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Der Funke im Baumarkt – Zweiter Teil (fm:Sex bei der Arbeit, 2318 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 13 2026 Gesehen / Gelesen: 16 / 15 [94%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Die Arbeitskollegen werden immer vertrauter miteinander


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seinen Brillengläsern. Er hatte die Jacke ausgezogen, das Hemd saß eng an den Schultern.

Zuerst sprachen sie noch über die Kampagne. Dann wurde es still. Sebastian drehte sein Glas in den Händen.

„Seit Freitag kann ich nicht aufhören, an dich zu denken“, sagte er leise. „An den Call. An den Store-Besuch. An die Art, wie du mich ansiehst. Das ist verrückt. Ich bin in einer Beziehung. Du bist verheiratet. Du hast zwei Kinder. Das hier… das dürfte nicht passieren.“

Desiree spürte, wie ihr Puls in den Ohren pochte. Sie nahm einen Schluck Wein. „Ich weiß. Ich denke auch die ganze Zeit an meinen Mann. An die Kinder. Wie sie schlafen, wie mein Mann sie ins Bett bringt. Und trotzdem… ich kann nicht aufhören, an dich zu denken. An deinen Bart. An deine Hände. An wie es sich anfühlt, wenn du so nah bist. Es ist falsch. Und es fühlt sich trotzdem so richtig an.“

Sie sahen sich über den Tisch hinweg an. Die Spannung war jetzt fast greifbar. Sebastian streckte die Hand aus und legte sie über ihre. Seine Finger waren warm und kräftig. Desiree drehte ihre Hand um, verschränkte ihre Finger mit seinen. Der Kontakt war elektrisierend.

Sie redeten noch eine Stunde. Über ihre Beziehungen, über die Schuldgefühle, über das, was sie beide vermissten – die Aufregung, das Verlangen, das Gefühl, gesehen und begehrt zu werden. Sie lachten manchmal, leise und etwas traurig. Der Wein half, die Hemmungen zu lockern, aber die Entscheidung trafen sie beide bewusst.

Als sie das Lokal verließen, war es fast Mitternacht. Auf dem Parkplatz, neben ihren Autos, blieb Sebastian stehen. Er sah sie an, nahm ihre Hand. „Komm mit zu mir? Meine Freundin ist übers Wochenende bei ihren Freundinnen. Es ist… sicher. Wenn du das willst.“

Desiree zögerte keine Sekunde. „Ja. Ich will das.“

Sie fuhren hintereinander zu seiner Wohnung – einem modernen Apartment in einem ruhigen Viertel im Münsterland. Die Fahrt dauerte zwanzig Minuten. Desiree spürte, wie ihre Hände am Lenkrad schwitzten. Ihr Körper war bereits erregt, die Bluse klebte leicht an der Haut.

In der Wohnung war es dunkel und still. Sebastian schaltete eine Stehlampe an. Das Licht war warm und gedämpft. Er bot ihr noch ein Glas Wein an, aber sie brauchte es nicht mehr. Sie standen in der Küche, sahen sich an. Dann trat er einen Schritt auf sie zu, nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie. Der erste Kuss war langsam, fast zögerlich. Seine Lippen waren weich, der Bart kitzelte leicht auf ihrer Haut. Desiree schloss die Augen und schmiegte sich an ihn. Seine Hände glitten in ihren Nacken, in ihre Haare. Sie schmeckte den Wein auf seiner Zunge. Der Kuss wurde tiefer, hungriger. Sie spürte, wie sein Körper sich gegen ihren drückte – warm, fest, erregt.

Sie küssten sich durch die Wohnung, bis sie im Schlafzimmer ankamen. Sebastian nahm die Brille ab und legte sie auf den Nachttisch. Ohne Brille wirkten seine Augen noch intensiver. Er küsste sie wieder, diesmal fordernder. Seine Hände öffneten langsam die Knöpfe ihrer Bluse. Ein Knopf nach dem anderen. Er schob den Stoff beiseite und küsste ihren Hals, ihre Schulter, das Dekolleté. Desiree stöhnte leise. Sie zog ihm das Hemd aus. Seine Haut war warm, die Brusthaare rau unter ihren Fingern. Sie strich über seine Schultern, seine Arme – stark, aber nicht übertrieben muskulös, genau so, wie sie es sich vorgestellt hatte.

Sie legten sich aufs Bett. Sebastian küsste sie weiter, wanderte mit den Lippen tiefer. Er öffnete ihren BH, küsste ihre Brüste, nahm eine Brustwarze in den Mund. Desiree bog sich ihm entgegen, ihre Finger vergruben sich in seinem Haar. Der Bart kitzelte auf ihrer empfindlichen Haut – ein Gefühl, das sie durch und durch erregte. Er streichelte sie zwischen den Beinen, erst über dem Stoff der Hose, dann öffnete er den Reißverschluss und schob die Hand hinein. Sie war bereits nass. Er stöhnte leise, als er es spürte.

Sie half ihm, die Hose auszuziehen. Er war hart, deutlich sichtbar unter der Boxershorts. Desiree berührte ihn durch den Stoff, spürte die Hitze und die Härte. Sie zog ihm die Shorts aus. Er war groß, dick, die Ader pulsierte. Sie nahm ihn in die Hand, streichelte ihn langsam. Sebastian schloss die Augen und stöhnte ihren Namen.

Er zog ihr die Hose und den Slip aus. Sie lag nackt vor ihm – ihre kurvigen Hüften, der weiche Bauch, die vollen Brüste, die blonden Haare, die sich auf dem Kissen verteilten. Er küsste sich von ihren Brüsten hinunter über den Bauch bis zwischen ihre Beine. Seine Zunge war warm und geschickt. Er leckte sie langsam, kreiste um ihre Klitoris, schob zwei Finger in sie hinein. Desiree stöhnte laut, ihre Hände krallten sich ins Laken. Sie kam zum ersten Mal schnell – ein langer, wellenartiger Orgasmus, bei dem sie seinen Namen flüsterte.

Er kam wieder hoch, küsste sie. Sie schmeckte sich selbst auf seinen Lippen. Sie wollte ihn in sich spüren. Er griff zum Nachttisch, zog eine Schublade auf und nahm ein Kondom heraus. Als er es aufreißen wollte, hielt Desiree seine Hand sanft fest. Sie sah ihn an, atemlos.

„Ich habe ein hormonelles Implantat“, sagte sie leise, fast nebenbei. „Es ist sicher. Wir brauchen keins… wenn du das willst.“

Sebastian zögerte eine Sekunde, dann ließ er das Kondom fallen. Er küsste sie wieder, tief und dankbar. Er positionierte sich zwischen ihren Beinen, rieb seine Eichel an ihrer feuchten Öffnung und schob sich langsam in sie hinein. Desiree keuchte. Er war dick, füllte sie vollkommen aus. Er blieb einen Moment still, tief in ihr, und küsste sie. Dann begann er sich zu bewegen – langsam, tief, bedächtig. Sie fickten lange und langsam. Er variierte die Stöße, manchmal tief und hart, manchmal flach und kreisend. Desiree wand sich unter ihm, ihre Beine um seine Hüften geschlungen. Sie spürte jeden Zentimeter von ihm. Der Bart kitzelte an ihrer Wange, als er sie küsste. Sie flüsterte Dinge, die sie nie laut sagen wollte: „Das fühlt sich so gut an… so falsch und so gut…“ Er antwortete mit einem tiefen Stöhnen, küsste ihren Hals, biss leicht hinein.

Sie wechselten die Position. Sie ritt ihn, ihre Haare fielen ihm ins Gesicht. Er hielt ihre Hüften, sah zu, wie sie sich auf ihm bewegte. Dann drehte er sie um, nahm sie von hinten – tief, intensiv, seine Hände auf ihren Brüsten, sein Bart an ihrem Nacken. Desiree kam wieder, lauter diesmal, ihr Körper zitterte. Sebastian folgte kurz danach, tief in ihr, mit einem langen, kehligem Stöhnen.

Sie blieben ineinander verschlungen liegen. Schweißbedeckt, atemlos. Sebastian küsste ihre Schulter, ihren Nacken. „Das war… unglaublich.“ Desiree drehte sich zu ihm. „Ja. Es war. Und ich fühle mich trotzdem schuldig. Aber ich will es nicht bereuen.“

Sie redeten leise. Über das, was gerade passiert war. Über ihre Partner. Über die Kinder. Über die Tatsache, dass sie beide wussten, wie kompliziert das war – und dass sie es trotzdem wollten. Sie küssten sich wieder. Sebastian wurde erneut hart. Diesmal war es schneller, roher, aber immer noch voller Gefühl. Er nahm sie von vorne, ihre Beine auf seinen Schultern, tief und fordernd. Sie kam wieder, und er kurz danach.

Danach lagen sie eng umschlungen. Desiree strich mit den Fingern durch seinen Bart. Sebastian spielte mit einer blonden Strähne ihres Haares. „Was machen wir jetzt?“, fragte sie leise.

„Ich weiß es nicht“, antwortete er. „Aber ich will mehr davon. Mehr von dir. Auch wenn es falsch ist.“

Desiree küsste ihn. „Ich auch.“

Sie schliefen irgendwann ein, nackt, ineinander verschlungen, die Laken zerwühlt. Draußen wurde es langsam hell. Die Nacht im Münsterland war still, nur das ferne Rauschen der Autobahn war zu hören.

Am Morgen wachten sie früh auf. Sie hatten noch Zeit. Sie fickten noch einmal – langsam, zärtlich, im ersten Morgenlicht. Desiree ritt ihn, während er ihre Brüste streichelte und ihren Namen flüsterte. Danach duschten sie zusammen. Das Wasser war warm und dampfte den Spiegel ein. Sebastian wusch ihr den Rücken, seine Hände glitten über ihre feuchte Haut, küsste ihren Nacken unter dem Wasserstrahl. Desiree drehte sich um, wusch ihn mit Seife, ihre Hände glitten über seine Brust, seinen Bauch, tiefer. Sie nahm seinen schon wieder halb harten Schwanz in die Hand und streichelte ihn langsam unter dem Wasser. Dann ging sie in die Knie. Das Wasser lief über ihr Gesicht, ihre blonden Haare klebten nass an ihrem Kopf und den Schultern. Sie sah zu ihm auf, nahm ihn in den Mund. Zuerst leckte sie die Eichel, schmeckte ihn und sich selbst von der Nacht. Dann nahm sie ihn tiefer, saugte sanft, ihre Zunge spielte an der Unterseite. Eine Hand umfasste den Schaft, die andere strich über seine Oberschenkel. Sebastian stöhnte laut, seine Hände fanden ihren nassen Kopf, hielten sie sanft.

Sie blies ihn mit Genuss – langsam, tief, genießend das Gefühl, ihn in ihrem Mund zu haben, das Wasser, das über sie beide lief. Sie schaute zu ihm auf, ihre Augen voller Lust. Er wurde härter, pulsierte in ihrem Mund. Sie saugte fester, nahm ihn so tief wie möglich, bis er an ihre Kehle stieß. Seine Stöhnen wurden lauter.

„Desiree… ich komme…“, warnte er.

Sie nahm ihn noch tiefer, saugte rhythmisch. Er kam mit einem tiefen Stöhnen, heiße Schübe in ihren Mund. Sie schluckte alles mit sichtlichem Genuss – ihre Augen geschlossen, ein leises Murren der Befriedigung, als sie jeden Tropfen hinunter schluckte, ohne etwas zu verlieren. Sie leckte ihn sauber, küsste die Spitze noch einmal, bevor sie aufstand.

Sebastian zog sie zu sich, küsste sie leidenschaftlich, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge.

Sie trockneten sich ab. Desiree zog sich langsam an, während Sebastian sie beobachtete. Bevor sie ging, küsste er sie noch einmal lange an der Tür. „Nächste Woche…“, sagte er. „Wir finden einen Weg. Irgendwie.“ Desiree nickte. „Ja. Wir finden einen Weg.“

Sie fuhr nach Hause. Die Kinder würden bald wach sein. Ihr Mann würde fragen, wie das Meeting gewesen war. Sie würde lügen. Und sie würde an Sebastian denken – an seinen Bart, seine Hände, daran, wie er sich in ihr angefühlt hatte, und daran, wie sie ihn unter der Dusche in den Mund genommen und mit Genuss geschluckt hatte.

Der Funke war zur Flamme geworden.

Und es gab kein Zurück mehr.



Teil 2 von 2 Teilen.
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