Dunkle Lust - Das Fanal der Schande - Teil 3 (fm:Schlampen, 6165 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr. M. mit M. | ||
| Veröffentlicht: Mar 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 495 / 412 [83%] | Bewertung Teil: 9.60 (10 Stimmen) |
| Budapester Nächte ohne Limit: Manuela verführt am Telefon ihren Freund, während sie real dominiert wird. Zwischen Anal-Premiere und Cuckold-Geständnissen stirbt das Mädchen von nebenan endgültig. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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„super“, wunderte mich zutiefst. Ich sah sie an und wusste in diesem Moment, dass ich genau der Mann sein würde, der ihr in diesen Tagen all das gab, was ihr zu Hause fehlte.
Gefährliche Geständnisse Natürlich wollte ich wissen, woher sie so gekonnt mit einem Mann umgehen konnte, und ihre Antwort schockte mich erneut. Manuela gestand mir, dass sie alles andere als eine treue Seele sei. Immer wieder ginge sie fremd und ließe sich nur zu gerne verführen. Auf mein Nachfragen, wie oft das vorkäme, antwortete sie ausweichend: „Mal zu oft, mal zu wenig – wie man es nimmt.“ Sie betonte, dass ihr Freund nichts davon wisse, sie aber ohne diese Ausbrüche keine Befriedigung fände und die Beziehung wahrscheinlich längst beendet hätte. Das Fremdgehen sei für sie ein gefährliches, aber notwendiges Ventil.
Zuletzt erklärte sie mir, dass genau diese Seitensprünge ihr die Inspiration lieferten, die ihr Freund von ihr forderte. Er stelle sich oft vor, wie sie von Fremden genommen würde, und wolle von ihren Fantasien hören. Ich schlussfolgerte daraus, dass er eine starke Cuckold-Ader besitzen müsse und im Inneren nur darauf warte, dass sie ihm einen realen Seitensprung gestehe. Manuela sagte der Begriff „Cuckolding“ zwar nichts, aber sie war sichtlich schockiert, wie genau meine Beschreibung ins Schwarze traf. Gleichzeitig fragte sie sich, welcher Mann so etwas mitmachen würde. Ich antwortete direkt: „Ich!“ und fragte sie, ob sie sich das mit mir vorstellen könne. „Wenn überhaupt, dann nur mit dir“, meinte sie nachdenklich.
Ich seufzte und schüttelte den Kopf über diese Offenbarung. Manu gestand weiter, dass sie meist mit wesentlich älteren, verheirateten Männern fremdginge, da sie hier die geringste Gefahr sah, dass etwas auffliegen würde. Aber so intensiv wie mit mir sei es noch nie gewesen. Ich konnte das nur bestätigen: Der Sex mit ihr war sowohl verbal als auch von der Action her absolut großartig und für mich perfekt. Nach diesem intensiven Gespräch war es Zeit, aufs Zimmer zu gehen, und schon im Aufzug fielen wir küssend übereinander her.
„Zu mir oder zu dir?“, fragte ich sie, als sich die Aufzugtür öffnete. „Heute bei dir, mein Lieber“, antwortete sie und zog mich hinter sich her. In meinem Zimmer angekommen, gab es kein Halten mehr. Wir küssten uns leidenschaftlich und rissen uns fast die Kleider vom Leib. Als wir endlich nackt waren, landeten wir auf dem Bett. Heute Abend ließen wir uns mehr Zeit; wir erforschten unsere Körper, streichelten und liebkosten uns überall, bis wir schließlich wieder in der 69er-Stellung landeten – erneut lag Manuela oben.
Ich genoss es, ihre Muschi mit Mund und Zunge zu verwöhnen, während sie voller Inbrunst an meinem Schwanz blies. Die Welt um uns herum schien versunken, wir waren ganz im Moment und im Genuss des anderen verloren. Doch plötzlich durchbrach ein schrilles Geräusch die Stille im Zimmer. Ihr Telefon, das sie achtlos auf den Nachttisch geworfen hatte, klingelte beharrlich.
Das Spiel mit dem Unsichtbaren Ich war gespannt, ob das Telefonat die Stimmung kippen würde, doch ich wurde eines Besseren belehrt: Sie hielt die Stellung. Manuela griff nach dem Handy und flüsterte mir zu: „Das ist mein Freund. Sei ganz still und spiel mit!“ Ich nickte wie versteinert, während sie den Anruf annahm. Mit einer gespielten, freudigen Stimme begrüßte sie ihn. Sie setzte sich halb auf und forderte mich mit einer kreisenden Bewegung ihrer Hüften auf, weiterzumachen. Ich wunderte mich über ihre Abgebrühtheit, griff aber nach ihrem Becken und zog sie zu mir herab, um sie wieder zu lecken. Nachdem sie das übliche „Ich vermisse dich auch“-Geseier beendet hatten, antwortete sie auf eine Frage ihres Freundes.
„Gefällt dir, gell? Ja, das hört sich heiß an. Warte mal, ich schalte das Telefon auf Lautsprecher.“ Ich erschrak, da ich nicht wusste, wie ich mich verhalten sollte. Sie legte das Handy direkt auf meinen nackten Brustkorb und meinte: „So, jetzt habe ich beide Hände frei.“ Mit der einen Hand griff sie nach meinem Schwanz und begann, mich gierig zu wichsen. Aus dem Lautsprecher drang die Stimme ihres Freundes: „Bist du denn auch allein?“ – „Ja, mein Schatz, du weißt doch, wie sehr ich dich vermisse!“ Sie hob kurz ihre Hüften, blickte mir tief in die Augen und legte den Zeigefinger auf ihre Lippen, um mir zu signalisieren, absolut leise zu sein. „Was hast du denn vor? Was soll dein Flittchen für dich tun?“, säuselte sie und zwinkerte mir zu. „Ich möchte dich zu einem Orgasmus begleiten“, antwortete er.
Manuela hatte ihre Position wieder eingenommen, und ich leckte sie erneut. Sie fragte fast unschuldig: „Was soll ich denn machen?“ Nach kurzem Zögern fragte er: „Was hast du denn gerade an?“ – „Nur ein T-Shirt und mein Höschen. Und du?“ – „Nur meine Unterhose. Deine Stimme hat mich so erregt, ich spiele schon an mir rum. Bist du frisch rasiert?“ Ich verdrehte unwillkürlich die Augen. „Klar, ich war erst vor fünf Minuten duschen, Schatz. Ich bin schon ganz nass. Ist dein Schwanz denn schon steif?“ – „Zum Bersten! Zieh dich bitte aus.“ Manuela stieg kurz von mir herunter, raschelte laut mit der Bettdecke, um das Entkleiden zu simulieren, und lehnte sich halb aufrecht gegen das Betthaupt. Sie legte das Handy auf den Nachttisch.
„Okay, und dann?“, fragte sie. „Massiere deine Brüste“, forderte er sie auf. Manu winkte mich mit dem Zeigefinger zu sich herauf, hielt sich aber sofort wieder den anderen Finger auf den Mund. Ich verstand das Spiel: Ich sollte die Wünsche des Anrufers an ihr ausführen, während sie so tat, als wäre sie es selbst. Genüsslich streichelte ich über ihre festen Brüste und nahm ihre harten Nippel abwechselnd zwischen Daumen und Zeigefinger, um sie zu reizen.
Aus dem Lautsprecher war sein schweres Atmen zu hören. Er ahnte nicht, dass nur wenige Zentimeter von Manuelas Ohr entfernt ein anderer Mann genau das tat, was er sich in seiner Fantasie ausmalte. Manuela stöhnte leise in das Mikrofon, ein Stöhnen, das echt war, aber von meinen Händen und nicht von ihren eigenen ausgelöst wurde. Das Gefühl der Gefahr und Manuelas unverfrorene Art machten mich unglaublich hart. Ich beobachtete ihr Gesicht, während sie ihren Freund anlog, und gleichzeitig meine Berührungen genoss.
„Und?“, fragte er mit rauer Stimme. „Das fühlt sich so gut an ... sag mir, was du gerade machst“, antwortete sie. „Ich streichle meinen Schwanz. Ich wünschte, du würdest das gerade tun. Beschreib mir mal, was du mit deinen Brüsten machst.“ Während er sprach, ließ sich Manu etwas tiefer gleiten, um wieder an meinen Schwanz zu gelangen. „Ich massiere meine steinharten Nippel und stelle mir vor, dass du sie mit deiner Zunge verwöhnst“, säuselte sie in das Mikrofon. Ich verstand den Wink, beugte mich nach vorne und begann, ihre Brustwarzen mit meinem Mund zu bearbeiten. Sie schloss genießerisch die Augen und seufzte tief.
„Das würde ich gerne tun“, erwiderte er, „während du anfängst, mit deiner Muschi zu spielen. Du weißt, wie gerne ich sehe, wie du es dir selbst machst.“ – „Oh Schatz, darauf habe ich gewartet. Darf ich mit meiner Pussy spielen?“ Sie sah mich fordernd an und deutete auf ihren Schoß. Ich reagierte sofort, strich mit dem Zeigefinger über ihre Schamlippen und massierte sie sanft, ohne jedoch ihren Kitzler direkt zu berühren. Nach und nach führte ich erst einen, dann zwei Finger in ihre nasse Tiefe ein und begann, sie langsam zu fingern. Manuelas Atem wurde hörbar schwerer.
„Oh ja, Baby ... hört sich an, als ob es dir gefällt“, kommentierte er ihr Atmen. „Ich stelle mir gerade vor, wie du mir einen bläst, während du dich selbst verwöhnst.“ – „Oh ja, gib mir deinen harten Schwanz! Ich weiß, wie sehr du das magst, während ich mich wickse. Hörst du, wie feucht ich bin, Schatz?“ – „Nein“, antwortete er enttäuscht. „Warte!“ Manuela griff nach dem Handy und hielt es direkt in die Nähe ihrer Becken. Ich grinste und beschleunigte meine Fingerbewegungen in ihr. Ihre Möse begann bei jedem Stoß heftig zu schmatzen. Als ich gezielt ihren G-Punkt stimulierte, passierte es: Sie spritzte einen kräftigen Strahl Saft ab. Völlig überrascht sah sie mich an und schrie laut auf.
„Was war das?“, fragte er alarmiert. „Ich habe meinen G-Punkt getroffen – oh Gott, das war geil!“, rettete sie die Situation geistesgegenwärtig. „Oh, du Flittchen, du bist so heiß“, kam es bewundernd aus dem Lautsprecher. „Ja ... darf ich jetzt deinen Schwanz blasen?“, fragte sie mit gespielter, fast unschuldiger Mädchenstimme. „Oh ja, das darfst du.“ – „Ich blase jetzt meinen Dildo und stelle mir vor, dass du es bist, während ich mich weiter verwöhne.“
Manuela musste mir keine Anweisungen mehr geben. Sie saß mit gespreizten Beinen auf dem Bett und richtete sich halb auf. Ich stand lautlos auf und baute mich direkt vor ihr auf. Unvermittelt begann sie, mich geräuschvoll und hingebungsvoll zu blasen. Das rhythmische Schmatzen und ihr genussvolles Stöhnen füllten den Raum und wurden über das Handy direkt in das Ohr ihres Freundes übertragen, der keinen blassen Schimmer hatte, dass der „Dildo“ in Manuelas Mund in Wahrheit mein pulsierender Schwanz war.
„Da wird jeder Mann neidisch auf deinen Dildo“, presste er hervor. „Vergiss nicht, weiter mit deiner Muschi zu spielen!“ – „Meinst du?“, antwortete sie atemlos. „Soll ich denn stattdessen einen anderen Schwanz blasen?“ Die Stille am anderen Ende der Leitung war fast greifbar. „Ja ... beschreib mir den Typen. Oder sind es mehrere?“, fragte er schließlich mit brüchiger Stimme. „Nein, nur einer“, entgegnete sie und begann, mich ihm gegenüber zu beschreiben – exakt so, wie ich vor ihr stand. „Hör nicht auf, dich zu wicksen!“, befahl er. „Keine Angst, das mache ich“, versicherte sie ihm. Ich schaute an mir herunter und genoss die unglaubliche Hingabe, mit der sie mich weiter verwöhnte, während sie ihn am Telefon belog.
„Ich komme gleich ... was ich da höre, macht mich einfach fertig“, stöhnte er in den Lautsprecher. „Warte! Ich will noch nicht, dass du kommst. Ich genieße es gerade und stelle mir vor, dass du mich fickst.“ – „Okay, aber das ist schwierig, du machst mich so heiß.“ Manuela lächelte mich verschmitzt an. „Dann entspann dich, Schatz. Willst du zuschauen, wie mich ein anderer fickt?“ – „Oh, heute bist du aber besonders drauf ... erzähl mir genau, was du gerade anstellst!“ Manuela platzierte mich auf dem Rücken und setzte sich in der Reiterstellung über meine Oberschenkel. Mein Schwanz ragte steil in die Luft, doch sie ließ ihn noch nicht in sich hinein. Sie drückte ihn stattdessen flach gegen meinen Bauch, sodass er nur zwischen ihren Schamlippen glitt und ihren Kitzler rieb. Ein böses Spiel – sie ließ mich zappeln, während sie ihn am Telefon weiter anstachelte.
„Ich stelle mir gerade vor, wie ich auf dir sitze und deinen Schwanz durch meine Muschi reibe“, säuselte sie in das Handy. „Oder soll ich auf dem anderen sitzen und du schaust mir dabei zu?“ – „Geil, ja! Ich stelle mir vor, du sitzt vor mir auf dem Boden über ihm. Sag mir genau, wie du es machst. Rutschst du mit deiner Muschi wieder über den Dildo?“ – „Ja, genau so. Er liegt auf dem Bett und ich rutsche vor und zurück. Das ist so geil, Schatz!“ – „Oh ja, das glaube ich dir ...“ – „Schatz, ich will ihn jetzt in mir spüren. Darf ich?“ Manuelas Stimme war jetzt fordernd. „Ja, besteige ihn! Mach mich stolz, du geiles Luder!“
„Oh ja, Schatz ... du weißt, wie gerne ich es habe, wenn du mich so nennst. Ich bin gerne dein geiles Mädchen!“ Ich schüttelte fassungslos den Kopf über diese Absurdität, während Manu ihr Becken hob. Endlich durfte ich meinen Schwanz in ihrer Pussy versenken. Doch ihr Freund unterbrach uns erneut: „Aber mach langsam! Ich will in meiner Fantasie sehen, wie er in dich einfährt!“ Ich presste erbost die Lippen zusammen – dieses Warten war eine Qual. Doch Manuela tat genau, was er verlangte. Sie ließ sich Zeit, unendlich viel Zeit. Zentimeter für Zentimeter senkte sie sich auf meinen harten Schaft herab. Es fühlte sich wie Stunden an, bis sie mich schließlich komplett in sich aufgenommen hatte und wir beide tief aufstöhnten – ich im Stillen, sie direkt ins Mikrofon.
Da saß sie nun auf mir, das Handy direkt neben sich, und blickte mir triumphierend in die Augen. Sie hatte die totale Kontrolle über die Situation: über ihren Freund, den sie nach ihrer Pfeife tanzen ließ, und über mich, den sie als ihr Werkzeug benutzte. Ihre Pussy umschloss mich so fest, dass ich kaum noch an mich halten konnte. Aus dem Lautsprecher hörte ich nur noch das rhythmische Bettgestell-Quietschen bei ihm zu Hause und sein flaches, gieriges Atmen. Er war am Ziel seiner Träume, während ich die harte Realität war, die seine Freundin gerade in den Wahnsinn trieb.
Maskenlos & Maßlos „Ich ficke meine Pussy – gefällt dir die Vorstellung, Baby?“, hauchte Manu ins Mikrofon. Ihr Freund am anderen Ende klang völlig berauscht: „Das kannst du nicht machen – ah!“ – „Doch, du wolltest es so. Jetzt werde ich ihn ficken!“, stöhnte sie und setzte nach: „Und ich werde mit meinem Dildo kommen!“ Manu begann mich zu reiten, erst langsam, dann immer schneller und härter. Ich war verwirrt von dem ständigen Wechsel zwischen „Dildo“ und „Fremdficker“, aber die Absurdität der Situation und Manuelas Leidenschaft machten mich unglaublich geil.
„Erzähl mir, was du gerade machst!“, presste er hervor. „Ich knie auf dem Bett und schaue mich im Spiegel an, während ich meine Pussy hart mit meinem Glasdildo ficke. Das fühlt sich so gut an!“ Er keuchte: „Ich halte es nicht mehr lange aus. Fickt er dich noch?“ – „Oh Baby, das tut so gut, diesen Schwanz zu reiten. Danke, Schatz, danke!“ Manu hatte einen harten Rhythmus gefunden und stieß sich immer wieder auf mich hinab. „Ich hasse dich, du gehst fremd!“, rief er plötzlich. „Aber Schatz“, entgegnete sie süffisant, „‚Glasi‘ kennst du doch, mein Lieblingsdildo.“
„Du machst mich wahnsinnig!“, stöhnte er. Manu wurde langsamer, ihr Atem ging flach. „Darf ich mich hinlegen? Ich kann nicht mehr reiten.“ – „Ha, hat er dich fertig gemacht?“, fragte er triumphierend. „Nein, das schafft er nicht. Er ist nicht so gut wie du“, log sie ihm eiskalt ins Gesicht. „Ach Schatz ... ich will aber, dass er dich richtig durchfickt!“ Manuela beherrschte es perfekt, ihn an der Angel zu halten. „Ich lege mich nun auf den Rücken und spreize meine Beine ganz weit“, kündigte sie an.
Wie angekündigt legte Manu sich flach aufs Bett. Ich ließ nicht auf mich warten und stieß meinen Schwanz mit einem kräftigen Stoß in ihre wartende Pussy, bis ich wieder komplett in ihrer feuchten Tiefe verschwand. „Das sieht so geil aus, wenn du das machst“, fantasierte er am Telefon weiter. „Jetzt ficke ich meine Pussy hart mit dem Dildo und stelle mir vor, wie er mich nimmt ...“ Es war das Signal für das Ende. Er stöhnte noch ein paar Mal laut auf, dann hörte man nur noch sein schweres, befriedigtes Atmen. Er war gekommen.
„Du bist ja schon fertig? Dann mache ich jetzt ohne dich weiter“, sagte sie kühl. „Das kannst du nicht ...“, setzte er noch an, doch Manu griff nach dem Handy und drückte ihn gnadenlos weg. Als er sofort versuchte zurückzurufen, drückte sie ihn erneut weg und schaltete das Gerät stumm. Sie warf das Telefon achtlos ans Ende des Bettes und sah mich mit einem Blick an, der keine Fragen offenließ. „Jetzt sind wir allein. Jetzt fickst du mich endlich richtig durch! Ich habe keinen Bock mehr auf den Scheiß jetzt – ich will dich spüren!“
Ohne die Ablenkung durch das Telefonat änderte sich die Atmosphäre im Zimmer augenblicklich. Es gab keine Rollenspiele mehr, nur noch uns beide. Ich packte ihre Schenkel, zog sie noch ein Stück näher an den Bettrand und begann, sie mit einer Wucht zu ficken, die all den aufgestauten Druck der letzten halben Stunde entlud. Manuela schlang ihre Arme um meinen Nacken und krallte ihre Fingernägel in meinen Rücken. Das war kein Spiel mehr für einen anonymen Zuhörer – das war die pure, unverfälschte Realität zwischen uns.
Manu packte mich, zog mich eng an sich und umschloss meinen Hintern fest mit ihren Beinen. „Fick mich, fick mich, fick mich!“, keuchte sie. Trotz meiner heftigen und harten Stöße zog sie mich immer wieder fordernd in sich hinein und steigerte so das Tempo ins Unermessliche. Es fühlte sich himmlisch an. Ich spürte, wie sie regelrecht auslief; es schmatzte laut bei jeder Bewegung und ihr Körper zuckte bereits unter der Belastung. Ich wusste, dass auch ich nicht mehr lange durchhalten würde. Plötzlich hielt sie in ihren Bewegungen inne und stöhnte laut auf: „Ich komme – mach weiter, bitte, bitte hör nicht auf!“ Beflügelt von ihrer Lust legte ich noch einen Zahn zu. Sie schrie ihren Orgasmus regelrecht heraus und krallte mir ihre Fingernägel tief in den Rücken.
Als ihr Orgasmus langsam abflachte, wollte ich mein eigenes Finale. Ich drehte Manu kurzerhand auf den Bauch und hob ihre Hüften an, um sie in die Hündchenstellung zu zwingen. Sie war noch etwas schwach, stützte sich aber gehorsam an der Wand ab. Mit einem kräftigen Schlag auf ihren Hintern, der sie kurz aufschreien ließ, rammte ich ihr meinen Schwanz ohne Vorwarnung wieder in die tropfnasse, noch zuckende Pussy. Nach ein paar heftigen Probestößen nahm ich sie fest und fordernd. Ich griff nach ihrem Haarschopf, zog ihren Kopf schroff nach hinten und raunte ihr ins Ohr: „Du spielst für deinen Cucki also gerne die Heilige und die Hure?“ – „Ja, ja ... aber jetzt bin ich deine!“, presste sie hervor. „Meine was?“, setzte ich nach und schlug ihr erneut auf den Hintern. „Deine Hure! Ja, fick mich ... fick deine geile Hure, hab keine Gnade!“
Genauso hatte ich es mir in meinen kühnsten Träumen immer vorgestellt – und nun erlebte ich es mit meiner Kollegin, dem Mädchen von nebenan. Im Wechsel massierte ich ihren Kitzler und ihre Brüste. Als ihr Stöhnen wieder lauter und unkontrollierter wurde, wusste ich, dass ihr zweiter Orgasmus kurz bevorstand. Ich packte sie noch einmal grob, umschloss mit einer Hand ihren Hals und richtete ihren Oberkörper auf, während ich meinen Schwanz so tief wie möglich in sie hineintrieb. „Jetzt besame ich dich!“, grollte ich. „Jaaaaaa!“, keuchte sie gegen den Griff an ihrem Hals an. Ihr Körper bebte und zitterte in einer letzten, gewaltigen Welle der Lust, während ich mich tief in ihr entlud.
Erschöpft kippten wir zur Seite weg. Manu fuhr sich sofort mit den Händen zwischen die Beine und begann, den Saft, der aus ihr herauslief, auf ihrem Schambereich, ihrem Bauch und ihren Schenkeln zu verreiben. Immer wieder schob sie sich zwei Finger tief hinein, holte mein Sperma aus ihrer rot leuchtenden, weit offenstehenden Pussy und verteilte es genüsslich auf ihrem Unterleib. „Danke, dass du mich besamt hast. Ich liebe es!“, flüsterte sie. Ich lag völlig erschlagen daneben und beobachtete gebannt, wie sie mit unseren Säften spielte. Nachdem sie auch mein Glied gereinigt hatte, verschwand sie wortlos im Bad.
Ich genoss das wohlige Nachglühen auf dem Bett. Als Manu aus dem Bad zurückkam, fragte sie mit einem frechen Blitzen in den Augen: „Bereit für mehr?“ Geistig war ich sofort wieder dabei, doch mein Körper brauchte eine Pause. „Ich will mich nur kurz frisch machen“, antwortete ich. Ich ging unter die Dusche, und als ich nur wenige Minuten später zurückkam, war Manu bereits tief eingeschlafen. Ich beließ es dabei, löschte das Licht und legte mich schützend hinter sie. Aus dem kleinen Mädchen von früher war eine wahre Raubkatze geworden – und ich war gespannt, was der nächste Tag in Budapest für uns bereithalten würde.
Budapester Nächte & Freiheit Der Morgen begann wie der vorangegangene, doch mit einem entscheidenden Unterschied. So ausgepowert Manuela am Vorabend auch gewesen war, am nächsten Morgen schienen ihre Lustbatterien wieder voll aufgeladen zu sein. Diesmal ließ ich mich jedoch nicht bis zum Finale von ihr blasen. Ich wollte sie spüren, ihre Wärme und ihre Enge. Wir verschmolzen in leidenschaftlichem Missionars-Sex, bei dem ich sie erneut besamte, bevor wir gemeinsam unter die Dusche sprangen und pünktlich zum Frühstück erschienen.
Der Arbeitstag im Labor war stressig. Nachdem wir gestern den Fehler in der Anlage gefunden hatten, ging es heute darum, ihn endgültig auszumerzen und das System in Betrieb zu nehmen. Wir arbeiteten konzentriert und Hand in Hand. Als der zweite Testlauf am frühen Nachmittag reibungslos verlief, beschlossen wir, früher Feierabend zu machen. Die Pflicht war erfüllt, nun gehörte der restliche Tag uns und der Erkundung dieser beeindruckenden Stadt.
Wenn die Menschen wüssten, was für eine herrliche Stadt Budapest ist, würde kaum noch jemand nach Wien oder München fahren. Wir schlenderten durch die Straßen und konnten die Finger einfach nicht voneinander lassen. Wir alberten herum, lachten und küssten uns bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Diese Unbeschwertheit und Freiheit war wundervoll; es fühlte sich fast so an, als wären wir frisch verliebt. Die geschäftliche Distanz war völlig verflogen.
Schließlich erreichten wir das Burgviertel. Die historische Anlage bot unzählige Nischen, war aber leider auch mit ebenso vielen Kameras bestückt. Dennoch fanden wir nach einiger Zeit ein augenscheinlich uneinsehbares Eck. Nachdem wir einige Minuten schweigend den atemberaubenden Ausblick über die Stadt genossen hatten, nutzten wir die Gunst der Stunde. Es war so einfach wie aufregend: Manu beugte sich über die alte Burgmauer, ich schob ihren Rock hoch, den String beiseite und drang von hinten in sie ein.
Sanft und mit Blick über das abendliche Budapest nahm ich sie direkt an der Mauer. Als Manuela bemerkte, dass ich kurz vor dem Höhepunkt stand, löste sie sich geschmeidig von mir, ging vor mir in die Hocke und nahm mich kurzerhand in den Mund. Mit einem leisen Aufstöhnen entleerte ich mich vor der Kulisse der ungarischen Hauptstadt in ihr. Nachdem sie mich wie gewohnt gesäubert hatte, kam sie hoch und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. „Danke“, flüsterte sie nur, bevor sie mit einem schelmischen Lächeln in die Dunkelheit der Gassen entwich. Ich folgte ihr, berauscht von dem Moment und dieser großartigen Frau.
Abgrundtiefe Geständnisse Wenig später kehrten wir in einer kleinen Bar ein, die einen Hauch von österreichischem Après-Ski versprühte. Wir aßen eine Kleinigkeit und erholten uns von dem langen Marsch durch die Stadt. Natürlich kamen wir schnell wieder auf das Thema Sex zu sprechen. Die Ereignisse des Vorabends ließen mir keine Ruhe; meine Einschätzung bezüglich der Cuckolding-Neigung ihres Freundes hatte sich zu 100 % bestätigt. Ich wollte von ihr wissen, warum sie das Spiel mitmache, wenn es ihr doch angeblich nicht gefiele. Manu erklärte, dass es ihr sehr wohl Spaß mache, seinen Befehlen zu gehorchen und sich schamlos vor ihm zu präsentieren. Doch ihr fehle die „Belohnung“ danach: das Gefühl, hart und fest genommen zu werden.
In der folgenden Stunde verfielen wir in eine Art Frage-Antwort-Spiel, um ihre tiefsten Sehnsüchte und Tabus zu ergründen. Ich wurde erneut positiv überrascht. Es gab kaum Grenzen; selbst Analverkehr lehnte sie nicht ab. Ihr Freund, mit dem sie seit fünf Jahren zusammen war, hatte sie bisher nicht entjungfert, da er jedes Mal zurückschreckte, wenn sie vor Schmerz oder Erregung zu wimmern begann. Dabei fand sie die Stimulation mit Fingern oder Spielzeug bereits äußerst anregend. Auch dem Thema Dreier stand sie offen gegenüber, da sie sich durch die verbalen Rollenspiele mit ihrem Freund bereits oft in diese Fantasie hineingedacht hatte.
Ihrer devoten Ader entsprechend reizte sie auch die Vorstellung, gefesselt zu werden. Da sie im Alltag so frech und fordernd auftrat, liebte sie in ihrer Fantasie den Gedanken, zur Strafe besonders hart genommen zu werden. Ihre Augen funkelten dabei ebenso wie meine – wir wussten beide, dass wir eine gemeinsame Basis gefunden hatten, die weit über einen einfachen Urlaubsflirt hinausging. Doch über allem schwebte die wichtigste Frage: Wie sollte es zu Hause weitergehen?
Da ihre Beziehung ansonsten funktionierte – er war liebevoll, arbeitssam und ein anständiger Kerl –, wollte sie diese Sicherheit nicht für den Sex opfern. Wir begannen zu überlegen, wie sie herausfinden könnte, ob er sich wirklich zum „Cuckold“ machen ließe. Ihr gefiel der Gedanke ungemein, wenn ich sie vor seinen Augen so hart nehmen würde, wie sie es brauchte. Ich sollte ihm zeigen, dass ich sie in diesem Moment besaß und mit ihr tun konnte, was ich wollte. Vor allem aber wollte sie seine Reaktion sehen, wenn ich sie vor seinen Augen besamen würde – ein Erlebnis, das sie mit ihm in all den Jahren kaum eine Handvoll Mal geteilt hatte.
Ich merkte an, dass er als Cuckold sie nach dem Akt durchaus anpritzen dürfe, sie ihn aber zum Dank von seinen und meinen Säften befreien müsse. Zu meiner Überraschung traute sie ihm diese Unterwürfigkeit ohne Zögern zu. Schließlich würde er es lieben, sie vollzuwichsen und danach den Saft, den er zuvor in ihre Brüste einmassiert hatte, wieder abzülecken. Ich musste mich zusammenreißen, um nicht laut loszulachen oder in eine zu große Abfälligkeit ihm gegenüber zu verfallen. Schließlich hätten wir beide so den gemeinsamen Nutzen von Manuela als Lustobjekt.
Manuela gestand mir, dass sie schon wieder furchtbar geil sei und jetzt unbedingt mit mir schlafen wolle. Ich hakte nach: „Willst du mit mir schlafen oder lieber gefickt werden?“ Sie nickte heftig. „Ja, ficken natürlich. Richtig hart und heftig.“ Meine Hose spannte ebenfalls bereits wieder, aber ich wollte sie testen. Ich hatte das Bedürfnis, ihre Devotheit auf die Probe zu stellen. Daher fragte ich sie direkt: „Was wäre, wenn ich dir jetzt sage, bevor ich dich nehme, musst du ...“ Ich unterbrach mich und sah mich in der Bar um. „... dem oder dem dort einen blasen oder gar mit ihm ficken?“ Dabei deutete ich auf zwei gutaussehende Jungs, die gemeinsam an einem Tisch saßen.
Manu blickte zu den beiden. Ich sah, wie sie rot wurde und ihre Lippen zuckten. Sie sah kurz zu mir, dann sofort wieder zu den beiden und biss sich auf die Unterlippe. „Hmmm ... also wenn du das wirklich von mir verlangst, würde ich es tun. Aber nur, wenn du mir versprichst, mich deswegen niemals herabzuwürdigen“, setzte sie nach einer kurzen Pause nach. Jetzt war ich es, der schlucken musste. Ich beugte mich über den Tisch und fragte erneut, ob sie das wirklich tun würde. Sie nickte. „Klar. Das war bisher immer nur Fantasie in unseren Spielen, aber irgendwann würde der Tag ja kommen. Vielleicht ja heute?“, setzte sie selbstbewusst und herausfordernd nach.
Ich schüttelte den Kopf. „Du bist verrückt“, sagte ich. Sie grinste. „Nein, ich bin geil. Geil auf dich. Und wenn dir das gefällt, dann nehme ich die beiden eben.“ – „Du spinnst. Das sind zwei. Entweder hast du beide an der Backe oder keinen. Einen davon einzeln abzugreifen, wird schwer“, versuchte ich sie davon abzubringen. „Meinst du, ich schaffe die zwei nicht?“, fragte sie entrüstet. Ich nahm ihre Hand und legte sie zwischen meine. „Darum geht es nicht. Aber ich bin auch noch da, und ich werde nicht wie dein Freund nur zuschauen. Wenn, dann mache ich mit – und drei Männer sind für dich definitiv einer zu viel.“ – „Also gut“, sagte sie mit einer leicht enttäuschten, dann aber wieder provokanten Stimme, „dann musst du mich eben für zwei ficken. Denn jetzt brauche ich es noch heftiger!“
Ich nickte, und wir entschlossen uns weiterzuziehen. Nachdem wir bezahlt hatten, schlenderten wir hinaus und suchten uns ein Taxi. Kaum saßen wir im Wagen, fielen wir erneut übereinander her. „Hey, aufgeschoben ist nicht aufgehoben – versprochen?“, raunte sie mir zu. Zuerst wusste ich nicht genau, was sie meinte, doch sie klärte mich sofort auf: Es ging um den Dreier. Sie wollte ihn mit mir erleben – und zwar nur mit mir, ohne ihren Freund und ohne Telefon im Hintergrund. Ich fühlte mich geehrt von diesem Vertrauensvorschuss, und wir konnten es beide kaum erwarten, endlich wieder im Hotelzimmer zu sein.
Tiefe Hingabe Dort angekommen, gab es kein Halten mehr. Manuela blies mir den Schwanz, als ginge es für sie um Leben oder Tod. Immer wieder schob sie ihn sich so tief in den Rachen, dass ich selbst daran zweifelte, ob das noch angenehm sein konnte. Doch für sie war es pure Genugtuung und Leidenschaft; sie sah darin eine Form der Erfüllung. Je geiler ich wurde, desto mehr steigerte sie sich hinein. Aber es war an der Zeit, das Vorspiel zu beenden. Ich musste sie jetzt einfach ficken. Ich war so gierig auf ihren Körper, dass es mir schwerfiel, nicht allzu grob über sie herzufallen – doch ich wusste genau, wie sehr sie es liebte, wenn ich ihre Brüste fest packte und ihren Hintern mit Schlägen rötete.
Am meisten schien sie es zu genießen, wenn ich sie während des Sex zusätzlich hart mit den Fingern penetrierte. Fast jedes Mal, wenn ich ihren G-Punkt traf, spritzte sie ein wenig ab. Manuela war unter dieser wechselnden Behandlung bereits dreimal gekommen, und das Laken unter uns war ordentlich eingenässt, als sie mich plötzlich schwer atmend stoppte. „Warte kurz“, presste sie hervor, drehte sich unter mir hervor und setzte sich auf. „Ich will, dass du mich jetzt in den Arsch fickst!“ – „Wirklich?“, fragte ich etwas verunsichert. „Ja, jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Mach mich zu deiner Dreiloch-Stute, wie du es vorhin gesagt hast. Aber sei bitte vorsichtig!“
Ich stand auf und holte ein Kondom aus meiner Jackentasche, während ich sie anwies, vor mir in die Doggie-Position zu gehen. Nachdem ich mich geschützt hatte, drang ich erst langsam in ihre Möse ein. Mit meinem Daumen benetzte ich ihr Poloch und drang diesmal bestimmter durch ihren Schließmuskel vor. Manu zog tief die Luft ein, hielt aber sowohl meinen Stößen als auch meinem analen Fingerspiel geduldig stand. Nach ein paar Sekunden, in denen sie Zeit hatte, sich an das neue Gefühl zu gewöhnen, begann ich, sie vaginal mit meinem Schwanz und anal mit meinem Daumen gleichzeitig zu penetrieren.
Manuela fand immer mehr Gefallen an dieser extremen Stimulation. Sie hielt nicht mehr nur still, sondern schob mir aktiv ihr Becken und ihr süßes Poloch entgegen. Die Hemmungen waren nun endgültig gefallen. In diesem Moment gab es kein „Mädchen von nebenan“ mehr und keine berufliche Distanz – da war nur noch eine Frau, die sich mir in jeder Hinsicht bedingungslos hingab und die Scham weit hinter sich gelassen hatte.
Nachdem ich sicher war, dass ihr Schließmuskel entspannt genug war, setzte ich meine Eichel an ihrem Poloch an. Zentimeter für Zentimeter schob ich meinen dicken Riemen unaufhaltsam, aber vorsichtig in ihr enges Arschlöchlein. Manuela wimmerte fast kläglich und biss sich wahlweise in den Handrücken oder den Unterarm, aber sie wich keinen Millimeter zurück. Als mein Schwanz schließlich bis zum Anschlag in ihrem Hintern steckte, vergewisserte ich mich besorgt nach ihrem Befinden. Doch sie raunte mich nur ungeduldig an: „Mensch, jetzt laber nicht rum! Fick mich endlich in den Arsch, ich bin nicht aus Zucker!“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Zuerst bewegte ich mich langsam, doch ich merkte schnell, wie bereitwillig sie mir ihren Hintern entgegenstreckte. Wir fanden einen schnellen, harten Takt, und Manu stöhnte bei jedem Stoß wieder lustvoll auf. Während ich sie von hinten nahm, versenkte sie ihre rechte Hand zwischen ihren Beinen und rieb sich flink die Lustperle. „Oh ja, das ist so geil ...“, frohlockte sie, „warum habe ich das bloß nie früher probiert?“ Sie schob sich zwei Finger tief in ihr Fötzchen, um sich selbst zu befriedigen, während ich sie anal bearbeitete.
„Schwanz ... ich brauche einen Schwanz in meiner Fotze!“, wimmerte sie plötzlich. Es war eine Herausforderung, in dieser Position den gläsernen Dildo vom Nachttisch zu angeln, ohne den Rhythmus ganz zu verlieren, aber ich schaffte es. Kaum hatte sie „Glasi“ in der Hand, schob sie ihn sich mit einem Seufzen tief in ihre Möse. Gott, war diese Frau jetzt eng! In ihrer Fotze steckte das kalte Glas und in ihrem Arsch mein heißer, pulsierender Luststab. Manuela sackte mit dem Oberkörper auf das Bett, bockte ihr Becken aber kraftvoll nach oben. „Jetzt! Ja! Macht mich fertig!“, schrie sie.
Ich biss die Zähne zusammen und gab noch einmal alles. Tief und fest rammte ich ihr meinen Kolben in den Hintern und spürte, wie ihre Möse gleichzeitig versuchte, den Glasdildo herauszupressen. „Ja ... ja ... gleich!“, keuchte sie. Dann verkrampfte ihr ganzer Körper so heftig, dass ich fast Angst bekam. „Ich koooommeee!“ Ihr Schließmuskel zuckte unkontrolliert um meinen Schaft, was auch bei mir die Dämme brechen ließ. Mit einem lauten Aufschrei entlud ich mich tief in dem jungfräulichen Poloch meiner Praktikantin.
Ermattet und völlig ausgelaugt sank ich auf sie. Verschwitzt und mit glühender Haut verschmolzen unsere Körper nach diesem Spiel aus Lust und totaler Hingabe. Schließlich rollte ich mich von ihr herunter und blieb schwer atmend auf dem Rücken liegen. Manuela ließ den Dildo beiseite gleiten, rutschte näher an mich heran und bettete ihren Kopf auf meine Brust. „Wahnsinn“, flüsterte sie mit belegter Stimme, „das müssen wir definitiv wiederholen!“
„Ihr Säuseln war das letzte Hindernis, das in der morgendlichen Stille fiel. Während sie mich bis zum Anschlag verschlang, um den Geschmack des Tages bereits jetzt zu besiegeln, begriff ich die Tiefe ihrer Wandlung. Es gab kein Zurück mehr in die Welt der zaghaften Berührungen. In diesem Moment, zwischen den Laken und ihrem unersättlichen Mund, war die Wahrheit so klar wie nie zuvor: Sie wollte mich nicht nur besitzen, sie wollte mich verzehren. Der zweite Tag hatte mit einem Versprechen begonnen, das keine Gnade kannte – und das Feuer in ihr war erst der Funke für das, was uns am Attersee noch bevorstand.“
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