der Smiley auf der Zunge (fm:Lesbisch, 2525 Wörter) | ||
| Autor: Max Huber | ||
| Veröffentlicht: Mar 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 620 / 440 [71%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (2 Stimmen) |
| Tina und Susi jagen ihre Beute in den Katakomben – doch als Lena zwischen ihnen zittert, wird aus der Jagd ein dreiköpfiges Inferno aus Pillen, Puls und Besitzergreifung. Wer führt hier wen in Versuchung? | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Die Geschichte ist frei erfunden und alle Beteiligten sind über 18 Jahre alt. Bitte mailt mir Kritik und Verbesserungsvorschläge oder einfach wie es euch gefallen hat....viel Spass beim lesen
Der Bass war ein physisches Wesen. Er kroch vom Boden die Wände hinauf, vibrierte durch die Sohlen von Tinas Stiefeln und setzte sich in ihrer Brustkorb fest, bis ihr Herz sich gezwungen sah, im Takt zu schlagen. Die Luft im „Katakomben“ war dick und schwer, ein Gemisch aus Schweiß, teurem Parfüm, verschüttetem Gin und dem süßlichen, chemischen Hauch von Vapes. Bunte Lichter zerschnitten die Dunkelheit in scharfe, kaleidoskopische Fragmente, die über tanzende, schwitzende Körper huschten. Tina lehnte an der Bar, ein Bein über das andere geschlagen, und ließ den Rhythmus durch sich hindurchfließen. Ihr schwarzer Latexkleid klebte ihr wie eine zweite Haut an, spiegelte die sich drehenden Lichter und zog die Blicke auf sich, genau wie sie es wollte.
An ihrer Seite nippte Susi an einem Longdrink, ihr langes, blondes Haar zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, der bei jeder Bewegung sanft über ihren nackten Rücken tanzte. Sie trug ein enges, weißes Top, das ihre Brüste betonte, und eine Mini-Hose aus Leder, die ihre langen Beine zur Geltung brachte. Ihre Finger trommelten ungeduldig auf der Bar, ihre Augen scannten die Menge. Sie waren auf der Jagd, und ihre Sinne waren geschärft, nicht nur durch die Alkoholmenge in ihrem Blut, sondern auch durch das leise Kribbeln, das sich in ihren Bäuchen ausbreitete, der Vorboten der Pille, die sie vor einer Stunde genommen hatten.
„Siehst du was?“, fragte Tina, ihre Stimme kaum lauter als der Groll des Basses. Sie drehte den Kopf, ihr Blick folgte Susis.
Susi nickte kaum merklich in Richtung des anderen Endes der langen Bar. „Dort. Die Kleine.“
Tinas Augen verengten sich. Sie sah sie. Ein Mädchen, das kaum aus der Kindheit entwachsen schien, Anfang zwanzig vielleicht, allein an der Bar stehend und nervös in ihr Getränk rührend. Sie war genau ihr Typ: jung, ein wenig verloren, mit einer unschuldigen Aura, die nur darauf wartete, von ihnen korrumpiert zu werden. Sie trug einen knallig roten Minirock, der kaum ihre Oberschenkel bedeckte, und ein schwarzes Crop-Top, das einen schmalen, flachen Bauch freilegte. Ihre dunklen Haare fielen ihr in unordentlichen Locken ins Gesicht, und jedes Mal, wenn sie den Kopf hob, um sich umzusehen, blitzte eine Mischung aus Neugier und Furcht in ihren großen Augen auf.
„Perfekt“, flüsterte Tina. Ein Lächeln spielte um ihre Lippen. „Ich übernehme das.“
Susi nickte, ein wissendes, verschwörerisches Grinsen auf ihrem Gesicht. Sie wusste, wie Tina funktionierte. Tina war die Jägerin, die selbstbewusste, dominante Kraft, die ihre Beute mit einer Mischung aus Charme und roher, unmissverständlicher Lust einwickelte. Susi war die Lockspeise, die sanftere, verführerische Energie, die das Opfer beruhigte und ihm das Gefühl gab, sicher zu sein, während es bereits in die Falle tappte. Sie arbeiteten wie ein gut geöltes Team.
Tina stieß sich von der Bar ab und bewegte sich mit einer langsamen, schwingenden Hüftbewegung durch die Menge. Sie ignorierte die Hände, die nach ihr griffen, und die flüchtigen Blicke, die ihr folgten. Ihr Ziel war klar. Sie stellte sich neben das Mädchen, so nah, dass ihr Arm dessen streifte, und winkte dem Barkeeper.
„Ein Gin Tonic für mich und…“, sie drehte sich zu dem Mädchen hin, ihr Blick war direkt und intensive, „was auch immer sie trinkt, auf mich.“
Das Mädchen zuckte zusammen, als wäre sie aus einem Traum gerissen worden. Sie sah Tina an, ihre Augen weiteten sich. Sie war noch schöner aus der Nähe, mit einer porzellanfarbenen Haut und vollen Lippen, die sie nervös leckte.
„Oh… ich, äh, danke“, stammelte sie. „Ich bin Lena.“
„Tina“, sagte sie und nahm einen Schluck von ihrem Drink, ohne den Blick von Lena zu wenden. „Du siehst aus, als hättest du dich ein wenig verlaufen, Lena.“
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