Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Dreier, 1825 Wörter) [23/23] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: Jun 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 171 / 128 [75%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Nach Sarahs Babyshower-Party geht’s nochmal zur Sache | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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saßen wir nackt nebeneinander auf der Couch. Sarah kniete sich davor und begann langsam unsere Schwänze zu blasen. Ich kann es vielleicht nicht ganz objektiv beurteilen, aber ich hatte das Gefühl, dass sie mich etwas länger verwöhnte. Sie gab mal wieder alles. Die Bewegungen ihres Kopfes ließen ihre langen, grazilen Ohrringe klimpern. Für Lukas war bereits nach fünf Minuten Schluss. Heftig stöhnend ejakulierte er. Sarah fing alles mit dem Mund auf und schluckte es brav herunter. Dann begab sie sich, halb liegend, halb sitzend, in die Ecke der L-förmigen Couch. Sie wies Lukas an, ihr Kleid hochzuschieben und sie zu lecken. Er tat es sofort und war kurz überrascht, dass Sarah keinen Slip mehr trug. „Habe ich vorhin schon ausgezogen, damit es schneller geht“, lachte sie. Sie stellte ihre Füße leicht an und spreizte ihre Beine. Jetzt erst konnte ich einen genaueren Blick auf ihre Absatzschuhe werfen. Silber und mit kleinem Absatz zierten sie ihre Füße. Ich setze mich neben sie auf die Couch und hatte jetzt endlich die Möglichkeit, ihr Kleid herunterzuziehen. Die vollen Brüste wippten, als ich sie aus dem engen Stoff befreit hatte. Sofort begann ich mit meinem Mund an den schon harten Nippeln zu spielen. „Oh, ich bin da grad so empfindlich, aber es ist so geil!“, säuselte sie.
Eine Hand auf Lukas Kopf, die andere auf meinem dirigierte Sarah uns. Es dauerte gar nicht lange, da kam sie schwer atmend zum Höhepunkt. Sie hatte sogar ein Bein um Lukas geschwungen und ließ ihn erst wieder frei, nachdem sie sich beruhigt hatte. Dann stand sie mühsam von der Couch auf, wollte aber keine Hilfe von Lukas oder mir. Beim Gehen rutschte das Kleid wieder herunter. Es war zwar eng, aber durch das Wackeln des Babybauchs blieb es nicht oben hängen. Sarah ging ins Schlafzimmer und begab sich auf dem Bett in den Vierfüßlerstand. „Gäste zuerst“, sagte Sarah und schon war ich hinter ihr, zog das Kleid weit genug hoch und drang sofort in ihre feuchte, willige Pussy ein. Lukas zögerte noch. Vielleicht wollte er erst zugucken, aber Sarah forderte ihn auf, zu ihr zu kommen. Als er dann vor ihr kniete, trieb ich sie mit jedem Stoß tief auf seinen Lümmel. Wir stöhnte alle drei im Takt. Sarah wieder zu ficken, war einfach geil. Ich trieb ihr mein Glied so hart und schnell, wie ich konnte rein. Lukas war wie erstarrt und hechelte. Kurz bevor Sarah kam, entließ sie ihn aus ihrem Mund und klammerte sich an seinem Penis fest. Es sah aus, als täte es Lukas ein bisschen weh, aber er sagte nichts.
Als Sarah sich erholt hatte, tauschten wir. „So, Schatz, jetzt darfst du. Gib’s mir schön, mein Süßer!“ Lukas versuchte es. Er knallte Sarah jetzt von hinten, während ich ihre Blaskünste genießen konnte. Im Gegensatz zu Lukas vorhin, blieb ich dabei aber nicht untätig und stieß Sarah in den Rachen. Das geschah gleichzeitig mit Lukas und so gelangte ich schön tief in ihren Hals. Ihre Augen verrieten mir, dass sie es unheimlich genoss, wie wir sie grade nahmen. Doch dann bemerkte sie, dass Lukas sich seinem nächsten Höhepunkt zu nähern schien. „Stopp!“, rief sie und er erstarrte. „Noch nicht kommen, mein Schatz! Wenn wir alleine sind, hältst du es aber länger durch“, lachte sie ihn an und küsste ihn sanft. „Kleine Pause?“, fragte sie ihn. Er nickte und setzte sich auf die Bettkante. Erwartungsvoll blickte Sarah mich an. Ich musste kurz überlegen. So ein Babybauch nimmt einem ein paar Möglichkeiten, aber es gab trotzdem noch ein paar Stellungen, die wir probieren konnten.
Wir legten uns nebeneinander aufs Bett und ich nahm sie in der Löffelchenstellung. Lukas schaute uns gebannt zu und spielte sich schon wieder an seinem Dingen herum. Ich hatte Sarah jetzt erstmal für mich. Schnell vögelte ich sie von hinten, untersuchte mit meinen Händen aber auch weiter ihren Körper, vorzugsweise ihre schönen, prallen Titten. Ihr Stöhnen machte mich noch mehr an und sie war bereits auf dem besten Wege, abermals zu kommen. Lukas, der sich ungeniert den Schwanz wichste, war ebenfalls nicht mehr allzu weit entfernt. Sarah bat mich hechelnd, sie auf sich zu ziehen, was ich tat. Dann rief sie stöhnend: „Bitte, geh kurz aus mir heraus. Lukas komm her und bring‘s für uns beide zu Ende.“ Er wäre beinahe gestolpert, aber er schaffte es dann, sich vor uns zu knien und in das frei gewordene Loch einzudringen. Es war fast wie damals, als er sie geschwängert hatte, nur, dass ich diesmal nicht hinten drin steckte. Das brachte mich auf eine Idee. Meine Finger wanderten zu ihrem Arschloch. Zwei Stück schob ich ihr hinein. „Ohhh, ja, geil!“, stöhnte sie. Mit verzerrtem Gesicht nagelte Lukas seine Frau, bis sie beide kamen. Als ihr Orgasmus abgeflaut war, entwich jegliche Körperspannung aus Sarah und sie klappte auf mir zusammen. Ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell.
Sie blieb eine Zeit lang so liegen. Mein Schwanz war zwischen ihrem Hintern und meinem Bauch eingeklemmt. Dann fragte Sarah mich, wie ich jetzt weitermachen wollte. Jetzt gehöre sie mir, sagte sie grinsend. Also zog ich sie mit in die Küche, wo ich ihr auf den Tisch half. Ich hob ihre Beine an, an denen bereits Lukas Sperma heruntergelaufen war. Das Kleid hatte sie sich mittlerweile so hoch gezogen, dass es nicht mehr über den Bauch rutschen konnte. Gleichzeitig schwangen ihre frei liegenden Brüste mit, als ich wieder in sie eindrang und sie jetzt ohne Kompromisse durchnahm. Sie hatte ihren Spaß gehabt, sogar Lukas zweimal. Jetzt war es Zeit, mich zu erleichtern. Sarah gefiel es und sie feuerte mich mit ziemlich schmutzigen Worten an. Hätte ich sicher nicht gebraucht, um zu kommen, aber es war trotzdem ganz geil. Doch wie sagt man so schön, ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Und das Bild, was sich mir bot, war einfach bombastisch. Diese kurvige, süße Schlampe, an der alles rund und fest war, aber trotzdem unter meinen Stößen schaukelte, ihr geiler, williger Blick, all das, im Zusammenspiel mit ihrer feuchten, engen Muschi, beförderten mich zum Ende.
Ich zog meinen Riemen heraus, wichste nur noch kurz daran und feuerte dann los. Die ersten drei Schüsse gingen mit Hochdruck über den Bauch hinaus und landeten darüber auf dem Stoff des Kleides. Mit den nächsten vieren verzierte ich ihre Kugel mit dickflüssigen Fäden meines Spermas. Der Rest, tropfte dann noch heraus und lief an ihr herunter. Es war wirklich Wahnsinn, was diese Frau aus einem herausholen konnte. Nachdem ich ihr vom Tisch heruntergeholfen hatte, entledigte sie sich ihres Kleides. Da es ohnehin reif für die Wäsche war, nahm sie es und putzte sich damit sauber. Am Schluss wischte sie mir auch noch die Eichel damit ab. So nackt, nur noch mir ihren Schuhen bekleidet, wie sie da nun vor mir stand, verabschiedete sie sich von mir. Wir vereinbarten aber, dass wir uns noch einmal für ein Fotoshooting treffen wollten, bevor die Schwangerschaft zu beschwerlich werden würde. Sarah versprach mir, dass sie sich ein paar heiße Sachen dafür raussuchen würde. Ich war bereits gespannt.
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