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Der stille Zuschauer Teil 4 (fm:Cuckold, 1238 Wörter) [4/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 01 2026 Gesehen / Gelesen: 1547 / 1346 [87%] Bewertung Teil: 8.62 (34 Stimmen)
Marc bestellt Lukas zum Männergespräch.


Ersties, authentischer amateur Sex


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Geräusch ihrer Fotze war deutlich zu hören.

Marc zoomte noch näher heran.

„Und hier… sieh dir an, wie sie bettelt. ‚Bitte spritzen Sie alles in meine Pussy, Herr Dr. Reinhardt… ich will es spüren…‘“ Marc äffte ihre flehende Stimme nach und lachte dreckig. „Sie bettelt richtig darum, dass der Alte sie vollpumpt. Und er hat es getan. Hat sie bis oben hin vollgespritzt. Das war sein Machtbeweis.“

Marc stoppte das Video kurz vor dem Ende und sah Lukas direkt in die Augen.

„Hat sie dir das Souvenir gegeben? Diesen kleinen, vollgespritzten Höschen, das vor Sperma getränkt war?“

Lukas schluckte schwer, sein Blick ging zu Boden. „Ja… hat sie.“

Marc lehnte sich vor, sein Grinsen wurde breiter und gemeiner. „Und? Erzähl mir genau, was du mit dem vollgespritzten Höschen gemacht hast.“

Lukas zögerte lange. Sein Gesicht wurde knallrot, die Stimme kaum hörbar: „Ich… ich habe mir damit einen runtergeholt.“

Marc lachte leise und bohrte weiter. „Ach ja? Dann erzähl mir das genauer, du kleiner Perversling. Wie genau hast du es gemacht? Ich will jedes Detail hören.“

Lukas wand sich sichtlich, die Scham stand ihm ins Gesicht geschrieben. Er druckste herum: „Ich… ich hab’s mir einfach… über den Schwanz gelegt und…“

Marc unterbrach ihn scharf: „Genauer. Los. Erzähl’s mir richtig.“

Plötzlich griff Marc mit der Hand zwischen Lukas’ Beine und packte die deutliche Beule in dessen Hose fest. Er drückte einmal kräftig zu und sagte mit tiefer, dominanter Stimme: „Na los. Du bist schon wieder steinhart. Erzähl mir, wie du mit dem vollgespritzten Höschen deiner Verlobten gewichst hast.“

Lukas zuckte zusammen, atmete schwer und begann schließlich zögerlich, aber gehorsam zu sprechen:

„Ich… ich habe das Höschen genommen… es war noch warm und ganz klebrig. Ich habe es um meinen Schwanz gewickelt, besonders die Stelle, wo das meiste Sperma vom Chef drin war. Dann habe ich meine Eichel direkt in die nasse, vollgespritzte Stelle gedrückt… Es hat sich warm, glitschig und ekelhaft geil angefühlt. Der Geruch war so stark… dieser intensive, scharfe Geruch von Annas Fotze gemischt mit dem dicken, bitteren Sperma von Reinhardt. Ich habe dann richtig wild gewichst… hart und schnell. Jedes Mal, wenn ich die Hand bewegt habe, hat es geschmatzt und das Sperma hat zwischen meinen Fingern und meiner Eichel geklebt…“

Marc grinste zufrieden, ließ seine Hand noch einen Moment auf Lukas’ harter Beule liegen und drückte noch einmal leicht zu, bevor er sie wegnahm.

„Das dachte ich mir. Schau dich an – du hast schon wieder eine dicke Beule in der Hose, während du dir ansiehst, wie deine Verlobte von einem alten Mann durchgefickt wird. Dein kleiner Schwanz steht wie eine Eins bei der Vorstellung, dass Anna zur Büroschlampe gemacht wird.“

Er deutete direkt auf Lukas’ Schritt, wo sich die Hose deutlich spannte.

„Gib’s zu. Es macht dich geil, oder? Es macht dich geil, dass Anna sich für meine Karriere die Fotze aufreißen lässt. Dass sie dem alten Reinhardt ihre engen Löcher hinhält und darum bettelt, vollgespritzt zu werden.“

Lukas nickte stumm, das Gesicht glühend rot.

Marc wurde ernst, seine Stimme blieb aber weiter dominant und kontrolliert:

„Dann sag mir jetzt klipp und klar: Soll das Spiel weitergehen? Willst du, dass Anna weiterhin mir und dem alten Chef zur Verfügung steht? Willst du, dass sie jeden Freitag ins Büro geht, den Minirock hochschiebt und sich von uns beiden benutzen lässt?“

Lukas atmete schwer. Die Scham und die Erregung kämpften in ihm. Schließlich flüsterte er mit zitternder Stimme:

„Ja… ich will, dass sie weitermacht. Ich will, dass Anna euch beiden weiter zur Verfügung steht. Sie soll Marc und Herrn Dr. Reinhardt ihre Fotze geben, wann immer ihr es wollt. Sie soll die Büroschlampe sein… für deine Karriere… und für meine Geilheit.“

Marc lehnte sich zufrieden zurück und nahm einen Schluck Whiskey. Ein kaltes, siegessicheres Lächeln umspielte seine Lippen.

„Braver Junge. Dann ist das ab jetzt offiziell.

Er hob das Glas und prostete Lukas spöttisch zu.

„Auf Annas neue Karriere.

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