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Eine wahre Geschichte (fm:Sonstige, 1547 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 03 2026 Gesehen / Gelesen: 1612 / 978 [61%] Bewertung Geschichte: 8.00 (8 Stimmen)
Die folgende Geschichte ist eine Beschreibung wahrer Ereignisse, wir haben nichts dazu gedichtet, allenfalls etwas weggelassen.


Ersties, authentischer amateur Sex


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mich dann wieder auf dich. Küsse deinen Bauch über dem Slip, küsse den Slip, nehme den Geruch deiner Geilheit in mich auf. Beide Hände streicheln wieder die empfindlichen Nippel."

"bau noch etwas geiles, unerwartetes ein"

"Ich lasse kurz von dir ab, stelle mich neben deine Liege, du ziehst mir den Slip herunter, mein Schwanz wippt dir freudig entgegen, du greifst nach ihm und wichst ihn ein wenig. Ich entziehe mich dir, beuge mich zu dir hinunter und küsse dich. Dann knie ich mich neben dich und streichel deine empfindlichen Nippel mit meiner Schwanzspitze, sie streifen das empfindliche Bändchen und ich muss stöhnen. Die Spitze küsst deine Nippel, der klare, klebrige Tropfen zieht einen Faden von meiner Schwanzspitze zu deinen harten Nippeln."

"Ich nehme deinen Trofen mit der Fingerkuppe meines rechten Zeigefingers auf und lecke ihn genüsslich ab. Ich mag diesen leicht salzigen Geschmack. Gib ihn mir…"

"Ein wenig kannst du noch zappeln. Ich beuge mich über deinen Slip, mein Schwanz dürfte mindestens in Reichweite deiner Hände, aber sicher auch deines Mundes sein. Ich küsse dein glühendes Fötzchen durch den Slip, der längst gegen deine Feuchtigkeit verloren hat. Mit meinen Fingern massiere ich die zarte Knospe, die sich nach Aufmerksamkeit sehnt. Mit dem Daumen übe ich sanften, stetigen Druck aus, reibe sie und beobachte deine Reaktion auf meine Behandlung. "

"Sie ist steif und fest" " … , ich könnte hier auch gesehen werden…"

"Törnt es dich an? Wenn es ein Problem ist, geh da hin, wo wir ungestört sind. Zieh dich nackt aus, leg dich auf dein Bett."

"Es törnt mich an, beobachtet werden zu können... Ich habe ein dünnes Tuch über meine Hüften gelegt"

"… , ich ziehe deinen Slip nach unten, der pitschnass ist, du gibst mir zu verstehen, daß du endlich gefickt werden willst. … , ich dränge mich zwischen deine Schenkel, mit meiner Hand dirigiere ich meine Schwanzspitze vor deine überhitzte Spalte. Gleite durch die feuchten Lippen, streichle die harte Knospe, dringe dann in diese glühende Öffnung ein, während ich dich ansehe."

"UHHH" "mach langsam. Aber schieb ihn mir tief rein…" "Während der antwortlosen Wartezeit (Anmerkung Autor: Wie gesagt, ich musste nebenbei auch noch ein wenig arbeiten!) lese ich auf ero... links das Handy, rechts meine Perle unter dem Tuch... Du geile Sau hast mich nass gemacht, hast mich erregt. Ich mach es mir selbst auf meiner Terrasse und theoretisch könnte ich von schräg gegenüber beobachtet werden. Aber das ist mir jetzt egal. Nein... es macht mich sogar noch geiler. Ich überleg die ganze Zeit schon, das Tuch zur Seite zu kicken. Aber dann wäre ich untenrum blank... Aber der Gedanke bringt mich zum rasen…"

"Ich sterbe hier tausend Tode und muss nebenbei noch bisschen arbeiten."

"Fick mich einfach. Tief, fest, hart. Härter..., das mag ich…"

"Ich stosse noch einige Male hart zu dann entziehe ich dir meinen Schwanz. "Dreh dich auf den Bauch, meine geile kleine … ! Aber vorher koste ich von deinem heißen Fötzchen!" Ich küsse die kochende Spalte, lecke so tief ich kann durch sie hindurch, koste von dir. "Dreh dich, zeig mir deinen heißen Arsch!"

"danke…"

"Es war mir ein Genuss!" "Ich hoffe, du warst laut, als du gekommen bist. Das mag ich."

"Mir war es tatsächlich auch ein Genuss. Nein, ich war leise und ich habe mich auch nicht getraut, das Tuch wegzunehmen. Dafür bin ich danach einmal unten ohne zum Gartenhäuschen und zurück gegangen…"

"Als dein danke kam, habe ich erstmal Liegestütze und Situps gemacht. Puls ist immer noch über 80, hab normalerweise einen sehr niedrigen Ruhepuls, um die 40 … "

"ich fand es sehr heiss. Ich weiss aber nicht, ob es eine Wiederholung geben sollte…"

"Ich hätte dich gerne noch bisschen von hinten gefickt und geritten hast du mich auch noch nicht."

Das war Teil I, aus meiner Sicht. Während SIE sich entspannt hat, war ich nach diesem sehr erregenden Chat um so angespannter und musste dann meinen Arbeitstag so zu Ende bringen. ;)

Teil II beschreibt euch jetzt, wie die Geschichte ohne meine Beteiligung weiter ging.

Nach dem Ereignis/Erlebnis auf meiner Gartenliege und dem anschließenden Walk unten ohne durch meinen Garten, verbunden mit dem Risiko, gesehen zu werden, war ich ziemlich aufgewühlt und trotz des Orgasmusses noch erregt.

Ich fühlte mich zudem verschwitzt und ging daher unter die Dusche. Allerdings konnte ich meine Hände nicht stillhalten und verwöhnte mich unter der Dusche weiter mit den Fingern.

Irgendwie brauchte ich aber etwas anderes, etwas größeres, hartes, festes. Ich bin dann halbnass aus der Dusche ins Schlafzimmer und habe meinen Mann angerufen, um zu fragen, wann er zuhause sein wird. Ich hatte noch mindestens 15 Minuten.

Mein Griff ging gezielt in meine Nachtischschublade zu meinem Dildo. Das war es, was ich jetzt brauchte. Und so habe ich es mir hart, tief und heftig mit dem Gummischwanz besorgt. (Anmerkung Autor: Diese Nachricht habe ich gelesen, während ich bei einem Lebensmittel Discounter an der Kasse stand. An der Stelle mit dem Gummischwanz, fragte mich die Frau hinter mir, ob ich nicht weiter rücken könnte und ich fühlte mich irgendwie ertappt.)

Ich habe nicht einmal 5 Minuten gebraucht, um einen ziemlich intensiven Orgasmus zu erlangen. Danach bin ich befriedigt und relaxt wieder unter die Dusche. Im Laufe des Abends habe ich immer wieder daran denken müssen. Ich war irgendwie noch immer nicht durch mit dem Thema und bin auf der Couch einfach zu meinem Mann rüber gekrabbelt, habe ihn durch die Hose gestreichelt und rausgeholt. Dann habe ich ihn geblasen, bis er hart genug war, habe mich einfach auf ihn gestzt und abgeritten bis zum ersten Orgasmus, dann kurz in Doggy, bis er in mir kam. und dann habe ich ihn gebeten, mich auszulecken. Dabei habe ich ihm gesagt, er würde den Samen eines anderen aus mir lecken und bin nochmal gekommen...

… so weisst du jetzt, was der Nachmittag und der Chat mit dir ausgelöst hat…

Das war eine kurze, dafür wie wir meinen, recht heftige Geschichte, die sich vor kurzem tatsächlich so zugetragen hat.



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