Die Versuchung - Teil 3 (fm:1 auf 1, 1242 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Apr 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 444 / 335 [75%] | Bewertung Teil: 8.75 (4 Stimmen) |
| Es folgt Teil 3, viel Spaß ... | ||
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ihren Eingang. „Desiree… ich will dich spüren. Jetzt“, flüstere ich heiser. Sie zittert am ganzen Körper. „Marc… bitte… ich verhüte nicht… du darfst nicht in mir kommen…“, haucht sie, aber ihre Beine öffnen sich trotzdem ein Stück weiter.
Aus Desirees Perspektive:
Ich weiß, dass es Wahnsinn ist. Ich bin nicht geschützt. Wenn er in mir kommt, kann ich schwanger werden. Aber in diesem Moment ist mir alles egal. Die monatelange sexuelle Frustration, die einsamen Nächte, in denen ich mich selbst befriedigt habe – alles bricht aus mir heraus. Ich nicke schwach.
Marc dreht mich um, drückt meinen Oberkörper nach vorne über die alte Couch. Mein praller Arsch ragt ihm entgegen. Er streichelt über meine Arschbacken, spreizt sie leicht, dann spüre ich die dicke, heiße Eichel an meinem Eingang. Langsam, aber unaufhaltsam dringt er in mich ein.
Aus Marcs Perspektive:
„Oh mein Gott…“, stöhne ich laut, als ich in sie eindringe. Ihre Muschi ist unglaublich eng und heiß, umschließt meinen Schwanz wie ein samtiger Schraubstock. Zentimeter für Zentimeter schiebe ich mich tiefer, bis meine Eier gegen ihre nasse Spalte drücken. Sie ist so nass, dass es bei jedem Stoß schmatzt. Ich greife ihre Hüften, ziehe mich fast ganz heraus und stoße dann hart wieder zu.
Desiree stöhnt laut auf, ihre Hände krallen sich in die Couch. „Ja… tiefer…“, keucht sie.
Ich ficke sie jetzt richtig – harte, tiefe Stöße, mein dicker Schwanz gleitet immer wieder bis zum Anschlag in ihre fruchtbare Muschi. Ihre schweren Brüste baumeln bei jedem Stoß, ich greife nach vorne und knete sie grob, zwirbele ihre Nippel.
Aus Desirees Perspektive:
Es fühlt sich so gut an, dass ich fast weinen könnte. Sein dicker Schwanz dehnt mich perfekt, trifft bei jedem Stoß genau den Punkt tief in mir. Meine Muschi zieht sich rhythmisch um ihn zusammen. Ich spüre jede Ader, jede Bewegung. Meine Klit pocht, meine Beine zittern. „Marc… ich komme gleich…“, wimmere ich.
Er wird schneller, härter. Die Hütte ist erfüllt vom Klatschen seiner Hüften gegen meinen Arsch, vom schmatzenden Geräusch meiner nassen Muschi und unseren keuchenden Atemzügen.
Aus Marcs Perspektive:
„Ich bin kurz davor…“, knurre ich. „Soll ich rausziehen?“
Desiree antwortet nicht mit Worten. Stattdessen drückt sie ihren Arsch fester gegen mich, ihre Muschi melkt meinen Schwanz. Ich spüre, wie ihr Orgasmus kommt – ihre Wände zucken wild um mich herum, heißer Saft läuft über meine Eier.
Ich kann nicht mehr. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen stoße ich ein letztes Mal tief in sie hinein und komme hart. Dicke, heiße Schübe meines Spermas spritzen direkt in ihre ungeschützte, fruchtbare Muschi. Ich pumpe alles in sie hinein, halte sie fest an den Hüften, während Welle um Welle in sie fließt.
Aus Desirees Perspektive:
Ich spüre es genau – das heiße, pulsierende Sperma, das tief in mich spritzt. Mein eigener Orgasmus explodiert gleichzeitig, meine Muschi krampft um seinen zuckenden Schwanz, melkt jeden Tropfen aus ihm heraus. Ich komme so heftig, dass meine Beine nachgeben. Nur seine starken Hände halten mich.
Danach stehen wir da, schwer atmend, sein Schwanz noch halb in mir. Ich spüre, wie sein Samen langsam aus mir herausläuft, warm und klebrig an meinen Schenkeln.
Die Realität trifft mich wie ein Schlag. Ich habe es getan. Ich habe mit Marc geschlafen. Und er ist in mir gekommen – obwohl ich nicht verhüte. Mir war der Orgasmus wichtiger, als das er nicht in mir kommt ...
Aus Marcs Perspektive:
Ich ziehe mich langsam aus ihr heraus. Ein dicker Tropfen meines Spermas läuft aus ihrer roten, geschwollenen Muschi. Der Anblick ist unglaublich geil. Desiree dreht sich um, ihre Augen sind groß, eine Mischung aus Lust, Schock und Panik.
Wir wissen beide: Das war kein harmloser Fehltritt mehr. Es war der Anfang von etwas, das alles verändern könnte.
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