Vorsicht bissig (fm:Sex mit Toys, 7817 Wörter) | ||
| Autor: xzb | ||
| Veröffentlicht: May 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 2552 / 2241 [88%] | Bewertung Geschichte: 9.50 (38 Stimmen) |
| Tom, auf der Suche nach einem Nebenverdienst, unterschreibt einen Probandenvertrag am Lehrstuhl für Andrologie. Zweimal pro Woche steht er für eine Studie zur Verfügung, gesteuert von der ebenso strengen wie faszinierenden Frau Magister Gabriele Asmussen. | ||
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Tom trat aus der Umkleide: Funktionsshirt, Sportsocken, Sneakers, mehr brauchte es nicht. Er hatte sich als Proband am Lehrstuhl für Andrologie bei Frau Magister Gabriele Asmussen der Wissenschaft verpflichtet.
Seit knapp sechs Wochen war er unter Vertrag. Gegenstand war die Teilnahme an einer Studie, die sich mit der Erregbarkeit und Erektionsfähigkeit im Zusammenhang mit erotischem Spielzeug, das ein norddeutscher Versandhändler beigestellt hatte, auseinandersetzte. Was als schlichtes Nebeneinkommen begonnen hatte, war längst zu einer willkommenen Verpflichtung geworden. Dienstag und Freitag waren seine Termine.
Asmussens Labor lag im hinteren Trakt des Institutsgebäudes, angegliedert an den Bereich OR – Operations Research, eine Abteilung, die sich mit Optimierungsprozessen beschäftigte. Ihre Tür trug ein schlichtes Messingschild, auf dem in geschwungenen Lettern „OR G. Asmussen“ eingraviert war. Darüber, mit einer leichten Schräglage, prangte ein ovaler Aufkleber in Signalgelb: „Vorsicht bissig“. Jemand hatte ihn so positioniert, dass die drei letzten Buchstaben ihres Nachnamens verschwanden. Niemand schien sich die Mühe zu machen, ihn zu entfernen. Wer den Raum betrat, tat dies mit einem leisen Schmunzeln oder auch Befremden.
Im Inneren herrschte eine zweigeteilte Ordnung. Die linke Hälfte des Labors war eher steril: glänzende Edelstahlflächen, Computer, Bildschirme, zwei Mikroskope, ein Kühlschrank mit durchsichtiger Tür, in dem Probenröhrchen in Reagenzglashaltern aufgereiht standen. Ein Whiteboard zeigte handschriftliche Diagramme, Messreihen mit kryptischen Abkürzungen, die Tom längst auswendig kannte: RFS (RealFeel Stroker), UM7 (Ultimate Milker, Modell 7), VS3 (Vibration Sleeve, dritte Generation).
Die rechte Hälfte des Labors war mit einer gemütlichen Sitzecke ausgestattet. Dort stand auf einem breiten, dunklen Holzregal die Sammlung der Apparaturen, die Toms Interesse geweckt hatten.
Vibratoren standen in aufrechter Reihung wie Soldaten vor der Parade. Oder eher wie eine Ausstellung exotischer Früchte, deren Genuss von höherer Instanz verboten war.
Auch schlanke, glatte Dildos mit wenig Struktur, reduziert auf die reine Form. Sie waren puristisch, fast technisch und erinnerten Tom an Bauteile, die er im Praktikum an der Drehbank gefertigt hatte.
Darüber der RealFeel Stroker. Ein zylindrisches Gerät aus mattschwarzem Kunststoff, ergonomisch geformt, mit einer nahtlosen, gummigriffigen Oberfläche. Durch die Öffnung zeichneten sich feine Reizrillen und Noppen gleich der Innenseite einer seltsamen Blüte ab. Tom bewunderte die Ingenieurskunst, die in diesem Gerät steckte, die Präzision der beweglichen Teile, die durchdachte Konstruktion. Für ihn, der Mechatronik studierte, waren sie nicht nur Instrumente der Lust, sondern Objekte technischer Perfektion. Dass er an der Schnittstelle zwischen Mechanik und menschlicher Physiologie mitwirken durfte, empfand er herausfordernd und ebenso hoch anregend.
Frau Magister stand mit dem Rücken zu ihm, als er den Raum betrat. Sie trug einen weißen Laborkittel. Ihr leicht rötliches Haar fiel über einen Seitenscheitel in gerader Linie auf ihre Schultern. Es war ein ungewöhnlich warmer Sommertag, die Luft im Labor schwer und drückend. Sie drehte sich um und Tom sah, dass sie ihre Brille abgenommen hatte. Die oberen Knöpfe ihres Kittels waren geöffnet und gaben den Blick auf ein schwarzes Oberteil frei. Ihren Hals zierte ein breites Metallcollier, das kalt funkelte, als müsste es die nüchterne Funktion einer Laborleiterin zurückspiegeln.
„Die Luft steht ja im Labor“, sagte sie, mehr zu sich selbst als zu ihm. Ihre Stimme hatte einen leicht rauen Unterton, wie er ihn aus den früheren Terminen kannte. Sie wandte sich zur Seite und streckte sich nach dem Fenstergriff. Dabei hob sie sich auf die Zehenspitzen, und Tom verfolgte den Schwung ihrer Bewegung. Ihre Beine, die unter dem Kittel sichtbar wurden, waren lang und schlank, geschwungen zeichnete sich ihre Wade ab, die von ihrer deutlich hervortretenden Achillessehne gestreckt wurde. Obwohl sie an der Uni in die Führungsriege aufgestiegen war, schätzte er sie nicht älter als Mitte dreissig. Sie
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