Ist das noch ein Rollenspiel? (fm:Schlampen, 5388 Wörter) [2/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Apr 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 1758 / 1486 [85%] | Bewertung Teil: 9.37 (19 Stimmen) |
| Chantal wird in ein Sexkino und Stundenhotel bestellt | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich saß am PC und checkte die Mails an Chantal. Es waren wieder einige Schwanzfotos dabei – als würde das den Preis drücken oder mich geil machen. Haha. Einer hatte sich sogar selbst in den Mund gepisst und schrieb dazu: „Ich würde es lieben, wenn es deine Pisse wäre. Ich würde dich gerne buchen.“
Auch ihm schrieb ich zurück: „Zurzeit im Urlaub, melde dich in zwei Wochen wieder.“
Plötzlich bimmelte Chantals Handy. Ich nahm ab.
„Chantal hier.“
„Hallo Chantal, Dieter aus dem Hotel.“
„Hallo Dieter, Süßer. Hast du wieder Druck auf den Eiern?“ spielte ich mit.
„Aber so was von dicken Eiern. Ich würde dich gerne für einen Sexkino-Besuch buchen.“
„Das lässt sich einrichten. Wann und wo, und ich bin da.“
„Wie wäre es gleich um 17 Uhr im Gloria? Weißt du, wo das ist?“
„Ja, im Bahnhofsviertel. Ich hatte da schon mal einen Kunden.“
„Was hast du mit ihm da getrieben?“
Mist. Jetzt hatte ich mich selbst in den Schlamassel navigiert.
„Ich … ich habe ihn einen geblasen.“
„Für den Anfang nicht schlecht. Aber mein Freund will in deine Fotze.“
„Du willst noch einen mitbringen?“
„Hahaha ja, Klein Dieter … mein Schwanz.“
„Ok, wir treffen uns um 17 Uhr vor dem Kino.“
„Nein, warte mal kurz … ja, der ist gut. Kino 4. Ich hebe den Arm, wenn du kommst.“
„Alles klar, bis gleich.“
„Wir freuen uns.“
Ich betete, dass das Kino nicht voll wird. Aber Dieter würde mich bestimmt nicht vorführen … hoffte ich.
Kurz darauf kam eine SMS:
„Bitte in ein Sommerkleid und komplett ohne Unterwäsche. Gegen High Heels habe ich nichts einzuwenden.“
Toll. Bei meinen riesigen Hängebrüsten und das Parkhaus meilenweit entfernt. Aber die Vorstellung, im Kino gefickt zu werden, machte mich sofort wieder nass. Ich war geil. Richtig geil.
Um 14:30 hatte ich noch Zeit. Mir fiel der Sexshop ein, vielleicht finde ich noch was Schönes, um ihn richtig heiß zu machen.
Im Laden war diesmal mehr los – fast nur Männer. Ich fiel richtig auf, besonders meine Aufmachung. Meine Titten wackelten bei jedem Schritt wie die Glocken zur Abendmesse hin und her.
Zuerst blieb ich bei den Dildos und Vibratoren stehen. Einen dicken hatte ich ja schon. Dann fiel mir ein kleiner, handlicher Vibrator für die Handtasche auf. Der musste mit.
Weiter ging’s zu den Analspielzeugen. Da bekam der Begriff „dir reiß ich den Arsch auf“ eine bildliche Bedeutung. Die riesigen Teile bekommt
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