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Abenteuer in der WG (fm:Dreier, 3932 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 30 2026 Gesehen / Gelesen: 1021 / 731 [72%] Bewertung Geschichte: 8.78 (9 Stimmen)
Pia reißt einen Kerl auf und nimmt ihn mit nach Hause. Allerdings wohnt sie in einer WG. Eine wilde Nacht beginnt.

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© Pia und Mic Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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gespritzt hat. Dann schlucke ich es runter.

In diesem Moment hält das Taxi. Der Fahrer dreht sich um und nennt den Preis. Keine Ahnung, ob er was mitbekommen hat und es ist mir auch egal. Aber sicher bin ich mir, dass er einen guten Blick unter meinen immer noch hochgeschobenem Rock hat, denn ich sitze jetzt in der Mitte und er schaut zwischen den Sitzen nach hinten. Ich zahle und wir steigen aus dem Taxi. Als ich nach meiner Tasche greife, sehe ich die feuchte Stelle auf dem Kunstledersitz. Seinen Saft habe ich aufgefangen, meinen nicht.

Ich krame in der Tasche nach dem Schlüssel und öffne die Haustür. Direkt dahinter fangen wir an uns zu küssen. Unsere Hände tasten den Körper des anderen ab. Als er über meine Brust streicht, merke ich wie hart meine Nippel sind. Meine kleinen festen Titten benötigen keinen BH, deshalb reizt mich jede seiner Berührung ganz intensiv. Beim Griff zwischen seine Beine merke ich, dass sein Schwanz schon wieder bereit ist. Doch erst bin ich dran.

Ich schiebe seine Hand unter meinen Rock. „Mach es mir hier und jetzt.“ Mein Stöhnen hallt durch den Hausflur. Als er mir auch noch zwei Finger reinschiebt, komme ich. Allerdings gelingt mir das nicht so leise wie ihm im Taxi. Eine Wohnungstür ist zu hören. Wir schauen uns entsetzt an und versuchen uns ruhig zu verhalten. Kichernd und knutschend drücken wir uns an die Wand und warten auf das Schließen der Wohnungstür. Als wir das Klack endlich hören, führe ich ihn in die zweite Etage.

Kaum in der Wohnung 0ffne ich seine Hose und hole den harten Schwanz hervor. Prall und hart steht er wieder bereit. Ich drehe ihm den Rücken zu und ziehe meine Bluse aus. Dann stütze ich mich auf dem kleinen Schrank vor dem Spiegel ab. Darin kann ich sehen, dass er sofort verstanden hat. Er tritt hinter mich, fasst mich an den Hüften und dringt mit einem kräftigen Stoß von hinten in mich ein. Es klatscht jedes Mal, wenn sein Becken gegen mein Hintern stößt. Im Spiegel kann ich meine kleinen Titten bei jedem Stoß wippen sehen. Ich beuge mich weiter runter damit er noch tiefer in mich eindringen kann. Sein riesiger Schwanz füllt meine Möse voll aus, stößt am Ende hart an. Mit harten Stößen fickt er mich zum nächsten Höhepunkt, den ich diesmal ungebremst hinaus Schreie.

Mit einem schmatzen rutscht sein Schwanz aus mir heraus, als ich mich aufrichte. Ich drehe mich zu ihm um. "Wie gut, dass der Druck weg ist, oder?" Dabei umfasse ich mit meiner Hand seinen immer noch steifen Schwanz. Er aber hebt mich an der Hüfte hoch und setzt mich auf den kleinen Schrank. Da er sehr groß ist, passt die Höhe gut und schon ist er wieder in mir. Diesmal macht der ganz langsam, knetet dabei meine Brust und unsere Zungen kämpfen miteinander. Mit einer geschickten Bewegung hebt er mich hoch, ohne aus mir rauszurutschen. Von der Diele geht es ins Wohnzimmer, wo er mich auf die Couch legt. Auf seinen Oberarmen abgestürzt ist er über mir und stößt seinen Schwanz fest in mich rein. Es ist so geil. Ich wusste gar nicht, dass die Missionarsstellung so gewaltig sein kann. Er fickt mich zum nächsten Höhepunkt und hält sich diesmal nicht zurück, sondern spritzt mir seinen Saft schubweise in die Möse.

Erschöpft liegen wir beide nebeneinander auf der Couch. "Meine Güte ist das geil mit dir" haucht er mir ins Ohr. Ich lächle ihn an und antworte: "Dann mach doch weiter, am besten da unten wo es gerade aus mir rausläuft." Das lässt er sich nicht zweimal sagen. Er steht auf und zieht meine Beine über die seitliche Armlehne. Mein Becken steht hoch an der Kante und so kann er kniend den Saft meiner Möse auslecken. Es ist unglaublich, was seine Zunge bewirkt. Ich komme gar nicht zur Ruhe.

Da ich verständlicherweise abgelenkt auf der Couch liege und er mit dem Rücken zur Tür davor kniet, bekommen wir beide nicht mit, dass mein Mitbewohner Tim soeben die Wohnung betreten hat. Vor lauter Geilheit habe ich nicht bedacht, dass ich in einer WG wohne. Mit Tim und Saskia teile ich mir jetzt schon seit anderthalb Jahren diese Wohnung. Allerdings waren bisher die sexuellen Abenteuer der Bewohner auf die eigenen Zimmer beschränkt.

"Los fick mich noch mal", bettle ich. "Nach zwei Schüssen brauche auch ich eine Pause", murmelt er ohne seine Zunge von meinem Kitzler zu lassen. "Ich will jetzt aber gefickt werden", rufe ich laut, öffne die Augen und sehe Tim. Er steht mit weit aufgerissenen Augen zwei Schritte entfernt und die Beule in seiner Hose ist nicht zu übersehen. Auch mein Fremder bemerkt meinen Blick und dreht den Kopf. "Oh", ist das Einzige, was er sagt.

Keine Ahnung, was gerade in meinem Kopf passiert ist, doch ich war so geil und wollte unbedingt einen Schwanz, dass ich Tim anschaute und sagte: "Willst du?" Ich stehe auf, gehe zu Tim und öffne seine Hose. Mit seinem Schwanz in der Hand flüstere ich ihm ins Ohr: "Du hast jetzt die einmalige Chance mich nach allen Künsten zu ficken. Wahrscheinlich wird das nie wieder passieren. Und höchstwahrscheinlich werde ich morgen hier auszuziehen oder sogar das Land verlassen. Aber ich sage dir eins, ich will jetzt gefickt werden und du hast den einzigen brauchbaren Schwanz." Mit seinem Schwanz in der Hand zieh ich Tim zur Couch, drehe mich um und stützte mich mit den Armen auf der Rückenlehne ab. So biete ich Tim meine Rückseite an. Er macht das, was ich will. Er rammt mir seinen harten Schwanz von hinten in meine Möse. Genauso wie mein unbekannter Stecher zuvor.

Der schaut etwas verwirrt. "Lauf ja nicht weg. Ich bin noch nicht fertig mit dir", bringe ich unter stöhnen hervor. "Komm her!" Er stellt sich zu uns und schaut genau hin, wie Tim seinen Schwanz in mein Loch stößt. Seine Hand landet auf meinem Hintern und ich zeige ihm, wo ich seinen Finger haben will. Er drückt gegen meine Rosette und mit meiner Beherrschung ist es vorbei. Erneut teile ich laut mit, dass ich einen Orgasmus habe. Auch Tim entspannt sich, nachdem er eine gewaltige Ladung in mich rein gespritzt hat.

Einen kleinen Moment bleiben wir in dieser Position, bis ich den beiden zu verstehen geben, dass sie mich so langsam frei lassen sollen. Ich sacke einfach auf der Couch zusammen. Die beiden Jungs stehen vor mir und schauen mich an, etwas unsicher wie sie sich jetzt verhalten sollen. Verständlich, der eine kennt mich nicht, der andere nicht so, wie ich mich jetzt gegeben habe.

Ich schaue die beiden an und grinse. "Na wer fand das genauso geil wie ich" und hebe dabei den Arm. Die beiden schauen etwas verdutzt, heben dann aber ebenfalls die Hand. Ich rutsche von der Couch und knie mich direkt vor die beiden Schwänze, die jetzt direkt vor meiner Nase sind. Also nehme ich jeden in eine Hand und fange ganz langsam an sie hart zu wichsen. Es dauert nicht lange bis eine Reaktion eintritt und sie in meinen Händen wieder anschwellen. Ich küsse und lutschte abwechselnd die Eicheln, während meine Hände sie immer härter reiben. Dann nehme ich erst den einen Schwanz in den Mund, dann den anderen. Etwas übermütig führe die beiden näher zusammen und versuche sie gleichzeitig in den Mund zu bekommen. Es gelingt nicht aber ihre Eicheln habe ich beide erwischt. Den beiden scheint es auf jeden Fall zu gefallen, denn die Schwänze sind wieder knüppelhart.

Da ich nicht sicher bin, ob ich diese Chance je wieder bekommen würde, setze ich alles auf eine Karte. Ich stehe auf, jetzt direkt vor den Jungs, ihre Schwänze immer noch fest in meinen Händen. "Was haltet ihr von einem Sandwich? Also einer fickt meine Fotze und einer meinen Arsch, zur selben Zeit." Es kostet mich einiges an Überwindung es auszusprechen, doch die Reaktion lässt mich entspannen. Von beiden kommt ein zustimmendes Nicken und ein leises okay. "Aber ihr müsst vorsichtig sein, denn, also, so gesehen ist mein Arsch noch Jungfrau. Außer meinem kleinen Dildo war da noch nichts drin." Sie nicken zustimmend und folgen mir in mein Zimmer. Ich schaue mir die beiden noch mal genau an.

Ich muss echt zugeben, dass ich vor dem Riesen des Fremden ein wenig Angst habe. Der hat meine Möse doch schon vollständig ausgefüllt. Daher finde ich es fürs erste Mal ein wenig zu viel, den in meinem Arsch zu haben. Also darf Tim mich anal entjungfern. Darum ziehe ich den Fremden aufs Bett und knie mich über ihn. Blicke ihm tief in die Augen, als ich mein Becken senke und ihn voll und ganz in mich aufnehme. Ich hebe und senke mein Becken auf seinem harten Schwanz. Dann beuge ich mich vor, versuche zu entspannen. Tims Hand ist auf meinem Hintern. Scheinbar hat er mein Gleitgel gefunden, denn er kommt immer wieder gegen meine Rosette und schon steckt ein Finger in mir drin. Mein Gel denke ich, wieso weiß er wo mein Gel ist? Weiter komme ich nicht. Er zieht den Finger raus und ich spüre jetzt seine Eichel direkt an meiner Hinterpforte. Ich versuche mich zu entspannen, während ich den Druck an meinem Arsch merke. Dann ist das große Hindernis überwunden und Tims Schwanz dringt in mich. Erst ein wenig, dann tiefer. Langsam fängt Tim an sich in mir zu bewegen und dann auch der Fremde. Sie finden sehr schnell einen Rhythmus, der sowohl ihnen zusagt als auch mir sehr gut gefällt. Ein unbeschreibliches Gefühl, wenn Arsch und Fotze vollkommen ausgefüllt sind. Zum Glück haben die Jungs verstanden, dass man jetzt nicht wild drauf los rammelt. Ich suche den Spiegel vom Schrank, um zu sehen, ob ich einen Blick auf uns drei bekommen kann. Leider gelingt dies nur seitlich von vorne. So war es mir nicht möglich zu sehen, wie die zwei Schwänze in mir stecken. doch viel erschreckender ist das, was ich dahinter sehe. Saskia, die in der halboffenen Tür steht und uns beobachtet. In einer WG ist man wirklich nie allein.

Saskia steht im Türrahmen, eine Hand in der Bluse und die andere unter ihren Rock geschoben. Es ist eindeutig zu sehen, dass sie sich die Möse bearbeitet. Das ich sie entdeckt habe, scheint sie nicht bemerkt zu haben. Ihre Augen sind ausschließlich auf meine ausgefüllten Löcher gerichtet. Den beiden Jungs wird die Anspannung langsam zu groß und sie erhöhen etwas ihr Tempo. Anfangs tat es ein wenig weh, doch dann überwiegt die Geilheit. Beide werden heftiger und stöhnend bringe ich noch hervor. "Alles reinspritzen." Und genau das machen sie. Mit festen Stößen spritzen sie mir nacheinander meine Löcher voll. Ein Höhepunkt wie zuvor erlebe ich leider nicht. Doch trotzdem ist es mehr als ein geiles Gefühl.

Langsam zieht sich Tim aus meinem Arsch zurück und ich rolle mich seitlich von dem Fremden runter. Als mein Blick zur Tür fällt ist Saskia verschwunden. Erschöpft und vollkommen fertig liegen wir drei jetzt auf meinem Bett und grinsen uns an. "Das sollten wir auf jeden Fall mal wiederholen", meint der Fremde. "Mal sehen", antwortete ich. "Erstmal muss ich klären, ob ich noch hier wohnen bleiben darf." Tim lacht nur und gibt mir ein Kuss auf meine Brustwarze.

"Seid ihr mir böse, wenn ich euch jetzt rauswerfe" versuche ich so freundlich wie möglich zu sein. "Kein Frühstück", fragt der Fremde. "Diesmal nicht. Beim nächsten Mal vielleicht", gebe ich zur Antwort. Beide versichern mir nicht böse zu sein und suchen ihre Sachen zusammen. Gar nicht so einfach, wo alles in der Wohnung verteilt ist. Ich höre, wie die beiden im Wohnzimmer miteinander reden. Leider kann ich nicht verstehen worüber. Tim winkt von der Tür und der Fremde kommt noch einmal zu mir ans Bett. Er beugt sich über mich und haucht mir einen Kuss auf die Lippen. "Ich bin übrigens Sven." Er lächelt. "Pia“, gebe ich zurück, "angenehm." Er greift in seine Tasche und holt einen Stift hervor. Damit schreibt er mir seine Telefonnummer aufs Bein. "Nur für den Fall", meinte er und geht.

Ich bleibe noch einen Moment liegen, dann merkte ich wie die Blase drückt. Direkt vor meiner Tür liegt ein knapper Slip. Meiner ist es nicht. Als ich ihn aufhebe, merke ich wie feucht er ist. 'Saskia' geht es mir durch den Kopf. Auf dem Weg ins Bad komme ich an Saskias Zimmer vorbei. Höre ich da ein Stöhnen? Oh man, was ist hier heute passiert? Nackt hocke ich auf dem Klo und pinkel. Immer noch habe ich Saskias Slip in der Hand. Ohne drüber nachzudenken, rieche ich daran. So riecht also Saskias Möse. Wie sie wohl schmeckt? Ich drücke mir das bisschen Stoff ins Gesicht. Rieche, lecke sogar daran. Längst habe ich schon wieder eine Hand an meiner Möse und streichel mich. Ein Geräusch schreckt mich auf und ich öffne die Augen. Saskia steht vor mir.

Hatte ich nicht abgeschlossen? Sie trägt nur ein T-Shirt, zu kurz, um untenrum was zu verdecken. "Echt jetzt", fragt sie. "Erst mit zwei Kerlen im Bett und jetzt schnüffelst du an meinem Slip." Dabei fällt ihr Blick erst auf den Slip in meiner Hand und dann auf die Hand an meiner Möse. Als ich etwas erwidern möchte und aufstehe, hebt sie vorwurfsvoll einen Finger und funkelt mich böse an. "Und all das ohne mich. Ich habe gedacht wir sind sowas wie Freundinnen. Und das war doch Tim, also ich meine unser Tim. Das hätte ich am allerwenigsten erwartet." "Ich auch nicht“, murmele ich mit gesenktem Kopf. Ihre Empörung lässt nach. Sie schaut mich an und fragt "Hast du schon mal mit einer Frau?" Ich schüttel den Kopf. "Ich auch nicht, aber ich würde es gerne mal probieren." Dabei schiebt sie mir ihre Hand zwischen die Beine direkt an meine Möse, streicht einmal der Länge nach über meine Schamlippen und steckt mir dann zwei Finger in mein feuchtes Loch. "Immer noch geil", stellt sie fest, beugt sich vor und küsst meinen Hals. Ihre Finger bewegen sich schnell und sie findet den richtigen Punkt in mir. Mein erster Orgasmus auf dem Klo. Als ich wieder ruhiger atme, gibt sie mir ihre Finger zu schmecken. Ein Mix aus Mösensaft und Pisse, aber nicht unangenehm. Wir lächeln uns an. "Wenn man geil ist, stört das bisschen Pipi gar nicht, oder" meint Saskia. Wir schauen uns an und fangen an zu knutsche wie Teenager.

Ich ziehe ihr das Shirt aus, jetzt sind wir beide nackt. Ihre Titten sind um einiges größer als meine und ich fassen mit beiden Händen zu. Wie von selbst finden sich unsere Münder wieder. Unsere Hände sind auf dem Körper der anderen. Streicheln, tasten, forschen. Jetzt bin ich es, die nach ihrer Möse tastet. Warm und nass fühlt sie sich an. Genauso als wenn ich mich berühre und doch ist es anders. Es ist die Möse einer anderen Frau und der Gedanke macht mich an. Meine Finger gleiten wie von selbst in sie rein, was sie mit einem Stöhnen beantwortet dann aber sagt: "Warte, ich muss erst pinkeln. Darum bin ich doch hier. So kann ich nicht kommen."

Du sitzt auf dem Klo und ich schiebe ihre Beine auseinander. „lass es mich sehen,“ bitte ich und halte meine Hand in den warmen Strahl. Saskia blickt mich fragend an. „Keine Ahnung,“ komme ich der Frage zuvor. „Heute ist alles geil.“ Ich nehme meine bepinkelte Hand und rieche dran, lecke sie ab. Sofort zieht Saskia mich ganz nah an sich ran küsst mich wieder wild und leidenschaftlich. "Ich will dich" haucht sie mir ins Ohr. "Ich habe keine Ahnung wie das mit Frauen funktioniert, aber ich will dich. Komm mit." In ihrem Zimmer wirft sie mich aufs Bett und fängt an meinen ganzen Körper zu küssen. Als sie wieder mein Gesicht erreicht hat und wir wild knutschend übers Bett rollen, finden unsere Hände die Möse der jeweils andere. Wir reiben und Fingern uns gegenseitig, erforschen den Sex unter Frauen ausgiebig. Sie fickt mich mit den Fingern, bis ich erneut komme. Nicht mehr so heftig, aber immer noch gut. Saskia lecke ich zum Höhepunkt. Als ihr mitten im Orgasmus zwei Finger einführe, spritzt ihre Möse heftig ab. Wahrscheinlich waren wir nicht gerade leise. Aber das ist du so ziemlich egal. Erschöpft liegen wir lang ausgestreckt auf dem Bett. Unsere nassen Mösen pochen noch heftig. „Du spritzt, wenn du kommst?“, frage ich erstaunt. „Oh, das ist mir auch neu gewesen. Aber ich sag dir, es ist geil.“

Ein Geräusch holt uns wieder in die Wirklichkeit zurück. Wir liegen ganz still, doch es ist nichts zu sehen und nichts mehr zu hören. Dabei bemerkten wir, dass wir Saskias Bett ganz schön eingesaut haben. Also beschließen wir uns zwei Handtücher zu holen und bei mir zu schlafen. Das Bettzeug können wir morgen wechseln.

Am nächsten Morgen werde ich gegen 11 Uhr wach. Ein Glück ist Sonntag. Neben mir liegt Saskia, es war also kein Traum, was letzte Nacht passiert ist. Auch das Gefühl an meinem Po sagt mir, dass die Geschichte mit Tim und dem anderen kein Traum war. Ich stehe auf und greife nach meinem Kimono, um ins Bad zu gehen. An der Tür stoppe ich kurz. Was ist, wenn ich jetzt Tim begegne? Wie soll ich mich Verhalten? Aber es nützt nichts, ich muss aufs Klo. Also schleiche ich hinaus und verschwinde im Bad. Diesmal schließe ich die Tür hinter mir ab. Nach der Toilette putze ich mir die Zähne und wasche mir das Gesicht. Erst einen Kaffee, dann duschen, denke ich. In der Küche sitzt Tim am gedeckten Frühstückstisch. Ich murmel einen guten Morgen und schenke mir einen Kaffee ein. Als ich mich an den Tisch gesetzt habe, schaut er mich fordernd an. "Müssen wir darüber reden" frage ich. "Nein, müssen wir nicht. Und du musst auch nicht ausziehen oder das Land verlassen. Ich werde niemandem etwas davon erzählen." Schweigend frühstücken wir. In meinem Kopf tauchen aber immer wieder Szenen der vergangenen Nacht auf, was zur Folge hat, dass es schon wieder feucht im Schritt wird. Auch Tim schaut etwas verträumt. Ich glaube auch er erinnert sich an die letzte Nacht. Saskia kommt zu uns in die Küche. Sie trägt nur ein viel zu großes Herrenoberhemd; ihr Schlafhemd. "Guten Morgen schöne Frau. Heute auswärts geschlafen? Deine Tür stand offen und du warst nicht im Bett, obwohl es aussieht, als wenn da was ganz Wildes stattgefunden hat." Innerhalb einer Sekunde laufen Saskia und ich knallrot an.

Doch dann brechen wir alle in lautes Gelächter aus. Es ist nicht so, dass wir jetzt wöchentlich wilde Orgien abhielten, aber das eine oder andere Abenteuer hatten die Bewohner der WG miteinander schon noch. Ungefähr ein Jahr später löste die WG sich allerdings auf. Tim beendete sein Studium und zog für seinen Job nach Süddeutschland. Saskia lernte jemand kennen und zog mit ihm zusammen. Auch ich war der Meinung, dass es an der Zeit ist eine eigene Wohnung zu haben. Ab und zu treffen wir uns, und erinnern uns an unsere gemeinsame wilde Zeit. Aber wir bleiben dabei immer angezogen.



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