Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1990 Wörter) [19/19] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: May 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Teil: 19 | ||
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schauten, und das schlimme dabei war, dass es mich unfassbar anmachte. Diese Blicke auf meine Muschi, dann auf meine Brüste und zu mir, je nachdem wie der Typ aussah, spreizte ich meine Beine auch ein Stück weiter, das Spiel turnte mich an und ich spürte deutlich, wie ich immer geiler wurde.
Eigentlich wartete ich die ganze Zeit darauf, dass er mich erneut mit auf die Toilette nimmt, um es mir dort erneut ordentlich zu besorgen, aber es geschah nichts. Wir aßen den Kuchen, tranken unseren Kaffee und plauderten entspannt miteinander, wobei ich alles andere als entspannt war, ich war hochgradig erregt / geil. Irgendwann wurde es mir zu bunt und da fragte ich ihn: „Gefalle ich dir nicht mehr??“ „Warum solltest du nicht??“ „Weil du mich hier einfach nicht beachtest!!! Jeder Kerl hier schaut mich geil an und du sitzt hier und isst deinen Kuchen!!! Und ich?? Ich bin geil und brauch deinen Schwanz!!!“ meinte ich nun. Nun war es raus, zum ersten Mal in meinem Leben „bettelte“ ich darum gefickt zu werden. Er schaute mich geil an und meinte nun ganz ruhig: „Genau da wollte ich dich geile Schlampe haben!! Das du darum bettelst gefickt zu werden!!! Das ging schneller als ich dachte!!! Und weißt du was??? Wir gehen jetzt rein und dann fick ich dich so lange durch, bis du um Gnade bettelst!!!!“ Nun grinste ich ihn an und meinte keck: „Das wirst du so schnell nicht erleben!!!“
Er legte einen Schein auf den Tisch und ging mit mir Richtung Toiletten, und wir gingen wieder in die Herrentoilette. Dort stand ein Mann am Pissuar und schaute uns an, als mein Freund meinte: „Keine Sorge, ich muss die Alte mal eben durchficken!!!“ „Ach so, dann viel Spaß!!“ meinte er und kurz darauf ging er, ich stand inzwischen vorgebeugt gegen die Wand gedrückt, als er mir meinen Plug aus dem Arsch zog. Und dann fickte er mich in meinen Arsch, das Ganze mit den sich bewegenden Kugeln in meiner Muschi, war der Hammer. Ich konnte und wollte mein Stöhnen nicht unterdrücken, wobei mir klar war / wurde, dass inzwischen einige Männer in der Toilette standen und uns zuhörten, auch als ich das erste Mal laut und geil kam. Mein Freund besorgte es mir so geil in meinen Arsch, ich liebte diese Art von Sex, jeden Tag mehr, das ich immer intensiver stöhnte.
Draußen hörte ich immer wieder: „Los Alter, besorg es der Alten weiter so geil!!! Die ist ja rattenscharf!!!“ Irgendwann kam ich drittes Mal, laut und deutlich, da zog er dann seinen Schwanz aus meinem Arsch, drückte mir aber sofort wieder den Plug hinein, bevor ich mich vor ihn hinsetzte. Er schob mir seinen Schwanz in den Mund ich lutschte – saugte und fickte ihn, bis er kam, wir stöhnten beide kurz auf, bevor ich seine Portion Sperma schluckte und seinen prachtvollen Schwanz perfekt sauber lutschte und saugte. Als wir nun wieder herausgingen, war mein Kleid noch so weit oben das jeder meine Muschi und den Plug, in meinem nackten Arsch sehen konnte. Ich richtete mein Kleid und dann gingen wir hinaus an der Bar, gönnte ich mir noch einen Espresso, der perfekt mit den Resten des Spermas harmonisierte.
Nun gingen wir, von allen mit Blicken verfolgt auf dem kürzesten Weg (5Minuten) zum Parkhaus, um von dort zu ihm zu fahren. Ich gebe es zu, als wir bei ihm ankommen, bin ich immer noch, oder schon wieder extremgeil, als er mir im Aufzug auf dem Weg nach oben mein Kleid so weit heraufzieht, dass ich untenherum komplett nackt bin, lass ich es Widerstandslos geschehen. Wir gehen in seine Wohnung und ich ziehe mein Kleid sofort komplett aus, auf dem Weg zur Terrasse achte ich auf den Rahmen, den ich gestern gesehen habe, es ist das, was ich dachte. Er muss ein Kollege meines Mannes sein, okay, das heißt nun das ich ihn auf keine seiner Firmenveranstaltungen mehr begleiten kann. Auf der Terrasse lege ich extrembreitbeinig auf die Liege schaue ihn nun geil an und meine dann geil und sanft: „Komm her und befreie mich von meinen „Folterinstrumenten und dann fick mich hemmungslos durch!!!“
Er grinst mich extremfrech an und schaut dabei auf meinen erregten Körper und grinst noch frecher: „Los zeig mir jetzt mal deine geile Fotze!!“ Ich schau ihn geil an und ziehe mir nun meine klitschnasse Muschi ganz langsam immer weiter, der Dehnungsschmerz geilt mich auf. Er grinst nur und meint: „Weiter, reiß dir deine Fotze richtig weit auf!!! Du glaubst gar nicht wie geil deine Fotze aussieht!!!“ Ich schaute ihm weiter tief und geil in die Augen, um sie noch weiter auseinanderzuziehen, meine Lusthöhle musste schon weit offenstehen. „Ja du geile Sau, genauso will ich dich haben und vor allem deine geile Fotze!!!“ ich bebe schon vor Geilheit, als er sein Handy nimmt und neue Bilder meiner geilen Muschi macht. Eigentlich mag ich sowas nicht, aber es macht mich in dem Moment derart an, wie ich hier liege, wie offen und obszön ich mich präsentiere.
Als er damit fertig ist, kniet er sich zwischen meine weit gespreizten Beine, um mir nun in aller Ruhe die beiden Kugeln herauszuziehen, als die dickere, zwischen meinen Schamlippen klemmt, macht er die nächsten Bilder. Es ist mir inzwischen noch nicht einmal mehr peinlich, ganz im Gegenteil, irgendwie macht es mich an und auch geil. Als die Kugeln dann heraus sind, raunt er mir zu: „Bleib genauso!!!“ Und nun holt er mir mit ganz viel fickenden Bewegungen den Plug aus meinem Arsch, sodass ich weiteres Mal komme. „Es gefällt dir deine geile Fotze und dich so zu präsentieren?!?! Richtig!!!“ Ich kann nicht anders und antworte geil und wahrheitsgemäß: „Ja mein geiler Stecher, es turnt mich unglaublich an mich, wie auch immer vor dir zu präsentieren!!!“ „Und auch vor anderen!!! So wie eben im Café!!!“ meint er nun. Er hat recht, es macht mich an, genau wie damals in der Sauna. „Ja du hast recht!!! Es macht mich an, mich so oder so ähnlich zu präsentieren!!!“ gurrte ich geil.
Er sagte nun nichts mehr, sondern kümmerte sich nun plötzlich extremgeil um meine Muschi, die er leckte – lutschte – saugte und mit den Fingern fickte. Die ganze Zeit über, musste ich, meine Muschi, soweit es ging, offenhalten, dabei wurde ich immer geiler, bis ich erneut einen heftigen Orgasmus hatte. Und dann rammte er mir auch schon seinen Schwanz in meine heiße Muschi, die wieder extremschmatzte. Es ist nicht meine Lieblingsposition, aber er kommt auch so extremweit – tief in meine Muschi hinein, dass ich schnell noch einmal komme. Als er nun meine Beine hochnimmt, um mich in meinen Arsch zu ficken, bin ich im „siebten“ Himmel. Er fickt mich nun wie eine Maschine und ich komme noch zweimal, als er dann in meinem Arsch kommt, ist es geil, aber ich bin auch ein wenig traurig, da ich mich auf eine weitere Portion Sperma gefreut hatte. Aber ich lutschte ihm anschließend noch seinen Schwanz perfekt sauber, wobei noch einiges an Sperma „abstaube“.
Nach einer entspannten Pause, bei der ich weiter locker und obszön bei ihm liege, verabreden wir uns für Montag, da am Wochenende mein Mann zu Hause sein wird. So ziehe ich mein Kleid wieder über und gehe entspannt zu meinem Wagen, zum Abschied meint er noch: „Ich bin immer da, wenn du mich brauchst!!!“ So fahre ich nach Hause, wohlwissend, dass nun drei ruhige Tage folgen, was vielleicht auch mal nicht schlecht ist, denn die letzten Tage habe ich es verdammt heftig getrieben.
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