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Dunkle Lust - Das Fanal der Schande -Teil 4 (fm:Dominanter Mann, 4013 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 02 2026 Gesehen / Gelesen: 675 / 555 [82%] Bewertung Teil: 8.75 (8 Stimmen)
An Tag 3 in Budapest wandelt sich Manuela zur „Raubkatze“, die ihre Lust aktiv einfordert. Nach Analritt und Dominanzspielen unterwirft sie sich einem strengen Sklaven-Codex, ehe die Reise emotional endet und ihr Leben völlig neue geordnet wird.


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Dunkle Lust – Das Fanal der Schande

Manuela

geschmiedet im Feuer der totalen Unterwerfung.

„Wenn die Morgensonne durch das Fenster bricht, erwachen die Instinkte. In ‚Das Erwachen der Raubkatze‘ ist Manuela nicht mehr nur die Schülerin, die Befehle empfängt – sie beginnt, ihre eigene Gier als Waffe einzusetzen. Erlebe den Moment, in dem aus der Hingabe pure, fordernde Leidenschaft wird. Ein Morgen, der als zärtliches Spiel beginnt und in der absoluten körperlichen Grenzüberschreitung gipfelt, während die Schatten der vergangenen Tage einer neuen, wilden Entschlossenheit weichen.“

Der dritte Tag

Das Erwachen der Raubkatze

Abermals begann Manuela den Tag damit, meine Morgenlatte ausgiebig mit ihrem Mund zu verwöhnen. Kurz darauf schwang sie sich auf mich und ritt mich wundervoll ab. Es war ein herrliches Bild: Sie saß auf mir, während die Morgensonne durch das Fenster schien und ihren Körper als wunderschöne Silhouette abzeichnete. Ihre festen Brüste schwangen im Takt ihrer Bewegungen, und es war mir unmöglich, die Hände von ihnen zu lassen.

Plötzlich hielt Manuela inne, richtete sich kerzengerade auf und griff mit einer Hand hinter sich. Ich schaute sie fragend an, doch sie grinste nur verschmitzt. „Warte, ich will etwas probieren“, hauchte sie. Ihre Hand blieb auf Po-Höhe, und als ich zwischen ihre Beine blickte, sah ich, wie sie sich zwei Finger durch ihre nasse Pussy zog, um den Saft anschließend auf ihrem Poloch zu verreiben. Ich grinste wissend: „Du willst einen Analritt?“ Sie nickte strahlend, aber zugleich hochkonzentriert, während sie begann, ihren Schließmuskel vorsichtig selbst zu dehnen. „Richtig. Ich will dich dort jetzt noch einmal spüren.“

Während ich ihre Brüste massierte und meinen Schwanz noch einmal kurz selbst hart wichste, griff sie nach meinem Schaft und setzte ihn an ihrem Hintertürchen an. Ich spannte meine Lenden an und beobachtete fasziniert, wie sie sich auf meinem harten Schwanz aufpfählte. Sie brauchte drei oder vier Anläufe; ihr Gesicht spiegelte die kurze Pein wider, die sie sich selbst zufügte, um kurz darauf die absolute Lust genießen zu können.

Dann endlich hatte sie meine Eichel durch den Schließmuskel gedrückt und senkte sich mit kleinen Auf-und-ab-Bewegungen tiefer. Als sie mich schließlich komplett in ihrem Hintern aufgenommen hatte, atmete sie tief durch. „Mann, ist das kompliziert – aber geil!“, stellte sie fest. Ich strahlte sie an, während sie sich zu mir herunterbeugte und wir uns leidenschaftlich küssten. Dann richtete sie sich wieder auf und begann, ihr Becken kreisen zu lassen. „Oh ... das ist ... seltsam“, stammelte sie. „Aber geil?“, fragte ich grinsend. „Noch nicht ganz ... aber es wird besser!“ Dann begann sie ihren ersten echten Analritt, stöhnte laut auf und fing an, sich dabei selbst die Brüste zu massieren.

Manuela steigerte das Tempo. Das rhythmische Klatschen ihrer Backen auf meine Oberschenkel und ihr immer heftiger werdendes Stöhnen zeigten mir, dass sie ihren Rhythmus gefunden hatte. Sie war völlig in ihrer Welt versunken, die Augen geschlossen, den Kopf in den Nacken geworfen. In diesem Moment war sie keine Praktikantin mehr, sondern eine Frau, die ihre Sexualität in einer Weise entdeckte, die sie sich vor drei Tagen niemals hätte träumen lassen.

Ich kümmerte mich derweil so gut es ging um ihre nasse Möse, die bereits schleimige Fäden zu meinem Bauch zog. „Massiere mir meine Titten!“, zischte sie und zog dabei ihre eigenen Brustwarzen lang. Ich wusste genau, was sie wollte: Je wilder sie zu reiten begann, desto gröber bearbeitete ich ihre Brüste, insbesondere ihre harten Nippel. Manuela war völlig in ihrem Element. Ihr Becken flog auf und ab, während sie sich immer wieder auf meinem Brustkorb abstützte oder sich gleichzeitig die Lustperle rieb. Das Bild war herrlich – die Silhouette vor der Morgensonne, die wippenden Brüste und ihre zuckende Möse, die sich im Schatten abzeichnete.

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