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Schwangere sind sexy, aber unerreichbar (fm:Exhibitionismus, 1539 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 30 2026 Gesehen / Gelesen: 1221 / 1116 [91%] Bewertung Geschichte: 9.36 (22 Stimmen)
Wir verkauften über Kleinanzeigen ein Kinderbett. Ursprünglich sollte es abgeholt werden, aber jetzt kam die Anfrage, ob wir es auch bringen könnten. Die Käuferin ist hochschwanger, hat kein Auto und ihr Mann muss lange arbeiten. Ein wahres Erlebnis.


Ersties, authentischer amateur Sex


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richtig gelernt, es sich selbst zu machen. Ist es bei dir auch so schlimm?“, fragte ich. „Fürchterlich schlimm. Ich denke an kaum was anderes. Oh man was erzähl ich da. Wir kennen uns doch gar nicht.“ Sie war total durcheinander. Ich drehte mich zu ihr und kniete vor dem Stuhl. „Aber echt, seit ich schwanger bin juckt es mich. Ständig denke ich an Sex und je dicker ich werde, desto weniger will mein Mann was mit mir machen.“ Eine Träne rollte ihre Wange runter. Ich fing diese mit dem Finger auf und lächelte sie nur an. Dann strich ich ihr über die Wange, langsam den Hals runter und über den Arm, dessen Hand auf ihren Bauch lag. Sie schloss die Augen. Als meine Hand auf ihrer lag, fasste ich sie sanft und schob sie runter. Direkt zwischen ihre Beine. Sie stöhnte leise auf, als wir das Ziel erreichten. „Wenn du es brauchst, dann tue es. Wichtig ist, dass du dich wohlfühlst. Ich bin eh fertig und lass dich sofort allein.“

Ich wollte gerade aufstehen, als sie die Augen öffnete. „Bleib. sieh mir zu.“ Jetzt war ich verwirrt. „Aber nur gucken, nicht anfassen. Hilf mir nur hier raus.“ Sie hob ihren Po an und ich zog an ihrer Hose. Wie vermutet trug sie nichts drunter. Sie spreizte ihre Beine und ich hatte freien Blick auf ihre Muschi. Sie war schon sehr erregt. Alles schimmerte feucht, die Schamlippen waren angeschwollen. Ich konnte ihre Muschi riechen. Sie streichelte sich, knetete ihre Schamlippen und rieb ihren Kitzler. Immer wieder steckte sie sich die Finger in die Muschi. Ihre andere Hand schob sie sich unters Top und knetete ihre Brust. Trotz des Verbots sie zu berühren, richtete ich mich auf und schob ihr Top über ihre Brust. Jetzt konnte ich auch zusehen, wie sie ihre Brüste knetete. Ihre Bewegungen wurden immer heftiger. Ihre Muschi schmatze, wenn sie sich die Finger reinschob. Zu gerne hätte ich ihr geholfen. Aber ich behielt meine Finger bei mir.

“Was ist mit dir“, stöhnte sie. Sie hatte recht. Die Hose wurde eng. Ich stand auf, öffnete meine Hose, die sofort auf den Boden fiel. Ich packte meinen Schwanz und fing langsam an ihn zu reiben. Sybille beobachtete mich genau. Es schien sie noch mehr anzutörnen. Ihre Stöße mit den Fingern wurden heftiger. Ihre andere Hand wechselte von der Brust zu ihrem Kitzler, den sie jetzt heftig rieb. Obwohl wir uns völlig fremd waren, gab sie gab sich ungeniert ihrer Lust hin. Sie stöhnte und keuchte. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie ihren Höhepunkt erreicht. Auch ich war auf der Zielgeraden. Ich griff nach dem Handtuch. „Nein! Ich will es! Spritz mich an.“ Ihr stöhnen wurde heftiger. „Aber erst ich“, befahl sie. Es fiel mir schwer mich zu bremsen. Also machte ich langsamer und schaute zu wie sie ihren Kitzler kniff und sich mittlerweile vier Finger in die Muschi schob. Der Saft lief in Strömen aus ihr raus. Dann kam sie. Sie bäumte sich auf, soweit es ging. Dann schrie sie laut und zog ihre Finger aus ihrer Muschi. Ich konnte sehen, wie ihre Muschi zuckte. Sie spritze sogar ein bisschen.

Schwer atmend öffnete sie die Augen und schaute mich an. Dann drückte sie ihre Brüste zusammen und sagte: „Los, sau mich voll.“ Ich erhöhte das Tempo und es dauerte nicht lange bis der erste Strahl aus mir rausschoss. Es war ein Volltreffer. Sofort war ihre Hand da und verrieb es auf ihrer Brust. Sie feuerte mich an und ich rubbelte alles aus mir raus. Nur mit dem Zielen klappte es nicht mehr so gut. Ich traf sie auch im Gesicht. Mein Sperma lief ihr über die Wange. Sie fing es mit den Fingern auf und steckte sie sich in den Mund. „Lecker.“ Sie lächelte entspannt. Es ging ihr scheinbar gut. Ich bückte mich nach meiner Hose. Dabei stoppte ich kurz vor ihrer Muschi. „Du riechst gut“, merkte ich an. Da nahm sie ihre Hand und fuhr sich mit den Fingern durch die Spalte. Sie hielt mir die Finger hin. „Magst du probieren?“ Ich leckte vorsichtig ihre nassen Finger ab, bis sie die Hand wegzog. Ich zog meine Hose hoch und stand auf. „Das Geld fürs Bett liegt auf der Kommode an der Tür. Ich möchte hier noch etwas sitzen bleiben. Ich bin völlig fertig.“ Wieder grinste sie. Als ich an der Tür war, rief sie mir ein DANKE hinterher. Ich drehte mich nochmal kurz um. Eine Hand streichelte ihren Bauch, die andere lag auf ihrer Muschi. Ich schenkte ihr ein Lächeln, nahm das Geld und ging.

Zuhause fragte Pia, was so lange gedauert hat. Ich war länger weg, als erwartet. Natürlich erzählte ich ihr ausgiebig was passiert war. Sie schaut übertrieben traurig, „Menno, nächstes Mal komme ich mit. Ich hätte ihr doch helfen können.“



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