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Süße Geheimnisse (VI) - Erstes Date - Erster Reinfall (fm:Cuckold, 11530 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 26 2026 Gesehen / Gelesen: 785 / 668 [85%] Bewertung Teil: 9.43 (14 Stimmen)
Sonja hat ihr erstes Date mit Ben. Zuvor holt sie sich noch Tipps bei Fabian und als das Date nicht so läuft, wie erhofft, holt sie sich bei Fabian Trost.


Ersties, authentischer amateur Sex


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ihn Ben vorziehen. Den jungen, süßen Stecher, mit dem sie schon geknutscht hat.

Und wenn er seine Fantasie ausleben würde, dann wäre es das Ende ihrer freundschaftlichen Beziehung.

Seine Glut im Inneren kühlt ab und er atmet einmal tief durch.

„Was ist?“

Die Frage holt ihn endgültig in die Realität zurück und erst jetzt bemerkt er, wie Sonja ihn aufmerksam mustert.

„Äh, nichts. Wieso?“

„Du hast gerade sehr abwesend gewirkt“, erklärt sie lachend und nun ist sie es, die ihm über die Wange streichelt.

Diese Berührung fühlt sich schön an und schlagartig sind da wieder die Schmetterlinge in seinem Bauch. Ihr Blicke treffen sich und auch sie schweigt für einen Moment.

„Äh, ich habe mich gerade nur gefragt, was du heute darunter anziehen möchtest“, unterbricht er ihre innige Verbindung.

„Tja, das weiß ich auch nicht so genau“, sagt sie und zieht ihre Hand zurück.

„Dann lass uns doch mal die Teile anschauen“, erklärt er gut gelaunt und führt sie ins Schlafzimmer. Perfekt vorbereitet hat er auch heute die fünf Teile, zwei Bodys und drei scharfe Sets, auf seinem Bett bereitgelegt.

„Und? Nach was ist dir heute?“

Unschlüssig starrt Sonja auf die Unterwäsche. In ihrer Mimik zeichnen sich Fragezeichen, Aufregung und pure Freude wieder. Aber auch Unschlüssigkeit.

„Ich weiß nicht“, sagt sie langsam und beißt die Zähne zusammen. Hilfe suchend schaut sie zu Fabian.

„Was meinst du?“

Lächelnd zeigt er auf das weiße Set, bestehend aus Panty und dem Oberteil, das wie ein Stoffband wirkt. Beides transparent und dadurch sehr sexy.

„Ich bin für das Set hier.“

„Das war ja klar. Das hat dir schon von Anfang an gefallen“, ruft Sonja grinsend und zieht sich dabei vollkommen ungeniert ihr Top aus. Es folgt ihr weißer, schlicht gehaltener BH.

„Aber glaubst du, dass es Ben auch gefällt?“, fragt sie vorsichtig, während sie den Rock abstreift und ihm einen dunkelblauen Slip mit roten Punkten darauf präsentiert.

Bevor er antworten kann, zieht sie sich diesen auch aus und deutet auf ihre Scham.

„Schau, ich habe mich heute extra noch rasiert. Heimlich, damit es meine Mutter nicht mitbekommt“, ergänzt sie flüsternd, als ob Valerie sie durch die Decke, ein Stock tiefer, hören könnte.

„Sehr schön“, lobt Fabian sie, während seine Augen zwischen ihren wunderbar vollen Lippen, den noch prächtigeren Titten und ihrer blanken Muschi auf und ab wandern. Sein Glied füllt sich stärker mit Blut.

Erst nach Sekunden wird ihm gewahr, dass Sonja ihn amüsiert mustert. Erschrocken fährt er zusammen.

„Gefällt dir, was du siehst?“, fragt sie schelmisch.

„Oh ja, sehr sogar. Und ich bin mir sicher, Ben wird das auch gefallen“, antwortet Fabian rasch und grinst zurück.

„Na, hoffentlich“, erklärt Sonja bestimmt und wieder fällt Fabian auf, wie sich Sonja in den letzten Wochen verändert hat. So selbstbewusst, oder ist es eher aufmüpfig, war sie früher nicht.

Mit diesen Worten beugt sie sich vor und greift nach dem Panty. Eine kurze Kontrolle folgt, wo vorne und hinten ist, dann steigt sie hinein. Ein bisschen links und rechts zupfen, dann hat sie ihn angezogen.

Voller Bewunderung starrt Fabian auf den weißen, transparenten Stoff. Das Schambein drückt sich etwas nach vorne und direkt darunter erkennt er den Ansatz ihrer Vagina.

Sein Penis schwillt weiter an und pulsiert fordernd.

Den Hals etwas streckend, sich zur Seite lehnend, geht er zwei Schritte zur Seite und betrachtet ihren Hintern.

Deutlich schimmert ihre Spalte durch den dünnen Stoff und sein Penis zuckt vor Freude. Es wird eng in seiner Hose.

Derweil greift Sonja nach dem Oberteil, legt es an und verschließt es auf der Rückseite. Etwas unglücklich starrt sie auf ihre Brüste, die von dem bisschen Stoff kaum gebändigt werden.

„Ich bin noch immer nicht zufrieden mit diesem Teil“, sagt sie dann auch und zupft etwa an dem Stoff herum, mit dem unsinnigen Versuch, seitlich herausquellenden Brüste zu bedecken.

Einige Sekunden beobachtet Fabian sie grinsend, dann stellt er sich neben sie. Freundschaftlich legt er seinen rechten Arm über ihre Schultern und sein Mund schwebt ganz nah an ihrem linken Ohr.

„Wenn Ben neben dir im Kino sitzt, dich im Arm hält und seine andere Hand langsam unter dein Top schiebt…“, sagt er verführerisch und legt seine Linke auf ihren Bauch, „… dann wird er sich bestimmt freuen, wenn…“

Er macht eine kurze Pause und lässt seine Hand höherwandern. Der Daumen und Zeigefinger bilden eine Art Maul und das legt sich sanft von unten an ihre rechte Brust.

„… er deinen Mops so berühren kann“, haucht er in ihr Ohr.

Das leichte Beben in Sonjas Körper kann er spüren und er sieht auf ihrem rechten Oberarm die entstandene Gänsehaut.

Aber auch, wie sich ihre harte, rechte Brustwarze, durch den transparenten Stoff stanzt. Sein Ständer schmerzt fast schon durch den Druck und es kribbelt warm und begehrend darin.

„Das scheint dir zu gefallen“, flüstert er heißer und drückt sanft ihren Mops.

Wie in Zeitlupe dreht Sonja ihren Kopf und stößt mit der Brille gegen sein Gesicht, sodass er zurückweicht.

Auge in Augen schauen sie sich an und er spürt ihren heißen Atem auf seiner Haut.

Genüsslich massiert seine Hand sie weiter, während er grinst.

Wie aus dem Nichts liegt ihre linke auf seiner Hose und ertastet den Ständer.

„Dir wohl auch“, antwortet sie lasziv und in ihren Augen blitzt der Schelm durch.

Einige Sekunden gibt es eine Art Blickgefecht, während sie sich gegenseitig mit einer Hand liebkosen. In Sonjas Gesicht arbeitet es und kurz schaut sie zum Wecker neben seinem Bett.

„Ich treffe mich in einer Dreiviertelstunde mit Ben. Kannst du mich dort hinfahren, dann muss ich nicht den Bus nehmen und wir hätten noch ein bisschen Zeit?“, fragt sie leise, eindringlich und rasch.

„Ja, das kann ich machen“, antwortet er sofort, ohne darüber nachzudenken.

Das löst bei ihr ein unverschämt lüsternes Lächeln aus und mit einem kurzen Schritt windet sie sich aus seiner Umarmung heraus und steht so, dass er sich zwischen ihr und dem Bett befindet.

Mit beiden Händen stößt sie gegen seinen Brustkorb und er fällt mit einem Schrei der Überraschung nach hinten, direkt auf die Matratze und ihrer ausgebreiteten Unterwäsche.

„Hey, was…“, ruft er, aber da folgt ihm Sonja schon und steigt über ihn drüber.

Mit Feuer in den Augen öffnet sie hastig seine Hose und zerrt diese mit einem Ruck herab.

„Ich will noch ein bisschen üben, bevor ich mich mit Ben treffe“, zischt sie aufgeregt und packt seinen Ständer, dessen Spitze feucht glänzt.

Genüsslich reibt sie ihn, schaut dabei aber direkt in Fabians Gesicht.

Vor vier Wochen hat sie ihn noch bewundert, jetzt will sie meine Reaktion sehen, stellt er lächelnd fest und genießt die Finger, die sich um seine Stange geschlossen haben.

„Ist es für dich in Ordnung, wenn ich noch ein bisschen übe?“, fragt sie frech grinsend und zwinkert ihm zu.

„Oh ja, natürlich. Man kann nie genug üben“, antwortet Fabian tief durchatmend und sogleich vor Erregung schluckend.

Die Faust reibt sein bestes Stück zunächst langsam und gefühlvoll, beschleunigt aber rasch und wichst ihn schnell und hart.

Durch die Zähne zieht Fabian die Luft ein und stöhnt vor Wonne.

In seinem Unterleib facht die Glut an und es kribbelt wie verrückt. Doch dann stoppt Sonja den Handjob.

„Glaubst du, das Oberteil eignet sich auch für einen Mopsbums?“, fragt sie und lacht Fabian so breit an, dass sie ihn an einen Clown im Zirkus erinnert.

„Lass es uns herausfinden“, antwortet er begeistert und schon im nächsten Moment rutscht sie mit ihrem Hintern zurück, beugt sich weit vor und schiebt sich seinen Ständer von unten kommend in ihr Oberteil hinein, bis seine Spitze beim Busen herauslugt.

Das sieht witzig aus, denn der Kopf und die Schultern sind weit nach unten gedrückt. Der Rücken ist durchgebogen und der Arsch ist der höchste Punkt.

Der Anblick für Fabian ist wunderbar, denn durch ihren hochgestreckten Kopf, kann er seinen Schwanz sehen, wie er von dem transparenten Stoff und ihren Brüsten umschlungen wird. Gleichzeitig sieht er ihren wunderbaren Hintern, der sich leicht bewegt, während sie sich vor und zurück schiebt.

Dadurch entstehen eine geniale Reibung und ein wunderschönes Gefühl an seinem Schwanz.

Zufrieden lächelnd schaut er in ihre braunen Augen, die ihn begeistert anfunkeln.

Vor und zurückbewegt sich ihr Oberkörper und massiert so seinen Ständer, der wild pochend eingeklemmt ist.

Dann senkt sie ihren Schädel, stoppt die Bewegung und er sieht nur noch ihre Haare, die alles wie ein Vorhang verbergen.

Dafür spürt er ihre Zunge, die über die Eichel schleckt, als wäre es eine Kugel Fruchteis.

Leise seufzend verdreht er die Augen und streichelt über ihr Haupt. Das ist wunderbar.

Seine Atmung geht tiefer und fester. Er schnauft regelrecht. In seinem Unterleib wird es heiß und das Ziehen nimmt zu.

Die kurzen, feinen Bewegungen ihrer wunderbar festen Lippen über seine Eichel, die abwechselnd mit der Zunge diese bearbeiten, rauben ihm den Verstand.

Schon stockt der Atem, er zieht die Luft tief ein und sein Körper spannt sich an. Ein leichtes Zittern lässt seine Beine gegen Sonjas schlagen, während sich in seinem Inneren alles zusammenzieht.

Genau in diesem Augenblick hebt Sonja ihren Kopf und grinst ihn an.

„Noch nicht“, haucht sie und schiebt ihren Körper höher zu seinem Kopf, bis sein Ständer aus ihrem Oberteil herausrutscht.

Die fehlende Enge, der Druck und die Wärme ihres Körpers lassen ihn seufzen. Aber zum Trost legt sie ihre vollen Lippen auf seine und küsst ihn sanft. Die Zunge leckt an seiner Oberlippe, spielt mit seiner Zunge und tastet sich forschend in seinen Rachen hinein.

Auch das genießt er und fühlt sich wie im siebten Himmel. Mit ihrem Bauch reibt sie an seinem Schwanz, der noch immer wie verrückt pocht und nach Erlösung hechelt.

Aber das muss warten. Währenddessen wabern Hitzewellen durch seinen Körper, die langsam abklingen.

Während sie sich küssen und sich mit den Zungen gegenseitig spielerisch necken, schiebt er seine Hand zwischen ihren Körpern abwärts, bis er ihren Panty erreicht.

Die Fingerspitzen gleiten über das weiche, transparente Material, bis sie den Schritt erreichen. Es fühlt sich gut an und ganz unten ist es warm und feucht. Genüsslich kreisen die Finger über ihre Muschi und erzeugen noch mehr Wärme und Feuchtigkeit.

Sofort reagiert Sonja mit leichten Bewegungen ihres Beckens. Sie passt sich seinem Tempo an, drückt ihre Möse gegen seine Finger und atmet dabei schwerer.

„Schieb die Hand in meinen Panty“, flüstert sie heißer und überrascht Fabian damit, denn bisher war sie immer sehr zurückhaltend, aber jetzt fordert sie Berührungen ein. Das ist neu.

Lächelnd folgt er ihrem Wunsch und gleitet mit seiner Hand von oben in ihre Unterhose hinein. Dort ist es heiß und nass. Die Finger gleiten mühelos über ihren Saft hinweg, reiben die geschwollenen Schamlippen und liebkosen ihren Kitzler.

Sie küsst ihn erneut, aber atmet schwerer. Ihre Lippen nagen an seinen und ihre Zungenspitze leckt seinen Mund ab.

„Oh ja, das ist gut. Oh, ist das gut“, flüstert sie heißer und lächelt dabei lüstern.

Gleichzeitig bewegt sie ihren Unterleib stärker, stößt fester nach vorne und Fabian scheint es sogar, dass sie ihre Möse an seinen Fingern reibt und nicht umgekehrt.

Das macht ihn heißer und sein hartes Glied zuckt mehrmals. Dabei stößt es gegen ihren Bauch, der sich schlängelnd über ihm bewegt.

„Mach schneller. Reib schneller“, hechelt sie angestrengt, löst ihren Mund von seinem und schaut ihm tief in die Augen.

In ihren erkennt er die Lust und das Feuer, dass er mit seinen Fingern entfacht und kreist rascher über ihre feuchte Grotte, die immer heißer wird.

„Ja! Ja! So ist es gut. Oh mein Gott, ja! Ja! Ja!“, schreit sie plötzlich und verkrampft schlagartig sich auf ihm. Mehrmals zuckt sie und beißt die Zähen aufeinander, während sie kommt.

Langsam reibt er sie weiter, genüsslich, liebevoll und behutsam. Noch ein kurzer Ruck folgt, dann atmet sie durch.

Ein Kuss, dann richtet sie ihren Oberkörper langsam auf. Dabei packt sie sein Handgelenk und zieht die Hand aus ihrem Panty heraus.

Lächelnd betrachtet sie seine Finger, den glänzenden Schleim darauf und riecht an ihm.

„Magst du den Geruch?“, fragt sie ihn und er nickt. Dabei fällt sein Blick auf ihr Oberteil. Durch den Tittenfick hat es sich weit nach oben verschoben und ihre Brüste hängen zur Hälfte unten heraus.

Sie folgt seinem Blick, zieht den Stoff des Oberteils etwas nach vorne und schüttelt den Kopf.

„Dein Schwanz hat Spuren daran hinterlassen. So kann ich nicht zu Ben gehen“, erklärt sie und zieht es sich rasch über den Kopf aus.

Sein Schwanz zuckt vor Freude und Sonja greift danach.

„Das hast du mit Absicht gemacht.“

Erkennend lächelnd zwinkert er ihr zu.

„Vielleicht“, antwortet Sonja unschuldig wie ein Lämmchen und grinst verschmitzt.

Langsam wichst sie seine Latte und beobachtet Fabians Gesichtszüge. Kurz wandern ihre Augen zum Wecker neben dem Bett, dann strahlt sie ihn an.

„Wir haben noch ein paar Minuten“, erklärt sie und reibt seinen Schwanz fester.

Sofort ist diese unbarmherzige Hitze da und das Kribbeln raubt ihm den Verstand. Der Druck baut sich auf und schon spannen sich seine Muskeln an.

Instinktiv greift er nach ihren Brüsten, die so schön rund und fest sind. Sein Bauch zieht sich zusammen und beißt die Zähne fest aufeinander.

In diesem Moment lässt Sonja seinen Ständer wieder los und lacht kurz.

„Nein, nein, nein, du kommst noch nicht. Ich sagte, doch, wir haben doch noch etwas Zeit“, erklärt sie amüsiert und rutscht mit ihrem Hintern weiter nach oben, bis sie mit ihrem Schritt direkt auf seinen Hoden sitzt.

So kann Fabian gar nicht feststellen, ob die Stange, die sich zwischen den beiden schräg in die Höhe bohrt, von ihr oder ihm stammt. Er muss lächeln.

In diesem Moment packt sie das Glied und reibt es langsam und sanft, während er weiterhin ihre Brüste massiert.

Gleichzeitig schiebt sie ihre Becken vor und zurück. Dadurch reibt ihr Schritt, der Stoff ihres Pantys, über seine Hoden und den unteren Teil seines Stammes.

Die Hand und das Becken bewegen sich synchron und sie grinst, als sie das lustverzerrte Gesicht bei Fabian entdeckt.

„Gefällt dir das?“, fragt sie mit unschuldigem Tonfall und kichert kurz.

„Ja“, gibt er leise zur Antwort.

„Hat es deinem Schwanz gefallen, zwischen meinen Titten zu stecken und an meiner Unterwäsche zu reiben?“, fragt sie weiter in einem unbeschreiblich lasziven Tonfall, während sie ihren Körper wie eine Schlange auf ihm bewegt.

„Ja.“

Kurz überlegt Sonja ihn weiterhin musternd und seinen Ständer reibend. Dann scheint sie die nächste Idee zu haben, richtet sich noch ein Stück weiter auf, greift mit der freien Hand an ihren Panty, zieht diesen am rechten Beinausschnitt etwas hoch und schiebt sich mit der anderen Hand seinen Schwanz in die dadurch entstehende Öffnung.

Sein Penis gleitet über ihre Haut und erscheint durch den transparenten Stoff in ihrer Unterhose.

Das sieht richtig geil aus, findet Fabian und starrt ungläubig auf dieses Bild.

Jetzt bewegt sich Sonja wie zuvor, nur dass ihre rechte Hand seinen Schwanz durch den dünnen Stoff reibt.

Gleichzeitig rutscht ihr Unterleib, ein Teil ihrer Muschi, der Rest besteht aus Schenkel, Leiste und Rumpf, über seine Latte.

„Gefällt dir das auch?“, fragt sie erneut mit noch erotischerem Unterton, wie zuvor.

Er nickt und schnappt nach Luft. Sofort übernehmen die animalischen Triebe seinen Verstand und er bewegt sich unter ihr, wie ein Fisch, der gerade aus dem Wasser gezogen wurde.

Wild stößt er nach oben und versucht so stark wie möglich an ihr zu reiben.

„Gefällt es deinem Schwanz in meiner Unterhose? So nah, an meiner Fotze?“, flüstert sie unglaublich vulgär und grinst ihn schamlos an.

„Ja“, krächzt er und bewegt sich noch intensiver. Der Druck nimmt zu, das Ziehen ist kaum noch auszuhalten und sein Körper verkrampft sich.

In diesem Moment stoppt Sonja und geht mit ihrem Oberkörper rasch in die Höhe. Sein Penis gleitet aus ihrem Panty heraus und fällt wie ein geschlagener Baum zur Seite um.

„Noch nicht“, sagt sie feierlich und lächelt beruhigend, während Fabian es kaum noch aushält und den Tränen nahe ist. Seine Gefühlswelt schwankt zwischen Panik, Wut und purer Erregung. Das, was sie mit ihm macht, ist so unbeschreiblich heiß.

In seinem Unterleib tobt ein Orkan, der endlich zum Finale kommen möchte.

Einige Sekunden wartet Sonja, bis das Zucken seines Schwanzes aufhört und Fabians Atmung wieder ruhiger wird.

Mit zusammengepressten Zähnen starrt er sie an.

„Dir gefällt doch mein Arsch, richtig? Du findest ihn geil, nicht wahr?“, raunt Sonja amüsiert und irgendwie drohend zugleich.

Rasch nickt Fabian und schaut weiterhin in ihre leuchtenden Augen.

Ihm ist nicht klar, was hier gerade passiert. Gefühlt war er gestern noch der Lehrer, der Sonja alles über Sex beigebracht hat, aber jetzt ist sie es, die das Kommando führt und neue Dinge ausprobiert.

Aber das gefällt ihm und er beobachtet neugierig und voller Vorfreude, wie sie sich auf ihm umdreht und mit dem Po zu ihm auf seine Oberschenkel setzt. Wieder nah an seinem Ständer, den sie in diesem Augenblick mit der rechten Hand greift.

„Dann lassen wir doch mal meinen Arsch an deinem Schwanz reiben“, erklärt sie feierlich und schaut zu ihm nach hinten.

Augenzwinkernd hebt sie mit Links den Panty nahe der Arschfalte an und schiebt sich seinen Ständer erneut in die Unterhose hinein.

Wieder schimmert der Kolben durch das transparente Material hindurch und er sieht, wie er den Stoff nach außen drückt.

Zuerst langsam, dann immer schneller bewegt sich Sonja auf und ab. Sein Schwanz reibt an ihrem Arsch und gleichzeitig an dem Stoff des Pantys. Ihre rechte Hand drückt etwas dagegen, sodass es eng und heiß an seinem Ständer wird.

Sofort sind dieses unbarmherzige Ziehen und Kribbeln wieder da und der Druck baut sich in Sekunden auf.

Das sieht Sonja mit nach hinten gedrehtem Kopf und grinst ihn aufmunternd an.

„Ja! Ja! Jetzt darfst du kommen!“, haucht sie und reibt noch fester an seinem Schwanz. Das unterstützt Fabian mit schnellen, kurzen Stößen mit seinem Becken. Wie von Sinnen rammt er seinen Kolben in die Höhe, betrachtet seine Bewegung, wie er den Stoff dehnt und seine Konturen perfekt abbildet.

Dann hält er es nicht mehr und mit einem gequälten Seufzen spritzt er ab. Der Stoff tränkt sich augenblicklich mit seinem Sperma, quillt hindurch und fließt herab.

Lachend schwingt Sonja ihren Körper langsamer. Auch nimmt sie die Hand weg und dreht den Kopf nach vorne.

Kaum ist der Spermastrom versiegt, hebt sie ihren Körper an und sein Glied flutscht aus ihrem Panty heraus. Nur die große, feuchte Stelle ist noch sichtbar.

Behände steigt Sonja vom Bett und zieht die Unterhose runter, betrachtet sie lächelnd und schüttelt den Kopf.

„Tja, da muss ich wohl etwas anderes anziehen, was?“, sagt sie glucksend und ist schon im nächsten Moment in Richtung Badezimmer verschwunden.

Das hat sie mit Absicht gemacht, damit sie etwas anderes anziehen kann, denkt er sich erneut und lächelnd schüttelt er den Kopf.

Nackt kommt sie einige Sekunden zurück.

„Ich musste mich nur kurz sauber machen. Ich glaube, es kommt nicht so gut, wenn Ben Spermaspuren von jemand anderem bei mir vorfindet“, sagt sie noch lauter glucksend.

Derweil ist auch Fabian aufgestanden und hat seine Hose geschlossen.

Bei Sonjas Worten kreisen seine Gedanken.

Diese Frau ist unglaublich. Kurz vor ihrem Date hat sie Sex mit einem anderen. Das ist doch nicht normal, oder?

Zielstrebig greift sie nach dem schwarzen String-Body, mit dem Kragen, der wie ein Halsband wirkt.

Rasch schlüpft sie hinein und dreht sich vor Fabian.

„Sieht auch sehr heiß aus“, kommentiert er wahrheitsgemäß und erfreut sich an ihrem Anblick. Der schwarze, schmale Streifen verschwindet zwischen ihren Arschbacken, wogegen der halbe Rücken frei ist.

Und die Vorderseite besteht hauptsächlich aus Spitze und lässt ihre Haut durchscheinen. Die Brustwarzen und auch der Bauchnabel sind gut zu erkennen.

„Danke“, sagt sie und blinzelt ihm zu. Anschließend zieht sie sich wieder den Rock und das Top an. Rasch geht sie mit ihrer Handtasche ins Badezimmer und legt Wimperntusche, Kajal und einen wunderbaren Lippenstift auf.

„Wow, du siehst wirklich heiß aus. Jetzt werde ich doch ein bisschen neidisch auf Ben“, sagt Fabian schmunzelnd.

„Prima, dann fahren wir mal los. Wir sind schon spät dran“, hetzt nun Sonja und sie eilen in die Tiefgarage. Knappe zwanzig Minuten später, wirft Fabian die junge Frau beim Marktplatz raus.

„Ich komme dann heute noch vorbei und tausche den Body. Ist das okay?“, fragt sie durch die offene Türe.

„Na klar. Falls ich schon schlafe, dann klingle mich raus“, bietet ihr Fabian an, dann schlägt sie die Tür zu und er fährt wieder zurück.

Seine Gedanken kreisen um Sonja und wie sie sich in den letzten Wochen entwickelt oder verändert hat. Das hätte er niemals gedacht, dass aus einer so zurückhaltenden, schüchternen Maus, eine solch selbstbewusste und fast schon dominante Frau wird.

Aber das gefällt ihm.

Zu Hause stellt er sich auf einen langen Abend oder sogar eine lange Nacht ein, aber zu seiner Überraschung klingelt es kurz nach Acht und Sonja steht mit ihrer schwarzen Handtasche vor der Tür.

Wie immer macht er Platz, sie geht hinein, streift die Schuhe ab und begibt sich sogleich ins Wohnzimmer, während er die Wohnungstür schließt und ihr folgt.

Allerdings sieht er ihr schon an, dass sie sauer ist.

„Willst du etwas trinken?“, fragt er vorsichtig und schaut auf das wütende Gesicht.

„Nein, danke. Ich hasse Arschlochmänner“, platzt es aus ihr heraus, doch schon im nächsten Moment beugt sie sich vor und verbirgt ihr Gesicht in den Händen. Die Ellenbogen sind auf ihren Oberschenkel abgestützt.

„Ach, so eine Scheiße. Ich will sterben“, sagt sie und er hört es schon zum dritten Mal aus ihrem Mund.

„Erzähl doch erst mal. Was ist denn passiert? War er gemein zu dir?“

Kurz schnieft sie und hebt anschließend den Kopf, um Fabian anzuschauen.

„Nein, eigentlich nicht. Und ja, dann doch irgendwie schon. Ach, das ist so… so…“

Sie stößt einen Laut aus, der Verzweiflung, Wut und Unverständnis gleichzeitig ausdrückt.

„Fang doch mal ganz am Anfang an. Habt ihr euch im Café getroffen?“

Stockend, aber noch immer emotional aufgewühlt erzählt Sonja, dass sie Ben im Café getroffen hat, sie ein Eis gegessen haben und noch etwas zum Trinken bestellten.

Dort gab es schon die ersten Küsse.

Ganz Gentleman bezahlte Ben auch alles und sie gingen im Anschluss Händchen haltend ins Kino. Den Film wählten sie sich gemeinsam aus und auch hier herrschte pure Harmonie. Während sie vor dem Kinosaal warteten, standen sie eng umschlungen da und knutschten hemmungslos.

Es war wunderbar und Sonja fühlte sich wie im Paradis.

Das Kino war nachmittags fast leer und sie hatten gute Plätze. Schon bevor der Film startete, knutschten sie leidenschaftlich weiter und erst, als der Hauptfilm losging, ließen die zwei voneinander ab.

„Wie du vorausgesagt hast, legte mir Ben seine Hand auf mein Knie und schob sie unter meinen Rock. Als er höher wanderte, öffnete ich ihm einladend meine Beine und sehr rasch war er an meinem Body.“

Bei diesen Worten lächelt sie glucksend und zeigt mit einem Augenrollen an, dass sie es gut fand.

„Meine Hand bewegte sich gleichzeitig ebenfalls höher und als ich seinen Schoß erreichte, spürte ich schon seinen knallharten Schwengel.“

Bei diesen Worten zieht sich etwas in Fabians Unterleib lüstern zusammen und ein Kribbeln durchfährt seinen Penis, der sich langsam mit Blut füllt.

Genau das will er hören.

„Weiter“, sagt er rasch und hofft, dass es nicht zu aufdringlich wirkt.

„Kurz streichelte Ben meinen Schritt, aber dann öffnete etwas ungeschickt den ersten Knopf meines Bodys. Dabei schaut er mich an, als wolle er wissen, wie ich reagierte.“

„Und? Wie hast du reagiert?“

„Ich lächelte ihn an und öffnete seinen Reißverschluss“, antwortet Sonja und lacht dabei gedämpft.

Für Fabian ein schönes Geräusch.

„Ben war überrascht, lächelte aber süffisant und sagte, ich sei eine richtig scharfe Braut. Das hatte mich gefreut und holte seinen Ständer aus der Hose heraus. Das überraschte ihn noch mehr und verlegen blickte er sich um. Aber die Plätze um uns herum warn leer und so konnte ich gefahrlos seinen Schwanz melken.“

Melken? Auch ein neuer Begriff, den Sonja anbringt, denkt sich Fabian, sagt aber nichts weiter.

„Ich konnte seine Erregung spüren und verzweifelt versuchte er, den zweiten Knopf meines Bodys zu öffnen, was aber nicht funktionierte, also half ich ihm und öffnete diesen selbst. Da flüsterte er mir voller Begierde ins Ohr, dass ich die geilste Chica sei, die er kennt. Das fand ich nett und antwortete, dass er der geilste Bock sei, den ich kenne. Wir lachten beide und rieben uns gegenseitig.“

In Fabians Hose pocht und pulsiert sein Schwanz wie verrückt. Es zieht bis zu den Hoden herab und es fällt ihm schwer, frei zu atmen.

„Wir knutschten und machten es uns gegenseitig mit den Händen. Es war total geil.“

Bei dieser Erinnerung atmet Sonja kurz durch und lächelt glücklich. Es muss wunderschön gewesen sein.

„Dann spürte ich, dass er kurz davor war zu kommen und ich unterbrach das Wichsen. Er löste sich angestrengt atmend von mir und sagte, ich hätte wunderbare Lippen und er fragte, ob ich damit noch etwas anderes gut könnte, außer hervorragend küssen. Ich grinste nur, nickte, und beugte mich zu ihm rüber.“

Jetzt klingt Sonjas Stimme verrucht und verdorben. In ihrem Blick liegt etwas Verwegenes, Lüsternes und vor Fabians Augen spielt sich ein erotischer Film ab.

„Ich blies ihm einen. Sein Schwanz war geil und ich saugte und lutschte an ihm, wie ich es von dir gelernt habe“, haucht sie und in Fabians Hose drückt es wie verrückt.

„Leider zog er seine Finger aus mir raus und legte die Hand auf meinen Kopf. Damit gab er mir das Tempo vor. Schon nach wenigen Sekunden spürte ich, dass er so weit war, und ich wollte es herauszögern, so wie bei dir.“

In Sonjas Augen liegt Wärme, Freude und unbändige Lust, doch dann verfinsterte sich diese vor Enttäuschung.

„Aber er drückte meinen Kopf fester nach unten und spritzte in meinem Mund ab. Ich lutschte weiter, sog und schluckte alles runter, hörte nicht auf, mit meinen Lippen seinen Stamm zu liebkosen, und leckte liebevoll an seinem schrumpfenden Schwanz.“

Die Bilder in Fabians Kopf versetzen ihn in eine Art Rausch und flach atmend lauscht er Sonjas Stimme. In seinen Hoden zieht es wie verrückt und seine Stange presst heftig gegen den Stoff der Hose.

„Dann versiegte der Strom und er nahm zufrieden seufzend die Hand von meinem Kopf, aber ich wollte weitermachen und saugte an seinem Penis, der leider nur noch halb erregt war. Fast schon gierig presste ich meine Lippen an sein bestes Teil, griff sogar mit meiner Hand danach und rieb den unteren Teil schnell und hart.“

In Fabians Hose brennt es lichterloh und ohne Frage, würde er bei der kleinsten Stimulation abspritzen. Aber er beherrscht sich so gut es geht und hat seine Hände brav auf seinen Oberschenkeln liegen.

„Einige Zeit änderte sich bei Ben nichts, er flüsterte nur, wie gut ich seinen Schwanz lutschen würde, und er streichelte dabei meinen Rücken, Kopf und meine Titten. Er schaute sich den Film an und ich lutschte seinen schlaffen Schwanz“, sagt Sonja etwas zerknirscht.

Doch dann hellt sich ihr Gesichtsausdruck auf und sie drückt den Brustkorb stolz nach vorne.

„Als ich dann aber anfing mit der Zungenspitze an der Unterseite der Eichel, du weißt schon, dort, wo dieses kleine Häutchen ist, sanft zu lecken, da schwoll sein Glied wieder an und wurde zu einem richtig schönen Hammer.“

Freudestrahlend leckt sich Sonja über die Lippen, während Fabian wie weggetreten durch sie hindurchschaut. Die Bilder in seinem Kopf stammen aus dem Kino und lassen seinen Unterleib schmelzen und Schmetterlinge im Bauch fliegen. Das Kitzeln raubt ihm den Verstand und manchmal vergisst er sogar zu atmen.

Artig sitzen die beiden auf der Couch. Die Knie ihnen zugewendet, die Blicke bei beiden in die Ferne gerichtet.

Sie deprimiert, er wie hypnotisiert, still und in sich gekehrt.

„Das machte gleich viel mehr Spaß, daran zu lutschen und ich saugte und leckte viel intensiver daran. Über mir stöhnte Ben lüstern und drückte manchmal meinen Kopf ganz tief nach unten, bis seine Eichel gegen meinen Gaumen stieß und ich würgen musste. Da ließ er wieder locker und lachte leise.“

Für einen Moment mustert sie Fabian.

„Das hast du bei mir nie gemacht.“

„Ich wollte dir immer die Tiefe überlassen“, antwortet er leise und Sonja gibt ihm einen raschen Kuss auf den Mund.

„Du bist lieb“, erklärt sie und lächelt wie ein kleines Mädchen.

„Nun ja, ich blies seinen Schwanz, er stöhnte über mir und ich hörte ein bisschen was von dem Film. Das ging einige Minuten, ich weiß nicht genau, wie lange, aber dann spürte ich, dass er kurz davorstand. Ich stoppte und hob meinen Kopf.“

Kurz lacht Sonja und hält sich die rechte Hand vor den Mund.

„Vor Schreck grunzte Ben und das hörte sich lustig an.“

Sofort verändert sich ihr Blick wieder und wirkt ärgerlich.

„Dann zischte er mich an und fragte, ob ich verrückt sein, drückte meinen Kopf runter, bis sein Schwanz wieder bei mir am Gaumen anstieß. Dann spritzte er ab.“

Die letzten Worte sind leise und klingen gequält. Das scheint kein Spaß gewesen zu sein. Doch dann lächelt Sonja verschmitzt.

„Als ich sein Zittern spürte und wie sein Schwanz pulsierend seinen Saft in meinen Mund spuckte, wurde mir selbst unglaublich heiß und ich hätte es mir am liebsten selbst gemacht“, sagt Sonja in einer unglaublich verruchten Art und Weise, die seinen Schwanz ebenfalls zucken lässt.

„Nein, du hättest es am liebsten gehabt, dass er es dir macht“, haucht Fabian und schaut tief in Sonjas Augen.

Die Köpfe nähern sich und für Zuschauer würde es so aussehen, als ob sie sich gleich küssen und um den Hals fallen werden.

Aber sie schauen sich nur einige Sekunden verträumt an.

„Ja“, haucht Sonja anschließend und lehnt sich wieder etwas zurück.

„Als er fertig war, lutsche ich noch ein bisschen an seinem besten Stück, der aber schnell kleiner wurde, dann hob ich meinen Kopf an und schaute in ein unbeschreiblich zufriedenes Gesicht. Er sagte, dass noch nie jemand ihm so einen guten Blowjob verpasst hätte, und ich war glücklich. Mein Herz schlug mir bis zum Hals.“

Wieder eine kurze Pause in der Sonja nachdenklich und zugleich gekränkt wirkt. In Fabians Hose pocht sein Schwanz wie verrückt. Diese Geschichte macht ihn unglaublich an.

„Dann wollte ich ihn küssen, aber er drehte sich weg und sagte, wer wolle den Film anschauen. Dabei schloss er seine Hose. Ich machte meinen Body zu und wir widmeten uns Händchen haltend dem Film.“

Hört er da ein leises Seufzen?

„Im Kino gibt es unten ein Restaurant und eine kleine Bar. Dort gingen wir nach dem Film hin. Ben spendierte mir eine Cola und während wir an einem Stehtisch standen, tippte er mehr auf seinem Handy rum, als dass er sich mit mir beschäftigte. Das fand ich doof.“

Den Mund verziehend schnauft Sonja einmal kräftig durch.

„Wir sprachen nicht viel und erst, als ich die Cola ganz ausgetrunken hatte, küsste er mich wieder. Ich glaube, er mochte es zuvor nicht, weil ich sein Sperma im Mund hatte. Kann das sein?“, fragt Sonja und schaut Fabian mit einem ungläubigen, hoffnungsvollen Blick an.

Dieser nickt nur kurz.

„Ja, das kann sein“, erklärt Fabian leise.

„Aber dir macht das nichts aus, oder?“, hakt Sonja nach und erntet ein Lächeln.

„Nein, mir macht das nichts aus“, antwortet Fabian kopfschüttelnd.

„Würde es dir etwas ausmachen, wenn es fremdes Sperma wäre?“

Sonjas Blick verändert sich, wird forscher und musternder zugleich. Vor Anspannung beben ihre Nasenflügel.

Bei Fabian scheint etwas in seinem Inneren zu zerbrechen, dass ihn wie eine Art Sicherung zurückgehalten hat. Aber jetzt pumpt sein Herz das Adrenalin durch die Adern und lässt seinen gesamten Köper erbeben.

Gänsehaut bildet sich an den unterschiedlichsten Körperregionen und verschwindet wieder. Es wird ihm heiß, dann kalt und das Atmen fällt schwer.

Die Bilder in seinem Kopf verschwimmen und lähmen jeden klaren Gedanken. Er fühlt sich wie in einem Rausch, in dem Sonja diesem Ben einen bläst, ihn dabei anschaut und anlächelt und am Ende sich in den Mund spritzen lässt.

Dabei streckt sie Ben die Zunge heraus und wichst ihn ab. Das weiße Zeug spritzt in den Rachen, sammelt sich auf der Zunge und sie leckt am Ende genüsslich die Reste von seiner Eichel ab.

Grinsend erhebt sie sich und kommt auf Fabian zu. Sperma läuft aus den Mundwinkeln heraus und sie öffnet die Lippen, legt sie auf seine und schiebt ihre Zunge in Fabians Rachen.

Bei diesen Bildern setzt sein Herz für einen Moment aus.

„Nein“, krächzt Fabian und haucht sich Luft in die Lungen.

„Das… das würde mir nichts ausmachen“, ergänzt er noch leiser und auf Sonjas Gesicht zeigt sich ein lüsternes Lächeln, als er rasch den Kopf schüttelt.

„Du bist süß“, flüstert sie und nähert sich seinem Gesicht. Ihre Finger streicheln sanft über seine Lippen, dann legt sie ihre darauf.

Es ist ein liebevoller, zärtlicher und irgendwie auch dankbarer Kuss. Zunächst drücken die Lippen gegeneinander, dann öffnen sie sich und geben den Weg für die Zungen frei.

Auch hier beginnt ein sanfter Kuss. Die Zungenspitzen spielen miteinander, lecken sich gegenseitig gefühlvoll ab.

Aber schon nach wenigen Sekunden wird der Kuss lebhafter, leidenschaftlicher und wilder. Beide schließen die Augen und nehmen sich in die Arme.

In Fabians Brust rast sein Herz. Er spürt ihren Körper, ihre Wärme und den Puls, der ebenfalls galoppiert.

Dabei fällt er immer tiefer in diese wunderschöne Traumwelt, in dieses Reich, das in Watte gepackt scheint und jede Zelle in seinem Köper vibrieren lässt.

In seiner Hose kocht es. Seine Latte pulsiert und drückt weiterhin schmerzhaft gegen den Stoff.

Die Hände streicheln den Körper des anderen. Gerade massiert und verwöhnt er ihre vollen Brüste, da greift sie in seinen Schritt und ertastet seinen Ständer.

Aus Angst, er könne sofort abspritzen, zuckt er zusammen. Leise kichernd löst sich Sonja von ihm und beide schauen sich tief in die Augen.

„Willst du mit mir bumsen? Ben ist zwar mein Freund, aber mir ist gerade so heiß und ich will es so sehr…“, sagt sie etwas verlegen und schaut ihn bittend an.

Fast wäre Fabian in diesem Augenblick gekommen. Allein die Frage löst ihn ihm ein unfassbares Verlangen und Brennen aus, dass sein Schwanz wild zuckt. Dieser ist zum Bersten gefüllt und scheint platzen zu wollen.

„Natürlich“, haucht er mit schwacher Stimme und löst bei Sonja ein begeistertes Funkeln aus.

„Du bist so süß“, ruft sie, löst die Umarmung, greift nach ihrer Handtasche und holt den Streifen mit Kondomen heraus. Rasch ist eins davon abgetrennt und mit den Zähnen öffnet sie es gekonnt.

Sie wird immer erfahrener, denkt sich Fabian bei diesem Anblick und lächelt, während sie das Kondom aus der Verpackung schält.

„Ist Ben jetzt dein Freund?“

„Ich denke schon. Wir haben geknutscht, uns gestreichelt und ich habe ihm einen geblasen. Dann sind wir doch zusammen, oder?“, fragt sie und schaut ihn anschließend auffordernd an.

„Was ist?“, fragt sie und deutet in Richtung der Hose.

Erst jetzt versteht Fabian und öffnet den Knopf und gleich darauf den Reißverschluss. Anschließend streift er sich die Hose, samt Slip ab.

Dabei denkt Fabian über ihre Worte nach und weiß, dass es auch Männer gibt, die das alles machen, ohne gleich in einer Partnerschaft zu sein.

Ob das Ben vielleicht auch so sieht? Immerhin scheint etwas vorgefallen zu sein, sonst wäre Sonja nicht so verärgert, denkt er sich.

Kurz darauf sitzt er halb nackt neben ihr auf der Couch.

Sich vor lauter Vorfreude auf die Unterlippe beißend betrachtet Sonja seinen leicht schwingenden Ständer und überlegt wohl, wer jetzt was macht, und kommt zu einem Entschluss, indem sie ihm das Kondom in die Hand drückt.

„Zieh ihn bitte selbst drüber“, raunt sie und kaum hat Fabian den Gummi ihr abgenommen, rafft sie ihren Rock hoch und greift sich zwischen die geöffneten Beine.

Während er den Präser langsam über seine Stange zieht und abrollt, hört er die leisen Geräusche sich öffnender Druckknöpfe.

Krampfhaft vermeidet er jetzt gleich zu kommen, aber er ist so geladen, dass er sich schwer zurückhalten kann.

Tief durchatmend schafft er es dennoch, das Kondom überzuziehen, ohne es zu füllen.

Schon im nächsten Moment steht Sonja auf, steigt mit dem hochgerafften Rock über seine Beine und setzt sich auf die Oberschenkel.

Rasch greift sie darunter, packt seinen Ständer und führt ihn sich ein.

Schon bei der ersten Berührung spürt er das überschwappende Feuer in seinen Eingeweiden und der Druck ähnelt einem zu heißen Dampfkessel.

Kaum gleitet er in sie hinein, spritzt er schon ab, bevor er ganz drinsteckt.

Stöhnend verdreht er die Augen, versucht sich aber so wenig wie möglich anmerken zu lassen. Und Sonja scheint es auch nicht zu registrieren, zumindest senkt sie ihren Körper mit einem himmlischen Grinsen im Gesicht.

„Oh, ist das gut“, haucht sie voller Genuss und zieht sich langsam wieder zurück. Kurz bevor sein Stab aus ihr herausrutscht, stoppt sie und gleitet behutsam tiefer. Dabei erklingt ein lang gezogener Laut, getrieben von der Atmung, voller Inbrunst und Wohlgefallen.

Die Bilder in Fabians Kopf sorgen dafür, dass sein Glied nur minimal schrumpft.

„Oh, ist das gut“, haucht sie erneut, pausiert ganz kurz, während er bis zum Anschlag in ihr steckt, kreist leicht mit dem Becken und zieht sich erneut zurück.

Jeden Millimeter seines Fleisches genießt sie, als wäre es eine wertvolle Köstlichkeit.

Mit einem Lächeln im Gesicht ist Fabian froh, dass er schon gekommen ist. Und dass sein Schwanz noch immer prall und hart in ihr steckt, denn in seiner Vorstellung, vögelt Sonja gerade ihren Freund.

Als hätte sie seine Gedanken erraten, öffnet sie den Mund.

„Findest du es schlimm, dass ich mit dir Bumse, obwohl ich einen Freund habe?“, flüstert sie und bewegt sich weiterhin wie in Zeitlupe auf und ab. Auf und Ab.

Kurz überlegt Fabian, was er sagen soll, denn bei solchen Fragen, ist man oft der Verlierer, egal was man antwortet.

Daher versucht er es diplomatisch.

„Ich finde es gut, wenn man seinem Partner treu ist, aber ich finde auch, dass ich hier eine Ausnahme bin. Denn ich will Ben seine Freundin nicht wegnehmen. Dennoch solltest du es ihm nicht erzählen, denn das könnte ihn verletzen“, erklärt er langsam und Sonja nickt, während sie sich langsam auf und ab bewegt.

Wie Wellen im Meer oder der Brustkorb eines schlafenden Menschen.

„Hast du nicht mit ihm gebumst?“

Eigentlich eine überflüssige Frage, aber Florian möchte sichergehen. Vielleicht hatten sie Sex, aber der war einfach nur schlecht. Ein Quickie, oder so.

„Nein“, antwortet Sonja und bewegt sich etwas schneller. Zudem atmet sie tiefer ein und aus.

„Hättest du gerne mit ihm gebumst?“

„Ja“, kommt sofort und sie lächelt ihn an.

Einmal atmet Fabian tief durch, während sich Sonja gefühlvoll auf ihm bewegt.

„Dann schließe die Augen und stell dir vor, du bumst jetzt Ben“, flüstert er verführerisch und vertraulich zugleich.

Es folgt ein kurzes Zögern bei Sonja, die in für einen Moment mustert, dann schließt sie lächelnd die Augen und bewegt sich weiter wie ein Blatt im Wind. Auf und Ab. Vor und zurück. Zwischendurch kreist ihr Becken und sucht die richtige Position.

Gefühlvoll streichen seine Hände über ihre Haut, gleiten die Oberschenkel höher und erreichen ihre Hüfte.

Gleichzeitig legt Sonja ihre Arme auf seine Schultern und atmet immer schwerer.

„Du kannst auch seinen Namen nennen, während du ihn bumst. Einige Jungs mögen das“, haucht er lächelnd.

„Mmmh, ja Ben. Das ist gut. Du hast einen geilen Ständer“, raunt sie und bewegt sich schneller auf ihm.

Ihre Schenkel reiben an seinen. Der Unterleib stößt gegen seinen Schoß und die Muskeln in ihrer Möse, bearbeiten seinen Ständer.

Während die Hitze in ihm zunimmt und die Säfte in seinem Inneren in Wallung geraten, betrachtet er Sonja, die mit geschlossenen Augen und einem glücklichen und zufriedenen Gesichtsausdruck auf ihm reitet.

Das Lustgefühl steigert sich unentwegt, bei der Vorstellung, dass sie auf diese Weise Ben vögelt.

Nach seinem ersten Orgasmus wurde sein Penis nicht klein, aber er verlor etwas an Volumen. Aber bei den aktuellen Bildern in seinem Kopf schwillt er wieder zur vollen Größe an.

Das bemerkt auch Sonja, denn ihr Grinsen wird breiter und sie holt etwas stärker aus, bevor sie das Becken wuchtig nach vorne stößt.

„Oh, er wird größer“, flüstert sie dreckig grinsend und drückt ihren Körper noch fester auf seinen Schwanz.

Das Tempo hält Sonja einige Sekunden bei, dann schiebt sie sich den linken Zeige- und Mittelfinger in den Mund, bewegt ihn dort vor und zurück, während sie gleichzeitig nickt.

Es sieht aus, als würde sie einen Schwanz blasen, denkt sich Fabian, dessen Latte jetzt noch stärker pulsiert und zieht.

Stöhnend und keuchend bumst sie Fabian weiter, doch plötzlich beschleunigt sie, rammt ihren Unterleib heftiger nach vorne und spießt sich regelrecht selbst auf.

Dabei geht ihre Atmung tiefer und rascher. Schlagartig spannt sich ihre Muskeln an, die Schenkel pressen sich fester gegen seinen Körper und als ob sie erschreckt worden wäre, reißt sie die Augen und den Mund weit auf.

Die Finger zieht Sonja aus dem Mund heraus und mit beiden Armen umklammert sie seinen Hals.

Ihr Blick geht zur Decke, sodass fast nur noch das Weiße sichtbar ist. Gleichzeitig zuckt ihr Becken mehrmals hart nach vorne und aus ihrem Rachen erklingt ein lang gezogener, dumpfer Laut der Freude.

Das Gesicht verzieht sich vor Anstrengung und plötzlich sitzt sie nur noch zitternd auf ihm. Die Luft anhaltend dreht sie die aufgerissenen Augen nach unten und starrt ihn an.

Es folgt ein weitere, kurzer Ruck, dann strömt die Luft aus ihren Lungen und sie keucht leise.

„Oh mein Gott, war das gut“, hechelt sie und lächelt Fabian an. Ein Schweißtropfen läuft die linke Schläfe herab.

Langsam bewegt sich ihr Körper vor und zurück. Seine Hände packen ihren Arsch und er spürt ihre Muskeln, die sich bei jeder Bewegung anspannen.

Der Hintern ist fest, rund und einfach nur geil. Das liebt er und zu seiner Freude zuckt sein Schwanz ebenfalls.

Tief in ihr steckend, unterstützen seine Hände ihre vor und zurück Bewegung.

„Zuerst Ben bumsen“, flüstert Sonja abwesend lächelnd und schwingt etwas schneller auf ihm.

„Dann Fabian ficken“, ergänzt sie sogleich, wobei sie jedes Mal den Anfangsbuchstaben betont und gleichzeitig ihr Becken hart nach vorne stößt.

Ben bumsen, Fabian ficken. Ben bumsen, Fabian ficken.

Wie ein Matra fliegen ihm die Worte durch den Kopf und schlagartig erscheinen neue, erregende Bilder.

Sonja bringt Ben zu Fabian in die Wohnung. Vor seinen Augen küssen sie sich leidenschaftlich, streicheln sich und begehren einander.

Rasch reißen sie sich die Kleider vom Leib und Ben drückt Sonja runter, die sofort seinen Schwanz lutscht. Ihr Freund blickt zu Fabian und lächelt lüstern, erklärt ihm, dass Sonja eine wahnsinnig geile Frau ist und wunderbar bläst.

Das Kribbeln im Unterleib nimmt zu und das Ziehen verstärkt sich. Der Druck steigt und er weiß, dass es nicht mehr lange dauert, während sie mit ihrer Muschi seinen Schwanz immer schneller reibt.

In seiner Fantasie kommt Ben und Sonja saugt ihm den letzten Tropfen aus seinem Schwanz heraus. Und noch weiter, damit er schön hart bleibt.

Wieder lobt Ben seine Freundin und lacht herzhaft, während er zu Fabian schaut. Es ist kein Auslachen, eher ein Zeichen seiner Freude darüber, dass er hier bei ihm Sonja ficken darf.

Und das scheint auch Sonja so zu sehen, denn sie steht auf und kommt zu ihm.

Immer schneller und wilder fickt Sonja ihn, stöhnt dabei und rammt ihre Muschi hart nach vorne.

Er hält es kaum noch aus. Die Bilder in seinem Kopf treiben ihn in den Wahnsinn und der spürt, dass er kommt.

Alles in ihm verkrampft sich und er zieht die Luft ein. Doch in diesem Moment springt Sonja von ihm auf und grinst ihn schwer atmend an.

„Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube“, raunt sie und wedelt verbietend mit dem Zeigefinger.

Mit schlagendem Herzen sitzt Fabian auf seiner Couch und schaut zu, wie sich Sonja ganz langsam den Rock auszieht. Kaum ist dieser unten, betrachtet er ihren Body. Der Verschluss ist offen und vorne hängt ein Dreieck nach unten und bedeckt ihre Scham.

Genauso langsam zieht sie ihre Top aus und jetzt steht sie nur noch mit der scharfen Unterwäsche vor ihm.

Sein Schwanz hat sich leicht beruhigt und pocht kaum noch. Derweil dreht sich Sonja gemächlich um. Dabei hält sie den Blickkontakt.

„Geht das auch andersherum? Ich meine, kann ich mich auch rückwärts auf deinen wunderbaren Schwanz setzen?“

„Klar“, sagt er heißer und während sie sich setzt, zieht er den Stoffstreifen vom String zur Seite. So sieht er Sonjas Hand, die seinen Schwanz packt und in die richtige Öffnung führt.

Kaum ist er bis zum Anschlag in ihr drin, beugt sie sich vor und schwingt ihren Hintern auf und ab.

Schmatzend verschwindet sein Schwanz in ihrer Möse und beide stöhnen vergnügt und lüstern auf.

Und da sind wieder die Bilder in seinem Kopf.

Sonja, die eben Bens Sperma geschluckt hat, kommt auf ihn zu und bedankt sich, dass sie hier mit Ben Sex haben kann. Dann liegen ihre Lippen auf seinen und sie küsst ihn. Ihre Zunge schiebt das Sperma zu ihm in den Rachen und sie schlucken es gemeinsam.

Hinter Sonja nähert sich breit grinsend Ben, schlägt ihr auf den Arsch und platziert seinen Schwanz vor ihrer Möse.

Bevor er eindringt, löst sich Sonja und schaut ihm tief in die Augen. Im nächsten Moment verdrehen sie sich voller Genuss und Sonjas Körper schwingt ein Stück zu ihm.

Während seiner Fantasie bewegt sich Sonjas Körper auf und ab, prallt hart auf seinen Schoß und lässt seinen Ständer weit in sie eindringen.

Mit den Händen fährt er ihr Rückgrat hoch, streichelt über die Haut, gleitet unter ihre Haare und erreicht das Kragen ihres Bodys. Auf der Rückseite ist es mit einem Klettverschluss geschlossen und während sie ihn rasch vögelt, öffnet er es und das Vorderteil der Unterwäsche fällt herab.

Gierig greifen seine Hände nach ihren Brüsten. Dadurch richtet sie sich etwas auf, stöhnt lauter, als er ihre Titten packt und mit den harten Nippeln spielt.

Wuchtig rammt sie ihren Körper abwärts und er betrachtet den Arsch und seinen Schwanz, der in ihrem Körper verschwindet.

Schon brennt es erneut lichterloh in seinem Unterleib und der Druck baut sich unbarmherzig auf. Er zuckt, verspannt sich und hält die Luft an.

Aber erneut stoppt Sonja, steht rasch auf und als er nach seinem Schwanz greift, schlägt sie ihm auf die Finger.

„Na, na, na. Wer wird denn da wichsen wollen?“, ruft sie lachend und er stößt einen grollenden Laut aus.

Das ist alles zu viel und er will endlich kommen. Aber dieses Verzögerungsspiel macht ihn wahnsinnig.

Und da sind schon wieder diese Bilder in seinem Kopf.

Sonja, direkt vor ihm, bei jedem Fickstoß ihres Freundes wippt sie näher an ihn heran. Dabei gibt sie ihm jedes Mal einen Kuss.

Vor ihm betrachtet ihn Sonja eingehend, sie mustert ihn und überlegt, was sie als Nächstes macht. Lüstern lächelnd zieht sie langsam und lasziv ihren Body aus, dann packt sie frech grinsend seine Hände und zieht ihn von der Couch hoch.

„Du fickst mich jetzt von hinten“, raunt sie bestimmt und lehnt sich wie beim letzten Mal über die Lehne und wackelt mit ihrem Arsch.

„So, wie es Ben getan hat“, sagt er mit rauer Stimme und platziert seinen Kolben an ihrer Dose. Langsam gleitet er hinein und bringt Sonja zum Stöhnen.

„Oh ja, wie es Ben getan hat“, wiederholt sie seufzend und drückt ihren Rücken durch, je tiefer er eindringt.

Dann holt er aus und bumst sie mit raschen Stößen.

„Oh ja! Komm! Ja, mach es mir! Fester! Fester!“, ruft sie immer aufgeregter und rammt ihren Körper in seinem Takt nach hinten.

Erneut steckt sie sich den rechten Zeige- und Mittelfinger in den Mund. Der Kopf schwingt augenblicklich heftig auf und ab, als würde sie einen Schwanz blasen.

Den von Ben, denkt er sich und atmet kurz tief durch.

Schon wieder brodelt es in ihm. Das Kribbeln und Ziehen wird schlagartig unerträglich, aber auch bei Sonja nimmt die Anspannung zu.

Gleichzeitig stößt sie wilde Laute aus und bewegt sich unkontrolliert.

Der Rücken drückt sich nach oben, fällt herab und im nächsten Augenblick stößt sie einen brachialen Schrei aus. Ihr Körper zuckt wild und heftig.

In diesem Moment explodiert sein Schwanz und innerhalb weniger Sekunden, kommt er ein zweites Mal.

„Ja! Ja! Komm! Komm!“, brüllt Sonja, die seinen Orgasmus spürt und stößt noch mal heftig nach hinten.

Dann beruhigen sie sich sehr schnell, atmen tief und hastig, während er sich aus ihr herauszieht.

Sein Penis schrumpft und er geht rasch in die Küche, um ihn zu entsorgen. Kaum zurück, entdeckt er Sonja, die nackt auf der Couch sitzt, einen hochroten Kopf hat und schwer atmet.

„Willst du was trinken?“, fragt Fabian und sie nickt nach Luft ringend.

Nach wenigen Sekunden stellt er ihr ein Glas mit Wasser hin, aber gerade, als sie danach greift, hält er ihre Hand fest.

„Das ist aber nicht, wegen des Spermas“, sagt er lächelnd und lässt ihre Hand los.

„Ich weiß“, flüstert sie und drückt ihm ihre Lippen auf seine.

Er nimmt sie in die Arme, aus dem Glas schwappt ein bisschen Wasser, während sie sich innig und leidenschaftlich küssen. Die Zungen spielen miteinander und lecken abwechselnd über die festen, sinnlichen Lippen des anderen.

Dann stoppt Sonja und leert das Glas mit gierigen Schlucken.

„Ah, das tat gut“, sagt sie lächelnd und stellt das Glas ab.

„Willst du mir jetzt erzählen, was mit Ben war?“, fragt Fabian und Sonja verzieht gequält das Gesicht.

„Okay“, sagt sie nickend und richtet sie sich auf.

„Also, wir standen da in dieser Bar und Ben spielte mit seinem Handy herum, was mich langsam nervte. Irgendwann fragte ich ihn, was wir heute noch machen und er antwortete zunächst nicht und tippte weiter. Dann sagte er, wir können zu einem Kumpel von ihm gehen. Na, meine Begeisterung hielt sich in Grenzen“, erklärt Sonja mürrisch.

Derweil schweigt Fabian und hört ihr aufmerksam zu.

„Ich stimmte achselzuckend zu und er sagte, er müsse noch kurz pinkeln. Du musst jetzt wissen, dass Ben eine kleine Marotte hat. Wenn wir irgendwo sind, dann holt er immer seinen Autoschlüssel, den Geldbeutel und sein Handy heraus und legt alles auf den Tisch. So auch heute.“

Entschuldigend zuckt Sonja mit den Schultern und Fabian deutet ihr an, sie soll weitererzählen.

„Kaum war Ben gegangen, brummte erneut sein Handy und im Display erschien kurz eine Nachricht. Sie lautete: Hoffentlich kommt ihr bald, ich bin schon ganz spitzt. Das verstand ich nicht und griff nach dem Handy, das zu meiner Überraschung zwar dunkel, aber nicht gesperrt war.“

Erneut zuckt sie entschuldigend mit den Achseln.

„Was ich dann las, war erschütternd. Er hat seinem Kumpel geschrieben, dass ich eine geile Sau sei, die ihm im Kino einen geblasen hätte und alles schluckte. Sein Kumpel war begeistert und schlug vor, dass Ben mich zu ihm bringen sollte. Der ganze Text war viel länger, aber darin las ich so Sachen, wie ‚die Schlampe‘, ‚die geile Sau‘, ‚die legen wir flach‘ und so weiter.“

Die letzten Worte sagt sie immer leiser.

„So ein Schwein“, entfährt es Fabian, der richtig sauer ist.

„Ja, aber…“

Zerknirscht beißt sich Sonja auf die Unterlippe.

„Das Schlimmste ist, dass ich Bock habe, einen dreier zu machen. Erinnerst du dich, wie ich von der Party erzählte, als Petra von einem Kerl gebumst und einem anderen einen geblasen hat? Davon träume ich sehr oft und daher hätte es mir gefallen, wenn Ben und sein Kumpel…“

Sonjas Stimme bricht und sie kämpft mit den Tränen.

„Meine Mutter hat recht. Ich bin eine Schlampe“, platzt es aus ihr heraus und jetzt fließen die Tränen. Instinktiv nimmt Fabian sie in die Arme und drückt sie fest an sich.

„Nein, bist du nicht“, sagt er ruhig, aber sie schüttelt den Kopf.

„Doch, bin ich. Ich habe verdorbene Fantasien, möchte mit Jungs ficken, blase dem erst besten seinen Schwanz und finde das geil“, sprudelt es aus ihrem Mund.

„Wenn ein Mann mit jeder Frau fickt, die ihm über den Weg läuft, ihre die Möse ausleckt und sich sofort einen blasen lässt, ist das dann ein Schlamper? Du weißt schon, die männliche Form von Schlampe.“

Kurz stockt Sonja, als hätte sie nicht richtig verstanden, dann lacht sie los. Zwar nicht lang, aber immerhin hat sie schon wieder ein Lächeln auf dem Gesicht.

„Wenn du gerne mit zwei Männern ficken möchtest, dann mach das“, sagt er ruhig und streichelt über ihren linken Oberarm. Gleichzeitig schwillt sein Penis etwas an.

„Ich weiß nicht“, antwortet sie unsicher und er drückt ihren Körper fester gegen seinen. Gleichzeitig wandert seine Hand weiter in die Mitte und erreicht ihre Brust. Sein Zeigefinger spielt mit ihrer Warze, die sich sogleich aufstellt.

Und auf einen Schlag dämmert es Fabian. Eigentlich ist es nur ein Verdacht, aber dem geht er sogleich auf den Grund.

„Steckst du dir deshalb die Finger in den Mund, wenn wir bumsen?“, fragt er behutsam, sorgt aber dennoch dafür, dass Sonja ihren Kopf einzieht.

Verkniffen und schuldig nickt sie kurz und schaut ihn bedauernd an.

„Das ist in Ordnung“, antwortet er und reibt noch gefühlvoller über die Brustwarze, die jetzt steinhart ist. Fast so, wie sein Penis.

„Du kannst ja Ben anrufen und dich mit ihm und seinen Kumpel treffen“, schlägt er vor und sein Glied zuckt kurz vor Freude.

„Ähm, nein. Ich hätte zwar Lust auf einen Dreier, aber nicht mit den Typen. So wie sie geschrieben haben, fand ich das billig. Der Kumpel fragte Ben, ob er auch über mich drüber rutschen darf, und Ben sagte ja. Ich komme mir dabei vor, wie ein Stück Vieh. Nein, mit Ben ist es aus“, erklärt sie und atmet tief ihre Enttäuschung aus.

„Hast du es ihm im Kino gesagt?“

„Nein, als er vom Pinkeln kam, sagte ich, mir geht es nicht so gut und ich will heimgehen. Er versuchte, mich zu überreden, aber das klappte nicht. Tja, und dann bin ich gleich zu dir.“

Jetzt ist das Lächeln in ihrem Gesicht noch freundlicher, wie zuvor.

„Und hatte meinen Fick“, ergänzt sie kurz und grinst jetzt.

„Oh ja, den hattest du. Und…“

Bevor er weiterredet, kommt ihm eine Idee. Rasch steht er auf.

„Warte kurz hier, ja?“

Bevor sie etwas sagen kann, verschwindet Fabian in Richtung Badezimmer und kommt wenige Augenblicke mit einer großen Dose Deodorant zurück. Der blaue Deckel ist abgerundet.

„Stinke ich so?“, fragt Sonja mit hochgezogenen, fragenden Augenbrauen.

Kurz denkt Fabian über diese Frage nach und bemerkt erst jetzt, dass er den Schweißgeruch von Sonja nicht störend findet. Im Gegenteil, er ist sogar anregend. Bei seiner Ex war das anders. Wenn sie sich mal beim Sex ausgepowert hatten, dann stank sie wie ein Iltis.

„Nein. Aber leg dich bitte mal auf die Couch“, erklärt er ihr und nach einem kurzen Zögern legt sie sich nackt, wie sie ist, längs auf den Rücken.

Gleichzeitig zieht Fabian sein Shirt aus, sodass auch er komplett nackt ist. Sein Ständer schwebt in der Luft.

Langsam steigt er über Sonja hinweg. Seine Knie setzt er neben ihren Kopf und mit den Händen stützt er sich zunächst neben ihrem Becken ab.

Den Kopf schiebt er nahe an ihren Schoß, sodass er ihre Muschi riechen kann. Mit den Händen drückt er ihre Beine auseinander und stellt sie leicht an.

Mit dem Deo in der Hand, schiebt er die Rechte unter ihrem Bein durch, bis der blaue Deckel, direkt vor ihrer Möse schwebt.

„Jetzt kannst du ihn mir blasen“, sagt er leise und schon spürt er ihre Lippen, die nach seinem Ständer schnappen und sanft aufwärtsgleiten. Das einsetzende Ziehen reicht bis zu seinem Hintern.

Er hingegen leckt mit der Zunge über den Kitzler und scheibt behutsam das Deo zwischen ihre Schamlippen.

Sofort stöhnt Sonja auf, drückt ihr Becken nach oben und lässt den Dildoersatz tief in sich hineingleiten.

Vorsichtig bewegt Fabian das Deo schneller, schiebt ihn, soweit es geht, hinein und zieht es wieder heraus. Dabei glänzt es nass und der Mösenduft steigt in seine Nase.

Gleichzeitig leckt er schneller und umspielt mit seiner Zungenspitze den Kitzler.

„Stell dir vor, du bläst Ben seinen Schwanz und gleichzeitig fickt dich sein Kumpel“, murmelt Fabian, während er gleichzeitig leckt.

Es ertönt ein zustimmendes Seufzen aus ihrem Mund, der von Fabians Glied gefüllt ist.

Ihre Hände halten seinen Arsch gepackt und krallen sich hinein, während ihr Kopf auf und ab schwingt.

In Fabians Fantasie sieht er, wie sie auf dem Kumpel reitet und gleichzeitig Ben, der neben Sonja steht, einen bläst.

Leidenschaftlich, gierig und voller Inbrunst.

Saftig schmatzt sein Kolben, der von ihren Lippen und der Zunge verwöhnt wird. Zufrieden und lüstern stöhnt Fabian und leckt ihre Möse noch intensiver. Gleichzeitig stößt der das Deo in rascher Folge in ihre Muschi hinein.

Im Badezimmer hatte er sich noch überlegt, ob er die elektrische Zahnbürste oder sein Deo nehmen soll. Den Griff seiner Rückenbürste aus der Dusche hat er von vornherein ausgeschlossen, da er sie für zu unförmig einschätzt.

Unter ihm bewegt sich Sonja stärker, heftiger, unkontrollierter. Als wolle sie ausbrechen, stößt sie gegen seinen Leib und vor allem ihr Becken zuckt wild umher.

Aber auch bei ihm brodelt es. Die Hitze nimmt zu. Lava scheint durch seine Adern zu fließen und seinen Verstand auszuschalten.

Beide bearbeiten den anderen wild und hastig mit ihrem Mund. Die Zungen lecken und beide saugen den Saft vom anderen auf.

In Fabian tobt ein Sturm. Das Ziehen und der aufbauende Druck, werden immer stärker. Aber auch Sonja bewegt sich heftiger unter ihm.

Lustvolle Laute erfüllen das Wohnzimmer.

Wild und hart rammt sich ihr Becken nach oben und das Stöhnen aus ihrem gefüllten Mund, wird lauter.

Ohne Vorwarnung schließen sich ihre Schenkel. Ruckartig stößt ihr Schambein gegen seinen Mund und beide keuchen.

Zuckend und noch lauter stöhnend liegt sie unter ihm, während seine Zunge weiterhin über den Kitzler und die Schamlippen leckt.

Voller Anspannung saugt Sonja zischend die Luft zwischen ihren Zähnen ein. Sein Schwanz steht im Freien und ihr Kopf ist nach hinten gestreckt.

Dann ein kurzer, jubelnder Schrei und ein heftiger Ruck. Zitternd liegt sie unter ihm und schnappt nach Luft.

Erst jetzt stoppt seine Zunge und langsam zieht er das Deo aus ihrer Möse heraus.

Lächelnd und schwer atmend steigt er von ihr herunter und schaut sie an. Mit glasigen Augen blickt sie zurück und richtet sich langsam auf.

Kaum sitzen sie sich gegenüber, legt sie die Arme um seinen Hals und zieht ihn kräftig heran.

Es folgt ein leidenschaftlicher, wilder und zugleich dankbarer Kuss, der von ihren Zungen heftig geführt wird.

Vor Freude schlägt Fabians Herz höher und das Warme, angenehme Gefühl aus der Magengegend, breitet sich über den gesamten Körper aus. Er fühlt sich, wie im siebten Himmel.

Nach einiger Zeit löst sie sich von ihm und beide schauen sich an. Jeder von ihnen hat einen Schweißfilm auf seiner Haut.

Nachdenklich betrachtet Sonja das Deo in seiner rechten Hand und lächelt verschmitzt nach einigen Sekunden.

„Das gleiche Deo hat meine Mutter auch“, sagt sie schmunzelnd, dann schaut sie sich wieder Fabian an.

„Steh bitte auf“, sagt sie und nimmt ihm das Deo ab.

Stirnrunzelnd, aber neugierig darauf, was Sonja jetzt vorhat, steht er kurz darauf vor ihr. Sein Schwanz ist hart und zeigt direkt auf ihren Kopf.

Sie hingegen setzt sich auf die Fersen und spreizt ihre Schenkel. In diesen Spalt schiebt sie das Deo hinein und platziert es direkt unter sich.

„Warte. Damit geht es vielleicht besser“, wirft Fabian ein und schnappt sich ein Kissen von der Couch.

Dieses schiebt er zusammengefaltet unter Sonja, die ihren Hintern anhebt, um Platz dafür zu schaffen. Jetzt platziert sie das Deo auf dem Kissen und führt es sich langsam ein.

Dabei schauen sie sich in die Augen und Fabian erkennt ihre Lust und die Freude darüber in ihren funkeln.

„Komm her“, sagt sie leise, während sie ihr Becken gemächlich vor und zurückschiebt.

„Bumst du gerade Ben?“, fragt er lächelnd und steht sogleich vor Sonja, die jetzt nickt.

„Ja, ich bumse Ben und blase den Schwanz seines Kumpels“, erklärt sie, packt Fabians Ständer und schnappt mit ihrem Mund danach.

Mit gleichmäßigen Bewegungen reitet sie auf dem Kissen und lutscht an seinem Ständer, was bei Fabian eine Flut an Freudenfunken auslöst.

Das Ziehen ist sofort wieder da und die Glut in ihm, heizt weiter auf.

„Oh ja. Das ist gut. Das ist so gut“, flüstert er und genießt jeden Augenblick ihres Mundspiels.

Vor allem ihre Zunge ist der Wahnsinn. Mal langsam, mal schnell. Mal intensiv, mal liebevoll, leckt sie über seine Eichel, spielt mit dem Häutchen oder der kleinen Öffnung auf seiner Spitze.

Das alles löst in ihm eine Woge der Lust nach der anderen aus. Und diese kommen immer schneller und häufiger.

Schon zittert sein Körper und er presst die Luft aus den Lungen.

Der Orgasmus naht, aber das spürt auch Sonja, die in diesem Augenblick seinen Schwanz aus dem Mund entlässt und die Hand von ihm entfernt.

„Nein, noch nicht“, sagt sie hechelnd und stößt ihr Becken härter nach vorne.

Schwer atmend, beißt Fabian die Zähne auseinander. Dieses Verhalten, dieses Herauszögern, raubt ihm den Verstand.

Seine Latte zuckt und wippt leicht in der Luft.

Mit zusammengekniffenen Augen mustert sie seinen Ständer, dann schlägt sie mal von rechts, dann von links dagegen, sodass er hin und herfliegt.

Lachend wiederholt sie das Ganze und Fabian verdreht die Augen. Das alles macht ihn unglaublich geil und er genießt es unendlich.

Die Hand greift an seinen Hoden und drückt ihn sanft zusammen. Ein Stöhnen dringt aus Fabians Kehle und sein Penis zuckt noch heftiger.

„Ich mag deinen Schwanz. Bisher habe ich nur ein paar gesehen und einen anderen im Mund gehabt. Den von Ben heute“, sinniert sie und drückt unterschiedlich fest an seinen Eiern. Gleichzeitig streicheln die Fingerspitzen über seinen Damm.

„Und ich mag, was du mit ihm machst“, hechelt er genüsslich. Jetzt ist das Ziehen in seinen Hoden viel stärker und der Druck in seinem Unterleib lässt etwa nach.

Wie in Zeitlupe schiebt Sonja den Kopf nach vorne, öffnet dabei den Mund weit und umschließt sein Rohr mit ihren Lippen. Einen sanften Druck ausübend, gleiten sie über seinen Kolben, schieben die Vorhaut maximal nach hinten, bis die Eicheln in ihrem Rachen anstößt. Sofort stopp der Kopf und gleitet ein Stück nach hinten.

Schon wiederholt sie es und lutscht genüsslich an seinem Ständer. Die Augen nach oben gerichtet, mustert sie ihn und seine Lustwallungen.

Nach einigen Sekunden bläst sie hastiger, wilder und gierig.

Gleichzeitig werden die Bewegungen ihres Beckens schneller und ruckartiger. Immer fester stößt sie zu und stöhnt dabei lauter.

Aber auch in Fabian zieht sich alles zusammen. In Windeseile sind die Hitze und das Ziehen wieder da. Unmenschliche Begierde flammt in ihm auf und sein Verstand verschwindet gleichzeitig.

Nur von seinen Trieben gesteuert, verdreht er die Augen und seufzt seine Lust heraus. Sein Becken schwingt heftiger und schiebt ihr seinen Ständer tief in den Rachen hinein.

Bei beiden steigert sich die Lust, das Stöhnen und das Beben ihrer Körper.

Dann verkrampft sich Sonja vor ihm und presst die Lippen fest gegen seinen Stamm.

Ihr Unterleib zuckt mehrmals und gedämpfte Schreie dringen aus ihrer Kehle.

Das ist auch für Fabian zu viel. Seine Hände packen ihren Kopf und noch einmal stößt er zu. Dann kommt auch er.

Sein Sperma flutet ihren Mund, fließt zu den Mundwinkeln heraus und tropft herab. Derweil sitzt Sonja stöhnend vor ihm und zuckt mehrmals, bis sich ihre Verkrampfung löst und sie zur Ruhe kommt.

Auch sein Höhepunkt lässt nach und tief durchatmend lässt er ihren Kopf los.

Mit einem erleichterten Ausruf fällt sie nach hinten. Erschöpft lachend legt er sich zu ihr. Es ist eng, aber der Platz reicht gerade so aus.

Kurz schauen sie sich in die Augen, dann dreht sie sich zu ihm und legt ihren Arm auf seinen Brustkorb.

„Du bist toll“, sagt sie leise und streichelt ihm über die Wange.

Sein Arm liegt unter ihr und er packt ihren Körper, zieht sie nah an sich heran und schaut ihr noch tiefer in die Augen.

„Du auch“, haucht er und sie küssen sich liebevoll. So liegen sie einige Minuten da, knutschen ausgiebig und streicheln sich gegenseitig den Körper.

Anschließend liegen sie nebeneinander und schauen zur Decke.

„Mit Fabian ficken ist gut“, flüstert sie lächelnd.

„Mit Ben bumsen bestimmt besser“, antwortet Fabian und lacht leise.

„Mmmh, ich weiß nicht. Der Sex mit dir ist super und ich kann mir nicht vorstellen, dass es mit einem anderen noch besser ist“, erklärt sie nachdenklich.

Langsam dreht Fabian den Kopf zu Sonja.

„Ich denke, du solltest es ausprobieren. Bums mit anderen Jungs, dann weißt du es. Und wegen des Themas, dass du als Schlampe verschrien wirst… tja, vielleicht wechselst du nicht zu oft. Oder nur mit Typen, die du bisher nicht kennst und anschließend nie wiedersiehst.“

Nachdenklich dreht Sonja ihren gesamten Körper zu ihm und schaut Fabian an.

„Das klingt so, als wolltest du mich loswerden.“

In ihrer Stimme klingt eine gewisse Unsicherheit durch, aber Fabian winkt sogleich ab.

„Nein, will ich nicht. Ich möchte, dass du mit Jungs in deinem Alter etwas unternimmst. Die sind außerdem bestimmt viel dynamischer und ausdauernder als ich. Und anschließend erzählst du mir, wie es war“, erklärt er und in seinem Kopf bilden sich sofort neue Filme von Sonja, die mit Jungs schläft.

„Dynamischer? Ausdauernder?“

Schlagartig lacht Sonja los und krümmt sich regelrecht.

„Also bei Ben war da nichts ausdauernd, eher sehr schnell“, resümiert sie schmunzelnd.

„Vor ein paar Tagen habe ich mich mit einer alten Freundin von mir getroffen. Sie heißt Sandra. Auch sie bestätigte mir, dass ihr Freund nicht so lange durchhält. Und ein zweites Mal ist eher selten. Daher ist das mit dir… sagen wir mal… etwas Besonderes“, erklärt Sonja nachdenklich.

Dann schauen sie sich wieder tief in die Augen, sodass kleine Schmetterlinge in Fabians Bauch herumflattern. Und Sonjas Blick zeigt etwas Ähnliches.

Noch mal. Er mag sie, aber als Partnerin? Nein, eher nicht.

„Treff dich doch mit anderen. Oder geh noch mal auf so eine Party. Findet da nicht mal wieder eine statt?“

„Ja, in zwei Wochen, hat Pia erzählt, aber ich weiß nicht, ob ich dazu noch mal eingeladen werde. Nachdem… nachdem, was da…“

Er unterbricht sie wirsch.

„Ach, papperlapapp. Frag sie doch einfach, ob du auch kommen darfst. Wahrscheinlich lehnt sie nicht ab und wenn Paul da ist, dann schnappst du ihn dir, klar?“

Aufmunternd zwinkert er ihr zu und Sonja muss lachen.

„Ja genau. Dann kann ich mit Paul poppen.“

Ben bumsen, Fabian ficken und Paul poppen. Das passt ja.

Auch Fabian muss lachen und nimmt Sonja in die Arme.

„Aber das bleibt unser Geheimnis, ja?“

Mit ihren braunen Augen schaut sie ihn vertrauensvoll an.

„Oh ja, das alles bleibt unser süßes Geheimnis“, antwortet er lächelnd.

Eine knappe halbe Stunde später hat sich Sonja wieder angezogen und verlässt Fabians Wohnung. Vor der Tür gibt sie ihm noch schnell einen Kuss, dann verschwindet sie im Treppenhaus.



Teil 6 von 6 Teilen.
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