Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Erotikgeschichten (fm:Verführung, 3607 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Apr 30 2026 Gesehen / Gelesen: 95 / 54 [57%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Die schwarzhaarige junge Emma liest eine Erotikgeschichte. Sie schwelgt in sexuellen Fantasien und wundert sich über Ähnlichkeiten in dem erotischen Roman, die mit ihrem Leben zu tun haben.


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Andre Le Bierre Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Pammi. „Bist du sicher, dass er noch steifer wird?“ Ich grinste und nahm die Pumpe vom Schreibtisch. „Neee, halt! Was soll das! Was wird das?“, fragte Andre. „Wir haben uns gefragt, ob so eine Penispumpe einen Schwanz wirklich größer und steifer macht und wie lange das anhält!“, sagte Pammi. „Und da ich das mit dir hätte Tage lang ausdiskutieren müssen, habe ich einfach einen Plan geschmiedet!“, sagte ich.

„Nein, ihr werdet das Ding doch wohl nicht an mir ausprobieren wollen! Ich brauche so einen Scheiß nicht!“, sagte Andre. „Nun entspanne dich! Mehr als steif kann er nicht werden. Vielleicht gefällt es auch dir!“, sagte Pammi. „Maja! Nein!“, drohte er mir. „Entschuldige!“, sagte ich und schob die Pumpe über seinen Steifen. Ich gab Pammi das Pumpteil und sagte: „Pump!“ Andre sah uns völlig sauer an und blickte zu Pammi. „Pammi, bitte!“ Pammi rollte mit den Augen und sagte: „Tut mir Leid, aber ich will es auch wissen!“ dann fing sie langsam an, zu pumpen. Ich strich Andre über die Brust und sagte:

„Lehn’ dich zurück und genieße die Show!“ Er konnte eh nichts machen und lehnte sich zurück. Pammi pumpte.

Tatsächlich wurde sein Schwanz immer dicker und länger. Andre fühlte etwas, aber sagte nichts. „Alles okay? Sag doch was!“, meinte ich. „Lass mich in Ruhe! Ich genieße gerade! Und mach mich nicht wieder los. Sonst versohle ich dir den Arsch, aber richtig!“ Pammi pumpte immer weiter. Plötzlich fing Andre an zu seufzen. „ich glaub, die Luft ist raus!“, sagte Pammi. „Mehr geht nicht!“ Wir knieten uns neben Andre und sahen die Pumpe an. Nun fing auch ich an, an seinen Brustwarzen zu spielen. Die waren knüppelhart. Meine standen ja sowieso schon von alleine.

Pammi meinte immer, ich hätte richtige Treckerventile. Pammi beugte sich zu mir rüber und zischte: „Scheiße ist der groß geworden!“ Dann küssten wir uns. Beim Küssen standen wir auf und zogen uns die Kleider vom Leib, Danach die Slips. Wir knieten uns wieder hin und belüfteten die Pumpe. Ganz vorsichtig zogen wir sie von Andres Schwanz. Selbst er war baff, als er seinen Schwanz auf einem mal so groß und dick sah.

„Scheiße! Wie geht das denn?“, fragte er. Dann leckten wir an seiner Eichel von beiden Seiten. „Hmmm, aber er ist jetzt wirklich empfindlich!“, sagte Andre. Ich schob meine Lippen über seine Eichel und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Der war wirklich größer geworden. Wie immer hatte ich einen mässigen Druck auf den Lippen. „Maja! Bitte nicht so fest, okay?“, bat er mich. Das war definitiv neu. Pammi schob ihm meinen Slip über den Kopf, so dass er nichts mehr sehen konnte. Er sollte nicht wissen, wer von uns nun das Vergnügen hatte. Ich setzte mich verkehrt herum auf ihn und ließ den nun noch härteren in mich rein flutschen. Ich wollte stöhnen, aber dann hätte er mich erkannt.

Ich wippte schön auf ihm auf und ab und biss mir fast auf die Lippen, um nicht zu stöhnen. Ich atmete tief. Dann stieg ich von ihm und ließ Pamela ran, die sich zu ihm gedreht auf ihn setzte und auch den Supersteifen in sich aufnahm. Während sie nun auf ihm ritt, gab ich ihr einen Kuss auf ihren süßen Po und ging hinter den Stuhl, um Andre zu befreien.

„Ihr seid ja irre!“, sagte er und zog sich den Slip vom Kopf.

Pammi sah ihn an: „Bist du jetzt böse?“ Andre grinste: „Witzig. Das fragst du, wo mein Schwanz tief in dir steckt? Und wie fühlt sich das an?“ Pammi gab ihm einen Kuss und sagte: „Irre geil! Und ziemlich hart!“ Sie stieg von ihm und wir gingen aufs Bett. Pammi kniete sich sofort vor ihn und sah nach hinten: „Komm schon, was ist? Fick mich!“, sagte sie. „Oder willst du das nicht ausnutzen?“

Ich lutschte seinen Schwanz ab und dann schob er ihn sanft in sie rein, während ich neben ihm kniete und ihn dabei küsste. Wir begannen einen innigen Zungenkuss, während Andre immer tiefer und fester zustieß. Pammi stöhnte und schrie auf. Ziemlich schnell hatte er sie geschafft. Dann legte ich mich schön auf den Rücken und ließ Pammi noch mal kurz anblasen, bevor er ihn in mir versenkte.

Bei mir brauchte er auch nur ein paar Stöße, dann kam ich. Nun kniete Pammi neben ihm und knutschte mit ihm auf Zunge, während sie seinen Schwanz kräftig massierte und er beim Küssen auf einem mal komische laute machte. Pammi zog ihren Mund weg und Andre fing an zu stöhnen. Er wurde richtig laut.

Pammis Hand wurde immer schneller. In einem rasenden Tempo wichste sie, bis er plötzlich laut aufschrie:

„Aaaaahhhhhhhh“ Dann spritzte es quer über meinen ganzen Body. Er hatte so weit gespritzt, dass sogar ein paar Tropfen in meine Haaren hingen und auf meinem Gesicht. Der Rest seines Spermas lag großzügig auf meinem ganzen Oberkörper verteilt. Ich leckte seinen Schwanz noch ab und dann lagen wir zu dritt auf dem Bett, quer übereinander. „Und?“, fragte ich. „Geil!“, sagte Pammi. „Und du?“, wollte ich von Andre wissen.

Er streichelte meine Beine und schnaufte: „Ungewohnt! Er wird empfindlich aber es hat mir gefallen!“ Pammis nahm sich nun sein schlaffes Glied und streichelte es. „Hab ich doch gesagt! Hast dich ganz umsonst aufgeregt! Schön, zu wissen, dass ein Schwanz so steif werden kann!“ Dabei spielte sie mit seinem Glied und schaute ihn an …

Was für eine wunderschöne Geschichte. Ich dachte sofort an Anna, die ich schon Jahre lang kannte, und an meinen Stiefbruder Elias.

Den fand ich total süß, aber nie würde ich ihm von meinen Gefühlen erzählen.

Erst recht nicht, wenn wir noch unter einem Dach wohnten. Ich habe ihn damals immer beim Duschen beobachtet. Ich wollte sehen, ob er einen Steifen hatte … Meistens hatte er einen. Aber mir ging es auch nicht anders. Ich war ständig scharf. Erst recht, wenn ich vor kurzem meine Tage hatte. Und dies war so ein Tag. Ich ließ mich beim Masturbieren einfach nicht erwischen.

Entweder machte ich es nachts, wenn alle schliefen oder eben nicht zu Hause, wie an diesem Tag. Ich nahm meinen Rucksack und packte vorsichtshalber meinen kleinen Gummidildo und meinen Tolino ein, damit ich in völliger Abgeschiedenheit weiterlesen konnte.

Ich stieg auf mein gelbes Fahrrad und trug knallenge Hotpants, eine Bluse und keinen BH. Meine hellen Turnschuhe an den Füßen, so ging es los in Richtung Wald. Mein Fahrrad war ein altes Damenrad, aber ich hatte mir von Elias einen Rennsattel drauf schrauben lassen. Verstellen konnte ich ihn mit dem Schnellspannbügel selbst.

Natürlich hatte ich den schmalen Steg vorne nach oben gestellt. Es gab so manche Tour in den Wald, wo ich alleine durch den Sattel zum Orgasmus kam. Ich hatte nicht schlecht gestaunt, als mir das zum ersten Mal passiert war.

Ich hatte beim Radeln einen Orgasmus und radelte das letzte Stück zur alten Ruine freihändig. Tiefes Schnaufen kam aus meinem Mund und als es soweit war, hielt ich mich an einem Baum mit beiden Händen fest. Ich stöhnte auf und rutschte auf dem Sattel immer wieder nach vorne, wo sich der Steg gegen meine Pussy presste. Mit sanften Reitbewegungen brachte ich es zu Ende und stieß einen lauten Schrei aus.

Glücklicherweise war niemand da, der mich hören konnte. Auch an jenem Tag hatte ich tolle Gefühle beim Radeln. Ich radelte wieder in den Wald und es fühlte sich einfach super an, auf dem Sattel hin und her zu rutschen. Ich hielt mich wieder an dem Baum fest, wo ich das erste Mal einen Orgasmus bekam und lächelte ihn an.

Doch da passierte nichts. Ich hatte einfach nur tolle Gefühle.

Dann fuhr ich weiter und rastete an einer alten Holzbank, die etwas abgelegen war. Ich stellte das Rad ab und zog mich Stück für Stück aus.

Dann räkelte ich mich auf der Holzbank und schob die Finger zwischen meine gespreizten Beine. Ich massierte meinen Kitzler, der schon leicht angeschwollen war von der Radtour. Ich hörte überall ein Knacken und ein paar Tiere. Aber ich blendete es aus. Ich war ganz allein und konnte es einfach tun.

Mit einem lauten Stöhnen kam ich zum Orgasmus. Es ging schnell und war richtig intensiv. Die lauwarme Luft streichelte meine nackte Haut, das war einfach irre. Ganz allmählich zog ich mich wieder an und schwang mich auf mein Rad. Nun radelte ich nur noch im Stehen, um nicht wieder in Lust zu verfallen. Kurz nachdem ich los geradelt war, kam mir meine Freundin Anna mit einer ehemaligen Klassenkameradin entgegen. Die schlenderten Hand in Hand durch den Wald. Ich hielt an und begrüßte Anna mit einem Kuss auf die Wange. „Hallo Sofia!“, begrüßte ich die Klassenkameradin und quatschte kurz mit Anna. Anna meinte:

„Du siehst ganz schön geschafft aus! Geht doch nur geradeaus! Was willst du eigentlich alleine im Wald?“

Ich lächelte und meinte: „Abschalten!“ Anna grinste und meinte: „Ach, so nennt man das heute! Wenn das so ist, ich bin auch nur zum Abschalten hier, gell, Sofia?“

Sofia nickte und Anna packte die kleine Hand von Sofia immer fester und sah sie grinsend an. „Gehen wir morgen Nachmittag ein Eis essen?“, fragte Anna. „Klar!“, sagte ich und radelte nach Hause …

Am nächsten Tag im Eiscafé. Anna präsentierte sich mit offenen brünetten Haaren und hautenger Jeans mit violettem BH und pinkfarbener Windjacke, die bis zum Bauch offen war. Ich hatte selbst auch enge Jeans und ein schulterfreies pinkfarbenes Oberteil an. Meine schwarzen Haare hatte ich zu einem engen Zopf geflochten. Ich naschte an meinem Eis, während sich Anna nur einen Erdbeermilchshake bestellte. „Mal ehrlich!“, sagte Anna. „Was machst du alleine mit deinem Fahrrad im Wald?“ Ich grinste und fragte sie nach Sofia. „Ehrlich?“, meinte sie. Ich nickte.

„Also Sofia ist ja ganz süß, aber so was von verklemmt und schüchtern! Die wollte nur schmusen! Als ich ihr an die Wäsche ging, zickte sie herum! Du kennst doch die alte Holzbank?“, fing Anna an. Ich verschluckte mich an meinem Eis schon bei dem Wort „Holzbank“.

Anna klopfte mir auf den Rücken und sagte: „Hey Süße! Krepieren ist hier nicht! Du kennst also die alte Holzbank?“ Ich wurde knallrot im Gesicht. „Nun sag schon!“, stupste Anna mich an. Ich fing an, zu erzählen …

Ach weißt du? Damals, als wir noch zusammen masturbiert haben … Das geht seit meiner Pubertät so, dass ich immer scharf war und zu Hause, da ging es einfach nicht.

Anfangs habe ich es nachts getan, wenn alle schliefen. Mittlerweile schlafe ich durch und dann traue ich mich nicht. Ich habe ständig Angst dass die Alten mich morgens wecken oder dass Elias plötzlich in meinem Zimmer steht. Ich habe doch jetzt den neuen Sattel. Der bringt mich manchmal echt zum Höhepunkt. Und wenn nicht … da ist ja die alte Holzbank, abseits vom Weg, auf der ich manchmal Rast mache …

Anna sah mich an und fauchte: „Boah, du bitch! Und ich hatte schon ein schlechtes Gewissen, weil du Sofia und mich Hand in Hand gesehen hast! Weißt du was, Emma?

Deinen Stiefbruder Elias, den hätte ich ganz trocken dabei zu schauen lassen, wenn du dir es selbst machst! Der ist doch echt süß! Du musst die Chancen doch nutzen oder willst du ewig immer nur scharf sein und es dir selbst machen?“

Ich sah Anna erschrocken an: „Elias??? Der ist mein Stiefbruder! Hast du einen Knall?“ Anna legte den Arm um mich und sagte:

„Ich hätte den mir gekrallt! Muss doch keiner wissen! Aber wenn du wirklich mal unter Frauen sein willst, dann komme doch mit zu mir! Meine Alten sind fast nie da! Wir haben einen Pool und ein riesiges Wohnzimmer mit Terrasse! Da hättest du deine Ruhe und ich störe dich auch nicht!“ Ich aß mein Eis auf und sagte: „Okay! Chillen bei dir?“

Wir schlenderten zu ihr nach Hause. Im Grunde hatte sie Recht. Ihre Eltern hatten wirklich ein schönes Haus mit Pool und großer Terrasse. Da stand ich nun in meinen engen Jeans.

Anna setzte sich auf den Sessel und sah mich an. Sie tippte auf dem Handy herum. „Wem schreibst du?“, fragte ich. „Sofia, der Verklemmten! Ich schreibe ihr jetzt, dass ich mit meiner besten Freundin allein zu Hause bin und das sie sich gerade vor mir entblättert!“

Ich sah sie an: „Waaas?“ Sie lachte: „Du musst schon etwas ausziehen, damit ich ein Foto davon machen kann!“ Ich lachte und meinte: „Du bist unmöglich!“ Dann zog ich mein Oberteil aus. „Etwas mehr geht auch! Sie soll es ja auch glauben!“, sagte Anna und ließ mich den BH ausziehen. Ich drehte mich vor ihr und ließ mich knipsen. Die Bilder schickte sie zu Sofia.

„Und?“, fragte ich. „Sie schreibt gerade!“, meinte Anna.

„Warte! Gleich! Sie schreibt! Und … Jepp, ich habe es gewusst! Sie ist eingeschnappt! Ich zitiere … Wenn du eine innige Freundschaft nicht zu schätzen weißt, dann mache doch weiter mit deiner sexsüchtigen Freundin herum. Ich hatte ja nie gesagt, dass ich es nicht wollte, aber das ging mir zu schnell! Ende!“ Ich sah Anna an: „Jepp, sie ist sauer! Aber seit wann bin ich sexsüchtig?“

Anna lachte: „Seit wann nicht?“ Sie meinte, ich dürfe gerne etwas mehr ausziehen, sie wollte eh noch in den Pool. Ich sah sie an und meinte: „Wie meinst du das?“ Anna lachte und stand auf. Sie sah mich an und fragte: „Was? Mehr ziehst du nicht aus? Früher sind wir nackt durchs Haus gerannt. Also? Ich warte!“ Ich kniete mich aufs Sofa. Dann zog ich mir die enge Jeans runter und ließ sie von Anna ausziehen. Dabei flogen auch meine Turnschuhe und sie Socken.

Dann entledigte ich mich dem Slip und kniete mich auf alle Viere auf das große Sofa. Sie klatschte mit der Hand auf meinen Arsch und meinte: „Du hast aber auch wirklich einen süßen Po! Das macht deine 1,68 Meter wieder richtig wett!“ Dann fing Anna an, sich auszuziehen … Erst die Hose, dann Jacke und Schuhe. Plötzlich stand sie in einem violettem sexy Bikini vor mir und sagte:

„Na dann! Viel Spaß beim Eigensex! Wenn du Hilfe brauchst, ich liege neben dir draußen auf der Terrasse!“

Ich sah sie fragend an: „Was? Du meinst, ich mache es mir hier selbst?!“ Anna lachte und ging auf die Terrasse. Ich hörte noch ihre Worte:

„Tja, wenn man nicht alles selber macht …“ Und irgendwie hatte sie ja auch recht. Ich legte mich breitbeinig auf das große Sofa und schob die Hand zwischen meine Beine. Es war irre. Ich war zwar nicht zu Hause, aber doch in einer bekannten Umgebung.

Anna lag derweil draußen und war auch nicht ganz brav. Selbst wenn sie noch ihren Bikini anhatte, so hörte ich sie doch schnaufen. Mir ging es nicht anders. Ich schaltete wirklich alle Gedanken aus und trieb es mit mir selbst. Ich machte es mir gekonnt an meinem Kitzler, wechselte aber dann in meine Scheide, bis ich zuletzt mit dem Finger in meinen Po eindrang und irgendwie meinen G-Punkt fand. Ich stöhnte laut auf und nach einer kurzen Weile war alles erledigt. Ich stand vom Sofa auf und schlenderte splitternackt stolz auf die Terrasse. Ein Blick nach links zu Anna und dann trat ich an den Pool. „Das schien dir sehr zu gefallen!“, sagte Anna. Ich machte einen Körper in den Pool und tauchte wieder auf. Dann grinste ich Anna an.

Ich wischte mir die Haare aus dem Gesicht und sagte: „Schade, ich dachte, wir machen es zusammen, so wie damals!“

Anna sah mich treu doof an und meinte: „Du bist meine beste Freundin! Hast du keine Angst, dass das zwischen uns steht?“ Ich schüttelte den Kopf und sagte: „Nein! Wir fahren doch auch zusammen in den Urlaub!“ Da schreckte Anna auf: „Ach du Scheiße! Urlaub! Ich muss das noch buchen zu viert!“ Ich fragte: „Wer kommt denn noch mit?“ Anna lachte: „Na, die Verklemmte und Sarah!“ Ich musste lachen:

„Sarah? Die ist doch mehr als lesbisch! Mit wem soll die ein Zimmer belegen?“ Anna stand auf und griff sich das schnurlose Telefon. Sie wählte, hielt sich den Hörer ans Ohr und sagte zu mir: „Mit Sofia, wem sonst! Wir haben doch schon unser Zimmer!“

Anna saß bei mir in kurzen Hosen und Unterhemd. Sie saß auf dem alten Sessel. „Das ist so geil!“, sagte sie. „Du hast ja noch das alte rosafarbene Sofa mit dem Muster und der Sessel hier ist auch sehr bequem. Allerdings ist deine 16000er Leitung echt lahmarschig. Das dauert ewig, bis ich die Digicam hier angeschlossen und installiert habe!“ Irgendwann hatte sie es geschafft und stellte die Cam auf das Stativ mit dem Blick zum Sofa.

„Was willst du überhaupt filmen?“, wollte ich wissen. „Na, uns! Wo wir uns auf dem Sofa ausziehen! Die Cam muss funktionieren für den Urlaub!“

Ich saß ja schon auf dem Sofa in Unterwäsche und nun kam Anna dazu und wir alberten herum. Beim Toben schaffte sie es, mir das knappe Höschen auszuziehen. Übrig blieb ein weißer Spitzenslip.

Mein helles Top hatte ich noch an. Dann flogen die Hotpants von Anna und mein Slip. Wir schmusten und tollten herum. Zum Schluss lag Anna auf dem Sofa und ich tauchte meinen Kopf in ihren Schoß und stammelte: „Das sieht bestimmt aus, als würde ich es dir mit dem Mund machen!“ Anna lachte: „Wenn du es mal tun würdest!“ Ich tat es ab mit den Worten: „Das können wir ja dann im Urlaub machen!“ Anna stand auf und sagte:

„Worauf du dich verlassen kannst! Wir sind ja dort alleine auf einem Berg! Draußen ist es bitterkalt und drinnen wohlig warm durch den Holzofen!“ Sie schaltete die Kamera aus und schloss sie an den PC an. Dann sahen wir uns das Video an. Wir lachten sehr darüber …



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Andre Le Bierre hat 102 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Andre Le Bierre, inkl. aller Geschichten
email icon Email: storywriter@fantasymail.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Andre Le Bierre:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Verführung"   |   alle Geschichten von "Andre Le Bierre"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english