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Die Porno-Hochzeit 1 (fm:Gruppensex, 3776 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 19 2026 Gesehen / Gelesen: 871 / 552 [63%] Bewertung Geschichte: 7.80 (5 Stimmen)
Ein Pornolabel startet neue eine Blasphemie Serie: Erster Teil: Die verfickte Hochzeit in einer Kirche.

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© DonTonino Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

werden. „Hochzeit mit anschließender Gruppensex-Orgie“ stand heute auf dem Programm.

Vorher gab es noch eine Unruhe. Monique hatte plötzlich moralische Bedenken und machte dem Regisseur allerhand Vorhaltungen. Er zog sie kurzerhand in ein anderes Zimmer. Nach einer längeren Diskussion konnten ihre moralischen Bedenken mit einer Zusatzzahlung von 500 Euro bar ausgeräumt werden. Jean war genervt. Toller Start.

Endlich waren die Mitwirkenden alle fertig. Jean musterte die Aufstellung:

Marco gab den 45jährigen Bräutigam im schwarzen Anzug. Dazu trug er ein auffälliges, dickes Goldkettchen, das sich über sein unknöpftes Hemd legte und seine behaarte Brustpartie betonte. An seinem Handgelenk prangerte eine schwere, goldene Armbanduhr.

Celine spielte seine 19jährige Braut, die den alten Sack nur wegen seines Kohls heiratete. Sie hatte lange, wellige braune Haare und große, ausdrucksstarke grüne Augen. Ihr Körper war schlank aber kurvig, mit einer schmalen Taille und betonten Hüften. Celine trat im tief ausgeschnittenen, extrem geilen Brautkleid auf Plateau-Heels an. In der ersten Szene standen die beiden vor dem Altar.

Neben ihnen stand Titus, der dunkelhäutige Pornostar. Seine imposante Statur von 1,95 m und der athletische, muskulöse Körperbau wurden von einem langen schwarzen Priestergewand verdeckt, unter dem er absolut nichts trug.

Dann kam Monique, die als beste Freundin der Braut die Trauzeugin spielen sollte, im kompletten Bimbo-Look. Ihr Markenzeichen war ihr pechschwarzes, seidiges Haar, das ihr bis zum Arsch reichte und immer makellos gestylt war. Ihr Gesicht war ein Meisterwerk aus Chirurgie und Make-up: übergroße, mandelförmige Augen mit dichten, künstlichen Wimpern, eine perfekt geformte Nase, üppig aufgespritzte Lippen. Dazu natürlich riesige Silikontitten. Auch sie trug Plateau-Heels, kombiniert mit einer schwarzen Wetlook-Leggings und einer knappen Bluse, unter der sich ihre prallen, blanken Silikonbrüste abzeichneten.

Das dritte Girl war Mandy, die gerade volljährige, verzogene Tochter von Marco aus erster Ehe. Sie trug hohe Plateau-Buffalo-Stiefel, die ihre Beine optisch verlängerten und mit jedem Schritt ein lautes Dröhnen erzeugten. Dazu trug sie einen extrem kurzen Army-Mini-Rock, der kaum den Hintern bedeckte und bei jeder Bewegung hochrutschte. Ihr bauchfreies Tarnfarben-Top war eng anliegend und betonte ihre vollen Brüste. Ihr Gesicht war geschminkt wie das einer Straßennutte: dicke Eyeliner, übertrieben geschminkte Augen in einem satten Schwarz und glänzende, üppig aufgetragene Lippen. Ihr langes, dunkles Haar war wild und unordentlich, als wäre sie gerade aus einem Bett oder einer schmutzigen Bar gekommen.

Jason spielte ihren Freund. Der 24-jährige männliche Pornostar verkörperte das Ideal eines extrem trainierten Bullen. Seine Brust wurde durch ein Tanktop betont, das auch die Arme, mit Bizepsen, die bei jeder Bewegung anschwollen, gut zur Geltung brachte. Sein waschbrettartiges Sixpack ließ die weiblichen Fans schwärmen.

Die Darsteller nahmen ihre Positionen ein und endlich ging es los. Ein kurzer Moment der Spannung lag in der Luft. Dann durchschnitt die Stimme des Regisseurs die Stille. „Und… Action!“

Das Brautpaar stand vor dem Altar und Pfarrer Titus steckte den beiden die Ringe an. „Sie dürfen die Braut jetzt küssen!“ Gierig steckten sich Celine und Marco ihre Zungen in den Hals. „Hey, hey, nicht so wild!“, lachte der Pfarrer. Das störte das Pärchen natürlich überhaupt nicht. Nass und geil wurde geknutscht und Marco zog seiner Braut das Brautkleid hoch, um ihr die Arschbacken zu kneten. „Aber das geht doch nicht!“, tat Titus gespielt entrüstet. Monique trat neben den Pfarrer. „Lassen Sie ihnen doch den Spaß!“, meinte sie grinsend. „Aber wir sind in einer Kirche!“, protestierte er wieder. „Na und?“ Monique zeigte einen verführerischen Augenaufschlag, näherte sich langsam dem Pfarrer und drückte ihre nassen Lippen auf seine. „Mmph…“, machte Titus, gab aber bald seinen Widerstand auf und knutschte nass auf Zunge mit Monique. Nebendran war Celine in die Knie gegangen und packte den Schwanz ihres Bräutigams aus.

Monique unterbrach nach einer Weile das geile Zungenspiel und stieß Titus von sich. Sie fixierte ihn und drückte grinsend ihre Brust durch, sodass ihre Bluse immer mehr spannte, bis planmäßig die drei Druckknöpfe aufsprangen und ihre prallen Titten zum Vorschein kamen.

Grinsend präsentierte sie Titus ihre Silikonbrüste. Der bekam große Augen. Monique packte eine Hand des Pfarrers und führte sie auf das nackte Fleisch. Der Pfarrer begann, ihre Titten zu massieren und knetete das geile Fleisch zaghaft. „Ohhh“, stöhnte Monique. „Herr Pfarrer, lecken Sie die mal. Nur lecken!“

Zwei Meter weiter saugte, schmatzte und sabberte Celine, was das Zeug hielt. „Oh nein, Sie können doch nicht in 'ner Kirche blasen!“, tat Titus vermeintlich entsetzt. „Alter, du hast doch selbst 'nen Harten!“, lachte Monique und griff dem Pfarrer in den Schritt. Monique ging in die Knie und begann unter Protest von Titus das Priestergewand aufzuknöpfen, bis sein harter schwarzer Schwanz hervorsprang. „Uiii, dein Jesus hat dich aber gut ausgestattet!“, lästerte Monique, spuckte auf den Schwanz und begann ihn zu blasen. Titus tat erst wiederwillig, entspannte sich aber. Marco rempelte ihn an: „Na, geiles Feeling oder? Jetzt brauchst du endlich mal nicht zu Pornos zu wichsen!“ Pfarrer und Bräutigam lehnten sich an den Altar, grinsten sich an und klatschten sich ab, während sie von den vor ihnen knieenden Frauen im Akkord die Schwänze geblasen bekamen. Saug-, Schmatz- und Leckgeräusche und das Stöhnen der Männer erfüllten den Altarraum.

Und auch im hinteren Teil des Gotteshauses wurde entsprechend des Drehbuchs der heilige Ort entweiht. Jason saß nackt bis auf das offen stehende Hemd breitbeinig im Beichtstuhl. Der rote Vorhang war zur Seite geschoben. Vor ihm kniete Mandy, wichste seinen Schwanz und lutschte ihm nach allen Regeln der Kunst die Eier. „Schön die Eier lutschen! Arbeite deine dreckigen Sünden ab!“, kommandierte Jason.

Marco hatte sich zwischenzeitlich auf den Priesterstuhl gesetzt. Celine stieg über ihn und führte sich seinen harten Schwanz in ihr Fickloch. Langsam setzte sie sich auf seinen Schoß, bis er kurze Zeit später komplett in ihr versunken war. „Geiles Luder!“, keuchte Marco, grabschte nach den Brüsten seiner jungen Frau und liebkoste ihre Nippel. „Komm, reit mich ab!“, forderte er sie auf. Celine begann, ihren Mann zu reiten, während er gierig ihre Titten massierte.

Monique saß mit dem nackten Arsch auf dem Altar. Vor ihr kniete der Pfarrer und leckte ihre nasse Spalte. Moniques Beine ruhten auf seinen Schultern und sie dirigierte seinen Kopf an die richtige Stelle. „Uhhh, ja, du geiler Fotzenlecker! Genau so! Schön weitermachen!“, keuchte sie.

Mandy, bis auf ihre Buffalo-Stiefel blank nackt, stand mittlerweile mit dem Rücken an eine Marienstatue gelehnt und stöhnte ihre Lust heraus. Ihr Freund Jason kniete vor ihr, leckte ihre Titten und fingerte ihre nasse Möse. Dann legte sich das Girl auf den Boden vor der Statue. Sie streckte Jason die gespreizten Beine entgegen und machte klar, was jetzt dran war. Jason kniete sich zwischen die Beine seiner Freundin und tauchte noch schnell mit dem Kopf in ihren Schoß. Nachdem er ein paar Mal seine Zunge durch ihr nasses Loch gezogen hatte, leckte er ihre Titten, bis er sich so weit hochgeschoben hatte, dass sein Kolben an ihrer Möse anstand. Er war ein Profi und schaffte es, seinen Riemen ohne Hände in die glitschige Muschi zu schieben. Er versank tief in ihr geiles Loch und beide bejubelten ihre ersehnte Vereinigung lautstark. Grinsend blickte Jason zur Marienstatue auf. „Jetzt schau mal gut zu, wie ich die Fotze ficke!“, lachte er, dann konzentrierte er sich auf die warmen Wände, die seinen Kolben umschmeichelten, und begann, das Girl unter sich zu stoßen. Mandy schrie auf, krallte sich in seine Schulterblätter und zog ihren Stecher auf sich. „Fick mich, du geiler Hengst!“, stöhnte sie und schlang ihre Beine mit den Stiefeln um ihn, um ihn noch tiefer in sich zu spüren.

Monique war zwischenzeitlich auf den Altar gestiegen und machte sich gerade auf allen Vieren bereit, um von dem schwarzen Hengst im Priesterkostüm doggystyle geknallt zu werden. „Ja, fick mich richtig ab! Schieb mir deinen Priesterknüppel in die Fotze!“, brüllte Monique, während Titus in der Hocke über ihr in Stellung ging. Dann schob er seine Latte in die Bimbo-Möse. „Heilige Maria, Mutter Gottes, bist du eng!“, stöhnte Titus. Monique stöhnte lustvoll und Titus begann, sie ohne Rücksicht auf Verluste zu stoßen. Der Kameramann ging in die Knie, bis er das fickende Pärchen genau vor dem großen Holzkreuz im Bild hatte. Jean rieb sich innerlich die Hände. Wie der Schwarze die Kleine vor dem Altar rannahm, das war großes Kino.

Hinten war Stellungswechsel angesagt. Mandy hatte erwartungsvoll vor der Marienstatue auf allen Vieren Position bezogen und blätterte lustlos in einem herumliegenden Gesangbuch. „Der Engel brachte Maria die Botschaft und sie empfing vom heiligen Geist…“, las Mandy. „Was für eine verfickte Scheiße!“, kommentierte Jason und kickte das Buch in eine Ecke. „Komm, zeig der Maria mal lieber, wie ein Teenie-Girl abgefickt wird!“, lachte Mandy und wackelte verführerisch mit ihrem Arsch. Jason nahm grinsend seinen Schwanz in die Hand, ging hinter Mandy in die Hocke und dirigierte seinen Prügel an ihr offen stehendes Loch. Mandy ging ins Hohlkreuz, reckte ihrem Ficker den Arsch entgegen und schaute demütig zu der Marienstatue hoch: „Jaaa, Alte, schau zu, wie der meine geile Fotze fickt!“ Jason lachte. „Fuck Jungfrau!“, kommentierte er und schob seinen Schwanz bis zu den Eiern in die Teenie-Spalte. Bis zum Anschlag war er nun drin und Mandy schrie vor Lust. Der Kameramann fing die Szene ein und hatte selbst einen Steifen in der Hose. Boah, war dieses kleine Luder geil.

Im Doggy-Style fickte Jason richtig hart in ihre enge Möse und sie schrie immer noch nach mehr. Aber was ihn so richtig anheizte, war der ordinäre Dirty Talk, den die beiden beim Ficken draufhatten. „Ja, spritz meine Teeniefotze mit deinem heiligen Saft voll, du geiler Ficker!“ schrie Mandy, während Jason sie von hinten durchvögelte. „Ich mach dich fertig, du kleine Hure! Ich ficke dich kaputt!“ grunzte er im Takt seiner Stöße. „Schau der Jungfrau in die Augen, während ich dich schwanger ficke!“ lachte Jason und klatschte ihr auf den nackten Arsch.

Jean sah sich um und grinste zufrieden: Da wo sonst echte Hochzeiten und Gottesdienste gefeiert wurden, rieben sich schweißnasse Körper aneinander, wurde gelästert und geschändet.

Vorne stand jetzt die Dreierfickerei auf dem Programm. Marco legte sich der Länge nach auf den Altar und Monique kletterte auf seinen Schwanz. Langsam ritt sie den Pimmel, damit er hart blieb. Titus hockte sich hinter sie und setzte seinen Knüppel an ihrem Arschloch an. Er wartete, bis ein Kameramann da war und Sascha ein Zeichen gab: „Uuuund Action!“ Titus rotzte auf den Arsch und verschmierte den Schleim mit seinem harten Schwanz. Seine dicke Eichel drückte gegen den Hintereingang der willigen Stute und der gab schließlich nach. Titus drückte fester gegen den engen Arsch von Monique und sein Schwanz verschwand immer tiefer in ihr. Monique zog scharf die Luft ein. „Fuck, der ist riesig!“ staunte sie. Jean war zufrieden. Es sah geil aus, wie der schwarze Schwanz zwischen den weißen, knackigen Arschbacken verschwand und der muskulöse Stecher anfing, den engen Darmkanal zu ficken. „Ja, fick sie richtig durch, die kleine Nutte!“ brüllte Marco den Pfarrer an. Schnell hatten die beiden den Rhythmus drauf und das Trio bumste auf dem Altar wie daheim im Bett.

Jean winkte dem Kameramann. Der verstand das Signal. Er ging langsam zurück und in die Knie. Bisher waren nur Nahaufnahmen oder die fickende Gruppe zu sehen, jetzt waren auch der ganze Altar und der Hintergrund im Bild. Das große Bild an der Wand von der Himmelfahrt war der perfekte Hintergrund für den geilen Dreier. Nur dass da, wo sonst der Pfaffe sein Zeug über Brot und Wein laberte, jetzt zwei Hengste ihre harten Schwänze in Arsch und Fotze eines stöhnenden Pornostücks schoben.

Noch letzte Woche war hier Gottesdienst gefeiert worden und brave Schafe hatten zu ihrem Gott gebetet. Die Orgel hatte gespielt, der Pfaffe hatte von Liebe gepredigt, und alte Weiber hatten mit frommen Fratzen in ihre Bücher gestarrt. Jetzt schallten nur Schreie, Flüche und das klatsch nasse Geräusch von Fleisch auf Fleisch in den geweihten Mauern. Die heiligen Stätten waren zu Kulissen für perverse Fickfantasien geworden.

Während Monique auf dem kalten Stein des Altars von den beiden Männern durchgevögelt wurde, hatte sich Celine ein wenig abseits gestellt. Sie lehnte mit dem Rücken gegen eine Säule, ihre Augen klebten an der schmutzigen Szene direkt vor ihr. Ihr Atem ging flach und schnell, ihre grünen Augen waren weit aufgerissen. Sie sah, wie der schwarze, muskulöse Priester seinen Riemen in Moniques engen Arsch bohrte, während Marco von unten ihre Möse füllte. Das Stöhnen der drei, das Schmatzen der Fleischberührungen, der Schweiß, der auf ihrer Haut glänzte. Sie zog ihr sexy Brautkleid hoch, zeigte ihre rasierte, schon glänzende Fotze und hielt ein Kruzifix mit der anderen Hand. Sie fing an, die lange, glatte Seite des Kreuzes an ihren Schamlippen entlang zu reiben. Während sie zusah, wie Titus Moniques Arsch mit harten Stößen zerfickte, drückte sie im gleichen Takt das Kreuz gegen ihre Klit. „Ja, fick sie... fick die kleine Schlampe durch...!“ keuchte sie, ihre Stimme heiser und rau von Geilheit. Ihre Bewegungen wurden schneller, gezielter. Sie drehte das Kreuz und schob die lange Seite langsam in ihre Fotze. Keuchend wichste sich Celine mit dem Kreuz, während ihre Augen die Szene auf dem Altar verschlangen.

Endlich kam Monique laut schreiend und auch Celine stöhnte auf, während sie das Kreuz tief in sich schob und ihre Fotze mit harten Bewegungen bearbeitete. Ihr Körper wurde von einer Welle der Lust erfasst, die sie zittern und stöhnen ließ.

Inzwischen kniete Monique auf dem Altar und die beiden Männer stellten sich vor sie auf. Drehbuchgemäß wichsten sie ihre Schwänze. Monique hielt das Altarkreuz vor sich und feuerte die beiden an. „Los! Macht schon! Rotzt mich voll!“ Endlich konnten die beiden Ficker nicht mehr. Lauthals stöhnend rotzten Marco und Titus auf Moniques Gesicht, Titten und das Altarkreuz. „Ja! Mehr! Ich will euren heiligen Saft!“ schrie sie und leckte sich die Sacksuppe von den Lippen. Jean war zufrieden. Die Szene war perfekt gelungen. Er gab ein Zeichen, und die Kameramänner richteten sich auf die nächste Handlung.

Hinten hatte sich Mandy eine Bibel geschnappt. Jason stand mit verschränkten Armen vor ihr, sein Schwanz steif und bereit in der Hand, während Mandy auf ihre Knie sank. Ihre Buffalo-Plateaustiefel dröhnten auf dem steinernen Boden, als sie sich in Position brachte. Sie hielt das aufgeschlagene Buch mit beiden Händen vor sich, die Seiten zeigten eine bunte Abbildung von Jesus und seinen Jungs beim letzten Abendmahl. Sie schaute von dem heiligen Text zu Jason auf, ein provokantes, geiler Lächeln auf ihren geschminkten Lippen. „Na, mein geiler Bock?“ spottete sie, ihre Stimme war eine Mischung aus Verführung und Hohn. „Willst du mir nicht deine Sünden auf die heilige Schrift spritzen? Zeig mir, wie sehr du dich vor dem Herrn fürchtest!“ Sie hielt die Bibel höher, fast wie ein Opfer, und reckte den Kopf zurück, ihr Gesicht erwartungsvoll und herausfordernd. Jason lachte leise, ein raues, triefendes Geräusch. Er wichste seinen Schwanz ein paar Mal, seine Bewegungen wurden schneller, fester. Er trat einen Schritt näher, seine Augen fixierten Mandys Gesicht und die Bibel in ihren Händen. „Ich werd das Buch mit meinem Saft tränken, du kleine Nutte“, grunzte er. „Ich werd die Worte Gottes mit meinem Sperma verschmutzen!“ Er stieß einen lauten Schrei aus, ein unverkennbarer Laut der Ekstase. Ein dicker, weißer Strahl seines Samens schoss aus seiner Eichel und landete direkt auf Mandys Gesicht. Ein zweiter Strahl folgte, diesmal auf die offene Bibel, auf das Bild von Jesus und den Jüngern. Ein dritter Strahl traf ihre Brust und lief in einem langen, weißen Bach über ihre Haut hinunter. Mandy stöhnte laut, ihre Augen waren zu, ihr Mund leicht offen, als würde sie den heiligen Regen genießen. „Ja! Mehr! Bespritz mich! Bespritz das Wort Gottes!“ schrie sie, ihre Stimme war voller perverser Freude. Jason spritzte weiter, bis sein Schwanz leer war und die Bibel und Mandys Gesicht und Körper mit seiner Sacksuppe bespritzt waren.

Als er fertig war, atmete er schwer und lehnte sich gegen die Wand. Mandy ließ die besudelte Bibel auf den Boden fallen, wo sie mit einem dumpfen Geräusch aufschlug. Sie stand auf, ihr Körper glänzte von Schweiß und Sperma, sie setzte einen Plateaustiefel auf das aufgeschlagene Buch. „Das war eine geile Hochzeit!“, sagte sie und lachte.

Jason lehnte sich schwer atmend an die kalte Wand, sein Blick fiel auf Mandy, die triumphierend mit einem Stiefel auf der besudelten Bibel stand. Für einen Moment herrschte Stille, nur das schwere Atmen der Beteiligten und das leise Klicken der Kameras, die ausgeschaltet wurden war zu hören.

Dann klatschte Jean in die Hände. Ein lautes, trockenes Geräusch, das in der hohen Kirche widerhallte. Sein Gesicht leuchtete. „Perfekt! Absolut perfekt! Das war Gold, Leute! Pures Gold!“ Er strahlte über das ganze Gesicht, seine Augen glänzten vor Aufregung. „Das ist es! Das ist der Scheiß, der uns reich macht! Das ist nicht nur Ficken, das ist Kunst! Blasphemische, ordinäre, gottverdammte Kunst!“

Er ging auf die Gruppe zu, die sich langsam wieder sortierte. Er klopfte Marco auf die Schulter. „Alter, du warst 'ne Maschine! Dein Arsch auf dem Altar, der wird legendär!“ Dann wandte er sich Titus zu, der sein Priestergewand wieder zurechtrückte. „Und du, mein schwarzer Hengst! Der Arschfick der Bimboschlampe auf dem Altar! Ich hab's gesehen! Die Kamera hat es gefangen! Das ist das, was unsere perversen Zuschauer sehen wollen! Heiligkeit, die in den Dreck gezogen wird!“

Sein Blick fiel auf Monique, die sich immer noch das Sperma vom Gesicht wischte und grinsend das Altarkreuz abschleckte. „Und du, du geile Schlampe! Die Szenen mit dir waren der Hammer! Der Sandwich-Fick, einfach mega!“

Er sah Celine an, die leise in einer Ecke stand und das Kruzifix in ihrer Hand hielt. „Und du, meine liebe Braut! Die Szene mit dem Kreuz... so geil pervers!“

Schließlich stand er vor Jason und Mandy. Jason hatte gerade seinen Schwanz wieder im Hosenstall und Mandy zog ihren Mini-Rock wieder zurecht. „Und ihr zwei!“ Jean rieb sich die Hände. „Die Bibel-Szene! Das ist der Höhepunkt! Der Abschluss! Das ist die Szene, die in den Trailern laufen wird! Das ist die Szene, die den Film verkauft! ‚Schau dir an, wie wir auf das Wort Gottes abwichsen!‘ Das ist perfektes Marketing!“

Er machte eine ausladende Geste, die den ganzen Altarraum umfasste - die schweißnassen Körper, die offene Bibel auf dem Boden, das Glänzen des Spermas auf dem Altarkreuz. „Seht euch das an! Das ist nicht nur ein Porno-Dreh! Das ist 'ne Mission! Wir entweihen! Wir schockieren! Da klingelt die Kasse!“

Er legte seinen Arm um Titus' Schultern. „Morgen früh um 10:00 Uhr, Leute! Dann drehen wir die nächste Szene! Und ich will noch mehr Dreck! Noch mehr Lästern! Noch mehr perversen Blasphemie! Wir werden diesen Ort zur Hölle auf Erden machen!“ Er lachte wieder, und diesmal stimmten die anderen ein, ein müdes, aber zufriedenes und aufgekratztes Lachen, das durch die entweihten Mauern der alten Schlosskirche hallte. Die Hochzeit war vorbei, die Orgie der Schändung hatte gerade erst begonnen.



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