Süße Geheimnisse (VII) - Nächste Party (fm:Cuckold, 12902 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: May 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 5 / 2 [40%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Sonja sammelt weiter Erfahrungen und geht auf die nächste Party. Fabian holt sie wieder ab oder besser: Er holt sie aus einer Orgie heraus... | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
„Aber ich wollte dir unbedingt ein paar Sachen erzählen“, spricht Sonja aufgeregt weiter und Fabian freut sich darüber, dass sie ihn als jemanden ansieht, mit dem sie alles bequatschen kann.
„Klar, leg los.“
„Können wir rein gehen?“, fragt Sonja und zeigt auf die Gartenlaube und Fabian nickt.
„Natürlich.“
Gemeinsam gehen sie in die kleine Hütte und Fabian stellt Sonja eine Cola hin.
„Also, dann erzähl mal“, fordert er sie auf, nachdem sie nebeneinander auf die kleine Bank sitzen.
„Ich habe in den letzten drei Wochen zwei Mal gefickt“, platzt es aus ihr heraus und ihre Augen strahlen vor Freude und Stolz.
In Fabians Hose schwillt sein Schwanz schlagartig an.
In den letzten drei Wochen hat er sich mindestens zehn Mal einen runtergeholt und hat dabei an Sonja gedacht, aber das ist etwas, was er ihr nicht erzählen wird.
„Na los, erzähl. Mit wem und wie war es?“, fragt er und kann seine eigene Aufregung kaum im Zaum halten. Sein Penis wird härter.
„Zuerst mit Noah. Den lernte ich in einem Klub kennen, den ich mit Sandra, du weißt, meine Freundin, besucht habe. Dort lernten wir ihn kennen und haben die Nummern ausgetauscht. Zwei Tage später haben wir uns getroffen und gleich geknutscht. Am nächsten Tag trafen wir uns wieder und er bumste mich in seinem Auto.“
Voller Begeisterung erzählt Sonja und in Fabians Kopf blühen die Bilder auf.
„Wie war das? Ich meine, im Auto? Ich hatte noch nie Sex im Auto. War das auf dem Beifahrersitz, oder auf der Rückbank?“
Hastig sprudeln die Worte aus seinem Mund und spürt, wie er sich von Sonjas Aufregung anstecken lässt. Sein Glied drückt gegen die Hose.
„Wir waren gemeinsam Essen, anschließend wollte er mich nach Hause fahren. Auf halber Strecke hielt er auf einem einsamen Parkplatz an der Landstraße an und wir knutschen weiter. Er war so heiß“, flüstert Sonja begeistert und ihre Augen scheinen die Hütte zu erhellen, so leuchten sie.
„Und weiter?“, fragt Fabian ungeduldig. Sein Schwanz pocht wie verrückt bei der Geschichte.
„Während wir uns heiß küssten, öffnete er meine Bluse und ich seine Hose. Er griff nach meinen Titten und ich nach seinem Schwanz. Der war hart, heiß und groß. Einfach nur geil“, erzählt Sonja aufgeregt und schwer atmend.
In Fabians Hose pocht und pulsiert sein Schwanz.
„Ich wichste ihn und er massierte meine Möpse. Dann lobte er meine Lippen und zog meinen Kopf zu seinem Schoß runter. Ich verstand sofort und lutschte seinen Schwanz. Das war ein echt geiler Schwanz, den ich rasch zum Kommen brachte. Du weißt ja, ich mag das“, erklärt Sonja zwinkernd und Fabian bestätigt sogleich.
„Ich vermied das mit dem Unterbrechen und Herauszögern. Da Ben im Kino nicht begeistert war, wollte ich mein Glück beim nächsten Mann nicht herausfordern“, ergänzt Sonja entschuldigend.
Verständnisvoll nickt Fabian, dessen Freude in diesem Herauszögern seinen Schwanz unerbittlich kribbeln lässt.
„Und dann?“, hakt er weiter nach. Die Erregung und Anspannung lassen ihn schwerer atmen.
„So wie ich es bei dir gelernt habe, lutschte ich weiter und spielte mit der Zunge an der Unterseite seiner Eichel, sodass sein Schwanz hart blieb. Das hat Noah gefallen und als ich den Kopf hob, beugte er sich zu meinen Möpsen und saugte an meinen Nippeln. Dabei spielte seine Zunge daran, was mich zum Wahnsinn triebt.“
Lüstern grinsend starrt Sonja ihn an und er merkt, wie sie bei der Erinnerung selbst wieder heiß wird.
„Seine linke Hand glitt unter meinen Rock und ich öffnete meine Beine. Zärtlich streichelten die Finger aufwärts und erreichtem meine Muschi. Durch den Slip hindurch, rieb er meine Möse, die heiß und nass wurde.“
„Du hättest vorher deine scharfe Wäsche bei mir holen sollen“, erklärt Fabian leicht tadelnd, aber Sonja zuckt entschuldigend mit den Schultern.
„Nachdem er am Tag zuvor nur geknutscht hat, dachte ich nicht, dass ein Abendessen so enden würde.“
Erneut zuckt sie mit den Schultern und beide lachen kurz.
„Und? Was hast du getragen?“, fragt Fabian, der sich an Valeries Worte erinnert, die von aufreizender Unterwäsche ihrer Tochter gesprochen hat.
„Eigentlich nur einen einfachen Taillienslip, so wie der hier“, antwortet sie sogleich und zieht ihren Rock höher, bis ein weißer Slip zu sehen ist. Das Aufreizende daran ist die Spitze am Bund und den Beinausschnitten.
Langsam öffnet sie ihre Schenkel, bis er direkt auf den Schritt schauen kann.
„Sieht gut aus“, flüstert Fabian, dessen Augen sich nicht von diesem Anblick lösen können.
„Er leckte und lutschte an meinen Titten und rieb mir die Muschi. Es dauerte nicht lange, dann kam ich. Und wir mir einer abging. Das war der Hammer“, schwärmt Sonja und lacht lüstern bei der Erinnerung.
In Fabians Hose kribbelt und zieht es wie verrückt und sein Schwanz fordert die Erlösung.
„Als ich kam, schrie ich und zappelte auf dem Sitz, als hätte ich einen Anfall“, erklärt sie lachend und atmet schwer durch.
„Rieb er deinen Kitzler oder die Schamlippen? Schob er den Slip beiseite oder rieb er dich durch den Stoff?“
Hastig plappert er die Worte hervor, seine Neugier genauso schwer bändigend, wie seine Lust.
„Er rieb mich vom Schambein, bis zum Damm. Zuerst langsam, dann schnell“, erklärt sie und entdeckt Fabians fragenden Blick. Sie nimmt seine Hand und führt die Finger an ihr Schambein heran, drückt fest dagegen und schiebt den Finger einmal bis zum Damm herab und wieder nach oben.
„Genau so“, erklärt sie und schaut Fabian auffordernd, lüstern und scharf in die Augen.
Der Blick erinnert ihn an Sonjas Mutter vor ein paar Tagen, aber bevor er sich diesem Gedanken weiter widmen kann, bewegt sie seinen Finger erneut den Weg herab und wieder rauf.
Jetzt spürt er die Wärme und eine leichte Feuchtigkeit im Schritt.
„Du bist ganz schon heiß bei der Geschichte“, stellt er lächelnd fest.
„Oh ja“, antwortet Sonja und greift mit ihrer linken Hand an seinen Schoß. Sofort ertastet sie seinen Ständer.
„Du aber auch“, stellt sie lachend fest und reibt ihn leicht durch die Hose.
Mühsam verhindert Fabian, dass er sofort abspritzt.
„Erzähl weiter“, presst er hervor und ist froh, dass Sonja jetzt ihre Hand nur auf die Kontur legt, ohne sie zu bewegen.
„Nur wenn du mich weiter reibst“, sagt sie lasziv verführerisch.
Sofort bewegt er seine Finger über ihren Slip, spürt sogleich die ansteigende Hitze und die Feuchtigkeit zunehmend.
„Schneller“, zischt Sonja und seufzt das erste Mal mit lüsternem Blick.
Schwer atmend und mit einem zum Platzen gefüllten Ständer, gleiten Fabians Finger rascher und druckvoller über ihren Schritt. Schon spürt er, wie sie ihr Becken sanft im Takt seiner Hand bewegt.
Dann fällt sein Blick zur offenen Tür Hütte.
„Vielleicht sollte ich die schließen“, sinniert er, aber Sonja schüttelt sofort den Kopf.
„Nein, du hörst jetzt nicht auf. Außerdem gibt das dem Ganzen hier den besonderen Kick“, sagt sie kichernd und stöhnt sogleich auf, als seine Finger noch druckvoller abwärtsgleiten.
„Dann erzähl endlich weiter“, zischt Fabian angestrengt und reibt ihre Möse mit raschen Bewegungen.
„Nach meinem Orgasmus, verließen wir den Wagen und trafen uns vor der Motorhaube. Sein harter Schwanz stand aus seiner Hose heraus, wie der Rammbock bei einer Burgbelagerung“, erklärt Sonja stockend und stöhnt schlagartig auf. Gleichzeitig zittert ihr Oberkörper und windet sich leicht.
„Weiter“, fordert Fabian und reibt noch schneller. Sein Schwanz pocht und will auch bearbeitet werden.
„Ich ging vor Noah in die Hocke und lutschte leidenschaftlich an seinem Schwanz. Derweil holte er aus der Gesäßtasche ein Kondom heraus und riss es auf. In diesem Moment wusste ich, dass er mich ficken wird. Er würde der Zweite sein, der seinen Schwanz in meine Möse steckt und dieser Gedanke, ließ mein Herz bis zum Hals schlagen.“
Krächzend lacht Sonja und stöhnt erneut, da seine Finger gerade über ihrem Kitzler rasch kreisen. Ihr Becken schwingt stärker und sie legt ihr linkes Bein auf Fabians Oberschenkel.
Wie in Zeitlupe ergreifen ihre Finger den Zipper seines Reißverschlusses und öffnen ihn ganz langsam.
„Ich nahm ihm den Gummi ab und zog ihn mit meinen Lippen über. Dabei schaute ich in Noahs Augen und sah darin pure Lust, Gier, Freude und die Erkenntnis, dass ich erfahren bin. Dass ich das nicht zum ersten Mal mache. Und das hat mich gefreut und daher bin dir unglaublich dankbar“, presst Sonja angestrengt hervor.
Gleichzeitig zieht sie Fabians Schwanz aus der Hose heraus und reibt ihn langsam mit zwei Fingern. Dieser stöhnt und sein Köper zittert wie Espenlaub.
„Kommst du schon?“, fragt Sonja amüsiert und stößt mit ihrem Becken gegen seine langsam gewordenen Finger.
„Ja… ja“, krächzt er angespannt und Sonja lässt ihn augenblicklich los.
„Nein, wirst du nicht“, haucht sie erregt, aber bestimmt, was bei Fabian den nächsten Kribbelanfall auslöst.
„Zuerst machst du es mir“, fordert sie mit zusammengepressten Zähnen und er reibt wilder.
„Oh ja! Ja! Ja!“, ruft sie jetzt mehrfach aus und schwingt mit ihrem Becken rascher. Pure Nässe drückt durch ihren Slip und die Hitze nimmt weiter zu.
„Drück… drück den Finger mit dem Stoff… in… in mich… mich… rein“, sagt sie stockend und schnappt nach Luft.
Wie gewünscht schiebt er seinen Mittelfinger tief in ihre Möse, bis der Stoff ihn nicht mehr weiter lässt. Dort bewegt er den Finger und schon verkrampft sich Sonja mit verzerrtem Gesicht. Ihre Arme umschlingen seinen Hals.
Fest presst sie sich gegen ihn, während sie zuckend ihren Höhepunkt heraus stöhnt.
Sein Finger wird langsamer und zieht sich zurück, kaum, dass ihre Zuckungen nachlassen und sie die Luft tief einsaugt.
„Puh, das war gut“, haucht sie begeistert.
„Noah war bestimmt besser“, vermutet Fabian und blinzelt sie an.
„Vielleicht“, antwortet Sonja mit einem schelmischen Grinsen und küsst ihn kurz auf den Mund.
„Erzähl weiter. Du hast ihm den Gummi übergezogen. Und dann?“, fragt Fabian und sein Schwengel wippt hin und her.
„Er zog mich hoch und legte mich mit dem Bauch voran auf die Motorhaube. Dann hob er meinen Rock an und streifte mir den Slip komplett runter. Anschließend nahm er mich von hinten und fickte mich wie ein wilder Stier“, raunt sie und in ihren Augen erkennt Fabian, dass sie komplett in der Vergangenheit schwebt.
„Das war gut, oder?“, fragt er Sonja, ihren Blick richtig deutend.
„Nein, es war fantastisch. Er nagelte mich wie verrückt. Er fickte mir den Verstand aus dem Leib. Ich kam zweimal und im Umkreis von zweihundert Metern flüchtete bestimmt jedes Tier, als ich beim zweiten Mal geschrien habe“, erklärt Sonja und lacht heißer bei diesem Gedanken.
Die ganze Zeit über, streichelt Fabian ihren nassen, vom Mösensaft getränkten Slip.
Dabei ziehen ihn die entstehenden Bilder in einen Rauschzustand, in dem er nur noch flach atmet und mit offenem Mund Sonja anstarrt. Sein Gesicht zeigt pure, lüsterne Qualen.
Diese blickt auf seinen zuckenden Ständer und muss grinsen.
„Willst du jetzt kommen?“
„Ja“, krächzt er der Welt entrückt.
„Okay, du hast es dir verdient“, sagt sie, beugt sich zu ihm rüber und schnappt mit den Lippen seinen Schwanz.
Es dauert nur zwei kurze, schnelle Bewegungen mit dem Kopf, dann spritzt er mit einem gequälten Keuchen ab.
Rasch schluckend, lutscht Sonja alles ab und hebt anschließen den Kopf. Breit grinst sie ihn an und wichst langsam seinen Ständer, der wie so oft hart bleibt.
„Danke“, haucht er und ihre Blicke treffen sich. Für einige Sekunden scheint die Zeit stillzustehen, dann packt er Sonja, nimmt sie in die Arme und presst seinen Mund auf ihren.
Zuerst ist sie überrascht, aber schon im nächsten Augenblick erwidert sie den Kuss. Die Zungen spielen wild miteinander und seine Finger reiben schneller über ihren Slip.
Gleichzeitig packt die andere ihre Brust und knetet sie gefühlvoll.
Derweilen wichst sie schneller. Beide seufzen und sind rasch außer Atem.
Gerade will Fabian ihren Slip beiseiteschieben, hört er von draußen Kindergeschrei und eine Mutter, die ihnen nachruft.
Abrupt stoppt er und mit erschrockenem Gesichtsausdruck schaut er zur Tür der Laube. Aber die Hecke und das geschlossene Tor verdecken so weit die Sicht, dass kein Außenstehender sie sehen kann.
Es sei denn, ein Besucher kommt zu ihm in den Garten.
„Am besten schließe ich doch die Tür“, sagt er hastig, aber Sonja hält ihn zurück, als er aufstehen will.
„Nein. Denk daran. Ich bin in aller Öffentlichkeit auf einem Parkplatz an einer Bundesstraße gefickt worden.“
„Da war es doch dunkel, oder?“
„Na ja, es dämmerte. Drei Autos kamen vorbei und einer hat gehupt.“
Jetzt muss Sonja kichern und auch Fabian muss lachen.
Dann beruhigen sie sich wieder und einige Sekunden schauen sie sich an. Der kurze Anfall ist vorüber, aber dennoch liegt eine gewisse Spannung in der Luft.
„Wie ging es weiter?“, fragt er nach kurzer Zeit.
„Du meinst, nachdem ich alle Tiere des Waldes mit meinem Geschrei vertrieben habe?“
Kurz lacht Sonja, bevor sie weiterspricht.
„Er führte mich auf der Beifahrerseite zur hinteren Tür. Dort legte ich mich auf die Rücksitzbank. Er hob meine Beine an und fickte mich weiter. Ich lag auf dem Rücken und er stand draußen“, sagt sie trocken und reibt dabei seinen Schwanz.
Auch Fabian streichelt ihren Slip weiter, der schön feucht und warm ist.
„Als ich das dritte Mal kam, musste ich kurz an dich denken“, sagt Sonja leicht verträumt und lächelt ihn an. Der Stab in ihrer Hand zuckt kurz.
„An mich? Weshalb?“, fragt Fabian überrascht, doch die Frage lässt sein Schwanz in ihrer Hand stärker pulsieren und Sonja lacht.
„Das weiß ich nicht, aber das scheint deinem Freund hier zu gefallen, dass ich beim Sex mit einem anderen an dich denken musste, was?“
„Ja, schon…“, antwortet Fabian etwas verlegen, freut sich aber darüber, dass Sonja wieder schneller wichst.
Dabei schauen sie sich wieder tief in die Augen und verlassen unser Universum, um in eine eigene Galaxie einzutauchen.
„Wie ging es weiter?“, fragt er nach wenigen, heftigen Herzschlägen verträumt.
„Er kam kurz danach, dann fuhr er mich nach Hause“, flüstert sie, ebenfalls der Welt entrückt.
Sonja reibt seinen Schwanz, Fabian ihre Muschi. Beide atmen schwer und lüstern, seufzen immer wieder und genießen die Intimitäten.
„Meinen Slip behielt er als Andenken, wie er sagte und versprach, sich am nächsten Tag bei mir zu melden. Das geschah nicht. Drei Tage später schrieb ich ihm und er entschuldigte sich damit, dass es gerade so stressig sei, er keine Zeit fände, bla, bla, bla“, erzählt Sonja genervt und enttäuscht weiter.
Sie erzählt mir von einem anderen Mann, während sie mir einen runterholt. Mein Gott, ist das geil, denkt sich Fabian, der schon immer davon geträumt hat.
„Es war wohl eher eine Trophäe“, vermutet Fabian und Sonja nickt zustimmend.
„Ja, wahrscheinlich“, haucht sie.
Während sie sprechen, nähern sich ihre Gesichter ganz langsam, bis sich fast ihre Nasen berühren. Seine Finger gleiten gefühlvoll und fordernd über ihren nassen Slip, während ihre Finger sich eng um seinen Stab schließen und die Vorhaut mit intensivem Druck bewegt.
„Ich liebe deinen Schwanz. Der ist so unbeschreiblich geil“, flüstert sie und lächelt kurz, bevor sie lüstern seufzt.
„Und ich liebe deine Muschi. Und noch mehr deine Brüste“, antwortet Fabian, ohne nachzudenken.
Erneut schauen sie sich voller Erregung und Anspannung tief in die Augen, versinken darin und schweben gemeinsam auf einer rosa Wolke, während sie sich mit den Fingern gegenseitig erfreuen.
„Erzähl mir vom zweiten Mann“, unterbricht Fabian nach einer unbekannten Anzahl von Sekunden die Stille.
Das Lächeln in Sonjas Gesicht wird zu einem lüsternen Grinsen und ihre Augen funkeln begierig, was bei ihm einen erneuten Schub an Kribbeln und Ziehen auslöst.
„Es war vor ein paar Tagen im Hotel. Ich musste an der Bar aushelfen und hatte Spätschicht. Es war einiges los, aber das Trinkgeld war gut. Vor allem, von einem der Gäste. Ich kassierte bei ihm und er gab mir ein extra einen zwanziger in die Hand. Inklusive eines kleinen Zettels, auf dem seine Zimmernummer stand.“
Kurz wippen ihre Augenbrauen und der Blick wird verschwörerisch und mehrdeutig.
„Er zwinkerte mir dabei zu und sagte, das ist dafür, falls bei mir noch nicht Schicht im Schacht sei, und lächelte mich dabei an. Er war schon älter, grau meliert, aber sympathisch und nicht so ekelhaft wie manch andere, der fetten Gäste.“
„Und?“, fragt Fabian gespannt nach. Das Ziehen in seinen Hoden und dem Schwanz verstärkt sich weiter.
„Als ich fertig mit der Arbeit war und mich umzog, fiel mir der Zettel runter und ich überlegte einige Sekunden. Ich dachte an deine Worte, ich solle einiges ausprobieren, und kurz darauf stand ich vor seinem Zimmer und klopfte an.“
„Ich sagte aber: Gleichaltrige“, ergänzt Fabian grinsend und drückt den Slip wieder etwas tiefer in die feuchte Grotte hinein.
„Schon, aber ich wollte noch mehr Erfahrungen sammeln. Und mit dir ist es immer so schön, da dachte ich mir, mal sehen, wie es mit noch älteren Kalibern aussieht“, erklärt Sonja schmunzelnd.
„Und?“
„Er öffnete und begrüßte mich unglaublich charmant. Aber kaum war ich in seinem Zimmer, fiel er regelrecht über mich her. Wir küssten uns schon in dem kleinen Flur und rissen uns die Klamotten vom Leib.“
„Oha“, kommentiert Fabian und reibt über den Kitzler, sodass Sonja kurz stöhnt und die Augen verdreht.
„Er warf mich auf das Bett und leckte meine Muschi. Fast so gut wie du und ich kam das erste Mal. Danach blies ich ihm einen, bis er abspritzte. Dann fickte er mich. Wir fickten die halbe Nacht. Es war der Wahnsinn.“
In Fabians Innerem brodelt es und sein Bauch zieht sich zusammen. Er steht kurz davor und stöhnt kurz, da lässt Sonja seinen Stab los.
„Hey, nicht kommen. Erst wenn ich es dir erlaube“, flüstert sie grinsend und stupft den Ständer mit dem Zeigefinger kurz an.
Fabian verdreht die Augen und zieht angespannt die Luft in die Lungen. Tief atmet er aus und beruhigt sich etwas.
„Mich darfst du aber gerne weiterstreicheln“, erklärt Sonja lächelnd und erst jetzt bemerkt Fabian, dass seine Finger ruhig auf ihrem heißen, nassen Slip liegen.
Diese Frau treibt ihn in den erotischen Wahnsinn.
Dann erzählt sie weiter.
„Er fickte mich in unterschiedlichen Stellungen. Ich oben, unten, und seitlich. Wir machten es uns oft mit dem Mund, in der 69er Stellung, er leckte meine Pussy von hinten, er fickte mich von hinten, im Stehen, knien und im Liegen. Er verbrauchte fünf Kondome“, erklärt sie lachend und schüttelt ungläubig den Kopf.
Neben ihr zuckt unentwegt der Schwanz, der sich weiterhin zum Bersten gefüllt ist.
„Mehrmals wollte ich zwischendrin gehen, aber er hielt mich auf und wollte noch etwas mit mir ausprobieren. Er tobte sich regelrecht mit mir aus.“
Und plötzlich verändert sich Sonjas Gesicht und wird zu einer lüstern grinsenden Fratze.
„Am Ende fragte er mich, ob ich es schon mal anal gemacht hätte, und ich antwortete erschöpft, ja klar.“
Zur Bestätigung wippt sie mit den Augenbrauen, um Fabian zu verstehen zu geben, dass er ihr das beigebracht hat.
„Und? Hat er dich anal genommen?“
„Oh ja“, raunt sie lüstern und nickt breit grinsend.
„Er war nicht ganz so behutsam wie du, aber er fickte mich fest in den Arsch und rieb dabei meine Muschi“, sagt sie noch lüsterner und nähert sich wieder seinem Gesicht.
Dabei greift sie an seinen Ständer und wichst ihn langsam.
„Du hast nicht zufälligerweise ein Kondom hier in deiner Gartenlaube?“, fragt sie schwer atmend. Die Erregung perlt aus jeder ihrer Poren.
„Nein, leider nicht“, antwortet er wie hypnotisiert, denn erst jetzt wird ihm das Ausmaß ihrer Frage klar.
Sie will mich hier und jetzt ficken. Hier, in meiner Gartenlaube, will sie mich ficken. Sie erzählt mir vom Sex mit einem Fremden und das macht sie so geil, dass sie mit mir ficken will!
Dieser Gedanke relativiert er sogleich, weil er vermutet, sie würde jetzt wohl mit jedem Mann ficken wollen, der anwesend ist. Oder doch nicht?
„Schade, aber das macht nichts“, sagt Sonja, steht auf und schließt mit lasziv geprägtem Gang die Tür der Laube. Dann kommt sie geschmeidig wie eine Katze auf ihn zu, lehnt sich neben ihn über die Lehne der Bank und hebt den Rock hoch.
Er steht wie in Trance auf, zieht ihren Slip herunter und betrachtet den Hintern, der vor ihm wackelt. Sein Schwanz wippt vor Aufregung in der Luft.
„Los, mein Hengst. Besteig mich und fick meinen Arsch“, raunt sie vor Erregung triefend.
Ohne einen Augenblick zu vergeuden, platziert er seinen Schwanz an ihrem hintern Eingang und drückt ihn langsam hinein. Die verschmierten Lusttropfen fungieren als Gleitmittel.
„Oh ja. Ja. Komm. Tiefer. Tiefer“, ruft sie gepresst und packt die Arschbacken, um sie im nächsten Moment auseinanderzuziehen.
Jetzt gleitet er leichter hinein, überwindet ihren Schließmuskel und dringt anschließend ungehindert in ihr Inneres.
„Mmh, ja“, seufzt Sonja und bewegt ihren Körper langsam vor und zurück.
Auch Fabian bewegt sich, holt aus und schiebt ihn wieder bis zum Anschlag rein. Das Seufzen aus Sonjas Mund wird lauter, während er die Bewegungen wiederholt.
Dabei wandert ihre rechte Hand unter ihren Körper und reibt ihre Muschi.
„Fester“, flüstert sie und er stößt härter zu. Dann noch härter und noch härter, bis sein Schoß laut gegen ihren Arsch prallt.
„Oh ja! Ja! Und jetzt schneller. Fick schneller“, presst sie hervor und Fabian kommt ihrer Forderung augenblicklich nach. Rasch holt er aus und hämmert seinen Schwanz hart in ihren Hintern.
In seinem Unterleib brennt, kribbelt und zieht es wie verrückt. Der Orkan baut sich auf und schon spürt er den nahenden Höhepunkt.
Mit einem kurzen Aufschrei richtet sich Sonja auf und schiebt ihn nach hinten weg.
„Nein, du kommst noch nicht“, presst sie hervor und starrt ihn mit einem wilden Blick an, nachdem sie sich zu ihm umgedreht hat.
Ihr linke Hand steckt noch immer unter dem Rock, der Rest ist wieder herabgefallen. An ihren Fußknöcheln hängt ihr Slip.
Mit kurzen, raschen Bewegungen schwingt ihr Arm unter dem Roch auf und ab.
Instinktiv greift er an seinen Schwanz und will ebenfalls wichsen, aber sie fährt ihn rasch an.
„Stopp. Du nicht. Du wichst nicht“, sagt sie gehetzt mit einem roten Gesicht und vor Anstrengung gezeichneter Miene.
Sofort nimmt er die Hand wieder weg und starrt Sonja an. Diese mustert ihn und scheint kurz zu überlegen. Während sie sich weiter unter dem Rock reibt, erscheint ein freches, lüsternes Grinsen auf ihrem Mund.
„Als ich auf dem Mann im Hotel geritten bin, hat er sich meinen Slip genommen und daran gerochen. Er hat ihn sich richtig ins Gesicht gedrückt, direkt unter die Nase.“
Ein kratzendes Lachen erklingt, wie von einer alten, gemeinen Hexe.
„Das hat mich richtig heißgemacht“, erzählt sie weiter und hechelt die Luft aus den Lungen. Die Hand unter ihrem Rock stoppt und sie bückt sich, steigt aus dem Slip und hebt ihn hoch.
Am Zeigefinger baumelnd wedelt er langsam hin und her, während Sonja einen feurigen Blick auflegt.
„Die Vorstellung, dass er meinen Mösensaft, meinen Fotzengeruch in der Nase hat, daran riecht und tief einzieht, während ich ihn ficke, hat mich wahnsinnig geil gemacht“, haucht sie schwer atmend und reicht Fabian ihren Slip.
„Komm, schnüffle auch mal daran“, sagt sie und Fabian greift nach der Unterhose und hält sie sich unter die Nase.
Währens Sonja ihre Hand wieder unter den Rock wandert und sich dort schnell bewegt, zieht Fabian den betörenden Duft aus Sonjas Höschen ein.
Sein Schwanz zuckt, pulsiert und pocht ohne Ende und verlangt nach Abspritzen.
Vor ihm masturbiert Sonja immer schneller und starrt ihn mit großen Augen an. In ihrem Gesicht liegt dieses Haifischgrinsen, doch plötzlich verzieht sie ihr Gesicht zu einem von Anstrengung gezeichneten.
Die Beine zusammenpressend, krümmt sie sich und stößt die Luft mehrfach und keuchend aus. Zitternd steht sie einen Moment vor ihm, dann entspannt sie sich wieder.
„Oh ja“, seufzt sie zufrieden, dreht sich um, beugt sich über die Lehne und hebt ihren Rock an.
„Jetzt darfst du“, sagt sie gönnerhaft und wedelt mit ihrem Hintern. Mit beiden Händen zieht sie die Arschbacken auseinander.
Das lässt sich Fabian nicht zweimal sagen und positioniert sich rasch. Sein Penis gleitet in die gedehnte Öffnung hinein und schon kurz darauf fickt er sie mit raschen, schnellen Stößen und wird dabei von Sonja angefeuert.
„Ja! Ja! Tiefer! Fester! Komm! Komm!“
Und er kommt. Es dauert nicht lange, dann übermannten ihn das Verlangen und die Feuersbrunst in seinem Inneren.
Er explodiert wie ein Vulkan und ergießt sich in ihrem Hintern.
Schwer atmend und nach Luft schnappend, zieht er sich zurück. Sperma läuft heraus und tropft auf den Boden.
Mit einem zufriedenen Grinsen dreht sich Sonja zu ihm um und hebt alle Finger der rechten Hand in die Höhe.
„Fünf Kondome“, sagt sie lachend.
„Und ich habe irgendwann mal aufgehört, meine Höhepunkte zu zählen. Ich danke dir“, ergänzt sie, fällt Fabian um den Hals und küsst ihn leidenschaftlich mit Zunge.
Er erwidert den Kuss und als sie sich von ihm löst, schaut er sie fragend an.
„Wofür hast du dich bedankt?“
„Na, wenn du mir das nicht alles beigebracht hättest und vor allem, ohne dein Ratschlag, ich soll den Sex probieren, hätte ich niemals an der Hotelzimmertür geklopft. Das war wirklich ein beeindruckendes Erlebnis. Wahrscheinlich denkt der Typ, das mache ich öfters und bin die Hotelschlampe, aber das ist mir egal.“
„Wahrscheinlich steigt er jetzt immer bei euch ab. Dein Chef sollte dir für diese Art der Dienstleistung dankbar sein“, sagt Fabian schmunzelnd, aber Sonja winkt erschrocken ab.
„Oh nein. Wenn das jemand wüsste, würde ich meinen Job verlieren. Das wurde uns schon in der Ausbildung deutlich zu verstehen gegeben“, sagt sie und schüttelt den Kopf.
„Warum hast du dann deinen Job riskiert?“, will Fabian wissen und plötzlich ist da wieder dieses süße, schelmische Grinsen in ihrem Gesicht.
„Tja, ich liebe die Gefahr, die Herausforderung und suche neue Erfahrungen. Das heißt, es war super, aber ich werde es nie wieder machen.“
„Sag niemals nie“, ergänzt Fabian und küsst sie erneut kurz auf den Mund. Anschließend reicht er ihr den Slip.
„Behalte ihn, als Souvenir oder Trophäe, was du willst. Du kannst ihn natürlich heute Abend noch benutzen, bevor du ihn wäscht“, kichert Sonja und macht eine obszöne Geste mit der Faust in der Luft.
Beide lachen und er schüttelt nur den Kopf.
***
In den nächsten zwei Wochen begegnet er Sonja kaum. Einmal kommt sie kurz vorbei und holt den gewaschenen Slip ab. Und ein anderes Mal sieht er sie im Treppenhaus mit ihrer Mutter.
Diese klingelt an einem Donnerstag bei ihm. Er lässt sie herein und bietet ihr einen Kaffee an.
Sie trägt eine dunkle Stoffhose, eine graue Bluse, bis oben hin zugeknöpft und schwarze Glanzleder Schuhe. In der Hand trägt sie eine helle Handtasche.
Die Haare sind streng und glatt nach hinten gekämmt und am Haaransatz des Mittelscheitels kann er einen grauen Schimmer erkennen.
Sie unterhalten sich gut. Über die Welt, das Haus, die Nachbarn und die Jobs. Er erzählt von seinem als Anlagenbuchhalter und sie von ihrem. Sie ist an der Oberstufe des Humboldt-Gymnasiums Lehrerin für Englisch, Geschichte und Sport.
Dabei lachen sie sogar ein paar Mal, was für ihn in Verbindung mit Valerie nicht selbstverständlich ist.
Nach einer knappen halben Stunde kommt Valerie zum Thema ihres Besuchs. Sie nimmt aus ihrer Handtasche einen braunen Lederhandschuh und bittet Fabian, später bei ihr zu klingeln, um zu fragen, ob es ihr Handschuh sei, den er in der Tiefgarage bei ihrem Wagen gefunden hat.
Neugierig sitzt Fabian da und hört Valerie weiter zu.
„Ich werde mich bei dir bedanken und zum Thema Partybesuch meiner Tochter kommen, der am Wochenende ansteht. Es wäre schön, wenn du dich wieder anbietest, Sonja zu fahren, wie beim letzten Mal“, sagt sie mit fester Stimme, dennoch mit einem kleinen, flehenden Unterton darin.
„Natürlich kann ich das machen. Aber warum diese Charade?“
„Es gab wieder einen Streit. Ich möchte nicht, dass Sonja mit einem Betrunkenen nach Hause gefahren wird. Sie selbst will auch etwas trinken und nach Hause laufen, das lasse ich aber nicht zu“, erklärt sie.
„Ja, wie beim letzten Mal auch schon“, sagt Fabian nickend.
„Und warum kommt keiner auf die Idee, mich direkt zu fragen?“, setzt er nach und hebt dabei verwundert die Augenbrauen.
„Sonja schlug es vor, dass sie dich fragen könnte, aber das wollte ich nicht, denn das klingt, als würden wir dich ausnutzen.“
„Und… was machst du jetzt? Du fragst mich doch auch, ob ich sie fahren kann.“
Fabian versteht diese Frauenlogik noch nicht ganz.
„Ja, ist schon klar. Aber ich befürchte, dass Sonja trotz meines Verbots auf die Party geht und irgendwie, also unkontrolliert, nach Hause kommt. Oder eben auch nicht. Da ich aber schon gesagt habe, dass wir dich nicht fragen, kann ich doch jetzt nicht mit diesem Vorschlag um die Ecke kommen.“
Mit großen Augen blickt Valerie ihn an, als wäre das doch sonnenklar.
„Aber es ist etwas anderes, wenn du zufällig bei uns vorbeikommst, weil du einen Handschuh gefunden hast, und bei der Gelegenheit kommen wir auf das Thema Party zu sprechen. Und wenn du dann von dir aus, den Fahrdienst anbietest, ist das etwas ganz anderes“, erklärt sie feierlich und breitet die Arme aus, als wäre jetzt alles gesagt.
„Du meinst, du verlierst nicht dein Gesicht, weil deine Aussage von dir selbst nicht revidiert wird, richtig?“
Verlegen beißt sich Valerie auf die Unterlippe und jetzt muss Fabian sagen, dass sie sehr sympathisch wirkt. Fast schon süß. Er muss lächeln.
„Nun ja, wie würde es denn aussehen, wenn ich eine Regel aufstelle und sie dann selbst breche?“
Mit einem leicht verkniffenen Gesichtsausdruck schaut sie ihn verlegen an.
Jetzt muss Fabian lachen.
„Oh mein Gott. Warum kompliziert, wenn es auch einfacher geht. Aber wenn ich euch beiden einen Gefallen damit machen kann, komme ich später mit dem Handschuh bei euch vorbei. Wann ist denn Sonja von der Arbeit wieder da?“
„Gegen sechs. Also wenn du um halb sieben oder so bei uns aufschlägst, wäre es toll. Du kannst auch mit uns zu Abend essen. So als Ausgleich für deine Dienste.“
Jetzt lächelt Valerie noch etwas stärker und zwinkert ihm sogar zu. So hat er sie noch nie erlebt und ihm kommt der Verdacht auf, dass sie eine Affäre hat.
Aber er hakt nicht weiter nach, begleitet sie noch zur Tür und verabschiedet sich von ihr.
Dabei riecht er das Parfüm, das sie heute aufgelegt hat, und das riecht sehr angenehm.
Wahrscheinlich hat sie einen Mann, den sie vor ihrer Tochter verheimlicht, mutmaßt Fabian und lächelt bei diesem Gedanken.
Pünktlich zum Abendessen ist Fabian bei den beiden unten, gibt den Handschuh ab, bietet sich als Fahrer an und isst mit den beiden zu Abend, was relativ harmonisch abläuft.
Dankbar drückt ihm Valerie zum Abschied die Hand und erneut nimmt Fabian ihren Duft war.
***
Am Samstag klingelt Sonja kurz vor acht bei Fabian, der sie hereinlässt. Wie immer geht sie schnurstracks an ihm vorbei und steuert direkt sein Schlafzimmer an, auf dessen Bett er ihre Unterwäsche bereitgelegt hat.
Für die Party hat sie einen braunen, knielangen Rock mit weißen Punkten und ein weißes, ärmelloses Top angezogen. Unter dem Arm hält sie eine schwarze Handtasche.
Er folgt ihr kurz darauf und als er das Schlafzimmer betritt, hat sie das Top schon ausgezogen und öffnet gerade den Verschluss ihres weißen BHs.
„Hast du es heute eilig?“, fragt er scherzend und Sonja dreht sich zu ihm um.
Vollkommen ungeniert streift sie sich den BH ab und wirft ihn aufs Bett. Seine Augen starren auf ihre vollen, wunderbargeformten Brüste.
„Ein bisschen. Die Party beginnt schon um acht. Es wird hinter dem Haus gegrillt und gefeiert“, sagt sie und Fabian stellt sich das gut vor.
Es ist ein wunderbar warmer Tag, die Nacht kühlt bestimmt auch nicht so sehr ab und dann haben die jungen Leute noch einander, um sich einzuheizen.
Während er das denkt, zieht sich Sonja den Rock und ihren Slip aus. Nackt steht sie vor ihm und betrachtet die bereitgelegte Unterwäsche.
Ich bin in meinem Schlafzimmer mit einer wunderbaren, nackten Frau, denkt sich Fabian und muss schlucken. Das hätte er sich vor einem Jahr auch nicht träumen lassen.
Sein Penis schwillt an und er betrachtet Sonjas nachdenkliches Gesicht, das in diesem Moment eine Entscheidung getroffen hat.
„Das ziehe ich an“, ruft sie und greift nach dem weißen Set, bestehend aus einem String mit viel Spitze sowie einem BH mit Vorderverschluss. Ebenfalls größtenteils aus Spitze.
Ohne auf seine Reaktion zu warten, steigt sie rasch in den String hinein und zieht ihn hoch. Kurz noch korrigieren, dann schnappt sie sich den BH und schlüpft hinein.
Fast traurig beobachtet Fabian, wie ihre vollen Brüste hinter dem transparenten Stoff verschwinden.
Kaum ist der BH geschlossen bewegt sie ihren Körper hin und her.
„Und? Wie sieht das aus?“
„Richtig geil. Zum Anknabbern“, erwidert Fabian lüstern lächelnd und flach atmend. Sein Schwanz ist steinhart.
Grinsend macht Sonja zwei Schritte auf ihn zu, packt mit der linken Hand sein Genick und zieht den Kopf zu sich her.
Im nächsten Moment greift ihre Rechte in seinen Schritt und ertastet seinen Ständer. Ihr Lächeln wird zu einem breiten Grinsen.
„Stimmt, du findest es offensichtlich geil“, sagt sie und lacht kurz auf.
Dann küsst sie ihn auf den Mund.
„Danke“ haucht sie und leckt mit der Zunge über seine Lippen und die Nase.
Anschließend pressen sich ihre Lippen auf seine und durch die geöffneten Münder, schieben sich die Zungen hindurch.
Einige Zeit stehen die zwei da und küssen sich innig und leidenschaftlich. Dabei reiben ihre Körper aneinander und er verspürt Lust, mehr zu fordern, aber da löst sich Sonja von ihm.
„Wenn ich noch in der Lage bin, werde ich mich heute Nacht bei dir für den Fahrdienst bedanken“, haucht sie leise und lächelt ihn an.
Hechelnd nickt er und wartet anschließend, bis sich Sonja in seinem Badezimmer den Lippenstift nachgezogen hat.
Anschließend fährt er sie zu einem Haus, das in einem Vorort steht.
„Ich rufe dich dann an, wenn du mich abholen kannst, okay?“, ruft sie durch die offene Tür und wirft sie nach einem kurzen Nicken von Fabian zu. Mit schwingenden Hüften geht sie den Weg zum Haus hoch und Fabian fährt wieder nach Hause.
***
Der Anruf kommt kurz nach drei. Fabian hat gedöst und als er ans Telefon geht, versteht er Sonja kaum. In ihrem betrunkenen Zustand lallt sie mehr, als dass sie ordentlich artikuliert.
Er zieht sich die Schuhe an, geht in die Tiefgarage und nur wenige Minuten später steht er vor dem Haus, in dem die Party stattfindet.
Beim letzten Mal stand Sonja schon bereit, aber heute ist die Straße menschenleer. Nur ein Auto steht am Bordstein.
Im Auto sitzend wartet er einige Minuten und versucht Sonja, über das Telefon zu erreichen, aber sie geht nicht ran.
Für einen kurzen Moment hat Fabian die Befürchtung, dass sie entführt wurde, als sie auf ihn wartete, aber dann beruhigt er sich wieder und zwingt sich zum klaren Denken.
Dann steigt er aus und geht zur Haustüre. Nur ganz schwach ist Musik zu hören, und als er klingelt, öffnet niemand.
Mehrmals versucht er es, aber als auch nach dem fünften Mal niemand kommt, schaut er sich weiter um und geht die Einfahrt zu Doppelgarage hoch. Daneben findet er einen kleinen Durchgang und gelangt so in den Garten des Hauses.
Auf dem Rasen und der Terrasse hängen Lampions. Die Musik erklingt aus einer unsichtbaren Musikbox.
Mehrere Personen stehen herum, oder sitzen auf Stühlen und der Hollywoodschaukel auf der Terrasse.
Manche reden miteinander, ein Pärchen knutscht im Halbdunkel. Und erst jetzt bemerkt er, dass die meisten entweder spärlich oder gar nicht bekleidet sind.
Am Grill steht ein Mann mit einer Zange in der Hand. Vor ihm kniet eine Frau mit langen, gelockten Haaren. Wegen der Lichtverhältnisse sieht Fabian nur die Konturen, aber deutlich ist die Bewegung des Kopfs zu sehen. Die Frau bläst dem Mann einen.
Und auf einer Bank sitzt eine Frau mit kurzen Haaren auf einem Mann. Die gleichmäßigen, schwungvollen Bewegungen ihres Unterleibs zeigen alles, während die beiden engumschlungen knutschen.
Seine Augen wandern weiter über die Szenerie und dann entdeckt er Sonja. Diese lehnt sich am Rand der Terrasse auf einen Blumenkasten. Das Top ist bis zum Hals hochgezogen, der BH geöffnet und die Cups schwingen wie ihre Brüste hin und her.
Der Rock ist bis zur Taille hochgeschoben und hinter ihr steht ein muskulöser, nackter Mann, der sie mit seinen Händen an den Hüften gepackt hält.
Sonjas Kopf schwingt, durch harte Stöße getrieben, vor und zurück. Dadurch erinnert sie Fabian an ein Pferd, das vor sich her trabt.
Wie hypnotisiert starrt er die Szene an und sein Schwanz wird hart. Stein hart.
Es zieht und kribbelt in seinen Genitalien und das Atmen fällt ihm schwer. Mit offenem Mund geht er plötzlich, wie hypnotisiert auf die beiden zu und bleibt einige Meter vor ihnen stehen.
Erst jetzt bemerkt Sonja ihn.
„Oh, hi, Fabi“, gluckst sie betrunken und lacht angeheitert, vermischt mit Seufzen und Stöhnen.
Der junge Mann hinter ihr stößt weiter gleichmäßig mit angestrengtem Gesicht zu.
„Entschuldige bitte, dass ich… dass ich… oh mein Gott“, ruft Sonja erregt aus, als der Mann hinter ihr heftiger zustößt.
„Dass ich nicht draußen war, aber Tommy hier…“
Sie nickt mit dem Kopf in Richtung des jungen, nackten Adonis hinter ihr.
„… wollte… wollte… oh… wollte noch eine… eine Runde drehen“, presst sie angespannt hervor.
Bei diesem Anblick platzt fast Fabians Hose. Sein Schwanz, eingeklemmt von seinem Slip, leicht nach unten gebogen, drängt nach oben, kann es aber nur bedingt.
Schmerz und Erregung lassen seinen Kopf rot werden und er atmet hastig durch. In seinen Augen flackert pure Lust und Begierde und das Verlangen sich zu befriedigen ist übermächtig. Genau das, hat er sich sein Leben lang gewünscht.
Das es hier noch andere Personen miteinander treiben, ist ihm egal. Aber das Sonja hier, direkt vor seinen Augen gefickt wird, das ist wunderbar erregend.
Er schnappt nach Luft und kämpft mit seinem eingeklemmten Schwanz in seiner Hose, da bemerkt er aus den Augenwinkeln eine Bewegung rechts von sich.
„Oh, Frischfleisch“, erklingt es aus dem Mund einer Blondine, die außer einem knappen Tanga nichts am Leibe trägt. In der linken Hand hält sie einen Becher mit einem Drink.
Im nächsten Moment liegt ihre rechte Hand auf seinem Schritt und ertastet genüsslich seinen Ständer.
„Oh, Frischfleisch“, wiederholt sie die Worte, jetzt aber nicht mehr erfreut, sondern lüstern und verführerisch.
„Hey, lass die Finger von ihm“, presst Sonja heraus, die mit angestrengtem Gesicht, weiter von hinten gebumst wird. Die Aufschläge sind deutlich zu hören. Ihre Brüste schwingen noch stärker hin und her.
„Warum denn. Ist er dein geiler, alter Stecher?“
Kichernd öffnet die Blondine gekonnt den Hosenknopf und zieht mit einer Hand den Reißverschluss herab.
„Finger weg“, ruft Sonja angestrengt und lallend.
Während die Blondine in Fabians Hose greift und mit einem bewundernden „oha“, seinen Ständer herauszieht, starrt Fabian weiter auf Sonja, die immer heftiger gefickt wird.
Sag es. Bitte sag es, denkt er flehend und schaut ihr direkt in die Augen. Neben ihm kichert die Blondine und ihre Finger umschließen seinen Ständer fester. Schon bewegt sie ihre Hand und rasch beschleunigt sie.
Schnell, kurz, hart, wichst sie seinen Schwanz, der wie verrückt kribbelt und zieht. Der Druck ist unbeschreiblich, dennoch starrt Fabian unablässig zu Sonja, deren Kopf noch stärker vor und zurückschwingt.
„Der gehört mir“, ruft diese aufgebracht und zähnefletschend und in Fabian geht eine Sonne auf. Das ist es, was er hören wollte.
Ja! Ich gehöre ihr, während sie mit einem anderen fickt, denkt er sich und schließt ergeben die Augen.
Sein Herz schlägt ihm bis zum Hals und ein heißes, wunderbares Gefühl strömt durch seinen Körper, dass er so lange nicht mehr gespürt hat. Pure Freude, einem gleißenden Licht ähnelnd, durchdringt jede Zelle seines Körpers.
In diesem Moment spritzt er ab und die Blondine neben ihm gluckst vor Freude.
„Oh, wow, da kommt ja was raus. Schon lange nicht mehr abgespritzt, was? Du hast es ganz schön nötig gehabt. Besorgt es dir Sonja nicht so gut?“, plappert die Frau neben ihm, die seinen Schwanz abmelkt.
Nach Luft schnappend wendet er sich ihr zu und schaut in blaue Augen.
„Ich bin im Übrigen Tina“, stellt sie sich lächelnd vor und reibt seinen Ständer weiter, der nicht kleiner wird, denn dieses Hochgefühl, das in ihm schwebt, ist unbeschreiblich geil.
Er schaut auf ihre bedeutend kleineren Möpse von ihr, die Piercings in den Warzen, das Piercing im Bauchnabel und in ihrer Zunge, während sie mit offenem Mund grinst und jetzt schneller wichst.
Aus den Augenwinkeln sieht er, wie Sonja gefickt wird und immer lauter stöhnt.
„Hast du auch eine von den blauen Pillen geschluckt?“, redet Tina unentwegt weiter, ohne auf eine Antwort zu warten.
„Das haben die meisten hier, damit sie die ganze Nacht durchhalten“, erklärt sie weiter und kichert angeheitert. Dabei schwankt sie und erst jetzt wird Fabian klar, dass auch sie betrunken ist.
In diesem Moment erklingt ein spitzer Lustschrei von Sonja und er dreht den Kopf zu ihr. Auch Tina folgt seinem Blick und beide sehen die junge Frau mit vor Geilheit verzerrtem Gesicht, aufgerissenen Augen und offenem Mund, wie sie von Tommy schnell und hart gefickt wird.
„Ja Tommy, Fick die Alte. Besorg es ihr so richtig“, ruft Tina lachend und verschüttet etwas von dem Inhalt ihres Bechers. Gleichzeitig wichst sie Fabians Schwanz schneller.
„Hast du Kondome dabei? Dann können wir auch ficken. Ich habe keine mehr“, spricht Tina weiter, wie in einem Rausch und das ist es wohl auch.
Vor allem klingt es so, als würde eine Drogensüchtige nach einem Schuss fragen.
Wo bin ich hier gelandet, fragt sich Fabian und schaut sich einmal im Garten um.
Das Pärchen auf der Bank hat getauscht und die Frau liegt unten und der Mann auf ihr. Am Grill bläst die Frau noch immer den Schwanz des Mannes.
Andere knutschen oder liegen eng umschlungen auf dem Rasen.
Kurz fragt Fabian sich, was wohl im Haus los ist.
„Wenn du lieb bitte sagst, lasse ich mich vielleicht auch überreden, ohne Gummi zu bumsen“, spricht Tina weiter und greift zur Abwechslung an seinen Hoden.
„Du hast geile Eier“, schwärmt sie und spielt mit den Klunkern herum.
In Fabians Unterleib brennt es und der Druck baut sich wieder auf. Nur die Verwirrung über die Vielzahl der Eindrücke, hemmt seinen Orgasmus.
Sein Blick wandert zurück zu Sonja, die mit angespanntem Gesicht von hinten genommen wird.
„Oh Gott! Ja! Ja! Ja!“, ruft sie und Tommy hinter ihr grinst Fabian an.
„Hey Alter. Deine Chick hier fickt echt geil. Mein Schwanz passt super in ihre Fut, in der es wunderbar weich und heiß ist“, ruft er angestrengt und lachend zu ihm herüber.
„Ich finde deinen Schwanz auch geil“, flüstert Tina neben Fabian und ihre Finger verlassen seinen Hoden, um sich seinem Stamm zu widmen, den sich genüsslich drückt und reibt.
Jetzt wendet sich Tommy an Sonja, packt sie an den Schultern und zieht ihren Oberkörper hoch, bis sie in einem heftigen Hohlkreuz vor ihm steht und weiterhin gebumst wird.
Auf seinem vom Schweiß feuchten Körper spiegeln sich die bunten Lichter der Lampions schemenhaft wider.
„Jetzt zeigen wir deinem Stecher mal, wie geil du mit meinem Schwanz noch mal kommst“, keucht Tommy so laut, dass Fabian es hören kann.
In dessen Schwanz brennt, zieht und pulsiert es wie verrückt. Sein Verstand ist ausgeschaltet und filtert die vielen erotischen Eindrücke heraus, damit er nicht vollkommen überfordert ist.
Wie durch einen Tunnel schaut Fabian zu, wie Tommys Hände nach vorne greifen und Sonjas Brüste packen. Trotz ihrer durchgebogenen Haltung rammt sie ihren Unterleib gegen seinen.
Er wiederum stößt mit unvermindertem Tempo zu. Lässt sein Becken dabei mit kurzen, harten Stößen gegen ihren Hintern knallen.
Beide stöhnen dabei und Sonjas Gesicht verzieht sie immer stärker vor Lust und Geilheit.
Lachend geht Tina vor Fabian in die Knie und leckt mit ihrer Zunge über seine Eichel. Als Fabian nach unten schaut, blickt er in die betrunkenen, blauen Augen der blonden Frau, die ihn matt anfunkeln.
„Na, was ist süßer?“, fragt sie und schiebt sich sogleich seine Eichel zwischen die Lippen. Mit dem rechten Daumen und Zeigefinger packt sie seinen Stamm und reibt ihn rasch.
In diesem Augenblick ertönt ein lang gezogener, dumpfer Schrei aus Sonjas Kehle und Fabian hebt den Kopf.
Vor ihm krümmt, zuckt und bockt Sonja wie eine Besessene. Ihr Gesicht scheint vor Schmerzen gezeichnet zu sein, aber in den Augen erkennt Fabian pure Lust, Befriedigung und Verlangen nach mehr.
Sein Schwanz pulsiert und zuckt kurz. Auch schwillt er weiter an, so wie das Ziehen und Kribbeln zulegt.
Auch er stöhnt und aus Tinas vollem Mund erklingt ein belustigtes und begeistertes Glucksen.
Während Sonjas zweitem Höhepunkts, verlangsamt Tommy seine Stöße, hält sie an den Brüsten fest und grinst Fabian hämisch an.
Dieses Bild brennt sich in seinen Verstand ein und er weiß, dass er damit in den nächsten Wochen etliche Male wichsen kann.
Bei diesem Gedanken lächelt er und zieht durch die Zähne die Luft tief in die Lungen hinein.
Die Lippen an seiner Eichel gleiten intensiver darüber und die Finger reiben fester.
Das Ziehen und der Druck in seinen Eingeweiden bauen sich kontinuierlich auf und er weiß, es dauert nicht mehr lange bis er erneut kommt.
Aber dann blickt er in Sonjas Augen und entdeckt ein wütendes Funkeln und ein abwertendes Kopfschütteln.
Eine leichte Panik macht sich bei ihm breit und die Hitze in ihm wird zu einem lauen Sommerwind.
„So, Tommy, jetzt du. Komm! Komm!“, ruft Sonja wütend und stößt ihren Po mehrmals nach hinten, ohne den Blickkontakt mit Fabian zu brechen.
„Oh Baby. Ja! Ja!“, ruft Tommy hinter ihr, der mit gefletschten Zähnen ihre Stöße beantwortet.
Wuchtig, hart und rasch, hämmern die beiden Körper gegeneinander. Mit seinen Händen hält er ihre Brüste gepackt und zieht ruckartig an ihrem Oberkörper. Unterstützend greift Sonja mit der rechten Hand an Tommys Genick und mit links an seine Hüfte und zieht ihn in rascher Folge an ihren Körper heran.
Beide schwingen, stöhnen und pusten die Luft aus den Lungen.
Derweil lutscht Tina weiter an Fabians Schwanz und wichst ihn, während er dieses Schauspiel betrachtet. Dieses Feuerwerk der Lust. Diese Verschmelzung zweier Leiber und diese leidenschaftlichen oder emotionsgeladenen Gesichter.
Beide von Lust und Anstrengung gezeichnet.
Tommy lässt die linke Brust los und greift unter Sonjas Rock. Rasch und heftig bewegt er den Arm, während er ihre Möse reibt.
Das ist für Fabian eindeutig zu viel und obwohl er eben schon gekommen ist, baut sich der nächste Höhepunkt rasend schnell bei ihm auf. Das Ziehen und Kribbeln rauben ihm den Verstand und er schnappt nach Luft.
„Fabi“, brüllt plötzlich Sonja und reißt Fabian aus seinem Rausch. Überrascht und verkniffen schaut er Sonja an, die ihm bösartige Blitze zuschießt und gleichzeitig den Kopf schüttelt.
Zuerst glaubt er, dass sich Sonja darüber aufregt, dass Tina ihm einen bläst, aber dann wird es ihm klar. Sie will nicht, dass er kommt. Sie erlaubt es ihm nicht.
Als würde Lava durch seine Eingeweide laufen, brennt es schlagartig und er stöhnt gequält auf. Gleichzeitig drückt er mit der rechten Hand Tinas Kopf nach hinten, bis sein Schwanz in der Luft zuckt.
Mit der anderen hält er ihre Finger an seinem Stamm fest, sodass sie nicht mehr wichsen kann.
„Was ist?“, fragt Tina überrascht, während Fabian das zufriedene Nicken bei Sonja entdeckt. Oder bildet er es sich nur ein? Immerhin wird Sonja heftig durchgebumst. Hat sie dann überhaupt noch den Nerv sich um ihn zu kümmern?
„Stehst du auf edging?“
„Ja“, keucht Fabian, der Tinas Frage gar nicht versteht, weil er nicht weiß, was edging bedeutet. Aber das ist ihm auch egal, denn seine Augen kleben auf Sonja und Thomas, der diese vor den Augen aller Partygäste erbarmungslos fickt.
Wie sehr hat er davon geträumt und sich gewünscht, seine Ex-Frau würde das machen.
„Oh ja! Ich komme! Ich komme!“, brüllt Sonja plötzlich und Fabian bleibt fast das Herz stehen. Seine Atmung beschleunigt und er lässt Tinas Kopf und die Finger los.
„Das kann ich dir machen“, hört er Tinas Stimme von weit entfernt und spürt, wie sich der warme Mund um seine Eichel legt.
Gleichzeitig wichsen die Finger weiter.
Aber Fabians Aufmerksamkeit gilt den zweien auf der Terrasse, nur wenige Meter von ihm entfernt.
Sonja, die gurgelnde Laute ausstößt, während sich ihr Körper zuckend windet und von dem nackten Adonis hinter ihr gehalten wird.
Und Tommy, der jetzt ebenfalls einen knurrenden, angestrengten Laut von sich gibt und mit einem heftigen Ruck sein Becken nach vorne rammt, dort stecken bleibt und mehrmals kurz zuckt.
Ein Laut der Erlösung dringt zwischen seinen Zähnen hervor und zieht anschließend tief die Luft ein.
Rasch holt Tommy aus und hämmert seinen Schoß gegen Sonjas Arsch, sodass es laut klatscht und sie einen Schrei ausstößt.
Nach einem kurzen Moment holt er erneut aus rammt seinen Schwanz noch mal in Sonjas Möse hinein. Dabei stößt er einen zufriedenen und finalen Seufzer aus.
Beide pfeifen die Luft aus den Lungen und lächelnd dreht Sonja ihren Kopf.
„Du bist so geil“, sagt sie so laut, dass Fabian es hören kann.
Dann spielen die Zungen miteinander und es folgt ein feuchter, leidenschaftlicher Kuss.
Wie in Zeitlupe zieht Tommy seine Hand unter dem Rock hervor, beendet den Kuss und schiebt ihr seine Finger in den Mund.
Begierig lutscht Sonja daran, während Tommy sie angrinst.
„Dir schmeckt wohl Mösensaft, aber das habe ich vorhin schon gesehen“, gibt Tommy amüsiert von sich und zeigt ein breites Wolfsgrinsen.
„Dir doch auch“, sagt Sonja lallend und schiebt ihm die Finger in seinen Mund hinein. Dabei lacht sie, wie es nur betrunkene können.
In Fabians steigert sich die Hitze erneut und seine Beine zittern. Schon lässt Tina seinen Schwanz wieder in Ruhe, der mehrmals vor ihrem Gesicht in die Höhe zuckt. Lachend schaut sie zu Fabian hinauf.
„Sag mir, wenn du es willst“, raunt sie und erst jetzt senkt Fabian seinen Kopf und sieht, wie Tina ihre Zunge vor seinem Ständer herausstreckt. Das Piercing glänzt feucht und ihre blauen Augen funkeln ihn an.
Die Finger streifen mit sanftem Druck über seinen Stamm, als wollten sie eine Tube ausdrücken, oder so etwas in der Art.
„Noch nicht“, flüstert Fabian wie von Sinnen und atmet stockend mit rasendem Herzschlag.
„Gut“, flüstert Tina und wichst im nächsten Moment rasend schnell seinen Schwanz.
Seufzend und die Augen verdrehend muss er schlucken und schnappt nach Luft. Erneut bauen sich das Ziehen und der Druck in ihm auf, und wieder stoppt Tina lächelnd und streichelt seinen pulsierenden Ständer sanft und liebevoll.
Ein gequälter Laut dringt aus seiner Kehle, während dieses unsagbare Brennen durch seinen Körper flutet.
„Lass uns gehen Fabi“, lallt Sonja, die auf ihn zukommt. Dabei schließt sie ihren BH und streift sich das Top herab.
Kurz wandert sein Blick zwischen ihr und Tina hin und her, da packt Sonja ihn am Arm und zieht ihn einfach mit.
„Bis zum nächsten Mal“, ruft Tommy, der noch immer nackt und einem ordentlichen Ständer auf der Terrasse steht.
Wie in Trance lässt sich Fabian zur Garage führen. Im Durchgang, neben dem Haus, bleibt Sonja stehen und dreht ihn zu einem Blumenbeet.
„Los, hol dir einen runter.“
Trotz ihres Rausches ist der Kommandoton deutlich zu hören und augenblicklich packt Fabian seinen Ständer und wichst ihn mit der Faust.
„Ja, gut so“, raunt Sonja, die kaum die Augen aufhalten kann und die ganze Zeit schwankt.
„Denkst du an Tina, die blöde Bitch?“, presst Sonja grollend hervor und Fabian nickt keuchend.
Dabei schwirren ihm nur die Bilder von Sonja und Tommy durch den Kopf. Wie er sie gefickt hat. Wie beide geschrien haben und ihren Orgasmus bejubelten.
Sie kam drei Mal! Drei Mal!
Jetzt ist der Druck wieder da und bringt alles in ihm zum Überkochen.
Im nächsten Moment spritzt er mit einem lang gezogenen Seufzen ab. Sein Sperma spritzt auf die Blumen und die Erde.
„Ja. Gut so! Fein! Komm und spritzt ab!“, jubelt Sonja kaum noch verständlich und lehnt sich an die Wand.
Noch kurz durchatmen, dann verpackt Fabian seinen Penis in der Hose, stützt Sonja und gemeinsam gehen sie zu seinem Auto.
Auf der Heimfahrt sitzt sie zusammengesunken neben ihm und er hat Mühe, sie von der Tiefgarage in seine Wohnung zu bringen.
Dort lässt sich Sonja erst mal auf die Couch plumpsen und spreizt die Beine. Vor ihr kniet sich Fabian hin und zieht zunächst ihre Schuhe aus.
Dabei fällt sein Blick unter den Rock und er sieht die nackte Möse.
„Wo ist eine Unterhose?“, fragt er überrascht und Sonja zuckt nur mit den Schultern.
„Keine Ahnung. Nuran und Theo haben mich ausgezogen und anschließend geil gefickt“, lallt sie langsam und stockend.
„Ich saß auf Nuran und Theo kam von hinten, hat mich nach vorne gedrückt und seinen Schwanz in meinen Arsch geschoben“, sagt sie mit schwerer Schlagseite und kichert zwischendrin immer wieder.
„Und dann kam Tommy und hat mir seinen Schwanz in den Mund gesteckt. Oh mein Gott, war das geil. Drei Schwänze in mir“, lallt sie weiter und lacht anschließend, wie es nur eine Betrunkene kann.
„Und dein String?“, hakt Fabian nach, in dessen Hose sein Penis schon wieder anschwillt.
„Keine Ahnung“, sagt Sonja und scheint sich darüber nicht einmal zu wundern oder zu ärgern, dass der String jetzt fehlt.
„Nachdem alle drei Jungs gekommen sind, habe ich meine Sachen zusammengesucht und mich wieder angezogen. An der Bar kippte ich noch ein paar Drinks, dann habe ich dich angerufen“, sülzt sie kaum verständlich.
„Sorry, dass ich nicht draußen war. Aber gerade, als ich gehen wollte, kam Tommy, um sich zu verabschieden. Wir knutschten, er küsste mich am Hals und zog mein Top hoch. Als er meine Titten sah, wurde er ganz rallig und wollte mich noch mal ficken. Tja, und kurz darauf bis du im Garten aufgetaucht.“
Kichernd zuckt sie mit den Schultern und versucht entschuldigend dreinzuschauen.
„Oh mein Gott, ich habe heute so viel gefickt…“
Erneut erklingt ein glucksendes Lachen.
„Ich glaube, ich bin ganz wund“, legt sie beschwipst nach, zieht den Rock höher und streichelt sich über die Scham. Dabei bewegt sie ihre Schenkel langsam auf und zu, als würde sie unter gelangweiltem Bewegungsdrang leiden.
Stumm sitzt Fabian vor ihr. Seine Augen wandern zwischen ihrem schläfrigen Gesicht und ihrer feucht glänzenden Möse hin und her. Die Schamlippen wirken noch immer geschwollen und sind rot.
„Ich mag es schnell und hart. Aber ich mag es auch langsam und zärtlich“, lallt sie leise weiter. Aus halb geschlossenen und glasigen Augen schaut Sonja Fabian an.
Gleichzeitig tätschelt sie mit der linken Hand ihre Vagina.
„Du kannst beides“, ergänzt Sonja und atmet einmal gedankenverloren tief durch.
„Da war ein Pärchen auf der Party. Dunja und Sven. Sven war ihr Leck-Sklave und musste sich auf den Rücken legen. Wer wollte, konnte sich von ihm lecken lassen“, spricht sie langsam und undeutlich weiter und kichert anschließend.
Weiterhin sitzt Fabian vor ihr und lauscht ihren Worten und betrachtet die Muschi, die in diesem Moment von Sonja mit dem Zeige- und Mittelfinger auseinandergezogen wird. Das rosa Fleisch ihres Inneren funkelt Fabian einladend an.
„Ich mag dich Fabian“, flüstert Sonja und lächelt sanft. Ihre Rechte legt sich auf seinen Kopf und streichelt zärtlich über sein Haar.
„Du bist lieb Fabian, und jetzt will ich, dass du lieb zu meiner Pussy bist“, lallt sie weiter und lächelt stärker. In ihren Augen entsteht ein Hauch von Funkeln, während sie seinen Kopf langsam näher zwischen ihre Schenkel zieht.
Mit ihrem verklärten Blick schaut sie ihn an, bis er direkt vor ihrer Muschi kniet. Seine Augen wandern auf den auseinandergezogenen Schlitz, und betrachtet das Innere ihrer Muschi. Feucht glänzender Schleim zeigt sich auf dem weichen Fleisch und die Höhle, die in tiefer in sie hineinführt.
„Bist du mein kleiner Leck-Sklave?“, fragt sie ihn verträumt und instinktiv nickt Fabian.
„Das ist schön“, nuschelt sie und zieht seinen Kopf noch näher heran.
Liebevoll küsst er den Kitzler und die Innenseiten der aufklaffenden Muschi. Anschließend gleitet seine Zunge aus dem Mund und leckt sanft an ihrem Saft.
Ein zufriedenes Seufzen erklingt und Sonja schließt ihre Augen.
Kaum gleitet seine Zungenspitze langsam und gefühlvoll über ihre kleine Perle, zuckt der Bauch und das Becken drückt sich seinem Mund entgegen.
Leise stöhnend lächelt sie glücklich.
„Das ist schön“, haucht sie und streichelt weiter über Fabians Kopf.
„Und die Party war geil“, sinniert sie nuschelnd.
„Zuerst wurde gegrillt, getanzt, getrunken und gegessen. Dann kam einer auf die Idee, dass sich alle, die sich nicht kennen, sich gegenseitig vorstellen. Und dann mussten sie Bruderschaft trinken. Ich habe keine Ahnung, wie viel Schnaps ich da gekippt habe“, lallt sie weiter und kichert immer wieder mal.
Fabians Zunge gleitet außen und innen die Schamlippen entlang und ihr Becken schwingt langsam mit.
„Dann begannen die Spiele. Zuerst machten wir Flaschendrehen mit Knutschen und Fummeln. Danach kam einer auf die Idee, die Reise nach Vögelsalem zu spielen. Du weißt schon, eigentlich heißt es ja, die Reise nach Jerusalem, aber er nannte das um. Ein anderer rief, die Reise nach Fickistan, was ich noch passender fand“, erzählt Sonja etwas aufgeweckter und lacht dabei.
Sanft und gefühlvoll gleitet die Zunge durch ihre Furche aufwärts und wieder zurück. Ganz unten spielt er mit dem Damm und schiebt sie, so tief es geht, in ihre Grotte hinein.
„Alle Männer saßen nackt vor uns und Pia startete den Timer, dann tanzten wir vor den Jungs, die alle einen Ständer hatten“, sagt sie langsam und kichert wieder oder seufzt durch Fabians Zungenberührung. Ihr Becken bewegt sich etwas stärker vor und zurück.
„Es waren drei Männer weniger als Frauen und so blieben immer drei übrig. Und die mussten zur Strafe ein Kleidungsstück hergeben“, erklärt Sonja nach einer kurzen Pause, in der sie genüsslich schnurrte, weiter.
Die Feuchtigkeit und Hitze in ihrer Muschi nehmen deutlich zu und Fabian leckt noch langsamer über die Möse. Zwischendurch saugt er an der Perle und ihrer Muschi, was zu einem kurzen Jauchzen bei Sonja führt.
„Vor jeder Runde wurde die Aufgabe beschrieben, die zum Beispiel in der Sitzposition bestand. Mal mit dem Rücken und mal mit dem Gesicht zum Mann. Einmal war es sportlich, da mussten wir kopfüber auf die Jungs klettern. Die Schenkel auf seinen Schultern und im Mund den Schwanz“, erklärt Sonja grinsend und gluckst kurz.
Einige Sekunden schweigt Sonja und seufzt unter Fabians Zunge. Er hat schon eine Weile einen Ständer, aber bei der Vorstellung, dass Sonja kopfüber auf einem anderen Mann hängt und ihm einen bläst, pulsiert sein Schwanz vor Aufregung.
„Jana war die Erste, die komplett nackt war und als sie sich nach dem Signal auf Elmar setzte, zog er sie ganz nah an sich heran, sodass sein Schwanz in sie rein glitt.“
Kurz lacht Sonja und schüttelt den Kopf.
„Sie sprang sofort auf und beschwerte sich. Nicht wegen dem Eindringen, sondern, weil er kein Kondom hatte. Also zogen wir allen in der nächsten Runde Kondome über. Oh ja… oh ja… Ich machte es als Einzige mit dem Mund“, ergänzt lallend Sonja und stöhnt zwischendurch.
„Dank meines guten Lehrers“, flüstert sie und streichelt Fabian noch zärtlicher den Kopf.
In den letzten Sekunden sind ihr Seufzen und die Bewegungen des Beckens stärker geworden. Auch bemerkt Fabian das Beben ihres Bauches und leckt sie langsam, aber gefühlvoll weiter.
Die Zunge umkreist ihren Kitzler, bewegt sich waagrecht darüber oder gleitet langsam und tief durch ihre Furche.
„Oh ja, das ist so gut“, haucht sie und streichelt seinen Kopf weiter. Das Becken kreist nun vor seinem Gesicht.
„Oh ja, du leckst so gut“, spricht sie leise weiter und leckt sich selbst über die Lippen.
„Bist du jetzt mein Leck-Sklave, hmm?“, fragt sie grinsend und schaut ihn an.
„Ja, das bin ich“, antwortet Fabian, ohne darüber nachzudenken. Das alles hier findet er unglaublich geil und aufregend. Sein Herz pocht wie wild und er kann gar nicht genug von ihrer Muschi, aber auch von ihren Geschichten bekommen.
„Sehr gut, dann nutze ich dich öfters“, raunt sie und er bestätigt es sogleich.
„Gerne. Nimm mich, so oft du willst“, erklärt er und leckt sogleich weiter, sanft, zärtlich und gefühlvoll über ihre Muschi.
„Auf Jan saß ich zuerst vorwärts drauf und zog seinen Kopf an den Haaren an meine Fotze heran“, sinniert Sonja nach wenigen Sekunden.
Fabian benötigt einen Moment, bis er dem Themensprung folgen kann. Sie sind wieder bei Dilara und ihrem Leck-Sklaven Sven.
„Dann drehte ich mich um, als Dilara ihren Freund bestiegen hat. So saßen wir beide auf ihm und sie beugte sich vor und küsste mich. Ich war zu überrascht, um zu reagieren. Und wahrscheinlich zu betrunken“, gluckst Sonja und kreist stärker mit ihrem Becken unter seiner Zunge.
„Wir leckten uns gegenseitig die Titten und als sie sich etwas zurücklehnte, zog sie meinen Kopf runter und ich leckte an ihrer Möse. Als der Schwanz einmal aus ihrem Loch rausgesprungen kam, blies ich ihn, weil sie es sagte, danach steckt sie ihn wieder rein.“
Erneut kichert sie betrunken und schüttelt ungläubig den Kopf.
„Ich hatte einen Dreier. Mit einer anderen Frau. Ich leckte ihre Möse“, sagt sie stammelnd und fassungslos. Dennoch gluckst und kichert sie amüsiert.
„Wie war es?“, fragt Fabian, in dessen Kopf sich immer geilere Bilder zeigen.
„Lecker“, lautet Sonjas Stimme und das in einer so lüsternen und begehrenden Art, dass sich alle Säfte in seinem Unterleib zusammenziehen.
Jetzt wirkt sie klarer und redet wieder deutlicher.
„Ich leckte ihre Pussy, bis sie auf Jens kam. Dann zog sie ihm ein Kondom über und wir tauschten. Als ich ihren Freund fickte und sie sich lecken lies, küssten wir uns hemmungslos, leckten unsere Titten und rieben unsere Kitzler. Das war ein Feuerwerk der Gefühle und ich kam ein zweites Mal“, beendet sie mit einem Blick in die Ferne den freudigen Satz.
Wahrscheinlich kam sie das erste Mal auf seinem Mund, erklärt sich Fabian die fehlende Info, die er ihrem Zustand zuschreibt. Gleichzeitig drückt er seine Zunge wieder in ihr warmes, weiches Fleisch hinein.
„Oh ja, das ist gut“, stöhnt Sonja. „Ja, fick mich mit deiner Zunge. Tiefer. Komm schon. Tiefer und bewege sie in mir. Oh ja“, presst sie hervor, als er ihre Anweisungen brav befolgt.
Nach einigen Sekunden zieht Fabian die Zunge heraus und schnappt nach Luft. Vollkommen geil und aufgeheizt, leckt er jetzt schnell und hastig über die nasse Furche. Aber schon im nächsten Moment zieht Sonja seinen Kopf an den Haaren hoch.
„Hey, ich sagte, nicht so schnell. Du sollst meine Pussy pflegen, die hat heute unzählige Schwänze aufgenommen und ist wahrscheinlich komplett ausgeleiert“, sagt sie wieder lallend und lacht anschließend überdreht.
Die Hand drückt den Kopf wieder herab und seine Zunge leckt genüsslich und sanft über ihre Schamlippen.
„Ja, das ist besser“, haucht Sonja und lächelt der Welt entrückt. Nach einigen Sekunden spricht sie weiter.
„Oh ja, da waren viele Schwänze. Schon bei der Reise nach Fickistan hättest du uns Mädels sehen sollen, wie schnell wir auf die Ständer gesprungen sind, die sich uns anboten.“
Erneut erklingt dieses kindische Kichern aus ihrem Mund und sie hält sich die Hand vor die Lippen.
„Und dann waren noch die Sportspiele. Ich lag nackt auf dem Boden und musste einen nach dem anderen mit den Füßen hochstemmen, während sie sich über mich lehnten. Immer wenn sie unten waren, drangen sie in mich ein“, raunt Sonja, deren Stimme wieder verwaschen klingt. Dennoch voller Freude und Begeisterung.
„Mike war ganz schlimm, denn wenn ich ihn hochschob, drückte er sich ins Hohlkreuz und blieb in mir stecken, bis die anderen meckerten.“
Erneut lacht sie und Fabian leckt an den Außenseiten der Schamlippen auf und ab.
„Dann drehten wir das Spiel. Ich lag unten, breitbeinig und die Männer mussten Liegestütze über mir machen. Wenn sie unten waren, küssten sie mich und natürlich schoben sie den Schwanz in die Muschi“, sagt sie mit kratziger, lachender Stimme.
„Ralf war geil. Genauso wie Lukas. Dennis übertrieb es, denn auch er blieb einfach in mir stecken und bumste mich durch. Als die anderen maulten, sagten wir beide, dass es egal sei. Ich hielt sogar seinen Hintern fest, dass er nicht entkommen konnte, und er fickte mich wie eine Maschine. Als ich kam, jubelte ich wie eine Gewinnerin“, krächzt Sonja weiter und in Fabians Hose schmerzt sein Ständer unter dem Druck.
Das Kribbeln nimmt überhand und er überlegt, ob er nicht endlich wichsen soll. Aber er unterdrückt das Verlangen und hebt kurz den Kopf.
„Und wie war das mit Nuran und Theo?“, will er wissen und spielt im nächsten Moment wieder mit dem Kitzler herum. Ihr Unterleib zuckt und bewegt sich augenblicklich schneller.
„Ach ja. Ich war schon wieder angezogen und die Party hat sich verlaufen. Einige waren im Haus, andere vögelten im Garten. Wie sagte Elmar so schön: Ficken, bumsen, blasen, alles auf dem Rasen“, zitiert sie ihn und lacht erneut heftig auf.
Mit den Händen streicht Fabian an den Innenseiten der Oberschenkel entlang und leckt etwas intensiver am Kitzler, sodass sich Sonja noch stärker bewegt und jetzt wieder öfters stöhnt und seufzt.
„Ich ging hinein, weil ich pinkeln musste, und als ich die Toilette verließ, standen die zwei nackt im Flur. Sie hielten mich an, scherzten und lachten mit mir. Dann küsste mich Theo und Nuran folgte. Es war heiß, es war so heiß“, flüstert sie mit bebender Stimme.
Die Worte lösen in Fabian eine Welle der Glut aus und er glaubt im Inneren zu schmelzen. Am liebsten hätte er seinen Schwanz rausgeholt und diese geile Möse vor ihm gefickt. Stattdessen beherrscht er sich und erhöht den Druck der Zunge auf den Kitzler, die langsam darüber kreist.
Abwechselnd leckt und saugt er an ihrer Möse.
„Sie küssten mich auf den Mund… und den Hals. Dabei zogen sie mich aus und ich griff… ich griff an deren harten Prügel und wichste sie. Ihre Finger streichelten… streichelten meinen Körper, bis Nuran meine Muschi rieb. Theo hingegen spielte mit meiner… meiner Rosette und schob mir einen Finger… hinein.“
Stöhnend windet sich Sonja auf der Couch und drückt seinen Kopf fester gegen ihren wippenden Unterleib.
Die nächsten Worte sind nur noch undeutlich zu verstehen. Irgendetwas davon, dass die zwei sie ins Wohnzimmer führten und sie auf der Couch Platz nahmen. Sie gab ihnen zwei Kondome und setzte sich auf Nuran, während Theo sich mit ihrem Arsch vergnügte.
Die Anspannung wächst bei Sonja. Sie schnappt nach Luft, die Worte kommen nur noch stockend über ihre Lippen und im nächsten Moment explodiert sie auf der Couch. Ruckartig schnellt das Becken nach oben und stößt Fabian zurück. Nur mühsam kann er sich festhalten und weiter an ihrer zuckenden Muschi lecken.
„Ja! Oh ja! Ja!“, ruft Sonja, bis der Höhepunkt fast schlagartig nachlässt und sie auf der Couch zusammensackt. Die Augen schließen sich und sie liegt still da.
Im ersten Moment denkt Fabian, dass sie gestorben ist, aber da entdeckt er den Brustkorb, der sich stark hebt und senkt.
Vor Erleichterung stößt er die Luft aus und steht auf. Sonja scheint zu schlafen und er betrachtet die feuchte, aufklaffende Ritze zwischen ihren Beinen und spürt seinen Schwanz verlangend zucken.
Aber er entscheidet sich dagegen, eine schlafende Frau zu ficken. Dafür würde er sich sein Leben lang schämen und es bereuen.
Daher geht er ins Schlafzimmer, holt Sonjas Unterwäsche und zieht ihr zunächst den Slip an. Anschließend streift er das Top ab und zieht den BH mit dem Vorderverschluss aus.
Bei diesem Anblick verharrt er einige Sekunden und bewundert die Brüste und der Nippel, die selbst jetzt im tiefen Schlaf noch hart sind.
Mühsam zieht er ihr den alten BH wieder an und das Top darüber.
Am Ende hat sich auch seine eigene Erregung gelegt und er trinkt zunächst etwas, bevor er versucht, Sonja zu wecken.
Das ist gar nicht so einfach, aber nach einigem Schütteln und einem leichten Klaps auf die Wange, reagiert sie schwerfällig.
Gemeinsam gehen sie ein Stock tiefer. Dabei muss er Sie stützen und ihr starkes Schwanken ausgleichen. Vor der Wohnung kramt er in ihrer Handtasche und findet neben einem unbenutzten Kondom die Wohnungsschlüssel.
Leise schließt er auf und ermahnt Sonja ruhig zu sein. Sie nickt und murmelt etwas Unverständliches.
Nachdem er ihr die Schuhe abgestreift hat, torkeln sie weiter in die Wohnung hinein. Er lässt das Licht aus, und zu seinem Glück bieten die Straßenlaternen genug Helligkeit, damit er sich orientieren kann.
Doch plötzlich flammt eine Deckenleuchte auf und vom Licht geblendet muss Fabian blinzeln.
Nachdem sich seine Augen an die Umgebung gewöhnt haben, erblickt er Valerie, die in einem knielangen Nachthemd und den Fäusten in die Hüften gestemmt dasteht und mit feurigem Blick beide anstarrt.
Eigentlich hat Fabian ein Donnerwetter erwartet, dass sie beide trifft, aber Sonjas Mutter scheint die Wut herunterzuschlucken. Auf jeden Fall hilft er ihm, die Tochter in ihr Zimmer zu bringen. Dort legt er sie auf das Bett und geht zurück ins Wohnzimmer, damit Valerie ihre Tochter entkleiden kann.
Dort überlegt er, einfach zu verschwinden, aber das würde nur ein weiteres Donnerwetter heraufbeschwören und so wartet er, bis Valerie wieder auftaucht.
„Willst du einen Kaffee oder Tee?“, fragt sie ihn überraschenderweise ruhig.
„Ähm, nein danke, ich gehe dann besser wieder“, antwortet er und will sich gerade umdrehen, da erklingt die strenge Stimme erneut.
„Ach, papperlapapp. Ein Tee als Dank dafür, dass du meine Tochter hergebracht hast. Und er hilft beim Einschlafen“, erklärt sie und geht, ohne auf ihn zu achten, in die Küche.
Wie einer ihrer Schüler dackelt er hinterher, ohne sich zu trauen, ein Gegenwort zu verlieren.
Innerlich rechnet er noch immer mit einer Schimpftirade.
Während Sonja das Wasser für den Tee kocht, sitzt Fabian am Esstisch und betrachtet Valerie. Sie hat eine gute Figur, dafür, dass sie zehn Jahre älter als er ist. Ihr Beruf als Sportlehrerin trägt bestimmt dazu bei.
Im Profil betrachtet er ihr dicken Brüste und den knackigen Po, der etwas kleiner, aber nicht weniger heiß, als der ihrer Tochter ist.
Was ist nur los mit mir, fragt er sich verwundert, als ihm seine Gedanken bewusst werden.
Lächelnd nimmt Fabian die Tasse mit einem Kräutertee entgegen und als Valerie ihm den Zucker reicht, blickt er aus Versehen in den Ausschnitt des Nachthemds und stellt fest, dass sie keinen BH trägt.
Natürlich nicht, fast keine Frau trägt nachts einen BH, denkt er sich und spürt, wie das Blut in seinen Schwanz drückt. Und in sein Gesicht.
„Wie schlimm war es?“, fragt Valerie bedrückt.
„Nun ja, du siehst, dass Sonja ordentlich getankt hat“, erklärt er entschuldigend und achselzuckend. Langsam verrührt er den Zucker in seiner Tasse.
„Es tut mir leid und ich schäme mich so. Ich bin eine schlechte Mutter“, platzt es aus ihr heraus und erschreckt damit Fabian.
„Hey, nein. Nicht doch“, ruft er sofort aus und hebt beruhigend die linke Hand.
„Deine Tochter ist volljährig und kann machen, was sie will. Außerdem glaube ich, dass wir alle in diesem Alter manchmal über die Strenge geschlagen haben, oder nicht?“
Vorsichtig schaut er zu Valerie, bei der er sich das überhaupt nicht vorstellen kann. Eher noch, dass sie in einem Nonnenkloster aufgewachsen ist und von ihrem Ehemann herausgekauft wurde. Den ersten Sex gab es erst nach der Ehe und so weiter.
Tief atmet Valerie durch und presst die Lippen fest aufeinander. Nach einer Minute des Schweigens fragt sie noch, ob er etwas von der Party mitbekommen hätte, aber er verneint, und erspart ihr weitere Details.
Dann wechselt das Thema und zu seiner Überraschung wirkt Valerie relativ entspannt und sogar lustig.
Erneut betrachtet er sie genauer. Die Haare fallen offen über ihre Schulter hinweg und ihre weichen Gesichtszüge scheinen nur nachts aufzutreten, denn sonst kennt er sie nur mit harter, kantiger Miene.
Es ist ein nettes, angenehmes Gespräch, aber als er sich zum Gehen aufmacht und sie sich vorbeugt, um seine Tasse aufzuräumen, blickt er erneut in ihren Ausschnitt und spürt eine angenehme Wärme in seinem Schritt.
Als sie sich dann in der Küche bei der Spülmaschine vorbeugt, um die Tassen zu einzuräumen, streckt sie ihm ihren Hintern entgegen, da kann er sich von diesem Anblick nicht lösen.
Knackig, rund, fest und wunderbar geformt bewegt dieser sich dezent hin und her. Sein Penis wird hart und in seiner schmutzigen Fantasie, streichelt er über diesen wunderbaren Po, packt den Hintern, zieht das Nachthemd hoch und …
Mit pochendem Schwanz reißt er sich zusammen und steht auf. Valerie mosert vor sich hin, weil etwas mit dem Einräumen nicht so richtig klappt, so hat er noch einen Moment Zeit ihren Arsch zu bewundern.
Erst jetzt fällt ihm auf, dass er keine Konturen eines Slips sieht. Ob sie keinen trägt?
Dieser Gedanke lässt sein bestes Stück noch heftiger zucken, aber er ermahnt sich sogleich und sein Verstand lacht ihn sogar aus, denn niemals würde diese strenge, überaus sittsame Frau, ohne Slip schlafen.
Wahrscheinlich ist es so ein Liebestöter, der knapp über den Kniescheiben beginnt und bis zum Bauchnabel reicht, denkt er sich lächelnd.
In diesem Moment richtet sich Valerie auf, schließt die Spülmaschine und dreht sich zu ihm um.
„Ich möchte dir noch mal danken, dass du dich so um Sonja kümmerst. Wäre ich eine bessere Mutter, dann…“
Fabian hebt mahnend die Hand.
„Hey, mal langsam und noch mal. Deine Tochter ist volljährig und…“
Jetzt wird er von ihr unterbrochen.
„Mag sein, aber ich habe sie nicht so erzogen. Oder ich wollte es nicht und ich… ich bin an allem schuld“, stammelt sie und presst die Lippen fest aufeinander.
Jetzt wirkt sie wie ein kleines, verängstigtes Mädchen und Fabian hätte sie am liebsten in die Arme genommen.
„Ihr Vater hätte schon die richtigen Maßnahmen ergriffen, um sie zu züchtigen“, presst sie anschließend hervor, was Fabian fast schon erschreckt.
Züchtigen? Hat er da gerade richtig gehört?
„Nun ja, jetzt lass sie mal den Rausch ausschlafen und morgen kannst du sie fragen, wie es war“.
Langsam und gefährlich hebt Valerie ihren Kopf und hebt den Blick, in dem pure Abneigung steht.
„Ich kann mir schon denken, wie es war“, zischt sie wütend und presst erneut die Lippen fest aufeinander.
Diese Gefühlswallungen bei Valerie überfordern Fabian und mit erhobenen Händen geht er in Richtung Ausgang.
„Ich danke für den Tee und werde jetzt gehen. Gute Nacht Valerie“, sagt er und merkt, wie sie hinter ihm her geht.
An der Tür legt sie ihre Hand auf seinen Rücken.
„Nochmals Danke“, sagt sie leise, dann verlässt er die Wohnung.
Bei Fabian schwirren die Gedanken wild umher. Er steht mitten im Wohnzimmer und denkt über die letzte Stunde nach.
Bilder fliegen durch seinen Kopf.
Sonja, die auf der Terrasse von hinten gevögelt wird.
Sonja, auf seiner Couch ohne Slip und geschwollener Muschi.
Er, wie er sie geleckt hat, an ihrer Möse gesaugt hat und langsam verwöhnt hat.
Sein Schwanz schwillt an und er geht rasch ins Badezimmer. Mit heruntergelassener Hose und einem Ständer sitzt er auf dem Klo und holt sich einen runter.
Die Bilder kommen immer wieder, schneller und wilder. Dann, schlagartig der Hintern von Valerie. Und ihre Titten. Die waren geil und so nah.
Er denkt wieder an Sonja und ihre geile, feuchte Möse.
Seine Hand wichst schneller.
Der geile Hintern von Valerie. Am liebsten hätte er ihn gepackt, das Nachthemd hochgezogen und diesen geilen Arsch gefickt.
In diesem Moment kommt er und voller Erlösung genießt er das Feuer in seinem Unterleib und melkt ihn genüsslich ab.
Wenige Minuten später liegt auch er im Bett und fragt sich, was Sonja morgen ihrer Mutter sagen wird, wenn sie fragt, wie es war.
Das bleibt unser süßes Geheimnis, denkt er sich lächelnd und schläft rasch ein.
| Teil 7 von 7 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Neg hat 7 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Neg, inkl. aller Geschichten Email: Neg.Eduim@web.de | |
|
Ihre Name: |
|