Die Wünsche des Herrn Roloff (fm:Ältere Mann/Frau, 2519 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rolando | ||
| Veröffentlicht: May 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 1953 / 1633 [84%] | Bewertung Teil: 9.00 (20 Stimmen) |
| Unser Nachbar von gegenüber lädt uns ein, damit meine Frau Uta ihm einen Wunsch erfüllt. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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ihrem Haus. Ich weiß, dass ihr Nachbar zwei Männer zu Besuch hatte. Es muss dort also sehr, sagen wir mal „turbulent“ zugegangen sein“.
„Ja, das ist richtig, aber meine Frau hatte auch ihren Spaß dabei“, entgegnete ich. „Aber kommen Sie doch bitte zum Thema“.
Herr Roloff nickte. „Wissen Sie, meine Frau und ich haben schon viele Jahre keinen Sex mehr. Vielleicht ist es möglich, dass ihre Frau auch mich einmal besuchen kommt…?“.
Ich versprach ihm, dass meine Frau ihn morgen besuchen kommen würde, aber dass ich dabei sein werde.
„Oh, das ist in Ordnung“, stimmte er mir lächelnd zu. Er schien sich sehr zu freuen.
Zurück zu Hause berichtete ich Uta von dem Gespräch und sagte ihr, dass Herr Roloff sehr nett sei. Uta erklärte sich einverstanden, und ich ging noch einmal kurz zu Herrn Roloff hinüber um ihm mitzuteilen, dass wir am frühen Nachmittag zu ihm kommen würden. Er freute sich sehr und sagte noch, dass meine Frau sich nichts Besonderes anziehen müsse.
Am nächsten Tag war ich früher als sonst zu Hause. Ich war gespannt darauf, was während unseres Besuchs passieren würde. Uta war frisch geduscht und hatte ein leichtes sommerliches Kleid angezogen. So gingen wir hinüber zu Herrn Roloff.
Er empfing uns wirklich herzlich. In seinem Wohnzimmer erklärte er uns, dass er wünsche, dass Uta in die Rolle seiner Frau schlüpfen solle. Er habe ihr im Schlafzimmer Sachen von seiner Frau bereitgelegt, die ihr passen müssten.
Neugierig ließen wir uns zum Schlafzimmer führen. Auf dem Bett lagen ein Miederbody, eine dunkle Strumpfhose, ein Haushaltskittel und ein paar Hausschlappen. Herr Roloff wies Uta an sich komplett auszuziehen und nur diese Sachen anzuziehen. Er würde sie dann ins Wohnzimmer rufen. „Ach ja,wenn wir hier zusammen sind, musst Du mich Erich nennen. Und ich nenne Dich Erika. Du wirst die Rolle meiner Frau spielen“.
Dann nahm er mich am Arm und führte mich zurück ins Wohnzimmer.
Dort gestand er mir, dass er immer davon geträumt hatte seine Frau einmal einem anderen Mann vorzuführen und sie dann gemeinsam zu ficken. Seine Frau hätte das leider niemals mitgemacht. Dies wolle er gerne in einem Rollenspiel zusammen mit uns nachholen. Uta solle dabei die Rolle seiner Frau Erika übernehmen. Ich konnte ihn nur allzu gut verstehen. Das konnte interessant werden…
Doch dann klingelte es an der Tür. Es war ein guter Bekannter von Herrn Roloff, der mein Erstaunen bemerkte, als er seinen Bekannten ins Wohnzimmer führte.
„Das ist Herr Reiners“, stellte er ihn vor. „Ich sehe Ihnen ihr Erstaunen an. Sie dachten sicher, dass Sie die Rolle des anderen Mannes übernehmen sollen, aber diese Rolle fällt Herrn Reiners zu. Sie können sich zurücklehnen und das Spiel in aller Ruhe beobachten“.
Meine kurze Enttäuschung verflog schnell. Dabei zuzusehen hatte natürlich genauso viel Reiz“.
Nachdem wir es uns auf den beiden Sofas bequem gemacht hatten, rief Herr Roloff meine Frau ins Wohnzimmer. „Erika, kommst Du bitte mal!“
Meine Frau betrat das Wohnzimmer und sah uns erstaunt an, als sie sah, dass wir zu Dritt waren. Sie sah wirkliches wie eine biedere Hausfrau aus vergangenen Zeiten. Sie trug den Hauskittel, der nicht allzu lang und vorne zu knöpfen war und dazu die dunkle Strumphose sowie die Hausschlappen. Der Kittel spannte oben herum ziemlich. Die Frau von Herrn Roloff hatte anscheinend nicht so eine große Oberweite wie meine Uta. Und sie musste auch kleiner sein als meine Frau, denn der Kittel endete nicht oberhalb ihrer Knie, sondern zwischen Knie und Po. Ich musste zugeben, dass ich den Anblick sehr geil fand!
„Liebes, das ist Herr Reiners“, stellte er ihr seinen Bekannten vor. „Bist Du so lieb und holst uns Bier aus dem Kühlschrank?“. Uta nickte und verschwand im der Küche. Kurz darauf erschien sie mit drei Flaschen Bier, die sie für uns öffnete.
„Ich danke Dir. Vielleicht kümmerst Du Dich weiter um den Haushalt. Ich melde mich, wenn wir etwas brauchen“. Und damit war sie entlassen.
Wir Männer unterhielten uns gut und kamen natürlich auch auf das Thema „Frauen“ zu sprechen.
Herr Reiners grinste und meinte: „Deine Erika hat aber auch ganz schön was in der Bluse. Und ihre Beine sind auch nicht zu verachten! Ich hätte nichts dagegen davon mehr zu sehen…!“.
„Das lässt sich einrichten“, entgegnete Herr Roloff und rief: „Erika Liebes, kommst Du bitte mal zu uns!“. Meine Frau erschien im Wohnzimmer.
„Erika, Herr Reiners findet dass Du schöne Beine hast. Er würde sie gerne etwas näher begutachten. Bitte ziehe doch ml Deinen Kittel aus, damit man sie besser sehen kann“.
„ERICH! Das kann nicht Dein Ernst sein!“, spielte meine Frau die Empörte.
„Kittel ausziehen!“, befahl Herr Roloff nun schon nicht mehr so höflich.
„Bitte nicht Erich“, bettelte Uta. Sie spielte wirklich gut mit.
Herr Roloff stand nun auf, ging auf meine Frau zu, griff nach dem Kittel und riss so sehr daran, dass alle Druckknöpfe sich öffneten und der Kittel komplett geöffnet war. „Du machst was ich Dir sage. AUSZIEHEN!“, befahl er nochmal.
„Ja Erich, ich mache was Du sagst“, entgegnete Uta mit weinerlicher Stimme. Sie spiele ihre Rolle wirklich sehr gut.
Uta streifte den Kittel von beiden Schultern und ließ ihn zu Boden gleiten. Jetzt stand sie in dem weißen Miederkorsett und der dunklen Strumpfhose vor uns drei Männern. Die Körbchen des Korsetts waren wirklich zu klein für die Titten meiner Frau. Ihre Titten quollen förmlich oben aus den Körbchen heraus.
„Jetzt geh zu Herrn Reiners und stelle Dich vor ihm hin, so dass er Dich begutachten kann!“. Meine Frau gehorchte und stellte sich vor den Sessel, in dem Herr Reiners saß.
Der betrachtete sie zunächst nur, aber dann ließ er seine Hände über Utas bestrumpfte Beine gleiten.
„NEIN!“, bettelte Uta und Herr Roloff herrschte sie an: „Halt Dein verdammtes Maul Erika. Sonst setzt es was!“. Uta verstummte und fügte sich scheinbar in ihr Schicksal.
Herr Reiner genoss es sichtlich meiner Frau die bestrumpften Schenkel zu streicheln.
„Nimm die Beine auseinander“, befahl er, und meine Frau gehorchte. Seine Finger griffen zwischen ihre Beine und er versuchte das Mieder im Schritt zu öffnen. Es dauerte etwas, aber dann hatte er alle kleinen Häkchen geöffnet und er streifte das Mieder bis über ihren Bauch hoch. Jetzt konnte er auch ihren nylonbedeckten Arsch uns ihre Fotze berühren. Er streichelte und küsste ihren Arsch und fingerte ihre Fotze durch das Nylon.
Uta stöhnte leise. „Jetzt wird die Ehefotze geil!“, freute sich Herr Roloff. Das entging auch Herrn Reiners nicht. Er küsste ihren weichen Bauch und ließ seine Lippen dabei immer höher wandern. Dabei zog er das Mieder immer weiter hoch. Als er den Stoff bis zu ihren Titten hochgezogen hatte, musste er innehalten. Die großen Titten von Uta waren so eng in das Mieder gepresst, dass er sich ziemlich anstrengen musste um ihr den Stoff über die Titten hoch- und dann ganz auszuziehen. Uta Hängeeuter fielen nach unten und Herr Reiners widmete sich nun ausführlich ihren beiden harten Nippeln. Uta stöhnte immer lauter vor Lust. Ich wusste ja, wie geil sie eine solche Behandlung ihrer Titten macht.
Während Herr Reiners ihre erregten Nippel mit Lippen und Zunge verwöhnte, hatte er es anscheinend geschafft im Zwickel von Utas Strumpfhose ein Loch zu machen, denn er fingerte nun zeitgleich mit drei Fingern ihre Fotze, die ganz offensichtlich ziemlich nass sein musste. Diese Behandlung brachte Uta nach wenigen Minuten ihren ersten Orgasmus. Ihr Körper verkrampfte sich und zitterte, während sie ihre Geilheit ungehemmt heraus schrie. Dann versagten ihr anscheinend die Beine und sie ließ sich schnell in den Sessel fallen, der hinter ihr stand.
„Was für eine geile Fotze!“, bemerkte Herr Reiners und sah anerkennend in unsere Richtung. „Aber jetzt geht es erst richtig los!“. Damit stand er auf und befreite seinen Schwanz. Der war nicht besonders groß, aber stand hart und steif von seinem Körper ab. Er stellte sich vor Uta, griff ihr in die Haar und zog ihren Kopf in Richtung seines Schwanzes. „Blas ihn Du Fotze,
sonst setzt es was!“, befahl er ihr. Meine Frau schloss ihre Lippen um seinen Schwanz und begann ihn zu blasen. Herr Reiners packte ihren Kopf und begann sie hart in den Mund zu ficken. Uta würgte, aber er hämmerte seinen Schwanz weiterhin hart in ihre Mundfotze. Dann verkrampfte auch er sich und spritzte im Mund meiner Frau ab.
„Alles schlucken!“, befahl er und sie gehorchte. „Das war geil!“, grinste er seinen Kumpel Herrn Roloff an. „Von solchen Ehefotzen sollte es wirklich mehr geben“.
„Na, dann will ich mal meine ehelichen Pflichten erfüllen…“, grinste Herr Roloff und stand auf.
„Erika, Lege Dich auf den Tisch und zeige mir Deine nasse Ehefotze!“, wandte er sich im herrischen Ton an meine Frau. Meine Frau zog die Knie an und spreizte ihre Oberschenkel weit auseinander. Herr Roloff griff ihr zwischen die weit gespreizten Beine und nach der Nylonstrumpfhose. Mit einem Ruck riss er das kleine Loch, das sein Kumpel in dem Zwickel gemacht hatte, weiter auseinander. Jetzt lag ihre rasierte Fotze entblößt vor seinen gierigen Augen. Er schob mehrere Finger in ihre Fotze und fickte sie damit kurz. Uta stöhnte schon wieder geil auf.
„Dein Fotze ist dermaßen schleimig und nass, dass sie Problem auch einen Riesenschwanz aufnehmen könnte. Er griff unter ein Kissen auf dem Sofa und holte einen riesigen Dildo hervor, den er dort schon vor unserem Kommen deponiert haben musste.
Als Uta den riesigen Dildo sah, weiteten sich ihre Augen. „Bitte nein! Nicht!“, bettelte sie.
„Halt das Maul Du Schlampe! Sich
vor meinen Augen von meinem Kumpel Abgreifen,
Ausziehen und in den Mund ficken lassen, aber dann wie ein kleines Mädchen wimmern! Los, spreize die Beine Du Schlampe!“.
Zitternd spreizte meine Frau wieder ihre Beine auseinander. Herr Roloff nahm den großen Dildo und setzte dessen Spitze an der Fotze meiner Frau an. Er drehte ihn dabei, so dass alle Seiten von ihrem Fotzensaft benetzt wurden. Dann führte er den Dildo Millimeter für Millimeter in ihre Fotze ein. Uta keuchte. Ihre Fotze war extrem gedehnt. Der Dildo glitt langsam aber stetig immer tiefer in ihre Fotze. Bald waren mehr als 20 cm in ihrer Fotze eingedrungen. Jetzt ließ Herr Roloff es gut sein und begann Uta mit dem Dildo zu ficken. Herr Reiners stand auf und widmete sich wieder den dicken steifen Nippeln meiner Frau. Nach und nach entspannte Uta sich und begann diese Behandlung anscheinend zu genießen, denn sie ließ wieder dieses geile Stöhnen vernehmen, das mir so vertraut war. Fasziniert beobachtete ich, wie meine Frau von diesem riesigen Dildo gefickt wurde. Ich war erstaunt, wie gut das dicke Teil jetzt in ihre Fotze rein- und raus flutschte. Das hätte ich nicht für möglich gehalten. Uta war wieder auf Touren und stöhnte vor Geilheit. Als Herr Reiners dann an ihren beiden Nippeln zugleich zog, kam Uta wieder zu einem starken Orgasmus. Auch Herrn Roloff schien das erstmal zu genügen, denn er zog den riesigen Dildo langsam aus ihrer Fotze heraus.
„Das hat Dir ja anscheinend gefallen. Du bist eben eine nimmersatte Ehefotze! Auch wenn es bei mir nicht mehr so klappt wie früher, so gibt mir mein Kumpel hier noch Möglichkeiten…“. Er grinste und zeigte dabei auf den großen Dildo.
„Aber jetzt müssen wir leider abbrechen. Die vom Sozialdienst bringen bald meine Erika zurück.
Aber keine Sorge, wir werden noch viel Spaß miteinander haben. Und damit waren wir quasi entlassen. Uta zog die zerrissene Strumpfhose aus und ihr leichtes Kleid wieder über. Dann gingen wir gemeinsam in unser Haus gegenüber.
„Und?“ fragte ich sie zu Hause, „bist Du an weiteren Treffen interessiert?“. Uta grinste mich an und nickte. „Du hast es ja so gewollt. Ich finde es extrem geil und bin jetzt auf den Geschmack gekommen!“.
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