Carina und der fremde Samen - Episode 5 (fm:Cuckold, 2451 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Candaulisto | ||
| Veröffentlicht: Apr 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 1275 / 1056 [83%] | Bewertung Teil: 8.43 (14 Stimmen) |
| Für die meisten Männer wäre es wohl ein Albtraum, wenn die eigene Partnerin mit fremdem Samen in Kontakt kommt. Mich hingegen erregt es außerordentlich. In Episode 5 wird mein großer Wunsch nun endlich Wirklichkeit. | ||

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Nach unserer Rückkehr aus dem Urlaub waren Carina und ich uns einig. Es musste einfach geschehen. Wir mussten es einfach erleben. Erleben, wie sich ein fremder, großer Schwanz in Carinas Muschi bohrt.
Vor meinem geistigen Auge hatte ich es immer wieder vor mir, wie der fremde Schwanz ihre Schamlippen spaltet und langsam in ihre feuchte, enge Vagina gleitet. Wie der fremde Schwanz ihre Enge ausdehnt und immer tiefer in sie eindringt. Wie sich der Schwanz vor schiebt an Areale in ihrem Inneren, die ich mit meinem Schwanz nicht erreichen kann. Ich wollte es erleben, wie meine blonde Traumfrau von einem anderen Mann richtig durchgevögelt wird. Ich wollte erleben, welche Lust es ihr bereitet. Und ich wollte selbst diese Lust erleben, wenn ich zusehe, wie ein anderer Mann mit größerem Schwanz in meiner großen Liebe steckt. Ich musste diesen Kick erleben, wie der fremde Schwanz in Carina explodiert und in ihrem Inneren seinen Samen verteilt.
Ich wusste, dass mir Carina diesen Wunsch erfüllen würde. Nicht weil sie es aus Gefälligkeit tat. Sie hatte an diesem neuen Element, das nun seit einigen Monaten Teil unserer Sexualität geworden war, ebenfalls Gefallen gefunden. Es schien für sie eine Art sexuelles Spiel zu sein. Mit ihrem empathischen Wesen verstand sie, wie sehr es mich erregte, wenn sie mich beim Sex leicht demütigend neckte. Sie bemerkte, wie hart meine Erektionen wurden, wenn sie sich spöttisch über die Größe meines Schwanzes lustig machte. Sie bemerkte, wie viel an Samen ich abspritzte, wenn sie beim Sex davon sprach, in der Fantasie von einem anderen Mann gefickt zu werden. Sie hatte erkannt, wie geil mich das machte. Viel geiler wie der normale Standardsex, den wir bislang gepflegt hatten. Und dieses verboten anmutende Spiel machte sie ebenso geil.
In meinen Träumen erlebte ich immer wieder aufs Neue die Szene am Strand, die sich in unserem Urlaub abgespielt hatte. Immer wieder sah ich dieses Bild vor mir, wie Carina den großen Schwanz des fremden Mannes in ihrem Mund gehabt hatte. Immer wieder sah ich das fremde Sperma, das auf ihre Zunge und in ihr wunderhübsches Gesicht gespritzt wurde. Während ich noch darüber grübelte, wie es nun endlich zum finalen Akt kommen sollte, zog Carina im Hintergrund bereits die Fäden.
Schließlich wurde mir das Resultat ihrer Planungen präsentiert. Carina hatte bereits Feierabend als ich an jenem Tag am späten Nachmittag nachhause kam. Sie empfing mich in unserer Wohnung. Und dieser Empfang hatte es in sich. Denn eine wahre Sexgöttin erwartete mich. Carina trug ein schwarzes, transparentes Negligee aus Seide. Darunter zeichneten sich ihre vollen, schweren Brüste ab. Ihr kräftiges blondes Haar trug sie offen in leichten Locken. Ihr wunderschönes Gesicht strahlte, unterstützt durch dezentes Makeup. Mein Blick wanderte nach unten, registrierte das herrlich feminin geschwungene Becken, den schwarzen Seidenstring, die langen, leicht muskulösen Beine und schließlich die schwarzen Stilettos an ihren Füßen. Ein wohliger Schauer durchfuhr mich, ein leichtes Zucken in meiner Schamregion waren Indikatoren für meine einsetzende Erregung. Ich küsste lustvoll Carinas volle rote Lippen.
„Gibt’s was zu feiern?“, wollte ich wissen. Carina lächelte und präsentierte ihre weißen Zähne: „Nicht direkt.“ Meine Hände wanderten ihren Körper entlang, meine Nase inhalierte ihren betörenden Duft. „Es soll nur eine kleine Überraschung sein“, fuhr sie fort. „Die ist gelungen!“, erwiderte ich freudig. Carina entgegnete: „Es fehlt noch was.“ Ich nahm ihren vielsagenden Blick und das leicht teuflische Grinsen in ihrem Gesicht wahr. Da ertönte die Türklingel. Ich blickte irritiert. „Mach nur auf, Liebling“, dirigierte Carina. Ich öffnete gespannt einen Spaltbreit die Tür und erblickte unseren Nachbarn, den Computernerd. Er streckte mir ein kleines Paket entgegen: „Das wurde für Sie abgegeben.“
„Ah, danke“, meinte ich erstaunt. Ich konnte mich nicht erinnern, etwas bestellt zu haben. Ich musterte unseren Nachbarn, Anfang, Mitte zwanzig, von schmächtiger Gestalt, recht blass um die Nase, auf der eine Brille mit dicken Gläsern thronte. Das strähnige Haar hing ihm ins Gesicht. Mir fiel wieder ein, wie er vor einigen Monaten seinen Samen auf den Brüsten meiner Freundin verteilt hatte. Ich war zwar damals nicht live dabei, doch dieses Ereignis hatte mich immens erregt. Die blonde Schönheit und der Nerd mit der dicken Brille, dachte ich mir. Besagte blonde Schönheit tauchte neben mir an der Tür auf. Unser
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