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Vom Bewährungshelfer benutzt Teil 2 (fm:Fetisch, 7232 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 01 2026 Gesehen / Gelesen: 878 / 697 [79%] Bewertung Teil: 9.57 (7 Stimmen)
Die nächsten Sitzungen bei Werner werden für Lisa nicht einfacher, aber dafür auch immer aufregender...

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© MarylinCane Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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deiner Schulden bei mir zu übernehmen, wenn du nett zu ihnen bist! Ich hatte mir das schon gedacht, dass du versuchen würdest, mich über das Ohr zu hauen und als kleiner Bewährungshelfer kann ich es mir nicht leisten, Ewigkeiten hinter meinem Geld herzurennen!“

„Heißt das, ich soll…?“

„Ja, genau, das sollst du, ich konnte sie mit deinen Pornos davon überzeugen, dass sie mit dir geilen Spaß haben können, aber natürlich nicht gratis.“

Ich ließ die Schultern hängen.

„Und jetzt spiel nicht die unmotivierte Schlampe, die beiden haben es verdient, für ihr Geld einen geilen Fick zu bekommen!“

In meinem Kopf drehte sich alles, natürlich war ich froh, dass die beiden Männer, die ich noch nicht einmal gesehen hatte, finanziell für mich einsprangen, aber dafür wollten sie natürlich eine Gegenleistung, das war mir schon klar, eine Hand wäscht die andere, andererseits hatte ich keine Ahnung, wo das alles noch hinführen sollte und am Ende des Tages brauchte ich wieder Werners Unterschrift, ganz abgesehen von seiner Drohung, mich anzuzeigen. Aber da konnten die beiden im Wohnzimmer nun auch nichts zu, also beschloss ich, ihnen den geilen Spaß zu bieten, den sie sich erwünscht und für den sie bezahlt hatten.

Ich atmete noch einmal tief durch, versuchte ein Lächeln aufzusetzen und schritt so lasziv, wie ich es in diesem Moment konnte, aus der Küche ins Wohnzimmer, wo die zwei Männer auf dem Sofa bereits sehnlichst auf mich warteten. Zum Glück fiel es mir in den Stiefeln sofort wieder sehr leicht, mich wirklich sexy zu fühlen und die beiden sahen zumindest besser aus als Werner und waren auch noch ein paar Jahre jünger. Gespielt selbstbewusst setzte ich mich zwischen sie, lächelte sie abwechselnd lüstern an und ließ meine Hand über ihre Oberschenkel in ihren Schritt gleiten.

„Na? Habt ihr Lust auf geilen Spaß?“

Beide nickten mich mit einem heißen Grinsen an.

„Dann packt mal eure Schwänze aus!“

Es war wirklich wie im Porno und ich war in diesem Moment sogar zum ersten Mal heilfroh, jemals solche Filme gedreht zu haben, es machte mir die Situation um so vieles leichter, mich so verrucht und verfickt zu geben, während die beiden ihre Hosen zu Boden gleiten ließen. Sofort packte ich mit beiden Händen zu und wichste die Schwänze langsam an.

„Das fühlt sich ja schon richtig geil an.“ Jetzt spürte ich die Hand des einen an meinen Titten, während der andere zwischen meinen Beinen herumfingerte. Natürlich hatte ich wieder den Slip weggelassen, der zu diesem Outfit ja auch irgendwie nicht so richtig passte. Professionell stöhnte ich auf, spürte aber auch gleichzeitig, wie meine Fotze tatsächlich sofort noch nasser wurde, ohne, dass ich mich dagegen wehren konnte.

Wahllos beugte ich mich nach rechts zu dem ersten Schwanz herunter, sog ihn zwischen meinen Lippen ein, ich lutschte ihn gierig und spürte urplötzlich einen unerwarteten Genuss in mir aufsteigen, jetzt diesen Schwanz zu blasen und nicht den von Werner blasen zu müssen. Schnell wuchs er in meinem Mund immer weiter an, er wurde immer größer und härter, während der Typ auf der anderen Seite meine Titten knetete und meinen Arsch befingerte, was mich zusätzlich geil machte.

Jetzt bedankte ich mich bei ihm, indem ich mich ihm zuwandte und seinen Schwanz in der gleichen Weise verwöhnte, wie eben den anderen, auch hier zeigten meine Blaskünste schnelle Erfolge, so dass auch er bald schon eine stattliche Größe erreicht hatte. Im Augenwinkel sah ich, wie Werner die Szene beobachtete und seinen Schwanz offen dazu wichste, schnell schaute ich wieder zu dem Schwanz vor mir und sog ihn ein weiteres Mal tief ein.

Ein Klapps auf meinen Arsch zeigte mir, dass ich mich auf das Sofa knien sollte, während ich weiterlutschte, ich krabbelte auf die Sitzfläche, ohne den Schwanz aus meinem Mund zu verlieren, ich reckte meinen Arsch in die Höhe, spürte die Eichel des Mannes an meinen Schamlippen, wie sie diese teilte und langsam in mich eindrang. Sofort söhnte ich laut auf, ich konnte gar nicht anders, eigentlich wollte ich das nicht, aber die Lust meines Körpers war stärker als die Verweigerung meines Geistes, so genoss ich schnell immer intensiver die Stöße des Typen, der für diesen Fick hier bezahlt hatte, was mir aber in dem Moment vollkommen egal gewesen war.

Mit beiden Händen packte er meine Arschbacken, um seinen Schwanz noch härter in mich zu stoßen, es war ein wahnsinnig intensives Gefühl, derart hart gefickt zu werden, während meine Lippen den Schwanz eines anderen Mannes verwöhnten, ich hatte selbst in den Pornos noch nie Sex mit zwei Männern gleichzeitig und ich war mir sicher, dass ich dies in einer anderen Situation noch geiler gefunden hätte, als das jetzt schon der Fall war. Dennoch wurde ich immer geiler und geiler, meine Erregung stieg ein weiteres Mal explosionsartig an, als der Mann vor mir mich auch ficken wollte.

Die beiden schienen richtige Teamplayer zu sein, noch bevor er abgespritzt hatte, zog der Typ seinen Schwanz aus meiner Fotze, schnell drehte ich mich vor den beiden um, sog seinen harten Prügel direkt wieder auf, genoss den aromatischen Geschmack meines eigenen Saftes, während der andere jetzt hart in meine nasse Fotze eindrang und sie sofort hart und gierig zu ficken begann.

In meinem Kopf brannten endgültig alle Sicherungen durch, tiefer und tiefer sog ich den Schwanz in mir auf, um ihn noch größer und noch härter und vor allem, den Typen noch geiler zu machen, während der andere meine Fotze wie ein Dampfhammer bearbeitete, so dass mir hören und sehen verging. Ohne mir auch nur den Ansatz einer Pause zu gönnen, fickte er mich ab, sein Stöhnen wurde immer lauter und wilder, als er seinen Schwanz aus meiner Fotze herausriss, während der andere ihn aus meinem Mund zog, schnell wechselten sie die Plätze, so dass ich kaum eine Sekunde hatte, um mal ein wenig Luft zu holen, hart drang er in mich ein und fickte meine immer nasser werdende Fotze immer weiter durch.

Ich spürte, wie der Orgasmus in meinem Körper immer näher kam, wie eine schwer schnaufende Dampflock kam er auf mich zugedonnert und ich hatte nicht den Hauch einer Chance, ihm auszuweichen, so wie der Schwanz in meiner Fotze tobte, ich schrie meinen Höhepunkt laut aus mir heraus, während ich immer weiter und weiter gefickt wurde. Mein Orgasmus war noch nicht richtig abgeklungen, als sie wieder die Plätze tauschten und der gut erholte Schwanz das Stakkato des Ficks weiter über meine Fotze hereinbrechen ließ.

Tränen der Lust schossen mir in die Augen, die beiden fickten mich derart heftig durch, dass ich mich nur wie ein wehrloses Stück hocherregten Fickfleischs fühlte und nichts anderes wollte ich in diesem Moment sein, kaum hatte ich mich von meinem ersten Orgasmus erholt, taumelte ich bereits dem nächsten entgegen, hocherregt stöhnte ich immer lauter auf, längst schon hatte ich sämtliche Selbstkontrolle verloren und gab mich diesen Schwänzen nur noch für immer weitere Orgasmen hin.

„Leg dich auf den Boden!“ Sein Befehl war klar, ohne, dass ich wusste, von wem der beiden dieser gekommen war, ich legte mich widerstandslos auf den Rücken, spreizte meine Beine, sofort drang einer der beiden in mich ein, in schnellem Wechsel fickten sie mich immer weiter durch, bis mir fast schon schwarz vor Augen wurde, jetzt aber wollten auch die beiden abspritzen, sie knieten sich links und rechts über meinen Kopf, von unten nahm ich ihre Gesichter nur noch verschwommen hinter den beiden harten Schwänzen wahr, als der erste zu zucken begann und mir seinen heißen Saft in dicke, klebrigen Tropfen ins Gesicht spritzte. In dem Moment drang ein weiterer Schwanz in meine Fotze ein und begann, mich gierig abzuficken, der zweite Schwanz über meinem Gesicht rotzte es jetzt ebenfalls voll, also konnte es nur Werner sein, der jetzt meine Fotze für seine Lust missbrauchte, aber es war mir egal, ich war so unendlich geil und gleichzeitig vollkommen fertig, ich schob mir abwesend den einen oder anderen Tropfen Sperma in meinen Mund, ich hatte keine Ahnung, warum ich das machte, bis sich auch irgendwann Werner aufbäumte und mir seinen Saft wieder tief in meine Fotze rotzte.

Wie aus weiter Entfernung hörte ich noch, wie die beiden sich von Werner verabschiedeten, mühsam quälte ich mich auf meine Beine, in der Hocke atmete ich noch ein paar Mal tief durch, bevor ich mein Kleid richtete und mich langsam erhob. Mit zitternden Knien hielt ich mich im Türrahmen des Wohnzimmers fest, als Werner mir mit einem gierigen Grinsen im Gesicht von der Wohnungstür entgegenkam.

„Glaub aber bloß nicht, dass damit schon alles abgegolten ist, das war heute nur die Anzahlung!“

Geistesabwesend nickte ich, ging noch schnell ins Badezimmer, um mir das Sperma aus dem Gesicht zu wischen, beinahe hätte ich meinen Unterschriftenbogen vergessen, den ich aber sofort abgezeichnet im Wohnzimmer fand, während Werner sich schon bei einer Flasche Bier auf das Fußballspiel konzentrierte und mich dadurch regelrecht ignorierte.

In der folgenden Woche ging es mir genau umgekehrt, wie es anderen Menschen ging. Normale Menschen quälten sich durch die Woche und sehnten das Wochenende herbei, während ich die Woche genoss und mit Schrecken an das Wochenende, vor allem an den Samstag, dachte. Aber ich genoss es wirklich, meine viele freie Zeit zu nutzen und zu genießen, wobei meine neuen Overkneestiefel zu meinem ständigen Begleiter wurden. Ich liebte es, sie zu tragen und ich liebte es, wie die Menschen mich anblickten, bewundernd, neidisch und manche, vor allem andere Frauen, eben auch abfällig, aber irgendwie waren das auch die Blicke, die ich fast am meisten genoss, da ich mir sicher war, dass genau diese Menschen sich wünschten, nur einmal solche Stiefel tragen zu dürfen und sich das auch in der Öffentlichkeit zu trauen. Ich war mir sicher, dass sie es vorzogen, sich den Mund über mich zu zerreißen, als sich einzugestehen, dass sie in Wirklichkeit neidisch auf mich waren.

Besonders spannend fand ich das immer, wenn mir Paare entgegenkamen, bei denen er neugierig und interessiert, vielleicht sogar anerkennend und lustvoll schaute, während ich seiner Begleiterin ansehen konnte, wie sie sich den Mund über mich zerriss, ihr Partner sie dann erst verwundert und dann verständnisvoll anblickte, als würde er ihre Meinung über mich und meine Stiefel teilen. Aber sobald sie sich wieder anderen Dingen zuwandte, schaute er schnell noch einmal zu mir und ich konnte mich dann auch nicht zurückhalten, ich musste ihn warmherzig anlächeln. Mich hätte echt interessiert, was in dem Moment in seiner Hose losgewesen war.

Am Freitag setzte dann meine monatliche Regelblutung ein und zum ersten Mal empfand ich es als Segen, natürlich wusste ich, dass es wie bei allen Dingen auch Ausnahmen unter den Männern gab, die auf so etwas standen, aber ich war mir sicher, dass Werner in der Situation darauf verzichten würde, mich zu ficken. Gleichzeitig war mir aber auch klar, dass ich um einen Blowjob sicherlich nicht herumkommen würde, aber seinen Schwanz zu blasen zog ich um Welten einem Fick mit ihm vor. Gleichzeitig machte ich mir keine weiteren Hoffnungen, ihn in irgendeiner Form zu dominieren, das hatte ja schon letzte Woche nicht geklappt und er hat nicht einmal den Ansatz eines möglichen Stiefelsklaven gezeigt.

5

Natürlich zog ich mir das von Werner gewünschte Outfit wieder an und auch obwohl ich meine Tage hatte, ließ ich auch den Slip weg und ohne meine geliebten Lederoverknees ging ich ja eh schon so gut wie gar nicht mehr aus dem Haus. Und so unangenehm ich die Termine bei Werner auch fand, die Stiefel gaben mir ein unbestimmtes, ein unerklärliches Gefühl von Sicherheit und Lust, mein Körper reagierte stets sofort darauf, wenn ich sie anzog und so klingelte ich am Samstag dieses Mal wieder pünktlich an seiner Wohnungstür.

Als er mir öffnete trug er wieder seine Jeans, musste ich wirklich nichts Negatives erwarten an diesem Tag? Er bat mich ins Wohnzimmer, wo wir allein waren und wir setzten uns auf das Sofa.

„Ich habe das Geld immer noch nicht zusammen.“ stammelte ich unsicher, ich hatte keine Ahnung, worauf dieser Termin hier hinauslief.

„Das habe ich mir fast schon gedacht, aber ich will dir da auch nicht zu großen Druck machen, ich will ja nicht, dass du aus lauter Verzweiflung wieder irgendwelche Dummheiten machst.“ Was war denn mit Werner los?

„Wie läuft es denn so bei der Jobsuche?“

Ich log ihm vor, dass ich mich intensiv umgeschaut habe, aber leider wieder nicht erfolgreich war, wofür er aber auch Verständnis zeigte und ich fragte mich allen Ernstes, ob er vielleicht einen Zwillingsbruder hatte.

„Aber ich freue mich sehr, dass dir die Stiefel so gut gefallen, sie stehen dir wirklich ausgezeichnet!“

Ich spürte, dass ich gegen meinen Willen leicht rot wurde bei dem Kompliment. Er nahm mein Bein, hob es an, legte es über seine Oberschenkel und begann, die Stiefel zärtlich zu streicheln. Dabei glitt seine Hand immer höher über meinen Oberschenkel, bis sie auch mein Kleid erreichte, er schob es ein wenig nach oben, so dass der schmale Hautstreifen zwischen dem Kleid und dem Saum der Strümpfe zu erkennen war, den er jetzt noch ein wenig intensiver streichelte.

„Du hast die perfekten Beine für diese perfekten Stiefel.“ Wieder streichelte er über mein gesamtes Bein, die Situation verunsicherte mich zunehmend.

„Ich habe meine Tage!“ platzte es aus mir heraus. „Aber ich kann dir natürlich einen blasen!“ Warum hatte ich ihm denn das jetzt angeboten?

Werner ließ sich gar nicht beirren, er streichelte weiter über die Stiefel und über mein Bein und ich spürte, wie meine Fotze davon immer nasser wurde, jetzt glitt seine Hand über den wundervollen, hohen Absatz, ich schloss die Augen und musste gegen meinen Willen schnaufen, schnell öffnete ich sie wieder und sah, wie er mich lüstern anlächelte.

„Du musst mir keinen blasen.“ Werner brachte mich immer weiter aus meinem Konzept. „Aber du hast ja noch ein weiteres, geiles Fickloch, dass dir die Natur geschenkt hat, damit du auch während deiner Tage geil gefickt werden kannst.“

Ich wusste nicht, worauf er hinauswollte, ich hatte ihm doch meinen Blasmund bereits angeboten. Sein Blick wurde immer finsterer, er begann zu schnaufen, jetzt glitt er mit der Hand unter mein Kleid, zog kurz an dem Bändchen des Tampons, kurz glaubte ich, er wollte ihn hinausziehen, aber er vergewisserte sich offenbar nur, ob ich auf wirklich meine Tage hatte. Jetzt glitt er mit der Hand weiter nach unten, entlang den Schamlippen bis zum Damm, als ich plötzlich seinen Finger an meiner Rosette spürte. Schlagartig war mir klar, welches Fickloch er meinte, aber da hatte ich mich noch nie reinficken lassen, noch nicht einmal in den Pornos und jetzt wollte dieser fiese Bewährungshelfer der erste sein, der meinen Arsch fickte?

„Das…, das geht doch nicht…“ stammelte ich.

„Aber natürlich geht das.“ grinste er mich immer lüsterner an. „Jede Pornoschlampe lässt sich in den Arsch ficken und du willst doch sicher, dass ich deinen Terminbogen unterschreibe, habe ich recht?“

Natürlich wollte ich das, dafür war ich ja hier.

„Und im Gegenzug würde ich dir sogar noch einmal 50 Euro deiner Schulden bei mir erlassen, ist das nicht ein richtig geiler Deal?“

Bedeutete das, wenn ich mich von ihm in den Arsch ficken ließ, dass dadurch die Stiefel noch mehr mir gehörten als bisher? Kurz spürte ich eine gewisse Verlockung, die ich aber angesichts des angedrohten Arschficks schnell wieder beiseite schob. Andererseits, was hatte ich für eine Alternative? Sollte ich ihm das verweigern, würde er mir seine Unterschrift nicht geben und vielleicht würde er mir sogar die Stiefel wieder wegnehmen. Beides stellte für mich eine Katastrophe dar! Und er hatte natürlich recht, es gab ja so viele Frauen, die sich in den Arsch ficken ließen, warum sollte das bei mir nicht funktionieren oder unangenehm sein, nur weil ich es noch nie erlebt hatte? Gleichzeitig hatten auch Millionen von Schwulen Analsex und das würden sie ja auch nicht machen, wenn es nicht auch irgendwie geil wäre. Aber musste es unbedingt Werner sein, der meinen Arsch entjungferte? Konnte ich mir den Typen nicht lieber selbst aussuchen, der mir dieses so besondere Erlebnis bereiten sollte?

Nein, es musste Werner sein, so sehr ich mir auch wünschte, dass es jemand anderes wäre oder am besten gar nicht passieren würde. Ich sah schon die immer dicker werdende Beule in seiner Jeans, ich strich mir noch einmal über die Stiefel und beschloss, es offensiv anzugehen. Ich griff zu der Beule in seiner Hose und blickte ihn lüstern an.

„Fick mich in den Arsch!“ hauchte ich ihm entgegen in der Hoffnung, dass ihn das so geil machte, dass er vielleicht schon frühzeitig abspritzte, am besten schon bevor er eingedrungen war. Gleichzeitig wollte ich ihm das Gefühl nehmen, dass ich seinem Drängen, seiner Macht über mich nachgab und er sich so an einem weiteren, persönlichen Erfolg aufgeilen konnte. Sein Gesicht verzog sich zu einer diabolischen Fratze, als er seine Hose öffnete und für mich hieß es jetzt, Augen zu und durch!

„Hast du Öl da? Mein Arsch ist ja noch so eng.“ machte ich ihn weiter heiß. Tatsächlich stand er auf und kam mit einer kleinen Flasche Babyöl zurück, woraufhin ich ihn gespielt dankbar anlächelte.

„Bist du denn schon hart?“ Irgendwie gefiel es mir, den Spieß langsam umzudrehen, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, zu dem sein Spieß in meinen Arsch eindringen würde. Aber es machte mich schon ein wenig geil, ihn so heiß zu machen und auch, dass er sich an mir und meinen Stiefeln derart aufgeilte, so dass er mehr und mehr die Kontrolle über die Situation verlor.

„Willst du mich von hinten in meinen engen Arsch ficken?“ ich saß noch immer breitbeinig auf dem Sofa und massierte mir deutlich sichtbar meinen Kitzler, wodurch meine Fotze noch nasser wurde, was meinem Arsch aber auch nicht half. Dennoch war ich mir sicher, dass körperliche Erregung sicherlich zu einer zusätzlichen Entspannung beim Arschficken führte.

Seine Antwort war nichts weiter als ein gieriges Grunzen, ich zog mein Kleid aus, kniete mich auf den weichen Teppich auf dem Boden und reckte meinen Arsch in die Höhe.

„Schmier mir mein Arschloch so richtig geil ein und massier das Öl auch auf deinen Schwanz, dann wird der Arschfick ganz besonders geil.“ Ich schaute über meine Schulter zu ihm herüber, schnell hatte Werner seine Jeans komplett ausgezogen und ließ das Öl auf meinen Arsch tropfen. Jetzt massierte er es über meine Rosette, die immer geschmeidiger wurde, er drang mit einem Finger ein, wobei ich kaum einen Widerstand spürte, er drang einfach in mich ein und ließ mich gegen meinen Willen leise aufstöhnen. Mit der anderen Hand rieb er seinen Schwanz ein, der dadurch immer härter und größer wurde.

Jetzt nahm er einen zweiten Finger dazu, der meinen Arsch noch ein wenig weiter aufbohrte, aber es fühlte sich überhaupt nicht unangenehm an, es war natürlich vollkommen anders, als in der Fotze stimuliert zu werden, aber das war ja auch zu erwarten. Und durch das viele Öl flutschten die Finger regelrecht in mir ein und aus und jetzt, wo mir diese Sorge offenbar genommen war, konnte ich das Spiel ja weiter treiben.

„Jetzt schieb mir deinen harten Schwanz in meinen engen Arsch und fick mich so richtig geil durch!“

Ich wusste nicht, wo ich dieses Selbstbewusstsein hernahm, aber es war plötzlich da, lag es vielleicht doch an den Stiefeln, dass ich Werner gegenüber dominanter auftrat? Zumindest, wenn es richtig zur Sache ging? Würde er vielleicht heute meine Stiefel lecken, so geil wie er schon war? Aber die Kurve zu kriegen, war an dieser Stellte nicht mehr möglich, jetzt konnte ich ihn nur immer weiter anheizen, damit es so schnell wie möglich vorüber war, ich spürte, wie er ungeschickt seinen Schwanz an meiner Rosette ansetzte, das war der Zeitpunkt, um endgültig die Kontrolle über die Situation zu gewinnen, ich griff nach hinten, packte seinen Schwanz, presste ihn gegen mein Arschloch, atmete noch einmal tief durch, bevor ich mich ihm entgegendrückte, so dass er direkt komplett in mich eindringen konnte.

Ich verdrehte kurz die Augen, verschloss sie dann, sein Schwanz war noch einmal eine ganze Ecke dicker als seine beiden Finger, dennoch glitt er problemlos in meinen Arsch und zu meiner Überraschung musste ich vor lauter Erregung aufstöhnen, es erregte mich wirklich, wie er jetzt unsicher zu ficken begann und ich fragte mich, wie viele Ärsche er wohl überhaupt schon gefickt hatte, so aufgeregt wie er war. Vielleicht war es ja auch für ihn das erste Mal, da konnte ich ihn sicher richtig anheizen, um ihm die Kontrolle zu nehmen.

„Fick meinen geilen Arsch so richtig durch!“ stöhnte ich ihm entgegen, wobei das Stöhnen kaum noch gespielt war, wie sehr hätte ich mir gewünscht, dass ein anderer Mann an dem ersten Schwanz hing, der mich in den Arsch fickte, aber jetzt war es so wie es war und Werners Grunzen wurde immer animalischer und wilder, er tobte regelrecht in meinem Darm und nahm dabei in keiner Weise Rücksicht auf mich, was mich wiederum irgendwie zusätzlich erregte. Dennoch wollte ich, dass er so schnell wie möglich abspritzte, ich hob den linken Unterschenkel an, strich mit dem Absatz über seinen Oberschenkel, jetzt packte er meinen Absatz, rammte seinen Schwanz noch tiefer in meinen Darm, als er sich plötzlich aufbäumte und mir seinen Saft tief in den Arsch spritzte.

Vollkommen überwältigt sank er auf mir zusammen, diese körperliche Nähe empfand ich als abstoßender als seinen Schwanz in meinem Arsch zu spüren, sicherlich war so ein Doggyfick die beste Stellung, um mit Männern zu ficken, die man nicht so besonders geil fand, man musste sie nicht ansehen und der Körperkontakt beschränkte sich auf die Geschlechtsteile und vielleicht noch auf gierige Hände.

Langsam erhob er sich und zog seinen Schwanz aus meinem Arsch heraus, mit beiden Händen packte ich meine Arschbacken und zog mein Fickloch noch einmal richtig weit auf.

„Wie geil du meinen Arsch zerfickt hast!“ stöhnte ich ihm das entgegen, was er genau in diesem Moment hören wollte. Ich hatte den Spieß tatsächlich umgedreht! Als er sich seine Jeans wieder anzog, war es noch lange bevor das Fußballspiel anfing, ich richtete mein Kleid, ließ mir meine Unterschrift geben und tänzelte arschwackelnd aus seiner Wohnung. Dem hatte ich es richtig gezeigt!

Allerdings spürte ich seinen Arschfick noch zwei oder drei weitere Tage, wobei ich insgeheim auch ein wenig stolz war und ich malte mir aus, wie es wohl sein würde, wenn ich einem Mann, den ich richtig heiß fand, einfach einen Arschfick anbieten würde, ich wusste ja jetzt, dass das kein Problem war, im Gegenteil, ich hatte sogar das Gefühl, dass es mich mit dem richtigen Mann vielleicht auch richtig geil machen und mir gefallen würde. In der Kombination mit meinen wundervollen Stiefeln musste das für jeden Mann absolut unwiderstehlich sein!

6

Aber bei Werner konnte ich mich nie wirklich auf irgendetwas einstellen, schon am nächsten Samstag hatte er die nächste Überraschung für mich parat, als ich in meinem heißen Outfit die Wohnung betrat und er mich ins Wohnzimmer führte. Eine ebenfalls sehr sexy gekleidete Frau saß auf dem Sofa und trank eine Glas Sekt, als Werner uns gegenseitig vorstellte.

„Das ist Lisa, Drogenhandel.“ stellte er mich ihr vor.

„Und das ist Maria, illegaler Bordellbetrieb.“ Wir reichten uns die Hand und ich nahm neben ihr Platz, während Werner auch mir ein Glas Sekt holte. „Sie hatte es mit den Konzessionen nicht so genau genommen.“

„Maria hat normalerweise ihre Termine mittwochs bei mir, aber in dieser Woche hatte ich keine Zeit, so haben wir es auf heute verschoben. Ich muss nur noch schnell was im Keller erledigen, dann bin ich für euch da.“

Schon war er verschwunden und ließ mich mit dieser anderen Frau allein. Ich musterte sie im Augenwinkel, während ich einen Schluck Sekt trank, auch sie trug ein schickes Lederkleid und ebenfalls wundervolle Lederoverknees, die sogar noch einen etwas höheren Absatz hatten als meine. Sofort explodierte meine Neugier und ich konnte gar nicht anders, als sie darauf anzusprechen.

„Sind deine Stiefel auch von Arollo?“

Sie nickte und lächelte mich an.

„Das Modell heißt „Anna3“ und du hast die „Princess“ stimmt‘s?“ Maria hatte einen süßen, osteuropäischen Akzent, der irgendwie sexy klang.

„Stimmt, aber die sind ja wirklich auch wunderschön.“

„Ja und auch so bequem und perfekt im Sitz, man merkt den Absatz kaum beim Gehen.“

„So geht es mir mit meinen Stiefeln auch, aber wie hoch ist der Absatz?“

„16,5cm.“

„Wow!“

„Aber deine Stiefel sind ja auch schon geil und je nachdem, wie man die Stiefel kombiniert, sind die „Anna3“ einfach noch ein wenig eleganter oder eben verruchter.“

Da konnte ich ihr einfach nur recht geben, sie legte ihr Bein auf meine Beine, so dass ich die Stiefel noch besser betrachten konnte, gleichzeitig rutschte ihr Rock dabei soweit nach oben, dass ich sah, dass auch sie keinen Slip trug. Das Leder des Schaftes fühlte sich genauso traumhaft an, wie bei meinen Stiefeln, aber der noch höhere Absatz und das höhere Plateau faszinierte mich unglaublich, ich hatte mich sofort auch in diese Stiefel verliebt und ich spürte aus ganzem Herzen, dass ich unbedingt auch solche Stiefel haben musste, ich spürte, dass ich sie brauchte, koste es, was es wolle!

„Ihr scheint euch ja schon gut zu verstehen.“ platzte Werner dazwischen und setzte sich uns gegenüber in einen Sessel. Zu meiner Überraschung ließ Maria ihr Bein auf meinem liegen und lächelte mich irritierend an.

„Ja, wir verstehen uns gut.“ grinste sie ihn an.

„So richtig gut?“

„So richtig, richtig gut.“

„Dann zeigt mir doch mal, wie richtig, richtig gut ihr euch versteht!“

Ich war endgültig irritiert, was ritt er auf diesem Wort so herum? Jetzt aber ließ Maria ihr Bein von meinem heruntergleiten, sie richtete sich auf, rückte ein wenig näher zu mir herüber und streichelte mir mit dem Handrücken über die Wange. Was hatte sie vor? Nicht zum ersten Mal verspürte ich den inneren Drang, einfach aufzustehen und fluchtartig Werners Wohnung zu verlassen, aber ich wusste natürlich, welche Konsequenzen dies haben würde.

Ihre Lippen kamen immer näher, mein ganzer Körper versteifte sich, wollte sie mich küssen? Vor den Augen von Werner? Ich war doch weder lesbisch noch bisexuell! Vorsichtig drehte ich den Kopf zur Seite, jetzt wurde der Druck ihrer Hand gegen meine Wange fester und ihre dunklen Augen funkelten mich böse an.

„Jetzt stell dich nicht so an! Du brauchst seine Unterschrift so dringend wie ich!“ zischte sie mich an.

Damit hatte sie natürlich recht, aber ich wollte nicht mit ihr knutschen, aber was bleib mir übrig? Langsam entspannte sich mein Körper, ein flüchtiges Lächeln huschte über ihr Gesicht, als unsere Lippen sich einander näherten, ich hatte meinen Blick starr auf ihre gerichtet, es waren nur noch wenige Zentimeter, mein Atem ging schwer, jetzt spürte ich ihre Lippen auf meinen, ein Blitz durchzuckte meinen Körper, als ich ihr heißes Schnaufen dabei vernahm, immer wieder küssten wir uns, ich schloss die Augen, ein heißer Schauer lief mit über den Rücken als ich spürte, wie ihre Zunge in meinen Mund eindrang und nach meiner suchte. Dabei spürte ich ihre Hand an meiner linken Brust, wie sie diese durch das Kleid hindurch massierte.

Ich nahm all meinen Mut zusammen und schob meine Zunge ebenfalls nach vorn, bis sie sich beide berührten und miteinander zu spielen begannen. Maria nahm meine Hand, führte sie zu ihrem Oberschenkel, wo ich den Schaft ihrer wundervollen Stiefel berühren und streicheln konnte, sofort stöhnte ich leise auf, ich intensivierte unser Zungenspiel vor lauter ansteigender Erregung, ich war froh, dass ich meinen Kopf bei dieser heißen Stiefellady offenbar ausschalten und so meinen erregten Gefühlen freien Lauf lassen konnte.

Wir versanken in einen nicht enden wollenden Kuss, bei dem ich mich ihr langsam immer näher drückte, bis sich auch unsere Körper berührten, sie küsste wirklich wunderbar, so zärtlich und doch fordernd, dass meine Fotze sofort wieder noch nasser wurde, was ich eigentlich gar nicht wollte, aber ich konnte mich nicht dagegen wehren. Mit der einen Hand streichelte ich weiter ihre heißen Stiefel, während meine andere Hand in ihren Nacken wanderte, damit ich sie noch intensiver küssen konnte, mal pressten wir unsere Lippen aufeinander, mal lösten wir uns ein wenig, ohne dass unsere Zungen aufhörten, miteinander zu spielen, es war so unglaublich heiß!

„Ihr versteht euch aber sicher noch viel, viel besser, oder?“ mischte Werner sich ein und ohne, dass unsere Zungen sich voneinander lösten, drehten wir uns ein wenig zu ihm und blickten ihn an. Ich hatte eigentlich schon vergessen, dass er noch mit im Raum war, zu sehr war ich in dem Kuss mit Maria versunken und ich fragte mich jetzt, auf was er damit wohl hinauswollte.

„Wir verstehen uns so unendlich gut.“ hauchte Maria ihm entgegen, als wenn sie ihn wirklich aufgeilen und anheizen wollte. Ihre Hände glitten unter mein Kleid, hoben es an und sie schälte mich aus ihm heraus. Mit wurde schlagartig bewusst, dass ich zwar schon ein paar Mal mit Werner gefickt hatte, aber nackt hatte er mich noch nie gesehen, gleichzeitig wollte ich mich nicht gegen die führenden und fordernden Hände von Maria wehren.

Jetzt glitt ihre Zunge meinen Hals herab zu meiner Brust, genussvoll sog sie meine Brustwarzen zwischen ihre Lippen, so dass diese sich direkt aufrichteten, ihr Lippen und ihre Zunge vollführten Wunder der Erregung in mir, mit einer Hand spreizte sie meine Beine, wodurch jetzt Werner freie Sicht auf meine Fotze hatte, aber das war mir in diesem Moment egal, ich wollte ihre heißen Finger an meinem nassen Loch spüren, wobei ich gleichzeitig auch Maria von ihrem Kleid befreite. Jetzt knutschten wir beiden nackt, nur mit halterlosen Strümpfen und den wundervollen Lederoverknees bekleidet auf dem Sofa vor Werner herum, der inzwischen bereits seinen Schwanz herausgeholt hatte und genüsslich zu dem Anblick wichste, der ihm hier geboten wurde. Aber das war mir in diesem Moment egal, es war so eine wundervolle und erregende Erfahrung hier mit dieser heißen Maria zu knutschen, dass ich alles um mich herum vergaß, jetzt wanderte ihr Kopf noch tiefer zwischen meine Beine, ich spreizte sie noch weiter, damit sie meine Fotze gut erreichen konnte, bis ich plötzlich zum ersten Mal im Leben die Zunge einer Frau erst an meinem Kitzler und dann an meinen Schamlippen spürte!

Natürlich interessierte ich mich überhaupt nicht für Frauen, aber in diesem Moment war es einfach nur heiß, ich spürte, wie ich förmlich auslief, als ihre Zunge langsam in mich eindrang und sie gierig durch meine Fotze leckte, während sie mit den Fingern meinen Kitzler massierte. Jetzt tauschte sie die Luststifter, zwei ihrer Finger drangen in meine Fotze ein, während ihre Lippen an meinem Kitzler sogen und die Zunge über den geschwollenen Knubbel glitt.

Diese Frau wusste genau, was sie zu tun hatte, sicherlich war ich nicht die erste Schlampe, die sie verführte und genau das erregte mich in diesem Moment mehr als alles, was mich jemals erregt hatte, ich spürte, dass ich in kürzester Zeit in einen heißen Orgasmus taumeln würde, wenn sie so weitermachte und sie machte keinerlei Anstalten, damit aufzuhören.

Ich griff mir hart in die Titten, leckte genussvoll über meine Lippen, als ich einen weiteren von Marias Finger an meiner Rosette spürte, mein Atem ging immer schneller, ich stöhnte immer lauter, als sie mit ihm eindrang und jetzt mit ihren Fingern meine beiden Ficklöcher verwöhnte, während ihr Saugen an meinem Kitzler immer heftiger und intensiver wurde. Eigentlich wollte ich von einer Frau keinen Orgasmus bereitet bekommen, das war noch nie ein Ziel in meinem Leben gewesen, was dann aber über mich hereinbrach war ein Orkan der Lust, mein Körper begann, unkontrolliert zu zucken, während in meinem Kopf und in meinem Körper ein Feuerwerk explodierte, ich drückte ihr mein Becken noch kräftiger entgegen, so dass sie noch intensiver lecken und mich noch intensiver mit ihren Fingern ficken konnte, es war der absolute Wahnsinn und als ich kurz zu Werner herüberschaute, wie er uns genüsslich bespannte und sich an uns aufgeilte, konnte ich gar nicht anders, als ihn mit lustverzerrtem Gesicht anzulächeln, was ich aber sofort wieder unterdrückte, so gut ich konnte.

Doch was Maria mit mir machte war einfach unbeschreiblich, natürlich hatte ich schon geile Orgasmen mit geilen Männern und ihren geilen Schwänzen, aber selten hatte es ein Mann geschafft, mir nicht nur einen, sondern auch noch einen zweiten Höhepunkt zu bereiten, da sie selbst irgendwann abspritzten, doch Maria hörte nicht auf, mich zu lecken und zu fingern, so dass meine Erregung nach dem Orgasmus gar nicht großartig abflachte, stattdessen leckte und lutschte sie gierig weiter und ließ mich auf einer immer höher werdenden Welle der Erregung dahingleiten, bis sie ihr Stoßen in meine Löcher wieder intensivierte und der nächste Höhepunkt durch meinen Körper donnerte!

Jetzt aber wollte ich ihr auch so richtig geilen Spaß bereiten, ich zog ihren Kopf sanft zu mir nach oben, dankbar und glücklich schaute ich sie an, wieder verfielen wir in einen heißen Kuss, der jetzt noch intensiver schmeckte als zuvor, sie wusste genau, was ich jetzt von ihr wollte, ihr Körper glitt von meinem herunter, sie zeigte mir an, dass ich mich lang auf dem Boden auf den Rücken legen sollte, jetzt legte sie sich in umgekehrter Richtung auf mich, sie drückte mir ihre Fotze auf die Lippen, sofort begann ich, gierig darüber zu lecken und zu saugen, während sie meine Fotze gleichzeitig in derselben Weise verwöhnte.

Jetzt stöhnten wir regelrecht um die Wette, es war herrlich, diese wundervolle Stiefelschlampe so intensiv zu verwöhnen, während sie es bei mir genauso tat, unser gemeinsames Stöhnen wurde immer lauter und lauter, ich spürte ihre heißen Lederstiefel rechts und links neben meinem Kopf, was mich noch zusätzlich erregte, als plötzlich ein Schatten über uns auftauchte und Werner vollkommen nackt mit seinem Schwanz in der Hand sich hinter Maria kniete und ihn an ihrer Fotze ansetzte, während ich ihren Kitzler mit meinen Lippen und meiner Zunge weiter verwöhnte.

Es war der absolute Hammer, aus nächster Nähe zu sehen, wie die geile Maria gefickt wurde, während sie mir beinahe schon wieder den nächsten Orgasmus bereitete, ihre Zunge und ihre Finger vollführten wahre Wunder der Lust an meiner Fotze, während Werner sie hart fickte. Jetzt zog er seinen Schwanz aus ihrem Fickloch, drückte ihn ein wenig nach unten und rammte ihn mir zwischen die Lippen, so dass ich noch lauter aufstöhnen musste. Er packte meinen Kopf, überstreckte meinen Nacken, so dass er noch besser in meine Mundfotze kam, bevor er ihn wieder herauszog und ihn jetzt an Marias Arsch ansetzte. Gespannt beobachtete ich stöhnend, wie er in sie eindrang, aber er zögerte nicht eine Sekunde, sondern drückte ihr seinen Schwanz direkt bis zum Anschlag in den Darm, das hatte er aber wirklich gut bei mir geübt, ich war mir sicher, dass er letzte Woche bei so etwas direkt abgespritzt hätte, ich wollte mich schon wieder auf Marias Fotze stürzen, als seine Hände meinen Kopf fixierten und er mir nach ein paar Stößen in ihren Arsch den Schwanz erneut in den Mund drückte.

Erst als er ihn komplett in mir versenkt hatte, kam mir der Gedanke, dass der ja gerade noch in Marias Arsch war und das vielleicht eklig sein konnte, aber jetzt war es eh zu spät und ich fand, dass sein Schwanz nicht schlechter schmeckte, als eben, als er aus ihrer Fotze kam. Gleichzeitig intensivierte Maria ihr Lecken und Fingern, die jetzt in beiden Löchern steckten, immer weiter, so dass ich laut in Werners Schwanz hineinstöhnen musste, es war so ein geiles Gefühl, einen harten Schwanz im Mund zu spüren, während meine Fotze und mein Arsch derart stimuliert wurden, dass ich schon kurz darauf den nächsten Orgasmus hatte und mich kaum noch unter ihr halten konnte, ich war froh, dass ich mich an ihren Stiefeln festklammern konnte, die mir in dem Moment wirklich Halt gaben!

Jetzt rammte er ihr den Schwanz wieder in die Fotze, er packte ihre Arschbacken und hämmerte ihn regelrecht in sie hinein, es war so ein extrem geiler Anblick, vor allem, weil ich unter seinem Schwanz und seinem Bauch Werner in der Lage gar nicht sehen konnte, das machte es mir noch leichter, mir dieser ultimativen Lust hinzugeben, aus purem Genuss begann ich sogar, seine Eier zu lecken, während er sie fickte, es war so geil, sich so geilen Menschen hinzugeben, während mir Maria jetzt endgültig den nächsten Höhepunkt bescherte, sie war eine echte Meisterin der lesbischen Leckkunst!

Jetzt fickte Werner sie wieder in den Arsch, ein wundervoller Anblick, ich genoss ihn regelrecht im Orgasmusrausch, ein so grandioser Rausch, von dem ich am liebsten süchtig werden wollte, während er sie geil in den Darm fickte, leckte ich ihre Fotze und ihren Kitzler und konnte spüren, wie auch sie sich in einen Orgasmus stürzte, von dem ich nicht wusste, ob es ihr erster war, oder ob sie, wie ich auch schon einige hatte. Werner aber brachte ihr Höhepunkt an den Rand seiner Kontrolle, er rammte seinen Schwanz wie ein Tier in ihren Arsch, ich war mir sicher, dass er die ersten harten Spritzer tief in ihren Darm gerotzt hatte, bevor er ihn aus ihr herausriss und ihn mir tief in den Rachen rammte, um sich endgültig in mir auszuspritzen! Wieder dachte ich überhaupt nicht darüber nach, dass er gerade aus ihrem Arsch kam, im Gegenteil, ich genoss es, wie er sein Sperma schwesterlich unter uns aufteilte.

Nur langsam entknoteten wir uns, ich kuschelte mich kurz an Maria, die mich mit befriedigt glücklichen Augen ansah und mich immer wieder mit zärtlichen Küssen überhäufte, die ich wahnsinnig genoss, während Werner den Fernseher anschaltete und der Anpfiff des Fußballspiels ertönte. Mir war das egal, ich knutschte weiter mit Maria, bis sie irgendwann aufstand, Werner ihren Zettel hinhielt, damit er ihn unterschreiben konnte, ich tat es ihr gleich und während er sich schon auf das Spiel konzentrierte, verfielen wir in einen weiteren, heißen Zungenkuss.

„Wir sollten uns mal zu zweit treffen, um uns stundenlange Orgasmen zu bereiten.“ küsste sie mich zum Abschied auf der Straße, wobei sich schon wieder einige Passanten irritiert umsahen, zwei so heiße Stiefelschlampen hatten sie wahrscheinlich in ihrem Leben noch nie gesehen und vor allem nicht, dass sie miteinander knutschten!

„Sehr gerne.“ Natürlich war ich nicht lesbisch, aber ich Maria war eine ganz besonders außergewöhnliche Person und ich konnte mir ein Wiedersehen zu zweit sehr gut vorstellen, daher gab ich ihr meine Handynummer und an der Stelle trennten sich unsere Wege.

Zu Hause konnte ich gar nicht anders, als meine letzte Flasche Sekt hervor zu kramen, es war mir egal, dass sie nicht kalt war, ich hatte etwas zu feiern und genoss den Sekt und die Finger an meiner noch immer triefenden Fotze, das war der aufregendste Tag in meinem Leben und gleichzeitig auch der orgasmusreichste.

Aber vor allem gingen mir ihre Stiefel nicht mehr aus dem Kopf, sie waren der absolute Oberhammer, so etwas hatte ich noch nicht gesehen und ich bereute schon, dass ich mich nicht schon früher über weitere Modelle von Arollo informiert hatte, so rief ich die Website auf, klickte mich durch die einzelnen Produkte, bis ich Marias wunderbare Anna3 Stiefel fand. Auf den Bildern sahen sie genauso atemberaubend aus, wie an ihr, nein, das musste ich dann beim nächsten Glas Sekt doch revidieren, an Maria sahen sie noch ungleich heißer aus, als auf den statischen Bildern, die Art und Weise, wie sie sich darin bewegt hatte, verbreitete eine ganz andere, viel größere Erotik, als das Bilder jemals könnten.

Mein Entschluss stand fest!

Ich brauchte diese Stiefel, ich wollte sie nicht, ich brauchte sie und ich brauchte sie unbedingt, aber wie sollte ich an das Geld dafür kommen, ohne nicht wieder straffällig zu werden? Natürlich waren sie nicht billig, aber waren sie nicht vielleicht sogar preiswert? Im Gegensatz zu dem Begriff „günstig“ beinhalteten ja die anderen beiden Preisbeurteilungen durchaus einen Qualitätsaspekt!

„Billig“ hieß ja einfach nur, dass der Preis gering war, aber man an der Stelle auch qualitativ große Abstriche machen musste, „preiswert“ bedeutet in seiner Wortbedeutung, dass etwas seinen Preis auch wirklich wert war und an der Stelle konnte ich nur bestätigen, dass diese Stiefel ihren Preis wirklich wert waren! Es gab ja hunderte von Stiefeln, die vielleicht optisch das Gleiche für einen Laien ausstrahlten, wie diese Stiefel, aber die Betrachter hatten diese Stiefel noch nie am Bein und am Fuß gespürt, viele waren vielleicht dafür geeignet, liegend im Bett auf einen Lover zu warten, aber ich trug sie nun schon seit Tagen zu jedem Anlass und es war jedes Mal ein wunderbares Gefühl, sie zu spüren und niemals irgendwelche Probleme zu bemerken. Ok, es gab vielleicht Frauen, die damit nicht so gut laufen konnten, das konnte ja auch immer anatomisch bedingt sein, aber ich war fest davon überzeugt, dass diese Stiefel ihr Geld so sehr wert waren, wie ein wirklich gutes Essen, was manche sich lieber hin und wieder gönnen, als regelmäßig qualitativ unterirdische Nahrungsmittel in sich hineinzustopfen!

So, das war der zweite Teil der Geschichte… Wenn ihr Fragen habt oder mir persönliches Feedback geben wollt, schreibt mich gerne an:

marylin@marylincane.com

Ich freue mich auf euch!!!



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