Der stille Zuschauer Teil 5 (fm:Cuckold, 2677 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: s3xy_666 | ||
| Veröffentlicht: May 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 8 / 3 [38%] | Bewertung Teil: 7.00 (1 Stimme) |
| Dr. Reinhardt nimmt Anna vor ihrem Verlobten. | ||
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Perlenkette – Lukas’ Geschenk – lag glänzend auf ihrer Haut. Reinhardt konnte seinen Blick kaum von ihr lösen.
Nach dem Dessert bat er Anna, ihm bei der Auswahl eines besonderen Weins im angrenzenden Weinkeller zu helfen. Marc nickte ihr auffordernd zu. Lukas blieb mit Marc im Salon zurück.
Im Weinkeller, zwischen den hohen Regalen mit edlen Flaschen, trat Reinhardt näher an Anna heran. Die Luft war kühl und roch nach altem Holz und Wein.
„Du weißt, warum ich euch eingeladen habe, nicht wahr?“, fragte er leise, während er mit einem Finger sanft über ihre Perlenkette strich.
Anna nickte, ihr Atem wurde etwas schneller.
Reinhardt trat noch näher, bis sein Körper fast ihren berührte. Seine Stimme war tief und ruhig, aber voller Verlangen.
„Seit unserem letzten Treffen habe ich ständig an dich gedacht. An deine enge Wärme… an das Geräusch, das deine Fotze gemacht hat, als ich dich auf meinem Schreibtisch genommen habe.“
Er beugte sich vor und küsste sie sanft auf den Hals, dann etwas fordernder. Seine Hand glitt über ihre Taille, zog sie an sich. Anna atmete hörbar ein, als sie seine wachsende Erregung an ihrem Bauch spürte.
„Ich will dich heute Abend richtig genießen, Anna. Nicht nur schnell auf einem Schreibtisch. Ich will dich langsam… ausgiebig… und ich will, dass dein Verlobter dabei zusieht, wie ein echter Mann seine Verlobte nimmt.“
Seine Hand wanderte tiefer, schob den Saum ihres Kleides nach oben und strich über die nackte Haut ihrer Oberschenkel. Seine Finger fanden den Rand ihres Höschens.
„Du bist schon feucht, oder?“, flüsterte er dicht an ihrem Ohr. „Allein der Gedanke, dass Lukas oben sitzt und wartet, während ich dich hier unten anfasse, macht dich geil.“
Anna biss sich auf die Lippe und nickte leicht. Ihre Wangen waren gerötet.
Reinhardt lächelte zufrieden, zog sie noch enger an sich und küsste sie diesmal richtig – tief, besitzergreifend, mit wachsender Leidenschaft. Seine Hand schob sich unter ihr Kleid und streichelte sie durch den dünnen Stoff ihres Höschens.
„Geh zurück zu den anderen“, murmelte er gegen ihre Lippen. „Aber lass das Höschen hier bei mir.“
Er zog ihr das Höschen langsam herunter, ließ es an ihren Beinen entlanggleiten und steckte es ein. Anna stand nun ohne Unterwäsche vor ihm, das Kleid leicht zerknittert, die Perlenkette glänzend auf ihrer Haut.
„Wir sehen uns gleich oben. Und dann werde ich anfangen, dich richtig zu verführen – vor den Augen deines Verlobten.“
Mit einem letzten, langen Blick auf ihren Körper ließ er sie gehen.
Anna kehrte mit leicht zittrigen Beinen in den Salon zurück. Marc sah sie wissend an. Lukas bemerkte sofort die veränderte Atmosphäre – ihre geröteten Wangen, den abwesenden Blick und dass sie sich etwas unsicher bewegte.
Dr. Reinhardt folgte wenige Minuten später, das zufriedene Lächeln eines Mannes, der genau weiß, dass der Abend gerade erst begonnen hatte.
Die elegante Fassade des Gentlemans begann langsam zu bröckeln – und darunter kam pure, hungrige Lust zum Vorschein.
Anna kehrte mit leicht zittrigen Beinen in den Salon zurück. Ohne Höschen fühlte sie sich nackt und ausgeliefert, obwohl sie noch das elegante dunkelrote Kleid trug. Bei jedem Schritt spürte sie die kühle Luft zwischen ihren Schenkeln und die verräterische Feuchtigkeit, die sich dort bereits sammelte.
Dr. Reinhardt folgte wenige Minuten später. Er hatte sein Jackett abgelegt und die obersten Knöpfe seines Hemdes geöffnet. In der Hand hielt er lässig ein Glas Rotwein. Sein Blick fiel sofort auf Anna und blieb dort hängen – hungrig, aber noch kontrolliert.
Er stellte sich direkt hinter Annas Sessel und legte seine große, warme Hand auf ihre nackte Schulter. Mit dem Daumen strich er langsam über ihre Haut.
„Anna, meine Liebe“, sagte er mit tiefer, ruhiger Stimme, „würdest du uns noch etwas Gesellschaft leisten? Komm her zu mir.“
Er zog sie sanft, aber bestimmt aus dem Sessel hoch und führte sie vor den großen offenen Kamin. Das Feuer knisterte leise. Marc und Lukas saßen nur wenige Meter entfernt auf der breiten Couch und beobachteten alles.
Reinhardt stellte sich hinter Anna, legte beide Hände auf ihre Hüften und zog sie mit dem Rücken an seine Brust. Sein Mund war dicht an ihrem Ohr.
„Du trägst nichts darunter, nicht wahr?“, flüsterte er so laut, dass auch die anderen es hören konnten. „Dein Verlobter sitzt da drüben und weiß, dass dein kleines Fötzchen gerade nackt unter diesem Kleid ist.“
Anna atmete schneller. Sie spürte, wie Reinhardts Hände langsam über ihren Körper glitten – erst über die Hüften, dann hinauf zu ihren Brüsten. Er umfasste sie durch den dünnen Stoff, knetete sie sanft, spielte mit ihren bereits harten Nippeln.
„Sieh deinen Verlobten an, während ich dich berühre“, befahl er leise.
Lukas starrte mit weit aufgerissenen Augen herüber. Sein Gesicht war tiefrot, die Hände krampften sich in seine Oberschenkel. Er schluckte schwer, sein Atem ging flach und unregelmäßig. Man sah deutlich die Beule in seiner Hose, die mit jeder Sekunde größer wurde. Er wirkte gleichzeitig geschockt, gedemütigt und erregt – ein hilfloses, geiles Durcheinander aus Scham und Lust.
Reinhardt öffnete langsam den Reißverschluss an der Seite von Annas Kleid. Mit einer eleganten Bewegung schob er es über ihre Schultern nach unten. Das Kleid fiel raschelnd zu Boden und ließ Anna nur noch in ihren halterlosen Strümpfen, den Strapsen und der Perlenkette stehen. Die Perlen glänzten warm im Schein des Kaminfeuers.
„So wunderschön…“, murmelte Reinhardt andächtig. Seine Hände wanderten über ihren nackten Körper – über den flachen Bauch, hinunter zu ihrem glatt rasierten Fötzchen. Zwei Finger strichen langsam durch ihre Spalte und fanden sie bereits nass.
„Fühlst du das, Anna? Du bist schon wieder tropfnass. Und das nur, weil dein Verlobter zusieht.“
Er drehte sie zu sich, küsste sie tief und leidenschaftlich, während seine Finger weiter ihre Klit umkreisten. Anna stöhnte leise in seinen Mund. Ihre Hände krallten sich in sein Hemd.
Reinhardt löste den Kuss und sah zu Lukas hinüber.
„Sie ist unglaublich empfänglich, nicht wahr? So ein sensibles, junges Fötzchen.“ Dann wandte er sich wieder Anna zu, seine Stimme wurde dunkler. „Geh auf die Knie, meine Schöne.“
Anna sank langsam vor ihm auf den weichen Teppich. Reinhardt öffnete gemächlich seinen Gürtel und holte seinen dicken, bereits halbsteifen Schwanz heraus.
Marc lehnte sich zu Lukas hinüber und sprach leise, aber deutlich provozierend:
„Schau genau hin, Lukas. Der Chef besteigt gerade deine junge, schöne Verlobte. Sieh, wie gierig er sie ansieht. Er kann kaum glauben, dass er so ein junges, enges Mädchen wie Anna ficken darf.“
Lukas atmete schwer, seine Augen klebten förmlich an der Szene. Er brachte kein Wort heraus.
Während Anna Reinhardt hingebungsvoll blies, fuhr Marc fort:
„Sieh dir an, wie tief sie ihn in ihren Mund nimmt. Deine Verlobte sieht so unschuldig aus… und jetzt kniet sie hier und lutscht den dicken Schwanz eines alten Mannes, während du zuschaust.“
Reinhardt zog Anna schließlich hoch und führte sie zur breiten Ledercouch, direkt gegenüber von Lukas. Dort setzte er sich hin, sein dicker Schwanz ragte steil nach oben.
„Komm her. Setz dich auf mich. Ich will, dass dein Verlobter alles ganz genau sieht.“
Anna stieg über ihn. Sie hielt seinen schweren Schwanz fest, rieb die breite, glänzende Eichel mehrmals durch ihre tropfnasse Spalte und senkte sich dann langsam darauf. Ein langes, kehliges Stöhnen entwich ihr, als die dicke Eichel ihre Schamlippen auseinanderdrückte und Millimeter für Millimeter in ihr enges Fötzchen glitt.
Reinhardt packte ihre Hüften und half ihr, sich ganz auf ihn zu setzen. Als er vollständig in ihr war, seufzte er selig:
„Wie habe ich das nur verdient… so eine enge, heiße, junge Fotze…“
Anna begann, ihn langsam zu reiten. Ihre Perlenkette baumelte bei jeder Bewegung zwischen ihren Brüsten und berührte fast Reinhardts Bauch. Ihre Titten wippten rhythmisch, ihre Augen waren halb geschlossen vor Lust.
Während sie ihn ritt, drehte sie den Kopf zu Lukas und sah ihm direkt in die Augen. Ihre Stimme war atemlos und voller Erregung:
„Lukas… es fühlt sich so schön an… sein dicker Schwanz dehnt mein Fötzchen so wunderbar… er ist so tief in mir… viel tiefer als du jemals kommen könntest. Es ist warm und hart und füllt mich komplett aus…“
Sie stöhnte leise auf, als Reinhardt von unten zustieß, und fuhr mit zitternder Stimme fort:
„Danke, Baby… danke, dass du mir das ermöglichst… dass du mich gehen lässt… dass du zusiehst, wie ich von einem richtigen Mann gefickt werde… das macht mich so unglaublich geil…“
Marc lächelte und kommentierte weiter:
„Hör dir das an, Lukas. Deine Verlobte bedankt sich bei dir, während sie auf dem Schwanz des Chefs reitet. Sieh nur, wie glücklich sie aussieht.“
Reinhardt zog Anna nach vorne, sodass ihre Brüste gegen seine Brust gedrückt wurden, und begann, von unten kräftig in sie hineinzustoßen. Das nasse Schmatzen ihres Fötzchens wurde lauter und obszöner.
Anna stöhnte laut auf, ihre Finger krallten sich in Reinhardts Schultern.
Marc lächelte und kommentierte weiter:
„Hör dir das an. So ein geiles, nasses Geräusch. Der Chef fickt deine Verlobte richtig durch, Lukas. Und sie liebt es. Sieh nur, wie selig er grinst. Er kann sein Glück kaum fassen, dass er so eine junge, enge Frau wie Anna auf seinem Schwanz hat.“
Reinhardt lächelte selig und flüsterte Anna ins Ohr:
„Heute Abend werde ich dich mehrmals nehmen… und dein Verlobter darf bei jedem Mal zusehen.“
Reinhardt hielt Anna fest an den Hüften und stieß von unten mit tiefen, kräftigen Bewegungen in sie hinein. Das nasse, schmatzende Geräusch ihrer Pussy erfüllte den ganzen Salon.
Anna ritt ihn inzwischen schneller, ihre Brüste wippten rhythmisch, die Perlenkette tanzte wild zwischen ihnen. Plötzlich verlangsamte Reinhardt seine Stöße und sah ihr tief in die Augen.
„Ich will heute Abend zum ersten Mal vor den Augen deines Verlobten in dir abspritzen, Anna“, sagte er mit dunkler, ruhiger Stimme. „Ich habe schon einmal in dein Fötzchen gespritzt, aber heute soll Lukas zusehen, wie ich deine Muschi mit meinem Samen fülle. Was sagst du dazu?“
Anna stöhnte leise auf, als er besonders tief in sie stieß. Ihre Wangen waren gerötet, die Augen glasig vor Lust.
„Ja… bitte“, hauchte sie atemlos. „Ich will es. Spritzen Sie alles in meine Pussy, Herr Dr. Reinhardt. Das wäre die höchste Anerkennung für mich… dass Sie mich vor den Augen meines Verlobten richtig besamen.“
Reinhardt lächelte spöttisch und sah zu Lukas hinüber.
„Da muss doch dein Verlobter einverstanden sein, oder? Schließlich ist es seine Verlobte, deren enge Spalte ich gleich vollpumpen werde.“
Er wandte sich an Marc. „Marc, sei so gut und bring den jungen Mann her. Ich möchte, dass er alles aus nächster Nähe sieht, wenn ich seine Verlobte zum ersten Mal vor seinen Augen besame.“
Marc grinste breit, stand auf und zog Lukas von der Couch hoch. Der junge Mann war völlig benommen. Marc führte ihn direkt vor die Couch und drückte ihn sanft, aber bestimmt auf die Knie – nur knapp einen halben Meter entfernt von dem wild fickenden Paar.
Lukas kniete nun direkt vor der Couch. Er hatte perfekte Sicht auf Annas gedehnte Muschi, die den dicken Schwanz des Chefs immer wieder tief in sich aufnahm. Er konnte alles sehen: die glänzenden Säfte, die an Reinhardts Schaft herunterliefen, die straff gespannten Schamlippen seiner Verlobten und das zuckende, dicke Rohr, das rhythmisch in sie hinein- und wieder herausglitt.
Reinhardt sah auf Lukas herunter und fragte mit spöttischem Unterton:
„Nun, Lukas? Bist du einverstanden, dass ich heute Abend meinen ganzen Samen in das Fötzchen deiner Verlobten spritze?“
Lukas starrte wie hypnotisiert auf die Stelle, wo der dicke Schwanz des Chefs immer wieder in Anna verschwand. Seine Stimme war kaum mehr als ein heiseres Flüstern:
„Ja…“, brachte er leise und zitternd hervor. „Sie… Sie dürfen alles in sie spritzen.“
Reinhardt lächelte zufrieden und begann wieder härter zuzustoßen. Anna stöhnte laut auf.
„Braver Junge“, sagte der Chef. „Dann schau jetzt ganz genau hin.“
Lukas war nur Zentimeter entfernt. Er sah alles in brutaler Klarheit: das dicke, geäderte Rohr, das Annas enges Fötzchen dehnte, die großen, schweren Hoden des Chefs, die bei jedem Stoß gegen Annas Arsch klatschten und sich langsam zusammenzogen.
Die Geräusche waren obszön laut – das nasse Schmatzen ihrer Pussy, Annas lustvolles Stöhnen, das tiefe Grunzen des älteren Mannes. Dazu kam der intensive, moschusartige Geruch von Sex, Schweiß und Erregung, der direkt in Lukas’ Nase stieg.
Anna sah zu ihm herunter, ihre Stimme war süß und verdorben:
„Sieh genau hin, Lukas… gleich spritzt er alles in meine Muschi…“
Reinhardt wurde schneller, seine Stöße brutaler. Seine großen Hoden zogen sich deutlich zusammen. Das dicke Rohr in Annas Spalte begann zu zucken und anzuschwellen.
„Jetzt…“, knurrte Reinhardt.
Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam er. Lukas sah aus nächster Nähe, wie das dicke Rohr pulsierte und kräftige Schübe heißen Spermas tief in Annas Fötzchen pumpte. Die großen Hoden zuckten rhythmisch, während Reinhardt sie bis zum letzten Tropfen in sie entleerte.
Der Anblick, die Geräusche und der intensive Geruch waren zu viel für Lukas. Ein ersticktes Keuchen entwich ihm, als er plötzlich und unkontrolliert in seine Hose kam. Sein eigener Samen schoss in mehreren Wellen in seine Unterhose, während er weiterhin starr auf das zuckende, spermaverschmierte Geschlechtsteil des Chefs blickte, das gerade seine Verlobte vollpumpte.
Anna lächelte erschöpft und glücklich zu ihm herunter.
„Danke, Lukas…“, flüsterte sie zärtlich. „Danke, dass du mir das erlaubst.“
Reinhardt streichelte Annas Rücken und sah mit einem triumphierenden Lächeln auf den knienden jungen Mann hinunter.
„Gut gemacht, Junge. Das erste Mal vor den Augen des Verlobten ist immer etwas Besonderes.“
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