten und kamen so ins Gespräch. Sie erzählte mir, sie käme aus Elmshorn. Ich machte innerlich einen Luftsprung und dachte mir: sehr geil...nicht weit weg von Pinneberg!
Wir waren ständig auf der Tanzfläche und der Disco-Fox unser Standardtanz. Bei einigen Lieder, die etwas langsamer waren, drückte sie sich fester an mich. Sie hatte wahnsinnige große Titten, das fühlte sich richtig geil an, so was liebe ich und mein Schwanz begann sich leicht zu erregen.
Nach ein par Stunden, wir waren zwischenzeitlich auch mal im Disco-Imbiss eine Currywurst essen, zogen wir uns in eine etwas dunklere Ecke der Disco zurück und knutschten das erste Mal miteinander. Sie nahm meine Hand und schob sie sich unter ihren T-Shirt. Ich fühlte ihre harten Brustwarzen, und als ich diese leicht drückte, begann sie gleich zu stöhnen.
Es war mittlerweile 02:00 Uhr morgens und Claudia und ich beschlossen, zu mir zu fahren. Ich erklärte meinen Kollegen aber, dass wir noch mal in einen anderen Club fahren würden und zwinkerte ihnen dabei zu. Zu meinem Ärgernis fragte nun gleich einer von ihnen, ob er mitfahren dürfe, und bevor ich es verneinen konnte, grinste Claudia mich an und sagte, er könne sich uns doch anschließen.
Ich war schon etwas verdutzt, denn ich hatte mich schon auf eine richtig geile Nummer mit dieser tollen Frau gefreut. Als wir im Auto saßen, fragte Peter, wohin es nun ginge, und Claudia antwortete sogleich, wir wollten bei mir noch einen Kaffee trinken, bevor sie heim fuhr, Peter grinste, und Claudia bat mich, nun endlich loszufahren. Nach 45 Minuten waren wir dann bei mir, ich ging in die Küche, und machte einen Kaffee.
Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, lag Claudia bereits auf dem Sofa, mit Peter, und er hatte seine Hand unter ihrem T-Shirt. Ich wusste nun gar nicht mehr was los war, als sie mich anblickte, und mich bat, mich doch zu ihnen zu setzen.
Ich setzte mich zu ihrer rechten Seite, Peter saß zu ihrer linken. Sie war zu ihm gelehnt und begann seine Hose aufzuknöpfen. Ich fing an, meine Hand unter ihren T-Shirt zu stecken und spürte Peters Hand. Ich nahm die andere Brust und fing an sie zu massieren. Sie begann wiederum zu stöhnen.
Sie langte sich unter den T-Shirt, nahm meine Hand und führte meine Finger zu ihren Brustwarzen, die ich dann begann, am Anfang noch sanft, später härter zu kneten. Sie beugte sich nun zu Peters Schwanz und begann ihn zu blasen, während ich weiterhin ihre Brustwarzen knetete.
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