Hallo ich bin Lisa (fm:Bisexuell, 2647 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: P_S | ||
| Veröffentlicht: Mar 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 425 / 275 [65%] | Bewertung Teil: 9.57 (7 Stimmen) |
| Lisa eine Freundin meiner Frau kommt zu besuch, und plötzlich ist alles anders, ganz anders. | ||
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Es ist ein lauer Spätsommer Abend, Jessica ihre Freundin Lisa und ich sitzen mit einem Aperol Spritzer auf der Terrasse, und lauschten nach einem ausgiebigen Abendessen den Grillen. Wir plauderten über Gott und die Welt, und allerlei Dinge, bis das Gespräch irgendwann beim Thema Beziehung ankommt. Lisa ist ein wenig betrübt, weil sie schon eine Weile Single ist, und niemanden findet der sich auf eine dauerhafte Beziehung mit ihr einlassen will. Ich finde das seltsam, sie ist witzig, klug und dann auch noch bildhübsch, ich frage mich wovor mein „starkes“ Geschlecht, Angst hat.
Nachdem Lisa den letzten Tropfen Aperol durch ihren rosa Strohhalm gesaugt hat, wendete sie ihren Blick zu Jessica mit den Worten „ich glaube ich muss pipi“. Jessica schmunzelte und sagt „ich komme mit“. Das Mädchen gemeinsam zur Toilette pilgern ist mir nichts neues, aber hier zu Hause. Ich mache mir keine weiteren Gedanken, während die Ladies im Haus verschwinden, und lasse meinen Blick über das Firmament schweifen, während ich von meinem Aperol nippe. Der Mond ist hinter den Bäumen schon ein deutliches Stück weitergewandert, als mir auffällt, dass die zwei Ladies jetzt schon eine Weile auf der Toilette sind. Ich erhebe mich von meinem bequemen Gartensessel und mache mich auf den Weg in das Haus, es ist völlig still. Bei der Toilette im Erdgeschoß angelangt, sehe ich das die Türe offensteht, und das Licht aus ist. Leisen Schrittes gehe ich die Treppen hoch, um im Badezimmer nachzusehen, wo unsere zweite Toilette ist.
Ich bin knapp auf halben Weg da höre ich Jessica leise mit einem verlockenden Tonfall meinen Namen rufen „Jooooohhhnnnn“. Das kommt eindeutig aus dem Schlafzimmer. Vorsichtig öffne ich die angelehnte Schlafzimmertüre, es leuchten nur ein paar Teelichter, auf den Nachtkästchen. Aber selbst dieses wenige Licht reicht für mich aus, um zu sehen welcher Anblick sich mir darbietet. Lisa liegt mit dem Rücken am Bett, ihr Oberkörper am Kopfteil angelehnt, ihre Bluse ist aufgeknöpft, und gibt den Blick auf ihre pralle Brust welche sanft im Rhythmus ihres Atems bewegt frei. Ihr kurzer Rock ist hochgezogen, und ihr Slip scheint zur Seite gezogen zu sein. Das mir zugewandte Bein ist aufgestellt, und verwehrt mir den direkten Blick auf ihren Schoß. Jessica liegt neben Lisa, auf die Seite gedreht, ihren Kopf mit dem Arm abgestützt und die freie Hand in Lisas Schoß.
Etwas überrascht und fragend blickte ich Jessica an, sie gibt mir mit einer Kopfbewegung zu verstehen das ich zu ihnen kommen soll. Unter Lisas tiefen Atemzügen und begleitet von ihrem leisen Stöhnen trete ich näher an das Bett heran, und bewegte mich dabei auf Jessicas Bettseite zu. Ich blicke in ihre glänzenden Augen, und ihr schelmisches breites Lächeln, ihr Arm bewegt sich sanft und rhythmisch. Lisas aufgestelltes Bein verdeckt mir nun nicht mehr die Sicht, und so denke ich, ich könnte ja mal einen verhaltenen Blick auf Lisas sicherlich süße Pussy wagen. So gleitet mein Blick von Jessicas Augen den Arm entlang an ihren üppigen Brüsten vorbei zu ihrem Unterarm, bis zu ihrer Hand.
Ups ich erwartete das die zarten Finger meiner süßen Jessica um Lisas Perle kreisen, aber anstelle einer süßen Pussy, glitten die Finger meiner Freu einen harten Schwanz sanft auf und ab. Lisa war eine Transe! Jessica blickt in meine weit aufgerissenen Augen und mein überraschtes Gesicht, und ihr Lächeln wird augenblicklich noch ein bisschen breiter.
Lisa scheint von dem allem keine Notiz zu nehmen, sie genießt die zärtliche Zuwendung von Jessica und fängt an, an ihrer Brustknospe zu spielen, begleitet von zarten Lustlauten, und leichten rhythmischen Beckenbewegungen. Ich habe zwar etwas anderes erwartet, aber irgendwie ist das, was sich mir hier darbietet unglaublich geil, und das bleibt auch in meiner Hose nicht ohne Folgen.
Ich spüre wie mein Schwanz anschwillt. Jessica gibt mir mit einem Kopfnicken zu verstehen das ich mich dazugesellen soll. Als meine Hand die Matratze berührt wandern Lisas Beine noch weiter auseinander, als wüde sie mir signalisieren das ich mich zwischen ihre Beine positionieren soll. Etwas verunsichert tue ich das, da trifft mich wieder Jessicas Blick, sie nickt mit ihren Kopf Richtung Jessicas Schwanz.
Ich bin etwas zögerlich, schließlich hatte ich bisher ausschließlich meinen eigenen Penis in der Hand, und noch niemals zuvor dem eines anderen, schon gar nicht steif. Zugegeben in der Fantasie, habe ich
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