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Sexy Luder im Internet (fm:1 auf 1, 2403 Wörter) [15/15] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 25 2026 Gesehen / Gelesen: 155 / 133 [86%] Bewertung Teil: 9.50 (4 Stimmen)
Henrik versucht, sich mit Vanessa auszusprechen.

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Liebe Leserin, lieber Leser,

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Meine Geschichten sind frei erfunden und fernab jeglichen Realismus geschrieben. Sie entspringen nur meiner Fantasie.

Wenn sie dir gefallen: Viel Spaß beim Lesen!

Ich versuche das Thema so gut wie möglich mit der Kategorie zu beschreiben. Wenn es dir nicht gefällt: bitte gar nicht erst lesen.

Wenn dir nicht gefällt, wie ich schreibe: Ich bin kein professioneller Autor, daher wird sich mein Schreibstil nicht ändern.

Wenn dir nicht gefällt, was ich schreibe: Gerne eine sachliche Nachricht, was dir nicht gefällt.

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Kapitel 20 – Versöhnt

Die Woche darauf war es kaum besser, aber immerhin war Vanessa wieder da. Als wir uns morgens kurz sahen, würdigte sich keines Blickes. Ok, irgendwann würde ich den Mut finden, sie anzusprechen. Hier auf der Arbeit konnte sie mir ja schlecht eine Szene machen. Das hoffte ich zumindest. Als ich am Vormittag von der Toilette kam, stand sie plötzlich im Flur vor mir. Sie lief sofort rot an, ich wahrscheinlich auch. Grade wollte ich den Mund öffnen und etwas sagen, da kam ein anderen Kollege dazu. „Oh, Stau auf dem Flur.“, lachte er. Vanessa drehte sich weg und schon war meine Chance vorbei. Trotzdem hatte ich Hoffnung, dass ich sie bald erreichen könnte. Den Rest des Tages gelang es mir leider nicht. In der Mittagspause gingen wir zwar zusammen spazieren, allerdings mit mehreren anderen Kollegen, so dass keine Kommunikation zwischen uns entstehen konnte.

Als der Feierabend näher rückte, war ich bereits wieder ziemlich niedergeschlagen, was ja grundsätzlich erstmal selten vorkommt. Ich war der letzte in unserem Büro und wollte mich grade ausstempeln, da stand sie plötzlich in der Tür. Sie trat ein und schloss diese. Ich starrte sie an, sie starrte zurück. „Nur, dass du es weißt. Ich werde Ende des Monats kündigen. Ein paar Bewerbungen habe ich bereits geschrieben und sollte da was bei sein, bin ich hier weg.“ Damit wollte sie sich umdrehen und gehen. Schnell sagte ich: „Bitte warte!“ Im ersten Moment rechnete ich damit, dass sie entweder einfach gehen oder mich anschreien würde. Doch sie blieb stehen und schaute mich an. „Vanessa, es tut mir leid. Ich wollte dich nicht bloßstellen oder so. Können wir bitte darüber reden? Du solltest auf keinen Fall kündigen. Wenn, dann bin ich es wohl, der gehen sollte.“ „Warum sollte ich mit dir reden wollen? Ich kann dir nicht mehr vertrauen.“ Ich schluckte und musste erstmal kurz überlegen. Dann schoss mir ein Gedanke durch den Kopf, den ich unbedingt loswerden muss. „Ich kann das verstehen, aber grade mir kannst du vertrauen. Ich weiß das jetzt seit ewigen Zeiten und habe nie auch nur irgendwem etwas erzählt. Selbst Selina nicht. Die hat es selbst rausgefunden, zumindest den größten Teil.“ Das war mein letzter Trumpf, wenn der nichts half, dann hieß es wohl Ade, Vanessa.

Sie schaute mich ein paar Moment lang einfach nur stumm an. Ok, besser als einfach zu gehen. Vielleicht überlegte sie sich aber einfach auch nur eine gepfefferte Antwort. „Ok, ich muss zugeben, da ist was dran. Eigentlich möchte ich hier auch nicht kündigen und ich weiß, dass du es auch nicht willst. Also, reden wir, aber nicht hier. Und auf keinen Fall bei mir. Ich möchte nicht, dass du dahin kommst.“ „Das ist ok. Willst du dich in einem Café treffen?“ Sie überlegte wieder kurz. „Nein, wenn ich ehrlich bin, halte ich einen öffentlichen Ort nicht für die beste Idee, darüber zu sprechen.“ Da konnte ich ihr nur zustimmen. Also blieb nur, dass wir uns bei mir treffen würden. Auch das schien ihr nicht zu gefallen, aber sie willigte ein. Ich schrieb ihr meine Adresse auf, sie nahm den Zettel und rauschte dann wortlos ab. Einen Tag hatte sie mir jetzt nicht genannt, aber immerhin wollte sie mit mir reden. Auch am nächsten Tag ignorierte sie mich eigentlich komplett. Ich wollte sie aber auch nicht bedrängen, also hoffte ich einfach, dass sie sich irgendwann erbarmte und mir eine Audienz gewährte.

An diesem Dienstagabend saß ich eigentlich mehr rum, als das ich auf den

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