Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Cuckold, 1975 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 3 / 1 [33%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Sarah kommt übers Wochenende zu Besuch. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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es und spritz einfach, wenn es kommt. Ich weiß, dass ich später noch auf meine Kosten kommen werde.“, war die Antwort. Also begann ich, mir einklemmt, zwischen Schamlippen und Beinen an ihr quasi einen runterzuholen. Immer wilder wurde ich, nahm meine zweite Hand zur Hilfe und führte Sarahs Hintern nun mit festem Griff. Auch sie stöhnte mehr, die Reibung hinterließ anscheinend auch bei ihr Spuren. Doch ich konnte nicht mehr. Ich wollte nur noch losfeuern und schoss meinen Samen in Sarahs Hose. Dunkle Flecken bildeten sich an der Innenseite ihrer Hose und am Hintern. „Noch ein bisschen mehr.“, stöhnte sie und ich tat ihr den Gefallen, auch wenn mein Schwanz vor Erregung eine Pause gebracht hätte. Sie hatte sich inzwischen in die Hose gepackt und presste mein spermaverschmiertes Rohr gegen ihre Klit, während ich mich weiter vor und zurück bewegte. Und dann kam sie. Dabei klammerte sie sich mit ihrer freien Hand an mich. Beide schwer atmend blieben wir einige Sekunden reglos so stehen, bis Sarah sich zu mir hochstreckte und mir einen weiteren Kuss gab. „Der Auftakt war jetzt aber ungeplant. Geil war es trotzdem. Jetzt kann ich mich aber schon Mal umziehen, denn dein Saft läuft mir grade die Beine runter.“
Kapitel 10 – Gemütlicher Abend
Ich brachte Sarahs Koffer nach oben und zeigte ihr das Bad, in dem sie sich erstmal für eine Zeit zurückzog. Ich wartete derweil unten im Wohnzimmer auf sie. Als ich die Tür hörte und kurz darauf klackernde Absätze auf der Treppe, war ich schon ziemlich neugierig. Ich erhob mich vom Sofa und ging zur Wohnzimmertür. Sie war grade am unteren Treppenabsatz angekommen, als ich im Türrahmen stand. Wieder war ihr Outfit einfach umwerfend. Ein bodenlanges Leopardenkleid mit Neckholder, das ihren sinnlichen Kurven schmeichelte. Dazu schauten unter dem Saum des Kleides schwarze Plateau High Heels hervor. Sie drehte sich einmal im Kreis und ich sah ihren freien Rücken bis unter die Schulterblätter. „Wow, du siehst zum Anbeißen aus.“, teilte ich ihr mit. Sie lächelte mich an und meinte: „Du darfst auf jeden Fall noch von mir Naschen!“ Damit kam sie zum mir ins Wohnzimmer und drängte sich eng an mir vorbei.
Ich gebe zu, am liebsten hätte ich sie im Stehen vornübergebeugt, das Kleid hochgeschoben und ihr meinen bereits wieder angehärteten Prengel reingeschoben, aber ich beherrschte mich. Sie sah sich um Wohnzimmer um und entdeckte den Esstisch, auf den sie vorsichtig kletterte. Dort legte sie sich hin, und begann ihren Körper zu streicheln. Die Show wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und wanderte langsam um den Tisch herum, um alle Perspektiven zu genießen. Sarah hatte die Augen geschlossen und die Beine angewinkelt. Dabei zog sie sich das Kleid immer weiter hoch, bis ich vom einen Ende des Tisches einen perfekten Blick auf ihr Lustzentrum hatte. Ich schnappte mir einen Stuhl und setzte mich in dieser guten Position hin. Sarahs Finger fanden ihre leicht glänzende Klitoris und begann daran herumzufingern. Dieser Anblick ließ mir die Hose eng werden, aber ich sah weiterhin nur zu. Stöhnend besorgte Sarah es sich auf meinem Esstisch in ihrem heißen Outfit. „Hast du was langes, rundes, was ich mir reinschieben kann?“, fragte sie mich. Ich musste kurz überlegen, dann ging ich in die Küche und holte eine Gurke aus dem Kühlschrank. Lachend sah Sarah mich an, als ich zurückkam. „Ist aus dem eigenen Gewächshaus, also ungespritzt und Natur pur.“, erklärte ich ihr. Und sie nahm die Gurke, die leider ein bisschen kühl war und führte sie sich langsam in ihre feuchte Grotte. Was für ein Schauspiel. Ich ging zum Kopfende und entledigte mich meiner Hose, dann zog ich Sarah ein Stück hoch und bot ihr meinen Schwengel zum lutschten an. Wohlwollend nahm sie mich auf und besorgte es nun uns beiden. Sarah näherte sich immer weiter ihrem Höhepunkt und als sie kam, saugte sie sich fest an meinem Schwanz, während ihr Unterleib zuckte. Ihr Stöhnen wurde durch den vollen Mund etwas gedämpft.
Als sie sich etwas beruhigt hatte, half ich ihr vom Tisch. Sarah drückte mich auf einen der Stühle und hockte sich auf meinen Schoß. Sie packte mein steil aufragendes Glied und führte es sich in ihre triefende Pussy ein. Dann sank sie auf mir nieder, bis ich bis zum Anschlag in ihr steckte. Stöhnend verdrehte sie ihre Augen. Langsam glitt sie auf und ab, während ihr Mund meinen fand und wir uns sanft küssten. Meine Hände fanden den Weg unter den Stoff und massierten ihre Brüste. Nach einiger Zeit meinte Sarah jedoch: „Es fühlt sich toll an, wie ich dich so ganz in mir spüre, aber jetzt will ich es wieder richtig besorgt haben!“ Kein Problem, sie erhob sich und ich führte sie zur Couch, wo sie sich an einer Seite auf die Armlehne kniete und sich mit den Ellenbogen auf der Sitzfläche abstützte. Ihren süßen Hintern streckte sie mir aufreizend entgegen. Ich leckte ihr noch einmal durch die Spalte und setzte dann meinen Prengel wieder an. Da sie es gefordert hatte, nagelte ich sie nun wie besessen. Von ihr kam zustimmende Stöhnen, also hielt ich mich nicht zurück. „Genau so ist es geil. Ich komme!“, schrie sie. Ich gab alles, bis sie einfach nach vorne fiel und ich aus ihr heraus flutschte. Schwer atmend blieb sie liegen, während ich ihren auslaufenden Unterleib betrachten konnte.
Sie machte keine Anstalten sich zu erheben oder sonst wie zu reagieren, also schob ich ihr einfach mal meinen Schwanz vor den Mund. Mechanisch nahm sie ihn in den Mund und lutschte sanft an meiner Eichel. Ich hätte mir am liebsten die Rute gewedelt und in ihr hübsches Gesicht gespritzt, aber ich wollte sie auch nochmal weiter ficken. Als Sarah aus ihrer Trance erwachte, lächelte sie mich an, während sie meinen Schaft streichelte. „Leg dich in die Ecke!“, befahl ich ihr und deutete auf die Ecke der Couch. Sie gehorchte, legte sich mit einem Kissen im Rücken dort hin. Dieser Anblick machte mich rasend. Das Kleid bis zum Bauch hochgezogen, der Ausschnitt so verrutscht, dass ihre linke Brust herausschaute, die Beine angewinkelt und so weit es ging gespreizt und mit den Händen in den Kniekehlen festgehalte, wartete sie auf mich. Ich kniete mich auf die Sitzfläche davor und hielt mich mit den Händen an der Lehne fest, während ich wieder in sie eindrang und Gas gab. Jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Mir war ihre Befriedigung jetzt egal. Ich wollte sie jetzt nur noch so lange nageln, bis ich meine gefüllten Eier endlich leeren konnte, daher pfählte ich sie nun und trieb ihr meinen Ständer immer von der Eichel bis zur vollen Länge in ihre gut geschmierte Muschi. Beide stöhnten wir gleichmäßig, immer wenn ich mit meiner vollen Länge in ihr war. Es schien ihr auch zu gefallen, sie hatte die Augen geschlossen, den Mund geöffnet und ihre Brüste wackelten bei jedem Stoß. Dieser fantastische Anblick und das geile Gefühl unter herum, brachten mich zum Abspritzen.
Auch Sarah kam noch ein weiteres Mal und unsere Körper zuckten im Einklang, während ich ihr meinen Samen tief in ihren Leib schoss. Als ich fertig war, hielt ich meinen Schwanz tief in sie gedrückt und unsere Münder verschlangen sich wieder zu einem innigen Kuss. Als wir dann aufstanden, lief ihr der Saft heraus. Sie fing ihn so gut es ging mit den Händen auf und verschwand dann ins Bad, um sich zu säubern. Ich kam hinterher, um mich ebenfalls zu reinigen, aber das übernahm Sarahs Mund, indem sie mir die gesammelten Säfte von der Eichel lutschte. Was für ein Luder. Für Lukas hätte sie das nicht getan, aber in ihrer Rolle als Hotwife blühte sie richtig auf.
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