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Carolina und Jonny Teil II (fm:Fetisch, 5291 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 25 2026 Gesehen / Gelesen: 311 / 229 [74%] Bewertung Teil: 9.14 (7 Stimmen)
Eine KI ist nicht immer berechenbar oder, manchmal kommt es anders.

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© Carolina Swarovski Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Ich richtete mich ein wenig auf und befeuchtete meine Lippen. Dann drückte ich ganz vorsichtig, damit er sich nicht gleich wieder abschaltete, einen gehauchten, feuchten Kuss auf das Perfekt modellierte Bändchen, das die purpur glänzende Eichel mit der violetten Vorhaut Verband.

Jonny sog hörbar die Luft ein, auch wenn das nur simuliert war, turnte es mich an. Er hielt durch und ich wollte ein bisschen mehr.

Mit einem katzenhaften Sprung war ich über ihm und drückte ihm meine Spalte ins Gesicht. Jonny begriff sehr schnell was ich wollte und sachte begann er mich mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. Sein Penis richtete sich langsam auf und ich konzentrierte mich wieder auf mein begonnenes Spiel. Sachte saugte ich den ersten Tropfen von seiner Eichel, der Schwanz war ein Genuss. Er schmeckte nach Meer, ein wenig salzig und auch ein wenig fischig.

Langsam saugte ich die purpurne, glänzende Spitze in meinen Mund und umspielte sie vorsichtig mit meiner Zunge. Mein Liebesbot hielt nicht nur durch, er hatte auch sehr schnell gelernt, Lippen und Zunge wirkungsvoll einzusetzen. Abwechselnd saugte er zärtlich an meiner Perle, leckte durch die nasse Spalte und fickte mich mit seiner flexiblen Zunge.

Ich musste mich bremsen, um nicht mit steigender Ekstase immer wilder seinen Schwanz zu lutschen. Diese Lecktion wollte ich auf keinen Fall durch eine Notabschaltung meines Lovers unterbrechen. Als er immer wieder seine Zunge in mich stiess und damit bei jedem mal, wenn er sie wieder heraus zog, meiner Perle einen stubbs gab, musste ich mein Flötenspiel unterbrechen. Ich lag mit dem Gesicht nach unten auf seinem Becken, presste mit meiner linken seinen steil aufgerichteten Schwanz gegen meine linke Wange und stöhnte in Richtung seiner strammen Eier.

Zusätzlich massierte er meine Pobacken mit seinen Händen, da waren sie definitiv besser aufgehoben, als flach auf dem Laken, wie ich es ihm am Vorabend zur Sicherheit auferlegt hatte.

Ich presste ihm mein Becken ins Gesicht und kam heftig stöhnend zum Höhepunkt. Ohne Jonny eine Pause zu gönnen, ließ ich mich herunterrollen und lag mit weit gespreizten Beinen, ausgestreckten Armen und geschlossenen Augen neben ihm. Er liess sich nicht lange betteln und drückte mir den harten Ständer in die glitschige Öffnung, bis seine Eier an meinem Po anstießen. Immer noch entspannt ausgestreckt ließ ich mich von ihm ficken und genoss die saugenden Lippen abwechselnd an meinen beiden Knospen, die sich ihm hart entgegen reckten. Zuerst ganz sachte, dann immer schneller stiess er in mich hinein, bis es mir ein zweites mal an diesem Tag kam. Als ich ihm meinen Orgasmus ins Ohr stöhnte, ergoss er sich mit einer anständigen Ladung in meiner danach gierenden Möse.

Möge dieser Tag doch niemals Enden!

Das sollte es auch noch nicht gewesen sein, daß grosse Finale stand erst bevor, doch davon ahnte ich noch nichts.

Ich schubste Jonny spielerisch von mir herunter, ich brauchte eine Pause. Er drehte sich auf den Rücken und ich krabbelte an seine Seite und schmiegte mich seitlich an ihn. Auch hier störte mich nicht, was er war. Es war schön und es war einfach. Erotisch, geil und sogar etwas einfühlsam. Auf letzteres legte ich eigentlich keinen Wert, aber gerade fühlte es sich gut an.

Ich schlief ein und wurde wach, als mein unersättlicher Sexroboter erneut meine Pobacken knetete. Ich lag die ganze Zeit auf seinem Arm, ein Mensch hätte es sicher nicht lange mit einem derart eingeklemmten Körperteil ausgehalten, Jonny störte das dagegen nicht und er hatte anscheinend beschlossen, ein wenig mit meinem Po zu spielen. Gespielt empört stach ich ihm mit dem Zeigefinger in die Brust und bereute es, ihm keine Brustwarzen verpasst zu haben. Das würde ich nachholen und sie schön empfindlich machen.

"Wenn du schon knetest, dann bitte überall!" Ich legte mich auf den Bauch und präsentierte ihm meine Kehrseite. Jonny kniete sich neben mich und massierte mich fachmännisch. Schultern, Nackenmuskulatur, Schulterblätter und Rückenmuskulatur. Er beherrschte die Technik wie ein Profi, was er dank seines Wissens über die menschliche Anatomie auch war. Ich stöhnte in mein Kissen, diesmal nicht vor Geilheit, sondern weil die Behandlung mir unendlich gut tat. An solche Vorzüge hatte ich bis eben gar nicht gedacht, plötzlich war der tolle Sex nur noch das zweitbeste, was mir heute passiert ist. Ich genoss mit geschlossenen Augen die Behandlung und beglückwünschte mich selbst, zu meiner Genialität.

Natürlich blieb es nicht bei der medizinisch korrekten Massage, irgendwann spürte ich feuchte Küsse auf meinem Po. Ich regte mich nicht, schnurrte nur wie ein Kätzchen. Jonny schlängelte sich mit einer Hand zwischen meine Schenkel, zum Glück war seine Oberfläche extrem Hitzebeständig. Zwischen meinen Beinen herrschten vermutlich Temperaturen wie auf der Venus, nur war selbige sehr viel trockener.

Er fand den feuchten Spalt und liebkoste ihn mit mehreren Fingern. Als er die geschwollene Perle fand, konzentrierte er sich darauf. Mit der anderen Hand streifte er mein Haar beiseite und biss mir sanft in den Hals,ich stöhnte "Fick mich!" in mein Kissen. Sanft kam er über mich, sein Schwanz war natürlich sofort startklar und drückte hart gegen meinen Po. Mit einer Hand lenkte er ihn zwischen meine Beine. Diesmal nahm er sich Zeit, er streichelte meine glitschigen Lippen und stiess gegen die pochende Perle. "Fick mich!" bettelte ich energischer. Sachte fand er seinen Weg und stiess mich ganz langsam. Vor Wonne hätte ich zerfließen können. Ich genoss jeden Zentimeter, jeden Stoß. Nachdem er mich so, eine Weile, quälend langsam in den siebten Himmel stieß, arbeitete er sich mit einer Hand vorsichtig unter meinen Körper. Ich ahnte was er vor hatte und hob mein Becken ein wenig an, um ihm sein vordringen zu erleichtern. Endlich fand er wieder die, heute schon so heftig gereizte Perle und massierte sie, dabei steigerte er endlich sein Tempo. Ich drückte ihm mein Becken entgegen und stöhnte in mein Kopfkissen. Diesmal kam Jonny vor mir, als er seine heisse Ladung in mir verströmte, kam es mir heftig. Verschwitzt atmete ich schwer ins Kissen. Jonny war noch keine 24 Stunden in meiner Wohnung und ich hatte jetzt schon mehrere Orgasmen, die intensiver waren, als alles was ich bisher genossen hatte.

Jetzt nur nicht wieder eindösen, der Moment bot sich geradezu dafür an. Wenn ich jetzt nicht aus dem Bett kam, würde ich es heute überhaupt nicht mehr schaffen.

Deshalb rappelte ich mich auf und suchte mir etwas passendes für die Stadt aus dem Wandschrank. Rasch zog ich mich an und sagte Jonny, das er gerne im Wohnzimmer warten kann und ich erlaubte ihm, sich sämtliche Bücher im Regal anzuschauen, wenn er möchte. Das ihm mein Wunsch Befehl war, war mir klar.

Ich ging zu Fuss ins Einkaufszentrum und bummelte an den Schaufenstern entlang. Aufgrund meiner strahlenden ich bin frisch gefickt und glücklich Aura, drehte sich nicht nur so mancher Typ nach mir um. Eine süße rothaarige, bei der ich durchaus schwach werden könnte, zwinkerte mir lächelnd zu, als sie auf mich zu kam. Ich erwiderte das Lächeln auf meine zuckersüßeste Art und zwinkerte zurück. Als sie vorbei war, drehte ich mich nach ihr um, verdammt sie hatte den runden Knackarsch, den ich gerne hätte. In einem Cafe bestellte ich mir einen schwarzen Kaffee und bestellte mir ein Stück Sahnetorte. Ein Vergnügen, welches ich mir nur sehr selten gönnte, aber ich hatte einen riesen Hunger.

Dann ging der Schaufensterbummel weiter. Ich kaufte mir eine elegante Bluse, eine schwarze Jacke, die mir bis zu den Hüften reichte und einen scharfen Mini dazu. Als ich mich schon so langsam auf den Heimweg machen wollte, kam ich an einem Dessousgeschäft vorbei. Spontan ging ich hinein. Ich kaufte mir schwarze, halterlose und einen schwarzen, geschlitzten Spitzenslip. Nachdem ich bezahlt hatte, fragte ich die Verkäuferin, ob ich mir die Sachen in der Umkleidekabine gleich anziehen kann, was wie mir gerne erlaubte. Ich gab ihr noch ein ordentliches Trinkgeld und sie trennte mir die Schildchen aus den Kleidern.

In der Umkleidekabine.

Moment!

Wenn ich schon mit dem geneigten Leser alleine in der Umkleide bin, kann ich euch auch beschreiben, wie ich aussehe. Stellt euch einfach Nicole Kidman in "Tage des Donners" vor. Kleiner Scherz, aber eigentlich passt es ganz gut, mit einem grossen Unterschied. Ich habe rabenschwarzes Haar. Locken habe ich ebenfalls und meistens Trage ich die Haare etwas über schulterlang. Ich habe ein eher schmales Gesicht, mit einer kleinen, geraden Nase, auf die ich besonders stolz bin. Genau wie, ihr wisst schon wer. Meine Augen haben einen dunklen braunton. Ich bin schlank, aber kein Hungerhaken und nicht sonderlich gross, deshalb Trage ich gerne Schuhe mit Absätzen. Selbige betonen dann auch meinen Hintern, mit dem ich zwar Nüsse knacken kann, der mir aber ein wenig zu flach ist. Meine Brüste dagegen sind auch mit 37 Jahren noch perfekt, was wohl daran liegt, daß nie ein Kind daran herumgesaugt hat. Mit meinen Nippeln kann ich Glas schneiden, wenn ich geil bin oder wenn mir kalt ist. Ein weiteres Detail um eure Fantasie zu beflügeln, ist mein ausgeprägter Venushügel, mit einem weit nach oben gezogenen Schlitz. Meistens ist der Hügel blank rasiert, manchmal lasse ich aber auch eine kleine "Landebahn" stehen.

Ich habe einen hellen Hauttyp, was gut zu meinem schwarzen Haar passt.

Doch nun weiter.

In der Umkleide zog ich mich nackt aus und zog mir die neuen Sachen an. Den schwarzen, geschlitzten Spitzenslip, die schwarzen halterlosen, den schwarzen Mini, die weiße Bluse und darüber das kurze Jäckchen. BH brauche ich nicht. Fehlen noch ein paar Heels dazu, die gab es, natürlich in schwarz, im Nachbargeschäft. Meine Sachen verstaute ich in der Einkaufstüte.

So machte ich mich auf den Heimweg, kurz bevor ich den Hauseingang erreichte, lief ein Typ, der mir entgegen kam, beinahe gegen einen Laternenpfahl. Man sollte eben doch da hinschauen, wo man hin läuft.

Ich betrat die Wohnung, zog die Jacke aus, stellte die Einkaufstüte ab und ging ins Wohnzimmer. Die Heels behielt ich an. Jonny saß auf der Couch, als ich den Raum betrat, stand er auf. "Hallo Carolina, ich habe alle Bücher in deinem Regal gelesen. Ich kann dir etwas kochen wenn du möchtest." Er musterte mich. "Nach allem was ich bisher gelernt habe, muss ich dir sagen, du siehst rattenscharf aus."

"Ich weiß." Erwiderte ich lächelnd, küsste ihn und schob ihn Richtung Couch. "Setz dich, auf das Angebot mit dem Kochen können wir später zurückkommen." Ich Streifte die Jacke ab, die Bluse folgte und kniete mich zwischen Jonnys Beine. Mit meinen Brüsten streichelte ich seinen Penis, als er sich mir frech entgegen reckte, saugte ich die Eichel in meinen Mund. Ein wenig spielte ich mit ihr, dann schob ich ihn mir tiefer rein. Eigentlich hatte ich meinen Würgereiz recht gut unter Kontrolle, aber ich hatte es auch noch nie mit einem zwanzig Zentimeter Prachtexemplar zu tun. Ich verleibte mir den Lustspender zu zwei dritteln ein. Jonny atmete schwer und hielt ganz still. Ich liess den Schwanz in meiner Kehle ein und ausfahren, bis mir die Augen tränten. Dann leckte ich ihn von der Wurzel bis zur Spitze wieder schön sauber. Ich klemmte den Lümmel zwischen meine Titten und streichelte ihn ein wenig mit ihnen. Ich liebe Busensex, am besten bis zum Ende. Das heisse, klebrige Sperma auf den Nippeln, es gibt nichts geileres. Dann kniete ich mich über Jonny, unten herum war ich noch immer komplett bekleidet, der Slip liess die wichtigsten Stellen ja frei. Ich streichelte mit der dicken Eichel meine, in freudiger Erwartung schon wieder heftig sabbernde Muschi. Dann zog ich ihn mir Zentimeterweisse rein und genoss das irre Gefühl. "Heute ein bisschen wilder!" Sagte ich Jonny. Ich bewegte mich vor und zurück, auf und ab. Er hielt meine Hüften und kam mir bei jedem Stoß entgegen. Er leckte und küsste meine Nippel und ich war schon wieder unterwegs zum Gipfel. Ich hatte mich gerade zurück gelehnt, Jonny hielt mich in seinen Armen und wollte mit vorgewölbtem, kreisenden Becken zum Finale übergehen, als ich spürte, wie der Schwanz in mir noch etwas länger und dicker wurde. Ich schnappte nach Luft, ein irres Gefühl so ausgefüllt zu sein. Ich legte mir eine Hand auf den Bauch und meinte, die Dicke Eichel spüren zu können. Jonny hatte offenbar andere Pläne fürs Finale. Er hielt weiter mit einer Hand meinen Rücken, mit der anderen umfasste er meinen Hintern und stand auf. Von der Situation kurz verblüfft, viel mir der Moment gestern im Fahrstuhl wieder ein. Es wird Momente geben, an denen ich nicht mehr die Kontrolle über das Liebesspiel habe. Letztlich war Jonny eine Maschine mit übermenschlicher Kraft und konnte mich verletzen, oder schlimmeres. Schnell verdrängte ich den Gedanken, notfalls gab es noch das Safewort. Trotzdem hatte mich die Ablenkung ein wenig abgekühlt, der Gipfel war wieder ein Stück in die Ferne gerückt.

Ich wickelte meine Beine mit den Heels um Jonnys Hüften und spornte ihn sogar noch an. "Dann zeig mal was du kannst!" Er machte ein paar Schritte zur nächsten Wand, wobei er mich vor sich her trug, als wäre ich leicht wie eine Feder. Ich klammerte mich an seinen Hals und Jonny drückte mich gegen die Wand. Gepfählt von dem Riesenschwanz in mir, konnte ich gar nicht herunterrutschen. Mit wilden stössen fickte er mich, ich presste ihm mein Becken bei jedem Stoß entgegen. Meine Fingernägel gruben sich in seinen Rücken, ich keuchte und stöhnte wie nie zuvor. Dann überrollte mich ein Orgasmus, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Ich konnte mein Becken nicht mehr gezielt bewegen, weil ich meine Muskeln nicht mehr unter Kontrolle hatte. Ich hielt mich einfach fest. Kurz darauf kam es mir zum zweiten Mal, diesmal noch heftiger als zuvor. Ich keuchte und schwitzte und Jonny fickte mich weiter. Als es mir zum dritten Mal kam, sah ich Sterne vor den Augen tanzen und kämpfte darum, nicht das Bewusstsein zu verlieren. Schlagartig hörte Jonny auf zu stossen und ergoss sich in einem gewaltigen Schwal in mir. Keuchend und um Atem ringend klammerte ich mich an ihn, unfähig mich zu bewegen. Eine angenehme Wärme breitete sich in meinem Unterleib aus, als hätte mir Jonny seinen heissen Saft direkt bis in meine Gebärmutter gepumpt. Meine Muschi verkrampfte sich noch immer rhythmisch um den Schwanz, als ob sie ihn bis zum letzten Tropfen melken wollte. Jonny hielt mich geduldig, bis ich wieder so weit bei Sinnen war, das ich auf meinen eigenen Beinen stehen wollte. Ich streifte die Heels ab und angelte mit meinen Beinen nach dem Fußboden. Vorsichtig setzte Jonny mich ab, hielt mich aber zur Sicherheit noch fest. Der Mini war am linken Oberschenkel eingerissen und der Slip hing quasi in Fetzen. Egal, das war es wert.

Als mir die Beine einknickten, fing Jonny mich auf. "Leg deine Arme um meinen Hals." Ich tat was er wollte, er trug mich zur Couch und legte mich vorsichtig ab, dann kniete er sich vor mir hin. Er machte ein betrübtes Gesicht. So langsam wurde ich wieder klar im Kopf. "Mach nicht so ein betrübtes Gesicht mein Freund, du hast allen Grund stolz zu sein! So heftig wurde ich noch nie gevögelt!"

"Du sagtest vorhin, "Heute ein bisschen wilder!", deshalb wollte ich dir besonders viel Lust bereiten."

"Oh, das hast du! Meine Muschi zuckt noch immer. Ich weiss nicht wie oft ich gekommen bin, oder ob das ein Orgasmus war, der ewig lange anhielt."

"Laut meinen medizinischen Aufzeichnungen..." Ich legte ihm einen Finger auf den Mund. "Wir müssen meine Orgasmen nicht medizinisch auswerten, du warst der Wahnsinn! Wenn ich das, was ich bisher hatte, als Sex bezeichnet habe, dann müssen wir hierfür ein neues Wort erfinden."

"Es ist sehr schön, wenn ich dir grosse Lust bereiten kann. Mein Stapelüberlauf war auch sehr intensiv!"

"Du darfst das gerne als Orgasmus bezeichnen, es macht mir Spaß, dir Lust zu bereiten. Ich hatte zwischendurch nur kurz mal ein wenig Angst, dass du mich verletzen könntest, schließlich hast du übermenschliche Kräfte."

"Wenn wir uns vereinigen, überwache ich deine Körperfunktionen im Rahmen meiner Möglichkeiten, damit dir keine Gefahr droht. Ich möchte dir Lust bereiten und dich glücklich machen." Mein Sexroboter zeichnet mit seinem Riesenschwanz ein EKG meines Herzens auf, während er mich damit um den Verstand fickt. Ich rollte mit den Augen, ich wollte es so, jetzt ist es so.

Ist es schräg, wenn ich es total erotisch finde, das Jonny mein Herz fühlt, während er mich vögelt?

Bisher war bei mir nie Herz im Spiel, wenn es um Sex ging. Auch wenn ich das gerade absichtlich ein wenig falsch interpretiere, ist es doch eine ganz neue Erfahrung.

"Massierst du mir die Füsse?" Fragte ich Jonny. "Sehr gern." Ich drehte mich auf den Rücken und zog meine Knie an, nachdem Jonny sich gesetzt hatte, legte ich ihm meine Füsse auf den, inzwischen wieder normal grossen, Schwanz. Während Jonny mir eine medizinisch Korrekte Reflexzonenmassage verabreichte, dachte ich über das erlebte und gerade gesprochene nach. Aus einer fixen Idee, mir einen Sexroboter zu bauen, weil ich einen Moment unprofessionell war, wurde ein Traumpartner für mich. Mit Jonny konnte ich meine geheimsten Wünsche und meine wildesten Phantasien ausleben. Er laß mir jeden Wunsch von den Augen ab und kümmerte sich rührend um mich. Ich war für die Männerwelt für immer verloren, abgesehen davon, daß sie für mich bisher sowieso immer nur Mittel zum Zweck waren, konnten sie mit dieser Sexmaschine nicht mithalten. So heftig wie gerade eben, wurde ich noch nie gevögelt und ich hatte in manchen Swingerclubs schon wilde Sachen mitgemacht. Im Vergleich zu dem gerade erlebten, war das alles langweiliger Blümchensex. Der Muskelkater in meinem Bauch wird mich morgen sicher umbringen. Vorsichtig warf ich einen Blick zur Wand, die zum Glück unversehrt war. Der Handwerker, der das Loch in Form meines Arsches darin hätte reparieren müssen, wäre aus dem grinsen gar nicht mehr raus gekommen. Mir kam ein Gedanke und ich lächelte Jonny an. Er sah mich ein paar Sekunden an und fragte dann, warum ich so süß lächeln würde. "Gestern hat dein Orgasmus dir eine Notabschaltung beschert, heute hätte mir mein Orgasmus beinahe eine Notabschaltung beschert."

"Das ist in der Tat ein wenig verrückt."

Ich streckte mich und sagte Jonny, das meine Muschi eine kleine Pause braucht und das ich gerne ein Bad, mit viel Schaum nehmen würde und er mir dabei Gesellschaft leisten soll. "Ich brauche zwar diese Art der Reinigung nicht, aber ich leiste dir gerne Gesellschaft."

Ich ließ uns ein Bad mit reichlich Schaum ein, natürlich hatte mein Badezimmer eine grosse Badewanne, wo zwei oder drei Leute bequem Platz fanden. Ein bisschen Luxus braucht die geniale Wissenschaftlerin.

Jonny setzte sich mir gegenüber. Ich legte ihm meine Füsse auf die Brust und malte mit dem Schaum Kreise darauf. "Kommende Woche muss ich leider nach New York, es gibt in der Zentrale von Nova einige neue Projekte zu besprechen und es findet ein Kongress statt, an dem ich teilnehmen werde. Ich werde kaum vor Freitag Abend zurück sein. Aber sobald ich wieder hier im Labor bin, werden wir dir ein paar schöne, männliche Brustwarzen machen."

"Ich werde auf dich warten und ich freue mich über die Brustwarzen." Er zögerte kurz, dann fragte er mich. "Könnte ich auch ein richtiges Gesicht haben? Nicht so schön wie deins, aber vielleicht wie eins in deinen Büchern." Jonny hatte bisher den Kopf einer Schaufensterpuppe, mit einem sehr lebensechten Mund und einer kleinen Nase. Die Augen waren nur als leichte Konturen angedeutet. Die Ohren waren ähnlich. "Ich würde das gerne für dich machen, wir suchen dir dein eigenes Gesicht, keins aus irgendeinem Buch." Jonny strahlte mich an. Ich hielt mir die Nase zu und tauchte unter. Als ich wieder auftauchte, krabbelte ich auf allen Vieren zu Jonny. Ich küsste ihn.

"Heute morgen im Bett habe ich etwas begonnen, das ich dank deiner Zungenfertigkeit nicht beenden konnte, das möchte ich jetzt vollenden. Er verstand nicht so recht, was ich wollte. Die Wanne hatte ein leicht erhöhtes Podest, ich ließ Jonny darauf Platz nehmen, er saß nun nur noch halb im Wasser und sein Schwanz lag über der Wasserfläche und war voller Schaum. Naja, es konnte nicht immer alles perfekt laufen. Ist pustete den Schaum weg und widmete mich dem Objekt meiner Begierde. Zärtlich knabberte ich an der prachtvollen Stange, die leider immer noch nach Badeschaum schmeckte. Ich nahm sie in die Hand und küsste sie vom Schaft bis zur Spitze. Die Eier lagen leider unter der Wasserlinie, denen würde ich mich ein andermal gründlich widmen. Ich wichste den Schwanz, bis er senkrecht stand. Dann lutschte und saugte ich mit Hingabe an der glänzenden Eichel. Jonny begann schwer zu Atmen, er streichelte meine Haare, während mein Kopf auf und nieder fuhr. Mit einer Hand massierte ich die strammen Eier. Diesmal würde ich erst aufhören zu saugen, wenn ich hatte, was ich wollte. Er begann zu stöhnen und ich erhöhte mein Tempo. Zuerst spürte ich es tatsächlich in den künstlichen Eiern, sie zogen sich rhythmisch zusammen, dann pumpte Jonny mir seinen warmen Saft in den Mund. Ich schluckte alles hinunter, es war lecker. Aber ein bisschen wollte ich mich auch für die harte Nummer heute revanchieren. Ich wusste, daß es normalen Männern schnell zu Intensiv wurde, wenn man hart weiter an der Eichel saugte, nachdem sie gekommen waren. Ich blickte zu ihm auf, während ich weiter an der Eichel lutschte. Genüsslich lutschte ich den immer noch harten Ständer weiter und genoss es, wie sich der Fickbot unter meiner Behandlung wandt. Es dauerte nicht lange und mit heftigem stöhnen kündigte sich Jonnys nächster Stapelüb... natürlich Orgasmus an. Unbarmherzig saugte ich an der prallen Eichel, die inzwischen sogar pulsierend die Farbe wechselte. Wild zuckend spritzte er mir die zweite Portion in den Mund, ich schluckte auch diese gierig hinunter. Als ich erneut lasziv zu ihm aufsah, wusste ich, Jonny war wieder eingefroren. Genüsslich leckte ich den Ständer sauber und legte mich lächelnd wieder an meinen Platz in der Wanne. Er konnte vielleicht ficken wie ein junger Gott, aber die Königin war immer noch ich!

Als Jonny wieder bei Sinnen war, verließen wir gemeinsam die Wanne. Ich liess es mir nicht nehmen, ihn trocken zu rubbeln. Als ich vor ihm hockte, bekam er noch einen Kuss auf seine Schwanzspitze.

Dann zog ich ihn hinter mir her ins Bett. Für heute hatte ich genug und satt war ich jetzt auch. Wahrscheinlich war der künstliche Spermacocktail nahrhafter als die beste Biomahlzeit und ich hatte sogar eine Extraportion bekommen.

Am Sonntagmorgen kam ich wieder nicht aus dem Bett. Jonny lag auf der Seite in Stand by, ich kuschelte mich rückwärts an ihn heran, schnappte mir seinen linken Arm, legte ihn mir über den Bauch und wurschtelte meine Decke über uns beide drüber. Dann rieb ich meinen Po genüsslich ein wenig an Jonnys halbsteifem und schlief wieder ein.

Als ich das nächste Mal wach wurde, spielte Jonny mit meinen Nippeln, die schon steif und empfindlich waren. Ich streckte mich übertrieben, wie eine Katze und drückte mich gegen meinen Fickroboter. Ich wollte heute am liebsten gar nicht aufstehen, morgen früh 6:30 Uhr ging mein Flug. Ich freute mich auf New York, aber nicht auf den Flug und auch nicht auf den Jetlag.

Ich drückte mein Becken gegen Jonnys und spürte den frechen Schwanz, wie er gegen meine Poritze drückte. Ich spielte dieses Spiel eine Weile und genoss Jonnys Hände überall auf meinem Körper. Zärtlich knabberte er an meinem Ohr. "Stoß mich ein bisschen." Hauchte ich mit geschlossenen Augen. "Aber ganz langsam und mit dem Riesenschwanz von gestern." Dann spürte ich den wachsenden Freudenspender an meiner Kehrseite. Ich stellte ein Bein ein wenig an, um ihn willkommen zu heissen. Behutsam drang er in mich ein und ich genoss abermals das Gefühl, vollständig ausgefüllt zu sein. Ich hielt seine Hand fest, damit er nicht mit meiner Perle spielen konnte. Ich wollte nicht kommen, nur ein bisschen gefickt werden. Wie lange das so ging weiss ich nicht, irgendwann lenkte ich seine Hand zu meiner Perle und erwiderte seine stösse mit meinem Becken. Er verstand die Aufforderung und stiess ein wenig schneller zu. So kam ich genüsslich zu einem kleinen Orgasmus, ohne mich dafür angestrengt zu haben. Als ich kam und dabei zart stöhnte, verströmte sich Jonny in mir. So kann Sex auch sein und man kann die Zeit dabei vergessen.

Irgendwann nach dem Mittag sind wir dann doch aufgestanden. Ich holte die Einkaufstüte von gestern und schenkte Jonny eine Packung Boxershorts. "Du kannst dir jetzt eine davon anziehen und dann versuchen wir beide gemeinsam etwas zu kochen. Das könnte spannend werden." Ich lächelte ihn an. Die andere kannst du anziehen, bevor ich wieder komme. Dann kann ich sie dir runterziehen und mein Geschenk entgegennehmen. Darauf freue ich mich jetzt schon."

Jonny zog die Shorts an und sein Schwanz spante den Stoff gewaltig. Ein geiler Anblick. Ich zog mir nur ein T-Shirt an. Dann versuchten wir uns gemeinsam in der Küche, der Sexroboter, der sein Wissen aus meinen Kochbüchern hatte und ich, die was kochen anging auch weitgehend talentfrei war.

Wir zauberten gemeinsam Pasta aus der Tüte und dazu ein frisches Pesto mit gerösteten Pinienkernen. Jonny konnte besser kochen als ich, obwohl er das Essen nicht auf herkömmliche Art abschmecken konnte, ich war verblüfft. Ich aß gleich in der Küche. Nach Sahnetorte und Kunstsperma mit nachholen, meine dritte Mahlzeit an diesem Wochenende. Während ich noch aß, machte sich Jonny bereits an den Abwasch. Ein Traum wurde war.

Nach dem Essen gingen wir ins Wohnzimmer, der Haushaltsbot hatte die Spuren von gestern bereits beseitigt. Ich wollte Jonny einen Film zeigen, ich hoffte, das er dieses Konstruckt verstand. Ich erklärte ihm vorher, dass das was er jetzt sehen würde, reine Fiktion ist und nicht wirklich stattgefunden hat, es dient der Unterhaltung. Dann sahen wir uns gemeinsam "Nr. 5 lebt an". Ein alter Schinken, mein absoluter Lieblingsfilm. Im Film gibt Ally Sheedy Nr.5 seinen Namen, Jonny. Wegen ihm habe ich Quantencomputing und Robotik studiert. Danach löcherte er mich mit Fragen, darunter waren harmlose aber auch viele über Kampfroboter. Wofür man sie benötigt und wo sie eingesetzt werden. Ich erklärte ihm, das auch ich an Kampfrobotern arbeite, das er selber aber keine Teile davon enthält. Vor allem erklärte ich ihm, das er wie Jonny im Film ist. Hochintelligent und momentan in seiner Art einzigartig. Und das ich ihn sehr gern habe, der Sex ist himmlisch, aber auch das wir gemeinsam gekocht haben und das er mich massieren konnte, bis ich wie Wachs war. Verdammt, ich war dabei mich zum ersten mal im Leben zu verlieben und das in eine Maschine.

Ich verzichtete an diesem Abend auf Sex, stattdessen versuchten wir, ein Gesicht für Jonny zu finden. Nachdem wir mit einer KI erfolglos versucht haben, etwas passendes zu finden, machte ich ihm einen Vorschlag. "Kein Gesicht passt, weil keins davon dein Gesicht ist. Wir verwenden dein Gesicht, wie es jetzt ist und vervollständigen es, so bleibst du auch mit neuem Gesicht du." Die Idee fand er toll. Die Daten dafür hatte ich auf dem Notebook und würde das ganze in New York mit einem Fachmann besprechen. Die menschliche Gestaltung von Robotern, vor allem von deren Gesichtern, war nicht mein Spezialgebiet.

Wir gingen früh zu Bett, ich kuschelte mich an ihn, halb fünf würde morgen mein Wecker klingeln. Definitiv nicht meine Zeit.

Ich machte mir einen Kaffee und ein Aufbackbrötchen dazu. Viertel sechs verabschiedete ich mich von Jonny, ich sagte ihm, das ich mich auf ihn freue und schon wieder total heiß auf ihn bin. Er küsste mich, dann versetzte ich ihn diesmal selbst in Stand by. Kurz darauf klingelte der Taxifahrer.

Ende Teil II

Editorial: Ich hatte das Bedürfnis, meinen Hauptfiguren ein Gesicht zu geben. Selbiges ist mir mittels KI auch gelungen, allerdings ist das auch ein Geduldsspiel. Ich nutze diese Vorlagen, um einzelnen Szenen aus meinen Geschichten ein Bild zu geben, dass macht mir ähnlich viel Spaß, wie das schreiben. Wer Interesse an den Abenteuern von Carolina, Jonny, Adriana und Seven hat, der findet sie auf "X" unter dem Namen @DrDrCSwarovski.

Wer jetzt auf Pornographie hofft, den muss ich herb enttäuschen. Es wird sich ausschließlich um jugendfreie Szenen handeln, bei denen die Figuren bekleidet sind.

Sollte das ganze angenommen werden und nicht in Arbeit ausarten, werde ich die Bilderserie nicht chronologisch geordnet, in loser Folge fortsetzen, wie ich Spaß daran habe und jeweils zum Ende einer Folge auf ein Update dazu hinweisen.

Da die Geschichte schon erheblich weiter fortgeschritten ist, als Teil II, könnten auf X allerdings auch Spoilerbilder aus zukünftigen Szenen zu sehen sein.



Teil 2 von 2 Teilen.
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